seiner golden-glänzenden Oberfläche einen exzellenten Auftritt und wird alle Blicke auf sich ziehen. Ihre Daten allerdings bleiben vor diesen perfekt geschützt, denn der Blickschutz Filter Gold verhindert unerwünschte Blicke aus seitlichem Betrachtungswinkel wie eine optische Firewall.Die Vorteile für Sie: Stilvolles Arbeiten mit hochwertiger Optik bei brillantem Schutz Ihrer vertraulichen Daten. So arbeiten Sie überall dort, wo Sie sich gerade befinden, bei größter Diskretion - trotz exklusivem Eyecatcher.Produktmerkmale:Edle und hochwertige Optik durch goldene OberflächeVerhindert seitliche Einblicke ab 30° zum LotUnveränderte Qualität der BildauflösungVariabel: Je nach Belieben Wechsel zu zweiter, schwarzer Seite möglichJederzeit leichtes Anbringen und AbnehmenResistent gegen Kratzer bis zur 3H BleistifthärteBeruhigend: Schutz vor störenden SeitenblickenPraktisch: Schutz vor Fingerabdrücken und BeschädigungenDezent: transparente Haltelaschen zur BefestigungZeitsparend: Filter bleibt im geschlossenen Notebook installiertSauber: Haltelaschen können rückstandslos wieder entfernt werden
/ 50-60 Hz- Funktions LED im Gehäuse- inkl. Stromzuführendem Netzkabelfolgende Prüfsiegel bestätigen Qualität:- CE Siegel- TÜV/GS Siegel- CCC-S&E Siegel- PSE-JET Siegel- SA Siegel- UL Siegel- N17908 Siegel- Safety Mark Siegel- EMI/EMS Siegel- IRAM Siegel - NOM Siegel - NYCE SiegelWir senden Ihnen ein passendes Netzkabel für Ihr ausgewähltes Lieferland mit.Bei Abweichungen bitten wir Sie dies mitzuteilen.
der Öffentlichkeit an nicht öffentlichen Dokumenten arbeiten. Ein Vikuiti Blickschutz Filter ist ein komplexes Stück Kunststoff basierend auf der Mikrolamellen-Technologie von 3M. Dabei werden feinste schwarze, nicht reflektierende Lamellen auf 1 Grad genau positioniert, über ein Dutzend pro Millimeter und dann gleichmäßig über die Größe eines Bildschirms verteilt.Die Umrüstung auf mobile Display-Sicherheit dauert nur wenige Minuten und ist bei fast allen Typen möglich. Bei Geräten mit vertieft liegendem Display wird der Filter mit kleinen Haltelaschen am Displayrahmen befestigt. Alternativ sind im Lieferumfang Klebepunkte enthalten, mit denen der Blickschutz Filter direkt auf das Display montiert werden kann. Der Blickschutz Filter kann während des Transports im Gerät verbleiben und jederzeit ein- und ausgesteckt werden. Dabei schützt er das Display vor Beschädigungen durch die Tastatur.Vikuiti und das Vikuiti "Auge"-Symbol sind Marken der Firma 3M. Die Nutzung der Vikuiti Marke erfolgt mit schriftlichem Einverständnis von 3M (Lizenznummer: DE78467).
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Erfahrungsbericht von Schola über Acer Aspire One 721 10.03.2011
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
sehr gut
Akkulaufzeit
ok
Kontraste
gut
Festplatten-Kapazität
groß
Bedienung/Ergonomie
mäßig
Software-Ausstattung
gut
Pro:
Gute Ausstattung, viel Power für ein Netbook, robuste Verarbeitung, glasklares Display, stylisches
Kontra:
schwacher Akku, Tastatur schwammig, Lautsprecher blechern, Touchpad irritiert ab und zu
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Ein neues Netbook musste her, hatte das alte doch vor kurzer Zeit seinen Geist aufgegeben. Nichts leichter als das – so dachte ich mir zumindest, für ein Netbook brauche ich diesmal nur in den nächsten Elektromarkt zu spazieren… Doch weit gefehlt, in den heiligen Hallen der hiesigen Händler wird man praktisch mit Netbooks in allen Farben und Formen erschlagen. Nichtsdestotrotz wollte und musste ich mein Glück versuchen, schließlich bin ich auch beruflich auf einen mobilen und vorallem auch leichten Computer angewiesen. Ein paar grobe Vorstellungen hatte ich im Kopf: Der neue Kleine sollte aus Mobilitätsgründen möglichst leicht sein und über eine ausreichend lange Akkulaufzeit verfügen, auch sollte er leistungsfähig genug sein, um ein entspanntes und flüssiges Arbeiten zu ermöglichen. Als preislichen Rahmen steckte ich mir einen Betrag zwischen 300 und 500 Euro. Zugegeben, nicht viel, aber meiner Meinung nach für eine reine Workstation völlig ausreichend. Wider erwarten hat sich der Besuch im örtlichen Elektronikgroßmarkt nicht als nervenraubender Spießrutenlauf erwiesen – stattdessen konnte ich schnell und ohne „fachliche“ Hilfe meinen potentiellen neuen kleinen Laptop ausfindig machen: den Acer Aspire One 721. Wobei Laptop in diesem Fall evtl. ein bisschen übertrieben ist, handelt es sich bei dem Aspire One ja um ein Netbook.
Preis
Meinen mir selbst gesteckten finanziellen Rahmen konnte ich sogar noch unterbieten – für 399 Euro hat das Netbook den Besitzer gewechselt. Keine schlechten Grundvoraussetzungen also! Doch was nutzt der beste Preis, wenn der Rechner an sich nichts taugt? Inwieweit und ob das Gerät überhaupt meinen Erwartungen entspricht, konnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen, da ich mich im Vorfeld praktisch nicht informiert habe und der Kauf mehr oder weniger ins Blaue passiert ist. Aber ab und zu findet ja bekanntlich auch ein blindes Huhn mal ein Korn ;)
Verarbeitung
Ich hatte bislang keine Erfahrung mit Acer-Produkten gemacht und war beim Auspacken positiv überrascht – alles scheint stabil und solide zu sein. Inwieweit sich dieser Ersteindruck bestätigt, kann natürlich nur ein ausgiebiger Langzeittest entscheiden. Momentan sind aber noch kaum Schwachstellen zu erkennen: der Akku sitzt fest, die Schale scheint widerstandsfähig und „massiv“ zu sein und das Display wackelt nicht und lässt sich bequem in die gewünscht Position bewegen. Einziger Wehrmutstropfen: Die Tastatur steht etwas hinter dem positiven Eindruck zurück, da die Tasten leicht schwammig und nicht ganz so robust wirken wie bei meinem großen Sony.
Bedienung
Ein echter Pluspunkt für das Netbook: Die Tasten sind so groß gestaltet, dass – nach kleiner Eingewöhnungszeit – ein entspanntes Bedienen möglich ist. Das Touchpad weist zwei Tasten auf und ist stylisch in den Rahmen eingelassen. Angeblich unterstützt es auch Multitouchgesten – allerdings haben sich mir diese noch nicht oder nur in geringem Maße erschlossen (z.B. kann man mit einer merkwürdigen Fingerbewegung, die mir ärgerlicherweise andauernd passiert, das Bild im Internetbrowser verkleinern oder vergrößern). Über Sinn und Unsinn dieses „Features“ lässt sich sicherlich streiten – ich brauch es definitiv nicht. Wie auch bei Notebooks üblich, setzt der Acer Aspire One auf die blauen „FN“-Tasten zum Steuern von Bildschirmhelligkeit, Lautstärke, etc. Auch wenn das System zumeist gut funktioniert, werden einige der Befehle zeitverzögert ausgeführt – was prinzipiell nicht weiter stört, aber manchmal für Verwirrung sorgen kann („Hab ich den Knopf jetzt gedrückt? Hat das Netbook den Befehl erkannt?“). Ach ja, mit einer Bildschirmgröße von 11,6 Zoll (WXGA, glasklar!) und einem Gewicht von ca. 1,4 Kilo schlägt das Aspire One die Brücke zwischen Mobilität und Komfort – ideal für jemanden wie mich, der oft mit der Bahn unterwegs ist und auf dem Rechner viel tippen und lesen muss.
Ausstattung
In Punkto Ausstattung muss sich das Aspire One nicht verstecken. So bietet es beispielsweise einen HDMI-Anschluss, 3 USB Anschlüsse, einen Slot zur Verwendung von Speicherkarten, eine Webcam sowie ein integriertes Mikro. Ist die Grundausstattung also sehr üppig ausgefallen, scheint Acer beim Lautsprecher gespart zu haben. Auch mit Maximallautstärke viel zu leise und stets blechern und dünn im Ton, werden die Speaker sicherlich keinen Preis gewinnen. Während die Qualität für Filme ausreichend ist, sollte Musik daher nur mit angeschlossenen Boxen oder Kopfhörern genossen werden. Auf ein DVD-Laufwerk muss man beim Aspire One – ganz Netbook-typisch – ebenfalls verzichten. Unter dem Gehäuse steckt darüber hinaus ein echtes Kraftpaket: AMD Athlon II Neo-Prozessor mit 1,7 GHz und 1MB L2 Cache, 2GB DDR3 SDRAM, 250 GB HDD und ATI Radeon HD 4225 Grafikkarte. Als Vorinstallation befindet sich übrigens Windows 7 auf der Festplatte – neben unzähligen Acer-eigenen Programmen und Tools, die nun wirklich kein Mensch braucht und direkt von meiner Festplatte verbannt wurden. Das scheint echt bei jedem PC-Neukauf die Regel zu sein – ein absolut nervtötender Zeitfresser, der wirklich nicht sein muss!
Leistung
Ganz klar: Von einem Netbook kann man nicht die Leistung erwarten, die ein „ausgewachsenes“ Notebook liefern sollte – dennoch bin ich sehr zufrieden mit der Gesamtperformance. Der Rechner fährt zügig hoch, Filme werden flüssig abgespielt und auch die Programme werden in der Regel flott gestartet. Abstriche muss man allerdings bei etwas speicherintensiveren Anwendungen machen – allerdings habe ich es bis jetzt noch nie erlebt, dass mich der Aspire One ob seiner Ladezeiten in den Wahnsinn getrieben hätte. Gerade im Internet kann allerdings der verhältnismäßig kleine Bildschirm etwas stören, da man oft scrollen muss. Wer plant, sein Netbook in eine Spielemaschine umzufunktionieren, sollte einen großen Bogen um den Acer Aspire One 721 machen – für Gaming ist der Rechner schlicht nicht ausgelegt. Übrigens: Im Windows 7 Leistungsindex kann das Netbook 3.4 Punkte absahnen. Der Flaschenhals ist hier –wie so oft – die Grafikkarte, was nicht weiter verwundert. Kommen wir zu einem potentiellen Kaufgrund für ein jedes Netbook: Die Akkulaufzeit. Ich meine mich zu erinnern, dass Acer eine Laufzeit von rund 7 Stunden angepriesen hat (bin jetzt zu faul, um nachzuschauen). Die Erfahrung hat gezeigt, dass solche Angaben in der Regel mit Vorsicht genossen werden sollten – so auch beim Aspire One. Wenn ich den Computer vom Stromnetz trenne und meine alltäglichen Arbeiten daran verrichte (Schreiben, Surfen, Musik hören, etc.) geht die Leistung rapide nach unten. Abhängig von der jeweiligen Anwendung kann sich die Laufzeit halbieren, was sicherlich auch dem relativ potenten Prozessor geschuldet ist.
Fazit
Auch wenn der Acer Aspire One 721 in Punkto Ausstattung, Verarbeitung und Leistung meiner Meinung nach in der oberen Netbook-Liga mitspielen kann, trübt die kurze Akkulaufzeit das positive Bild ein wenig. Denn gerade der Akku ist eines der zentralen Charakteristika eines jeden Netbooks, schließlich will man mit den Geräten ja möglichst lange mobil sein können. Abgesehen davon bin ich aber trotz einiger kleiner Mankos (z.B. Tastatur, Lautsprecher) positiv überrascht von dem Netbook und habe meinen Kauf bislang nicht bereut. Allen, die auf der Suche nach einem schlanken, leichten und verhältnismäßig leistungsstarken Netbook sind, kann ich nur empfehlen, einen Blick zu riskieren.
weitere Erfahrungsberichte
Klasse Netbook Bewertung für Acer Aspire One 721von
franziix
Pro: Design, Ausstattung, Schnelligkeit, Akku Kontra: eventuell die Akkulaufzeit
Kleiner Alleskönner, der klein und leicht ist, aber dennnoch keine Augenschmerzen verursacht. Absolut schnell und zuverlässig. Ich habe mir letzte Woche dieses Netbook für knapp 350€ zugelegt und bin damit vollkommen zufrieden. Das Preis - Leistungsverhä ...
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Pro: Speicher, Akkulaufzeit, größtenteils die Verarbeitung, Arbeitsspeicher Kontra: Graphik, CPU
Acer Aspire One 721 Besitze das Netbook seit ca. einem Jahr. Verarbeitung: Die Verarbeitung ist ziemlich ordentlich, Die Tastatur hält stand, ebenso das Touchpad und Bildschirm. Das einzige Problem, das ich jetzt hatte, war die Klinkensteckerbuchse. Ein ...
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