Erfahrungsbericht über

Acer Aspire X1301 (98.XUM7A.DCN)

Gesamtbewertung (2): Gesamtbewertung Acer Aspire X1301 (98.XUM7A.DCN)

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Acer Aspire X1301: der hat Power und das für wenig Geld!

5  18.05.2010

Pro:
hervorragendes Preis - / Leistungsverhältnis, schnelles Arbeiten, super Optik, was will man mehr (?)

Kontra:
keine nennenswerte Kritik vorhanden

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Verarbeitung

Zuverlässigkeit

Software-Ausstattung

Benutzerfreundlichkeit

Support/Service

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Willkommen zu einem neuen Bericht

Eine neue Marke im Haus: ein Acer


Diesmal zum Acer Aspire X1301; meinem neuen treuen "Begleiter" (sofern man bei Desktop-PC´s von Begleitern reden kann). Aber er macht seine Sache sehr ordentlich und deswegen bezeichne ich ihn ganz einfach so. Nachdem mein alter Rechner einfach zu alt geworden war (ich glaube 5 oder 6 Jahre) und auch dementsprechend nicht mehr auf der Höhe der derzeitigen Technik war, musste ein neuer, flotter Ersatz her. Der alte steht aber immer noch als Notlösung da, für den unwahrscheinlichen Fall, dass beide PC´s im Haus (Acer Desktop und Samsung Netbook) ausfallen sollten. Ich habe mir das Gesamtpaket inkl. Rechner, Monitor, Tastatur & Maus kurz vor Weihnachten für 499€ bei ProMarkt gekauft, wobei der Monitor nochmals 80€ kostete, dafür sind alle Produkte aus dem Hause Acer. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mich Laden schwer tat, mich für einen Acer zu entscheiden, denn 1. besaß ich noch keine Produkte dieser Firma (konnte also die Qualität nicht so gut einschätzen) und 2. waren mir andere Firmen irgendwie lieber (wie z.B. Samsung oder so), aber die bauen keine Desktop- PC´s. Also ist es schließlich doch ein Acer geworden, auch weil er der günstigste in Abhängigkeit zur gebotenen Leistung war, und ich muss sagen, ich habe es bis dato keineswegs bereut.

Das Innenleben


Kommen wir auch gleich zur angesprochenen gebotenen Leistung des Aspire X1301. Man könnte zunächst meinen, dass es sich hierbei um einen einfachen Einstiegs-PC handelt. Ist insoweit auch richtig, wenn man ihn mit "Gamer"-PC´s vergleicht, aber auch dieser Rechner bittet doch schon ordentliche Komponenten, die für meine Verwendungszwecke mehr als ausreichend sind (und so schätze ich die meisten PC- Nutzer ein). Anders als eben die sog. Einsteigermodelle, bittet dieser hier nämliche schon einige Highlights:
  • Prozessor: AMD Athlon 620 X4 mit je 2,6GHz pro Kern
  • Festplatte: 1TB S-ATA
  • Arbeitsspeicher: 4GB DDR2 RAM
  • Grafikkarte: ATI HD4350 mit 512 MB (DVI und HDMI- Ausgang)
  • optisches Laufwerk: DVD-RW Laufwerk
  • Betriebssystem: Windows 7 Home Premium 64bit
  • sonstiges: PS/2- Tastatur und -Maus

Was weniger zum Innenleben gehört, mir aber insoweit gut gefallen hat, war dass der Acer sehr sehr platzsparend ist. Einen solchen Mini- Faktor- Rechner mit diesem Innenleben für diesen Preis muss man wirklich erst einmal finden. Früher stand der Rechner bei mir, wie bei den meisten auch, unter dem Tisch; heute passt er problemlos neben den Monitor (anderswo wäre der Umgang, z.B. mit dem Laufwerk oder der darunter angebrachtenen USB- Schnittstellen und der Cardreader, mit ihm auch umständlich, WEIL er eben so klein ist). Mein Tisch wird eher vom Drucker (siehe mein Bericht zum Canon PIXMA iP4600) und natürlich dem Monitor (ein Acer X193HQ) dominiert. Zwischen Monitor und Rechner passt sogar noch die flache externe Festplatte CnMemory core, für die auch bald ein Bericht folgt, sobald ich sie ausgetestet habe. Aber zurück zum PC- System.....

Aufbau und Installation/ Einrichtung


So stellt man sich doch den optimalen Ersteinsatz eines Computers vor, nachdem man diesen gekauft und nach Hause gebracht hat: anschließen, einschalten, kurz einrichten, los geht´s. So in etwa war es auch im Fall des Acer´s. Die in der Verpackung enthaltenen Teile (in ihrer Anzahl logischweise wenig) erzeugten keinen einzigen zweifelnden Gedanken. Lediglich den Monitor muss man vorsichtig (weil man ja das empfindliche Display berühren muss) in den Fuß einsetzen, welcher selbst sehr stabil daherkommt (Metalleinsatz im Boden). Ja, das war´s eigentlich auch schon: auf den Tisch stellen (gewünschte Anordnung herstellen), Kabel verbinden/ anschließen, fertig. Die einzige langwierige Komponente beim Einrichten war die "Installation" vom Betriebssystem Windows 7 Home Premiun 64bit, was eigentlich keine richtige Installation ist, denn das ganze ist bereits vorinstalliert und muss nur noch nach den persönlichen Wünschen eingerichtet werden, nahm beim Einrichten aber wie gesagt die meiste Zeit in Anspruch, wenn man hier überhaupt von "langwierig" sprechen kann. Anders als ich es von meinem alten XP- Rechner gewohnt war, installierte Windows 7 die meisten Treiber von selbst; zumindest die für die Geräte wie Drucker, usw. Daher ging die Ersteinrichtung noch schneller vonstatten. Ich habe das Komplettset an einem Nachmittag gekauft und konnte bereits am Abend im Internet surfen; also kann sich jeder vorstellen, wie unkompliziert das ganze war...

Der Alltag


Von Anfang an war ich von der (Rechen-)Geschwindigkeit dieses PC´s erstaunt; gut, zugegeben, der anfängliche Turbo- Bootvorgang dauert jetzt doch etwas länger, aber das ist normal (Windows sammelt einfach Müll an). Es gibt kaum Situationen, in denen der Acer an seine Grenzen stößt. Laut Windows 7 wird er aber trotzdem nur auf 4,2 (von 10) Bewertungspunkte eingestuft, was an der verbauten Grafikkarte liegt; alle anderen Komponenten sind "hochwertiger". Nur die Grafikkarte ist ein Mittelklassemodell; reicht für meine Zwecke aber vollkommen aus. Wer möchte, kann diese ja austauschen; muss aber darauf achten, dass man bei neuen Teilen unbedingt sog. "Low Profile"- Geräte kauft und einbaut. Andere passen wegen dem Formfaktor nämlich nicht rein. Ich habe diese Erfahrung mit der Sharkoon USB 3.0 Host Control Card gemacht (da ich die Probleme in dem dazugehörigen Bericht bereits beschrieben habe, verweise ich an dieser Stelle einfach darauf und gehe hier nicht weiter drauf ein!). Dazu nur so viel: jetzt klafft ein Loch, wo eigentlich die Control Card mit den USB 3.0- Schnittstellen hätte sitzen sollen. Aber die wird irgendwann auch wieder verschloßen; nämlich dann, wenn ich mir doch eine andere Grafikkarte (über zwei Ebenen) einbaue. Die jetzige Grafikkarte reicht aber wie gesagt für den normalen Gebrauch und für die meisten Spiele aus; nähere Infos holt ihr euch bitte selbst ;-) Sie besitzt je einen Ausgang via DVI und HDMI; ist also auch für die Zukunft gerüstet und kann auch FullHD- Monitore speisen. Ich nutze zurzeit den DVI- Ausgang mit einem Adapter zu VGA, weil der Monitor nur diesen unterstützt. Ich habe ehrlich gesagt keinen Grund, einen teureren (HDMI-)Monitor zu kaufen; das Bild ist auch so hervorragend.

Tja, was soll man noch dazu sagen; der Rechner ist ein richtiger Allrounder und lässt kaum Wünsche offen; höchstens den totalen Gaming- Enthusiasten, die das letzte Quäntchen Leistung suchen. Da greift man aber sowieso eine Klasse höher zu.

Ich kann nur über ein Problem zum 64-bit sprechen. Dabei handelt es sich um die Verbindung mit dem Scanner (der Bericht zum Canon LiDE 25). Dessen Treiber ist von Haus aus nämlich nicht für solche Systeme geeignet. Diesen Minuspunkt schreibe ich aber dem Scanner zu und nicht dem Rechner; es sollte hier nur mal erwähnt werden. Sonst hatte ich keine Probleme mit dem 64-bit System!
mitgeliefertes Zubehör

Anders als im Bild zu sehen, sind/waren bei mir keine Lautsprecher dabei. Maus und Tastatur sind schick, aber einfach gestaltet; erfüllen aber ihre Aufgaben tadellos. Mich stört höchstens das etwas ungenaue Scrollrad der Maus, das zudem relativ laut ist. Da gibt es schon günstige Konkurrenzprodukte, die diesen Mangel nicht vorweisen. Was mich jedoch persönlich sehr anspricht, ist die durchgängig blaue Beleuchtung auf allen Geräten; so wirkt alles stimmig.

Fazit


Wie schon angedeutet ist dieses PC- Komplettpaket so gut wie für jeden geeignet, der nicht gerade einen Supercomputer benötigt. Selbst für aktuelle Spiel ist der Rechner mit seinen Komponenten bestens gerüstet. Er erfüllt seine Aufgaben wie er soll und das mit hohem Tempo; natürlich muss man irgendwann einfach Einbußen beim Bootvorgang hinnehmen, das liegt aber nicht am Rechner, sondern an Windows. An sich verbindet Windows 7 die Vorzüge vom legendären Betriebsystem XP mit der weiterentwickelten Optik von Vista; trotzdem muss man mit einigen Macken von Windows leben (wie z.B. eben der langsam werdende Bootvorgang; klingt jedoch als schlimmer, als es ist). Ich kann nur jedem Windows- Nutzer empfehlen sein System regelmäßig zu entmüllen; dazu gibt es schöne, kostenlose Programme (wer näheres wissen möchte, kann mich ja kontaktieren). Also: dieser Acer erhält von mir, trotz anfänglicher Skepsis, unbedingt eine Kaufempfehlung; nicht zuletzt wegen des günstigen Preises!

P.S: ich tüftle schon sehr lange an diesem Bericht, weiß aber nicht, was ich noch einbauen könnte. Meiner Meinung nach ist alles vorhanden, aber für Anregungen bin ich natürlich offen ;-)

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
tester4all

tester4all

15.08.2010 12:38

Grafikkarte zu schlecht. LG

Chigiz

Chigiz

21.05.2010 15:50

Ich bleibe bei meinem Notebook :D

Eierkuchen70

Eierkuchen70

21.05.2010 08:16

sehr lesenswerter beitrag von dir, gruß guido

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