Das TravelMate C100 eröffnet dem Benutzer eine Fülle neuer Möglichkeiten, weit mehr als die der herkömmlichen ultraportablen Geräte von heute. Es vereinigt die Portabilität eines... mehr
(+) leichte bedienung passwort geschützt viele beispielbilder großer speicher großes display (-) bildschirm wird schmierig kurze akkulaufzeit von 1 tag kann leicht zerkratzten
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Erfahrungsbericht von wahlium über Acer TravelMate C102T Tablet PC 20.12.2002
Produktbewertung des Autors:
Akkulaufzeit
lang
Kontraste
gut
Festplatten-Kapazität
ausreichend
Bedienung/Ergonomie
ausgezeichnet
Software-Ausstattung
mäßig
Treiber
stabil
Pro:
2 in 1, leicht, pfiffiges Design
Kontra:
schwache Grafikkarte
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Ich kann nicht von ihm lassen…
(ein Nachtrag zur Grafikkarte (externer Monitor) folgt am Ende des Berichts...)
Seit 5 Tagen ist er mir, Acer TravelMate C 102 T, schnuckelig kleines Subnotebook. Eigentlich ist es ein Kombi-Gerät, denn mit 3 Handgriffen ist das stinknormal aussehende Notebook in einen modernen Tablet-PC umgewandelt.
Wofür wollte ich das Ding? Die Entscheidung für einen bestimmten Laptop hängt ja auch davon ab, was man damit machen will. Ich will schreiben und programmieren. Ich benötige also kein Megahertz-Wunder, denn es ist keine Spielekonsole, die ich brauche. Meine CPU schwitzt nur bei Compilerläufen oder beim Surfen. Ansonsten langweilt sie sich sowieso, das war schon immer so bei mir.
Mein Eindruck:
Als 10-Finger-Blindschreiberin brauche ich eine Tastatur mit gutem Druckpunkt und vernünftigem Layout, die Tasten will ich nicht erst krampfhaft suchen müssen. Ist so gegeben. Kein störender Trackpoint zwischen den Tasten, dafür hat das Touchpad zusätzlich eine Scrolltasten-Erweiterung. Praktisch. Weil das jetzt wohl so in ist, gibt es auch extra-Tasten für den Start des Browsers, des Mail-Programmes und zweier weiterer vom Besitzer festlegbarer Programme. Naja, in meinen Augen unnötig, tut aber auch nicht weh.
Der Sound ist... laptopmäßig bescheiden, aber im Gegensatz zum Dell-Monster meines Mannes kann man ihn LEISE stellen. Wenn mein SO seine Kiste im Flugzeug oder Zug startet, duckt man sich peinlich weg, weil es so laut ist. Sound ist aber bei mir auch nicht wirklich wichtig. Wie gesagt, es ist keine Spielkonsole.
Das Display ist mit 10 Zoll zwar klein, aber gestochen scharf, keine Fehlpixel und dank nicht-touch stabil abgedeckt. Alle Schnittstellen sind mit Gummilaschen abgedeckt, Ausnahmen stellen Audiobuchsen und Card-Slots dar. Das Gerät kann verschiedene Akkus erkennen und getrennt verwalten,sagt die Bedienungsanleitung (ich habe aber nur einen, daher kann ich das nicht näher bewerten)
Leicht ist er. Mit knapp 1.4 kg gerade noch so leicht, dass man ihn problemlos im Rucksack mitnehmen kann und auch möchte. Das ist sehr wohl eine meiner Anforderungen. Immer und überall dabei sein.
Der Akku läuft bereits nach dem 2. Ladezyklus weit über 2 Stunden (die Akkus erreichen ihre max. Kapazität erst nach einigen Ladezyklen), wenn man Access und DataEase betreibt. Läuft SETI im Hintergrund, ist die CPU stets zu 100% ausgelastet, dann ist nach 1.5 Stunden Schluß. Das ist aber dann auch eine große Belastung, denn sonst wird die CPU ja ‚runtergetaktet sobald es irgendwie geht. In meinen Augen eine durchaus akzeptable Akkuleistung.
Das Power-Management unterstützt suspend-to-disk und suspend-to-ram. Bisher habe ich nur suspend-to-disk getestet: geht sehr glatt, der Compi fährt auch immer verlässlich wieder hoch, was leider nicht selbstverständlich ist (große Schmerzen meines SO wegen seines Inspiron 8000), der Rechner ist auch sehr schnell wieder ‚da’.
Der EMR-Stift hat den Vorteil, dass man die Hand getrost auf den Bildschirm legen kann, ohne eine wirre, unbeabsichtigte Reaktion hervorzurufen. Nachteil ist, dass man auf den EMR-Stift verdammt gut aufpassen muß!
Beim Design von Grafischen Benutzeroberflächen ist der Stift eine nette Sache, ich ziehe damit besser und schneller als mit dem Touchpad die einzelnen Komponenten dahin, wo ich sie haben will.
OK, kommen wir zum Highlight, die Schrifterkennung: (Tatatataaaaaaaaaaa): Das ist GEIL. Wirklich, da könnte ich ausrasten. Mein PalmPilot 500 (aufgerüstet auf Palm III mit PalmOS 3.05) hat mich ja meistens verstanden, aber bei ihm musste ich mich ja doch an das Gerät anpassen und dessen Scribble-Schrift erlernen. Er hat mich 5 Jahre begleitet, hat im Tarn ein Vollbad genommen, aber jetzt geht er in Rente (wenn ich auch bezweifle, dass das TravelMate ähnliches überleben würde)
Das ist Vorbei. Meine Schrift erkennt das Teil sofort, obwohl ich ein frz. kleines ‚r’ mache. Auch meine Mutter wird verstanden. Das vollkommen unbegreifliche aber ist: die Schrift meines Mannes wird auch erkannt. Jeder Arzt wäre neidisch auf seine Sauklaue! Nach einer Woche kann er es meist selbst nicht mehr lesen, ungelogen. Und dieses anbetungswürdige Stück Hard- und Software versteht ihn. (Er kann es ja selbst nicht glauben)
Das Eingabefeld kann beliebig irgendwo auf dem Bildschirm hingeschoben werden und dann beschickt man einfach das zuletzt aktive Programm. Word, Mail, Sourcecode- Editor, was man will. GEIL. (habe ich das schon erwähnt?) So GEIL!
Oder man verwendet die Journal-software. Dann verwandelt sich das Display in eine Seite Papier, auf der man schreiben, kritzeln und skizzieren kann. Am Ende kann man Text einkreisen und in RTF umwandeln lassen (oder auch nicht). Speichern kann man das ganze als Journal-Datei oder TIFF.
TIFF kann auch importiert werden - allerdings nur als Hintergrundgrafik. Ist also nix mit dem Erkennen externer Dokumente. Schaaaaaaade. Dennoch: Mit diesem Feature wird das TravelMate zum ständigen Begleiter in Meetings, denn man kann später und in Ruhe das Mitgeschriebene umwandeln und evtl. korrigieren.
Fazit: ich bin froh, dass ich mit dem Kauf eines Notebooks gewartet habe, bis dieses Schnuckelchen auf dem Markt war. Ich möchte es nicht mehr missen. Ein kleiner, vollwertiger Computer, dank dem ich nun jederzeit mal irgendwelche Programmiersachen testen kann, nicht nur zu Hause. Ab sofort habe ich mein Arbeitszimmer immer dabei und muß nicht sagen „Ja, später – schreib mir eine mail“ Auch die Frau von der AIDS-Hilfe wird das zu schätzen wissen :-)
Nachtrag: OK, der vermerkte schlechte Grafikausgang ist besser, als ich dachte, man muß nur dem Monitor Gelegenheit geben, das Signal auszuwerten. Das eingebaute Display kann allerdings nicht mehr als 1024x768, alles andere läuft als virtual screen (d.h. es scrollt)
Leider kann man den Laptop nicht zuklappen, ohne daß er in den suspend-Modus geht (obwohl Windows die option 'nichts tun' anbietet). Das ist doof! Auch im Bios ist nichts einzustellen.
1280x1024 geht nur flimmerfrei bei mittlerer Farbtiefe, also muß ich die Riesenröhre mit weniger Farbe fahren.
Die Bedienung der Dual-Display-Einstellungen ist unbefriedigend und das Gerät leistet nicht alles, was man von dual-screen Grafikkarten erwartet. Außerdem hängt er sich bei bestimmten Einstellungen beim herunterfahren manchmal auf.
Schade....
Dafür hat der die Logitech Funktastatur an USB sofort erkannt, obwohl gerade Logi ja für Produkte bekannt ist, die immer extra Treiber brauchen und dann andere Funktionen lahmlegen. Schön, daß ich nicht den Notebook-treiber überlagern musste.
BTW: mit diesem XP Professional Tablet Edition klappt alles so ungewohnt auf Anhieb... fast müsste man Bill loben. ;-)
(30.3.2003)
Nach 4 Monaten bin ich immer noch hochzufrieden mit meinem neuen Compi.
Erste Einsätze: ----------------- 1) das Journal und die OCR
Bei einem Meeting habe ich mitprotokolliert. Über 1,5 Stunden lang mitgekritzelt. Abends zu Hause dann den Text erkennen lassen - ging hervorragend, das Meiste hat die Software mal wieder erkannt. Klasse. Laufzeit liegt definitiv bei über 2,5 Stunden :)
2)Support auf der ACER-homepage:
naja. DA gibt es zwar BIOS-updates, aber ausser deren Version erfährt man nichts über behobene Fehler etc. das ist das Erste Mal, daß man ein BIOS-update quasi blind einpflegen muß. das ist sehr unbefriedigend. Dafür erfolgt das ganze über ein windows-programm, daß ein Booten via Diskette etc. erspart. Einfach ausführen, Rechner neu starten (dabei passiert das eigentliche update nämlich) und fertig. Für unbelecktere User ist das eine schöne Sache. (wenn ich da an IBM denke...)
3) Wartung Ich mußte die Festplatte mal ausbauen (ich hätte die Finger von der Rechtevergabe lassen sollen!) und dabei hat sich gezeigt, wie einfach das geht: eine Schraube am Gehäuse öffnen, Rückholbändchen des Einbaugehäuses ziehen und man hat die Platte in der Hand. Einbau: einfach wieder 'Reinschieben. Es bedarf weder Kraft noch Gewalt, alles smooth. :)
4) Corel GrafiGo Ja, das ist fein. Erkennt simple Formen und so kann man Datenmodelle und Prozeßdiagramme gleich im Rechner designen statt später vom Blatt abzumalen. Kostet nix, ist von Corel.
Display 10.4'' TFT LCD unterstützt EMR-Stift (elektromagnetische Resonanz) mit Digitizer, 1024 x 768 pixel,16 Mio. Farben; LCD schwenk- u. drehbar für Einsatz als herkömmliches Notebook oder als Tablet-PC
Abeitsspeicher 256 MB SDRAM
Festplatte 20 GB, ATA/100, mit DiscAnti-Shock Protection (DASP) - das ist nur ein kleiner Gummipuffer auf dem Gehäuse des Compis.
Grafik SMI Lynx 3DM+ graphik chipsatz, 8 MB RAM, Simultaner Betrieb von LCD und externem CRT display; DualView support; externe Auflösung max: 2048 x 768 Pixel
Laufwerke externes CD-ROM-Laufwerk mit USB-Anschluß und Netzteil, incl. Steckeradapter, externes Floppylaufwerk mit USB-Anschluß. . Sound 16 bit 3D Stereo Sound; zwei integrierte Stereolautsprecher; integriertes Mikrofon; SoundBlasterPro- und MicrosoftSound-kompatibel.
Schnittstellen RJ-45 LAN (10/100 Mbit Netzwerkkarte intern), RJ-11 Modem (V.90 56K Moem integriert), 2x USB, VGA (für externen Monitor), Firewire, FastInfrarot,1x PCMCIA Typ II, 1x SmartCard Slot, Mikrofon in, Line out (Kopfhörer)
Akku 24 Wh Li-Ion-Akku, ca. 3,5 Std. Betriebszeit, ca. 1,5 Std. Ladezeit (off), ca. 2,5 Std Ladezeit (on)
Netzteil externer Wechselstromadapter 100V - 240 V, 50 W
Tastatur / Eingabegeräte FineTouch Tastatur mit integriertem Ziffernblock, 5 Easy Keys, 4-Wege Internet Scroll Key, Touchpad mit zwei Tasten; 2 Digitizer Pen für die Touchscreen-Eingabe mit versch. Farben, Strichstärken usw.
Abmessungen 251 x 208 x 26/30 mm
Gewicht 1,4 kg
Software MS WIndows XP Tablet PC Edition OEM, Norton AntiVirus, Adobe Acrobat Reader, (Aver InviLink bei C102Ti)
Lieferumfang Notebook, Netzteil, Recovery CD
Optional erhältliches Zubehör Speichererweiterungsmodule, IR Fernbedienung, Tasche
Gehäuse Stabiles Aluminium-Magnesium-Gehäuse, silber-blau (das stand so im Prospekt, ich denke es ist verstärktes Plastik, bin mir nicht sicher)
Der Acer C102 ist eine absolute Neuheit. Ich hatte die Gelegenheit, das Gerät bei einer Händlerpräsentation testen zu können.
Das Gerät - Konzept:
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Auf den ersten Blick ist der Acer C102 ein "normales" Sub-Notebook. Das Display lä ...
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Pro: sehr leicht, relativ günstig, Windows XP Tablet PC Edition dabei Kontra: kleines Display, rechte Shift-Taste zu weit rechts, Kalibrierung der Stifteinstellung so gut wie nutzlos
Einleitung
Das Acer C102TCI ist ein Convertible Tablet PC. Das heißt man kann es als normales Notebook benutzen oder das Display drehen und dann mit einem Stift darauf schreiben. Hört sich vielversprechend an - und ist es auch.
Produkts ...
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...Geniales "Klapp-Konzept"
Seit einigen Wochen bin ich Besitzer eines Acer TravelMate C100 Tablet PC (Modell C102Ti, inkl. Wireless LAN). Ich muss sagen, dass mich das Konzept vollkommen ueberzeugt hat. Am Anfang musste ich mich noch daran gewoehnen, fu ...
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Auch ich habe ein lite-c102 im Media Markt gekauft (20gb, kein WLAN) (für 1750e vor 14 tagen)
Da in den meisten Beiträge positiv über das gerät gesprochen wird möchte ich hier mal die negativen Seiten beleuchten:
Wer sich das Gerät also unbedingt kauf ...
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Software-Ausstattung
Treiber
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19.05.2003
erste eindrücke Bewertung für Acer TravelMate C102T Tablet PCvon
sr1811
ich habe vor ein paar tagen ein c102T (ohne alles) für 1699.- € beim mediamarkt in krefeld erstanden
erster eindruck:
top verarbeitung
zuwenig ram
zuwenig hdd speicher
kein internes wlan
kein internes bluetooth
geniale handschriftenerkennung
kei ...
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