Adaption

Erfahrungsbericht über

Adaption

Gesamtbewertung (16): Gesamtbewertung Adaption

 

Alle Adaption Testberichte

 Eigenen Erfahrungsbericht schreiben


 


 


MUT zur HÄSSLICHKEIT!!

5  23.03.2003 (24.03.2003)

Pro:
Abgedreht !  Surreal !  Skurril !  Grandiose Darsteller !

Kontra:
Massentauglichkeit gleich NULL .  .  .

Empfehlenswert: Ja 

ZordanBodiak

Über sich: I am just a dreamer... But you are just a dream....... ----- Lust- und antriebslos und dazu kommt e...

Mitglied seit:16.08.2001

Erfahrungsberichte:286

Vertrauende:130

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 106 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Vor drei Jahren sorgte ein unscheinbarer kleiner Film für Aufmerksamkeit. Vollgestopft mit ungewöhnlichen und abgedrehten Ideen entfachte der Regisseur Spike Jonze ein Feuerwerk des skurillen Humors, das selbst den großen Monty Python gerecht geworden ist. „Being John Malkovich“ zeigte eine hässliche Cameron Diaz, einen John Malkovich, dessen Gehirn immer wieder für 15 Minuten von „Touristen“ belagert wird und John Cusack verdient sich sein Geld als langhaariger Marionettenspieler. Doch wie wir nun erfahren müssen, waren die Dreharbeiten nicht für alle Beteiligten derartig glücklich. Drehbuchautor Charlie Kaufman durchlitt nach seinem brillanten Einfall (der ihm sogar eine Oscar-Nominierung für das beste Original-Drehbuch einbrachte) Zeiten der Qualen. Hollywood stellte große Erwartungen an ihn und er scheint keine passenden Worte und Einfälle zu finden, um das ihm vorgelegte Buch adaptieren zu können...

Um aber gänzlich gegen die gewohnten Konventionen Hollywoods zu verstoßen, verwurstete er „The Orchid Thief“, ein botanisches Sachbuch (wie kann Produzent Jonathan Demme nur auf die Idee kommen ein Sachbuch adaptieren zu lassen???), zu „Adaptation“ (auf deutsch simple und ohne „ta“ „Adaption“). Einen Film, der schon im vorhinein für Furore sorgte. Die Darsteller wurden allesamt in den Himmel gelobt und schon ein erster Blick auf die Geschichte versprach Chaos und Irrsinn hoch zehn, das so gar nicht in eine vorgefertigte Schublade passen würde.

Voller Vorfreude ließ ich mich so am sonntäglichen Abend in den Kinosessel fallen, erhoffte einen weiteren Geniestreich abseits Hollywoods vorgesetzt zu bekommen. Ob aber ein weiteres Mal die hohen Erwartungen mein abschließendes Urteil negativer gestalten sollten oder ob das Duo Kaufmann/Jonze ein weiteres Mal den Studiobossen aus Hollywood den erhobenen Mittelfinger zeigen können. Fragen, die mich schon seit Wochen quälten...


*Der Inhalt – Ein Hoch auf Zwillingsbrüder!*

Charlie Kaufman sitzt gedankenverloren am Set von „Being John Malkovich“, versucht endlich seine Ideen für seinen neusten Auftrag – eine Adaption des Sachbuches „the Orchid Thief“ zu sortieren. Er soll ein Sachbuch adaptieren und scheint dabei an seine künstlerischen Grenzen zu stoßen. Sollte „Being John Malkovich“ sein einziger Geniestreich bleiben? Oder befindet er sich derzeitig nur in einem Formtief.

Daheim angekommen. Uninspiriert starrt er seine Schreibmaschine an, weiß immer noch nicht, was er schreiben soll. Und dann auch noch sein nerviger Zwillingsbruder Donald, der urplötzlich den Einfall hat in die Schuhe seines Bruders zu schlüpfen und ebenso Drehbücher schreiben will. Und welch brillanten Einfälle dieser doch sogleich hat. Ein Thriller wie er reißbrettartiger nicht sein könnte, aber Mama Kaufman gefällt es und so frisst sich Donald langsam aber sicher in der Arbeit fest und zeigt zur Verbitterung von Charlie auch erste Erfolge.

SZENENWECHSEL/ZEITWECHSEL/ORTWECHSEL – Einige Jahre zuvor in New York: Susan Orlean – die Autorin von „the Orchid Thief“ – macht sich an die Arbeit für einen Artikel über den Orchideendieb John Laroche. Fliegt zu ihm in den Sonnenstaat Florida und ist fasziniert von seiner (verblassenden) Leidenschaft für die Pflanzen. Trotz seinem schmuddeligen Aussehen steigert sich Susan in eine gewisse Leidenschaft für den ehemaligen Orchideen-Sammler. Findet wieder einen neuen Lebenssinn und verfasst mit „The Orchid Thief“ einen Bestseller.

ERNEUTER SZENENWECHSEL/ERNEUTER ZEITWECHSEL/ ERNEUTER ORTWECHSEL – Die „Gegenwart“ in LA: Charlie hat nun endlich einen Weg gefunden seine Auftragsarbeit zu vollenden. Er schreibt sich und seine derzeitigen Probleme in das Drehbuch, muss aber zur Vollendung endlich Susan Orlean gegenübertreten, um ihre Leidenschaft für die Thematik spüren zu können. Doch die Angst siegt ein weiteres Mal, mit schlotternden Knien lässt er Donald einfliegen, damit dieser sich an seiner Stelle mit der Schriftstellerin trifft.

Doch urplötzlich fliegt Susan nach dem Treffen mit Donald in das sonnige Florida. Und das obwohl ihre Arbeit an dem Buch schon Jahre vorbei ist und so eigentlich kein Bedarf mehr für einen weiteren Ausflug in den Süden bestehen würde. Ob sich da vielleicht ein Verhältnis zwischen ihr und Laroche entwickelt hat, das vielleicht noch im Drehbuch verarbeitet werden sollte???


*Die Inszenierung – Sex, Drugs and Rock’n’Roll*

Charlie Kaufman scheint ein Genie zu sein, mit „geringen“ autobiographischen Zügen verfasste er das Drehbuch und dichtete seinem kreativen Loch zahllose skurrile Momente an. Kurzerhand wird ein nicht-existenter Zwillingsbruder – der herrlich die Prinzipien Hollywoods in seinem Drehbuch wiederkäut und interessanterweise in den Credits des Filmes als Mitautor des Drehbuches aufgeführt wird – hinzuerfunden und die Geschichte um Susan Orlean wird noch um einige urköstliche Details erweitert.

Der Film strotz vor Einfällen, die das Publikum zum Lachen bringen (sollten). Immer wieder kommen lakonische Kommentare Charlies aus dem Off, untermalen die Szenen mit den Gedankengängen des Drehbuchschreibers. Doch urplötzlich wird mit dieser Tradition gebrochen. Nach zermürbenden Nächten der Einfallslosigkeit besucht Charlie ein Seminar von Robert McKee – der ebenso eine realexistierende Person ist und weltweit Seminare zum Drehbuchschreiben veranstaltet (oder Bücher wie „STORY - Die Prinzipien des Drehbuchschreibens“ veröffentlicht) – und muss dort erfahren, dass man niemals, aber auch wirklich NIEMALS in sein Drehbuch Off-Kommentare schreibt, dies sei stümperhaft. Und sogleich erscheint der Film in einer ungewohnten Ruhe. Charlie erspart sich seine (genialen) Stimmen aus dem Hintergrund – biedert sich den Vorgaben eines (angeblichen) Drehbuch-Gurus an. Und der Zuschauer fragt sich, wieso nicht jeder Film mit einem derartig grotesken Humor gesegnet sein kann.

Doch die wahre Brillanz „Adaptations“ verspürt man erst, wenn die „leidenschaftlichen“ Momente der Romanvorlage in den Film eingebaut werden. Man hört Charlie oder Susan aus dem Off über die Suche nach Leidenschaft sprechen, während Bilder von Orchideen zu sehen sind. Mit einfachsten Mitteln wird eine großartige Bildsprache erzeugt. Sanft wird versucht in diesen fabelhaften Momenten die Grenzen zwischen Besessenheit und Leidenschaft zu ziehen. Oder aber wird dem Zuschauer innerhalb weniger Momente die Geschichte der Menschheit erzählt: Von Anbeginn der Einzeller bis zum jetzigen Charlie Kaufman vergehen wenige Minuten. Im Zeitraffer vergehen die Dinosaurier, ebenso schnell wie sie gekommen ist, vergeht auch wieder die Eiszeit. Göttlich und für mich bereits einer der größten und magischsten Filmmomente im bisherigen Kinojahr (und von dieser Position wird man „Adaptation“ nur schwerlich verdrängen können).


*ACHTUNG – UND EIN WEITERES MAL WIRD DAS ENDE ANGEDEUTET*

Um aber den Bogen der Irrsinnigkeit gänzlich zu überspannen, bricht Kaufman zu Ende des Filmes mit seiner höhepunktlosen Geschichte. Stopft urplötzlich unzählige Elemente des langweiligen Thriller-Kinos in sein Drehbuch, dass dem Zuschauer förmlich die Klischeehaftigkeit entgegenspringt. Köstlich, wie Susan Orlean zur Drogensüchtigen mutiert und nach Schnüffeleien Charlies selbigen – unterstützt von Laroche – in den Sümpfen Floridas beseitigen will. Simples Spannungskino – doch wenn man weiß, wer hinter diesem Drehbuch steckt, muss man diese urplötzliche Gratwanderung gänzlich anders betrachten. Kaufman schlägt Hollywood mit seinen eigenen Mitteln. Biedert sich nach den ersten neunzig Minuten des Filmes an die Maschinerie Hollywood an und zieht sie dank der klischeehaften Geschichte (die köstlich von den Schauspielern umgesetzt wird) gehörig durch den Kakao.

Und zu guter letzt muss Donald (für seinen Bruder) sterben. Das simple Hollywood-Kino macht Platz für hochtrabendes „Denkkino“. Das anspruchsvolle Kino siegt! Wie es heißt, lebt Kaufman beim Schreiben der Drehbücher seine Ängste aus, so könnte man soweit gehen und die Aufteilung in Donald und Charlie während des Filmes wie eine schizophrene Persönlichkeitsspaltung interpretieren. Einerseits der Wunsch nach Anerkennung von der breiten Masse, andererseits der wahre zurückhaltende Charlie, der mit seinen verschrobenen Gedanken wohl niemals so ein Partytiger wie sein „Zwillingsbruder“ wird. Doch letztendlich scheint sich Kaufman so zu akzeptieren wie er ist, er trauert seinem Bruder zwar nach, vollendet seinen Film nach dem Abschweifen in die Hollywood-Maschinerie ähnlich skurril wie er begonnen hat.


*Die Schauspieler – Halbglatzen und fehlende Vorderzähne*

NICHOLAS CAGE war in einem ausgemachten Karrieretief. „Windtalkers“ und „Correlis Mandoline“ waren Gift an den Kinokassen und auch schauspielerisch schien er nach seinem Oscar-Gewinn für „Leaving Las Vegas“ ausgelaugt zu sein. Welch unvorstellbarer Glücksgriff doch die Rolle der Gebrüder Kaufman war. Er ist brillant wie in frühen Tagen. Spielt die beiden Charaktere so gegensätzlich, dass es ein diebisches Vergnügen ist Cage zuzugucken. Sei es der gewohnte traurige Dackelblick – der dieses Mal perfekt zu Charlie passt – oder ein erfreutes Dauergrinsen – das Donald zum unangefochtenen Party-König und Frauenaufreißer macht – Cage ist göttlich und beweist mit seinen lichten Haaren Mut zur Hässlichkeit. Verständlich, dass er vom Oscar-Komitee mit einer Nominierung für den Goldjungen bedacht worden ist.

Aber auch die Karriere von MERYL STREEP war in den letzten Jahren äußerst sparsam in Sachen Höhepunkten. Zwar konnte sie mit Wes Cravens „Music of the Heart“ die Oscar-Jury ein weiteres Mal zu einer Nominierung bewegen (inklusive der diesjährigen Nominierung für „Adaption“ hat Meryl Streep so bereits dreizehn Nominierungen einfahren können – und von selbigen konnte sie immerhin zwei Oscars (für „Kramer gegen Kramer“ und „Sophie’s Choice“) erobern), aber filmisch waren die Filme zumeist nur im Mittelmaß anzusiedeln und wurden ebenso von der Masse gemieden. Vermutlich wird „Adaption“ ein ähnliches Schicksal erleiden, aber dafür kann die Streep seit langem mal wieder den Betrachter gänzlich überzeugen. Schon seitdem ich filmisch denken kann, war sie eine meiner liebsten Darstellerinnen (ausschlaggebend war damals ihr Auftritt in „Der Tod steht ihr gut“) Aktricen, aber ähnlich beflügelt habe ich sie schon lange nicht mehr gesehen. Sie verleiht ihren Szenen Glanz, ist traumhaft natürlich und spielt im grandiosen Schluss einfach herrlich klischeeüberladen, dass man sich einfach eingestehen muss, dass sie einen weiteren Goldjungen für ihre Nebenrolle erhalten muss. Auch wenn dann die „Chicago“-Königin Queen Latifah leer ausgeht.

Ein ebenso brillantes Schauspieler-Juwel ist ein weiteres Mal CHRIS COOPER, der schon in „American Beauty“ eine Glanzvorstellung ablieferte und zuletzt der Masse in „The Bourne Identity“ (hoffentlich) aufgefallen ist. Gänzlich ohne die vorderen Schneidezähne agierend, steht er Cage und Streep in nichts nach. Herrlich verschroben gibt er den Pflanzenfanatiker, der immer wieder auf der Suche nach neuen Leidenschaften/Besessenheiten ist. Ist entzückend selbstüberheblich (Zitat: „I’m probably the smartest person I know“) und wird im „hirnrissigen“ Finale zum genial-klischeehaften Gangster! Und auch hier kann man getrost sagen: Die Oscar-Nominierung (als bester Nebendarsteller) ist mehr als gerechtfertigt.

Zu guter letzt agieren TILDA SWINTON (als Produzentin des „The Orchid Thief“-Projektes; zuvor u.a. oscarreif in „The deep End“ oder „Orlando“) und BRIAN COX – der in den letzten Monaten erstaunlich oft auf den Leinwänden zu begutachten war (u.a. „Super Troopers“, „The Ring“ und demnächst in „X-Men 2“) – als „Drehbuch-Guru“ Robert McKee ebenso grandios. Allein die Seminarsitzung von McKee wird von Brian Cox so genial rübergebracht, dass man sich das Lachen nur schwerlich verkneifen kann.

Als Schmankerl für die Filmfreunde wird „Adaptation“ mit einem Gastauftritt von Curtis Hanson, der Regisseur der Kim Basinger zum Oscar verholfen hat („L.A. Confidential“) und Rüpel-Rapper Eminem unter Kontrolle bekommen hat („8 Mile“), als Ehemann Orleans garniert. Und die „Being John Malkovich“ Stars (John Cusack, John Malkovich und Catherine Keener), die kurzzeitig bei den Dreharbeiten zum Film zu begutachten sind, sollen natürlich auch nicht unter den Teppich gekehrt werden. Aber diese bleiben verständlicherweise nur im Hintergrund und agieren als sie selber verständlicherweise mehr als glaubwürdiger. Wer sollte einen selber auch besser spielen können? Auch wenn es nur für wenige Sekunden ist!


*Das Fazit – Große Erwartungen*

Der Erwartungen waren groß, unbeschreiblich groß. Und sie wurden nach dem Kinobesuch leider etwas enttäuscht. War „Adaptation“ wirklich so groß wie alle sagen? Unzweifelhaft hat er großartige Momente, die entweder urkomisch oder voller Leidenschaft sind. So bin ich letztendlich zwiegespalten, kann mich nicht entscheiden, ob es nur zu einer guten Wertung reicht oder ob man doch schon das Urteil sehr gut abgeben muss. Nachdem das Gucken des Filmes nun eine Woche zurückliegt, kann ich langsam aber sicher sagen, dass „Adaptation“ dem „Vorgänger“ „Being John Malkovich“ nur in wenigen Momenten nachsteht. Ganz kann er noch nicht dessen Bissigkeit und Abgedrehtheit erreichen. Aber spätestens nach dem zweiten Gucken, dass sicherlich bald kommen wird, wird auch „Adaptation“ mir derartig ans Herz gewachsen sein. Ganz sicher...

Aber die viel schwierigere Frage ist, wem kann man einen derartigen Film ans Herz legen? „Adaptation“ ist wahrlich langsam in seinem Erzähltempo, verlässt sich auf die Zugkraft der Darsteller und besticht durch seine herrlich verschrobenen Humor. Und auch die Tatsache, dass die Erzählzeiten immer wieder geändert werden und wild zwischen Vergangenheit, Vorvergangenheit, Gegenwart und Vorgegenwart gewechselt wird macht den Film für die Masse nicht einfacher. Also, wem gefällt so etwas? Dem Otto-Normal-Kinogänger mit Sicherheit nicht! Um auch nur etwas Spaß an dem neusten Kaufman/Jonze Projekt zu haben, sollte man dringend einen speziellen Humor sein eigen nennen, der meilenweit von den Holzhammer-Attacken der „American Pie“-Generation anzusiedeln ist. Wer aber diese Voraussetzung erfüllt, dürfte mit dem Kauf eines Kinotickets nicht allzu falsch liegen...

Nur eines hat mich seit dem Fallen des Vorhanges nicht mehr losgelassen: Wie fühlt sich Romanschreiberin Susan Orlean nachdem sie von Charlie Kaufman derartig durch den Kakao gezogen worden ist??

Wertung: 9 schizophrene Punkte auf meiner 10er-Skala
Internet: www.adaption-der-film.de


_________

OSCAR-UPDATE

Der Film wurde für vier Oscars in den Kategorien

BESTER HAUPTDARSTELLER (Nicholas Cage)
BESTE NEBENDARSTELLERIN (Meryl Streep)
BESTER NEBENDARSTELLER (Chris Cooper) [GEWONNEN]
BESTES ADAPTIERTES DREHBUCH (Charlie Kaufman)

nominiert.
Ihre Bewertung dieses Erfahrungsberichtes

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht für Ihre (Kauf-)Entscheidung?

Bewertungsrichtlinien

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Stingl

Stingl

28.03.2004 18:59

Gerade als DVD gekauft, ist bald fällig. Bin mal gespannt. Dein Bericht macht schon mal Lust. LG, Torsten

logan

logan

19.02.2004 22:20

VERDAMMT, den habe ich verpasst! Dabei habe ich Being John Malkovich geliebt. Hast Du Adaption jetzt, wie im Bericht angedeutet, ein zweites Mal gesehen und dich ebenos in ihn verliebt? ~ Sehr guter Bericht, aber ich muss doch wieder einmal rummäkeln, und zwar wenn Du über Cage schreibst "schauspielerisch schien er nach seinem Oscar-Gewinn für „Leaving Las Vegas“ ausgelaugt zu sein". Hast Du etwas "Bringing out the Dead" nicht gesehen?

tobberich

tobberich

29.04.2003 16:38

ich glaube nicht das ich hierzu noch mehr als . KLASSE FILM sagen muss , cu tobberich

Eigenen Kommentar schreiben

max. 2000 Zeichen

  Kommentar abschicken


Bewertungen
Dieser Erfahrungsbericht wurde bislang 1002 mal gelesen und von Mitgliedern wie folgt bewertet:

"sehr hilfreich" von (100%):
  1. Stingl
  2. logan
  3. mangano
und weiteren 103 Mitgliedern

Informationen zur Berechnung der Gesamtbewertung.