... Mein erster Gedanke war: Wie kann die ARD nur die und die Serie rausnehmen, um jetzt diesen Kitsch für Rentner zu zeigen?
Denn: Den Namen "Adelheid", der in meinen Ohren so arg altertümlich anklingt, assoziierte ich mit lahmen Stories und unbeweglichen Schauspielern.
Umso überraschter ... Bericht lesen
Kriminalpolizei ist für die Aufklärung gewaltsamer Todesfälle zuständig und steht in permanenter interner Konkurrenz zur \""Mord Eins\"". Gute Seele der Ermittler ist die resolute Sekretärin Adelheid Möbius, die es sich nicht nehmen lässt, bei jedem Fall ihre eigenen Recherchen anzustellen. Sehr zum Missfallen ihres Chefs, Kommissar Strobel, ist sie den Beamten nicht selten einen Schritt voraus, was vor allem an der Unterstützung ihres Ex-Mannes liegt, der als Streifenpolizist in Hamburg seinen Dienst versieht. 65-teilige Krimiserie mit einer überragenden Evelyn Hamann, die für ihre Rolle 1997 mit dem Bayerischen Fernsehpreis und dem Telestar ausgezeichnet wurde. Ein Jahr später ernannte sie die Hamburger Polizei zum Ehrenkommissar. Mit dem plötzlichen Tod der Hauptdarstellerin im Oktober 2007 wurde die Serie trotz großer Popularität eingestellt, da es aus Sicht des Senders keinen Sinn machte, mit einem neuen Gesicht weiter zu machen."
"Mord Zwo" und fühlt sich mit dem täglichen Papierkram beruflich unterfordert. Deshalb beteiligt sie sich mit detektivischem Gespür an der Aufklärung mysteriöser Mordfälle und bewahrt so ihre gestandenen Kollegen Schubert (Tilo Prückner) und Pohl (Dieter Brandecker) manches Mal davor, an den Ermittlungen zu verzweifeln. Wenig begeistert von Adelheids Eigeninitiative ist ihr Chef Strobel (Heinz Baumann). Doch am Ende eines Falls steht immer die Versöhnung zwischen dem behäbigen, liebenswerten Hauptkommissar und seiner "Tippse".
Protokollantin und "Tippse" der Abteilung "Mord Zwo". Die "Mord Zwo" hat die höchste Aufklärungsrate bei der Hamburger Polizei. Doch dies ist nicht der Verdienst des oft trotteligen und uneinsichtigen Chefs Hauptkommissar Strobel (Heinz Baumann) oder seiner beiden "Unterwürfigen" Pohl und Schubert (Tilo Prückner), sondern von Adelheid, die bisweilen von ihrem Ex-Mann Eugen unterstützt wird. Immer wieder kann die loyale Adelheid ihrem verehrten Chef die Lösung der kniffligen Fälle zuspielen. Für Lacher sorgen dabei auch die Gespräche mit Adelheids "Muddi".
Protokollantin und "Tippse" der Abteilung "Mord Zwo". Die "Mord Zwo" hat die höchste Aufklärungsrate bei der Hamburger Polizei. Doch dies ist nicht der Verdienst des oft trotteligen und uneinsichtigen Chefs Hauptkommissar Strobel (Heinz Baumann) oder seiner beiden "Unterwürfigen" Pohl und Schubert (Tilo Prückner), sondern von Adelheid, die bisweilen von ihrem Ex-Mann Eugen unterstützt wird. Immer wieder kann die loyale Adelheid ihrem verehrten Chef die Lösung der kniffligen Fälle zuspielen. Für Lacher sorgen dabei auch die Gespräche mit Adelheids "Muddi".
und "Tippse" der Abteilugn"Mord Zwo". Wie stets unterstützt die loyale Mitarbeiterin in gewohnt zurückhaltender Weise ihren verehrten Chef Hauptkommissar Strobel (Heinz Baumann) und spielt ihm die Lösung kniffligster Kriminalfälle zu. Außerdem verhindert sie, dass Strobel vorzeitig in den Ruhestand entlassen wird, denn der neue Kriminaldirektor Dr. Ferdinand Dünnwald (Hans Peter Korff) führt einen unerbittlichen Kampf gegen ihn - er möchte seine Planstelle gerne neu besetzen. Die Kommissare Pohl und Schilling (Dieter Brandecker, Oliver Stern) haben alle Hände voll zu tun, ihrer Ermittlertätigkeit gerecht zu werden, denn jeder von ihnen hat auch noch andere Interessen: Pohl ist auf der Sucher nach einer neuen Lebensgefährtin und Schilling wird vom Kriminaldirektor als Spitzel auf Strobel angesetzt. Und es gibt viel zu tun für Adelheid: Der schwarze Bube eines Kartenspiels führt zum Mörder einer jungen Prostituierten, auf einer Bowlingbahn wird ein übler Immobilienhai tot aufgefunden und dann muss Adelheid auch noch die Kunden der Suppenküche vor Omas verdorbener Tomatensuppe retten. Zu allem Überfluss ist "Muddi" (Gisel May) entschlossen, ein viertes Mal zu heiraten. Gut, dass es Eugen (Gerhard Garbers) gibt, auf den sich Adelheid bei ihren versteckten Ermittlungen immer verlassen kann ...
Kriminalpolizei ist für die Aufklärung gewaltsamer Todesfälle zuständig und steht in permanenter interner Konkurrenz zur \""Mord Eins\"". Gute Seele der Ermittler ist die resolute Sekretärin Adelheid Möbius, die es sich nicht nehmen lässt, bei jedem Fall ihre eigenen Recherchen anzustellen. Sehr zum Missfallen ihres Chefs, Kommissar Strobel, ist sie den Beamten nicht selten einen Schritt voraus, was vor allem an der Unterstützung ihres Ex-Mannes liegt, der als Streifenpolizist in Hamburg seinen Dienst versieht."
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von Eminencia über Adelheid und ihre Mörder 25.02.2006
Produktbewertung des Autors:
Kultstatus:
megahype
Action:
geht so
Spannung
durchschnittlich spannend
Spaß
riesig
Romantik:
viel
Dialoge:
hochwertig
Pro:
lustig, lustig, lustig; klasse Darsteller
Kontra:
-
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Liebe Community,
eigentlich hasse ich Krimiserien.
Mehr noch: Auch Kriminalfilme sind mir meistens zuwider (wenn es sich nicht gerade um solche charakteristische Typen wie "Sperling" oder "Fitz" handelt). Überhaupt empfinde ich Serien als ein zähes Brot, an dem man unentwegt rumknabbern muss, um auch nur einen Funken behaglichen Geschmack davon mitzunehmen. Dennoch habe ich mich manchen (lächerlichen) Abendserien verpflichtet - allein deswegen, weil ich während meines Tagesabschlussessens gerne was zum "Gucken" habe.
Es gibt jedoch eine Krimiserie, bei der ich weder etwas zum Essen noch einen Guter-Geschmack-Neutralisator benötige (den man für Soap-Operas und Telenovelas zwangsläufig stets bereithalten muss). Es handelt sich dabei um eine Serie, auf die ich nur durch Zufall gestoßen bin und für die ich, wenn ich jetzt könnte, einen kleinen Trommelwirbel anstimmen würde:
Ja, wie wahr, das Thema oben zeigt es euch, es handelt sich um
-------------------------------------------------- ADELHEID UND IHRE MÖRDER! --------------------------------------------------
Na ja, vielleicht war es gar kein schlichter Zufall, sondern vielmehr eine Fügung des Schicksals, dass ich im letzten Sommer auf diese Serie mit dem etwas bieder-steifen Namen stieß… Wer weiß das schon so genau?
Fakt ist jedoch, dass ich ihr zunächst mit großer Ablehnung entgegentrat. Mein erster Gedanke war: Wie kann die ARD nur die und die Serie rausnehmen, um jetzt diesen Kitsch für Rentner zu zeigen? Denn: Den Namen "Adelheid", der in meinen Ohren so arg altertümlich anklingt, assoziierte ich mit lahmen Stories und unbeweglichen Schauspielern.
Umso überraschter war ich, als ich die erste Folge der vierten Staffel verfolgte. Sehr schnell kristallisierte sich heraus, dass diese Serie viel weniger eine Krimi- denn eine Komödienserie ist. Obwohl ich meine erste Adelheid-Folge nur streckenweise verfolgte, muss ich immer wieder grinsen und lachen, wurde quasi vom Geschehen gezwungen, mein edles Haupt in Richtung des Fernsehers zu wenden und zuzuschauen.
Die nächste Folge stand dann fest auf meinem Fernsehplan.
Und ich sah, lachte - und liebte!
Denn es ist wirklich zu komisch, wenn der gesamte Ermittlerstab der "Mord Zwo", mitsamt Hauptkommissar Strobel (wirklich GRANDIOS: Heinz Baumann), Kommissar Pohl (schön schlurfig: Dieter Brandecker) und Kommissar Schilling (ziemlich solide und mit seiner eigenen Komik: Ralf Stern), es nicht schafft, beim Vorliegen eines Mordes auch nur ansatzweise auf die Spur des Täters zu kommen. Allesamt sind sie zu selbstverliebt bzw. zu dämlich: Strobel hat sowieso keine Lust und kommandiert am Liebsten alles auf seine Untergebenen ab, um zwischendurch Schlafpäuschen auf dem abgewrackten Sofa in seinem Büro zu unternehmen. Pohl und Schilling stehen sich währenddessen gerne gegenseitig im Weg, indem sie einander an Scharfsinn überbieten wollen - eine völlig aussichtslose Absicht, da keiner von ihnen auch nur über ein Quäntchen davon verfügt!
Im Grunde wäre dieses Narrenterzett schon längst in Grund und Boden gestampft worden, wäre da nicht Adelheid Möbius (von der überragenden Evelyn Hamann dargestellt), die Sekretärin von Hauptkommissar Strobel, eher abgewertet als "Tippse vom Chef" bekannt:
Allein durch ihren hochkriminalistischen Spürsinn kann die Mord Zwo jeden Fall lösen und die wahren Täter (Strobel verdächtig nämlich - wenn er denn überhaupt jemanden verdächtigt - grundsätzlich die Falschen) hinter Schloss und Riegel bringen.
Kein Wunder übrigens, dass die gute Adelheid, die alleinstehend mit ihrer "Muddi" (von einer bezaubernden Gisela May gespielt) zusammen wohnt und mit eben dieser ständig im zotig-liebevollen Clinch liegt, solch ein durchdringendes Gespür für die Aufklärung von Morden hat: Sie besuchte einst die Polizeischule, weil sie eine höhere Karriere im Kriminaldienst einschlagen wollte. Dieser Traum wurde aber durch zu innigen Kontakt mit Eugen Möbius (Adelheids mittlerweile seit vielen, vielen Jahren geschiedener Mann, von Gerhard Garbers sehr putzig in Szene gesetzt) zunichte gemacht. Adelheid ging mit Sohn Eugen (Konstantin Graudus) schwanger und musste die Karriere an den Nagel hängen (während Sohn Eugen mittlerweile auch den Berufsweg eines Polizisten eingeschlagen hat, ab der Staffel 2 aber keine Erwähnung mehr findet).
So elementar wichtig Adelheids ständige Einmischungen in die Mordfälle der Abteilung Zwo auch sind - so gefährlich sind ihre Alleingänge. Kein Wunder also, dass die Kommissare es nicht gerne sehen, wenn die gute Frau Möbius wieder einmal das Ruder in die Hand nimmt und auf eigene Faust ermittelt (ganz abgesehen davon, dass dies verdeutlicht, wie unfähig die Herren selbst sind). Während Strobel als aktiver Ermittler so gut wie nichts gebacken bekommt, erweist er sich immerhin, stets und ständig (nämlich so gut wie am Ende einer jeden Folge) als zuverlässiger Retter des Adelheid'schen Lebens. Im Grunde mag er seine Frau Möbius sowieso sehr gerne, was in so manchen privaten Gesprächen und Taten immer wieder deutlich herüberkommt. (Ich meine sowieso schon seit der ersten Folge, dass die Beiden ein perfektes Ehepaar wären, weil sie sich in der Tat sehr gut ergänzen und Strobels Empfindungen für seine Sekretärin bei dieser heiße Erwiderung finden).
Diese großen Empfindungen reiften übrigens erst im Laufe der ersten Staffel heran (einer Staffel, die über mehrere Jahre gedreht wurde (nämlich von 1993 - 1996), da die Serie eigentlich eher als Reihe mit losen Folgen konzipiert worden war). In Staffel Eins sind die Räume zunächst sowieso noch viel trister, geradezu übel dunkel grün. Alles ist noch ernster. Und ein Schilling ist noch nicht da, dafür ein immer kranker Gernot Schubert (der grandios von Tilo Prückner dargestellt wurde). Pohl war zu der Zeit noch mit seiner "Moarion" (Maria Bachmann) zusammen und verehrte sie heiß und innig, nicht aber, ohne zwischendurch nach anderen Schenkeln zu schielen. Einen Direktor bekam die Mord Zwo erst im Verlaufe der ersten Drehzeit - den ordnungsfanatischen Siegbert Heimeran (der in ein, zwei Folgen bizarrerweise noch einen ganz anderen Vornamen hat). Dieser wurde von Burghard Klaußner auf bezaubernd zerstreute und dennoch akkurate und damit liebenswürdige Art und Weise porträtiert.
In Staffel Zwei (1998) verändert sich nur wenig. Adelheid und ihr "Chef" rücken ein wenig näher aneinander heran. Die Morde bleiben Morde. Und Adelheid bleibt diejenige, die sie löst.
Ab der dritten Staffel (2000) liegt Schubert dann plötzlich auf ewig und aus nicht wirklich genannten Gründen im Krankenhaus. Der "Ersatzmann" Ralf Schilling rückt heran und wird von Strobel gnadenlos fertig gemacht, weil er in seinen Augen noch unfähiger als Schubert ist (was objektiv quasi unmöglich ist!). Pohl will seine Marion endlich zum Altar führen, was auch klappt - zunächst. Am Ende wird der arme "Dida" verheiratet einfach allein sitzen gelassen.
In der vierten Staffel (2003) ist Heimeran (leider) plötzlich fort. Der neue Direktor wird von Hanspeter Korff gespielt und heißt Ferdinand Dünnwald (was im Grunde nicht so schlimm ist, was von Strobel aber pausenlos für die Abwandlung "Dünnbrettbohrer" ausgenutzt wird, da er den guten Mann nicht abkann). Streng und penibel, geradezu paragraphenreitend, hat Dünnwald natürlich etwas gegen den faulen, unfähigen Mob der Mord Zwo und will, dass Strobel vorzeitig in den Ruhestand geht.
Aber das hat er auch in Staffel Fünf (2005) noch nicht durchgesetzt. Zwar rückt Strobels direkter Kontrahent, nämlich der Leiter der Mord Eins, (müde und lispelnd von Michael Brandner gespielt), dem "Chef" ganz schön auf die Pelle, aber…
So ganz ist das noch nicht raus… Die neusten Folgen werden in Kürze gedreht und (wie ich hoffe) Ende des Jahres ausgestrahlt.
Ich fiebere ihnen jetzt schon heiß entgegen, denn nur allzu gern möchte ich sehen, wie das stete "Muddi…" - "Sag nicht immer Muddi zu mir!" - "In Ordnung, Muddi!" zwischen Adelheid und ihrer Mutter weitergeht, oder wie Eugen immer noch treuherzig seiner Ex-Frau hinterher steigt, ihr dabei allzeit als Lakai dienlich ist und sie am Liebsten wieder hätte, oder wie Strobel seine Kommissare zur Sau macht, oder … oder… oder…
weitere Erfahrungsberichte
Mord am Dienstag Bewertung für Adelheid und ihre Mördervon
LosGatos
Pro: köstliche Unterhaltung Kontra: dauert nur 45 Minuten
Dienstag abend 20 Uhr 15, es kann auch 2-3 Minuten später sein – ich sitze als Zuschauer natürlich in der ersten Reihe – ein Mord geschieht, irgendwo in Hamburg, vielleicht auf dem Kiez oder auch in einer Villa in Blankenese, keiner hat den Mörder oder di ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: humorvoll, unterhaltend Kontra: gibt es nicht
Die Qualität des Fernsehens hat in den letzten Jahren arg gelitten. Vor allem gewisse neue Konzepte wie Talkshows und andere, die von den wenigsten Sendern gut umgesetzt wurden, haben dazu beigetragen. Umso erfreulicher ist es, daß es tatsächlich noch ein ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
"Adelheit und ihre Mörder" ist eine Krimi-Serie in der ARD. Allerdings geht es dabei weniger um die Morde, sondern um die Mordkommission der Hamburger Polizei. Die Abteilung, in der Adelheit Möbius als Sekreterin arbeitet ist nämlich eher mit einem Affenh ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: witzig, menschlich, unterhaltsam Kontra: ein bisschen zu kurz und keine neuen Folgen
Eigentlich kaum zu glauben: Wie schafft man es, aus dem Morden eine Komödie zu machen und dabei soviel menschliche Wärme zu verbreiten ?
Aber eigentlich weiß man ja, dass Krimis eigentlich alles können - egal ob im Buch oder auf der Leinwand: Sie können ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Kultstatus:
Action:
Spannung
Spaß
Romantik:
Dialoge:
sehr hilfreich
29.08.2001
Einfach schräg Bewertung für Adelheid und ihre Mördervon
TheRoof
Pro: Coole Comedy Kontra: NEIN
Bei Adelheid und ihre Mörder dreht sich alles um die Tippse der Mordkommision, Adelheid Möbius, die versucht hat Polizistin zu werden, bei der Prüfung aber durchgefallen ist!
Das hält sie allerdings nicht davon ab, Kriminalfälle aufzuklären!
Ganz nach M ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: teilweise genialer Humor; generell sehr lustig und geistreich Kontra: nicht wirklich nur "Highlights"; keine DVD-Zusatzfeatures
...DVD-Kritik zu:
--------------------------------------------------------------------
ADELHEID UND IHRE MÖRDER - DVD 1:
"Das Beste aus Staffel 2"
--------------------------------------------------------------------
"EINE davon ist grandios!"
Ich weiß noch genau, wie es dazu kam:
Letzten Sommer war ich stinksauer, weil eine meiner Lieblingsserien im Ersten auslief und durch eine andere ersetzt wurde. Wenige Wochen später zeigte ich mich dann hocherfreut, dass diese andere eine absolut exquisite war.
Es handelte sich bei der tollen Nachrückerserie übrigens um "Adelheid und ihre Mörder".
Da ich allerdings mitten in der vierten Staffel einstieg, gelüstete es mir mit der Zeit mehr und mehr danach, auch in Anfänge der Serie einblicken zu können.
Ich recherchierte also wie eine Verrückte und dachte mir: "Meine Güte...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
...Die Serie mit Ottfried Fischer als Tölzer Kommissar ist die zur Zeit beste und lustigste deutsche Polizeiserie seit Adelheid und ihre Mörder! Die Geschichten, die neben der Haupthandlung über die zahlreichen Fettnäpfchen seiner dickköpfigen Mutter handeln, die Benno unbedingt verkuppeln will, sind echt hammerwitzig. In dieser Serie wird einem die Polizei endlich mal richtig sympatisch!! Die Fälle, die er und seine hochdeutsch sprechende Partnerin lösen, sind oft ziemlich verstrickt und gut ausgedacht von den Produzenten! Das allerschärfste aber ist, dass die Serie von einem deutschen Metzgereiverband präsentiert wird, echt passend gewählt!!! Auf alle Fälle die nächsten Mittwochabende freinehmen und sich um 21.15 über die Mamma totlachen!!...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
...Soko 5113 - DER Klassiker deutscher Vorabendserien. Wie lange läuft diese Serie eigentlich schon? Ich kann mich daran erinnern, sie schon gesehen zu haben, als ich noch in der 1. KLasse war. Das ist mittlerweile 17 Jahre her...
Trotzdem sehe ich sie immer noch gerne...Theo, Maja, Manne und KOK Schickl sind einfach nur geil! Sehr schade, dass Sudmann nicht mehr dabei ist, der war wirklich die absolute Krönung! Naja, den kann ich ja jetzt in Adelheid und ihre Mörder sehen.
An der Handlung kann ich nichts besonderes entdecken (wie bei allen Vorabendserien), allerdings ist sie nicht so konfus wie bei Derrick.
Eigentlich schau ich mir die Serie nur an, weil ich sie schon ewig kenne....
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich