Adobe Acrobat 7.0 Standard vereinfacht die Erstellung und den Austausch von sicheren und zuverlässigen Adobe PDF-Dokumenten. Erzeugen Sie Adobe PDF-Dateien, die in Inhalt und... mehr
(+) Es läuft stabil und belastet des System zumindest nicht mehr als die Vorgängerversion (-) Der Win-User ärgert sich über die Notwendigkeit solcher Programme
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Erfahrungsbericht von Schiller1971 über Adobe Acrobat Standard 7.0 Medien 20.09.2006
Produktbewertung des Autors:
Benutzerfreundlichkeit
gut
Stabilität:
ausgezeichnet
Pro:
Schnell, stabil, Funktionell
Kontra:
Sehr teuer, Zwangsaktivierung
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Ola liebe Leserinnen und Leser. Stellt euch vor, euer Schiller hat sich mal wieder etwas gegönnt. Nun, wie man weis, schreibe ich recht gerne und oft auch recht viel, einiges gebe ich auch gegen Spende für Organisationen frei, die sich für Missbrauchte oder Behinderte Kinder einsetzen – also für den Guten Zweck. Leider wird auch gerne gestohlen, verändert und dann wieder verhökert, was ich für doch ziemlich unverschämt halte. Zudem besitze ich immer noch einen vorsintflutlichen Analoganschluss für’s Internet, so das die Dateien immer recht klein sein müssen – na, und so ganz unübersichtlich und schnörkellos will ich auch nicht unbedingt was veröffentlichen. Da kam mir nur eines in den Sinn PDF Dateien. Mit kostenlosen Programmen konnte ich so gar nichts gewinnen, mit den meisten gekauften auch nicht – also entschied ich mich für den Adobe Acrobat 7.0 Standard. Und was das nun ist, wie sich das Program bewährt und wie es sich bedienen lässt erklähre ich euch nun hier – da mir aber teilweise der Sachverstand fehlt möchte ich doch Profis um Nachsicht bitten.
Inhalt ****** Was ist das für ein Program und was kann es (Übersicht). Systemanforderung und Installation Praxistest Thema Raubkopie Haben fertig.
Was ist das für ein Program und was kann es? ************************************** Nun, jeder wird schon einmal von den PDF Dateien gehört haben. Meistens klein und übersichtlich, wobei die Text und Bildmenge recht umfangreich ist. Ja, und das war wohl erst der Anfang des Ganzen. Weitere Vorzüge wären, dass diese Dateien auf jedem Betriebssystem gelesen werden können – vorrausgesetzt man besitzt den kostenlosen Reader den es bei Adobe oder auf vielen Zeitschriften CD’s gibt. Nun vor Viren ist man beim öffnen einer solchen Datei auch geschützt – was man z.B. von Word oder Excel Dateien überhaupt nicht behaupten kann. Ob nun Windoof, Mac oder sonst ein Betriebssystem – PDF Dateien kann jeder öffnen.
Was kann Adobe Acrobat denn feines:
Nun, mithilfe dieses Programs ist es auch Einsteigern in der Branche möglich auf kinderleichte Weise professionelle PDF Dateien zu erzeugen und zu verbreiten – ob nun per Mail oder sonstwie. Es ist sehr leicht PDF’s zu direkt von der Scannervorlage zu erzeugen, oder per Knopfdruck aus Word, Excel, Powerpoint, dem IE Explorer oder Outlook heraus. Hat man kein solches Program, kann man es auch anders – man Druck einfach aus, dazu reicht es, den Adobedrucker aus dem Druckerauswahlmenü auszuwählen und schon haben fertig. Ist man zu bequem seinen geschriebenen Text erst zum PDF Dokument zu machen und dann per Anhang an eine Mail zu hängen, dann kann man selbst das per Knopfdruck aus den oben genannten Programmen heraus – ist das nicht supi?
Im Acrobat 7.0 ist es nun auch möglich Dateien in sein Dokument einzubinden, da wären zum Beispiel Bilder, Textdokumente, Diagramme oder Tabellen und viele mehr. Ein klick mit der Maus darauf und sie öffnen sich mit dem entsprechenden Program, falls auf dem Empfängerrechner vorhanden. Aber auch als Anhang kann man Dateien in sein Dokument einbringen, die werden dann auf einem speziellen Registerreiter im Adobe Reader angezeigt. Natürlich sollten es keine GB großen Dateien sein, sonst hätte Adobe Acrobat so ziemlich seinen Sinn verloren, oder?
Wie auch im Adobe Acrobat 6.0 bietet die Version 7.0 wieder die Möglichkeit PDF Dateien mit Kommentaren, Notizen und Markierungen zu versehen (durch Textmarker, Notizzettel, Bleistift, ect.). Diese Notizen, Bemerkungen und Markierungen können dann Gefiltert und in einem gesonderten PDF Dokument aufgearbeitet werden. Das ist besonders schön, wenn man eine geschriebene Story zum Korrekturlesen versendet hat und sie wiederbekommt.
Sicherheitsfunktionen hat Adobe Acrobat 7.0 auch wieder dabei. Mit diesen kann man genau festlegen, was mit einem Dokument passieren darf und was nicht, wer darauf zugreifen darf und wer nicht ect. Will man zum Beispiel, das sein Ebook nur gelesen, aber nicht gedruckt wird, dann kann man das per 128 Bit verschlüsselung verhindern, oder man möchte das das Book bzw. Dokument gelesen und gedruckt werden darf, dann kann man sogar festlegen mit welcher Auflösung gedruckt werden darf. Zusätzlich kann man noch Wasserzeichen per Bild oder Text ins Dokument einbauen, es digital signieren (unterschreiben), so das man veränderungen sofort bemerkt. Gleichzeitig dient die digitale Signatur dem Empfänger dazu, zu erkennen, das dieses Dokument auch tatsächlich vom entsprechenden Versender kommt und nicht verändert wurde – fast genau so wie in amtlichen Formularen.
Sucht man bestimmte PDF Dateien im Internet oder auf der heimischen Festplatte, so ist dies auch möglich und erleichtert die tägliche Arbeit mit diesem Program.
Wenn man sich mal den Adobe Reader anschaut, wird man schon einmal den Reiter „Lesezeichen“ auf der rechten Seite gesehen haben, oder? Und genau die kann man mit dem Acrobat anlegen, untergliedern und und und. – so kommt Struktur in das Dokument was man nun veröffentlichen will. Wer sein Dokument noch schön gestaltet wissen will, der kann diesem noch Kopf- und Fußzeilen verpassen oder einen Hintergrund eigener Wahl erstellen und dem Dokument zuführen.
Nun, wer kennt es nicht – nach langem suchen im Netz hat man endlich die Seite mit den besten Cheats oder tollsten Artikeln. Klar, man kann es ausdrucken – aber was wenn man genau diese Seiten platzsparend ohne Qualitäts- oder Formatierungsverlust speichern will? Auch hier hilft der Acrobat gerne weiter.
Die Professionel Version des Acrobat 7.0 ermöglicht es nun auch, Formulare zu entwerfen, die man mit dem Acrobat Reader 7.0 ausfüllen kann – da sich diese Version leider nicht in meinem Besitz befindet spare ich mir lieber diese Zeilen.
Als weiteres Programm im Programm ist der Distiller. Dieser dient dazu, Postscript Dateien aus den gewünschten Dokumenten zu erstellen und wird vorwiegend für Druckereien verwendet, wenn man seine Dokumente professionell als Endwerk in die Druckerei bringt. Ich habe dieses Program leider noch nicht ausprobiert und kann dazu nichts schreiben – aber erwähnen musste man es ja einmal weil es dazu gehört. Gerade über den Distiller lassen sich halbe Büchereien mit Anleitungen, Tricks und Tipps füllen deswegen lass ich es auch mal – es würde den Rahmen eines Berichtes sprengen.
Ansonsten bietet der Acrobat 7.0 eine Unmenge an weiteren Be- und Verarbeitungsmöglichkeiten, so dass wirklich kaum Wünsche offenbleiben, aber ganze Bücher füllen würde.
Systemanforderungen und Installation ******************************* Wie jedes neue Programm in diesen Tagen verlangt auch Adobe Acrobat einiges an Leistung die man haben sollte:
Für Windowssysteme:
Einen Intel Pentium oder vergleichbaren Prozessor mit 1 Ghz Ein Betriebssystem ab Windows 2000 Servicepack 2 256 MB Arbeitsspeicher 360 MB Speicherplatz auf der Festplatte plus 300 MB als Cache für optionale Installationsdateien. Bildschirm mit einer Auflösung von mindestens 800X600 CD Rom Laufwerk (is ja wohl logisch, oder?) Telefon oder Internetanschluss um das Produkt zu aktivieren.
Für Mac:
PowerPC® G3, G4 oder G5 Mac OS X Version 10.2.8 oder 10.3 128 MB RAM (256 MB empfohlen) 450 MB freier Festplattenspeicher 800 x 600 Punkt Monitorauflösung CD-ROM-Laufwerk
Je mehr vom Ganzen, desto besser.
Die Installation ist wirklich ein Kinderspiel. Die CD ins Laufwerk legen und wenn der Autostart funktioniert dann kann man gleich loslegen, wenn nicht, dann doppelt auf den Arbeitsplatz klicken, CD Laufwerk auswählen und nachdem man es per Mausklick geöffnet hat auf die Autostart. Exe klicken. Nun die Lizenz akzeptieren, Regisrierungsnummer eintippen, Speicherort und Größe wählen (Vollinstallation oder Benutzerdeffiniert) und der Rest läuft automatisch. Ist man fertig startet man den Rechner neu – es ist ja ein neuer Druckertreiber installiert worden. Nach einem Neustart ins Internet einwählen und seinen Adobe Acrobat aktivieren (wie z.B. bei Windoof XP auch) und fertig. Aktiviert man das Program nicht ist nach 15 Tagen Schicht und das Program tritt in den Warnstreik und jammert herum weil es Sehnsucht nach Daheim hat.
Der Praxistest ************ Nun, endlich hat man sein Produkt installiert und aktiviert, möchte man auch gleich loslegen. Als ich den Acrobaten das erste mal startete, hab ich mit verwunderten Augen auf den Bildschirm geglotzt. Da ich noch den Acrobat 5.0 besitze, war ich es eigentlich gewohnt, mir schnell noch nen Tee machen zu gehen ehe ich loslegen kann. Aber bei der Version 7.0 ging es richtig zügig, was mich echt wunderte. Nicht nur die Optik hat sich im Gegensatz zur Version 5 geändert – nein, auch die Programstruktur – alles wirkte aufgeräumt und die einzelnen Elemente haben sich fast von alleine erklährt, ja selbst die Hilfe war diesmal recht leicht zu verstehen – selbst ich Dorftöpel kam auf Anhieb damit zurrecht. Aber die Arbeitsfläche war noch leer – so nutzte sie mir dann auch nichts, denn der Acrobat ist ja kein Mal- oder Schreibprogram. Also suchte ich mir ein paar alte Ciao Berichte. Dann öffnete ich den Acrobaten wieder und klickte auf „PDF erstellen“ und dann auf „Aus Datei“. Wählte einen Ciao Bericht aus und schon war er auch schon auf dem Bildschirm als Dokument zu sehen. Nun, ich wollte nun alle meine Berichte schön übersichtlich in ein PDF Dokument verwandeln – so mit Wasser- und Lesezeichen. Und so fügte ich Dokument nach Dokument ein und speicherte zwischendurch einmal. Als ich nun alle hatte, markierte ich eine Überschrift und erstellte daraus ein Lesezeichen. Das ging ganz einfach, den markierten Text mit der rechten Maustaste anklicken, aus dem Kontextmenü „Lesezeichen erstellen“ wählen und fertig. Klasse, das ging super einfach – so hab ich das dann bei allen Berichten gemacht, ja, und fertig war das grobe E-Book. Da mir das aber noch zu wenig war, wollte ich denn auch noch die Lesezeichen in Unterkategorieen aufteilen. Also Lesezeichen erstellen, die zwar Namen haben, aber keine Funktion um dahinter die einzelnen Lesezeichen einzusortieren. Aber wie erstellt man ein Lesezeichen ohne Funktion? Ganz einfach, wieder mit rechts anklicken und dann „Eigenschaften“ dort alles nach Wunsch einstellen und fertig. Schnell war dann alles Sortiert, das ganze Dokument mit Hintergrund und Bildern versehen und abgespeichert. Später allerdings fiel mir ein Karteikasten in der Symbolleiste auf. Mit diesem konnte man seine Dokumente verwalten, so dass die ewige Sucherei nach PDF Dokumenten einmal ein Ende hatte. Nun, jetzt erstelle ich aus jedem Ciaobericht aus Word heraus ein weiteres Blatt für meine Berichtesammlung – das ist nur ein Mausklick, da die Symbole für den Acrobaten auch in Word in einer Symbolleiste zusammengefasst sind. Dieses PDF Dokument füge ich im Acrobaten mit „Seite einfügen“ einfach ein und fertig – sogar das Lesezeichen ist schon da. Und so einfach ist ein kleines E-Book erstellt. Wenn man noch mehr machen möchte, kann man das gerne tun – es ist alles leicht zugänglich und verständlich. Sogar auf meinem PDA nehme ich nun E-Books aus Eigenproduktion mit, dazu setzt man ein paar Tags und gut ist – auch das bewerkstelligt der Acrobat spielend. Tags haben den Sinn, dass damit die Darstellung auf allen Bildschirmgrößen wie z.B. Monitoren, PDA’s, Palm-Handhelds immer gleich bleibt. Seit Acrobat Reader 6 glaube ich, konnte man sich PDF Dokumente Vorlesen lassen – bei der Version 7 klappt das mit Sicherheit. Die Tags zeigen dem Vorlesedingsbums welche Textrichtung das Dokument hat, was Überschriften sind ect. – das ganze klappt recht gut. Oft ist es auch so, dass ich Kopien von Einkaufsbelegen für den Verein scannen muss, da ich dort Kassenwart bin. Die kann ich nun ganz leicht und übersichtlich sammeln und zerifizieren (unterschreiben), so das die Echtheit und Herkunft außer Frage steht. Und natürlich kann ich die Datei vor fremden Blicken schützen indem ich ein Passwort festlege und man die Datei nur noch mit diesem öffnen kann – wirkt besser als bei Word. Ist der Jahresabschluss gemacht, die Kassenprüfer haben digital unterschrieben (ja, geht mittlerweile alles nur noch per Internet bei uns), dann ist alles Niet und Nagelfest. Natürlich gibt’s später noch eine beglaubigte (Papierliche) Version für’s Archiv, aber die hat dann Zeit.
Thema Raubkopie *************** Leute – nur Orginal ist Legal, auch wenn’s weh tut (wenn man mal auf den Preis guckt). Adobe hat nun auch (wie Microsoft) die Aktivierung eingeführt. Jeder hat das Recht, den Adobe Acrobaten 7.0 auf genau 2 Rechner zu installieren und zu aktivieren, mehr nicht. Ich frag mich nur, ob man nach den zwei Aktivierungen bei jedem Einbau einer neuen Festplatte (weil die alte in den Festplattenhimmel gegangen ist) ein neues Adobe Paket kaufen muss – wäre wirklich eine sehr teure Angelegenheit, oder reicht ein Anruf bei Adobe in Canada wo die Telefonrechnung aufgrund von Sprachschwierigkeiten und langwierigen Prozedre (bei Microsoft dauert die Anforderung der Aktivierung per Telefon geschlagene 20 Minuten) fast so teuer wird wie der Neukauf des Produkts? Naja, trotzdem – wer klaut tut sich trotzdem keinen Gefallen, denn dadurch wird alles ja nur noch teurer.
Fazit ****** Nun ja, über den Preis staunt man nicht schlecht – ab 199 Euro geht es in der Standartversion (OEM) los – in der Regel zahlt man aber um die 350 – 430 Euro für den Acrobaten. Nun, positives gibt es viel zu berichten, das Program startet sehr schnell, man hat locker leicht und cremig das erste PDF Dokument erstellt und die Benutzeroberfläche ist sehr übersichtlich. Das Program ist sehr einfach zu bedienen – und falls doch Fragen offen sind, hilft die Hilfe recht schnell weiter. Dokumente lassen sich leicht aus Scanner, MS Office Programmen oder per Drucker erstellen und zusammenfassen einzelne Webseiten lassen sich auch so speichern, wie sie auch auf dem Monitor zu sehen sind. Trotz Bilder bleiben die Dateien klein – und die Bildqualität dabei sehr gut. Selbst den Überblick über seine PDF oder E-Book Sammlung verliert man nicht mehr, dank des Aktenschrankes auf der Symbolleiste. Wer Sicherheit für seine Dokumente will – der ist hier auch sehr gut bedient, dank Wasserzeichen, Verschlüsselung und Unterschrift (mit eigenem erstellten Zerifikat). Also ich bin begeistert, obwohl ich den Distiller noch nicht ausprobiert habe – und auch vorerst nicht brauchen werde. Als Negativpunkt sehe ich die Produktaktivierung an die mir persönlich Fragen offen lassen – was wenn ich das Produkt nach Festplattencrash`s nicht mehr aktiviert bekomme? Und dergleichen. Microsoft hat mich ja schon mal dreist gefragt ob ich eine Raubkopie von XP auf meinem Rechner hätte – dabei hab ich die Originalverpackung hier stehen – muss ich mir das als zahlender Kunde gefallen lassen? Naja, und der Preis – der ist meiner Meinung nach doch recht heftig, auch wenn das Programm wirklich empfehlenswert ist.
Aber gut, ich bin bis auf die Zwangsaktivierung vollauf begeistert vom Acrobaten und denke, das ich ihn getrost weiterempfehlen kann – wer Semi – Professionell PDF’s und E-Books erstellen möchte ist gut bedient. Wer noch ausfüllbare Formulare erstellen möchte sollte lieber zur Profi Version greifen falls er noch das Glück hat nen Kredit zu bekommen *fg*.
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