Adobe Photoshop CS3

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Adobe Photoshop CS3

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Adobe Systems entwickelt preisgekrönte Software-Lösungen für das Network Publishing, das Anwendungen für Web, Print, Video sowie die mobile und Breitbandkommunikation umfasst. Mit...
mehr...Adobes Werkzeugen für Grafik-Design, Bildbearbeitung, ePaper, Dynamic Media und Authoring lassen sich visuell anspruchsvolle Inhalte für unterschiedliche Medien gestalten, verwalten und veröffentlichen. Berücksichtigend die Anforderungen des heutigen Markt versorgt Adobe Systems alle notwendige Information für seine Produkte, einschließlich einer reichen Auswahl von den Nachschlagewerken, die Ihnen erlauben, jedes von Adobe hergestellte Produkt professionell zu beherrschen.





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10 von 99 ähnlichen Angeboten für Adobe Photoshop CS3  
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Photoshop CS3 ausführlich vor: von den
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und Vorbereitung von Bildern fürs Internet, der
Druckausgabe und dem Erstellen von Foto-CDs/-DVDs.
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Bearbeitung digitaler Bilder und Kompositionen in
einem beispiellos effizienten Workflow.   
Produktivitätssteigernde Arbeitsumgebung   Dank
der optimierten Benutzeroberfläche sowie der neuen
Bearbeitungs- und Verwaltungswerkzeuge erzielen
Sie in kürzester Zeit herausragende Ergebnisse.   
   Flexibel anpassbare Benutzeroberfläche 
Optimierte Oberfläche und Palettenverwaltung: Zur
effizienten Bildbearbeitung müssen der
Arbeitsbereich so groß wie möglich und die
richtigen Werkzeuge immer griffbereit sein. Jetzt
können Sie die Paletten bequem an Ihre
Arbeitsweise anpassen. Zeigen Sie sie in voller
Größe, als Symbole oder als schmale Leiste an, die
am Rand des Bildschirms angedockt wird.  
Schnellere und flexiblere Projektverwaltung mit
Adobe Bridge CS3: Nutzen Sie die effizienten,
jetzt noch leistungsfähigeren Verwaltungswerkzeuge
von Adobe Bridge CS3, z. B. den Filter-Bereich,
das Lupen-Werkzeug sowie die Optionen zum
Gruppieren mehrerer Bilder unter einer
Miniaturansicht oder zum Durchsuchen von Bildern
im Offline-Modus.   Benutzerdefinierte Menüs,
Tastenkombinationen und Arbeitsbereiche: Für den
raschen Zugriff auf die gewünschten Werkzeuge
können Sie eigene Menüs, Tastaturkürzel und
Arbeitsbereiche einrichten und speichern.    
Adobe Photoshop CS3 im Vergleich ...   Optimierter
Workflow  Verbesserte Verarbeitung von Rohdaten:
Mit dem Camera Raw-Plug-in von Adobe Photoshop
lassen sich Rohdateien rascher zu hochwertigen
Bildern verarbeiten. Die neue Version des Plug-ins
unterstützt JPEG- und TIFF-Formate und bietet
innovative Werkzeuge wie Fülllicht und
Staubbeseitigung sowie Kompatibilität mit Adobe
Photoshop Lightroom und mehr als 150
Kameramodellen.   Erweiterte Unterstützung für das
Adobe PDF-Format: Adobe PDF-basierte Inhalte
lassen sich jetzt noch einfacher bearbeiten. Sie
können die Größe einer in Photoshop angezeigten
Adobe PDF-Seite genau festlegen,
Sicherheitseinstellungen und Metadaten (z. B.
Urheber oder Belichtungsdetails) zu Bildern in
einer Adobe PDF-Präsentation hinzufügen oder die
Darstellungsqualität von Abbildungen in Adobe
PDF-Dateien verbessern.   Kompatibilität mit Adobe
Photoshop Lightroom: Mit einem einfachen Mausklick
wechseln Sie zwischen Photoshop Lightroom und
Photoshop CS3, um Ihre Auswahl an
Bearbeitungswerkzeugen zu erweitern. Lightroom
(separat erhältlich) vereinfacht das Importieren,
Verwalten und Präsentieren großer Bildmengen.    
... mit der neuen Extended-Version des Programms  
Optimierte Druckausgabe: Mithilfe von
Farbmanagement-Funktionen, einem größeren
Vorschaufenster und zentral verwalteten,
erweiterten Einstellungen können Sie die
Ausgabequalität besser steuern und den
Druckvorgang beschleunigen. Neue Werkzeuge, die
gemeinsam von Adobe und HP entwickelt wurden,
vereinfachen und optimieren den Druckprozess.
Hinzu kommt die Integration mit ausgewählten
Modellen von HP, Epson und Canon, die die
Druckereinrichtung erheblich bequemer gestaltet.  
Vorgaben: Verwenden Sie die per Mausklick
auswählbaren Vorgaben im Menü Kurven, im
Kanalmixer und im neuen Dialogfeld für die
Schwarz-Weiß-Konvertierung, um komplexe
Farbkorrekturen zu automatisieren.   Optimale
Systemvoraussetzungen: Photoshop CS3 wird von
Intel- oder PowerPC-basierten Macintosh-Rechnern
sowie von Microsoft Windows XP und Vista nativ
unterstützt.   Automatisierte Produktion:
Routineabläufe lassen sich auf verschiedene Art
und Weise automatisieren: Erstellen Sie
ereignisgesteuerte Skripten, speichern Sie
Schrittfolgen für die Stapelverarbeitung von
Dateien als Aktion, oder definieren Sie Variablen
für häufig verwendete Grafiken.     Präzise
automatische Schnellauswahl von Bildbereichen per
Mausklick   Protokoll-Palette und
Bearbeitungsprotokoll: Mithilfe der
Protokoll-Palette können Sie Bearbeitungsschritte
an einem geöffneten Bild rückgängig machen oder
wiederherstellen. Im Bearbeitungsprotokoll werden
alle vorgenommenen Änderungen automatisch erfasst.
Exportieren Sie die Historie als Textdatei, oder
speichern Sie sie mit den Metadaten des Bildes, um
Änderungen, Korrekturläufe usw. zu dokumentieren. 
 Unterstützung zahlreicher Formate: Für den Import
und Export wird eine Vielfalt an Formaten
unterstützt, z. B. PSD, BMP, Cineon, JPEG,
JPEG2000, OpenEXR, PNG, Targa und TIFF.   Adobe
Device Central CS3: Erstellen Sie eindrucksvolle
Inhalte für mobile Endgeräte, z. B. Hintergründe
und Bildschirmschoner. Das Ergebnis können Sie
mithilfe der Vorschauoptionen des integrierten
Adobe Device Central CS3 prüfen. Passen Sie bei
Bedarf die Anzeigegröße und Helligkeit an.  
Export nach Zoomify für die hoch auflösende
Anzeige im Web: Adobe Flash und die
Zoomify-Technologie ermöglichen den Export hoch
auflösender Bilder für das Web, wo sie mit Adobe
Flash Player angezeigt werden. Flash Player gibt
die Bilder schnell wieder und bietet intuitive
Funktionen zum raschen Vergrößern von Details.    
Automatische Ausrichtung von mehreren Ebenen oder
Bildern mit ähnlichem Inhalt   Lösungen und
Ressourcen von Drittanbietern: Dank der
langjährigen Zusammenarbeit mit erfahrenen
Photoshop-Entwicklern, -Autoren und
Schulungsanbietern stehen Ihnen viele zusätzliche
Ressourcen zur Verfügung, z. B. Plug-ins, Bücher
und Schulungsmaterial.    Leistungsstarke
Bearbeitungsfunktionen   Das integrierte
Werkzeug-Set umfasst verlustfreie Filter,
effiziente Optionen für die Farbkorrektur sowie
leistungsfähige Kopier- und Reparaturfunktionen.  
Verlustfreie Bearbeitung  Smart-Filter: Sie können
Filter hinzufügen, ändern und entfernen, ohne das
betroffene Bild erneut speichern oder erstellen zu
müssen, um die ursprüngliche Qualität zu erhalten.
Verlustfreie Smart-Filter bieten Ihnen die
Möglichkeit, Änderungen unter Beibehaltung der
Pixeldaten des Originals zu visualisieren.    
Raschere Verarbeitung von Digitalkamera-Rohdaten
inklusive Staubbeseitigung   Smart Objects:
Skalieren, drehen und verkrümmen Sie Objekte
verlustfrei mithilfe der Smart Objects-Funktion.
Selbst bei importierten Vektordaten aus Adobe
Illustrator bleibt die Editierbarkeit erhalten.  
Professionelle Kontrolloptionen für Farbbereich
und Farbton  Erweiterte Werkzeuge für die
Farbkorrektur: Im Handumdrehen lassen sich präzise
Korrekturen an den Farbeinstellungen Ihrer Bilder
vornehmen. Helligkeit und Kontrast werden im
selben Dialogfeld angepasst. Mithilfe der Optionen
für Tonwertkurven sowie integrierten bzw. selbst
erstellten Vorgaben werden Korrekturen
automatisiert, und für die rasche
Schwarz-Weiß-Konvertierung stehen
bedienfreundliche Schieberegler zur Verfügung.
Weitere Hilfestellungen bieten Histogramme, die
Farbkanal-Optionen und die Vorschau für
beschnittene Bilder.   Schwarz-Weiß-Konvertierung:
Für die Umwandlung von Farbfotos in hochwertige
Schwarz-Weiß-Bilder und die Anpassung der
Farbtonwerte wurde ein neues Werkzeug entwickelt.
Wählen Sie eine der integrierten
Schwarz-Weiß-Vorgaben, oder erstellen und
speichern Sie Ihre eigenen.     Ebenen lassen sich
in beliebigen Winkeln miteinander verbinden und
von Bildern umfließen   Verbesserter Kanalmixer:
Neue Funktionen und zahlreiche Vorgaben
vereinfachen die Schwarz-Weiß-Konvertierung mit
dem Kanalmixer.   Erweiterte HDR-Unterstützung
(High Dynamic Range) im 32-Bit-Modus: Erstellen
und bearbeiten Sie Bilder mit 32-Bit-Farbtiefe,
und kombinieren Sie mehrere Belichtungen in einem
einzigen 32-Bit-Bild: von tiefen Schatten bis zu
besonders hellen Lichtern. Mit neuen Algorithmen
für die Verarbeitung und Ausrichtung von Bildern
erzielen Sie herausragende Ergebnisse.  
Intelligente Bildbearbeitung und -optimierung 
Effektivere Kopier- und Reparaturwerkzeuge:
Verwenden Sie die verbesserten Kopierfunktionen
und den Reparatur-Pinsel für präzise
Retuschearbeiten. Mit der neuen Palette
Kopierquelle können Sie die Quellpixel unterhalb
des Werkzeugs oder Pinsels anzeigen, um sie
präziser positionieren zu können, Änderungen in
einer Live-Vorschau prüfen, mehrere Quellpunkte
für den Kopiervorgang festlegen oder Objekte
skalieren und drehen.     Umwandlung von Farbfotos
in hochwertige Schwarz-Weiß-Bilder   Erstklassige
Zeichen- und Pinselwerkzeuge: Eine vielfältige
Auswahl an professionellen, benutzerdefinierbaren
Attributen, Malpinseln und Zeichenwerkzeugen
unterstützt Sie beim Erstellen oder Ändern von
Bildern.   Erweitertes Fluchtpunkt-Werkzeug: Mit
dem erweiterten Fluchtpunkt-Werkzeug können Sie
verschiedene perspektivische Änderungen vornehmen,
z. B. mehrere Ebenen in einem Bild erstellen und
in beliebigen Winkeln miteinander verbinden oder
Ebenen für ein Verpackungsmodell von Grafiken,
Text oder Bildern umfließen lassen.    Innovative
Werkzeuge für Kompositionen   Die neuen Funktionen
für die Schnellauswahl oder das automatische
Ausrichten und Füllen von Ebenen vereinfachen die
Erstellung komplexer Kompositionen.   Einfache
Compositing- und Auswahlfunktionen  Umfassende
Compositing-Funktionalität: Erstellen Sie
hochwertige Kompositionen durch die automatische
Ausrichtung mehrerer Photoshop-Ebenen oder Bilder
mit ähnlichem Inhalt. Der Befehl Ebenen
automatisch ausrichten analysiert rasch die
Details einer Ebene und passt sie durch
Verschieben, Drehen oder Krümmen perfekt an. Mit
Ebenen automatisch füllen schaffen Sie nahtlose,
editierbare Übergänge für Farben und
Schattierungen.   Verbesserte
Photomerge-Technologie: Nutzen Sie die Vorteile
der überarbeiteten Photomerge-Technologie. Dank
neuer Ausrichtungs- und Füllfunktionen für Ebenen
lassen sich Fotos horizontal oder vertikal zu
einem stufenlosen Panoramabild zusammenfügen. 
Schnellauswahl und Kantenkorrektur: Intuitive
Werkzeuge erleichtern die Auswahl einzelner
Bildbereiche. Eine grobe Markierung des
gewünschten Bereichs genügt  das
Schnellauswahl-Werkzeug vervollständigt Ihre
Auswahl automatisch und präzise. Mit dem Befehl
Kante verbessern können Sie anschließend die
erforderliche Feinabstimmung vornehmen.   Flexible
Ebenen: Stellen Sie Bilder, Text und Effekte auf
beliebig vielen Ebenen zusammen, um
außergewöhnliche, professionelle Resultate zu
erzielen. Verwenden Sie bis zu fünf
Verschachtelungen, und speichern Sie die
unterschiedlichen Kombinationen als
Ebenenkompositionen.   Features:   Smart-Filter
Schnellauswahl und Kantenkorrektur Umfassende
Compositing-Funktionalität Optimierte
Benutzeroberfläche Verbesserte Verarbeitung von
Rohdaten Neuerungen in Adobe Bridge Erweitertes
Fluchtpunkt-Werkzeug 32-Bit-Bilder in HDR-Qualität
Optimale Systemvoraussetzungen
Schwarz-Weiß-Konvertierung   Voraussetzungen
Windows XP SP2 / Windows Vista Home Premium,
Business, Ultimate, Enterprise (nur für
32-Bit-Versionen zertifiziert); Pentium 4,
Centrino, Xeon, Core Duo (oder kompatibler
Prozessor); 512 MB RAM; 1 GB freier
Festplattenspeicher (zusätzlicher Speicher für die
Installation erforderlich); DVD-ROM-Laufwerk; 64
MB Video-RAM; 1024x768 Punkt Monitorauflösung mit
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1-6 von 12 Erfahrungsberichten    
> Alle 12 Adobe Photoshop CS3 Erfahrungsberichte anzeigen
Mein Lieblingsspielzeug
Erfahrungsbericht von Moonspell über Adobe Photoshop CS3
05.03.2010


Produktbewertung des Autors:   

Stabilität: gut 
Benutzerfreundlichkeit gut 

Pro: unglaublich vielseitig, umfangreich, schnell und stabil
Kontra: mir fehlt nur eine Farbpalette zum selber mischen der Farben, der Preis in der normalen Version

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Hallo zusammen,

heute möchte ich euch den Adobe Photoshop CS3 vorstellen. Vor etwa 10 Jahren begann meine Leidenschaft für Bildbearbeitung und Web/Grafikdesign und auch dem digitalem Malen am PC. Nachdem ich längere Zeit mit Photoshop 4 gearbeitet habe, kam ich zwischenzeitlich durch einen Webdesigner Kurs zu Adobe Fireworks und anschliessend durch einen Grafikdesigner-Kurs zu den Corel Produkten (namentlich Painter und Draw).

Im letzten Jahr musste neben dem Painter aber auch mal wieder ein Photoshop ins Haus und ich entschied mich für den CS3, der damals auch der aktuelleste war.


Ich hab noch zwei selbst gemachte Bilder drangehängt, bzw. auch Bilder die noch nicht fertig sind, ich bin kein Profi und kein Meistermaler, also mal kein Spott haha, werd bis zum Abend noch ein paar weitere hochladen, muss erst bissl suchen.

Meine Einsatzbereiche für den Photoshop:

Foto/Bildbearbeitung
Digitales Malen/Matte Painting mit Tablett (meist in Kombi mit Painter X)
Web/Grafikdesign (Hompage-Templates, Flyer, Wallpaper, Plakate, etc.)


Die Menüs/Anwendungsmöglichkeiten:

Da Photoshop dermaßen umfangreich ist möchte ich die Funktionen anhand von Beispielen erklären.

Kurz noch die Menüübersichten, die man hat sobald man das Programm startet.

Im Programmmenü: Datei, Bearbeiten, Bild, Ebene, Auswahl, Filter, Ansicht, Fenster, Hilfe

Werkzeugmenü welches in Icons dargestellt wird, und erst wenn man mit der Maus drüber geht erscheint per Tooltip der Name des Werkzeuges:

Eine kleine Auswahl:
Markierungswerkzeug, Anwahlwerkzeug, Lasso, Zauberstab, Schneidewerkzeug, Pipette, Reperaturwerkzeug, Pinsel, Stempel, Radiergummi, Verlaufswerkzeug, Scharf/Weichzeichner/Verwisch-Tool, Belichtungswerzeuge, Textwerkzeug, Pfadwerkzeug.

a) Digitales Malen

Anwendungsmöglichkeit Digitales Malen:

Ich gehe erstmal davon aus dass man keine handgezeichnete Skizze eingescannt oder aus dem www heruntergeladen hat, sondern komplett mit einem weißen virtuellen Blatt anfangen möchte.

Als erstes erstellt man eine neue Datei, im Programmmenü ist dafür die Anwahl „Datei“ und die Auswahl „neu“ dafür klickbar, wie bei diversen gängigen Microsoft Office-Programmen zum Beispiel.

Nun kann man schonmal recht viel auswählen, alleine das Format. Wählt man zB Voreinstellungen für Webdesign kommen die gängisten Auflösungen als Dropdownmenü ins Bild. Ebenso kann man den Farbmodus wählen, RBG, CYMK, etc. und die Farbtiefe, 8bit, 16bit, 32bit, ebenso die Auflösung in dpi (dots per inch), welche vor allem für den eventuell geplanten Druck wichtig ist. Standardmäßig ist ein Wert von 70 gesetzt, ich gehe immer auf ein üblichen Druckwert von 400 dpi und erstelle mir meistens zum Malen ein Blatt von 3000x3000 Pixeln, damit ich richtig schön bei detaillierten Arbeiten reinzoomen kann ohne dass das Bild verpixelt. Die Hintergrundfarbe kann man noch wählen, oder ihn transparent lassen.

Ich habe nun also ein 3000x3000 großen Arbeitsbereich, habe mir ein erstmal einen weißen Hintergrund gewählt.

Den Hintergrund lasse ich in der Regel komplett unangetastet, den jetzt kommt der erste wichtige und tolle Komfort von Photoshop schon zum Vorschein, die Ebenen.

Jede Ebene ist sozusagen ein eigenes Blatt für sich, das über oder unter den anderen liegt. Als Beispiel passt hier gut eine Skizze die ich mir jetzt erstmal erstellen will.

Dafür klicke ich entweder im Programmmenü auf Ebene und wähle wieder „neu“, oder ich verwende den Shortcut Strg+Shift+N, generell sind Shortcuts beim Arbeiten im Photoshop fast unverzichtbar, die wichtigsten merkt man sich auch schnell.

Beim erstellen des weißen virtuellen Blatt, also unserem Arbeitsblatt ist bereits auf der rechten Bildschirmseite ein weiteres kleines Menü aufpoppt nämlich das Ebenenmenü.

Hier sehen wir nun in kleinen Symbolen und daneben die Bezeichnung, die Ebenen und auch den Hintergrund, dort können wir nun auch die Ebenen auswählen. Meine Ebene 1 heißt jetzt einfach mal Skizze, diese kann man beim Erstellen einfach bennen oder nachträglich noch mit einem Doppelklick auf den Namen.

So nun soll aber mal gemalt werden, in der Anwendung dauern die Schritte bisher nur wenige Sekunden sollte angemerkt werden ;)

Ich will also erstmal skizzieren, wähle dafür erstmal den Pinsel im linken Werkzeugsmenü, passenderweise hat dieser auch ein Pinselicon, ein weiteres kleines Menü kommt zum Vorschein, hier kann ich erstmal die Pinselart wählen, die Größe (in Pixel), die Farbtransparenz und den Fluss des Pinsels (zum Fluss noch später mehr).

Ich nehme mir einen kleinen 2 Pixel großen, harten runden Pinsel, wähle als Farbe noch ein dunkles grau und lasse die Transparenz und auch den Fluss sowie er vorgegeben ist auf 100%, das ganze sieht zwar mehr nach Filzstift als nach Bleistift aus, aber ich mag das so einfach lieber.

Nun wähle ich meine Skizzen-Ebene und zeichne drauf los, eine kleine Elfe solls werden.

Ok, nun will man auch colorieren, gezeichnet hat man schonmal, und dafür erstelle ich mir eine neue Ebene, die ich „GrundfarbeHaut“ nenne, denn genau das will ich erstmal machen, nur die Haut einfärben.

Das ganze könnte man jetzt mit Hilfe einer Ebenenmaske machen, indem man die Skizze erst markiert, eine Ebenenmaske erstellt (Ebenen, Ebenenmaske) und danach mit dem Füllwerkzeug einfach drauf klickt. Ich male lieber per Hand.

Als erstes gehe ich zu meinem Farbauswahl-Fenster, zwei Vierecke werden dargestellt, eines für den Vordergrund eines für den Hintergrund. Die Vordergrundfarbe ist in diesem Fall meine Malfarbe, nun kann ich mir auch die Farbauswahl in verschiedenen Darstellungsarten anzeigen lassen, websichere Farben, einen offene frei regelbare Farbauswahl, oder eine Palette an Grundfarben. Beim Malen muss man schon sehr aufpassen, vor allem wenn es an so sensible Dinge wie Farbtöne einer Haut geht. Die Farbwahl ist nicht einfach, also nehme ich mit der Pipette (wenn man den Pinsel gewählt hat, ruft man die einfach mit der Alt-Taste auf, oder übers Menü links, das Icon sieht wieder wie eine Pipette aus) und nehme mir ganz einfach die Farbe auf die ich mag.

Ich bin nun in der Ebene „GrundfarbeHaut“ und kann jetzt nach Herzenslust meine Skizze ausfüllen, male erstmal komplett das Gesicht aus, den Hals, das Dekoltte und die Arme ab da wo sie aus dem Hemd gucken. Dabei werden die Linien der Skizze nun nicht übermalt sondern bleiben sichtbar, das ist der Zauber der Ebenen ;)

Für jeden neuen Bereich den ich nun anmale, erstelle ich eine neue Ebene, die Grundfarben der Klamotten, anschliessend für die Schattierungen von Haut, Klamotten, die Grundform der Haare, usw.

Der große Vorteil darin besteht dass ich wenn ich zb die Hautfarbe perfekt abgestimmt habe und zu den Lippen komme, nun aber böse ausserhalb der Lippenskizze gemalt hab und ich radieren will, nicht komplett alles rundherum radieren muss, sondern ganz einfach nur auf dem Ebenenbereich löschen kann, die Haut „darunter“ wird nicht angetastet, so kann man sichs auch erlauben ganz grob erstmal auszumalen und erst später, präzise an den Linien zu löschen.

Um die Skizze nicht mehr in vollen Farben zu sehen, was sehr nervig sein kann, wenn man zB bei den Augen oder der Kleidung ins Detail gehen will, kann man die im Ebenenmenü nun einfach per einem Klick auf ein Augensymbol ausblenden, oder aber, auf ebenfalls im Ebenenmenü befindlichen Schieberregler die Transparenz der Ebene runtersetzen, zb auf 40%, nun sind die Linien der Skizze sehr blass.

Anstatt Pinsel kann man auch Buntstift und Bleistifte wählen, bei den Pinseln gibt es allerhand, harte, weiche, Airbrush, geformte, usw. Pinsel, später dazu noch mehr.


So, nun hätten wir erstmal ein paar Grundlegende Werkzeuge und Arbeitsbereiche.

Kommen wir zum zweiten Bereich, für die meisten durchaus der wichtigste, die

Fotobearbeitung

Ich hab also ein schönes Foto von meiner Freundin gemacht, im freien, etwas überlichtet, unreine Haut hatte sie an dem Tag auch noch „nein, nein so kann man das Foto nicht lassen“ höre ich - mir gefällt aber die Pose, die Umgebung und auch ihr Gesichtsausdruck wirkt sehr fröhlich und natürlich, sodass ich es auch nicht löschen will – kein Problem.

Ich scanne nun das Foto, oder aber ich hab es per Digital Kamera schon in einem Ordner am PC liegen. Öffne Photoshop und ziehe das Foto einfach ins Programm rein (geht natürlich auch über Datei, „Öffnen“ – ich ziehe lieber direkt).

Als erstes mache ich mich an die Bearbeitung der Haut weil mir mit einem kritischen Blick über die Schulter geschaut wird. Dafür gibt es viele Mittel und Wege, ich nehm mal den ganz einfachsten.

Das Bereichsreperatur-Werkzeug finden wir wieder als Symbol links, in Form eines Pflasters. Handelt es sich zB nur um kleine rote Fleckchen oder kleine Hautunreinheiten, kann man mit diesem kleinen Tool schon durchaus ansprechende Ergebnisse erzielen (für einen Schnappschuss reicht das locker). Nun nimmt man mit der gedrückten Alt-Taste einfach einen kleinen Bereich der Haut auf die ok ist und klickt dann einfach auf den geröteten, schon wird das Stück kopiert, bzw. drübergelegt, es wird sehr human angepasst, das funktioniert aber nur gut, wenn die Haut in etwa gleich hell ist wie auf der gewählten Stelle, ein bisschen rumspielen ist angesagt.

Die zweite Möglichkeit ist das „Schmierwerkzeug“ welches als Symbol einer Hand mit Daumen nach unten gekennzeichnet ist. Hier stellt man bei Fotos am besten eine ganz niedrige Druckstärke ein, im gleich aufgebautem Menü wie die Pinselgröße, per Schieber oder Zahlenangabe (diesmal in Prozent) nun verschmiert man vorsichtig die Haut. Das klappt bei wirklich nahen Hochauflösenden Portraits eines Gesichts nur schwer, da man das verwischte sieht.

Man kann sich aber auch noch mit einem anderen Tool helfen. Man nimmt sich einen Pinsel, am besten einen weichen oder einen Airbrushpinsel, stelle die Farbtransparenz sehr niedrig (10-20% sollten reichen), nimmt mit der Pipette Farbe des „klaren“ Gesichtbereichs auf und übermal vorsichtig die rote Stelle oder den Pickel. Eventuell muss man weitere Farbtöne anwenden damit es natürlich aussieht.


Ok, nun höre ich, „Der Himmel könnte doch was blauer sein“ ...hmmpf gut, man spielt ja gerne damit. Am einfachsten ist es, so finde ich, man verwendet erstmal das Lasso-Werkzeug – Menü links, Lasso-Symbol. Hier kann man nun frei eine Markierung zeichnen, ich fahre also den Himmel mit der Maus oder dem Stift des Tablett ab, und abschliessend verbinde ich den Anfang mit dem Ende, also Umkreise sozusagen den Himmel.

Anschliessend kommen wir zum „Bild“-Menü in der Programmleiste, hier kann ich nun „Farbton/Sättigung“, „Helligkeit/Kontrast“, usw. wählen. Ich nehm erstmal „Farbton/Sättigung“ Jetzt kann ich per Schieberregler, eben genau diese Dinge ändern, und weil vorher den Himmel markiert/ausgewählt hab wird auch nur dieser Bereich geändert.

Ich wähle also ein etwas kräftigeres blau und klicke auf OK. Alles prima.

Die Belichtung ist generell etwas dunkel, also nochmal auf Helligkeit/Kontrast, schraube beides etwas nach oben und bestätige wieder mit ok.


Nun wär das ganze doch auch noch toll wenns aussehen würde wie gezeichnet. Ok, dafür hat Photoshop ja jede Menge an Filter. Künstlerische, Rendefilter, Weichzeichnungsfilter, Störungsfilter, etc. ich nehme mal eine Kohleumsetzung auf das ganze Bild. Hier gibt es noch einige Einestellungen die man wählen kann, Detaillierung, schwarz/weiß-Anteil der Kohleumsetzung etc.

Jetzt könnte man auch schon erahnen wie Fotomontagen funktionieren. Ich hab mir zB ein Foto von Salzburg rausgesucht mit Blick auf die Festung, und die Salzach die unten vorbeifließt, allerdings war mir das ein wenig zu unspektakulär und wollte den Fluss in einen Wasserfall münden lassen.

Also ein zweites Foto von einem Wasserfall gesucht (es gibt Unmengen an Seiten die gratis lizenzfreie Fotos, sogar zum Teil für den gewerblichen Gebrauch bereitstellen, sogenannte Stock-Photo-Anbieter) und in eine neue Ebene eingefügt.

Nun löscht man wieder mit dem Radiergummi vorsichtig um die Stellen die man nicht braucht, verschmiert vielleicht etwas, oder malt vorsichtig die Übergänge in geringer Transparenz nach (zb von einer hellen zu einer dunkleren Wiese).

Also die Bildmontage funktioniert kurz gesagt wieder über die Ebenen.


Webdesign, Grafikdesign, alles funktioniert sehr ähnlich.


Was es sonst noch so gibt

Eine Menge, und verzeiht mir wenn ich hier nur das wichtigste erwähne, ausserdem lernt man meiner Meinung niemals aus, zu umfangreich, und Grenzen setzt einem Photoshop nur wenige.

Ein großer Nachteil gegenüber dem Painter von Corel beim malen ist dass Photoshop keine Mischpalette anbietet. Bei Painter, hat man eine Palette, in der man in Echtzeit farben anmischen kann, wie auf einer richtigen Palette, ebenso werden verschiedene Papierarten simuliert und die Pinsel sind nach „Ölfarben“, „Aquarell“, „Acryl“ etc. unterteilt.

Für Maler die den Anspruch haben dass ihre virtuellen Gemälde möglichst echt also als wären sie mit natürlichen Farben gemalt, aussehen empfiehlt sich eher dieses Programm. Aber auch mit Photoshop kann man mit zahlreichen kniffen die im Internet zu zigtausenden als Tutorials zu finden sind, gute Ergebnisse erzielen.

Ansonsten hat Photoshop sehr sehr viele Einstellungsmöglichkeiten und Bearbeitungsmöglichkeiten für Bilder und Fotos. Farbkanäle können einzeln bearbeitet werden, Helligkeiten, Luminanz, Transparenz, Farbtöne, eine ungemeine Palette an Möglickeiten, das Problem ist viel eher ob man sie zu nutzen weiß, aber wie gesagt das Internet ist ein sehr guter Lehrmeister.

Eine tolle Hilfe sind auch Hilfslinien die man sich ins Bild ziehen kann oder auch eine komplette Rasterung des Arbeitsbereichs, die man unter Ansicht wechseln kann. Komfortabel ist auch das ein und auszoomen in einem Bild, einfach Strg und + oder – und schon zoomed man in Stufen.

Texte kann man ebeso einsetzen, doch sollte man keine großen Effekte erwarten, die gestaltet sich der Photoshop-User eher selber. Generell kann man sagen dass Photoshop bis auf Farbverläufe und die gut 30-40 Filter wenig vorgefertigtes hat, dafür aber in Flexibilität unschlagbar ist – man kann sich sehr kreativ austoben, wenn man die Wege kennt.

Für Fotobearbeiter denen es reicht einfach mal einen Rahmen um ihr Bild zu zaubern oder Rote Augen zu entfernen, ist der Photoshop klar überdimensioniert, und greifen besser auf andere Produkte zurück.

Leute die professionell Fotos bearbeiten, realistisch oder plastisch Malen wollen, für Web und Grafikdesigner ist er aber ein sehr mächtiges und sinnvoll nutzbares Werkzeug.


Weiteres kann man sich seine eigenen Pinsel erstellen, Pinsel modifizieren, oder vorgefertigte Pinsel aus dem Netz laden, die gibt es wieder auf tausenden Seiten gratis. zB ein Pinsel in vorm eines Baumes, oder Blutspritzer, Rahmen, Haare, Hauttexturen, die Auswahl ist schier unendlich. Hat den Vorteil dass man so einiges nicht selber erstellen muss, hat den Nachteil dass man diese Pinsel als Laie nicht groß verändern kann.

Selber erstellen funktioniert allerings auch recht unkompliziert, würde dennoch den Rahmen sprengen, es sei jedenfalls gesagt, dass man sich nach ca. 10 Minuten Tutorial-Lesen durchaus schon selber welche erstellen kann, und mit dem Wissen auch weiter arbeiten kann.

Abspeichern kann man seine weiterhin frei veränderbaren Projekte als psd-Datei, ist man zufrieden damit oder will man die Zwischenarbeit jemanden schicken, speichert man das Ganze einfach als jpg, gif, tiff, png, oder anderes gängiges Format ab.

Photoshop-psd-Dateien können übrigens problemlos in Adobe Painter übertragen werden um sie dort zb weiter zu verarbeiten und umgekehrt.


Systemvoraussetzungen

Genrell würde ich nicht zu niedrig ansetzen damit vor allem aufwendigere Filter oder mit hoch aufgelöste Bilder, bei der Bearbeitung nicht ewig brauchen oder man sogar beim Malen bei der Strichführung nicht schon kleine Verzögerungen hat, oder das ein und auszoomen eines Fotos kleine Ruckler verursacht. Ich arbeite mit 6gb Ram und einem Quadcore-Prozessor flüssig. Als Minimum würde ich 2gb Ram und einen Dualcore-Prozessor hernehmen und eine nicht gerade mittelalterliche Grafikkarte.

Vom Hersteller als Minimum angegeben wird:

Ein Prozessor mit mindestens 1,8 GHz; 512 MB RAM (1 GB empfohlen); einige GPU-beschleunigte Funktionen erfordern Grafikunterstützung für Shader Model 3.0 und OpenGL 2.0;


Fazit:

Egal ob zum Malen oder Grafik/Webdesignen, oder zum Fotobearbeiten: Man hat eine riesen Auswahl an Möglichkeiten, die den Laien erstmal erschlagen, dennoch findet man sich auch schnell zurecht. Der Vorteil ist die große Verbreitung des Programms und die große Beliebtheit, es gibt unendlich viele Anleitungen in verschiedenen Formen, ob Bücher, DVDs, Videos im Netz, Text/Bild-Anleitungen im Netz, zu allem was man sich auch nur in Verbindung mit Photoshop, vorstellen kann. Ich hab mir einige Bücher gekauft, die aber allesamt trotz hohem Preis eher mangelhaft waren und bei weitem nicht so toll beschrieben wie die Gratistutorial im Internet!

Auch durch die Vielzahl an vorgefertigten Pinseln, Formen, ist der Photoshop gut erweiterbar, ebenso gibt es zahlreiche Skripts in denen gewisse Vorgänge abgespeichert sind, die lädt man sich dann ebenfalls gratis und führt sich in seinem Photoshop aus, darin sind mehrere Schritte gestapelt die das Skript von ganz alleine ausführt, zB. dass ein Text in flammender Schrift gestaltet wird, oder ein gewisser Farbton angewandt wird.

Macht auch durchaus Sinn bei Vorgängen die man selber ständig wiederholt.

Da der Preis für die normale Version relativ hoch ist (an die 1000 Euro), die Student-Version kostet an die 200 (dabei muss man nach dem Kauf einen Studentenausweis an Adobe faxen oder den Scan davon mailen – und wird innerhalb ein paar Stunden danach schon mit der Aktivierung beglückt), lohnt es sich auf jeden Fall entweder erstmal eine Demo runterzuladen, die ist 30 Tage voll nutzbar, oder man genügt sich erstmal mit Photoshop Elements, welche die Grundfunktionen bereitstellt und an die 70 Euro kostet, mit dem die meisten Hobby-Anwender erstmal vollauf zufrieden sein werden (auch davon gibt’s eine Demo auf Adobe.de).

Photoshop läuft bei mir unter Vista 64 durchaus stabil, habe nur ab und an mal Abstürze (des öfteren Speichern schadet generell nicht ;))


Ich bitte euch abschliessend, sollten Fragen offen sein, zu einem Berich, zu einem Werkzeug oder sonstige, fragt bitte ;) Das Programm ist dermaßen umfangreich dass man wirklich nicht alles hier aufzählen und erklären kann. Ich hoffe aber euch jetzt schonmal eine gute Übersicht gegeben zu haben für wen und warum es interessant oder unnütz ist sich den PS zuzulegen. Tipps in Bezug auf gute Photoshop-Tutorialseiten geb ich ebenso gern ;)


   
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