Kartoniert (TB), DeutschAdobe Photoshop ist die Anwendung zur professionellen Bearbeitung von Bildern schlechthin. Das Einsteigerseminar stellt Photoshop CS3 ausführlich vor: von den grundlegenden Programmfunktionen über den Einsatz von Farb- und Filterfunktionen bis zur Optimierung und Vorbereitung von Bildern fürs Internet, der Druckausgabe und dem Erstellen von Foto-CDs/-DVDs.
Adobe Photoshop CS3 ist das unverzichtbare Werkzeug für die Optimierung digitaler Bilder. Die Software bietet herausragende Funktionen für die Bearbeitung digitaler Bilder und Kompositionen in einem beispiellos effizienten Workflow. Produktivitätssteigernde Arbeitsumgebung Dank der optimierten Benutzeroberfläche sowie der neuen Bearbeitungs- und Verwaltungswerkzeuge erzielen Sie in kürzester Zeit herausragende Ergebnisse. Flexibel anpassbare Benutzeroberfläche Optimierte Oberfläche und Palettenverwaltung: Zur effizienten Bildbearbeitung müssen der Arbeitsbereich so groß wie möglich und die richtigen Werkzeuge immer griffbereit sein. Jetzt können Sie die Paletten bequem an Ihre Arbeitsweise anpassen. Zeigen Sie sie in voller Größe, als Symbole oder als schmale Leiste an, die am Rand des Bildschirms angedockt wird. Schnellere und flexiblere Projektverwaltung mit Adobe Bridge CS3: Nutzen Sie die effizienten, jetzt noch leistungsfähigeren Verwaltungswerkzeuge von Adobe Bridge CS3, z. B. den Filter-Bereich, das Lupen-Werkzeug sowie die Optionen zum Gruppieren mehrerer Bilder unter einer Miniaturansicht oder zum Durchsuchen von Bildern im Offline-Modus. Benutzerdefinierte Menüs, Tastenkombinationen und Arbeitsbereiche: Für den raschen Zugriff auf die gewünschten Werkzeuge können Sie eigene Menüs, Tastaturkürzel und Arbeitsbereiche einrichten und speichern. Adobe Photoshop CS3 im Vergleich ... Optimierter Workflow Verbesserte Verarbeitung von Rohdaten: Mit dem Camera Raw-Plug-in von Adobe Photoshop lassen sich Rohdateien rascher zu hochwertigen Bildern verarbeiten. Die neue Version des Plug-ins unterstützt JPEG- und TIFF-Formate und bietet innovative Werkzeuge wie Fülllicht und Staubbeseitigung sowie Kompatibilität mit Adobe Photoshop Lightroom und mehr als 150 Kameramodellen. Erweiterte Unterstützung für das Adobe PDF-Format: Adobe PDF-basierte Inhalte lassen sich jetzt noch einfacher bearbeiten. Sie können die Größe einer in Photoshop angezeigten Adobe PDF-Seite genau festlegen, Sicherheitseinstellungen und Metadaten (z. B. Urheber oder Belichtungsdetails) zu Bildern in einer Adobe PDF-Präsentation hinzufügen oder die Darstellungsqualität von Abbildungen in Adobe PDF-Dateien verbessern. Kompatibilität mit Adobe Photoshop Lightroom: Mit einem einfachen Mausklick wechseln Sie zwischen Photoshop Lightroom und Photoshop CS3, um Ihre Auswahl an Bearbeitungswerkzeugen zu erweitern. Lightroom (separat erhältlich) vereinfacht das Importieren, Verwalten und Präsentieren großer Bildmengen. ... mit der neuen Extended-Version des Programms Optimierte Druckausgabe: Mithilfe von Farbmanagement-Funktionen, einem größeren Vorschaufenster und zentral verwalteten, erweiterten Einstellungen können Sie die Ausgabequalität besser steuern und den Druckvorgang beschleunigen. Neue Werkzeuge, die gemeinsam von Adobe und HP entwickelt wurden, vereinfachen und optimieren den Druckprozess. Hinzu kommt die Integration mit ausgewählten Modellen von HP, Epson und Canon, die die Druckereinrichtung erheblich bequemer gestaltet. Vorgaben: Verwenden Sie die per Mausklick auswählbaren Vorgaben im Menü Kurven, im Kanalmixer und im neuen Dialogfeld für die Schwarz-Weiß-Konvertierung, um komplexe Farbkorrekturen zu automatisieren. Optimale Systemvoraussetzungen: Photoshop CS3 wird von Intel- oder PowerPC-basierten Macintosh-Rechnern sowie von Microsoft Windows XP und Vista nativ unterstützt. Automatisierte Produktion: Routineabläufe lassen sich auf verschiedene Art und Weise automatisieren: Erstellen Sie ereignisgesteuerte Skripten, speichern Sie Schrittfolgen für die Stapelverarbeitung von Dateien als Aktion, oder definieren Sie Variablen für häufig verwendete Grafiken. Präzise automatische Schnellauswahl von Bildbereichen per Mausklick Protokoll-Palette und Bearbeitungsprotokoll: Mithilfe der Protokoll-Palette können Sie Bearbeitungsschritte an einem geöffneten Bild rückgängig machen oder wiederherstellen. Im Bearbeitungsprotokoll werden alle vorgenommenen Änderungen automatisch erfasst. Exportieren Sie die Historie als Textdatei, oder speichern Sie sie mit den Metadaten des Bildes, um Änderungen, Korrekturläufe usw. zu dokumentieren. Unterstützung zahlreicher Formate: Für den Import und Export wird eine Vielfalt an Formaten unterstützt, z. B. PSD, BMP, Cineon, JPEG, JPEG2000, OpenEXR, PNG, Targa und TIFF. Adobe Device Central CS3: Erstellen Sie eindrucksvolle Inhalte für mobile Endgeräte, z. B. Hintergründe und Bildschirmschoner. Das Ergebnis können Sie mithilfe der Vorschauoptionen des integrierten Adobe Device Central CS3 prüfen. Passen Sie bei Bedarf die Anzeigegröße und Helligkeit an. Export nach Zoomify für die hoch auflösende Anzeige im Web: Adobe Flash und die Zoomify-Technologie ermöglichen den Export hoch auflösender Bilder für das Web, wo sie mit Adobe Flash Player angezeigt werden. Flash Player gibt die Bilder schnell wieder und bietet intuitive Funktionen zum raschen Vergrößern von Details. Automatische Ausrichtung von mehreren Ebenen oder Bildern mit ähnlichem Inhalt Lösungen und Ressourcen von Drittanbietern: Dank der langjährigen Zusammenarbeit mit erfahrenen Photoshop-Entwicklern, -Autoren und Schulungsanbietern stehen Ihnen viele zusätzliche Ressourcen zur Verfügung, z. B. Plug-ins, Bücher und Schulungsmaterial. Leistungsstarke Bearbeitungsfunktionen Das integrierte Werkzeug-Set umfasst verlustfreie Filter, effiziente Optionen für die Farbkorrektur sowie leistungsfähige Kopier- und Reparaturfunktionen. Verlustfreie Bearbeitung Smart-Filter: Sie können Filter hinzufügen, ändern und entfernen, ohne das betroffene Bild erneut speichern oder erstellen zu müssen, um die ursprüngliche Qualität zu erhalten. Verlustfreie Smart-Filter bieten Ihnen die Möglichkeit, Änderungen unter Beibehaltung der Pixeldaten des Originals zu visualisieren. Raschere Verarbeitung von Digitalkamera-Rohdaten inklusive Staubbeseitigung Smart Objects: Skalieren, drehen und verkrümmen Sie Objekte verlustfrei mithilfe der Smart Objects-Funktion. Selbst bei importierten Vektordaten aus Adobe Illustrator bleibt die Editierbarkeit erhalten. Professionelle Kontrolloptionen für Farbbereich und Farbton Erweiterte Werkzeuge für die Farbkorrektur: Im Handumdrehen lassen sich präzise Korrekturen an den Farbeinstellungen Ihrer Bilder vornehmen. Helligkeit und Kontrast werden im selben Dialogfeld angepasst. Mithilfe der Optionen für Tonwertkurven sowie integrierten bzw. selbst erstellten Vorgaben werden Korrekturen automatisiert, und für die rasche Schwarz-Weiß-Konvertierung stehen bedienfreundliche Schieberegler zur Verfügung. Weitere Hilfestellungen bieten Histogramme, die Farbkanal-Optionen und die Vorschau für beschnittene Bilder. Schwarz-Weiß-Konvertierung: Für die Umwandlung von Farbfotos in hochwertige Schwarz-Weiß-Bilder und die Anpassung der Farbtonwerte wurde ein neues Werkzeug entwickelt. Wählen Sie eine der integrierten Schwarz-Weiß-Vorgaben, oder erstellen und speichern Sie Ihre eigenen. Ebenen lassen sich in beliebigen Winkeln miteinander verbinden und von Bildern umfließen Verbesserter Kanalmixer: Neue Funktionen und zahlreiche Vorgaben vereinfachen die Schwarz-Weiß-Konvertierung mit dem Kanalmixer. Erweiterte HDR-Unterstützung (High Dynamic Range) im 32-Bit-Modus: Erstellen und bearbeiten Sie Bilder mit 32-Bit-Farbtiefe, und kombinieren Sie mehrere Belichtungen in einem einzigen 32-Bit-Bild: von tiefen Schatten bis zu besonders hellen Lichtern. Mit neuen Algorithmen für die Verarbeitung und Ausrichtung von Bildern erzielen Sie herausragende Ergebnisse. Intelligente Bildbearbeitung und -optimierung Effektivere Kopier- und Reparaturwerkzeuge: Verwenden Sie die verbesserten Kopierfunktionen und den Reparatur-Pinsel für präzise Retuschearbeiten. Mit der neuen Palette Kopierquelle können Sie die Quellpixel unterhalb des Werkzeugs oder Pinsels anzeigen, um sie präziser positionieren zu können, Änderungen in einer Live-Vorschau prüfen, mehrere Quellpunkte für den Kopiervorgang festlegen oder Objekte skalieren und drehen. Umwandlung von Farbfotos in hochwertige Schwarz-Weiß-Bilder Erstklassige Zeichen- und Pinselwerkzeuge: Eine vielfältige Auswahl an professionellen, benutzerdefinierbaren Attributen, Malpinseln und Zeichenwerkzeugen unterstützt Sie beim Erstellen oder Ändern von Bildern. Erweitertes Fluchtpunkt-Werkzeug: Mit dem erweiterten Fluchtpunkt-Werkzeug können Sie verschiedene perspektivische Änderungen vornehmen, z. B. mehrere Ebenen in einem Bild erstellen und in beliebigen Winkeln miteinander verbinden oder Ebenen für ein Verpackungsmodell von Grafiken, Text oder Bildern umfließen lassen. Innovative Werkzeuge für Kompositionen Die neuen Funktionen für die Schnellauswahl oder das automatische Ausrichten und Füllen von Ebenen vereinfachen die Erstellung komplexer Kompositionen. Einfache Compositing- und Auswahlfunktionen Umfassende Compositing-Funktionalität: Erstellen Sie hochwertige Kompositionen durch die automatische Ausrichtung mehrerer Photoshop-Ebenen oder Bilder mit ähnlichem Inhalt. Der Befehl Ebenen automatisch ausrichten analysiert rasch die Details einer Ebene und passt sie durch Verschieben, Drehen oder Krümmen perfekt an. Mit Ebenen automatisch füllen schaffen Sie nahtlose, editierbare Übergänge für Farben und Schattierungen. Verbesserte Photomerge-Technologie: Nutzen Sie die Vorteile der überarbeiteten Photomerge-Technologie. Dank neuer Ausrichtungs- und Füllfunktionen für Ebenen lassen sich Fotos horizontal oder vertikal zu einem stufenlosen Panoramabild zusammenfügen. Schnellauswahl und Kantenkorrektur: Intuitive Werkzeuge erleichtern die Auswahl einzelner Bildbereiche. Eine grobe Markierung des gewünschten Bereichs genügt das Schnellauswahl-Werkzeug vervollständigt Ihre Auswahl automatisch und präzise. Mit dem Befehl Kante verbessern können Sie anschließend die erforderliche Feinabstimmung vornehmen. Flexible Ebenen: Stellen Sie Bilder, Text und Effekte auf beliebig vielen Ebenen zusammen, um außergewöhnliche, professionelle Resultate zu erzielen. Verwenden Sie bis zu fünf Verschachtelungen, und speichern Sie die unterschiedlichen Kombinationen als Ebenenkompositionen. Features: Smart-Filter Schnellauswahl und Kantenkorrektur Umfassende Compositing-Funktionalität Optimierte Benutzeroberfläche Verbesserte Verarbeitung von Rohdaten Neuerungen in Adobe Bridge Erweitertes Fluchtpunkt-Werkzeug 32-Bit-Bilder in HDR-Qualität Optimale Systemvoraussetzungen Schwarz-Weiß-Konvertierung Voraussetzungen Windows XP SP2 / Windows Vista Home Premium, Business, Ultimate, Enterprise (nur für 32-Bit-Versionen zertifiziert); Pentium 4, Centrino, Xeon, Core Duo (oder kompatibler Prozessor); 512 MB RAM; 1 GB freier Festplattenspeicher (zusätzlicher Speicher für die Installation erforderlich); DVD-ROM-Laufwerk; 64 MB Video-RAM; 1024x768 Punkt Monitorauflösung mit 16-Bit-Farbtiefe; QuickTime7 für Multimedia-Funktionen; Breitband-Internet-Verbindung für Adobe Stock Photos und weitere Services; Internet- oder Telefonanschluss für die Produktaktivierung
macht Sie mühelos zum Photoshop-Künstler und verrät, wie Profis arbeiten! Von einfachen Belichtungskorrekturen bis zu aufwendigen Bildcollagen – hier lernen Sie alles, was Sie dafür wissen müssen!Am Ende des Video-Trainings können Sie:* Belichtung und Helligkeit professionell korrigieren,* Bildteile gekonnt auswählen,* mit Ebenen und Masken arbeiten,* mithilfe von Filtern und Einstellungsebenen fantastische Effekte erzielen, * mit Formen und Textebenen arbeiten,* gängige Stolpersteine meistern,* mit den Pinsel-Werkzeugen von Photoshop am Computer malen,* Bilder retuschieren und kreativ kombinieren.
Gebunden, DeutschDieses Lern- und Nachschlagewerk hat sich zum Ziel gesetzt, alles nötige Wissen rund um Adobe Photoshop CS3 und Photoshop CS3 Extended für Sie aufzubereiten und leicht zugänglich zu präsentieren. Es bietet Ihnen diverse Zugänge: Seite für Seite für einen kompletten Einblick in die Software, über den ausführlichen Index bei Fragen zu einer speziellen Funktion, über das Glossar bei Verständnisproblemen, über die DVD mit den Video-Lektionen, wenn Sie schwierige Werkzeuge von einem Trainer erklärt bekommen möchten. Besonders wichtige und knifflige Themen werden natürlich in Praxisworkshops verdeutlicht, und unzählige Tipps, Tricks und neuartige FAQ-Listen helfen Ihnen, Arbeitszeit und Nerven zu sparen. Die beiliegende Referenzkarte können Sie neben Ihren PC oder Mac stellen und haben so alle wichtigen Tastenkürzel in schnellem Zugriff. Kurzum: Mit diesem Buch lernen Sie, eigenständig mit Photoshop CS3 zu arbeiten u
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
(+) Es läuft stabil und belastet des System zumindest nicht mehr als die Vorgängerversion (-) Der Win-User ärgert sich über die Notwendigkeit solcher Programme
Erfahrungsbericht von Moonspell über Adobe Photoshop CS3 05.03.2010
Produktbewertung des Autors:
Stabilität:
gut
Benutzerfreundlichkeit
gut
Pro:
unglaublich vielseitig, umfangreich, schnell und stabil
Kontra:
mir fehlt nur eine Farbpalette zum selber mischen der Farben, der Preis in der normalen Version
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo zusammen,
heute möchte ich euch den Adobe Photoshop CS3 vorstellen. Vor etwa 10 Jahren begann meine Leidenschaft für Bildbearbeitung und Web/Grafikdesign und auch dem digitalem Malen am PC. Nachdem ich längere Zeit mit Photoshop 4 gearbeitet habe, kam ich zwischenzeitlich durch einen Webdesigner Kurs zu Adobe Fireworks und anschliessend durch einen Grafikdesigner-Kurs zu den Corel Produkten (namentlich Painter und Draw).
Im letzten Jahr musste neben dem Painter aber auch mal wieder ein Photoshop ins Haus und ich entschied mich für den CS3, der damals auch der aktuelleste war.
Ich hab noch zwei selbst gemachte Bilder drangehängt, bzw. auch Bilder die noch nicht fertig sind, ich bin kein Profi und kein Meistermaler, also mal kein Spott haha, werd bis zum Abend noch ein paar weitere hochladen, muss erst bissl suchen.
Meine Einsatzbereiche für den Photoshop:
Foto/Bildbearbeitung Digitales Malen/Matte Painting mit Tablett (meist in Kombi mit Painter X) Web/Grafikdesign (Hompage-Templates, Flyer, Wallpaper, Plakate, etc.)
Die Menüs/Anwendungsmöglichkeiten:
Da Photoshop dermaßen umfangreich ist möchte ich die Funktionen anhand von Beispielen erklären.
Kurz noch die Menüübersichten, die man hat sobald man das Programm startet.
Im Programmmenü: Datei, Bearbeiten, Bild, Ebene, Auswahl, Filter, Ansicht, Fenster, Hilfe
Werkzeugmenü welches in Icons dargestellt wird, und erst wenn man mit der Maus drüber geht erscheint per Tooltip der Name des Werkzeuges:
Eine kleine Auswahl: Markierungswerkzeug, Anwahlwerkzeug, Lasso, Zauberstab, Schneidewerkzeug, Pipette, Reperaturwerkzeug, Pinsel, Stempel, Radiergummi, Verlaufswerkzeug, Scharf/Weichzeichner/Verwisch-Tool, Belichtungswerzeuge, Textwerkzeug, Pfadwerkzeug.
a) Digitales Malen
Anwendungsmöglichkeit Digitales Malen:
Ich gehe erstmal davon aus dass man keine handgezeichnete Skizze eingescannt oder aus dem www heruntergeladen hat, sondern komplett mit einem weißen virtuellen Blatt anfangen möchte.
Als erstes erstellt man eine neue Datei, im Programmmenü ist dafür die Anwahl „Datei“ und die Auswahl „neu“ dafür klickbar, wie bei diversen gängigen Microsoft Office-Programmen zum Beispiel.
Nun kann man schonmal recht viel auswählen, alleine das Format. Wählt man zB Voreinstellungen für Webdesign kommen die gängisten Auflösungen als Dropdownmenü ins Bild. Ebenso kann man den Farbmodus wählen, RBG, CYMK, etc. und die Farbtiefe, 8bit, 16bit, 32bit, ebenso die Auflösung in dpi (dots per inch), welche vor allem für den eventuell geplanten Druck wichtig ist. Standardmäßig ist ein Wert von 70 gesetzt, ich gehe immer auf ein üblichen Druckwert von 400 dpi und erstelle mir meistens zum Malen ein Blatt von 3000x3000 Pixeln, damit ich richtig schön bei detaillierten Arbeiten reinzoomen kann ohne dass das Bild verpixelt. Die Hintergrundfarbe kann man noch wählen, oder ihn transparent lassen.
Ich habe nun also ein 3000x3000 großen Arbeitsbereich, habe mir ein erstmal einen weißen Hintergrund gewählt.
Den Hintergrund lasse ich in der Regel komplett unangetastet, den jetzt kommt der erste wichtige und tolle Komfort von Photoshop schon zum Vorschein, die Ebenen.
Jede Ebene ist sozusagen ein eigenes Blatt für sich, das über oder unter den anderen liegt. Als Beispiel passt hier gut eine Skizze die ich mir jetzt erstmal erstellen will.
Dafür klicke ich entweder im Programmmenü auf Ebene und wähle wieder „neu“, oder ich verwende den Shortcut Strg+Shift+N, generell sind Shortcuts beim Arbeiten im Photoshop fast unverzichtbar, die wichtigsten merkt man sich auch schnell.
Beim erstellen des weißen virtuellen Blatt, also unserem Arbeitsblatt ist bereits auf der rechten Bildschirmseite ein weiteres kleines Menü aufpoppt nämlich das Ebenenmenü.
Hier sehen wir nun in kleinen Symbolen und daneben die Bezeichnung, die Ebenen und auch den Hintergrund, dort können wir nun auch die Ebenen auswählen. Meine Ebene 1 heißt jetzt einfach mal Skizze, diese kann man beim Erstellen einfach bennen oder nachträglich noch mit einem Doppelklick auf den Namen.
So nun soll aber mal gemalt werden, in der Anwendung dauern die Schritte bisher nur wenige Sekunden sollte angemerkt werden ;)
Ich will also erstmal skizzieren, wähle dafür erstmal den Pinsel im linken Werkzeugsmenü, passenderweise hat dieser auch ein Pinselicon, ein weiteres kleines Menü kommt zum Vorschein, hier kann ich erstmal die Pinselart wählen, die Größe (in Pixel), die Farbtransparenz und den Fluss des Pinsels (zum Fluss noch später mehr).
Ich nehme mir einen kleinen 2 Pixel großen, harten runden Pinsel, wähle als Farbe noch ein dunkles grau und lasse die Transparenz und auch den Fluss sowie er vorgegeben ist auf 100%, das ganze sieht zwar mehr nach Filzstift als nach Bleistift aus, aber ich mag das so einfach lieber.
Nun wähle ich meine Skizzen-Ebene und zeichne drauf los, eine kleine Elfe solls werden.
Ok, nun will man auch colorieren, gezeichnet hat man schonmal, und dafür erstelle ich mir eine neue Ebene, die ich „GrundfarbeHaut“ nenne, denn genau das will ich erstmal machen, nur die Haut einfärben.
Das ganze könnte man jetzt mit Hilfe einer Ebenenmaske machen, indem man die Skizze erst markiert, eine Ebenenmaske erstellt (Ebenen, Ebenenmaske) und danach mit dem Füllwerkzeug einfach drauf klickt. Ich male lieber per Hand.
Als erstes gehe ich zu meinem Farbauswahl-Fenster, zwei Vierecke werden dargestellt, eines für den Vordergrund eines für den Hintergrund. Die Vordergrundfarbe ist in diesem Fall meine Malfarbe, nun kann ich mir auch die Farbauswahl in verschiedenen Darstellungsarten anzeigen lassen, websichere Farben, einen offene frei regelbare Farbauswahl, oder eine Palette an Grundfarben. Beim Malen muss man schon sehr aufpassen, vor allem wenn es an so sensible Dinge wie Farbtöne einer Haut geht. Die Farbwahl ist nicht einfach, also nehme ich mit der Pipette (wenn man den Pinsel gewählt hat, ruft man die einfach mit der Alt-Taste auf, oder übers Menü links, das Icon sieht wieder wie eine Pipette aus) und nehme mir ganz einfach die Farbe auf die ich mag.
Ich bin nun in der Ebene „GrundfarbeHaut“ und kann jetzt nach Herzenslust meine Skizze ausfüllen, male erstmal komplett das Gesicht aus, den Hals, das Dekoltte und die Arme ab da wo sie aus dem Hemd gucken. Dabei werden die Linien der Skizze nun nicht übermalt sondern bleiben sichtbar, das ist der Zauber der Ebenen ;)
Für jeden neuen Bereich den ich nun anmale, erstelle ich eine neue Ebene, die Grundfarben der Klamotten, anschliessend für die Schattierungen von Haut, Klamotten, die Grundform der Haare, usw.
Der große Vorteil darin besteht dass ich wenn ich zb die Hautfarbe perfekt abgestimmt habe und zu den Lippen komme, nun aber böse ausserhalb der Lippenskizze gemalt hab und ich radieren will, nicht komplett alles rundherum radieren muss, sondern ganz einfach nur auf dem Ebenenbereich löschen kann, die Haut „darunter“ wird nicht angetastet, so kann man sichs auch erlauben ganz grob erstmal auszumalen und erst später, präzise an den Linien zu löschen.
Um die Skizze nicht mehr in vollen Farben zu sehen, was sehr nervig sein kann, wenn man zB bei den Augen oder der Kleidung ins Detail gehen will, kann man die im Ebenenmenü nun einfach per einem Klick auf ein Augensymbol ausblenden, oder aber, auf ebenfalls im Ebenenmenü befindlichen Schieberregler die Transparenz der Ebene runtersetzen, zb auf 40%, nun sind die Linien der Skizze sehr blass.
Anstatt Pinsel kann man auch Buntstift und Bleistifte wählen, bei den Pinseln gibt es allerhand, harte, weiche, Airbrush, geformte, usw. Pinsel, später dazu noch mehr.
So, nun hätten wir erstmal ein paar Grundlegende Werkzeuge und Arbeitsbereiche.
Kommen wir zum zweiten Bereich, für die meisten durchaus der wichtigste, die
Fotobearbeitung
Ich hab also ein schönes Foto von meiner Freundin gemacht, im freien, etwas überlichtet, unreine Haut hatte sie an dem Tag auch noch „nein, nein so kann man das Foto nicht lassen“ höre ich - mir gefällt aber die Pose, die Umgebung und auch ihr Gesichtsausdruck wirkt sehr fröhlich und natürlich, sodass ich es auch nicht löschen will – kein Problem.
Ich scanne nun das Foto, oder aber ich hab es per Digital Kamera schon in einem Ordner am PC liegen. Öffne Photoshop und ziehe das Foto einfach ins Programm rein (geht natürlich auch über Datei, „Öffnen“ – ich ziehe lieber direkt).
Als erstes mache ich mich an die Bearbeitung der Haut weil mir mit einem kritischen Blick über die Schulter geschaut wird. Dafür gibt es viele Mittel und Wege, ich nehm mal den ganz einfachsten.
Das Bereichsreperatur-Werkzeug finden wir wieder als Symbol links, in Form eines Pflasters. Handelt es sich zB nur um kleine rote Fleckchen oder kleine Hautunreinheiten, kann man mit diesem kleinen Tool schon durchaus ansprechende Ergebnisse erzielen (für einen Schnappschuss reicht das locker). Nun nimmt man mit der gedrückten Alt-Taste einfach einen kleinen Bereich der Haut auf die ok ist und klickt dann einfach auf den geröteten, schon wird das Stück kopiert, bzw. drübergelegt, es wird sehr human angepasst, das funktioniert aber nur gut, wenn die Haut in etwa gleich hell ist wie auf der gewählten Stelle, ein bisschen rumspielen ist angesagt.
Die zweite Möglichkeit ist das „Schmierwerkzeug“ welches als Symbol einer Hand mit Daumen nach unten gekennzeichnet ist. Hier stellt man bei Fotos am besten eine ganz niedrige Druckstärke ein, im gleich aufgebautem Menü wie die Pinselgröße, per Schieber oder Zahlenangabe (diesmal in Prozent) nun verschmiert man vorsichtig die Haut. Das klappt bei wirklich nahen Hochauflösenden Portraits eines Gesichts nur schwer, da man das verwischte sieht.
Man kann sich aber auch noch mit einem anderen Tool helfen. Man nimmt sich einen Pinsel, am besten einen weichen oder einen Airbrushpinsel, stelle die Farbtransparenz sehr niedrig (10-20% sollten reichen), nimmt mit der Pipette Farbe des „klaren“ Gesichtbereichs auf und übermal vorsichtig die rote Stelle oder den Pickel. Eventuell muss man weitere Farbtöne anwenden damit es natürlich aussieht.
Ok, nun höre ich, „Der Himmel könnte doch was blauer sein“ ...hmmpf gut, man spielt ja gerne damit. Am einfachsten ist es, so finde ich, man verwendet erstmal das Lasso-Werkzeug – Menü links, Lasso-Symbol. Hier kann man nun frei eine Markierung zeichnen, ich fahre also den Himmel mit der Maus oder dem Stift des Tablett ab, und abschliessend verbinde ich den Anfang mit dem Ende, also Umkreise sozusagen den Himmel.
Anschliessend kommen wir zum „Bild“-Menü in der Programmleiste, hier kann ich nun „Farbton/Sättigung“, „Helligkeit/Kontrast“, usw. wählen. Ich nehm erstmal „Farbton/Sättigung“ Jetzt kann ich per Schieberregler, eben genau diese Dinge ändern, und weil vorher den Himmel markiert/ausgewählt hab wird auch nur dieser Bereich geändert.
Ich wähle also ein etwas kräftigeres blau und klicke auf OK. Alles prima.
Die Belichtung ist generell etwas dunkel, also nochmal auf Helligkeit/Kontrast, schraube beides etwas nach oben und bestätige wieder mit ok.
Nun wär das ganze doch auch noch toll wenns aussehen würde wie gezeichnet. Ok, dafür hat Photoshop ja jede Menge an Filter. Künstlerische, Rendefilter, Weichzeichnungsfilter, Störungsfilter, etc. ich nehme mal eine Kohleumsetzung auf das ganze Bild. Hier gibt es noch einige Einestellungen die man wählen kann, Detaillierung, schwarz/weiß-Anteil der Kohleumsetzung etc.Jetzt könnte man auch schon erahnen wie Fotomontagen funktionieren. Ich hab mir zB ein Foto von Salzburg rausgesucht mit Blick auf die Festung, und die Salzach die unten vorbeifließt, allerdings war mir das ein wenig zu unspektakulär und wollte den Fluss in einen Wasserfall münden lassen.
Also ein zweites Foto von einem Wasserfall gesucht (es gibt Unmengen an Seiten die gratis lizenzfreie Fotos, sogar zum Teil für den gewerblichen Gebrauch bereitstellen, sogenannte Stock-Photo-Anbieter) und in eine neue Ebene eingefügt.
Nun löscht man wieder mit dem Radiergummi vorsichtig um die Stellen die man nicht braucht, verschmiert vielleicht etwas, oder malt vorsichtig die Übergänge in geringer Transparenz nach (zb von einer hellen zu einer dunkleren Wiese).
Also die Bildmontage funktioniert kurz gesagt wieder über die Ebenen.
Webdesign, Grafikdesign, alles funktioniert sehr ähnlich.
Was es sonst noch so gibt
Eine Menge, und verzeiht mir wenn ich hier nur das wichtigste erwähne, ausserdem lernt man meiner Meinung niemals aus, zu umfangreich, und Grenzen setzt einem Photoshop nur wenige.
Ein großer Nachteil gegenüber dem Painter von Corel beim malen ist dass Photoshop keine Mischpalette anbietet. Bei Painter, hat man eine Palette, in der man in Echtzeit farben anmischen kann, wie auf einer richtigen Palette, ebenso werden verschiedene Papierarten simuliert und die Pinsel sind nach „Ölfarben“, „Aquarell“, „Acryl“ etc. unterteilt.
Für Maler die den Anspruch haben dass ihre virtuellen Gemälde möglichst echt also als wären sie mit natürlichen Farben gemalt, aussehen empfiehlt sich eher dieses Programm. Aber auch mit Photoshop kann man mit zahlreichen kniffen die im Internet zu zigtausenden als Tutorials zu finden sind, gute Ergebnisse erzielen.
Ansonsten hat Photoshop sehr sehr viele Einstellungsmöglichkeiten und Bearbeitungsmöglichkeiten für Bilder und Fotos. Farbkanäle können einzeln bearbeitet werden, Helligkeiten, Luminanz, Transparenz, Farbtöne, eine ungemeine Palette an Möglickeiten, das Problem ist viel eher ob man sie zu nutzen weiß, aber wie gesagt das Internet ist ein sehr guter Lehrmeister.
Eine tolle Hilfe sind auch Hilfslinien die man sich ins Bild ziehen kann oder auch eine komplette Rasterung des Arbeitsbereichs, die man unter Ansicht wechseln kann. Komfortabel ist auch das ein und auszoomen in einem Bild, einfach Strg und + oder – und schon zoomed man in Stufen.
Texte kann man ebeso einsetzen, doch sollte man keine großen Effekte erwarten, die gestaltet sich der Photoshop-User eher selber. Generell kann man sagen dass Photoshop bis auf Farbverläufe und die gut 30-40 Filter wenig vorgefertigtes hat, dafür aber in Flexibilität unschlagbar ist – man kann sich sehr kreativ austoben, wenn man die Wege kennt.
Für Fotobearbeiter denen es reicht einfach mal einen Rahmen um ihr Bild zu zaubern oder Rote Augen zu entfernen, ist der Photoshop klar überdimensioniert, und greifen besser auf andere Produkte zurück.
Leute die professionell Fotos bearbeiten, realistisch oder plastisch Malen wollen, für Web und Grafikdesigner ist er aber ein sehr mächtiges und sinnvoll nutzbares Werkzeug.
Weiteres kann man sich seine eigenen Pinsel erstellen, Pinsel modifizieren, oder vorgefertigte Pinsel aus dem Netz laden, die gibt es wieder auf tausenden Seiten gratis. zB ein Pinsel in vorm eines Baumes, oder Blutspritzer, Rahmen, Haare, Hauttexturen, die Auswahl ist schier unendlich. Hat den Vorteil dass man so einiges nicht selber erstellen muss, hat den Nachteil dass man diese Pinsel als Laie nicht groß verändern kann.
Selber erstellen funktioniert allerings auch recht unkompliziert, würde dennoch den Rahmen sprengen, es sei jedenfalls gesagt, dass man sich nach ca. 10 Minuten Tutorial-Lesen durchaus schon selber welche erstellen kann, und mit dem Wissen auch weiter arbeiten kann.
Abspeichern kann man seine weiterhin frei veränderbaren Projekte als psd-Datei, ist man zufrieden damit oder will man die Zwischenarbeit jemanden schicken, speichert man das Ganze einfach als jpg, gif, tiff, png, oder anderes gängiges Format ab.
Photoshop-psd-Dateien können übrigens problemlos in Adobe Painter übertragen werden um sie dort zb weiter zu verarbeiten und umgekehrt.
Systemvoraussetzungen
Genrell würde ich nicht zu niedrig ansetzen damit vor allem aufwendigere Filter oder mit hoch aufgelöste Bilder, bei der Bearbeitung nicht ewig brauchen oder man sogar beim Malen bei der Strichführung nicht schon kleine Verzögerungen hat, oder das ein und auszoomen eines Fotos kleine Ruckler verursacht. Ich arbeite mit 6gb Ram und einem Quadcore-Prozessor flüssig. Als Minimum würde ich 2gb Ram und einen Dualcore-Prozessor hernehmen und eine nicht gerade mittelalterliche Grafikkarte.
Vom Hersteller als Minimum angegeben wird:
Ein Prozessor mit mindestens 1,8 GHz; 512 MB RAM (1 GB empfohlen); einige GPU-beschleunigte Funktionen erfordern Grafikunterstützung für Shader Model 3.0 und OpenGL 2.0;
Fazit:
Egal ob zum Malen oder Grafik/Webdesignen, oder zum Fotobearbeiten: Man hat eine riesen Auswahl an Möglichkeiten, die den Laien erstmal erschlagen, dennoch findet man sich auch schnell zurecht. Der Vorteil ist die große Verbreitung des Programms und die große Beliebtheit, es gibt unendlich viele Anleitungen in verschiedenen Formen, ob Bücher, DVDs, Videos im Netz, Text/Bild-Anleitungen im Netz, zu allem was man sich auch nur in Verbindung mit Photoshop, vorstellen kann. Ich hab mir einige Bücher gekauft, die aber allesamt trotz hohem Preis eher mangelhaft waren und bei weitem nicht so toll beschrieben wie die Gratistutorial im Internet!
Auch durch die Vielzahl an vorgefertigten Pinseln, Formen, ist der Photoshop gut erweiterbar, ebenso gibt es zahlreiche Skripts in denen gewisse Vorgänge abgespeichert sind, die lädt man sich dann ebenfalls gratis und führt sich in seinem Photoshop aus, darin sind mehrere Schritte gestapelt die das Skript von ganz alleine ausführt, zB. dass ein Text in flammender Schrift gestaltet wird, oder ein gewisser Farbton angewandt wird.
Macht auch durchaus Sinn bei Vorgängen die man selber ständig wiederholt.
Da der Preis für die normale Version relativ hoch ist (an die 1000 Euro), die Student-Version kostet an die 200 (dabei muss man nach dem Kauf einen Studentenausweis an Adobe faxen oder den Scan davon mailen – und wird innerhalb ein paar Stunden danach schon mit der Aktivierung beglückt), lohnt es sich auf jeden Fall entweder erstmal eine Demo runterzuladen, die ist 30 Tage voll nutzbar, oder man genügt sich erstmal mit Photoshop Elements, welche die Grundfunktionen bereitstellt und an die 70 Euro kostet, mit dem die meisten Hobby-Anwender erstmal vollauf zufrieden sein werden (auch davon gibt’s eine Demo auf Adobe.de).
Photoshop läuft bei mir unter Vista 64 durchaus stabil, habe nur ab und an mal Abstürze (des öfteren Speichern schadet generell nicht ;))
Ich bitte euch abschliessend, sollten Fragen offen sein, zu einem Berich, zu einem Werkzeug oder sonstige, fragt bitte ;) Das Programm ist dermaßen umfangreich dass man wirklich nicht alles hier aufzählen und erklären kann. Ich hoffe aber euch jetzt schonmal eine gute Übersicht gegeben zu haben für wen und warum es interessant oder unnütz ist sich den PS zuzulegen. Tipps in Bezug auf gute Photoshop-Tutorialseiten geb ich ebenso gern ;)
Pro: super Programm, Vielfältig, immer wieder was neues zu entdecken Kontra: evt. der Preis
Photoshop CS3 Heute möchte ich über das wohl beste Fotobearbeitungsprogramm berichten, dass mich wirklich total überzeugt hat und ich es schon etliche Jahre benutze und deshalb den Umgang mit ihm schon etwas gelernt habe und immer mehr entdeckt und g ...
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Kennen wir nicht alle das Gefühl , langweilig auszusehen - auf Fotos jeden/ jeder andere ähnlich zu sein? Zumindest für das Gefühl auf den Fotos weiß ich eine wunderbare Veränderungsmöglichkeit ... wie? - mit einem der besten Fotobearbeitungsprogrammen: ...
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Pro: 16bit Farbmodus, CMYK, professionell einsetzbar, Hilfefunktion Kontra: nicht für Linux, sehr teuer, installiert ungefragt Tools
Ich bin überzeugter GIMP-Nutzer und arbeite damit schon seit etwa fünf Jahren. Mit GIMP erstelle ich Webgrafiken, Banner und Werbeflyer, bearbeite ich Fotos und Bilder, und lasse meiner Arbeit dabei freien Lauf. Bis jetzt habe ich alles mit GIMP geschafft ...
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Produktname: Adobe Photoshop CS 3
Navigation:
Kurzbeschreibung
Geschichte
Systemanforderungen (laut Hersteller)
Betriebssystem(e)
Dateitypen
Neu in der aktuellen Version
Pro
Contra
Testversion
Fazit
Kurzbeschreibung:
Adobe Photoshop ...
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Pro: Neue Funktionen, Schnellere Verarbeitung, Übersichtlicher Kontra: Preis, nur ein "Update" des CS2
Nun werde ich aus meiner Kurzbewertung doch noch einen Bericht zaubern - ich hoffe das wertet auch meine schlechte Bewertung auf (Wobei ich mich frage, wozu gibt es hier den Kurzbewertungen? wenn diese dann wie ein normaler Bericht bewertet werden? Nun, ...
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Pro: 312 Workshops zum kleine Preis Kontra: keine für mich
...oder dunkler zu machen. Nein vielmehr lernt man mit Hilfe dieser Workshop DVDs , wie ich aus einem oder mehreren Bildern etwas ganz neues und einzigartiges und aussagekräftiges erstellen kann.
Geeignet sind diese DVDs nicht nur für Designer Profis der Bildbearbeitung, sondern absolut auch für Neueinsteiger in der Bildbearbeitung am PC.
Alle Bildbearbeitungs-Tutorials sind für Adobe Photoshop CS4 und CS3 ideal, aber auch für die früheren Versionen sind die Workshops kompatibel nachzuvollziehen.
Der Autor dieser Workshop DVDs und der früheren Versionen ist der Betreiber der website www.psd-tutorials.de :
Stefan Petri
Weserstraße 47
37081 Göttingen
PSD Tutorials sollte sich jeder, der mit digitaler Bildbearbeitung zu tun hat, wirklich zulegen. Man festigt damit sein Wissen, lernt Neues und das Lernen macht damit wirklich Spass und Sinn.
Vielen...
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Pro: Firewall, Speicherschutz Kontra: lange Installation, einige Programme könnten nicht mehr funktionieren
...untersucht und die alten Dateien welche durch neue ersetzt werden, werden gesichert. Dann werden die neuen Datein auf die Festplatte kopiert und nach dem hoffentlich erfolgreichen beenden ein Neustart durchgeführt.
Vorsicht
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Nach der Installation von Windows Service Pack 2 kann es sein, dass danach einige Programme nicht mehr einwandfrei laufen.
Microsoft hat sie auf dieser Seite aufgeführt.
http://support.microsoft.com/default.aspx?kbid=884130&product=windowsxpsp2
AOL Toolbar 1.13.2 AOL
PhotoShop CS 8.0 Adobe 64-Bit (NX)
BlackICE 3.6 crj
BootSkin
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NOD32 für Microsoft...
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Pro: Tolle Funktionen, viele Filter, einfache Handhabung (wenn man sich etwas auskennt) Kontra: Preis, man muss sich den Umgang erst beibringen (lassen)
...Ich möchte hier über meine Lieblings-Software Adobe Photoshop CS2 schreiben. Zwar bin ich kein Photograf, aber Bildbearbeiter und verwende das Programm daher täglich.
Systemvoraussetzungen laut Hersteller:
Intel Pentium III oder 4 Prozessor
Windows 98, 2000, ME und XP
mind. 128 MB RAM
280 MB freier Festplattenspeicher
oder
Power MAC (G3 oder höher)
MAC OS 9,1
128 MB RAM
320 MB freier Festplattenspeicher
Kauf:
Ich habe mich vor etwa 2 Jahren entschieden, Photoshop zu kaufen, da ich als Bildbearbeiter arbeite und mir kostenlose Programme einfach nichtmehr gereicht haben.
Mit Photoshop gibt es hundert Möglichkeiten, die zum "richtigen" Ergebnis führen und gerade das macht es für mich so spannend.
Gekauft habe ich das Produkt für etwa 700? bei ebay.
Das Programm:
Um sich als Nicht-Profi eine Überblick über alle...
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