Erfahrungsbericht über

Adobe InDesign 2.0 Medien

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Adobe Indesign

4  22.12.2000

Pro:
-

Kontra:
-

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Benutzerfreundlichkeit

Stabilität:

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heinzi5

Über sich:

Mitglied seit:15.12.2000

Erfahrungsberichte:109

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 7 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet


Es gab keine Probleme bei der Installation. Einfach mit Doppelklick die Installationsdatei öffnen. Dann müssen Sie nur den Anweisungen folgen und den Installations-Ordner auswählen. Installationsdauer ca. 5 Minuten.

Arbeiten mit dem Programm:
Adobe InDesign richtet sich an professionelle Grafikdesigner im Pre-Press-Bereich. Mit der umfassenden Satzformatierung kann das leistungsstarke Tool den Weg von der Idee zum fertigen Layout verkürzen. Bemerkenswert ist die sehr gute Zusammenarbeit von InDesign mit Programmen wie Illustrator, Photoshop oder Acrobat.

InDesign kann fertige Projekte aus Quark-XPress 3.x ,4.x und PageMaker 6.x importieren, wobei Textformatierungen oder Bildverweise konvertiert werden. Selbst QuarkXPress-Dateien, die mit dem Pasteboard XT PlugIn abgesichert wurden, stellten beim Öffnen kein Problem dar. Außerdem bietet InDesign volle Unterstützung für PDF-Dateien. Selbst Microsoft Word-, Excel- und sogar RTF-Dateien können importiert werden.

Auf zahlreichen Paletten, mit nahezu unendlichen Einstellungsmöglichkeiten kann man seine Ideen in Grafiken umsetzen und sie auf mehreren Ebenen verwalten. Verläufe - Füllen oder schraffieren von Formen und Text mit radialen oder linearen Verläufen. Es können Texte in Pfade konvertiert werden, die dann wahlweise mit Bildern oder Grafiken gefüllt werden können. Des weiteren ist es nun direkt in Adobe InDesign möglich, mit Bézier-Pfaden, wie der bewährten Adobe-Zeichenfeder, oder mit Beschneidungspfaden (aus Photoshop oder Illustrator) zu arbeiten.

Die Seitenverwaltung und die Layoutfunktionen erinnern sehr stark an QuarkXPress. Das Farbhandling wird durch die Drag-&-Drop-Funktion sehr erleichtert. Typografie kann präzise formatiert werden - alles was Typografen-Herzen höher schlagen lässt. Die Werkzeug-Optionen sind klar und verständlich beschrieben.

InDesign geht nie davon aus, dass zu Schriftfamilien zwingenderweise auch fette und kursive Schriftschnitte gehören. Daher werden auch nie falsche kursive oder fette Versionen einer Schriftart dargestellt. Die Namen im Schriftschnitt-Menü werden ausschließlich direkt von den Schriften übernommen. Ist eine bestimmte Schrift nicht verfügbar, erscheint sie auch nicht im Schriftschnitt-Menü. Außerdem können Zeichenformate sowie Absatzformate aus anderen InDesign Dokumenten geladen werden.
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Donut17

Donut17

22.12.2000 17:15

Aus diesem Blickwinkel hab ich das noch gar nicht betrachtet. Vor allem den Schluss deiner Meinung find ich sehr interessant, da merkt man , dass du dir Mühe gegeben hast.Wenn du Lust hast kannst du ja mal bei meiner neuesten Meinung vorbeischauen, ich würde mich sehr über einen Besuch freuen. Gruß Donut

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