Adobe Photoshop 7.0 Medien

Adobe Photoshop 7.0 Medien

für Mac, PC - Englisch, Deutsch - Kreativität - Grafik- & Bildbearbeitung - Anzahl: 1 - CD-ROM mehr

Gesamtbewertung Adobe Photoshop 7.0 Medien 31 Erfahrungsberichte lesen | Erfahrungsbericht schreiben | Frage stellen | Produkt zur Liste hinzufügen

Mit den leistungsstarken Werkzeugen und kreativen Möglichkeiten von Adobe Photoshop 7.0, dem Standard für professionelle Bildbearbeitung, lassen sich hochwertige Bilder für Print,...
mehr





Bitte warten ....
Dieses Produkt bewerten:  
 
Diese Funktion ist nur für eingeloggte Mitglieder verfügbar.

Das könnte Sie interessieren
Symantec Norton Internet Security 2012Symantec Norton Internet Security 2012

(+) Sicher, schnell
(-) NULL

 1 Testbericht

Zum Angebot für € 16,90

Kaspersky Internet Security 2012Kaspersky Internet Security 2012

(+) Sieht ganz nett aus
(-) Ggf nicht nutzbar, kein Support

 3 Testberichte

Zum Angebot für € 17,77

Lexware Buchhalter 2012 Version 17.0

Zu diesem Produkt wurde noch kein Erfahrungsbericht geschrieben. Jetzt bewerten

Zum Angebot für € 74,81

Lexware Faktura+Auftrag 2012 Version 16.0

Zu diesem Produkt wurde noch kein Erfahrungsbericht geschrieben. Jetzt bewerten

Zum Angebot für € 49,38

Lexware Buchhalter Plus 2012 Version 17.0

Zu diesem Produkt wurde noch kein Erfahrungsbericht geschrieben. Jetzt bewerten

Zum Angebot für € 99,00

Microsoft Office für Mac 2011 Home & Student

Zu diesem Produkt wurde noch kein Erfahrungsbericht geschrieben. Jetzt bewerten

Zum Angebot für € 80,94


 


1-6 von 30 Erfahrungsberichten    
> Alle 30 Adobe Photoshop 7.0 Medien Erfahrungsberichte anzeigen
Die Software-Legende lebt
Erfahrungsbericht von kein_Blatt_vorm_Mund über Adobe Photoshop 7.0 Medien
25.07.2002


Produktbewertung des Autors:   

Benutzerfreundlichkeit ausgezeichnet 
Stabilität:  

Pro: Professionellste Bildbearbeitung am Markt
Kontra: Hoher Preis

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht


Adobe Photoshop weist auch in der Version 7.0 neben bereits früher vorhandener Werkzeuge nützliche neue Features auf, die den Vorsprung als führende Bildbearbeitungssoftware immer weiter ausbauen dürften.

Ich zumindest kenne kein anderes Editier-Tool für elektronische Bilder, das Photoshop in punkto Professionalität das Wasser reichen könnte. Das Programm weist zwar mit um die 250 Euro fürs Upgrade und um 1150 Euro für die Vollversion einen mehr als stolzen Preis auf, aus der Berufswelt zum Beispiel eines Webdesigners ist Adobe Photoshop mit seinem gigantischen Leistungsumfang jedoch schon lange nicht mehr wegzudenken.


~~~ Das Prinzip von Photoshop

Für Einsteiger möchte ich hier kurz das Funktionsprinzip von Photoshop erläutern:

Das Besondere an diesem Programm ist, dass elektronisch im Rechner vorhandene Grafiken, sobald sie in eine Photoshop-Datei integriert werden, in mehreren Ebenen übereinander verarbeitet werden können. Quasi Bild auf Bild auf Bild... setzt sich ein Gesamtwerk zusammen, das auch Texte beinhalten kann und selbstverständlich mit verschiedensten Effekten vom Schattenwurf bis hin zur Wölbung versehen werden kann.

Ganz oder teilweise transparente Bereiche lassen die sichtbaren Pixel (Bildpunkte) der Ebene unter einer anderen durchscheinen, was mannigfaltige Möglichkeiten für jede Art der Gestaltung eröffnet.

Adobe Photoshops Funktionsumfang reicht von einfachen Reparaturfunktionen wie dem Beseitigen von Staub und Kratzern bis beispielsweise zum komplexen Erstellen von Imagebroschüren für den Druck.

Man kann die Bildinformationen mit einer umfangreichen Bibliothek an Werkzeugen verändern, die sich mit feinen Optionen fast stufenlos einstellen lassen. Eine Protokoll-Palette erleichtert enorm das Wiederherstellen früherer Bildversionen, Aktionen automatisieren wiederkehrende Arbeitsabläufe, Pfade erlauben pixelgenaue Auswahlbereiche und so weiter und so fort.

Ich arbeite seit nunmehr fünf Jahren permanent mit Adobe Photoshop und habe mich von Anfang an sofort mit der geradezu unerschöpflichen Vielfalt des Programms anfreunden können. Die mit den Jahren immer stärkere Internetausrichtung – das mitgelieferte Begleitprogramm Image Ready für GIF-Animationen, Buttonwechsel und Co. trägt mit dazu bei - lässt kaum mehr Wünsche offen. So macht Arbeiten richtig Spaß.


~~~ Was gab’s denn da noch zu verbessern?

Spätestens mit der Version 5.0, in der endlich anständige Korrekturspeicherungen in Form eines Protokolls in Photoshop Einzug hielten, hatte sich Adobes Photoshop zur Top-Profi-Software gemausert. Kamen später noch bessere Texteditierungsfunktionen und ein komfortables Ebenenmanagement hinzu, versucht Adobe diese Entwicklungen mit der Version 7.0 noch weiter zu toppen.

In der Tat gibt es da interessante Dinge, die ein Upgrade, zumindest von älteren Versionen her, lohnen. Ob es sich bereits von Version 6.0 her rentiert, kann der interessierte Leser nach der Lektüre meiner folgenden Erfahrungen selbst entscheiden - nicht zuletzt ist es ja auch eine Geldfrage.


~~~ Auffallende Neuerungen gegenüber Version 6.0


* Die Werkzeugleiste:

Zunächst fällt ins Auge, dass die Oberfläche der Werkzeugleiste einem erkennbaren Redesign unterworfen wurde. Sie sorgt als das sicher am häufigsten benutzte Instrument intuitiv für einen „weicheren“ Gesamteindruck des ganzen Programms.

Die harten Zeichnungen der Piktogramme und deren trennende Rahmen sind verschwunden, sie stellen sich nun soft und reliefartig schattiert dar. So ist zwar jede Funktion gegenüber älteren Programmversionen wiedererkennbar, die ganz klare Linie und sofortige Botschaft der Symbole geht jedoch leider etwas dadurch verloren.


* Abzuspeichernder Arbeitsbereich / Profil

Der Arbeitsbereich, sprich die individuelle Anordnung der Paletten, diversen Fensterchen und Werkzeugleisten, kann mit Version 7.0 abgespeichert werden. Das ist dann besonders hilfreich, wenn mehrere Leute an einem Computer arbeiten.

Der eine hat lieber die Farbfelder-Palette geöffnet, ein anderer bevorzugt eher die Protokollleiste. Kein Problem mehr, denn auf Knopfdruck kann ich jetzt ein abgespeichertes „Profil“ erneut laden und erhalte sofort mein gewohntes, persönliches Erscheinungsbild zurück.

So habe ich mir ein Profil für Arbeiten im Web erstellt und eines für Druckaufträge, die geringfügige, aber bedeutsame Unterschiede in der Fensteranordnung aufweisen. Photoshop wird jetzt „persönlich“.


* Mit „Auto-Farbe“ Bilder automatisch korrigieren:

Während die Auto-Tonwertkorrektur eines Bildes früher mitunter nicht zufriedenstellend funktionierte, verspricht Adobe mit diesem neuen Befehl eine zuverlässigere Farbkorrektur. Jeder Bildbearbeitungsfan kennt das Problem, dass gescannte Bilder manchmal einen Farbstich aufweisen oder beispielsweise zu dunkel im Rechner „ankommen“.

So korrigiert die nach wie vor verfügbare Auto-Tonwertkorrektur Lichter, Mitteltöne und Tiefen einer Farbskala. Der Scan eines uralten, rotstichigen Negativs wird dadurch oft wie von Zauberhand wieder farbecht. Doch puschte diese Maßnahme bei meinen Fotos mitunter ein helles Himmelblau nach ihrer Betätigung ins reine Weiß. Ein andermal färbte sie mir in diesigem Licht befindliche Berglandschaften zyanstichig und zu grün ein.

Die neue Auto-Farbe neutralisiert jedoch Mitteltöne und beschneidet weiße und schwarze Bildpunkte im Farbumfang. Tatsächlich werden nicht wenige meiner unter Photoshop 5.5 bereits verbesserten Bilder noch einen Tick lebensechter: Da wird ein Grasgrün plötzlich durch automatisches Hinzufügen von Blauwerten noch realistischer oder Gesichter zeigen sich weniger rötlich, dafür mehr hautfarben.

Doch genau wie die älteren Farbkorrekturwerkzeuge „weiß“ natürlich auch dieses Tool nicht, dass eine Tapete hinter der fotografierten Personengruppe weiß sein sollte und verstärkt den üblen Blaustich vom Tageslicht-Kunstlichtgemisch der Aufnahme sogar noch. Oder es färbt mir einen wirklich grünen Gebirgsfluss etwas magentalastig ein.

Im Großen und Ganzen verblüfft die „Auto-Farbe“ jedoch durch eine erstaunlich hohe Treffsicherheit in ihrer Korrektur, besonders, wenn sie nach einer den Kontrast verstärkenden Auto-Tonwertkorrektur angewendet wird. Das neue Tastenkürzel für den blitzschnellen Zugriff wird mir folglich - wie bei vielen anderen Funktionen auch - schnell in Fleisch und Blut übergehen. Der Profi kann eventuell noch verbleibende kleine Ungereimtheiten sowieso mit anderen Werkzeugen ruck zuck ausgleichen.


* Der Dateibrowser:

Als eine der auffallendsten Neuerungen wurde bei Photoshop tatsächlich endlich ein eigener Bildbetrachter rechts oben in der Optionsleiste integriert.

Der ermöglicht das Stöbern nach sämtlichen durch das Programm zu öffnenden Grafiken in den Rechnerverzeichnissen, ohne es verlassen zu müssen. Eine Explorer-ähnliche Baumstruktur führt mich sicher zu meinen Bildern (GIF-Animationen bleiben leider starr) und zeigt auf der rechten Seite qualitativ akzeptable Miniaturen derselben.

Ich kann sogar Dateien kopieren, verschieben, löschen oder umbenennen, selbst stapelweise mit automatischer Nummerierung oder nach einer Masse anderer Kriterien. Prima, denn so etwas ist nicht selbstverständlich.

Sehr löblich auch, dass ich die Thumbnails in fünf verschiedenen Modi von winzig bis groß in der Liste anzeigen lassen kann. Jegliche Dateiinfo von der Bildgröße bis hin zu EXIF-Informationen (frei zu erstellende Eingaben) aus Digitalkameras bekomme ich - nach diversen Kriterien frei sortierbar - angezeigt. Das sorgt für ganz individuelle Übersicht.

Ein ausgewähltes Bild wird links der Minibilder größer dargestellt, bleibt aber leider recht grobpixelig, sogar manchmal unverständlicherweise bei einer 1:1-Ansicht, für eine Vorschau aber noch akzeptabel. Das unmäßige Vergrößern des Vorschaufensters bringt also rein gar nichts. Ebenso können Ansichten eines Originalbildes zwar in 90-Grad-Schritten gedreht und sogar gedreht geöffnet, aber eben nicht vergrößert werden, was bei kleinsten Dateien doch bisweilen etwas hinderlich ist.

Überaus positiv wiederum stellt sich dar, dass ich den Dateibrowser auch aus der Menüleiste lösen und als eigenständiges, skalierbares Fenster verwalten kann. Das half mir schon gut, wenn ich Projekte bearbeitet habe, für die ich aus unzähligen Originalen auswählen musste. Denn im lösgelösten Zustand kann man am besten das Fenstergrößenverhältnis zwischen Vorschaubild und dann etlichen möglichen Miniaturen (ein schneller Rechner schafft hier zeitlich eindeutig Anzeigevorteile) verändern – leider aber nur recht umständlich über einen horizontalen und vertikalen Schiebebalken.

Ein Doppelklick öffnet die ausgewählte Datei. Schade jedoch, dass man Bilder, die sowieso nur aus einer Hintergrundebene bestehen, nicht gleich als neue Ebene in ein Projekt ziehen kann, so muss man immer erst den Umweg über Öffnen und dann Verschieben wählen.


* Der Reparatur-Pinsel:

Laut Adobe soll man mit diesem Werkzeug ohne Mühe Staub, Kratzer oder Falten entfernen können, da es Schattierungen, Strukturen oder Tonwerte des Originalbildes erhält.

In der Tat kann man mit diesem Arbeitsgerät zum Beispiel Hautstellen aus Gesichtern quasi „malend“ kopieren und in Stellen mit Unreinheiten hineinretuschieren. Je nach Deckungsgrad und Art der Effektmischung kann ich so reine Beauty-Faces erzeugen oder auch „lange Nasen“ zeichnen, da Bildteile aus einer anderen, gleichzeitig per Werkzeugspitze angezeigten Position dupliziert werden.

Die normalen Einstellungen lassen beispielsweise später nur kontraststarke Bereiche des Füllsels übrig und verschmelzen sie nicht ganz deckend, dafür aber gewollt unauffällig mit dem Untergrund.

Ein Arbeitsmittel, das aufgrund mannigfaltiger Einstellungsvarianten in jedem Falle einiger Übung bedarf. Zum schnellen Klonen von Bildteilen mag es bestens geeignet sein, zur hochwertigen Feinretusche verwende ich aber lieber doch den guten, alten Stempel oder andere Tools, denn zu schnell schleichen sich mit dem Reparatur-Pinsel unbeabsichtigte Bedienungsfehler ein.

Selbst das Demobild aus der Hilfe von Photoshop weiß mich nicht allzu sehr zu überzeugen, haben doch da die Profis, die es eigentlich wissen müssten, einem Soldaten mit diesem besseren Malgerät durch Zuviel des Guten glatt eine platte Nase verpasst.


* Optimierte Speicherungen fürs Web

Eine neue Dithering-Transparenz sorgt für noch feinere Speicheroptionen bei transparenten GIF-Grafiken für das Internet. In diesen kann ich bereits bekannte Funktionen wie Diffusion, Muster oder Störungsfilter auf transparente und halbtransparente Bereiche am Rande einer freigestellten Grafik anwenden. So habe ich zum Beispiel die weiche Verlaufsgrenze eines grauen, frei stehenden Berges über diese diversen Streuungsfilter tatsächlich noch etwas genauer an einen Hintergrund anpassen können. Entweder nehme ich gleich dessen Farbe mit in die abzuspeichernde Grafik auf oder passe durch die Filter halbtransparente Bereiche besser an ihn oder ein Hintergrundmuster an. Eine Feinheit, die einer solchen Datei den letzten Schliff verleihen kann. Übergänge zwischen Figur und Hintergrund kaschiert Photoshop dadurch nahezu perfekt.

Die neue Gewichtete Optimierung sorgt dafür, dass man mit Hilfe von Masken, sprich selbst erzeugten Auswahlen, Teile eines Bildes stärker komprimieren kann als andere. Bei GIF-Grafiken ist das interessant, wenn man Text oder Vektorgrafiken qualitativ besser erhalten möchte als den Rest des farbreduzierten Ergebnisbildes. Bei JPG-Bildern kann ich beispielsweise eine Auswahl um Gesichter speichern und in den „Für Web speichern“-Optionen über das Maskensymbol diese Auswahl als besondere Gewichtung hochladen. Mittels zweier Verschiebepfeile stelle ich eine Grundqualität des reduzierten Bildes ein und reduziere dagegen stufenlos die maskierten, weniger wichtigen Teile wie Pullover oder die Hauswand im Hintergrund noch mehr – alles mit Vorschau, in der man die Auswirkungen toll beobachten kann! Das spart je nach Bildinhalt und –größe noch ein paar bis viele Kilobyte pro Webgrafik ein, nach wie vor ein wichtiges Thema. Ein tolles Feature, das die Anleitung leider nur unzureichend beschreibt und dessen Erarbeitung doch etwas Zeit zum Herumprobieren benötigt.


* Die Rollover-Palette

Ganz klassisch werden Rollovers auf Internetseiten für einen Buttonwechsel im Navigationsmenü einer Website verwendet, so dass beispielsweise ein Normalstatus, einer bei Mausberührung und einer für die „gedrückte“ Version entstehen.

Photoshop verfügt jetzt im geradezu mit ihm verschmolzenen (es gibt einen „Schalter“ zum Wechseln) Zusatzprogramm Image Ready über eine Rollover-Palette, die die unterschiedlichen Stadien eines solchen Buttonwechsels in einzelnen „Ebenen“ übersichtlich aufführt. Hier kann man auf Mausklick verschiedene Aktionszustände zuweisen.

Prima, wie man dazu vorhandene Photoshop-Dateien ähnlich einer Rechteckauswahl mit Hilfe von Slices in verschiedene Felder einteilen kann und diesen dann - zum Beispiel durch unterschiedlich aktivierte Ebenen – die Wechselzustände zuordnen kann. Sie können sogar Animationen für einen Buttonzustand beinhalten, die man - in die Palette integriert - in Image Ready erzeugen kann.

So erspart dieses Tool Menschen, die mit Javascript, Tabellenbau oder Cascading Style Sheets (man kann einstellen, was man für die Ausgabe bevorzugt!) auf Kriegsfuss stehen, eine komplizierte Scripterstellung, benötigt aber durchaus langwieriges und gewissenhaftes Erarbeiten aller Funktionen.

Meine visuelle Kontrolle des erzeugten HTML ergab, dass Image Ready zwar kryptische Dateinamen vergibt, hier aber wirklich sauberen Code ohne Schnickschnack oder Ausschmückungen erzeugt. Im Zusammenspiel mit dem Webeditor GoLive (eben auch von Adobe) präsentiert sich der Quelltext sogar optisch recht aufgeräumt.

Verblüffend ist dennoch, dass der erzeugte HTML-Code sowohl im Internet Explorer als auch mit Netscape Navigator hervorragend funktioniert. Hier übt Image Ready gegenüber so manchem Profi-WYSIWYG-Editor eine vorbildliche Funktion aus.

Für den Anfänger mögen diese Features eine immense Erleichterung sein, der Profi wird seine Internettabellen trotzdem sicher lieber selbst bauen wollen. Doch auch nur bestimmte Elemente lassen sich, so generiert, in Websites integrieren, wenn man ein wenig HTML beherrscht. Das ist beispielsweise dann praktisch, wenn Websites aus Framesets bestehen, denn hier muss Image Ready als ursprüngliches GIF-Animationsprogramm dann doch passen.


* Neue Werkzeugspitzenvoreinstellung und -speicherung

Jedes einmal generierte Werkzeug kann ich jetzt in einer Werkzeugvoreinstellungspalette abspeichern. Habe ich zum Beispiel „meine“ Airbrushdüse mit 45 Pixeln Durchmesser, roter Sprühfarbe und 50 % Deckkraft erstellt (nur einige der Einstellmöglichkeiten), speichere ich sie unter einem eindeutigen Namen ab und kann sie auf Knopfdruck wieder aufrufen, wenn ich sie (öfter) brauche. So wird mir eine unter Umständen komplizierte Fummelei für immer wiederkehrende Werkzeugkonfigurationen erspart.

Eine nach vielen Kriterien sortierbare Anzeige (so beispielsweise nach Art des Werkzeugs), die Liste der zuletzt verwendeten Hilfsmittel oder das Abspeichern der persönlichen Konfigurationen als externe Datei sind nur einige der immensen Vorteile, die mir die Arbeit mit diesen Voreinstellungen zum Vergnügen gemacht haben.

Verbessert wurden zusätzlich die Einstellungen der Malwerkzeuge-Engine. Hier kann man jetzt so tolle Dinge einstellen wie gar die Neigung eines Pinsels, die variantenreiche Streuung der aufgebrachten Farbe oder die Veränderung des Auftrags bei verschieden starkem Zeichenbrett-Stiftdruck. Die anzuwendenden Strukturmuster eröffnen unendliche Weiten für die Grafikwelt. Ich kann wirklich jede Art an Zeichenwerkzeug simulieren, wunderbar.


* Auf dynamischen Daten basierende Grafiken

Mit dieser Funktion kann man in Image Ready Ebenen aus Photoshop-Dateien dynamisch als Variablen definieren und später auf einem Server durch andere Bild- oder Textdateien austauschen lassen, beispielsweise, wenn man eine dicke Werbebannerserie anlegen muss, bei der sich vielleicht nur ein Motiv oder eine Textzeile ändern, der Rest einer Animation allerdings unverändert bleibt.

Dieses Feature funktioniert allerdings nur für denjenigen, der später die dazugehörigen Skripte mit Programmen wie Adobe GoLive (ab 6.0!) erstellen kann und auf dem Webserver mit Auswertungstools wie Adobe AlterCast aus einer ODBC-kompatiblen Datenbank die richtigen, optimierten Grafiken aus einer PSD-Datei generieren lässt. Verwirrend, nicht wahr?

Ich habe mal testweise in stundenlanger Einarbeitungszeit einen Datensatz mit Variablen angelegt, um nachzuprüfen, ob man auf diese Weise auch offline eine Bannerserienfertigung erleichtern könnte, doch ohne die zusammenarbeitenden Programme und entsprechende Skripte klappt das leider nicht. Also ist diese Dynamik quasi nur „online“ mit dem entsprechenden Equipment zu gebrauchen.


* Der Mustergenerator

Der Mustergenerator verspricht realistische Strukturen, die ich aus verschiedenen Bildteilen erstellen kann. Eine Eigenschaft, die zum Beispiel wichtig für Websitehintergründe, die sich aus sogenannten Kacheln zusammensetzen, sein kann.

In der Tat vermag es der Generator, beispielsweise eine Steinstruktur oder Sandboden ohne weiteres Zutun so zu vervielfältigen, dass ich später ein nahtloses Muster erhalte.

Sind aufgrund komplexerer Strukturen (wie bei einer unregelmäßigen Blumenwiese) doch Kanten erkennbar, kann ich für deren Beseitigung die Musterelemente horizontal oder vertikal gegeneinander verschieben (sogar stufenlos per Regler), die Bildgröße des Musters verändern, Glättung oder Detailreichtum verändern und bequem zwischen den erzeugten Mustern blättern, um mich schließlich für eines zu entscheiden.

In Zukunft werde ich diese Funktion sicher öfter nutzen, wenn ich eine gleichmäßige Struktur erzeugen will. Auch für den, der es ganz flippig mag, dürfte der Mustergenerator etwas sein: Wer detailreiche Bilder oder gar Text aus der Zwischenablage in ein Muster verwandelt, erhält ungeahnt kreative Effekte – ganz ohne Drogen.


* Die Rechtschreibprüfung

In nahezu 15 Sprachen können Textebenen auf ihre Rechtschreibung hin überprüft werden. Im Deutschen berücksichtigt Photoshop dabei sogar die alte und die neue Rechtschreibung.

Ein ganz nettes Tool auf die Schnelle, für längere Texte werde ich - auch wegen fehlender Grammatikprüfung - jedoch lieber andere Programme verwenden, da Photoshop hier relativ schnell mit seinem Latein am Ende ist. Wenn die Rechtschreibprüfung eines solchen Programms Wörter wie „Internet“ nicht von Haus aus kennt und mir stattdessen unter anderem „hinterfotzig“ vorschlägt, ist das fast ein kleines Armutszeugnis.


* Verbessertes Verflüssigen-Werkzeug

Eigentlich eine Spielerei, doch häufig in der Werbung eingesetzt: das Verflüssigen, also das Verformen von Bildern. Mit den diversen Malwerkzeugen (Wölben, Wirbeln, Versetzen und vieles mehr) in dieser Funktion kann ich also quasi „flüssig“ Personen Glubschaugen verpassen oder ein breites Grinsen ziehen, aber auch einen Wassereffekt über bestimmte Bildteile legen, was ja durchaus seriös angewandt werden kann.

Ab Photoshop 7.0 kann man innerhalb des Werkzeugdialogfelds das Bild vergrößern, per Maus verschieben, einzelne Schritte rückgängig machen oder bestimmte Verformungsgitter, die ich über einem Bild erzeugt habe, abspeichern. So lassen sich Effekte wiederholen oder unerwünschte Exzesse durch zuviel Spielerei wieder beheben.

Toll ist auch, dass das Verflüssigen entgegen dem früheren Wischfingerwerkzeug bei der maßvollen Anwendung nur geringfügige Schärfe- und kaum eine Kontrastveränderung nach sich zieht. Auf diese Weise gemorphte Pixel bleiben bei hochauflösenden Bildern fast so scharf und farbecht wie das Originalbild.

Der Hammer ist unter anderem ein Rekonstruktionswerkzeug, mit dem ich verzerrte Bildbereiche schrittweise wieder in den Ursprungszustand „zurückmalen“ kann. So kann ich die versehentliche Verwirbelung eines Gesichtes quasi unter Beobachtung der vorher angewandten Effekte im Rückwärtslauf wieder gerade „bügeln“. Schon beim Arbeiten ein faszinierender Augenschmaus.


~~~ Elementare Neuerungen gegenüber Version 5.5

Die folgenden, nur beispielhaft genannten Neuerungen waren auch schon in der Version 6.0 vorhanden, gelten jedoch nach wie vor für Photoshop 7.0.

Ich führe sie hier daher sowohl als Beschreibung der 7.0-Version als auch vor allem für eine mögliche Upgrade-Entscheidungshilfe von niedrigeren Programmnummern her auf.


* Bedienkonzept der Werkzeuge

Die Werkzeugpalette arbeitet in enger Korrespondenz mit einer Optionenleiste zusammen, in der man die Feinheiten für die Tool-Konfiguration vornehmen kann. Das sorgt für einfachere und übersichtlichere Bedienung, zudem sind bei vielen Werkzeugen weitere Optionen hinzugekommen. Auf diese Art zu arbeiten bedeutete für mich eine kleine, aber doch willkommene Umstellung von früheren Versionen her, da ich sie bald wegen des schnelleren Workflows sehr zu schätzen wusste.


* Ebenenmanagement

Die Ebenen sind in ihrer Anzahl nicht mehr beschränkt (früher hatte man maximal 99 Ebenen pro PSD-Datei zur Verfügung) und können besser gemanagt werden. So gliedere ich beispielsweise die Ebenen für den Entwurf einer Website: Ich fasse alle Buttons in einem Ebenenset zusammen, lasse sie also in einem zusammenklappbaren Ordner „verschwinden“, sobald ich sie nicht mehr bearbeite. Unterschiedliche Einfärbungen der Sets schaffen optional für weitere Klarheit, und Effekte zu Ebenen kann ich ebenso unter ihnen einklappen, wenn ich sie nicht immer als eigenständige Zeile sehen will. Ein Hoch auf diese Klarheit.


* Zusammenarbeit von Image Ready und Photoshop

War der Wechsel oder eine Veränderung von Grafiken zwischen den beiden Programmen früher oftmals von lästigen Popupnachfragen begleitet, arbeiten ab Version 6.0 beide Elemente flüssig und reibungslos zusammen. Speicherungen oder Manipulationen werden fast immer automatisch abgeglichen.

So kann ich eine aus diversen Ebeneneinblendungen oder –verschiebungen in Image Ready erstellte Animation einfach wieder verlassen / schließen. Es genügt, wenn ich später das Photoshop-Dokument in Photoshop abspeichere, die Animation ist damit auch gesichert.


* Vektorelemente

Obwohl Photoshop in erster Linie ein Werkzeug zum Bearbeiten von Pixelbildern ist, kann man beispielsweise verwendete Schriften oder als Formebenen erstellte Vektorgrafiken auch vektorbasiert abspeichern.

Eine aus Photoshop generierte PDF-Datei (Adobe Acrobat) zeigt mir eingebettete Schrift oder deren Kontur und Formgrafiken in jeder Vergrößerung scharf und somit auch bestens für den Druck geeignet. Habe ich die Formgrafik allerdings mit Effekten wie Schatten oder Relief versehen, werden diese aufgepixelt. Wenigstens kann ich die Qualität des Pixelbild-Anteils in Stufen für die PDF-Datei selbst bestimmen – leider ohne Vorschau.

Schön auch, dass ich aus jedem beliebigen Pfad eine eigene Form erstellen kann, die ich mit dem Eigene-Form-Werkzeug beliebig oft reproduzieren kann, natürlich voll skalierbar. Das lässt wiederum ungeahnten Spielraum für Gestaltungen, in denen sich Formen oder Muster wiederholen, so in der Textilbranche.


* Verbesserte Textbearbeitung

Das früher fast lästige Textfeld entfiel seit Version 6.0. Jetzt kann ich mit dem Textwerkzeug direkt als neue Ebene in eine Datei hineinschreiben, über die Optionsleiste und ein Zeichen-/Absatzfenster alle möglichen Feinheiten wie Schriftlaufweite oder Zeilendurchschuss einstellen und den Text über das Verkrümmungswerkzeug in allen nur denkbaren Formen verzerren.

Verzogener Text bleibt bearbeitungsfähig, selbst wenn er mit Effekten wie Glanz oder einem Schein nach außen versehen wurde, um nur einige zu nennen. Da hat sich enorm viel getan, Adobe hat sich mächtig ins Zeug gelegt.


~~~ Ein typischer Vorgang bei einer fotorealistischen Grafik fürs WWW

Zur weiteren Verdeutlichung der Funktionsweise des Programms beschreibe ich hier mal das Bearbeiten eines elektronisch vorliegenden Bildes und die Speicherung fürs Internet.

Motiv: Auf einem Sessel sitzender Junge. Es könnte sich folgender Arbeitsgang abspielen:

* Zunächst betätige ich die automatische Tonwertkorrektur. Kontraste verstärken sich, Farbstiche werden ausgeglichen.

* Mit dem Einsatz der Gradationskurven hebe ich die im Schatten liegenden, zu dunklen Beine in ihrem Schwarzwert leicht an und erhalte, wo vorher ein Sumpf war, eine deutliche Zeichnung des Hosenmusters.

* Mal eben jage ich noch die Auto-Farbe drüber und gucke, ob sich was bei den Farbwerten verbessert. Wirklich, die Haut wird lebensechter braun und verliert einen Hauch von Rotstich.

* Über die Bildgröße gebe ich die Pixelmaße an, die mein Bild später haben soll: Ich stelle es auf 72 dpi für das Internet und setze beispielsweise die Breite auf 200 Pixel fest, die Höhe passt sich automatisch an, wenn ich das so möchte.

* Jetzt gehe ich auf Filter -> Scharfzeichnen -> Unscharf maskieren und stelle in einem Radius von feinen 0,5 Pixeln die Schärfe stufenlos ein, bis ich einen brillanten Focus erreicht habe.

* Im Arbeitsgang „Für Web speichern“ kann ich mir das zu speichernde Bild in bis zu vierfacher Vorschau (oder in meinem Lieblingsbrowser) betrachten, auch, wie es als GIF oder JPG im Vergleich aussehen würde. Bei einem JPG (für Fotos meist besser) regle ich die Qualität stufenlos herunter und erkenne sofort, wie viel das für die KB-Einsparung ausmachen würde. Bei der für mich zufriedenstellenden Qualität mit angemessener, möglichst geringer Dateigröße speichere ich die reduzierte Grafik ab.

Standardvorgänge wie dieser klingen für den Laien vielleicht kompliziert, sind aber aufgrund der Tastenkürzel (oder gar automatisierter Vorgänge über alle meine Vorgänge aufzeichnende Aktionen) vom geübten Photoshopler in wenigen Sekunden durchführbar.


~~~ Wie komme ich günstig an Photoshop 7.0?

Wem Versteigerungsforen eventuell zu unseriös sind, um billig an eine frühere, upgradeberechtigte Vollversion zu gelangen, für den gibt es auch andere Möglichkeiten für den günstigeren Einstieg in Photoshop und das Upgrade auf 7.0 als die teure Vollversion zu kaufen:

* Vorsicht bei den Photoshop Essentials oder LE-Versionen von Photoshop:

Sie berechtigen nicht zum Upgrade auf eine Vollversion. Dennoch beinhalten auch sie eine ganze Palette an Werkzeugen, die dem Hobbygrafiker für weit mehr als nur die Retusche seiner Urlaubsfotos genügen dürfte.


* Per Bundle:

Wer Photoshop zum Beispiel mit einem Scanner in einer früheren Vollversion als Bundle erworben hat, kann die 7.0-Version zum Upgrade-Preis (siehe ganz oben) beziehen.


* Über den Umweg einer Webpräsenz:

Manche großen Webspaceanbieter in Deutschland werben ab bestimmten Hostingpaketen mit kostenlosen, älteren Photoshop-Vollversionen als Gratiszugabe. Diese sind ebenfalls upgradeberechtigt. Wer sowieso eine Internetpräsenz einrichten möchte, könnte sich für diesen Weg entscheiden.


~~~ Jedes Gedankenbild ist möglich

Alle Erfahrungen aus dem massigen Funktionsvolumen von Photoshop zu beschreiben könnte Bände füllen. Selbst meine notwendige Darstellung nur eines Bruchteils der Möglichkeiten dieses wahrhaftigen Referenzproduktes ist ja bereits recht lang geraten. Ich wollte mit meinem Bericht einen spürbaren Einblick in die phantastische Arbeitsweise, ja Welt dieses Grafikprogramms geben.

Adobe Photoshop 7.0 lässt das Herz jedes Profis höher schlagen, stellt aber den Einsteiger erst mal vor einen riesigen Berg voller neuer Informationen und Funktionen. Deren Erarbeitung braucht eine gute Weile, und oft ist man mit Ausprobieren besser beraten als mit dem Studium der nicht immer anfängergerecht verfassten Hilfen.

Interessant ist, dass man das gleiche Ergebnis über nahezu unendlich verschiedene Wege erreichen kann. So hat jeder Benutzer eigene Umgangsvorlieben und arbeitet mit „seinem Photoshop“ zwangsläufig völlig individuell.

Ich sage immer: Es gibt kein Bild, das man in Gedanken trägt, welches man nicht mit Photoshop darstellen könnte. Idee und Resultat liegen nur einige flinke Finger oder kreative Gedankengänge weit auseinander und können oft erstaunlich einfach realisiert werden.

So foppte ich mal einen Freund, dem ich durch eine einfache Montage aus zwei Bildern vorgaukelte, ich sei mit Partnerin beim Ayers Rock in Australien gestanden. Dabei hatte ich uns nur aus einem anderen Foto geschickt vor diesen Ahnenfels „geschnitten“.

Erst ein halbes Jahr später klärte ich den Ahnungslosen auf und erhielt natürlich ein verblüfftes Gesicht als erwartete Reaktion.

Auf die Frage, wie ich so etwas denn nur hinbekommen habe, gebe ich jedem Neugierigen immer eine ganz bestimmte Antwort.

An der ändert sich von Zeit zu Zeit nur die Versionsnummer.

   

weitere Erfahrungsberichte
Prämierter Erfahrungsbericht   Eine einzigartige Vielfalt von Funktionen
Bewertung für Adobe Photoshop 7.0 Medien von Clauds

Pro: unzählige Funktionen, viele Neuerungen, praktische Details, leichte Bearbeitung, schnelle Ausführung, ansprechendes Design
Kontra: der hohe Preis

In letzter Zeit beschäftige ich mich sehr viel mit Bildbearbeitung, da wir, seitdem wir eine Digitalkamera im Haus haben, alle eine ganze Menge fotografieren. Zudem arbeite ich momentan an meiner neuen Homepage, auf der ebenfalls eine ganze Menge eben die ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Benutzerfreundlichkeit
Stabilität:
sehr hilfreich

13.08.2003
Prämierter Erfahrungsbericht   Viel Neues!
Bewertung für Adobe Photoshop 7.0 Medien von Hajott

Pro: Sehr umfangreich, "Profi"-Programm
Kontra: Teuer, teilweise "unnütze" Funktionen

Ein dem Umfang des Programms und den Ansprüchen der ciao-User entsprechender Bericht über Photoshop würde in der Länge sehr wahrscheinlich ein Mehrfaches meines „Hausbau – Tipps und Tricks“-Berichts ergeben… Nein, halt, nicht gleich wegklicken! :-) Ich ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Benutzerfreundlichkeit
Stabilität:
sehr hilfreich

16.02.2003
Shoppingsucht der anderen Art
Bewertung für Adobe Photoshop 7.0 Medien von Jungletiger

Pro: Vorteil von jeder PS-Version PLUS sinnvoller Neuerungen, Handhabung, Zuverlässigkeit
Kontra: Preis :/

...Jetzt ist es endlich so weit, dass ich mich traue, einen Bericht über das meiner Meinung nach beste Produkt in Punkto Photobearbeitung zu schreiben - mein heißgeliebter Photoshop :) Dieses geniale Standardprodukt von Adobe liegt momentan in seiner siebte ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Benutzerfreundlichkeit
Stabilität:
sehr hilfreich

27.12.2003
Gibt es eine bessere Software?
Bewertung für Adobe Photoshop 7.0 Medien von Gesi42

Pro: leichte Handhabung, viele Funktionen, Upgradebar
Kontra: etwas teuer in der Vollversion

...Wenn es um das Thema Bildbearbeitung geht, greife ich am liebsten auf die Produkte der Firma Adobe zurück. Diese Produkte sind immer sehr ausgereift und es bleiben eigentlich fast keine Wünsche offen. Vor allem aber die Bedienung und Handhabung der Softwa ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Benutzerfreundlichkeit
Stabilität:
sehr hilfreich

25.08.2003
Der Gigant der 2D Programme
Bewertung für Adobe Photoshop 7.0 Medien von NetRunner

Pro: Hohe Funktionsvielfalt, alles sehr übersichtlich gestalltet
Kontra: Keine 2D Modells, Preis

So nun ist es auch mal wieder für mich an der Zeit einen Bericht zu schreiben, während meine Pause in der letzen Zeit, habe ich mich mit den verschiedensten Programmen und Spielen auseinandergesetzt und den Endschluss gefasst ihnen einige davon vorzustell ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Benutzerfreundlichkeit
Stabilität:
sehr hilfreich

20.02.2003


Adobe Photoshop 7.0 Medien

Allgemein

MPN: 13101639, 23101626CLP, 23101626, 13101633, 23101632

Kategorie: Kreativitätsanwendung

Unterkategorie: Kreativität - Grafik- & Bildbearbeitung

Version: 7.0

Sprache(n): Englisch, Deutsch

mehr ...


Vergleichen Sie Adobe Photoshop 7.0 Medien mit anderen ähnlichen Anwendungen

ähnlich
()
ähnlich nach Hersteller
(Adobe Systems)
ähnlich nach Kategorie
(Kreativitätsanwendung)
(*) Meinungen von Ciao Mitgliedern


Sind Sie Hersteller/Anbieter von Adobe Photoshop 7.0 Medien ? Klicken Sie hier