Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
niedlich, befüllbar |
| Kontra: |
kleine säckchen |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
|
Hallo liebe Community
Heute möchte ich Euch ein weiteres Accessoire aus unserer Weihnachtsdekoration vorstellen. Nun soll es um unseren ***Adventskalender – zum selber befüllen*** gehen. Warum habe ich mir dieses Thema ausgesucht? Ich denke, es ist die richtige Zeit um über den Advent / Weihnachten zu schreiben und möchte mit meinem Bericht den ein oder anderen anreizen, über solche kleinen niedlichen Sachen nachzudenken.
+++ Kaufanreiz +++
Wir haben den Kalender geschenkt bekommen, das muss ich erstmal dazu sagen. Meine Frau spricht immer mit ihrer Mutti über Sachen die wir brauchen können und gemeinsam gucken sie dann, was das Beste wäre. Meine Schwiegermutter hat uns letztes Jahr diesen Kalender ergattert und geschenkt. Wir waren der Meinung, ein Kalender zum befüllen wäre das richtige für unsere Kleine. So muss sie nicht jeden Tag Schokolade essen, sondern man kann auch andere kleine, brauchbare Sachen rein machen. Also hat meine Schwiegermutter einen gekauft.
+++ Kaufort und Preis +++
Oma hat den Kalender bei Ebay ergattert. Dieser hat dort knapp 15 Euro mit Versand gekostet. Der Preis ist in Ordnung. Wir haben etwas geschaut, befüllbare Kalender bekommt man ab 10 Euro neu – aufwärts teilweise keine Grenzen. Es gibt sie in vielen verschiedenen Formen bei Ebay, es ist auf jeden Fall für jeden was dabei, ob nun ein Rentier, der Weihnachtsmann oder einfach ein Geschenk als Hintergrund.
+++ Hersteller +++
Einen genauen Hersteller kann ich Euch nicht sagen, da wir den Kalender gebraucht gekauft haben und er keinen originalen Karton mehr hatte. Bevor ich hier Vermutungen oder sowas abgebe, schreibe ich keine Daten dazu auf. Ich weiß aber das gewissen Billigmärkte wie KIK, Tedi, Pfennigpfeiffer solche Sachen auch verkaufen.
+++ Meine Meinung +++
Der Kalender ist vom optischen her erst mal ganz niedlich anzusehen. Er ist ein Accessoire für die Weihnachtszeit und man schaut ihn sich gern an.
Er hat eine Größe von 69 cm x 57 cm an der breitesten Stelle unten. Die Größe ist genau richtig, dürfte nicht kleiner sein. Der Kalender ist als Weihnachtsmann gestaltet. Einen großen Wert wurde dabei auf die optischen Highlights wie Bart, Mantel oder Mütze gelegt. Dieses wurde mit viel Watte dargestellt. An der Mütze hat der Adventskalender eine Öse, sodass man ihn nach Belieben auch aufhängen kann. Der Kalender ist aus einem festen Stoff – kein Fleece, sodass man ihn gut füllen kann und der Stoff nicht reizt. Unter dem Mantel trägt der Weihnachtsmann seine 23 Türchen. Das 24. und größte hält er in seiner Hand. Die einzelnen Türchen / Säckchen sind alle gleich groß, nur das 24. Ist etwas größer. Die Säckchen sind nacheinander ausgesetzt, langes Suchen findet hier nicht statt.
Jedes Säckchen ist gleich gestaltet. Es hat einen roten Hauptstoff mit einer Kerze drauf. Die Zahlen sind alle gleich groß.
Der Kalender wurde auch dieses Jahr wieder von der Oma für unsere Kleine befüllt. Es gibt Schokolade, sowie kleine Gegenstände wie Haarklammern, Haargummis oder kleinen Schmuck.
Beim Befüllen ist aufgefallen, dass die Taschen doch sehr klein sind. Oma wollte unter anderem ein Überraschungsei rein machen, hat es aber nicht mal in die größte Tasche geschafft. Dies ist ein kleiner Punkt, wo wir einen Punkt abziehen werden.
Dass man den Kalender aufhängen kann, finden wir sehr gut. Bei uns hängt er an der Zimmertür unserer Tochter. Hier sieht sie ihn täglich, kommt aber nicht selber ran und kann somit ihn nicht auf einmal auseinander nehmen.
Wenn die Zeit wieder da ist, dass wir täglich ein Türchen öffnen, machen wir das wieder so wie letztes Jahr. Wir machen das nicht früh, sondern abends wenn wir alle zusammen sind. Papa nimmt die Kleine auf den Arm, Mama zeigt, welchen Sack sie aufmachen darf und dieses Jahr kann die Kleine den Inhalt selber rausnehmen. Ich hoffe sie wird sich freuen.
+++ Fazit +++
Einen Punkt Abzug gibt es, weil die Säckchen sehr klein sind. Ansonsten sind wir sehr zufrieden mit dem Schmuckstück. Wir hängen ihn gern auf und freuen uns gemeinsam mit unserer Tochter auf das Öffnen. Für uns sind solche kleinen „Geschenke“ wichtiger als große Gaben und wir wollen damit unserer Tochter auch zeigen, dass kleine Dinge manchmal mehr sind als große Geschenke.
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