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Gliederung
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(1) AeroCool Infinite
(2) Einbau
(3) Fazit
(1) AeroCool Infinite
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Der Hersteller AeroCool hat sich ja auf sogenannte Modding-Artikel spezialisiert und hat einige Panels im Angebot. Außerdem stellt man noch, wie der Name wohl ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von nitlem über AeroCool Infinite 4-Slot 25 in 1 card reader 27.08.2007
Produktbewertung des Autors:
Benutzerfreundlichkeit
gut
Zuverlässigkeit
gut
Qualität:
gut
Verarbeitung
gut
Pro:
Kartenleser und externer Festplattenrahmen
Kontra:
externer Rahmen mit großer USB - Buchse
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Frontpanel gibt es wie Sand am Meer, dass Richtige Exemplar zu finden ist oft schwierig. Dabei gilt es eigentlich wie überall im Alltag erst einmal die Bedürfnisse zu analysieren und dann das richtige Produkt auszusuchen. Für diejenigen, die unter Panel eine Umfrage verstehen, möchte ich an dieser Stelle den Begriff in einigermaßen normales Deutsch übersetzen. Ein Frontpanel hat die Aufgabe, die Anschlüsse, die sich im Inneren des Computers gut erreichbar nach außen zu führen. Dort kann sie der User dann bequem verwenden. Aber Frontpanel haben mittlerweile noch einige Aufgaben mehr übernommen und beinhalten häufig Lüftersteuerungen und/oder Card-Reader.
Gliederung ###########
(1) AeroCool Infinite (2) Einbau (3) Fazit
(1) AeroCool Infinite #####################
Der Hersteller AeroCool hat sich ja auf sogenannte Modding-Artikel spezialisiert und hat einige Panels im Angebot. Außerdem stellt man noch, wie der Name wohl vermuten lässt CPU-Kühler und passende Gehäuselüfter her. Das Ininfite ist mal ein etwas anderes Gerät, es hat einmal die ganz normalen USB- und Audio Anschlüsse verbaut. Mit dem Card-Reader kann man die gängigen Speicherkarten auslesen. Oberhalb Cardreaders befindet sich der Einschub für die externe 2,5" Festplatte.
Diese befindet sich übrigens nicht im Lieferumfang. Das wäre auch etwas zu viel erwartet bei einem Preis von etwa 35 Euro. Allerdings erhält man einen passenden Rahmen, dass Infinity-Drive, in den man die Platte seiner Wahl montieren kann. Nutzt man die Festplatte nicht im Frontpanel, kann man auch das passende Usb-Kabel nutzen, welches der Verpackung genauso beiliegt wie die Anleitung, die Schrauben zur Montage und die Treiber-CD.
Das Panel selbst besteht aus gebürstetem Aluminium und passt somit perfekt in die Front der Lian-Li-Gehäuse. Alternativ kann man natürlich auch die silberne Version erwerben. An der rechten oberen Ecke befindet sich noch ein Schloss, mit dem man die externe Festplatte fixieren kann, so dass sie nicht ohne weitere Gewaltanwendung entfernt werden kann. Verbaut wird es in einem 5,25" Schacht. Im Gegensatz zu den meisten Panels ist dieses auch relativ groß und besetzt den Schacht auch fast komplett nach hinten. Dadurch gibt es jede Menge Montagelöcher.
Vom Panel führen natürlich einige Kabelstränge weg, schließlich müssen die USB-Anschlüsse und die Festplatte und natürlich auch die Audio-Anschlüsse mit dem Mainboard verbunden werden. Mit knappen 40 Zentimetern sind sie ausreichend lang. Allerdings kann man in einem großen Gehäuse Probleme bekommen. Die Anschlüsse sollten auch nicht in der untersten Ecke des Gehäuses liegen, sonst kann es passieren, dass man die Kabel quer durchs Gehäuse spannen muss.
Der integrierte Kartenleser unterstützt einige Formate. Darunter natürlich die wesentlichen Speicherkarten, die man auch wirklich nutzt. Die Smartmediaunterstützung ist zum Beispiel eher unnötig, weil dieses Format ausgestorben ist und sich nicht durchsetzen konnte. Auslesen kann man sämtliche Memory-Sticks von Sony, die xD-Speicherkarten. Und natürlich auch die verschiedenen Compact-Flash-Typen. Auch der SD-Karten-Support darf natürlich nicht fehlen, schließlich sind diese Karten sehr weit verbreitet.
(2) Einbau ###########
Für den Einbau benötigt man natürlich einen freien 5,25" Schacht, in dem normaler Weise CD-Laufwerke verbaut werden. Ich präferiere es, wenn das Laufwerk ganz oben eingebaut wird. So können keine Kabel von den Front-USB-Anschlüssen am Panel davor hängen. Dann würde ich persönlich eine kleine Lücke lassen und das Panel in den dritten Schacht von oben einbauen. Ist aber wirklich Geschmackssache und der Einbau ganz oben hat halt die bessere Erreichbarkeit als Vorteil.
Hat man das Gerät genauso wie ein herkömmliches Laufwerk fixiert, steckt man einfach die USB-Stecker auf die onBoard-Anschlüsse am Board. Besonders die aktuellen Mainboards sind hier mit mehr als genug Möglichkeiten gesegnet. Bei den Audioanschlüssen sieht die Geschichte schon anders aus. Besonders bei X-Fi-Soundkarten kann man ein nach Vorne Verlegen der Buchsen komplett vergessen.
Für das Infinity-Drive benötigt man natürlich eine passende Festplatte. Am besten nimmt man ein Modell mit 5400 oder weniger Umdrehungen. Die Stromversorgung des Drives ist nicht auf stromhungrige Modelle ausgelegt. Der Einbau ist dann relativ schnell erledigt. Man öffnet das Drive und steckt die IDE-Festplatte an. Danach verschließt man wieder alles und kann loslegen. Der Einbau kann auch schnell in der Anleitung angesehen werden. Sehr ausführlich ist diese allerdings nicht.
(3) Fazit ########
Die Verarbeitung des Gerätes ist wirklich gut. Im gebürsteten Alu-Gehäuse kommt es wirklich gut zur Geltung und wirkt keinesfalls billig oder zerstört etwa die Optik. Der Einbau wurde wirklich ganz gut gelöst und gestaltet sich relativ unproblematisch. Für kompakte Gehäuse sind die verwendeten Kabel auch ausreichend lang.
Die Umsetzung mit dem Festplattengehäuse ist interessant, überzeugt mich aber nicht ganz. Man hätte hier besser den allgemeinen Mini-USB-Standard übernehmen sollen. Der Kartenleser verrichtet sein Dienst ohne spezielle Auffälligkeiten, sowohl die hochwertige Extreme III Compactflashspeicherkarte, als auch die Ultra II wird mit der maximalen Transferrate ausgelesen.