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African Queen: Produktion: USA 1951 Länge: 105 Minuten FSK: ab 12 Jahre Regie: John Huston Romanvorlage: C. S. Forrester
Darsteller
Humphrey Bogart: Charlie Allnut
Katharine Hepburn: Rose Sayer
Robert Morley: Pastor Samuel Sayer
Peter Bull: Kapitän der Louisa
Zur DVD: Es gibt keine nennenswerten Specials auf dieser DVD. Die enzigen Zusatzfunktionen sind Filmografien der Darsteller Humphrey Bogart, Katherin Hepburn und Peter Bull. Außerdem gibt es zu jedem dieser drei Personen eine sehr kurze Biografie. Schließlich kann man noch einige Filmtrailer anderer Filme ansehen. Es gibt kein Making of oder andere Kommentare zu dem Film. Auch in Bezug auf die Tonspuren und Untertitel ist diese DVD ausgesprochen spartanisch ausgerüstet. Es gibt nur eine deutsche und eine englischsprachige Tonspur. In der englischen Tonspur werden gleichzeitig deutsche Untertitel gezeigt, die nicht ausblendbar sind. Auch sonst gibt es keine weiteren Untertitel und man kann auch keine englischsprachigen Untertitel nutzen. Die Bildqualität ist in Anbetracht des Alters des Filmes akzeptabel, die Tonqualität läßt jedoch zu wünschen übrig. Zum Inhalt des Filmes: Rose Sayer (Katherin Hepburn) und Ihr Bruder (Robert Morley) führen zur Zeit des ersten Weltkrieges eine Missionsstation in Afrika. Sie sind weitgehend von der Außenwelt abgeschnitten. Nur der Charlie Allnutt (Humphrey Bogart) und sein Schiff African Queen sind die Verbindung der Station zu Versorgung und Nachrichten. Mit dem Ausbruch des ersten Weltkrieges wird die Station von den Deutschen zerstört und Rose bleibt alleine in der Station zurück. Zusammen mit Charlie Allnut und der African Queen fliehen die beiden und machen sich auf, das strategisch wichtige Kanonenboot Luisa der Deutschen Wehrmacht zu versenken. Dabei lernen sich der linkische Charlie und die altjüngferliche Rose immer besser kennen und lieben. Gemeinsam überwinden sie alle die Schwierigkeiten und schaffen es am Ende tatsächlich, ihren verrückten Plan umzusetzen.
Kommentar: Dies ist ein handwerklich guter Film, für den Humphrey Bogart mit einem Oscar als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet wurde. Trotzdem muss ich sagen, dass der Film mich nicht sehr tief beeinfdruckt hat. Es ist eine nett erzählte Geschichte über zwei Menschen, die über eine gemeinsame Mission zueinander finden und sich verlieben. Humphrey Bogart und Katherin Hepburn liefern eine solide Vorstellung ab, und interpretieren Ihre Rollen entsprechend der Erwartungen und Konventionen der 50er Jahre. Aber das Drehbuch gibt einfach keine Geschichte her, die mich über die Dauer des Filmes hinaus beschäftigen konnte. Dazu ist die Geschichte auch einfach zu geradlinig und absehbar und folgt den Erwartungen der 50er Jahre an einen Beziehungsfilm. Die Schwäche an dem Film ist, dass sich ein großer Teil der Konventionen von damals einfach überlebt hat. Wenn man sich daran nicht stört, ist dies ein netter Film für einen Filmabend ohne weiteren Hintergrund, den man wegen der schönen Aufnahmen und der z.t. immer noch sehr ansehnlichen Bilder der afrikanischen Flußlandschaft immer noch mit Genuß sehen kann.
ein wenig knapp, nun gut. für mich aber auf jeden fall sehr hilfreich. was aber mal wieder dieses dumme rumreiten auf vhs oder dvd angeht... *kopfschüttel* albern, wirklich. man bekommt manchmal einfach den unerschütterlichen eindruck, da freuen sich manche, wenn sie so einen fauxpas entdecken und triumphierend das TV zücken können... meine güte... geht es hier um einen film? oder um korinthenkackerei?
16.04.2007 22:48
Ausgezeichnet und knapp. Interessant für Leute, die den Film nicht kennen... Herr Wilder und Herr Hermanns diskreditieren sich selbst...
15.04.2007 03:49
ein wenig knapp, nun gut. für mich aber auf jeden fall sehr hilfreich. was aber mal wieder dieses dumme rumreiten auf vhs oder dvd angeht... *kopfschüttel* albern, wirklich. man bekommt manchmal einfach den unerschütterlichen eindruck, da freuen sich manche, wenn sie so einen fauxpas entdecken und triumphierend das TV zücken können... meine güte... geht es hier um einen film? oder um korinthenkackerei?
04.09.2006 00:47
Das Herumreiten auf VHS oder DVD finde ich peinlich. Unabhängig davon: als Filmbericht bleibt das verdammt dünn.