Agata e la tempesta - Agata und der Sturm
18.03.2005
Pro:
witzig und sexy
Kontra:
leider endet der Film leicht unrealistisch
Empfehlenswert:
Ja
 innalemania
Über sich:
Ein Weib ist ein Komma, ein Mann ein Punkt; hier weißt Du, woran Du bist, dort lies' weiter! (Theodo...
Mitglied seit:16.03.2005
Erfahrungsberichte:18
Vertrauende:3
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Vorab: Ich habe den Film in der Originalsprache (Italienisch) gesehen, deswegen könnten einige Details etwas verdreht sein, da die Übersetzung nicht immer autentisch gelingt! Zur Geschichte: Eine hübsche dunkelhaarige Frau (zwischen 35-42 Jahren), die sich sexy und ausgefallen zu kleiden weiß und in einer Bücherhandlung arbeitet, wird von einem Mann angesprochen, der um einiges jünger ist als sie. Erst weiß sie nicht so recht, ob sie mit ihm ausgehen soll. Nach einigem hin und her entschließt sie sich mit ihm (sehr jung, sehr hübsch!!!, kurze_blonde_gelockte Haare und der italienische Sexgott in Person) zu treffen. Alles scheint gut zu gehen. Jedoch wirkt es seltsam, dass sie sich immer nur in Agatas Wohnung "lieben" und er immer früh weg muß. Doch sie vertraut ihm. Agata ist keine normale Durchschnittsfrau, denn immer wenn sie sich aufregt, geht eine Glühbirne zu Bruch und alles scheint sich zu bewegen und außer Kontrolle zu geraten. Eines sonnigen Tages ist sie gerade unterwegs in der Stadt und steht an einer roten Ampel (zu Fuß! natürlich). Auf der anderen Seite sieht sie ein verliebtes Pärchen herumknutschen. Sie schaut hin, ohne sich viel dabei zu denken. Doch dann erkennt sie in ihm (dem männliche Part des Paares) ihren Schatz. Sie ist geschockt und weiß sich nicht zu verhalten... plötzlich fängt die Ampel an verrückt zu spielen und die Autos rasen ineinander und in die Menschenmenge, wo auch der geglaubte Schatz steht. Sie läuft weg mit der Angst ihn mit ihrer unkontrolierbaren Kraft getötet zu haben. Als sie wieder in der Bücherhandlung ist, kommt ihr Liebster. Doch sie zeigt ihm die kalte Schulter und wirft ihm vor eine Andere zu haben. Er geht ohne viel zu sagen und bringt einen Mann mit, der haargenauso aussieht wie er. Zwillinge! Wer konnte das den ahnen? *aufatmen-im-Kinosaal* Sie will mit ihm reden, doch er geht wieder. Als sie an einem anderen Tag mit dem Auto unterwegs ist, sieht sie ihn mit einem (ich glaub) Gitarrenkoffer die Strasse entlang gehen. Sie steigt aus dem wagen, läuft auf ihn zu und gesteht ihm ihre Liebe, entschuldigt sich.... Er spricht auch von Liebe (scheint gut auszugehen) und dass er der Zwillingsbruder ist. Sie ist enttäuscht und lässt ihn stehen.... ...............................und wie der Film endet, seht selbst ;-)
Kommentar: Agata ist der Mittelpunkt des gesamten Stückes. Auch wenn es im Teil "zur Geschichte" nicht ganz deutlich geworden ist, sind sicherlich SEHR VIELE Glühbirnen während des Drehs zu Bruch gegangen, denn Agata verschrottet andauernd Lampen. Außerdem (an alle Mädels!) der Film lohnt sich schon allein wegen dem wundervollen Jungschauspieler der im Film Agatas Schatz ist... auch noch doppelt!!! Ich finde, der Film hätte das Thema Liebe (zwischen so unterschiedlichen Menschen) ernster behandeln sollen. Es war eine spielerische Inszenierung. Zwar auch mit witzigen und teilweise übernormalen Einlagen, jedoch fehlte mir das Gefühl, das die Schauspieler durch ihre Mimik hätten rüber bringen müssten. Stellt euch auf einen zweitrannigen Liebesfilm ein, dann werdet ihr nicht enttäuscht sein!
Wer den Film "Die Fabelhafte Welt der Amélie" mag, wird zufrieden sein!
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18.03.2005 10:04
leider nur eine Beschreibung der Geschichte, aber keine eigen Eindrücke, Meinung, Fazit. Sorry
18.03.2005 03:05
Informativer Inhaltsteil. Leider viel zu wenig Meinungsanteil.Insgesamt nur ein sehr knappes "h". Gruß von Flavius
18.03.2005 02:28
Sorry, deine Meiung u.a. fehlt! Im Nachhinein sei herzlich willkommen! Mach dich mit Ciao vertraut und lese ähnl. Berichte, dann merkste, wat fehlt! Viel Spass und viel Erfolg wünscht dir Ria