Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
viele Einheiten, tolle Kampagne, Multiplayer |
| Kontra: |
Zum Teil schlecht erkennbare Einheiten |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Bitte, wer kennt Age of Empires nicht??? Der erste Teil war ein Hit für den PC, der zweite Teil wusste ebenfalls zu überzeugen. Age of Empires ist nämlich ein Echtzeit Strategiespiel, in dem es darum geht von einer kleinen steinzeitlichen Kolonie, bis hin zu einem großen Imperium zu expandieren.
Nun, aber wie kann man Echtzeit auf dem DS umsetzen? Anno 1701 hat gezeigt, dass dies durchaus mit guten Resultaten möglich ist. Dennoch ist das Age of Empires für den DS keines wie seine Vorlage vom PC. AOE DS ist nämlich nicht Echtzeit programmiert sondern rundenbasierend. Wie das funktioniert ist einfach. Jeder Spieler ist einmal pro Runde am Zug und kann seine Männchen über das Feld bewegen. Klingt nach "Mensch ärgere dich nicht"? Ja das ist es auch nur viel komplexer.
So hat man nicht nur eine Figurenart zur Verfügung sondern, je nach Spielfortschritt, geschätzte 20, so geht es nicht darum seine Männchen in Sicherheit zu bringen, sondern die des Gegners vom Feld zu fegen.
Doch der Reihe nach:
1.Inhalt
2.Gameplay
3.Grafik
4.Steuerung
5.Fazit
==================Inhalt=========================
Dies kann man zweideutig sehen, den Inhat der Verpackung und den Inhalt des Spieles. Ich will auf beides eingehen.
Die Verpackung enthält:
-Das Spiel
-Anleitung
-Gesundheitshinweise
-Newsheft
Das Spiel beinhaltet:
5 verschiedene Kampagnen mit jeweils so ca 6 Missionen die sich ihren Schwierigkeitsgraden sehr voneinander unterscheiden.. So ist z.B. die Kampagne der Johanna von Orleans mehr eine Einführungskampagne, wohingegen die des Richard Löwenherz nur etwas für so genannte Profis ist. Dann hätten wir noch eine Vielzahl von Einzelkarten ohne Vorbesetzung, die zum Teil geografisch realen Orten nachempfunden sind und Karten auf denen man historisch Schlachten nachspielen kann.
Gewinnt man eine Karte bekommt man Imperiumspunkte die man im Bonusshop gegen eine Vielzahl neuer Karten und Bonus Einheite wie z.B. Walisischen Bogenschützen eintauschen kann.
Die Karten lassen sich in verschiedenen Schwierigkeitsgraden spielen (Einzelkarten, die Kampagnen haben fest vorgeschriebe Schwierigkeiten) von leicht bis sehr schwer. Hier ist zu bemängeln, dass selbst sehr schwer nicht wirklich schwer ist, so habe ich bereits gegen 3 Verbündete sehr schwere Gegner gewonnen ohne dabei große Schwierigkeiten zu haben.
Die KI können außerdem in verschiedene Klassen eingeteilt werden, die bestimmen wie sie sich im Kampf verhalten (aggressiv, devensiv, normal).
Außerdem kann man für sich selbst und seine Gegner aus einer Unmenge verschiedener Völker wählen, so zum Beispiel Franken oder Japaner. Jedes Volk bringt seinen eigenen Gebäude-Look sowie eigene spezielle Einheiten mit. Will man mit einem Volk alle Einheiten spielen können so kann man das vor dem Spielstart festlegen.
Außerdem kann man noch festlegen ob die Karte aufgedeckt oder dunkel seihen soll und ob sogenannter Kriegsnebel vorhanden ist oder nicht. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit Katastrophen und Wunder ein und abzustellen.Man kann auch einstellen wie weit die Spieler schon vorrangeschriten seien sollen(Feudalzeit, Ritterzeit etc.)
Na etwas Lust bekommen? Hier gehts weiter mit dem Gameplay
==================Gameplay======================
Bis auf in den Kampagnen beginnt man immer mit einem Bauern und zwei Nahkampf-Soldaten der aktuellen Zeit(Knüppelschläger, Waffenmeister, Schwertkämpfer, 2 Handschwertkämpfer). Meist ist man zuerst am Zug und es geht ersteinmal darum das erste Dorfzentrum zu bauen, indem man dann neue Bauern "bauen" kann. Hat man das getan wählt man "Zug Ende" aus und die Gegner sind dran. Wenn man wieder am Zug ist geht es jetzt darum nacheinander zunächst di Rohstoffversorgung in Gold und Nahrung sicher zu stellen. Die dazu benötigten Mühlen, Felder und Minen kann man nur noch auf dafür vorgesehenen Feldern bauen. Die Bauzeit beträgt bei allen Gebäuden und Einheiten eine Runde. Felder können nur noch direkt an die Mühle Gebaut werden(maximal 4). Hat man eine primäre Rohstoffversorgung, so kann sein Dorf mit diversen Gebäuden ausbauen. Hier ist es auch anders als auf dem PC Spiel. Man kann die Gebäude nur direkt an das Dorfzentrum anbauen, und da das Feld in Quadrate eingeteilt ist kommt man hier auf maximal 4 Gebäude pro Zentrum. Zusätzlich kann man aber noch 4 Türme bauen, die die Verteidigung des Dorfes erhöhen.
In den gebauten Gebäuden kann man dann entweder Einheiten bauen, oder sie schalten neue Forschungsmöglichkeiten frei. Zu beachten ist noch, das man am Anfang nicht alle Gebäude bauen kann, sondern das diese erst durch das Wechseln in eine andere Zeit verfügbar werden.
Gebäude:
Dorfzentrum(Anzahl beschränkt meist auf 4)
Burg(man kann pro Dorfzentrum eine Burg bauen, eine Burg bildet Spezialeinheiten aus)
Kaserne
Stall
Kirche(Priester mit denen man eigene Einheiten heilen, andere bekehren und Reliquien einsammeln kann)
Belagerungswerkstatt(Rammböcke etc)
Universität und Schmiede (schalten diverse Forschungen frei)
Turm(erhöht Verteidigung des Dorfes)
Weltwunder(wenn vor dem Spiel eingestellt gewinnt der Spieler der ein Weltwunder eine bestimmte Zeit lang besitzt)
Zum Forschen: Man muss Forschen, damit die eigenen Einheiten stärker werde, damit die Gebäude mehr Rohstoffe produzieren, damit das Sichtfeld der Dörfer erhöht wird(sofern Kriegsnebel an ist) und damit man in die nächste Zeit wechseln kann.
Um in die nächste Zeit zu wechseln muss man eine bestimmte Anzahl an Forschungen erforscht und bestimmte Gebäude gebaut haben. Es gibt insgesammt 4 Zeiten. Mit jeder neuen Zeit die man erreicht werden Gebäude, Einheiten und Forschungen freigeschaltet. Außerdem entwickeln sich die Soldaten weiter. So werden zum Beispiel aus dem Anfänglichen Knüppelschlägern, zunächst die stärkeren Waffenmeister, dann Schwertkämpfer und zu letzt die sehr starken Zweihand Schwertkämpfer.
Ein paar Einheiten: Bogenschütze, Späher, leichte Kavallerie, Tribok
Ein paar spezialeinheiten: Tempelritter, Walisische Bogenschützen
Jede Einheit verfügt über einen Bewegungsradius, Angriff, Verteidigung, Sichtweite und Reichweite.
So können Bogenschützen 3 Felder weit schießen. Armbrustschützen schießen zwar weiter, allerdings können sie sich in der Runde in der sie Angreifen nicht bewegen.
====================Grafik=======================
Die Grafik sieht sehr echt aus allerdings setzt der DS hier Grenzen auf. Die Landschaft ist schön animiert, Mühlen bewegen sich, aus den Schmieden steigt Rauch auf. Der Übersichtlichkeit halber wurden die einheiten allerdings sehr viel größer gestalltet als die Häuder, was manchmal etwas komisch aussieht. Kämpfen zwei Einheiten gegeneinander so wird auf dem oberen Bildschirm ein Video eingeblendet das den Kampf zeigt.
============Steuerung============================
Hi er gibt es wenig zu sagen, man muss lediglich entweder mit dem Steuerkreuz oder dem Touchpen eine Einheit auswählen und sie irgendwo hin schicken, mehr nicht.
===========Fazit================================
A oE mal anders, rundenbasiert. Das kunststück ist gelungen, das Spiel macht sehr viel Spaß. durch die spannenden Kampagnen kann sich selbst ein Profi nur mit Mühe kämpfen während die Einzelkarten doch recht schnell öde werden.
Wert zu erwähnen ist außerdem, dass man das Spiel mit Freundn an einem DS zusammen spielen kann, was mit weiterreichen des DS auch sehr gut geht.
Außerdem beinhaltet das Spiel eine Bibliothek in denen man historische Hintergründe über Einheiten und Gebäude erfahren kann.
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sehr hilfreich
25.07.2011
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Micha ist Johanna von Orleans
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micha2006
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sehr hilfreich
01.08.2008
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Bewertung für Age of Empires 2 - Age of Kings (Nintendo DS) von
notebooktester
Pro: gelungene Grafik,komplexe Rundenstrategie,gute Steuerung
Kontra: einige Missionen ziemlich schwer, für Multplayer-Modus braucht jeder ein eigenes Modul
Age of Empires- The Age of Kings dürfte wohl den meisten Computerspielern bereits bekannt sein. Die Ds Version ist fast genauso Komplex wie die PC-Version.
Age of Empires ist ein Rundenbasiertes Strategiespiel und gehört zu den Besten seiner Genre.
Di ...
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hilfreich
18.11.2007
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