Türchen I: Ein würdiger Nachfolger!
01.12.2005
Pro:
alles
Kontra:
nichts außer dem Preis? ! ?
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Grafik
Sound
Multiplayer:
Bedienung
mehr
 Jamba1123
Über sich:
Mitglied seit:16.03.2004
Erfahrungsberichte:921
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 64 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
-|- Vorwort -|- Ich bin ja ein totaler Fan von Strategiespielen und so dürfen Klassiker, wie Anno 1602, Command & Conquer 1-4 (3 ausgenommen :) ), sowie Age of Empires 2 nicht in meinem CD-Regal fehlen. Nachdem ich erfuhr, dass der Nachfolger von Age of Empires 2, Age of Empries 3 (logisch, was?!?) erschienen ist, musste ich mir diesen sofort bei Amazon bestellen und von diesem Spiel will ich euch heute berichten.
-|- Preis / Hersteller / etc. -|- Bei Amazon habe ich 38,98 € für das Game bezahlt, im Einzelhandel kostet es laut Amazon 49,99 €, ein stolzer Preis muss man sagen, aber ich denke das ist bei neuen Games zur Zeit ein normaler Preis und nicht übertrieben teuer.
Wie auch der Vorgänger wurde Age of Empires 3 von Microsoft Game Studios mit Ensemble Studios entwickelt und liegt nun, auf 2 CDs gespeichert, in einer DVD-Hülle vor mir. Die Hülle ist ganz nett gestaltet, aber hat mich jetzt auch nicht vom Hocker gerissen. Auf der Vorderseite sieht man den Schriftzug von Age of Empires und darunter eine große römische 3. In jedem "I" sieht man eine Einheit, einen Indianer, einen Musketier und einen Schwertkämpfer. Im Hintergrund sieht man eine Schlacht toben, größtenteils ist der Hintergrund aber weiß.
Auf der Rückseite sind dann einige Screenshots, die Systemvorraussetzungen, sowie ein bisschen Text zum Spiel gedruckt. Die Systemvorraussetzungen sind folgende:
Betriebssystem - Windows XP 256 MB RAM Prozessor - 1,4 Ghz Festplatte - 2 GB Grafikkarte - 64 MB mit T&L (Transformation & Lightning) Sonstiges - Soundkarte & Lautsprecher / Kopfhörer Online-/Multiplayeranforderungen - 56 Kbit/s-Modemzugang oder LAN Die Vorraussetzungen sind, bis auf den Speicherplatz, Durchschnitt würde ich sagen. Um aber mit einer ordentlichen Grafik zu spielen und nicht alle Features (wie Schatten, Rauch, etc.) zu deaktivieren sollte man schon etwas mehr Leistung aufbringen. Ich spiele mit einem 2,4 Ghz Prozessor, 256 MB Grafik und 768 MB DDR RAM. Ich denke das ist für das Spiel ein ordentlicher Rechner, der durchaus ausreicht um flüssig zu spielen.
-|- Gameplay -|-
Wer den Vorgänger Age of Empires 2 kennt, kennt auch das Gameplay des neuen, dritten Teils, denn da hat sich nicht gravierend viel geändert. Das Grundgerüst ist dasselbe, man muss sich eine Siedlung aufbauen und mit Siedlern Rohstoffe sammeln. Während Teil 2 noch mit 4 Rohstoffen (Gold, Stein, Holz und Nahrung) daherkam, wurde beim Nachfolger gekürzt und man kommt hier mit 3 Ressourcen, nämlich Holz, Nahrung und Gold, aus. Diese werden im Grund genommen gesammelt, wie in Teil 2. Holz bekommt man, logischerweise, von Bäumen, Gold von Minen und Nahrung von der Jagd oder vom Beerensammeln. Während man aber, wie in Teil 2 Nahrung auch in Mühlen und von der Fischerei bekommen kann, gibt es aber doch einige Neuerungen im Ressourcenmanagement. Im Grunde genommen sind jetzt endlich alle Ressourcen unendlich angelegt. Nahrung bekommt man, wie gesagt auch von Mühlen, bei denen man keine neuen Felder für Holz bauen muss, man schickt einfach maximal 10 Bauern hinein. Gold kann man auch auf Plantagen erarbeiten und ist somit auch unendlich vorhanden. Dann gibt es noch die Möglichkeit Fabriken aus der Heimatstadt kommen zu lassen (auf die Heimatstadt gehe ich später ein) und diese produzieren ebenfalls Ressourcen. Natürlich
Bilder von Age of Empires 3 (PC CD-ROM)
bleibt es nicht nur beim Siedlungsaufbau und Ressourcen-Abbau, auch wenn dies natürlich die Grundlage ist. Ziel eines jeden Gefechts ist es den Gegner zu vernichten und dazu braucht man natürlich Soldaten. Hier hat sich nicht besonders viel geändert, es gibt Infanterie, Kavallerie und Artillerie. Auf die Einheiten gehe ich später genauer ein. Um gute Einheiten zu haben muss man natürlich auch in dem 3. Teil im Zeitalter voranschreiten. Es gibt 5 verschiedene Zeitalter, die man im Rathaus für Nahrung und Gold erforschen kann. Mit steigendem Zeitalter steigt auch die Anzahl der Forschungen und Einheiten, die man ausbilden kann.
Eine ganz große Neuerung ist die Einführung von Erfahrungspunkten (EP) und einer Heimatstadt. Für annährend jede Aktion in AoE 3 bekommt der Spieler Erfahrungspunkte, kurz EP. Ab einer gewissen Zahl von Eps in einer Schlacht kann man sich aus der Heimatstadt eine Schiffsladung kommen lassen. Hierbei handelt es sich um ganz unterschiedliche Dinge, die je nach Zeitalter variieren. Entweder man kann sich Ressourcen, Weiterentwicklungen oder Einheiten schicken lassen. Hat man eine Schiffsladung beantragt, muss man etwas warten, bis diese am Rathaus erscheint. In den Kampagnen und im Gefecht ist es so, dass die Heimatstadt auch wächst. Je mehr EP man hat, desto höher ist das Level der Heimatstadt und man kann neue Sachen auswählen, die man sich per Schiffsladung schicken kann. Dadurch ergeben sich taktisch viele neue Möglichkeiten, die natürlich jeder für sich kennen lernen muss. Wieder gibt es ein Bevölkerungslimit, das auf 200 Schlafplätze beschränkt ist. Manche Einheiten (zum Beispiel Artillerie) benötigen mehr als einen Schlafplatz. Da wird das neue Gebäude, der Handelsposten sehr wichtig. Diesen kann man an Handelsrouten platzieren um zusätzliche Eps zu bekommen, oder an Indianerstämme bauen. Hier kann man Forschen oder auch Krieger ausbilden. Diese Krieger benötigen keine Schlafplätze, sind aber nur beschränkt ausbildbar. So kann man zum Beispiel nur 15 Blasrohrschützen pro Indianerdorf ausbilden, die die eigene Armee aber schon merklich verstärken, zumal es sich um sehr starke Einheiten handelt.
-|- Einheiten -|- Wie schon gesagt gibt es verschiedene Einheitentypen, zum einen Infanterie, Kavallerie und Artillerie und zum anderen Schiffe. Die Auswahl an Einheiten ist OK, finde ich. Es könnten vielleicht noch 1-2 Einheiten mehr sein, es ist aber auch so abwechslungsreich genug. Von Volk zu Volk unterscheidet sich die Auswahl an Einheiten natürlich, Osmanen beispielsweise haben kaum Infanterie, dafür umso mehr Kavallerie.
Die Auswahl ist durchaus abwechslungsreich und man sollte seine Armee dem Gegner anpassen, um möglichst effektiv angreifen zu können. Gegen Osmanen mit schneller Reiterei kann man mit langsamen, leicht gepanzerten Plänklern natürlich nichts anfangen, da sind Pikeniere sinnvoller. Was ich besonders positiv finde ist, dass es keinen Übermenschen unter den Einheiten gibt, alle sind relativ gleich stark. Unterschiede gibt es nur im Kampf gegen spezielle Gegner. Pikeniere sind gut gegen Kavallerie, Kavallerie dagegen gut gegen Fernkampfwaffen. Man kann keine Monokulturen mehr ausbilden, denn sonst wird die eigene Musketier-Armee schnell von spanischen Lanzenreitern zerschmettert.
Das Ganze wird noch eine Ecke realistischer, wenn Fernkampfeinheiten, wie Bogenschützen in den Nahkampf treten. Da zücken sie nämlich ihren Dolch und kämpfen nicht mehr mit Bögen auf kurze Distanz. Dadurch sind sie zwar total wirkungslos, dafür ist es aber viel realistischer geworden. Genauso der Kampf gegen Gebäude. Mit Infanterie und Kavallerie brauch man gar nicht mehr an Gebäude herantreten, der verursachte Schaden ist deutlich kleiner geworden, hier muss man schon zu Mörsern greifen. Es ist auch nicht so, dass Schwertkämpfer mit ihrem Schwert auf die Häuser "einknüppeln", NEIN, alle Einheiten nehmen Brandsätze in die Hand und beschädigen so die Gebäude. Auch hier ein großer Pluspunkt in Sachen Realismus. -|- Gebäude -|-
Auch hier hat sich nicht sonderlich viel geändert, die meisten Gebäude sind gleich geblieben. Die Namen haben sich etwas geändert, sonst gibt es aber keine großen Unterschiede. Lediglich mächtige Gebäude, wie das Fort (ehemals Burg) oder die Fabrik sind sehr beschränkt, man kann sie jeweils nur einmal aus der Heimatstadt entsenden. Man bekommt dann einen Planwagen, den man in das entsprechende Gebäude umwandeln kann. Bei manchen Gebäuden (zum Beispiel Häuser und Grenzposten, Verteidigungstürme) gibt es ein Baulimit, so kann man nur 20 Häuser oder 7 Grenzposten bauen. Dadurch ist es wichtiger geworden ein stehendes Heer zu besitzen um die Siedlung zu verteidigen, was aber auch kein Problem ist, ein stehendes Heer kostet ja nichts...
-|- Forschungen -|- Wie auch im Vorgänger sind Forschungen ein wichtiger Teil im Gameplay, denn die Einheiten werden merklich stärker, wenn man sie weiterentwickelt. Dementsprechend kosten sie aber auch recht viel.
Besonders wichtig ist das Voranschreiten in neue Zeitalter, denn erst dadurch werden mächtige Einheiten und Forschungen möglich. Man muss natürlich abwägen, ob sich die Weiterentwicklung zu, beispielsweise, "Imperialen Musketieren" lohnenswert ist, wenn diese 1500 Einheiten Holz und Gold kostet, wobei ein Musketier doch "nur" 80 Nahrung und 65 Gold oder so kostet. Das muss jeder für sich herausfinden. Setzt man auf kleine, elitäre Armeen oder große, schwächere Verbände?!? Natürlich gibt es nicht nur militärische, sondern auch wirtschaftliche Forschungen, die dann beispielsweise das Sammeln der Rohstoffe beschleunigt.
Im Grunde genommen hat sich hierbei nicht viel geändert, einige neuen Forschungen sind hinzu gekommen, die meisten wurden beibehalten. -|- Völker -|-
Bei dem neuen Teil der Age of Empires Reihe kann man insgesamt acht Völker direkt spielen, dazu zählen (mit Spezialeinheit/Bonus der Völker): Spanier - Rodelero, Lanzenreiter, Kriegshund / Erlangen Schiffsladungen schneller
Briten - Langbogenschütze, Rakete / Herrenhäuser erschaffen Siedler automatisch Franzosen - Coureur, Kürassier / Elite-Dorfbewohner
Portugiesen - Cassador, Orgelkanone / Planwagen je Zeitalter Russen - Strelize, Kosak, Oprichnik / kostengünstiges Militär in Gruppen ausbildbar
Osmanen - Bronzehaubitze, Janitschar, Spahi, Galeere, große Bombarde / Dorfzentren erschaffen Siedler automatisch Deutsche - Ulan, Planwagen, Doppelsöldner / kostenlose Ulane mit jeder Schiffsladung
Holländer - Gesandter, Ruyter, Fluyt / Siedler kosten - Banken produzieren Münzen Das sind lange nicht alle Spezialfähigkeiten der einzelnen Völker, ich will aber auch nicht zuviel verraten.
Neben diesen Völkern, die man direkt spielen kann gibt es noch die Eingeborenenstämme, bei denen man, nach Errichtung eines Handelspostens, Einheiten ausbilden und Fähigkeiten erforschen kann. So gibt es beispielsweise die Inka oder Cree, und noch viele andere, die die Möglichkeiten einer Armee erweitern. -|- Spielmodi -|-
Wie bei den meisten Strategiespielen gibt es auch bei Age of Empires 3 ein Tutorial. Hier kann man erst die Grundlagen des Spiels lernen, die einem auch gut erklärt werden und dann ein Spiel gegen einen Computergegner wagen. Ich empfehle jedem zumindest letzteres zu machen, denn es gibt schon einige neue Features, die man sich ansehen muss. Richtig los geht es dann aber erst in der Einzelspieler-Kampagne. Diese spielt in drei Akten und somit drei Zeitaltern. Zu der Story will ich gar nicht viel sagen, die sollt ihr selber kennen lernen, sonst ist zuviel der Spannung weg. Nur eines: Jeder Akt der Kampagne spielt mit einem Charakter, aus einer Familie, so zieht es sich durch die gesamten drei Akte, bis man in der "Gegenwart" ist, im Amerika der Entdecker. Die Story ist im Großen und Ganzen ganz gut, realistisch und nachvollziehbar. Auch die Aufträge variieren und man muss nicht andauernd nur den Gegner vernichten.
Irgendwann ist die Kampagne aber auch vorbei und man muss sich wohl oder übel dem Gefecht widmen. Im Normalfall wird dies aber auch nach wenigen Schlachten langweilig, was aber bei AoE 3 nicht der Fall ist. Es ist wohl das erste Spiel, dass mich auch im Gefechtsmodus total gefesselt hat. Der Grund dafür liegt in der Heimatstadt. In jedem Gefecht kann man maximal 30.000 Eps sammeln, wodurch die Heimatstadt wächst. Pro Stufe kann man dann eine neue Karte auswählen, die man sich per Schiffsladung schicken lassen kann. Dadurch wird es eigentlich nie langweilig, denn bis man alle Karten hat, oder auch die Heimatstadt komplett ausgebaut hat, dauert es schon einige Gefechte. Den Multiplayer-Modus habe ich noch nicht getestet, werde es wohl so schnell auch nicht tun, denn ich bin eher der einsame Kämpfer *lach*
-|- Grafik / Sound -|- Mit dem Vorgänger ist das natürlich nicht mehr vergleichbar, das war aber wohl auch zu erwarten, denn sonst würde wohl keiner mehr als 20 € dafür bezahlen. Die Grafik ist wirklich klasse, alle Details sind super zu sehen, Schattenspiele sehen wunderschön aus und auch Explosionen sind realistisch dargestellt. Die Oberfläche der Gebäude sieht sehr echt aus und nicht irgendwie, als würde sie da nicht hinpassen. Was mir besonders gut gefällt ist die Physik der Kanonenkugeln. Wenn beispielsweise ein Fort auf einen Gegner schießt, wird dieser nach hinten geschleudert und von der Kugel mitgerissen. Landet die Kugel, rollt sie noch über den Boden, reißt Bäume mit, rollt Hügel hinauf und wieder herunter. Einfach Klasse!
Die Vertonung ist auch gut gelungen. Die Sprachausgabe der Einheiten ist halbwegs abwechslungsreich, Kämpfe klingen richtig mächtig durch die Lautsprecher und auch die Hintergrundmusik ist passend gut gewählt. -|- Handbuch -|-
Eigentlich sind es zwei Handbücher, die Kurzreferenz fasst auf einem Faltblatt zusammen, was es in welchem Zeitalter für Forschungen/Einheiten gibt und welche Völker, welche Einheiten zur Verfügung haben. Außerdem ist noch eine kurze Übersicht an Tastaturkürzeln zu sehen, was auch ganz hilfreich ist. Das eigentliche Handbuch hat knappe 50 Seiten und ist sehr aufwendig gestaltet. Es wird alles erklärt, was für das Spiel wichtig ist und einige, etwas wenige wie ich finde, Bilder lockern das Ganze etwas auf.
-|- Meine Meinung -|- Also ich kann nur sagen, dass ich von dem Game begeistert bin und denke, dass es ein würdiger Nachfolger für den erfolgreichen zweiten Teil ist. Die Kampagne ist sehr schön gestaltet und fesselt einen wirklich lange vor den Rechner. Was mir besonders gefällt ist, dass es auch bei dem Gefecht so ist, denn auch davon kommt man nur schwer los... Durch die 8 verschiedenen Völker kann man immer wieder etwas neues ausprobieren und man kann sich noch länger mit dem Spiel beschäftigen.
Der Sound ist gut gelungen und die Grafik erst recht. So macht Spielen Spass! Ich kann das Spiel eigentlich nur empfehlen. -|- Altersfreigabe -|-
Das Spiel ist ab 12 Jahren freigegeben. Damit ist es auch gut eingestuft, wie ich finde. Jüngere Kinder können es nur schwer spielen, und einen, von einer Kugel herumgeschleuderter Infanterist ist auch nicht unbedingt was für Kinderaugen. Da man aber kein Blut im eigentlichen Sinne sieht ist die Freigabe ab 12 in Ordnung. -|- Fazit -|-
Wie gesagt ein wirklich klasse Game. In jedem Bereich wirklich TOP, nur der preis hat mich fast davon abgehalten es zu kaufen. Ich denke in wenigen Wochen ist es eh wieder günstiger und für Jeden erschwinglich. Ansonsten: Spielt die Demo, wenn ihr euch nicht sicher seid. Ich vergebe 5 Sterne und spreche eine Weiterempfehlung, nicht nur für Fans der Serie, aus. --------------------------------------------------
Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren, Mit freundlichen Grüßen Ben, verfasst am 26.11.2005 für Ciao! Veröffentlicht am: 01.12.2005
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19.05.2006 14:07
Hab ich auch schon mal gespielt. LG Gila!
24.01.2006 09:51
Ich spiele ja nur selten PC-Games und wenn, dann online Zuma, Skat oder Solitär :o) LG Michi
20.12.2005 22:23
Strategiespiele spiele ich sehr gern. Habe auch schon das AoE 2, Empire Earth usw. Leider besitz ich dieses spiel nicht war mir zu teuer, aber ich werd es mir bestimmt noch zulegen.....:-)