Ahorn TF 720

Ahorn TF 720

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Getriebe: Schaltgetriebe Gebrauchtfahrzeug
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Viel Wohnmobil für's Geld
Erfahrungsbericht von kiwo2 über Ahorn TF 720
29.08.2007


Produktbewertung des Autors:   

Verarbeitung  
Ausstattung  
Platzangebot: recht großzügig 
Komfort:  
Fahreigenschaften: gut 
Wintertauglichkeit:  

Pro: Gute Ausstattung, GFK - Aufbau, gute Qualität
Kontra: etwas laut ab Tempo 100  -  kaum Händler in Deutschland

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Ein Wohnmobil ist durch die Vielzahl seiner Komponenten kaum auf ein Ergebnis gut oder schlecht zu reduzieren. Deshalb differenziert dieser Bericht auch die einzelnen Funktionsgruppen, die sich teilweise auch in anderen Fahrzeugen des Herstellers wieder finden und deshalb durchaus auch für andere Ahorn-Wohnmobile der gleichen Baureihe übertragbar sein können.

Nach nunmehr dreijähriger Nutzung mit einer Gesamtfahrleistung von rund 28.000 km enthält dieser Erfahrungsbericht sehr viele Details, die bei kürzeren Nutzungszeiten (z.B. bei Mietern) kaum auffallen. Leider ist das Fahrzeug in dieser Form nicht mehr auf dem Markt. Dennoch kann der Bericht für Gebrauchtwagenkäufer interessant sein, die diesen Typ oder ein anderes Reisemobil der gleichen Marke suchen.

Wohnmobilkäufer verweisen oft zutreffend auf höchst individuelle Bedürfnisse hin, die sich in Grundriss und Ausstattung, Größe und Aufbauart der Fahrzeuge manifestieren. Deshalb habe ich bewusst darauf verzichtet, bestimmte Merkmale wie Größe, Einteilung oder Ausstattung zu empfehlen. Wichtig für mich waren vielmehr Aussagen über Alltagstauglichkeiten, bzw. Verarbeitung, Service und bemerkte Qualitäten.

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Preis:
==

Der Neupreis des Ahorn TF 720 betrug 2004 laut Herstellerangabe: 39.500.- Euro + Überführung + Extras.

Als Extras bezeichne ich folgende enthaltene, bzw. nachträglich erworbene Zubehöre: Fahrerhausklimaanlage, Radio, Sat-TV-Anlage, Markise, Anhängerkupplung, Luftfederung, Fahrrad- und Rollerhalterung, Rückfahrkamera, Feuerlöscher, SOG-Toilettenbelüftung, Zusatzstützen, Tempomat, Navigationsgerät, Thermovorhang zum Fahrerhaus, größerer Kühlschrank..
Bis hierhin kostete der beschriebene Ahorn TF 720 runde 48.000.- Euro.

Aber auch damit ist ein Wohnmobil noch nicht einsatzfähig. Mindestens die Sicherheitsausstattung wie Verbandskasten, Warndreieck und Sicherheitsweste(n), eine Gasflasche, Zubehör (Schlauch) zur Wassertankbefüllung, Isomatten für die Außenscheiben des Fahrerhauses, ein Stromkabel mit CEE-Anschlusskupplung, Werkzeug, Auffahrrampen, Adapter für Schukosteckdosen, Trinkwasserentkeimer, Chemie für die WC-Anlage, Campingliegen, Stühle und ein Tisch und natürlich die komplette Innenausstattung vom Kochlöffel bis zum Essgeschirr und vom Handtuch bis zur Bettdecke gehört dazu. Da es sich aber um nicht fest eingebaute Teile handelt, betrachte ich diese Teile auch nicht als Extras.

Selbstverständlich lassen sich viele Euros sparen, wenn das Fahrzeug gebraucht gekauft wird oder der Händler auf den Neupreis großzügige Rabatte gibt, weil z. B. ein Modellwechsel ansteht. Man kauft dann ein technisch ausgereiftes Fahrzeug und bezahlt erheblich weniger. Nachteil: man fährt bereits nach kurzer Zeit mit einem neuen Altwagen herum und hat einen erheblichen Wertverlust zu tragen. Doch das kennt man ja auch aus der Kfz-Branche.

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Hersteller/Importeur:
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AHORN WOHNMBILE GmbH & Co. KG
Heidelberger Straße 2a
D-74746 Höpfingen
www.ahorn-wohnmobile.de
================
Die Ahorn-Reihe Stand 2007:
======================

Die Fa. Ahorn stellt die Fahrzeuge nicht selbst her, sondern importiert die Wohnmobile aus Italien. Dahinter steckten und stecken recht große Hersteller, wie z. B. Rimor und CI usw. die sich wiederum in Firmenverbänden zusammengeschlossen haben.

Derzeit werden folgende Fahrzeuge angeboten:
AHORN CAMP F 671
AHORN CAMP F 690
AHORN CAMP F 695
AHORN CAMP F 697
AHORN CAMP F 731
AHORN CAMP TF 620
AHORN CAMP TF 711

F = Ford-Fahrgestell
T = Teilintegriert (ansonsten Alkoven-Modelle)

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Die Ford-Basis
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Das Fahrgestell unseres AHORN TF 720 liefert ein Ford Transit 350 mit der 2,4 l - 125-PS-Maschine, Heckantrieb und Zwillingsbereifung. Steuerlich erfüllt der Motor die Schadstoffstufe 3 (=gelbe Plakette), wobei Ford keinen Russfilter anbietet, um das Fahrzeug in "grün" zu hieven.

Fahrtechnisch ist der Wagen dank Zwillingsbereifung recht gutmütig und sicher. Die Seitenwindempfindlichkeit ist vergleichsweise gering, in Kurven ist das Verhalten etwas untersteuernd und damit leicht beherrschbar. Der 125 PS Motor soll nach Werkstattaussage recht zuverlässig und langlebig sein, der weit über 300.000 km Laufleistung erreichen kann. Tatsächlich verbraucht die Maschine bis heute kein Öl. Mit Ausnahme eines ausgeprägten Kaltstartnagelns des Diesels läuft das Aggregat rund und zuverlässig, aber nicht unbedingt leise. Die Hinterachse mit Zwillingsbereifung findet sich auch in der Pritschenvariante und ist dort wie hier auf hohe Lasten ausgelegt. Die kurze Übersetzung verleiht dem Wagen viel Zugkraft, was im Anhängerbetrieb und auch solo auf Bergstraßen recht günstig ist. Dafür dreht der Motor ab Tempo 100 im fünften Gang ab 3.000 Touren und wird dadurch noch lauter. Der Verbrauch liegt zwischen 12 und 15l/100km, je nach Fahrweise, Geschwindigkeit oder Steigung. Vermisst wird ein sechster Gang, den es auch für Geld und gute Worte für dieses Baujahr nicht gab. Heute ist der jedoch Standard. Die Höchstgeschwindigkeit ist mit 146 km/h angegeben.

Sehr gut ist die Rundumsicht und dank der großen, unterteilten und elektrisch verstellbaren Rückspiegel gibt es kaum einen toten Winkel. Für die Rückwärtsfahrt ist die als Zubehör installierte Kamera mit Frontmonitor allerdings sehr hilfreich. Das Interieur des mit allerlei Unterteilungen und Ablagen versehenen Cockpits gefällt recht gut und wirkt im Vergleich zu anderen Herstellen großzügig. Dafür ist die Sitzposition für normalgroße Fahrer (187 cm) an der oberen Grenze. Armlehen sind nur an den jeweiligen Innenseiten vorhanden und die Sitzverstellung erschöpft sich in vor und zurück, Sitzneigung und Lehnenneigung. Eine einstellbare Lordosenstütze beim Fahrersitz fehlt leider ganz, wenngleich eine 7.600 km lange Tour zum Nordkap für den 187 cm großen Fahrer ohne Beschwerden verlief, was wiederum für die Qualität der Seriensitze spricht. Das Lenkrad ist nicht höhenverstellbar. Ungünstig ist der Durchstieg für den Fahrer nach hinten, weil Schaltung und Handbremse des Transits rechts neben dem Fahrersitz liegen. Ein Handgriff auf der Beifahrerseite in Kopfhöhe wird ebenso vermisst wurde aber nachgerüstet. Die Heizung ist wirkungsvoll und wurde ausgiebig in nordischen Gefilden getestet. Auch deren Gegenteil, die Klimaanlage hat genug Power, um auch warme Sonnentage angenehm zu gestalten. In Wohnmobilen ist beides ja etwas problematisch, weil der große Aufbau zum Fahrerhaus ja offen ist, und Wärme oder Kälte in den hinteren Teil des Fahrzeugs entweichen kann.

Die Sicherheitsausstattung des Ford ist im Vergleich zu anderen, des gleichen Jahrgangs, vorbildlich: vordere Airbags für Fahrer und Beifahrer und höhenverstellbare Rückhaltegurte sind serienmäßig.

Auch die Ausstattung mit elektrischen Fensterhebern, Fahrerhausklimaanlage, Drehzahlmesser sowie beheizten und elektrisch verstellbaren Außenspiegeln kann sich sehen lassen. Das Radio sitzt bedienungsfreundlich in einem 1,5 DIN-Schacht, deren Maße aber Fordüblich sind und daher die Geräteauswahl etwas einschränken. Entschließt man sich zum Kauf eines Standardschachtgerätes muss ein Abdeckrahmen eingebaut werden.

Ein echtes Ärgernis ist der sich nach drei Jahren bereits abzeichnende Flugrost im Motorraum. Ein Fahrzeug dieses Jahrgangs dürfte diesbezüglich eigentlich keine Anzeichen haben - doch leider zeigt sich Flugrost auch an den Türen und in den Radkästen - und dies, obwohl der Wagen keinem Winter ausgesetzt war und überwiegend in einer Halle steht.

Das Reserverad hängt unter dem Heck und ist damit schlecht zugänglich. Zum Luftdruck prüfen sollte man einen Overall anziehen oder gleich eine Ventilverlängerung einbauen lassen. Im Pannenfall wird diese Position allerdings kritisch.

====
Kaufgründe:
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Unsere Wahl fiel auf den TF 720, weil er im Vergleich zu anderen folgende für uns wichtige Details aufwies: großes Heckbett mit 143 cm Breite und darunter liegender Garage für Fahrräder oder Roller mit zwei großen Zugangstüren von beiden Fahrzeugseiten, große Sitzgruppe mit Außenfenster, Toilette und Bad mit Fenster auf der linken Fahrzeugseite, große Ablageflächen neben Spüle und Herd, feste Dusche, komplette GfK-Außenhaut ringsum, Zwillingsbereifung und Heckantrieb, Airbag für Fahrer und Beifahrer und Fahrerhausklimaanlage.

Der TF 720 ist ein geräumiger Teilintegrierter mit einer klassischen Raumaufteilung in Form einer 4er Sitzgruppe und quer im Heck liegenden Bett, den es in dieser Grundrissvariante allerdings nicht mehr gibt. (Das Nachfolgemodell ist der TF 711 mit drehbaren Fahrerhaussitzen und einer Halbdinette.)

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Der Aufbau / Möbelbau
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Der Wagen ist 724 cm lang und 225 cm breit sowie 295 cm hoch und wiegt laut Herstellerangabe leer 2.550 kg.

Rund 950 kg Zuladung sind ausgewiesen, die jedoch schnell durch das erwähnte Zubehör und Einbauten verbraucht werden. So wiegt unser TF 720 fahrbereit, incl. Wasser, Campingausrüstung und Haushalt - aber ohne Reiseproviant und Kleidung, bereits 3.300 kg. Es verbleiben also 200 kg. Das ist im Vergleich zu anderen Herstellern viel und für 2 Personen ausreichend aber eigentlich immer noch zu wenig, wenn z. B. Fahrräder oder gar ein Roller mitgenommen werden sollen. Leider hat der 2004 zugelassene Ford kein ABS, weshalb eine Auflastung über 3,5 t nicht möglich ist.

Der Wandaufbau besteht aus Sandwichplatten, die mit Glasfaserverstärktem Kunststoff, 30mm Styropor und einer ca. 3mm starken Hartfaserdekorplatte hergestellt sind. Manche Versicherungen gewähren darauf einen Rabatt in der Teil- und Vollkasko, weil die Reparaturkosten im Schadensfall günstiger sind. Halt und Stabilität verleiht ein Holzrahmen. Die Dach- / Wandverbindung ist durch abgedichtete Profile ausgeführt. Hierdurch entsteht ein kleiner Rand, der das Regenwasser am schnellen abfließen hindert und deshalb bei waagrechter Aufstellung des Fahrzeugs zu Pfützenbildung auf dem Dach führt. Die GFK-Dachplatte ist nicht im Sandwichverfahren verpresst, sondern liegt lose auf und wird nur an den Rändern und Dachausschnitten gehalten. Hierdurch erreicht man einen gewissen Dehnungsausgleich. Allerdings entstehen bei großer Hitze Luftblasen, die regelrechte Beulen in der Dachhaut produzieren. Bei Kälte ist der Spuk vorbei und die Dachplatte ist wieder glatt. Der Vorgang ist physikalisch bedingt und sollte nicht stören - aber er irritiert doch.

Die Gestaltung wirkt durch reduzierte Dekore und eine helle, aber nicht schneeweiße Lackierung eher schlicht. Leider sind die Dekorstreifen schlecht verarbeitet, da immer wieder Lufteinschlüsse und Ablösungen zu hässlichen Schmutzunterwanderungen führen. Eine Dachreling nebst Leiter fehlt ganz - was nicht unbedingt nachteilig ist, da so ungebetene Besucher auch nicht so einfach durch das serienmäßige Hebekippdach (HEKI) einsteigen können.

Auffällig ist der große, mittels Metallprofilen stabilisierte Hecküberstand, in dem die Fahrradgarage untergebracht ist. Dies ist natürlich ein Nachteil bei steilen Rampen oder Böschungen, da der Wagen dort gerne aufsitzen kann. Hier ist die Niveauregelung (Luftfederung) wichtig. Die Heckgarage besitzt übrigens auch eine eigene Metallrahmenstabilisierung, was werbetechnisch besonders hervorgehoben wurde.

Der Möbelbau besteht aus in dieser Preisklasse üblichen bedruckten Sperrholzplatten, in täuschend echt wirkendem Kirschholz-Dekor. Schlösser und Scharniere machen einen guten Eindruck. Dennoch entstanden Klapper- und Knackgeräusche die nur durch nachträglich montierte Filzplättchen vermieden werden.

Die Kunststoffe in Toilette und Dusche sind übliche Tiefziehteile, die zudem kaum zum Innenraum abgedichtet waren. In der Dusche wurde deshalb nachträglich kunststoffverträgliches Silikon eingearbeitet. Nach 25.000 km entstanden Geräusche durch aneinander reibende Kunststoffplatten. Eine aufwendige Sanierung wurde unumgänglich. Dennoch sind immer noch nicht alle Geräuschquellen lokalisiert.

Die Raumaufteilung wirkt großzügig und angenehm und ist eher für zwei Personen entwickelt - auch wenn durchaus mal zwei weitere Personen (Kinder) auf der Sitzgruppe Platz finden und sogar schlafen könnten (190x130 cm). Die Tischlänge lässt sich nämlich dank Einlegeplatten um 30 cm vergrößern und die Sitzflächen ebenso verbreitern. Wo allerdings die mitgelieferten hierfür zusätzlich benötigten Polsterteile während der Fahrt ihren Platz finden sollen, bleibt den Insassen überlassen. Das große Fenster der Sitzgruppe lässt alle am Geschehen draußen teilhaben. Die Sitzflächen sind straff gepolstert aber nicht ergonomisch geformt und sehr gerade. Ungünstig ist diese Sitzposition aber nur beim Fernsehen oder wenn man relaxend die Beine hoch legen möchte. Doch das kennen die Fans der Vierersitzgruppe. Leider liegt das serienmäßige Fernsehfach völlig deplatziert direkt oberhalb der Sitzgruppe und damit außerhalb des direkten Blickfeldes. Besser nutzt man deshalb den Platz über dem Kühlschrank, doch auch hier nimmt man eine angespannte Haltung ein, die auf Dauer ermüdet.

Die eingebauten Transistor-Leuchtstofflampen sind energiegünstig und vermitteln eine gute Helligkeit aber leider auch eine Atmosphäre, wie in einer Bahnhofshalle. Ein Austausch kostet nicht viel und lässt sich selbst bewerkstelligen.

In der zum Fahrersitz ausgerichteten Sitzbank befindet sich Platz für Utensilien oder Vorräte. Der Zugang ist aber nur von oben nach Abbau der Polster möglich. Damit eignet sich dieses Fach nur für Gegenstände, an die man nicht täglich heran muss. Weitere Staufächer finden sich über dem Fahrerhaus und der Sitzgruppe sowie über dem Kühlschrank. Über dem Bett sind keine Fächer, sondern nur Ablageborde vorhanden, was allerdings dem Raumgefühl zu Gute kommt.

Der Kleiderschrank hat mit ca. 60 cm Breite übliche Dimensionen in dieser Fahrzeugklasse und ist für zwei gerade so ausreichend, wenn auch nicht hoch genug um z. B. Hosen der Länge nach aufzuhängen. Es fehlt eine Lichtquelle (leicht nachrüstbar), zumal, wenn hier die manuelle Sat-Anlage eingestellt wird. Unter dem Schrank sitzt die Boiler/Heizungs-Kombination C 6002 von truma. Dieser Platz ist durch eine Schranktüre und ein herausnehmbares Brett leicht zugänglich, was ggf. Reparaturkosten reduziert. Die Steuerung der 6002 findet sich im Eingangbereich. Leider befand sich der Temperaturfühler für die Heizung in der Garage (!) Dieser Ort wird durch einen eigenen Ausströmer recht schnell warm und entsprechend steuerte die Elektronik der Heizung entgegen. Folge: im restlichen Wagen blieb es zu kalt. Ich habe den Temperaturfühler in den Wohnraum verlegt und nun funktioniert alles tadellos.

Die großzügige Fahrradgarage, in der 4 Fahrräder oder ein Roller Platz finden, ist etwas abgesenkt, zusätzlich durch den bereits erwähnten Metallrahmen verstärkt und bequem von beiden Seiten durch große Türen zugänglich. Die Garage ist beleuchtet, beheizt und verfügt über je eine 12 V und 220 V-Steckdose und einen unempfindlichen Alu-Riffel-Boden. Serienmäßig finden sich vier stabile Zurrösen. Allerdings stabilisieren sich die Ösen nur im Holzboden des Wohnmobils und dürften extreme Belastungen, wie z. B. bei einem Unfall, nicht aushalten. Laut Hersteller können im Hecküberhang bis max. 180 kg geladen werden. Leider sind die Türscharniere der Garage einfacher Art. Nach 1 ½ Jahren fraß sich eines bereits fest und musste gewechselt werden. Sehr unangenehm sind Benzindünste im Wohnraum, wenn ein Roller in der Garage transportiert wird. Durch die Innentüre zur Garage und sicher auch durch Spalten in der Möbelverbindung können diese Düfte in den Innenraum gelangen.
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Zur Technik:
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Die beiden Serien-Standstützen waren eine Fehlkonstruktion. Mittels Hebelwirkung sollte sich das schwere Heck abstützen lassen. Was in der Aufwärtsbewegung und im Neuzustand noch funktionierte, ließ beim Ablassen und nach wenigen Wochen Alterung bereits verzweifeln. Dummerweise lagen die Stützen zudem im Spritzbereich der Hinterräder und verschmutzten sofort. Wir haben diese durch Drehstützen ersetzen lassen und Schmutzfänger an den Hinterrädern montiert.

Über eine eigene Serviceklappe ist das Batteriefach zusammen mit dem Laderegler (serienmäßig für Solar vorbereitet!) von außen zugänglich. Dies ist eine sehr anwenderfreundliche Lösung, die drei Pluspunkte mehr verdient hätte, wenn das Batteriefach gleich für die Aufnahme einer zweiten Batterie konzipiert worden wäre. Die Serienbatterie mit 80 Ah reicht aber für mindestens 24 Stunden bei 0° C Außentemperatur, trotz der hohen Stromwerte, die das Heizungsgebläse verbraucht.

Das Anzeige-Paneel ist umfangreich vorbereitet, zeigt aber serienmäßig nur den Ladezustand der Starter- und Aufbaubatterie, den Inhalt des Frischwassertanks sowie die Uhrzeit an und gibt Alarm, wenn die Grauwassertanks voll sind. Damit ist eigentlich alles Wesentliche zusammengefasst, was der Wohnmobilreisende an Informationen benötigt. Zusätzlich kann die Funktion des Kühlschranks, Energieanzeige bei Solarbetrieb und die Innen- und Außentemperatur mit diesem Anzeigepanel dargestellt werden

Gut ist ein Zentralschalter, der griffgünstig im Eingangsbereich alle Leuchten des Aufbaus stromlos schaltet. Man muss also nicht noch mal ins Fahrzeug zurück, wenn irgendwo ein Licht vergessen wurde. Die Leitungen liegen entweder in Kunststoffkanälen oder sind im Möbelbau derart integriert, dass sie nie offen liegen. Nur hinter dem Bordpaneel und im Batteriefach wird man mit Einzelstrippen konfrontiert. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang: Alles ist als Bus-System ausgelegt. Diese hochmoderne Elektronik steuert über nur wenige Kabel alle Stromverbraucher direkt vom Kontrollbord aus - allerdings mit dem Nachteil, dass bei Störungen des Systems ein Fachmann ans Werk muss.

Auch ist eine Box für Utensilien unter dem Wagen vorhanden, die mittels einer Klappe in der Wagenschürze von außen geöffnet wird. Auch diese Lösung ist sehr praxisfreundlich, da hier die Auffahrrampen, Elektrokabel und die Toilettenchemie ihren Platz finden kann. So sind auch feuchte oder schmutzig gewordene Zubehörteile stets ordentlich versorgt, ohne dass andere Campingartikel gleich mitleiden müssen. Leider besteht diese Serviceklappe nur aus einwandigem GFK ohne weitere Verstärkung und ist sehr instabil. Drei Haltezungen und zwei Schlossriegel sollen dauerhaft für Sicherheit sorgen.

Das Gasfach ist für 2 x 11 kg ausgelegt und damit Standard. Dass man die Flaschen nur nacheinander entnehmen kann und dies in Rückenbelastender Position tun muss, ist bei vielen Mobilen üblich, stört aber dennoch.

Der frostsicher innen liegende Wassertank fasst 100 l und wird über einen Außenanschluss befüllt. Doch das Einfüllrohr ist innen stark abgewinkelt. Dadurch wird das Wassereinfüllen zum Geduldspiel - es sei denn, man führt den Füllschlauch ganz in den Tank - was aber eine unhygienische Lösung ist. Hier ist der Bastler in uns gefordert: Ein kurzes Anschlussstück mit Schlauchkupplung ist schnell gebaut und lässt sich gut einführen und stets sauber halten.

Die Fiamma Wasserpumpe Aqua sitzt direkt auf dem Frischwassertank und fördert das Nass eigentlich recht zivil an die Zapfhähne. Je nach Tankinhalt entsteht jedoch ein mehr oder weniger großer Resonanzboden, der das Pumpgeräusch unterschiedlich verstärkt - und dann hört man doch, was man nicht hören will. Witzig ist das im Tank liegende Entleerungsventil in Form eines Thermoflaschen-Stopfens. Man muss also beherzt ins restliche Wasser greifen, wenn der Tank entleert werden soll.

Einfacher ist die Entleerung des Warmwasserboilers der Kombi-Heizung von Truma mittels Ablassventil im Küchenunterschrank. Die Aufheizung des Boilerinhaltes von 10 l dauert je nach Wassertemperatur Wassers ungefähr 20 Minuten. Dann sind 40° erreicht. Eine Zweite Stufe erwärmt das Wasser bis 60°. Im Winterbetrieb, bei gleichzeitigem Heizungseinsatz, sind nur 60° möglich. Im Sommer kann man selbstverständlich den Boiler unabhängig von der Heizung betreiben. Bis heute arbeitete diese Heizung störungsfrei. Des Nachts kann man die Heizung auf niedrige Temperaturen zurückstellen, worauf sich das Gebläse automatisch ganz ausschaltet oder mit niedriger Drehzahl kaum hörbar arbeitet. Die zentrale Steuerung liegt ebenfalls am Heizungsschalter neben der Eingangstüre und ist recht einfach zu bedienen. Die Bedienelemente sind jedoch recht klein und bisweilen braucht man eine Brille.

Eine einteilige Eingangstüre mit einem wirkungsvollen Fliegenschutzgitter schützt die innen liegenden Stufen. Eine konstruktive Schwäche liegt allerdings in der unteren Türzarge, deren Abschluss stets Wasser sammelt. Hier ist das Gefälle des Rahmens schlichtweg falsch gelegt.
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Das Bett:
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Mit durchgängig 143 x 210 cm großzügig dimensionierten Maßen schlägt dieses Bett die meisten Konkurrenten. Die quer zum Fahrzeug liegende Bettfläche besteht aus einem ca. 110 mm starken Schaumstoff auf einem Lattenrost, der seinerseits auf einer Sperrholzplatte lose aufliegt. Diese Koje wirkt wie ein Alkoven sehr kuschelig. Durch die gut beheizte Garage ist das Bett von unten her angenehm warm und der Zugang mit zwei Auftritten leichter als erwartet - und natürlich wesentlich einfacher, als in einen Alkoven zu klettern. Dennoch: etwas sportiv sollte man schon sein, besonders wenn der hinten liegende Partner des Nachts irgendwann aufstehen muss. Eine Dachhaube und zwei Ausstellfenster sorgen für ausreichende Belüftung. Letztere sind für meinen Geschmack etwas zu tief eingebaut und liegen mit der Unterkante knapp auf Matratzenhöhe. Die Beleuchtung ist mit insgesamt drei Lampen (Deckenlicht + 2 Spots) bestückt. Die Spots befinden sich aber nur an der geschlossenen Wandseite und es gibt bestimmt viele Nutzer, die gerne anders herum - mit dem Kopf am Fenster liegen würden. An beiden Wandseiten angebrachte Lesespots wären ideal - sind aber leider nur bei wenigen Herstellern Serie. Deshalb war auch dies ein Punkt für eine Nachbesserung, wobei die Original-Spots bei Ahorn in Höpfingen bestellt werden mussten.

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Die Küche:
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Die Küche verfügt über einen SMEV-Dreiflamm-Herd ohne Piezo-Zündung (heute Standard) und eine Rundspüle. Daneben ist viel Platz für Arbeitsfläche vorhanden. Zwei 20W-Spots sorgen für eine sehr gute Ausleuchtung des Küchenbereichs. Die ganze Küche verdient wirklich ein dickes Plus und lässt das Herz manches Campingkochs höher schlagen. In den großzügigen Unterächern der Küche liegen auch die Gasabsperrhähne zentral gut zugänglich. Die Zuhaltung der Besteckschublade rastet zwar nur leicht ein, hält aber zuverlässig auch bei scharf gefahrenen Kurven. Dafür produziert die serienmäßige Dunstabzugshaube eigentlich nur Lärm.

Schade, dass man dem TF 720 nur ein 97 l - Thetford-Kühlschrank spendiert hat. Diese Größe schien uns in Anbetracht der zum kochen einladenden Kombüse als zu gering bemessen. Der Serienkühlschrank verfügt über ein ungewohntes aber angenehm logisches Bedien- und Anzeigenpaneel. Ein roter Zeiger wandert bei Gasbetrieb in ein grünes Feld und zeigt dem Anwender die einwandfreie Funktion der Gasflamme an. Bei geschlossener Türe deckt aber die Türblende diese Anzeige ab, sodass der positive Effekt gleich wieder verloren geht. Die Halterungen der Gitterroste sind mangelhaft, da sie bei falscher Bedienung schnell abbrechen. Wie man dies vermeidet, bleibt allerdings das Geheimnis des Herstellers, denn die Bedienungsanleitung hüllt sich darüber in Schweigen. Wie dem auch sei: mittlerweile verrichtet dort ein großer Dometic-Kühlschrank mit separatem Frosterfach seine Dienste, da der Serienkühlschrank uns auf Dauer doch zu klein war und wir auch ein größeres Gefrierfach haben wollten.

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Der Toilettenraum:
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Wäre der Toilettenraum nicht erhöht auf einem Sockel eingebaut, um dem darunter liegenden Radkasten Rechnung zu tragen, kämen auch Personen über 180 cm Körpergröße darin zurecht. Dies trifft auch auf die Dusche zu. Eine Klarglashaube anstelle des Pilzlüfters könnte zumindest in der Duschkabine dieses Problem lösen. Unangenehm ist, dass das Duschwasser selbst bei völlig gerader Ausrichtung des Wagens nicht abläuft, weil es kein Gefälle zum zentralen Bodeneinlauf gibt. Dafür sind alle Armaturen OK und lassen das Wasser gut reguliert fließen.

Sehr positiv empfinden wir das Toilettenfenster (Milchglas-Ausführung), weil deren Öffnung für einen schnellen Luftaustausch sorgt. Wasserdampf vom Duschen entweicht so schnell und komplett. Ebenfalls durchdacht: Der Raum liegt auf der linken Fahrzeugseite. Im Falle einer Toilettentankentleerung muss also niemand seinen Sitzplatz auf der Terrasse räumen und auch ein Nutzer des Toilettenraumes fühlt sich ungenierter, wenn Gäste unter der Markise sitzen.

Das Dusch- und Waschbeckenwasser fließt vom Toilettenraum und der Küche in zwei getrennte unterschiedlich große und außen liegende Tanks. Dadurch muss bei der Entsorgung das Fahrzeug entweder umrangiert werden oder man besorgt sich einen entsprechend langen Abwasserschlauch, den man dann nach Gebrauch verschmutzt wieder irgendwo unterbringen muss. Auch sind Isolation und Beheizung der Tanks doppelt anzubringen, soll der Wagen winterfest werden. Ein Umstand, der sich auch bei anderen Herstellern findet, aber nicht komfortabel ist. Dafür läuft das Wasser zügig aus den Abwassertanks, wenn die Ventile geöffnet werden. Das erspart lange Aufenthalte an den Entsorgungsstationen.
==
Handbuch
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Hier offenbart sich eine Schwäche. Außer einer Anleitung des Kontrollbords, der truma-Heizung/Boilerkombination des Herstellers und dem Kühlschrank und selbstverständlich der Ford Bedienungsanleitung findet sich kein spezielles AHORN-Handbuch. Dem Besitzer des Wohnmobils wird also Professionalität unterstellt, wenn er die Gasflaschen tauscht, die Aufbau-Batterie wartet und das Fahrzeug über die Wintermonate stilllegt. Doch wo nichts ist, kann auch nichts Falsches drin stehen. Vielleicht ist das der Grund für die Abwesenheit eines Handbuches.

=
Fazit:
=

Nach einer Fahrleistung von runden 29.000 km und zuletzt einer Reise bis ans Nordkap, kann ich dem Fahrzeug eine hohe Praxistauglichkeit bestätigen

Der Aufbau und deren Einbauten erwiesen sich als dicht, stabil und zuverlässig. Kleinere Reparaturen, wie z. B. ein festgefressenes Scharnier einer Außenklappe und der Austausch eines Schlosszylinders wurden selbst erledigt. Die Teile dafür kamen von Ahorn Höpfingen, die übrigens auch einen eigenen Reparaturdienst betreiben, der jedoch bislang nicht genutzt wurde. (Auch weil wir zu weit entfernt wohnen.) Größere Ersatzteile können dort ebenfalls bestellt werden. Hier habe ich gute Erfahrungen gemacht und wurde stets freundlich und sachverständig beraten. Allerdings muss man teilweise lange auf spezielle Ersatzteile warten, da diese erst in Italien angefordert werden. Die langen Wartezeiten erklären sich durch Sammeltransporte von Italien nach Deutschland und treffen nicht nur Ahorn-Fahrzeuge.

Zur Qualität: Die meisten Kleinigkeiten kann man selbst nachbessern, wie z.B. klappernde Schranktüren, die Platzierung des Heizungsthermostats, die Hubstützen, die Kleiderschrankbeleuchtung oder die Lampen im Wohn- und Schlafraum oder die knarzenden Kunststoffteile des Waschraums.

Bauliche Mängel wie die zu niedrig platzierten Heckfenster oder die geringe Bauhöhe des Waschraumes, bzw. die unpraktische Entleerung der Abwassertanks muss man akzeptieren können. Doch es bleibt der Trost, dass vieles auch bei anderen Herstellern angetroffen wird - und dort hat man meist mehr als 10.000.- Euro mehr investiert.

Immerhin ist in der Serienversion alles drin was man für einen zwei Personen Urlaub in einem Reisemobil braucht und man kann streiten, ob ein Backofen oder ein großer Kühlschrank unbedingt erforderlich sind und ob weitere Stauschränke notwendig wären. Man bekommt also viel Wohnmobil für's Geld und die Qualität kann sich sehen lassen.

Schließlich stammen alle wichtigen Geräte von Markenherstellern wie Truma, SMEV, Thetford und Fiamma um nur ein paar zu nennen. Hier gibt es teilweise eigene Servicestationen oder einen mobilen Reparaturdienst (truma). Auch bekommt man hier Rat und notfalls Hilfe.

Die Frage: "Würden Sie den Wagen wieder kaufen?" würden wir deshalb unter gleichen Bedingungen mit einem klaren "ja" beantworten, weil letztlich auch die Vernunft und der Kontostand mitentscheidend sind.

Zum Service der Händler in Deutschland. Dieser Punkt hätte zur Abwertung geführt, gäbe es da nicht die Zentrale in Höpfingen, die mit fachkundigem Personal aufwarten kann und sehr bemüht ist. Mit Verlaub: Campinghändler sind - mit ganz wenigen Ausnahmen - in erster Linie Händler und keine Mechaniker. Hier haben wir leider Erfahrungen sammeln müssen, die einen eigenen Bericht rechtfertigen.

Noch ein Wort zu mir: Ich (wir) betreibe(n) seit fast 30 Jahren Camping, anfangs mit Wohnwagen, später mit Wohnmobilen und haben ein Faible für diese Fahrzeuge. Der Ahorn ist unser viertes Wohnmobil, nach den Marken Karman, Bürstner und Adriatik. Somit konnte ich mir bereits einige Vergleichswerte aneignen. Trotzdem ist ein Erfahrungsbericht immer eine individuelle Angelegenheit, die auf die Person des Schreibenden zutrifft und natürlich von anderen Autoren wieder anders dargestellt werden kann. Dies sollte man bei der Beurteilung dieses Berichtes nicht vergessen.

Allen Lesern, die bis hierher durchgehalten haben, möchte ich für ihre Aufmerksamkeit danken.
Über wohlwollende Kommentare und begründete Kritik würde ich mich freuen - auch - damit ich - falls sich Fehlerhaftes eingeschlichen haben sollte, dieses verbessern kann.   


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...die Toilette durch Verzicht auf Chemie vorzeitig verschleißt kann ich nicht bestätigen. Allerdings stelle ich fest, dass weißliche Ablagerungen am Boden des Tanks zu sehen sind, die bei Chemiebenutzung nicht entstanden. Haltbarkeit / Dauerhaftigkeit Die Haltbarkeit der Anlage ist nach meinen Erfahrungen sehr gut. Wir hatten unseren ersten SOG 1995 einbauen lassen und das Fahrzeug 2003 verkauft. In diesen 8 Jahren funktionierte der SOG störungsfrei. Die darauf folgenden Fahrzeuge sind noch nicht so lange in unserem Besitz. Unser jetziges Wohnmobil, ein Ahorn TF 720 (siehe Erfahrungsbericht) ist ebenfalls damit ausgestattet und auch hier arbeitet das Gerät zuverlässig und störungsfrei. Service Nach meinen Erfahrungen ist es sinnvoll und ratsam, den Einbau des Systems durch... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich

sehr hilfreich
01.01.1970


SOG Toilettenentlüftung

Haupteigenschaften

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ähnlich nach Hersteller
(Ahorn Wohnmobile)
ähnlich nach Typ
(Wohnmobile)
  • CS Amigo
    (-) Leider ein "starker" Preis (+) Ein komplett ausgestattetes und wendiges Fahrzeug für 2 Personen (*)
ähnlich nach Anzahl der Schlafplätze
(4)
(*) Meinungen von Ciao Mitgliedern


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