... Macy degeneriert in „Air Force One“ zum Stichwortgeber des Präsidenten (bzw. des Drehbuchs). Und Gary Oldman musste sich der Mühe unterziehen, einen verdammt unrealistischen (politischen) Psychopathen zu mimen, dessen Skrupellosigkeit eher an Terminator-Schwarzenegger erinnert, denn an einen ... Bericht lesen
Air Force One
Der US Präsident und seine Familie befinden sich auf dem Rückflug von Moskau in die USA. ... mehr
Als Passagiere der "Air Force One" sind sie scheinbar völlig sicher, denn bei diesem Flugzeug handelt es sich um eine fliegende Festung. Doch der Feind ist an Bord - eine Gruppe Terroristen unter der Führung Korshunovs. Ihr Ziel ist es, den gefürchteten General Radek freizupressen! Für den Präsidenten steht nun alles auf dem Spiel...
Air Force One (BRD)
FSK: ab 16 Jahre, Spieldauer: 125 MinutenTon: Mehrkanalton AC3Sprache: Deutsch, Englisch, ... mehr
Französisch, ItalienischUntertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, ItalienischSie ist eigentlich kein Flugzeug, sie ist eine fliegende Festung: Die \"Air Force One\"", die Spezial-Boeing des amerikanischen Präsidenten James Marshall (HARRISON FORD) ist dafür gebaut, sogar einem direkten Raketenangriff standzuhalten. Doch der Feind kommt von innen in Gestalt des russischen Terroristen Ivan Korshunov (GARY OLDMAN), der sich mit einer Truppe eiskalter Killer an Bord geschlichen hat, um den Präsidenten zu entführen. Sein Ziel: den gefürchteten General Radek (JÜRGEN PROCHNOW) freizupressen, um ein zweites russisches Reich zu gründen. Korshunov bringt die \""Air Force One\"" und die gesamte Besatzung brutal in seine Gewalt – mit einer Ausnahme. Marshall gelingt es, sich zu verstecken und einen nervenzerreißenden Ein-Mann-Krieg gegen die Terroristen zu führen. Bei diesem tödlichen Katz-und-Maus-Spiel steht nicht nur das Leben seiner Familie auf dem Spiel, sondern die Existenz der gesamten freien Welt…"
Air Force One (DVD)
Sie kennen das alte dramatische Prinzip zwischen Glaubwürdigkeit und Unglaubwürdigkeit? ... mehr
Die Realität spielt dabei keine Rolle, es kommt einfach darauf an, dass der Film, den Sie gerade schauen, im Rahmen seiner eigenen Realität glaubwürdig bleibt. Gelingt dies, werden Sie nicht enttäuscht. In Air Force One spielt Harrison Ford den Präsidenten der Vereinigten Staaten, der sich vor allem auf dem Gebiet der Terrorismus-Bekämpfung einen Namen gemacht hat. Während eines Fluges von Moskau zurück in die USA gelingt es russischen Terroristen, angeführt von einem glänzend aufgelegten Gary Oldman, die "Air Force One", das Präsidentenflugzeug, in ihre Gewalt zu bringen. Diese Geiselnehmer haben eine Reihe von Forderungen und sie drohen, beim geringsten Anzeichen von Widerstand ihre Geiseln zu töten. In dieser Inszenierung ist Glenn Close in der Rolle der pragmatischen Vizepräsidentin zu sehen, die von ihrem Büro in Washington aus mit den Terroristen verhandelt. Wenn Sie bereit sind zu glauben, dass in einem Flugzeug in 10.000 Metern Höhe Hunderte von Pistolenkugeln abgefeuert werden können, ohne dass diese die Außenhaut des Flugzeuges beschädigen und für einen Druckabfall und damit Absturz des Flugzeuges sorgen, werden Sie diesem Film alles abkaufen. Dies ist vor allem Harrison Fords geradliniger Darstellung eines heldenhaften Präsidenten und einigen hübschen Spezialeffekten zu verdanken. Regisseur Wolfgang Petersens (Das Boot) action- und tempobetonte Inszenierung sorgt außerdem dafür, dass einem die meisten Ungereimtheiten gar nicht erst auffallen. Also: Vergessen Sie ihren Fallschirm nicht! --Jeff Shannon
Als Passagiere der "Air Force One" sind sie scheinbar völlig sicher, denn bei diesem Flugzeug handelt es sich um eine fliegende Festung. Doch der Feind ist an Bord - eine Gruppe Terroristen unter der Führung Korshunovs. Ihr Ziel ist es, den gefürchteten General Radek freizupressen! Für den Präsidenten steht nun alles auf dem Spiel...
amerikanische Präsidentenmaschine zu bekommen. Dank National Geographic gibt es jetzt eine einstündige Dokumentation über die Air Force One, die Menschen, die für sie und mit ihr arbeiten, und die Geschichte der amerikanischen Präsidentenluftfahrt. Ungewöhnlich freigiebig mit Informationen war die US-Regierung offenbar -- wahrscheinlich in dem Bewusstsein, Werbung für den amerikanischen Geist zu machen, denn die DVD schlägt stellenweise doch schon arg pathetisch-schwülstige Töne an. Doch den Interessierten dürfte das nur am Rande stören, wenn er ansonsten exklusive Informationen bekommt. Lediglich bei der Bewaffnung der blankgewienerten Boeing 747 und ihrer Zwillingsschwester, stießen die Macher der Dokumentation offenbar an ihre Grenzen. Ansonsten lebt der Film von den Leuten, die die Air Force One durch ihre Arbeit erleben beziehungsweise erlebt haben: Der Chefsteward erklärt seine Aufgaben, der Zuschauer wird Zeuge, wie er sich während seines letzten Fluges mit Bill Clinton in den Ruhestand verabschiedet (Torte statt Triebwerkstechnik). Weiterhin erzählen ehemalige und jetzige Präsidenten, was sie an dieser Maschine lieben oder was sie mit ihr erlebt haben. Und der Zuschauer erfährt, dass Roosevelt der erste Präsident in der Luft war, als er nach Marokko flog. Wer über die (stellenweise) patriotisch durchtränkten Kommentare hinwegsehen kann, der bekommt eine durchaus informative DVD mit geschichtlichen Aspekten. Ein 15-minütiges Special widmet sich übrigens der russischen Präsidentenmaschine, wenn auch nur mit Fotos. Die Russen nehmen die Geheimhaltung wohl ein bisschen strenger als die Amerikaner. --Steffen Kastner
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Erfahrungsbericht von Posdole über Air Force One 23.10.2002
Produktbewertung des Autors:
Humor
wenig humorvoll
Spannung
ziemlich spannend
Action:
viel
Romantik:
geht so
Pro:
Siehe Bericht
Kontra:
Siehe Bericht
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Eine ganze Garde sehenswerter Schauspieler verheizte 1997 Wolfgang Petersen für seine von Klischees und Unglaubwürdigkeit nur so strotzende Geschichte von der Entführung der Präsidentenmaschine durch kasachische Terroristen. Jürgen Prochnow wurde verbannte Petersen erst einmal in die Statistenrolle des kasachischen Diktators Radek: Er darf zu Anfang entführt werden und am Ende im Kugelhagel russischer Maschinengewehre sterben. William H. Macy degeneriert in „Air Force One“ zum Stichwortgeber des Präsidenten (bzw. des Drehbuchs). Und Gary Oldman musste sich der Mühe unterziehen, einen verdammt unrealistischen (politischen) Psychopathen zu mimen, dessen Skrupellosigkeit eher an Terminator-Schwarzenegger erinnert, denn an einen Menschen aus Fleisch und Blut. Ansonsten wird geballert, explodiert und sich geängstigt, was das Zeug hält.
I N H A L T
Nachdem eine Spezialeinheit aus russischen und amerikanischen Experten den kasachischen Diktator Radek (der besagte Herr Prochnow) aus dessen Präsidentenpalast entführt und nach Moskau in den wohlverdienten Ruhestand (sprich: Kerker) versetzt hat, schleichen sich dessen fanatische Anhänger unter Führung von Korshunov (Gary Oldman) als russische Reporter getarnt in die Präsidentenmaschine Air Force One ein. Präsident Marshall (Harrison Ford) weilt nämlich derzeit in Moskau, um den gelungenen Coup gegen Radek bei einem exquisiten Dinner zu feiern. Zur Überraschung aller Anwesenden, besonders seiner eigenen Berater, postuliert Marshall in Abweichung von seiner ausgearbeiteten Rede den neuen Maßstab seiner künftigen Außenpolitik: „Nie wieder werde ich erlauben, dass politische Eigeninteressen uns davon abhalten, das moralisch Richtige zu tun.“ Man sei aus taktischen politischen Überlegungen viel zu spät gegen Radek vorgegangen, der daher Tausende von Menschen habe ermorden können. What a President!
Als Marshall mit Frau Grace (Wendy Crewson) und Tochter Alice (Liesel Matthews) in der Air Force One eintreffen, um nach Washington zurückzufliegen, scheint die Welt noch in Ordnung. Wenig später allerdings erschießt ein Mitarbeiter des Präsidentenstabs, Agent Gibbs (Xander Berkeley), plötzlich drei seiner Kollegen, öffnet den Waffenschrank und Korshunov und seine Leute bemächtigen sich der Maschine. Sie treiben die verbleibenden lebenden Passagiere in einen Raum, auch Frau und Tochter Marshalls. Der Präsident selbst kann entkommen und versteckt sich in einem entlegenen Teil der Maschine. Zwei seiner Leute bringen ihn zur eigens für ihn vorhandenen Rettungskapsel.
Die Piloten versuchen, die Maschine auf dem Militärstützpunkt Ramstein zu landen. Korshunov erschießt sie und seinen eigenen Leuten gelingt es, das Flugzeug wieder in die Luft zu bringen. Als Soldaten die Rettungskapsel finden, ist sie leer. Der Präsident ist nicht eingestiegen, hat sich an Bord versteckt. Korshunov verlangt die Freilassung von Radek. Er droht Vizepräsidentin Bennett (Glenn Close) damit, alle halbe Stunde eine Geisel zu erschießen, bis Radek frei ist. Bennett versucht, den russischen Präsidenten zur Freilassung Radeks zu bewegen. Der allerdings weigert sich. Die erste Geisel stirbt. Inzwischen telefoniert Marshall mit einem im Gepäckraum gefundenen Handy mit dem Weißen Haus und berät sich mit dem Krisenstab, in dem es zwischen Bennett, die verhandeln will, und Verteidigungsminister Dean (Dean Stockwell), der die Maschine opfern will, zu einem Konflikt kommt.
Marshall sieht nur eine Chance: Die Treibstoffzufuhr unterbrechen, um Korshunov zum Landen zu zwingen ...
I N S Z E N I E R U N G
Harrison Ford for President! Das, was uns Petersen hier als Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika präsentiert, ist wirklich eine märchenhafte Heldengestalt. Marshall – der natürlich in Vietnam gekämpft hat – rackert sich über knapp zwei Stunden einen ab, ist jeder Situation gewachsen, im Nahkampf meist den Terroristen überlegen, und selbst, als sie ihn kurzfristig schnappen, besitzt er die Geistesgegenwart, das Handy, das noch mit dem Weißen Haus verbunden ist, in die Jackentasche gleiten zu lassen – um Bennett die verschlüsselte Botschaft zukommen zu lassen, ein Jagdbomber solle auf die Air Force One feuern, damit er sich wieder befreien kann. Ähnlich wie Bruce Willis in „Stirb langsam“ gibt Ford nicht eher auf, bis er seine Frau und Tochter wieder in die Arme schließen kann. Auslaufende Buttermilch im Vorratsraum bringt ihn auf die Idee, den Treibstoff abzulassen. Er errät, welchen Draht er kappen muss, um das geschehen zu lassen.
Ford for President! Man kann auch sagen: Ohne Ford wäre „Air Force One“ eine Riesenkatastrophe an Film geworden.
Denn die Story selbst ist so hanebüchen bis in Details, dass einem die Haare zu Berge stehen. Wir begegnen Karikaturen von Terroristen, deren Ideologie so dämlich von Drehbuchautor Marlowe zusammengeflickt wurde, dass es eine Schande ist. Man mixe Größenwahn, ein bisschen abgestandenen Stalinismus und feuchte Träume vom wiedererstandenen sowjetischen Imperium – flugs steht Gary Oldman mit der Pistole vor uns. So hundertprozentig übel wie der Teufel ist sein Gegenpart hundertfünfzigprozentig lichte Heldengestalt. Ford ist der optimale Vater, Ehemann, Präsident, Soldat, Taktiker, Stratege – und last but not least: Der Friedenspolitiker schlechthin. Dass er künftig Diktatoren respektive Terroristen bekämpfen will, ohne auf eigene Interessen politischer, ökonomischer oder sonstiger Art Rücksicht zu nehmen und seinen gesamten Stab, seine Minister, die Öffentlichkeit darüber auf einem Dinner in Moskau informiert, ist so mutig, dass es an Übermut grenzt: unrealistisch. Aber sei’s drum.
Dabei hat unser Präsidenten-Held auch noch das Glück des Tüchtigen: Er meistert jede auch noch so ausweglose Situation. Ob es möglich ist, mit einem stinknormalen Handy aus der Präsidentenmaschine im Weißen Haus anzurufen, weiß ich nicht. Dass es so einfach ist, sich wie Gary Oldman in die Air Force One zu schleusen, möchte ich stark bezweifeln. Sogar der von den Sicherheitskräften verlangte Fingerabdruck und das Foto zur Identifizierung stimmen. Dass ein enger Mitarbeiter des Präsidenten, der zum extrem sicherheitsrelevanten Kreis in der Maschine gehört, mit den kasachischen Terroristen gemeinsame Sache macht, grenzt an Phantasterei. Dass sich der Präsident lange Zeit vor den zu allem bereiten Terroristen zwischen Buttermilch und Gepäckraum verstecken kann, ist unglaubwürdig, ohne gefasst zu werden, ist mehr als Glück.
Trotz allem ist „Air Force One“ über weite Strecken spannend, auch in den eher unglaubwürdigen Szenen. Harrison Ford ist eben Harrison Ford. Glenn Close hat einige gute Momente, Liesel Matthews als Tochter ebenfalls. Ansonsten: Außer Spesen – und die Produktionskosten waren enorm hoch – nicht viel gewesen.
F A Z I T
„Air Force One“ hat nicht mehr viel mit Filmen von Petersen wie „Das Boot“ zu tun. Ein unausgegorenes Drehbuch, das sich in der Aufarbeitung dämlicher Klischees ergeht, ein laues Aufwärmen Kalter-Kriegs-Konflikte, Schachbrettfiguren, sattsam bekannte Actionszenen, ein Michael Ballhaus, der auch schon besser gefilmt hat – aber wenigstens ein Harrison Ford, der als Papa, Mann und Präsident die optimale Kombination bietet: Ein bisschen möchte man (Mann) nach „Air Force One“ so sein wie er – bis man am anderen Morgen aus seinen Träumen wieder erwacht.
„Air Force One“ lief in einer Werkschau mit Filmen, in denen Michael Ballhaus die Kamera bediente, im Friedrichsbau-Kino in Freiburg.
Air Force One (Air Force One) (Originalfassung mit dt. Untertiteln) USA 1997, 124 Minuten Regie: Wolfgang Petersen
Drehbuch: Andrew W. Marlowe Musik: Jerry Goldsmith Kamera: Michael Ballhaus Schnitt: Richard Francis-Bruce Spezialeffekte: Richard Edlund Hauptdarsteller: Harrison Ford (Präsident James Marshall), Gary Oldman (Egor Korshunov), Glenn Close (Vizepräsidentin Kathryn Bennett), Wendy Crewson (Grace Marshall), Liesel Matthews (Alice Marshall), Paul Guilfoyle (Stabschef Lloyd Shepherd), Xander Berkeley (Agent Gibbs), William H. Macy (Major Caldwell), Dean Stockwell (Verteidigungsminister Walter Dean), Tom Everett (Sicherheitsberater Jack Doherty), Jürgen Prochnow (General Ivan Radek), Donna Bullock (Melanie Mitchell), Michael Ray (Colonel Axelrod)
Offizielle Homepage: – Internet Movie Database: http://us.imdb.com/Title?0118571
Weitere Filmkritik(en): „Chicago Sun-Times“ (Roger Ebert): http://www.suntimes.com/ebert/ebert_reviews/1997/07/072503.html
Pro: Tolle Musik, super Schauspieler, viel Action Kontra: Für manche zu patriotisch
..:: Inhalt des Textes ::..
-Vorgeschichte
-Die Story
-Mein Eindruck
-Cast/Regie/etc.
-Mein Fazit
..:: Vorgeschichte ::..
Wie ich schon 'ab und zu habe durchblicken lassen', bin ich großer Harrison Ford Fan. Und so hab ich mal wie ...
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Pro: spannend bis zum Schluss, super Schauspieler Kontra: wirklich negatives kann ich über diesen Film nicht berichten, aber das Filmgeschehen ist teilweise unglaubwürdig wenn man genauer darüber nachdenkt
...Trotz der vielen Vorteile die eine DVD zu bieten hat, schaue ich mir auch noch recht oft ältere Filme auf Videokassette an, denn meine Sammlung ist im laufe der Jahre recht groß geworden. Einer meiner letzten Filme die ich mir auf Video kaufte ist Air For ...
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Pro: gute Darsteller, Action Kontra: Story vielleicht nicht ganz so glaubwürdig...
Hallo, liebe Leserinnen und Leser Neulich hab ich in der Bibliothek in der Video-Abteilung rumgestöbert, als mir der Film "Air Force One" ins Auge stach. Das tat er deswegen, weil ich schon von meinem Nachbarn NeroDeluxe gehört habe, dass der Film gut ...
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Pro: viel Action und Spannung Kontra: etwas unrealistisch
Vor kurzem habe ich mir den Actionthriller "Air Force One" auf Video angeschaut. Mit "Air Force One" ist Wolfgang Petersen wieder einmal ein unheimlich spannender und actionreicher Film gelungen. Dass dieser Mann gute Filme macht, ist ja nichts neues, den ...
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Humor
Spannung
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
31.10.2000
Bruchlandung??? Bewertung für Air Force Onevon
Stormwatch2k3
Pro: Harrison Ford; Gary Oldman Kontra: altbackene Story
Hi, Ciaos!
Habe mir gerade den Film "Air Force One" zum zweiten mal angesehen und was liegt da näher, als euch meine Eindrücke in einem Bericht zu schildern?!?
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Die Story: Der selbsternannte Staatschef von Kasachstan, ein m ...
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Pro: Guter Sound Kontra: Schlechtere Bildqualität als bei anderen DVD
...Kurz zum Filmgeschehen:
Auf dem Rückflug von einer Konferenz in Moskau wird die Präsidentenmaschine Air Force One mit dem US-Präsidenten James Marshall (Harrison Ford) und seiner Familie an Bord von Terroristen unter Führung des fanatischen Kasachen Ivan Korshunov (Gary Oldman) in seine Gewalt gebracht.
Korshunov will mit Gewalt die Freilassung des in Rußland inhaftierten Generals Radek erzwingen, um mit ihm das verkommende kapitalistische Rußland in eine Diktatur alten Schlages zu restaurieren.
Für den Fall, daß seine Forderungen nicht erfüllt werden, droht Korshunov damit, jede halbe Stunde eine Geisel zu töten.
Während der gewaltsamen Übernahme des Flugzeugs haben die Sicherheitsbeamten des Secret Service den Präsidenten in die an Bord befindliche Fluchtkapsel gesteckt, um ihn aus dem Schußfeld zu nehmen. Doch als das US...
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...Titel: Air Force One
Inhalt: Harrison Ford spielt den Präsidenten der USA, dessen Flugzeug, die Air Force One, der sicherste Flieger der Welt sein soll. Trotz Panzerung kapern russische Terroristen den Jet, um ihren Anführer freizupressen. Der Präsident verzichtet auf die Fluchtkapsel und versucht, im Alleingang seine Familie zu retten.
Bewertung: Der arg heroische Actionknaller bietet in allen drei Sprachversionen Effekte vom Feinsten - von atmosphärischer Musikuntermalung bis hin zu Schießereien aus allen (Dolby Digital) Rohren. Das Bild ist gut, wenn auch durch die Entrauschung bei Bewegungen ein bisschen die Details leiden. Die DVD muss man leider wenden.
Regie: Wolfgang petersen
Darsteller: Harrison Ford, Gary Oldman, Wendy Crewson, Paul Guilfoyle...
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...Einige Details des Films:
Am Anfang des Films wird der selbsternannte Präsident von Kachsastan von einer Spezialeinheit der USA festgenommen.
In einer Rede in Moskau erklärt US Präsident Marshall (Harisson Ford) allen Terroristen den Krieg an! Auf dem Rückflug von Moskau zurück in die USA nehmen Terroristen die Air Force One in ihre Gewalt. Sie fordern die Freilassung des selbsternannten Präsidenten von Kachsastan! Präsident Marshall versucht mit allen Mitteln das Flugzeug wieder in seine Gewalt zu bringen, was ihm auch so gut wie gelingt. Fast alle Passagiere springen mit Fallschirmen aus der Heckklappe des Flugzeuges. Am Ende wird der Präsiddent von Kachsasten bei seiner Freilassung erschossen. Durch eine dramatische Rettungsaktion werden die restlichen Passagiere samt der Präsidentenfamilie in ein anderes Flugzeug der US Air Force...
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