Airedale Terrier

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Airedale Terrier

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Seit etwa 3 ½ Jahren haben wir einen Airedale-Terrier im Hause, Janosch gerufen (und er hört auch drauf), der uns zunehmend für diese Rasse begeistert hat. Wir haben ihn als halberwachsenen Hund bekommen (1 Jahr 8 Monate) und mussten doch noch eine Menge Zeit in seine weitere Ausbildung investieren, ... Bericht lesen





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Familienhund fast ohne Schwächen
Erfahrungsbericht von bjlghs über Airedale Terrier
03.12.2004


Produktbewertung des Autors:   


Pro: Einmal Airedale, immer Airedale
Kontra: kenn ich nicht

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Seit etwa 3 ½ Jahren haben wir einen Airedale-Terrier im Hause, Janosch gerufen (und er hört auch drauf), der uns zunehmend für diese Rasse begeistert hat. Wir haben ihn als halberwachsenen Hund bekommen (1 Jahr 8 Monate) und mussten doch noch eine Menge Zeit in seine weitere Ausbildung investieren, was sich gelohnt hat. Doch der Reihe nach:

Was ist das : ein Airedale-Terrier?

Der Begriff Airedale ist abgeleitet vom Namen eines Tales in England, dem Airedale, in dem diese Hunde ursprünglich einmal gezüchtet worden sind. Dieses Tal liegt in der Grafschaft Yorkshire in Mittelengland. Die genaue Zuchtentwicklung ist heute nicht mehr nachzuvollziehen. Aus regionalen Terrier-Rassen und wohl einer größeren "otterhound"-Rasse entstand diese neue Rasse, die ursprünglich vorrangig als Jagdhund (hauptsächlich auf Wasserwild) und später als Apportierhund eingesetzt wurde. In späteren Zeiten bekam diese Rasse den Beinamen "Kriegshund", weil Airedale-Terrier in mehreren Kriegen (Boxer-Aufstand 1899-1900 / japanisch-russischer Krieg 1904 - 1905 / 1. Weltkrieg 1914 - 1918) mit Erfolg als Melde- und Sanitätshund eingesetzt worden waren. Dabei zeichneten sich die eingesetzten Hunde durch Mut, stete Bereitschaft, Treue und Zuverlässigkeit aus.

Auch in staatlichen Organisationen wie Polizei, Grenzschutz und Zoll wurde er insbesondere in den ersten Jahrzehnten nach dem 2. Weltkrieg verwendet, fand und findet auch als Blindenhund viele Freunde. In Deutschland gibt es die Rasse seit etwa 100 Jahren. Er gilt als eigenständige Rasse mit festgelegten Rassemerkmalen und die Zucht dieser Rasse unterliegt strengen Merkmalen, die nachzulesen sind beim Klub für Terrier (KfT) http://www.airedale-kft.de/Airedale_Terrier/Standard/standard.html

"Der Standard einer jeden Hunderasse wird vom jeweiligen Ursprungsland, beim Airedale vom Englischen Kennel Club, herausgegeben. In der Fassung vom 24. Juni 1987 wird die Rasse des Airedale Terriers kurz, prägnant und umfassend beschrieben" - so nachzulesen im oben angegebenen Internet-Programm. Wer diese Fassung aktiv nachlesen möchte, kann dies in einem der wenigen Bücher zu dieser Rasse ausführlich erläutert nachlesen.
"Airedale Terrier heute" von Janet Huxley, Kynos Verlag.

Charakter-Eigenschaften

Natürlich sind die jeweiligen Rassehundvereinigungen, die ihre Rasse beschreiben, stets voll des Lobes und nie negativ in ihren Äußerungen zur eigenen Rasse. Aber es ist auch bekannt, dass jede Rasse auch ihre Nachteile hat oder haben kann. Dabei ist letztlich entscheidend, was der Hundekäufer für Interessen hat in Bezug auf den Hund. Mit einem Mops Agility betreiben zu wollen, passt einfach nicht und ein Dobermann ist nur bedingt geeignet im Umgang mit kleinen Kindern, die erst krabbeln können.

Ein Airedale zeichnet sich durch viele positive und aus meiner Sicht nur wenig Negatives aus. Hier ein kurzer Auszug aus der Beschreibung des Hundes im Internet-Programm des KfT: "Verhalten / Charakter /Wesen): Entschlossener Ausdruck, schnell in der Bewegung, jederzeit voll gespannter Erwartung. Sein Charakter wird gekennzeichnet und unterstrichen durch den Ausdruck der Augen, durch die Art, die Ohren zu tragen und durch die aufrechte Rutenhaltung. Offen und vertrauensvoll, freundlich, couragiert und intelligent. Stets wachsam, nicht aggressiv, aber furchtlos."

Da ist eine Menge dran: Airedales sind schnell in der Tat. Wenn Janosch eine Fluchtbewegung eines Kaninchens oder einer Katze ausmacht, dann ist er wirklich blitzartig im Angriff und von ausdauernder Schnelligkeit. Er ist mutig, wenn es um andere Tiere geht, aber ängstlich, wenn es knallt (z.B. bei Schüssen). Aber ich kenne genug andere Airedales, die durchaus schussfest sind. Er ist aufmerksam, wenn Fremde ins Haus kommen, aber stets freundlich, wenn wir sie freundlich begrüßt haben.

Er ist sehr geduldig und hat im Zusammenleben mit unserem behinderten Sohn nie auch nur den Ansatz von Aggression gezeigt. Diese hohe Reizschwelle macht ihn zu einem idealen Familienhund, denn er ist kinderlieb und kaum aus der Ruhe zu bringen. Und wenn es ihm doch mal zu bunt wurde, dann hat Janosch ein unüberhörbares und gut zu verstehendes Knurren von sich gegeben, um die Grenze aufzuzeigen.

Airedales sind hochgradig schmusig und lieben die Mitglieder ihrer jeweiligen Meute. Dabei hat er wie jeder Hund eigentlich, eine klare Hierarchie in der Meute, in die er sich bei Eintreffen in eine Familie nach kurzer Zeit einordnet. Dabei hat er natürlich die Neigung, möglichst weit oben zu landen. Anders ausgedrückt: der Airedale ist selbstbewusst und bedarf einer deutlichen Erziehung, die er zwar geduldig über sich ergeben läßt (man kann ihn also sehr gut erziehen), aber er hinterfragt immer wieder mal, ob denn die bekannten Regeln auch weiterhin Gültigkeit haben. Will heißen: Airedales sind schon ein wenig dickköpfig und manchmal muß man Kommandos auch zweimal geben, damit er sich angesprochen fühlt, aber das ist nie problematisch und macht ihn eher noch sympathischer, als er ohnehin schon ist.

Und Airedales sind lebhaft. Sie brauchen Bewegung und Laufmöglichkeit und sie sollten beschäftigt werden. Ich habe noch keinen Airedale erlebt, der nicht ballverliebt war. Damit kann man ihn oder sie gut bewegen, sie nachhaltig beschäftigen und ihrer gegebenen Lauffreudigkeit Rechnung tragen. Und Airedales sind bei normalen Körperproportionen (also nicht durch zu viel Fressen "verdickt") ziemlich ausdauernd. Diese Ballverliebtheit ist auch sehr gut in der Ausbildung des Hundes zu nutzen.

Aussehen und Pflege

Auch hier ein kurzer Auszug aus der KfT-Beschreibung: "Allgemeines Erscheinungsbild: Größte der (englischen) Terrierrassen. Ein muskulöser, aktiver, ziemlich kompakter Hund ohne Anzeichen von Hochläufigkeit oder unverhältnismäßiger Körperlänge." (Zitatende) Airedales haben in etwa eine Schulterhöhe von 60 cm, Rüden um oder mehr und Hündinnen um oder knapp drunter (56-59 cm weibl. Und 58-61 cm männl.) Es gibt auch schon langbeinige "Versionen", die deutlich höher werden, aber die Zuchtvorgaben sind erst 2004 neu festgelegt worden und darin sind die oben angegebenen Maße geltend.

Wie die angehängten Fotos zeigen ist die Decke des Hundes (Rückenfell) meist schwarz und der restliche Körper und die Beine beige-braun. Er hat ein gekräuseltes Fell (man könnte denken, er hat eine Dauerwelle), dass zweischichtig ist. Ein Airedale haart kaum, ist ziemlich pflegeleicht bezüglich seines Fells, muß aber regelmäßig gestutzt (getrimmt) werden, damit das Fell nicht zu dick und filzig wird.

Airedales haben ein sogenanntes Unterfell, dass immer wieder mal ausgekämmt und damit reduziert werden muß, sonst findet man Teile davon als kleine Flocken in den Ecken seines Hauses oder seiner Wohnung wieder. Aber mit der entsprechenden Bürste und vor allem dem passenden Messerkamm ist das völlig unproblematisch und in der Tat kinderleicht.

Das Fell richtig zu trimmen ist nicht ganz so einfach und da haben wir uns auch die ersten Male die Technik und die Instrumente bei der Züchterin angeschaut (pro Trimmen kostete das 40 Euro und alle 4 Monate ist das in etwa notwendig). Heute machen wir das selbst und da wir unsere "Schmusebacke" nicht ausstellen wollen, kommt es letztlich nicht darauf an, ob unsere Fellkürzung den Vorstellungen der Rasseaussteller entspricht.

Man braucht also einen Messerkamm (fürs Unterfell), möglichst eine elektrische Haarschneidemaschine (haben wir für knapp 20 Euro über Ebay erstanden) und eine Haarbürste zum Auskämmen. Wenn man mit einem Trimm-Messer arbeiten will, dann ist dass ein etwas langwieriger Zupfvorgang. Wir haben bislang auch ohne Trimm-Messer eine ausgedünnte und glatt anliegende Decke erzielt. Ich finde unseren Airedale allerdings in jedem Fell-Zustand ansehenswert.

Ernährung und Kosten

Wie alle Hunde sind auch Airedale immer hungrig. Da muß man schon sehr genau hinschauen, wie viel und was man seinem Liebling so vorsetzt. Unser immer hungriger Janosch bekommt zwischen 300 und 450 Gramm pro Tag - meist ein Gemisch aus Trockenfutter und Dosenfutter. Dazu bekommt er jede Woche mal ein rohes Ei ins Futter gemischt (natürlich ohne Schale - "ggg") und immer wieder mal ein bisschen Wurzeln, Apfelstücke und regelmäßig kleine Kaustangen aus Büffelleder, die er immer wieder genüsslich verputzt. Die zwingen ihn, wirklich zu kauen, was er zum Beispiel bei Rinderherz nicht so wirklich macht. Ein Biss und runter ist das riesige Stück.

Rechnet man die kleinen und großen Portionen zusammen, dann muß man pro Monat mit etwa 25-30 Euro Futterkosten rechnen. Kauft man ab und an, wie wir das regelmäßig tun, auch noch ein paar Rippchen beim Schlachter (einmal die Woche) oder Herzfleisch oder gehäkselten Pansen, dann sind das schon auch mal 40 Euro pro Monat. Das entspricht etwa 6 Packungen Zigaretten, also sicher kein Grund, sich keinen Hund zuzulegen.

Über Hundefutter im Allgemeinen zu philosophieren halte ich für ziemlich unnütz, denn heutzutage kommen Hunde nicht dadurch zu Schaden, dass sie das falsche Trocken- oder Dosenfutter bekommen, sondern von beiden zuviel. Auch auf sogenannte Leckerlies kann man getrost verzichten, denn ein paar Trockenfutterstücke sind da genauso beliebt. Als besondere Hundeleckerlies angebotene Stücke sind meist auch ziemlich fett und viel zu teuer.

Jeder Hund muß eine Hundehaftpflicht-Versicherung haben, die je nach Versicherungsunternehmen im Preis differieren. Die Hundesteuer liegt bei dieser Rasse, die natürlich nicht zu den Kampfhundrassen zählt, bei rund 110 Euro pro Jahr. Die jährlichen Impfungen kosten etwa 50 Euro.

Haltungsbedingungen und Verhalten

Wie schon erwähnt muss so ein ausgewachsener Airedale möglichst intensiv bewegt werden. Er läuft gerne, unser Bursche buddelt leidenschaftlich gern in Mäuselöchern herum oder versucht, Maulwürfe auszugraben. Und dabei ist zumindest unser Räuber durchaus geschickt. Also aufgepasst, schließlich sind die "Hügelmaker" und Verschönerer eines jeden Rasens geschützt.

Mit einem Wurfball (Hartgummiball mit Band) kann man diese ballverliebten Hunde meist gut beschäftigen, will heißen weit laufen lassen. Damit hat der Hund eine Aufgabe, nämlich den Ball aufzunehmen und ihn zurückzubringen. Und "Hundi" wird bewegt und damit in Form gehalten. Das ist insbesondere bei kastrierten Hunden notwenig, denn die neigen erfahrungsgemäß mehr zum Speck ansetzen.

Unser Bursche musste seine "Klüten" bereist frühzeitig opfern, denn die Ausdünstungen der vielen läufigen Hündinnen unserer Straße machten ihm über Gebühr zu schaffen. Das setzte er seinerzeit, als er noch "komplett" war, in weithin hörbare Laute um (man kann auch sagen : ohrenschmerzendes Gejaule). Das war dann weder uns noch unseren Nachbarn auf Dauer zuzumuten.

Damit wurde auch sein Imponiergehabe gegenüber allen anderen Rüden der Straße auf annähern null reduziert. Lediglich seine alten Feindschaften hat er sich ins Leben ohne "Klüten" bewahrt. Den schwarzen Mischling von nebenan würde er auch heute noch deutlich aufmischen, wenn wir ihn nur lassen würden. Wer also seinen Rüden nicht kastrieren lassen will, hat es mit einem durchaus selbstbewussten Hund zu tun, der die Auseinandersetzung um das örtliche Revier mit absolut keinem anderen Hund scheut.

Alle Airedales, die ich bislang kennengelernt habe, fuhren gern Auto. Unser Bursche auch. Wir haben einen Kombi, so dass Janosch das rückwärtige Abteil für sich ganz allein hat. Auf Reisen muß er diesen Raum für einen Reisetag dann mit Koffer und Tasche teilen, aber auch das geht völlig klaglos vonstatten. Wichtig ist da auf längeren Reisen, dass man dem Bewegungsdrang des Airedales ausreichend gerecht wird.

Der Airedale ist, wie schon erwähnt, ziemlich verschmust und braucht die Nähe seiner "Meute" wie die Luft zum Atmen. Er fühlt sich immer da wohl, wo seine "Meute lagert". Hauptsache Frauchen oder und Herrchen sind in seiner unmittelbaren Umgebung. Hat er oder sie erst einmal Vertrauen, dann wird man sie kaum mehr los und sie stupsen einen an, das Kraulen ja nicht einzustellen. Für den Zwinger ist dieser häufig durchaus sensible Genosse überhaupt nicht geeignet.

Der Airedale hat zwar den Vorteil, nicht so richtig zu haaren, aber er macht trotzdem Dreck, denn er ist im Gelände absolut "schmerzfrei", wenn es darum geht, kurzfristige Ziele, wie Ball, Frisbeescheibe, risikoreiche Kaninchen oder freche Krähen anzusteuern. In seiner Geländewildheit durchquert er jedes Wasser (Pfütze, Teich, Schlammstellen) und jedes Dickicht. Er bringt also auch reichlich natürliche Stoffe mit in die menschliche Behausung. Andererseits lassen sich solch natürliche Anhängsel sehr leicht mit einer entsprechenden Bürste auskämmen und ich habe bislang keinen Airedale kennengelernt, der dies nicht geduldig über sich ergeben lassen würde.

Airedales sind die Könige der Terrier heißt es und sie haben eine ziemlichen Dickkopf. Unser Prachtexemplar fragt regelmäßig zurück, wenn ein Kommando kommt, ob das auch so gemeint sei. Aber wer sich mit einem Airedale in die Ausbildung einer Hundeschule oder eines Hundesportvereins begibt, wird sehr schnell merken, dass Airedales sehr gelehrige und aufnahmewillige Hunde sind, die sich wirklich exakt und nachhaltig erziehen lassen. Und erziehen ist aus meiner Sicht unbedingt notwendig bei einem so großen und selbstbewussten Hund.

Man kann nicht von jedem Mitmenschen erwarten, dass er die Hundesprache kennt, sich richtig verhält und keine Angst hat vor großen Hunden. Ein gut erzogener Hund vermittelt zumindest für die meisten Menschen das Gefühl, das man keine Angst zu haben braucht. Unser Rüde hat bereits die Begleithundprüfung erfolgreich hinter sich gebracht. In den Hundeschulen werden auch viele Airedales im Schutzdienst ausgebildet und sind keineswegs schlechter, als zum Beispiel Malinois oder andere Schäferhundtypen. Und in der Fährte sind Airedale als ausgeprägte Jagdhunde ohnehin meist gut.

Und auch wenn der Airedale immer wieder vor neuen Dingen durchaus Angst zeigen kann, ist er doch im Zweifelsfall ein schneidiger Kämpfer, der keine Angst vor Auseinandersetzungen hat und der seine Meutemitglieder verteidigt. Ich habe schon einige Auseinandersetzungen zwischen Airedales und anderen Hunderassen erlebt und der Airedale hat sich in den meisten Fällen durchgesetzt. Was er erst einmal zwischen seinen äußerst starken Zähnen hat, läßt er erst los, wenn er die Gefahr für sich gebannt sieht.

Der Airedale ist sehr wachsam gegenüber meutefremden Mitmenschen und sein aufmerksames, robustes Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit trägt nicht dazu bei, dass man Sie regelmäßig nach der Uhrzeit fragt. Andererseits hat er manchmal einen teddyhaften Gesichtsausdruck, der insbesondere Kinder immer wieder animiert, ihn streicheln zu wollen. In solchen Fällen gilt aber auch beim Airedale die zwingend zu beachtende Regel: erst fragen dann streicheln.

Wer sich einen Airedale zulegt, der muß wissen, dass diese Rasse höchst robust, unanfällig und in aller Regel recht langlebig ist. Er kann unter normalen gesundheitlichen Bedingungen durchaus 14 bis sogar 16 Jahre alt werden und ist in aller Regel bis ins hohe Alter ziemlich agil.

Fazit:
Der Airedale ist der ideale Familienhund, der eine deutliche Ansprache braucht und immer viele Streicheleinheiten, er liebt die freie Natur und viel Auslauf, muß deutlich erzogen werden und ist immer ein wachsamer Begleiter und kinderlieber Spielkamerad. Airedales sind offene, freundliche, höchst robuste, selbstbewusste Terrier, die immer eines wollen: mit ihren Meutemitgliedern zusammen sein. Den muß man einfach lieben.


   
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