Aiwa AM-F 80

Aiwa AM-F 80

MiniDisc Player - 87 mm mehr

Gesamtbewertung Aiwa AM-F 80 15 Erfahrungsberichte lesen | Erfahrungsbericht schreiben | Frage stellen | Produkt zur Liste hinzufügen

So, ich hab mir nun mal gedacht, dass ich meinen kleines Musikgerät beschreibe. Es hat mir schon treue Dienste geleistet und ich hatte bis jetzt eigentlich auch ne Menge Spaß damit. Es geht um den AIWA AM-F80 (das hab ihr ja wahrscheinlich auch schon aus der Überschrift entnommen). Zum ... Bericht lesen





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1-6 von 14 Erfahrungsberichten    
> Alle 14 Aiwa AM-F 80 Erfahrungsberichte anzeigen
Das ist nen feines Gerät
Erfahrungsbericht von klempner-des-waldes über Aiwa AM-F 80
09.05.2001


Produktbewertung des Autors:   


Pro: siehe Text
Kontra: siehe Text

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

So, ich hab mir nun mal gedacht, dass ich meinen kleines Musikgerät beschreibe. Es hat mir schon treue Dienste geleistet und ich hatte bis jetzt eigentlich auch ne Menge Spaß damit. Es geht um den AIWA AM-F80 (das hab ihr ja wahrscheinlich auch schon aus der Überschrift entnommen).

Zum ersten Mal hab ich das Ding im Kaufhaus gesehen und war gleich hin und weg. Damals musste man noch stolze 600 DM hinblättern, doch leider weiß ich nich wie es heute aussieht. Nachdem ich viele verschiedene Recorder verglichen habe, bat ich meine Eltern höflichst, mir das kleine technische Wunderwerk zum Geburtstag zu vermachen. Und welch Freude, sie haben es mir tatsächlich zum Wiegenfest geschenkt.

Jetzt mal zum Gerät an sich: Der F80 ist 8.5 cm lang, 7,9 cm breit und 1.7 cm hoch (hab grad mit nem Lineal ausgemessen). Ich hab ihn in der Farbe Metallic-Silber, es gibt ihn aber glaub ich auch in blau. Vom Design gibt’s denk ich nischt rumzumäkeln, das kleine Ding ist nämlich wirklich hübsch anzusehen. Über dem Display sind 3 Knöpfe und unterm Display 4. Rechts daneben sitzt eine Scheibe mit der man per Drehung die Lautstärke regulieren kann. Oben auf dem Gerät thront das AIWA-Zeichen. Die Schaltflächen sind recht gut zu bedienen, doch leider muss ich gerade feststellen, dass auf den 3 oberen Knöpfen der silberne Lack abgeplatzt ist. Darunter kommt jetzt weißes Plaste ans Tageslicht. Auf der Rückseite befindet sich ein kleines Loch wo mit Hilfe eines Spitzen Gegenstandes alle eingespeicherten Daten löschen kann.

Das Display ist recht übersichtlich. Rechts oben ist eine Minidisk abgebildet, die sich beim abspielen dreht. Darüber ist ein Miniequalizer zu sehen. Dieser ist jedoch ziemlich ungenau. Im unteren Teil kann man ablesen, welcher Titel gerade abgespielt wird und wie lange dieser noch andauert. Darüber ist das Batteriezeichen und die DSL-Leiste (dort wird in 3 Stufen die Bassstärke angezeigt). Man kann auch die Uhrzeit einstellen und sie anschließend auf der Fläche bewundern. Ebenso besteht die Möglichkeit, die Titelnamen durchlaufen zulassen. Anders als bei vielen anderen Geräten kann man kleine Buchstaben, sowie Diverse Sonderzeichen verwenden. Das Highlight ist jedoch, dass das Display beleuchtet wird (in blau). Das selbe gilt für die Fernbedienung, die ansonsten fast das selbe anzeigt wie das Hauptgerät.

Der Klang ist wirklich ausgezeichnet, doch mit anderen Kopfhörern (ich empfehle da die kleinen Sony-Ohrstöpsel für 60 DM) ist es noch ein wenig besser. Bei Abspielen gibt’s sonst noch den üblichen Firlefanz wie Random, Programmierte Titelauswahl oder Wiederholung einzelner oder aller Titel. Wenn man die Playtaste gedrückt hält, kann man sich die MD in doppelter Geschwindigkeit anhören. Leider gibt’s nur ne Bassfunktion und keine Höhenfunktion. Die Lautstärke ist absolut ausreichend (auch hier wieder: mit anderen Kopfhörern gibt’s andere Ergebnisse). Die Lautstärke kann in 20 Stufen eingestellt werden. Man kann bei Belieben aber auch den Earguard einschalten. So kann es nicht gefährlich laut werden. Sehr hilfreich sind die 40 Sekunden Antischock. So gibt’s bei mir keine Probleme wenn man mal etwas schneller traben muss. Die Titelwechsel werden immer mit nem kleinen DSCHIIT begleitet.

Die Aufnahme recht unkompliziert. Wenn per optischen Kabel aufnehmen will, brauch man bloß den kleinen roten Schalter an der Seite des Gerätes umzulegen und fertig. Den Rest übernimmt dann die Technik. Natürlich kann man auch mit nem normalen Aufnahmekabel aufnehmen, doch dabei muss man den Aufnahmepegel einstellen und dann kann man auch mal ganz locker ne Aufnahme versauen. Jeder Titel kann einzeln benannt werden und auch die MD kann mit dem Album Titel geschmückt werden.

Da Akku macht alles recht gut mit. Die Laufzeit beträgt 10 Stunden. Dabei nimmt die kleine Batterie im Display ständig ab. Wenn man doch mal vergisst aufzuladen, geht alles recht fix. Mitten im Song kommt dann ein langes PIEP und das Gerät schaltet sich aus. Zum Glück ist der Akku ein Lithium-Ionen-Akku. Dadurch gibt’s keinen hässlichen Memoryeffekt. Das Aufladen dauert ca. 2 Stunden.

Nun noch die technischen Daten für die Freaks unter euch:
- Wiedergabesystem: MiniDisc Digital-Audio-System
- Laser-Tonabnehmer: Magnetpolaritätmodulation-Überschreibsystem
- Drehzahl: Ca. 400 bis 900 U/min (CLV)
- Sampling-Frequenz: 44,1 kHz, mit eingebautem Samplingfrequenz-Wandler
- Anzahl Kanäle: Stereo 2, Mono 1
- A/D, D/A-Wandler: 1-Bit
- Frequenzgang: 20-20000 Hz 1dB
- Gleichlaufschwankung: unter der Messgrenze
- Maximumausgangspegel: 10 mW + 10 mW
- Lastimpedanz: 32 Ohm
-
Jetzt mal was zur Haltbarkeit: Mir ist das Ding schon ein paar mal runtergeplumst und hat dann ohne Murren den Dienst wieder aufgenommen, doch leider war’s dann mal vorbei. Ich wollte gerade aus der Bahn aussteigen, da fliegt der Recorder auf den Bahnsteig. Erst dachte ich: „Juht, is bestimmt alles klar.“ Nun war’s aber nich so. Der kleine Recorder hat nur noch Disk Error angezeigt. Da war’s mir dann klar. Ich musste ihn aufschrauben. Dies war eine ziemlich poplige Angelegenheit. Als ich nichts fehlerhaftes gefunden hatte und ihn wieder ordnungsgemäß geschlossen hatte, funktionierte plötzlich wieder alles. Daraufhin war ich äußerst glücklich.

SO, ich kann das Ding wirklich nur empfehlen. Noch nen Tipp: Immer beim Hören das Handy auf lautlos stellen. Ich hab schon sehr peinliche Situationen hinter mir!

cu euer Waldklempner   
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01.01.1970
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Pro: soundqualität, akku, fernbedienung, handhabung
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...der aiwa am-f70-recorder ist sein geld auf jeden fall wert. es handelt sich hierbei um den vorgänger des am-f80, wobei ich sagen muss, dass mir der am-f70 deutlich besser gefällt, denn er ist viel besser verarbeitet und wirkt hochwertiger. die akkulaufleistung beträgt mit dem internen lithium-ionen-akku sehr gute 10 stunden, mit 3 mignon-batterien dagegen an die 40 stunden, was einen hervorragenden wert darstellt. die soundqualität der aiwa ist überzeugend, besonders die 3-stufige bassanhebung "DSL", mit der man den bass sehr gut und ohne verzerren verstärken kann. die hintergrundbeleuchtete fernbedienung hat zwar viele funktionen, wirkt aber etwas billig. das drehrad am hauptgerät ist sehr gut dazu geeignet, die titelnamen einzugeben. die bedienung des geräts ist eingfach, über das mitgelieferte digitalkabel ist es ein kinderspiel... Bericht lesen

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01.01.1970
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hilfreich
01.01.1970


AIWA AM-F70

Haupteigenschaften

Hersteller: Aiwa

EAN: 4905524145762, 4905524145755

MD-Typ: MD Standard

DAB-Empfang: nein

MD-Longplay: ohne Longplay

Integriertes Radio: ohne Radio

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