... Hierbei geht es um die „Akte Jane“ (Originaltitel: G.I. Jane) . Aber nun erst einmal zur Handlung.
Die Handlung ist recht leicht erklärt. Eine Senatorin, die um den Erhalt von Militärbasen kämpft, denn die sind ja auch ein wirtschaftlicher Aspekt, schickt eine Frau nämlich Lt. Jordan o´Neil ... Bericht lesen
Die Akte Jane (DVD)
FSK: ab 16 JahreDie Marine-Offizierin Jordan O'Neil wird als erste Frau dazu auserkoren, ... mehr
am ultra-harten Ausbildungsprogramm der berühmt-berüchtigten Navy Seals teilzunehmen. Neben dem unmenschlichen Training macht ihr besonders der sadistische Master Chief zu schaffen, der alles daran setzt, seine Untergebene auf psychischer Ebene zu brechen. Doch dank ihres eisernen Willens und stählerner Muskeln übersteht O'Neil sämtliche Torturen. Bei einem Kampfeinsatz in Libyen muß Jordan ihre neu erworbenen Fähigkeiten dann erproben...
Die Akte Jane (DVD)
Es schien ein ziemlich cleverer Karriere-Schachzug zu sein, und eigentlich war es das ... mehr
auch. Demi Moore wird zwar nie an der Spitze irgendeiner seriösen Liste großer Schauspielerinnen stehen, aber als ihre Karriere Mitte der Neunziger zum Stillstand kam, hatte sie genug inneres Feuer und äußerliche Vorzüge, um genau die Richtige für die Titelrolle in Die Akte Jane zu sein. Ihre Figur heißt nicht Jane, sondern Jordan O'Neil, aber schon weil sie keinen Penis hat, fällt sie in ihrer Elite-Trainingseinheit bei der US-Marine sofort auf. Aufgrund einiger politischer Manöver hinter den Kulissen wurde sie als erste weibliche Rekrutin aufgenommen und muss nun ihre militärische Durchhaltekraft gegen unsägliche Widrigkeiten beweisen -- darunter die Beschimpfungen eines tyrannischen Vorgesetzten (Viggo Mortensen), der sie durch die Hölle gehen lässt um ihre Chancen auf Erfolg zu erhöhen. Regisseur Ridley Scott gelingt es, innerhalb der Möglichkeiten eines Superstar-Hochglanz-Films das Frauen-beim-Militär-Thema mit beträchtlichem Effekt zu inszenieren, und Moore schlüpft mit Haut und (nach der denkwürdigen Rasierszene) ohne Haar -- sowie mit ihrer unübersehbaren Brustvergrößerung -- in die Rolle. Dies ist garantiert kein großartiger Film, aber auf jeden Fall ein mitreißender Kassenschlager, den man allein schon sehen sollte, um Demi Moore die Worte "Suck my dick!" schreien zu hören. --Jeff Shannon
Die Akte Jane (DVD)
Es schien ein ziemlich cleverer Karriere-Schachzug zu sein, und eigentlich war es das ... mehr
auch. Demi Moore wird zwar nie an der Spitze irgendeiner seriösen Liste großer Schauspielerinnen stehen, aber als ihre Karriere Mitte der Neunziger zum Stillstand kam, hatte sie genug inneres Feuer und äußerliche Vorzüge, um genau die Richtige für die Titelrolle in Die Akte Jane zu sein. Ihre Figur heißt nicht Jane, sondern Jordan O'Neil, aber schon weil sie keinen Penis hat, fällt sie in ihrer Elite-Trainingseinheit bei der US-Marine sofort auf. Aufgrund einiger politischer Manöver hinter den Kulissen wurde sie als erste weibliche Rekrutin aufgenommen und muss nun ihre militärische Durchhaltekraft gegen unsägliche Widrigkeiten beweisen -- darunter die Beschimpfungen eines tyrannischen Vorgesetzten (Viggo Mortensen), der sie durch die Hölle gehen lässt um ihre Chancen auf Erfolg zu erhöhen. Regisseur Ridley Scott gelingt es, innerhalb der Möglichkeiten eines Superstar-Hochglanz-Films das Frauen-beim-Militär-Thema mit beträchtlichem Effekt zu inszenieren, und Moore schlüpft mit Haut und (nach der denkwürdigen Rasierszene) ohne Haar -- sowie mit ihrer unübersehbaren Brustvergrößerung -- in die Rolle. Dies ist garantiert kein großartiger Film, aber auf jeden Fall ein mitreißender Kassenschlager, den man allein schon sehen sollte, um Demi Moore die Worte "Suck my dick!" schreien zu hören. --Jeff Shannon
Die Akte Jane (DVD)
Es schien ein ziemlich cleverer Karriere-Schachzug zu sein, und eigentlich war es das ... mehr
auch. Demi Moore wird zwar nie an der Spitze irgendeiner seriösen Liste großer Schauspielerinnen stehen, aber als ihre Karriere Mitte der Neunziger zum Stillstand kam, hatte sie genug inneres Feuer und äußerliche Vorzüge, um genau die Richtige für die Titelrolle in Die Akte Jane zu sein. Ihre Figur heißt nicht Jane, sondern Jordan O'Neil, aber schon weil sie keinen Penis hat, fällt sie in ihrer Elite-Trainingseinheit bei der US-Marine sofort auf. Aufgrund einiger politischer Manöver hinter den Kulissen wurde sie als erste weibliche Rekrutin aufgenommen und muss nun ihre militärische Durchhaltekraft gegen unsägliche Widrigkeiten beweisen -- darunter die Beschimpfungen eines tyrannischen Vorgesetzten (Viggo Mortensen), der sie durch die Hölle gehen lässt um ihre Chancen auf Erfolg zu erhöhen. Regisseur Ridley Scott gelingt es, innerhalb der Möglichkeiten eines Superstar-Hochglanz-Films das Frauen-beim-Militär-Thema mit beträchtlichem Effekt zu inszenieren, und Moore schlüpft mit Haut und (nach der denkwürdigen Rasierszene) ohne Haar -- sowie mit ihrer unübersehbaren Brustvergrößerung -- in die Rolle. Dies ist garantiert kein großartiger Film, aber auf jeden Fall ein mitreißender Kassenschlager, den man allein schon sehen sollte, um Demi Moore die Worte "Suck my dick!" schreien zu hören. --Jeff Shannon
nimmt sie am knallharten Ausbildungsprogramm der Elitetruppe Navy-SEALS teil. Zunächst stößt sie auf blanke Ablehnung und vor allem ihr Ausbilder, Master Chief Urgayle (Viggo Mortensen) begegnet ihr mit offener Feindseligkeit. Trotz allem schafft es ONeill, sich allmählich Anerkennung und Respekt unter den Rekruten zu verschaffen. Gegen alle Widerstände steht sie tapfer ihren Mann. Doch der wahre Kampf steht noch bevor: Sie wird Opfer einer infamen Rufmordkampagne, denn ihre ehemalige Förderin, die opportunistische Senatorin Lilian DeHaven (Anne Bancroft), setzt plötzlich alles daran, ONeill scheitern zu lassen...
auch. Demi Moore wird zwar nie an der Spitze irgendeiner seriösen Liste großer Schauspielerinnen stehen, aber als ihre Karriere Mitte der Neunziger zum Stillstand kam, hatte sie genug inneres Feuer und äußerliche Vorzüge, um genau die Richtige für die Titelrolle in Die Akte Jane zu sein. Ihre Figur heißt nicht Jane, sondern Jordan O'Neil, aber schon weil sie keinen Penis hat, fällt sie in ihrer Elite-Trainingseinheit bei der US-Marine sofort auf. Aufgrund einiger politischer Manöver hinter den Kulissen wurde sie als erste weibliche Rekrutin aufgenommen und muss nun ihre militärische Durchhaltekraft gegen unsägliche Widrigkeiten beweisen -- darunter die Beschimpfungen eines tyrannischen Vorgesetzten (Viggo Mortensen), der sie durch die Hölle gehen lässt um ihre Chancen auf Erfolg zu erhöhen. Regisseur Ridley Scott gelingt es, innerhalb der Möglichkeiten eines Superstar-Hochglanz-Films das Frauen-beim-Militär-Thema mit beträchtlichem Effekt zu inszenieren, und Moore schlüpft mit Haut und (nach der denkwürdigen Rasierszene) ohne Haar -- sowie mit ihrer unübersehbaren Brustvergrößerung -- in die Rolle. Dies ist garantiert kein großartiger Film, aber auf jeden Fall ein mitreißender Kassenschlager, den man allein schon sehen sollte, um Demi Moore die Worte "Suck my dick!" schreien zu hören. --Jeff Shannon
nimmt sie am knallharten Ausbildungsprogramm der Elitetruppe Navy-SEALS teil. Zunächst stößt sie auf blanke Ablehnung und vor allem ihr Ausbilder, Master Chief Urgayle (Viggo Mortensen) begegnet ihr mit offener Feindseligkeit. Trotz allem schafft es ONeill, sich allmählich Anerkennung und Respekt unter den Rekruten zu verschaffen. Gegen alle Widerstände steht sie tapfer ihren Mann. Doch der wahre Kampf steht noch bevor: Sie wird Opfer einer infamen Rufmordkampagne, denn ihre ehemalige Förderin, die opportunistische Senatorin Lilian DeHaven (Anne Bancroft), setzt plötzlich alles daran, ONeill scheitern zu lassen...
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Erfahrungsbericht von traxxdata über Akte Jane, Die 31.05.2002
Produktbewertung des Autors:
Humor
wenig humorvoll
Spannung
durchschnittlich spannend
Action:
sehr viel
Romantik:
wenig
Pro:
guter Film, aktuelles Thema
Kontra:
viel Militär
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo,
der gestrige eher langweilige Filmabend war geprägt von einem Film den ich eigentlich schon einmal als schlecht abgetan hatte, so das ich ihn eigentlich nicht noch einmal hätte schauen müssen. Nun wenn aber nichts anderes in der Flimmerkiste kommt so greift man doch mal wieder auf diesen Film zurück und ich kann gleich im voraus sagen ich habe dem Film einmal Unrecht getan. Hierbei geht es um die „Akte Jane“ (Originaltitel: G.I. Jane) . Aber nun erst einmal zur Handlung.
Die Handlung ist recht leicht erklärt. Eine Senatorin, die um den Erhalt von Militärbasen kämpft, denn die sind ja auch ein wirtschaftlicher Aspekt, schickt eine Frau nämlich Lt. Jordan o´Neil zu einem Training. Nein kein besonderes Training, es handelt sich dabei um eine der härtesten Ausbildungen in der US – Army, das Training der Navy Seals. Die vorherrschende Überzeugung der Politiker, aber auch der Militärs sieht so aus, das sie meinen eine Frau würde diese Ausbildung keine Woche durchhalten. O´Neil sieht das aber anders und beginnt die Ausbildung. Die Ausbilder sind hart, allerdings kommt es immer wieder zu einer Bevorzugung der einzigen Frau im Lehrgang. Auch das will O´Neil nicht und sie kämpft für eine gleichwertige Behandlung. Langsam aber sich fast sie mit ihrer Art und ihrem Wissen auch Fuss in der Truppe und wird nun auch mehr oder weniger akzeptiert. Erst als sie dem Ausbilder mal so richtig eine auf die Fresse (sorry) gibt und ihm ein „leck meinen Schwanz“ entgegen wirft, ist sie ein gleichwertiger Teil der Einheit. Allerdings wird die Akte Jane nun zu einem Politikum. So langsam erkennt die Frau Senatorin das die Frau sehr zäh ist und auch den Lehrgang abschließen kann. Da kommt die Presse ins Spiel und ein Fotograf schiesst Bilder, die O´Neil dann den Verdacht einbrachten eine Lesbe zu sein. Das wirft sie kurzzeitig aus dem Lehrgang. Aber auch hier kann man ihre Dreistigkeit erkennen, denn die Senatorin wird mit dem Sachverhalt konfrontiert und aus Angst vor schlechter Publicity verhilft sie Jane wieder in den Lehrgang zurück, der nur noch eine Ausbildungsetappe vor sich hat. Aber auch das kommt anders als geplant, denn ein Satellit ist abgestürzt und das auch noch in Libyen. Nun sollen sie eine Einheit schnell mal rausholen und wie soll es anders sein es kommt zu einen Zwischenfall.
Die schauspielerische Leistung der Darsteller beschränkt sich sehr häufig auf schreien und schiessen, wie auch anders beim Militär. Kommt es dann aber einmal zu einem Dialog, so ist er doch recht gut gelungen. Die Ausbilder beherrschen ihr Handwerk gut und machen das auch deutlich. Die Orte wo gedreht wurde sahen immer ein bisschen verkommen aus, doch auchdas ist schon bekannt, denn schließlich sollte kein Ferienlager dargestellt werden. Also ich meine bei der Wahl der Drehorte wurde eine gute Auswahl getroffen. Auch die Effekte sind gut in Szene gesetzt worden. Nun sicher war das kein großes Meisterwerk von dem Regisseur Ridley Scott, doch ich bin der Meinung das es sich um einen der besseren Filme dieser Art handelt, zumal er wirklich eine Handlung hat, was man von einigen anderen Filme dieser Art nicht sagen kann. Diese Handlung verläuft im großen Teil linear, was sie leider auch etwas durchschaubar macht.
Was mir besonders an dem Film gefallen ist die Thematik einer Frau in einer Kampfeinheit. Nun die allgemein vorherrschende Meinung das ein Frau nicht alles das könnte was ein Mann kann wird hier doch sehr entkräftet oder soll entkräftet werden. Leider mischt sich die Politik in dieses Thema immer wieder mal ein, denn es ist ja etwas besonderes und man könne es zu Wahlkampfzwecken ausschlachten. Auch dieser Zusammenhang wurde sehr gut dargestellt. So interessierte sich zu Beginn des Filmes niemand für die einzige Frau, weil man einfach meinte sie komme eh nicht durch. Doch als sich abzeichnete das sie besser oder zumindest gleich gut, wie die Männer sein kann, so war plötzlich Interesse da. Auch der Zusammenhang mit der Presse wurde gut dargestellt. Die Presse wieder einmal als Zünglein an der Waage, denn Meinungsbildung der Wähler läuft nun mal zum großen Teil über die Presse. Also meine Meinung ist die Thematik wurde sehr gut dargestellt und auch gut in dem Film inszeniert.
Fazit **** Ein kurzes Fazit soll auch noch sein. Ich habe meine Meinung nach dem zweiten mal sehen geändert. Eigentlich handelt es sich um einen Film der sehr aktuell ist, denn man muß nicht nur beim Militär schauen. Immer wieder kommt es zu Diskriminierung von Frauen auf Arbeitsplätzen die nicht so ganz üblich sind. Nun vielleicht sollten wir endlich verstehen, das die Zeit der KKKK (Kinder, Küche, Kirche, Kosmetik *g*) – Frauen vorbei ist und sie auch da akzeptieren, wo es vor 10 Jahren keine einzige gab. Sie lockern ja auch das Klima auf *fg*
Ein paar zusätzlich Infos habe ich mal aus dem Internet zusammengetragen. Darsteller: Demi Moore, Viggo Mortensen, Anne Bancroft und weitere Regie: Ridley Scott Filmlänge: 124 Minuten FSK - Freigabe: Ab 12 Jahren
Nun vielleicht konnte ich ja jemanden für den Film begeistern, es hat sich auf alle Fälle gelohnt. Ich vergebe 4 Sterne und ein eine Empfehlung.
Pro: aktuelle Problematik der Gleichberechtigung Kontra: etwas überzogene Story
Hallo, liebe Ciaoianer,
gestern abend habe ich mich tatsächlich mal wieder dazu hinreißen lassen, mit meiner lieben Family einen Film zu schauen und nicht das Internet mit komischen Berichten und seltsamen Kommentaren bei CIAO zu bombardieren.
Meine T ...
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Einführung:
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Ich kam zu diesen Film vor einem Jahr, als ich das Video von meiner Mum bekam. Da ich diesen Film nicht im Kino sah, musste ich ihn als Video haben. Ich hörte es sei einer der besten Fil ...
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Der Film wurde von Buena Vista herausgegeben und handelt im allgemeinen von der problematischen Einbindung von Frauen in Kampfeinheiten des Militärs, in diesem Fall, nutzt eine amerikanische Senatorin die Chance mittels Kampf um die Gleichberechtigung, Wä ...
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Als Berufssoldat komme ich nicht darüber hinweg, diesen Film auch rein militärisch zu betrachten.
Erst mal dickes Kompliment an Demi MOORE. Man hat den Eindruck, sie kann sich mit dieser speziellen Rolle besonders gut identifizieren. Sie spielt genau die ...
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Die Akte Jane handelt von einer Frau aus dem US Nachrichtendienst, die sich zur Probe, ob auch Frauen überall in der Armee dienen können, der S.E.A.L.S Ausbildung der Navy unterzieht. Von Anfang an muss sie mit Vorurteilen und Diskriminierungen kämpfen. D ...
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Pro: spannender Film, tolle Hauptdarstellerin Kontra: keine
...An einem verregneten Tag habe ich es mir nicht nehmen lassen, mir eine DVD mal wieder auszuleihen. Die Wahl traf diesmal auf den Film "Die Akte Jane", da ich die Hauptdarstellerin Demi Moore eigentlich recht gerne sehe, auch wenn sie schon einige Flops zu verzeichnen hatte.
Der Film
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In diesem Film geht es um den ersten weiblichen Soldaten in einer Spezialeinheit amerikanischen Armee. Natürlich muss sie dabei genau wie ihre männlichen Kollegen ein extrem schweres Ausbildungsprogramm über sich ergehen lassen, was natürlich besonders für eine Frau nicht gerade einfach ist. Sie weiß natürlich auch. dass die Zukunft der Frauen in der Armee auch von ihr abhängig ist, denn wenn sie hier versagt, werden es die Frauen nach ihr auch sehr schwer haben.
Die Marine-Offizierin Jordan O'Neill (Demi Moore) wird während ihres...
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Pro: Sehr gute Schauspieler und eine hervorragende Umsetzung Kontra: wenige Extras nur Dolby Sourround
...Wieder mal an der Zeit über eine DVD aus meiner kleinen Sammlung zu schreiben. Diesmal geht es um den Film nach der Buchvorlage von John Grisham ?Die Akte?. Es gilt zu erwähnen, dass ich bisher jedes John Grisham Buch das erschienen ist gelesen habe. Ich bin also ein leidenschaftlicher Leser dieses Buch Autors und so schaue ich mir auch immer die Filmumsetzungen an, um vergleichen zu können.
Story
Darby Shaw (Julia Roberts) lebt in New Orleans und studiert Jura an der Juristischen Fakultät. Sie ist mit einem ihrer Jura Professoren zusammen, was natürlich niemandem bekannt ist. Dieser Professor war früher einmal Student bei einem Richter, der am Obersten Gerichtshof der USA nun seinen Sitz hat.
Durch Macht und natürlich Geldgier muss ausgerechnet jener Richter, der schon extrem altersschwach und von verschiedenen...
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Pro: Spannung, die beiden Hauptdarsteller Kontra: fast kein Bonusmaterial, 2-seitige DVD
...Mit Geld und Macht ist in unserer Gesellschaft fast alles möglich.
Und um ihr Geld und ihre Macht zu erhalten schrecken manche Menschen vor nichts zurück.
Nicht vor Bestechung, nicht vor Erpressung, und oft noch nicht einmal vor Mord.
>>Inhalt...
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