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Mein Mann und ich haben uns vor etwa 5 Jahren ein Akva Wasserbett bei der Firma Chwalla in Ried/Innkreis (Oberösterreich) gekauft. Ich kann Euch das nur allen unbedingt weiterempfehlen, aber Ihr müsst Euch vorher ganz genau informieren, und überlegen, was Ihr genau haben wollt, denn sonst ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von renatchen1968 über Akva Wasserbett 24.07.2011
Produktbewertung des Autors:
Größe des Sortiments:
ziemlich umfangreich
Verfügbarkeit des Sortiments:
das Sortiment ist immer komplett vorrätig
Preisniveau:
ok
Fachliche Beratung:
fast immer zur Stelle
Wartezeit an der Kasse zu Stoßzeiten:
keine
Parkmöglichkeiten zu Stoßzeiten:
ausgezeichnet
Pro:
alles ! !
Kontra:
eine wenig Arbeit und ein paar Kosten die sich aber lohnen
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo liebe Leser!
Da ich derzeit krank (und deshalb viel im Bett bin) dachte ich mir, ich schreibe Euch mal einen Bericht über mein Wasserbett.
Mein Mann und ich haben uns vor etwa 5 Jahren ein Akva Wasserbett bei der Firma Chwalla in Ried/Innkreis (Oberösterreich) gekauft. Ich kann Euch das nur allen unbedingt weiterempfehlen, aber Ihr müsst Euch vorher ganz genau informieren, und überlegen, was Ihr genau haben wollt, denn sonst seit Ihr vielleicht nicht zufrieden (eine Freundin hat sich bei einer anderen Firma eins gekauft, und das sollte nur günstig sein, und dann war sie so unzufrieden, dass sie es wieder verkauft hat).
Also BITTE, es ist eine Anschaffung für sehr lange, auf jeden Fall NICHT SPAREN und folgendes beachten:
Als erstes müsst Ihr Euch über folgendes einigen:
1.) Wollt Ihr ein geteiltes (mit 2 Matratzen), oder ein durchgehendes (1 große Matratze)
Wir haben und für ein geteiltes entschieden, weil mir immer kalt, und meinem Mann immer heiß ist. Außerdem wollte ich nicht, dass ich immer herumschaukle wenn er sich bewegt. Dann kommt noch dazu, dass er um 40 kg mehr hat als ich, und da würde ich dann immer "oben am Berg" schlafen müssen.
2.) Wie stark "beruhigt" soll es sein.
Unser Wasserbett hat 7 Vlieseinlagen im Wasser, davon ist jede ca. 4 cm dick, und die liegen übereinander. Dadurch kann das Wasser fast nicht mehr "schwabbeln" - es ist auch die höchste Stufe an Beruhigung. Man kann das Bett aber auch ohne, oder mit 1 - 6 Vlieseinlagen haben, das solltet Ihr aber mal beim Probeliegen ausprobieren. Dadurch dass unseres so beruhigt ist, bewegt sich das Wasser nicht nach, nachdem ich mich umgedreht habe, dagegen bei nicht-beruhigten Betten kommt man sich noch eine Weile vor als wäre man auf einem Boot.
3.) Wie groß soll es sein.
Unser Bett ist 2,20 Meter in der Breite und 2 Meter in der Länge. Wir haben extra ein breiteres genommen, weil man rundherum einen ca. 10 cm breiten Schaumstoffrand hat, der zum Einen das Wasserbett in Form hält, und zum Anderen hilft dieser Rand beim Ein- und Aussteigen, weil man darauf gut sitzen kann. Andere Betten haben als seitlichen Rand nur das Brett des Bettgestells, das man sich dann beim Aufstehen in die Oberschenkel drückt - aua.
4.) Möchte ich mein altes Bettgestell behalten, oder ein Neues nehmen.
Wir haben uns für ein Neues entschieden, da wir wie gesagt ein breiteres Bett genommen haben, aber man könnte so ein Wasserbett auch genauso in das alte Gestell geben. Hierfür wird dann einfach der Lattenrost herausgenommen, und durch stabile Bretter ersetzt - funktioniert genauso.
Wenn Ihr Euch entschieden habt, kommt der Aufbau und folgende weiteren Arbeiten
Der Aufbau ging relativ schnell, ca. 2 Stunden. Hierbei wurde das Bettgestell zusammengebaut, seitlich der Schaufstoffrand gelegt und in der Mitte ein Keil, der die beiden Matratzen auseinanderhält, damit keiner die Bewegungen des anderen spürt. Dann die zwei Heizungen, die wie ganz flache Folien über die Bettflächen gelegt wurden, und dann eine dicke Plastikfolie über alles, für den Fall, dass doch einmal was undicht wird, würde das Wasser nicht auf den Boden laufen. Zum Schluß die eigentliche Wassermatratze. Die wurde mit einem langen Schlauch vom Badezimmer aus gefüllt. Dann kam noch das Überbett drauf (achja, da hab ich vergessen, es wurde auch bereits der Stoff eingebaut, der seitlich den ganzen Schaufstoff und alles verdeckt, damit am Ende alles aussieht wie eine normale Matratze) und unsere Überbetten kann man einzeln runterzippen und waschen.
Polster sollte man keinen nehmen, ich kann aber ohne nicht schlafen, mir geht es gut damit.
Die Heizung ist ein weiterer Vorteil. Ich habe mein Bett im Winter auf ca. 27 Grad und im Sommer auf etwa 24 Grad eingestellt - mein Mann immer auf 24 Grad. Die meisten Leute glauben: warum den im Sommer auch noch heizen? da wird es mir viel zu heiß... aber das ist nicht so! Stellt Euch mal vor, wenn es voll heiß draußen ist, da kann es schon mal vorkommen, dass es im Raum 26 Grad hat (zumindest mit unseren Dachschrägen) und wenn dann das Bett nur 24 hat, kommt einem das richtig gut kühl vor und man fängt auch in der Nacht nicht an zu schwitzen, wenn sich andere Betten durch die Körperwärme aufheizen. Unsere Heizung hat auch eine Stromfreischaltung in der Nacht, sie heizt nur von 8 Uhr Morgens bis 8 Uhr Abends (die Zeit kann man einstellen) - das Bett hält locker die Nacht ohne heizen durch (es bräuchte ungefähr 2 Tage bis es spürbar kühler würde)
Ein wenig Arbeit hat man schon, da man alle 3 Monate die Kunststofffolie mit einem Spray (Kosten pro Jahr ca. 20 Euro) einlassen muss, damit sie geschmeidig bleibt, und einmal im Jahr muss man einen Konditionierer ins Wasser geben (kostet auch ca. 20 Euro pro Bett).
Aber ich sag Euch gleich - das bischen Arbeit und die paar Kosten nehm ich gerne in Kauf dafür, dass ich seitdem keine Rückenschmerzen am Morgen mehr habe. Vorher hab ich mich in der Nacht gefühlte 100 x umgedreht, weil mir alles wehtat, und jetzt werde ich oft um 3 Uhr nachts wach und liege noch genauso wie ich eingeschlafen bin. Die meisten Leute sagen, sie mussten sich erst daran gewöhnen, aber das war bei uns nicht so. Wir haben beide sofort voll gut geschlafen.
Dann kam dazu, dass meine Tochter, als sie ca. 10 Jahre alt war, dann auch immer bei uns im "GUTEN BETT" schlafen wollte, worauf wir Ihr auch eines gekauft haben. Ihr Bett hat knapp 1.000,-- Euro gekostet (das haben wir in ihr altes Gestell gegeben) und für sie haben wir ein Anti-Allergisches Unterbett gekommen, weil sie eine Stauballergie hat - aber auch dafür kann ich es nur wärmstens empfehlen.
Achja, unser Bett hat mit dem Gestell 3.200,-- Euro gekostet, aber wir hatten 5 Jahre Garantie - die sind jetzt um und es sieht immer noch aus wie neu, also ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das so schnell ändert. Außerdem wenn es mal ein Loch bekäme, kann man eine neue Matratze um ca. 300,-- Euro kaufen. Ich finde der Preis rechnet sich mit der Zeit, denn eine andere Matratze kostet auch gleich mal 500 - 1000 Euro - da hab ich dann aber noch nicht das FEINSTE VOM FEINSTEN !
Einen Nachteil hat das Ganze: Wenn wir auf Urlaub sind, kann ich seitdem noch weniger schlafen als vorher. Dieses Jahr in der Türkei war es ganz arg - dort hatten wir so steinharte Betten, dass ich die Luftmatratze unter das Leintuch schieben musste um wieder annähernd meinen Liegestandart zu haben.
Noch ein kurzes Wort für die Neugierigen zum Thema Sex: es funktioniert ein wenig anders - weil sich das Bett in allen Lagen anschmiegt und das Ganze dadurch oft ein wenig einfacher macht ;-)) (wir tun uns im Urlaub jetzt schwerer)
Mein Fazit:
Jemand der gerne eine sehr harte Matratze hat, sollte sich das Bett vielleicht lieber nicht kaufen, aber für alle anderen kann ich nur sagen:
Leistet Euch DAS - man gibt so viel Geld für allen möglichen Blödsinn aus, aber im Bett verbringt man doch sehr viel Zeit, das sollte man sich schon Wert sein. Und wenn Ihr mal sehen würdet, wieviel Staub und Hautschüppchen sich alle 3 Monate auf der Plastikfolie angesammelt hat, wenn ich es putze, dann würdet Ihr Eure 10-Jahre-alten Matratzen noch heute aus dem Fenster schmeißen.
Bericht wird momentan überarbeitet. LG Sonnenteddie
Bericht wird momentan überarbeitet. LG Sonnenteddie
Bericht wird momentan überarbeitet. LG Sonnenteddie
Bericht wird momentan überarbeitet. LG Sonnenteddie
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„Der hat ja sicherlich einen Tiefgang wie ein Ozeandampfer, der kriegt aber nicht so viel Wasser in seine Matratze, sonst platzt sie am Ende noch“ --- so, oder zumindest so ähnlich hat der Monteur unseres Wasserbettes sicherlich gedacht, als er beim Befül ...
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Pro: Keine Durchblutungsstörungen mehr Kontra: Gluck Gluck
Vor einigen Jahren hatte ich den Wunsch ein Wasserbett zu besitzen, ich hab da mal auf einer Erotikmesse probegeliegen und fand das eigendlich sehr angenehm.
Nach ca. 6 Jahren hab ich mir den Wunsch auch nun erfüllen lassen
Nun ja wir haben uns ein A ...
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Wir haben uns sehr lange mit dem Thema Wasserbett beschäftigt, Erfahrungen anderer Nutzer gelesen oder im im privaten Umfeld erfragt.
Dann endlich haben wir uns Anfang Januar entschieden, ein Wasserbett zu kaufen!
Wir haben zwei verschiedene Händler vor ...
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Pro: bequem, haltbar Kontra: Elektrosmog, wenn man Pech hat
Ich möchte hier nur auf ein Elektrosmog -Problem hinweisen, das mir nach Jahren zufällig aufgefallen ist: Das Bett verfügt über eine Schaltuhr, mit der man einstellen kann, dass Nachts kein Strom im Bett fließen soll. Durch Zufall fiel mir auf, dass auf ...
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Pro: gut für den Körper, tiefer Schlaf Kontra: spürt die Bewegungen des Partners
...Ich schreibe hier erst einmal allgemein etwas zu Wasserbetten.
Mein Mann hat schon, seit dem ich ihn kenne ein Wasserbett. Anfangs war ich super begeistert davon und habe oft darin geschlafen.
Er besitzt ein Wasserbett von der Firma AKVA, der wohl größten europäischen Wasserbettenfirma.
Die Geschichte des Wasserbetts:
Es wird erstmals 1851 erwähnt, als William Hooper die Wasserbettmatratze für medizinische Zwecke entwickelte. 130 Jahre später wurde die dänische Firma Akva mit Sitz in Ry gegründet.
Warum ein Wasserbett?
Da der Mensch über 16 Jahre seines Lebens nur im Bett verbringt und ein gesunder Schlaf lebensnotwendig ist, ist es sehr wichtig, dass man die richtige Matratze besitzt. Ansonsten kann es zu Verspannungen, Rückenschmerzen, Bandscheibenprobleme, Skoliose usw. kommen.
Eine Wassermatratze hilft, dem Vorzubeugen...
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Pro: siehe text Kontra: viel teurer als normale Matratzen
...zum nächsten Fachgeschäft gegangen, und haben uns mal genauer informiert.
Letztendlich sind wir zu dem Schluß gekommen, ein Wasserbett (allerdings nur die Matratze, das Bett hatten wir ja schon) für unseren Sohn zu kaufen. Es handelt sich hier um eine Wassermatratze der Marke Akva.
Wir selber haben auch schon öfter mit dem Gedanken gespielt für uns ein Wasserbett zu kaufen, aber da unser Vermieter nicht damit enverstanden ist, haben wir es gelassen (vorerst). Also wurde uns genau erklärt, wie das alles funktioniert, und welche Vorteile das hat.
Zum Beispiel,
-kann Dennis jetzt viel besser einschlafen, weil er in den Schlaf gewiegt wird.
-er kann besser durchschlafen, weil, wenn er sich bewegt, er wieder in den Schlaf geschaukelt wird.
-er hat ein viel entspannteres Knochen- und Muskelgerüst
-es gibt kaum noch...
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