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Der Titel
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"Alarm im Weltall" so lautet der deutsche Titel von 'Forbidden Planet'. Für äußerst freie Titelgestaltungen ist der deutsche Filmverleih ja seit jeher bekannt. Allerdings ist "Alarm im Weltall" noch eine halbwegs akzeptable Lösung für den Filmfan, da ein Bezug zum Film ... Bericht lesen
Alarm im Weltall
ALARM IM WELTALL ist der Großvater der Zukunft, eine filmische Pionierleistung, deren Stil ... mehr
und Ideen in vielen späteren Weltraumabenteuern nachgeahmt wurden. Leslie Nielsen spielt den Commander, der mit seinem Raumkreuzer auf dem Planeten Altair-4 landet. Dort leben Dr. Morbius, seine Tochter, ein pflichtbewusster Roboter namens Robby... und ein mysteriöses Grauen, das alle in seinen Bann zu ziehen scheint. Die Sets sind außergewöhnlich aufwendig, erstmals in der Filmgeschichte bestand der Soundtrack komplett aus elektronischer Musik, wodurch ALARM IM WELTALL einen ganzen eigenen Leinwand-Orbit eroberte.
Alarm im Weltall (DVD)
Eines der berühmtesten Sci-Fi-Meisterwerke aller Zeiten!Auf der Suche nach den ... mehr
Überlebenden eines vor 20 Jahren verschollenen Raumschiffs stößt Captain Adams (Leslie Nielsen) auf dem idyllischen Planeten Altair auf den Wissenschaftler Dr. Morbius (Walter Pidgeon) und seine Tochter (Anne Francis). Als es kurz danach zu mysteriösen Attacken auf Adams und seine Crew kommt, wird klar: Dr. Morbius hat etwas zu verbergen ... "Alarm im Weltall" ist der Großvater der Zukunft, eine Pionierleistung, die mit ihren Ideen und ihrem Stil viele Weltraumreisen auf der Leinwand beeinflussen sollte. Mit seinen ungewöhnlich fantasievollen Sets und dem ersten komplett elektronisch produzierten Soundtrack der Filmgeschichte überzeugt "Alarm im Weltall" als Genreklassiker, der seine ganz eigene Galaxis beherrscht.
Alarm im Weltall (DVD)
Auf der Suche nach den Überlebenden eines vor 20 Jahren verschollenen Raumschiffs stößt ... mehr
Captain Adams auf dem idyllischen Planeten Altair auf den Wissenschaftler Dr. Morbius und seine Tochter. Als es kurz danach zu mysteriösen Attacken auf Adams und seine Crew kommt, wird klar: Dr. Morbius hat etwas
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Auf der Suche nach den Überlebenden eines vor 20 Jahren verschollenen Raumschiffs stößt ... mehr
Captain Adams auf dem idyllischen Planeten Altair auf den Wissenschaftler Dr. Morbius und seine Tochter. Als es kurz danach zu mysteriösen Attacken auf Adams und seine Crew kommt, wird klar: Dr. Morbius hat etwas
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Eines der berühmtesten Sci-Fi-Meisterwerke aller Zeiten!Auf der Suche nach den ... mehr
Überlebenden eines vor 20 Jahren verschollenen Raumschiffs stößt Captain Adams (Leslie Nielsen) auf dem idyllischen Planeten Altair auf den Wissenschaftler Dr. Morbius (Walter Pidgeon) und seine Tochter (Anne Francis). Als es kurz danach zu mysteriösen Attacken auf Adams und seine Crew kommt, wird klar: Dr. Morbius hat etwas zu verbergen ... "Alarm im Weltall" ist der Großvater der Zukunft, eine Pionierleistung, die mit ihren Ideen und ihrem Stil viele Weltraumreisen auf der Leinwand beeinflussen sollte. Mit seinen ungewöhnlich fantasievollen Sets und dem ersten komplett elektronisch produzierten Soundtrack der Filmgeschichte überzeugt "Alarm im Weltall" als Genreklassiker, der seine ganz eigene Galaxis beherrscht.
interplanetares Expeditionskommando auf den Wissenschaftler Morbius, der als einziger Überlebender der damaligen Reise mit seiner erwachsenen Tochter auf einem scheinbar idyllischen Planeten jenseits aller bekannter Routen lebt. Morbius ist von den Neuankömmlingen wenig begeistert, und am allermeisten beunruhigt ihn die aufkeimende Liebe zwischen seiner Tochter und Adams. Als es daraufhin zu unheimlichen Attacken auf die Männer kommt, wird klar, daß Morbius ein gefährliches Geheimnis birgt.
Captain Adams auf dem idyllischen Planeten Altair auf den Wissenschaftler Dr. Morbius und seine Tochter. Als es kurz danach zu mysteriösen Attacken auf Adams und seine Crew kommt, wird klar: Dr. Morbius hat etwas
interplanetares Expeditionskommando auf den Wissenschaftler Morbius, der als einziger Überlebender der damaligen Reise mit seiner erwachsenen Tochter auf einem scheinbar idyllischen Planeten jenseits aller bekannter Routen lebt. Morbius ist von den Neuankömmlingen wenig begeistert, und am allermeisten beunruhigt ihn die aufkeimende Liebe zwischen seiner Tochter und Adams. Als es daraufhin zu unheimlichen Attacken auf die Männer kommt, wird klar, daß Morbius ein gefährliches Geheimnis birgt.
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Erfahrungsbericht von Sowan über Alarm im Weltall 19.01.2002
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ja
Kompletter Erfahrungsbericht
In einer Rezension habe ich einmal gelesen, daß 'Forbidden Planet' einer der ersten SF - Filme ist, der von 'denkenden Wesen' gemacht worden ist. Möglicherweise hatte der Rezensent damit recht. In den 50er Jahren war der klassische SF-Film noch im Verruf minderwertige Unterhaltung zu bieten. Schreiende Frauen, wackere Helden, schreckliche (schleimige) Aliens und Pappraumschiffchen beherrschten die Szene. Der SF-Film bot seichte Unterhaltung mit einigen schockierenden Effekten. Weder Schauspieler noch Regisseure konnten sich in diesem Genre profilieren. Sehen wir den Tatsachen ins Auge: SF war Schrott. 'Forbidden Planet' war mit einer der ersten SF-Filme, die den SF - Fans anspruchsvolle Unterhaltung lieferten.
Der Film ******** 'Forbidden Planet' entstand 1956 unter der Regie von Fred McLeod Wilcox in den USA. Die Story des Films klang zunächst recht simpel: Raumschiff landet auf Planeten, um ein verschollenes Schiff zu suchen. Auf dem Planeten wohnt ein verrückter Professor mit seiner Tochter und ein grauenhaftes Monster, welches die Besatzung des Rettungsschiffs bedroht. Professor weiß mehr, als er zugibt. Was ist das Rätsel des 'Forbidden Planet'? So plump diese Kurzzusammenfassung klingt, so sehr haben die Filmemacher bewiesen, daß auch mit einer einfach gestrickten Story ein guter, spannender Film gemacht werden kann, den ich mit bis heute immer wieder gerne anschaue. Die Begründung dafür erfahrt Ihr in meinem Resümee.
Der Titel ******** "Alarm im Weltall" so lautet der deutsche Titel von 'Forbidden Planet'. Für äußerst freie Titelgestaltungen ist der deutsche Filmverleih ja seit jeher bekannt. Allerdings ist "Alarm im Weltall" noch eine halbwegs akzeptable Lösung für den Filmfan, da ein Bezug zum Film besteht.
Die Geschichte ************* Die Geschichte ist einfach und simpel und von daher schnell erzählt: Vor 20 Jahren verschwand ein Raumschiff samt Crew bei Altair IV. Nun ist Captain Adams mit seiner Mannschaft unterwegs, um die Angelegenheit zu untersuchen. Als er sich dem Planeten nähert, erhält er einen Funkspruch, der ihn eindringlich davor warnte auf Altair zu landen. Die Nachricht stammt von Professor Morbius, einem der Vermissten von vor 20 Jahren. Und da gerade Warnungen neugierig machen, landet Adams mit seiner Crew auf Altair IV. Professor Morbius lebt mit seiner Tochter Altaira auf dem Planeten. Sonst hat niemand die Katastrophe von damals überlebt. Morbius hat sich der Wissenschaft verschrieben und erforscht die Überreste einer alten Kultur auf Altair. Er untersucht die ausgestorbenen Ureinwohner des Planeten: Die Krell. Während er sich durch die Besucher von der Erde gestört fühlt, ist seine Tochter, eine hübsche junge Frau, begeistert darüber andere Menschen zu treffen. Natürlich verliebt sie sich prompt in den smarten Captain Adams. Doch Altair IV birgt ein Geheimnis, dessen Auswirkungen Adams uns seine Crew bald zu spüren bekommen. Ein unbegreifliches Etwas tötet einen Mann aus Adams Besatzung und sabotiert das Schiff. (Copyright Sowan) Immer wieder sieht sich die Raumschiffcrew neuen Attacken ausgesetzt. Doch was bedroht sie? Welche Macht versucht die Menschen zu zerstören? Adams geht der Sache nach und stößt dabei auf ein erstaunliches und überwältigendes Geheimnis, welches ich an dieser Stelle noch nicht verrate, denn es soll einige unter Euch geben, die den Film noch nicht gesehen haben. Weiter unten gehe ich noch auf das Ende des Filmes ein, gebe aber zuvor eine 'Spoilerwarnung' ;-)
Darsteller ********* Ein blutjunger Leslie Nielsen spielt Captain Adams - und das ernst und gekonnt. In weiteren Rollen sind Walter Pigeon als Dr. Morbius, Anne Francis als Altaira, Warren Stevens als Lt. Dr. Ostrow sowie Jack Kelly, Richard Anderson, Earl Hollimann, Bob Dix und andere zu sehen.
Resümee ******** Wie kann ich einen Film, mit einer so platten Handlung fünf Sterne geben? Nun, das möchte ich Euch kurz darlegen: 'Forbidden Planet' hat zwar eine Story, die weitestgehend dem SF-Klischee seiner Zeit entspricht (fürchterliches Monster, schöne Frau, wackere Helden, böser Professor), aber dieses Klischee wird durch die ungewöhnliche Umsetzung aufgebrochen. Das, was den Film so außerordentlich macht, sind drei Faktoren:
1.) Man bekommt das Monster niemals zu sehen. Zwar lassen sich Fußabdrücke feststellen und bei dem Versuch das Untier zu fangen, bekommt man Schemen des Geschöpfes mit. Aber das Wesen selbst ist (und bleibt) unsichtbar und erzeugt so den wahren Horror beim Zuschauer. Schleimige Monster und grauenhafte Kreaturen, die eher lächerlich als furchtbar waren, gab es bis zu diesem Zeitpunkt genug. Das Etwas von Altair bleibt verborgen, seine Bedrohung wird durch elektronische Klangeffekte umgesetzt. Dieser Sound ist so eindringlich, daß er weitaus furchteinflößender wirkt als jedes Gummimonster vor ihm und viele Kreaturen nach ihm.
2.) Die Spezial Effekte: 'Forbidden Planet' ist inzwischen 46 Jahre alt, aber die Spezial Effekte sind selbst heute noch sehenswert und waren damals ihrer Zeit weit voraus. Dabei sind die benutzten Mittel eher schlicht, aber sie sind so gut eingesetzt, daß sie sehr wirkungsvoll sind. Besonders die Bauwerke der Krell, jener Ureinwohner Altair IVs, die der Professor erforscht, vermögen zu beeindrucken. Außerdem haben mir die Effekte gefallen, die rund um das Monster gebaut wurden. So sieht man beispielsweise wie die Eingangsrampe des Raumschiffes sich unter dem Gewicht des Geschöpfes verbiegt, während das Wesen selbst unsichtbar bleibt. In einer anderen Szene versucht Adams Mannschaft den unsichtbaren Angreifer mittels einer Art Energiebarriere zu stoppen. Das Geschöpf nähert sich und gerät in die Barriere. Nun sieht der Zuschauer zu seinem Entsetzen und erstaunen, wie das unsichtbare Geschöpf für wenige Augenblicke schemenhaft im Energiefeld sichtbar wird. Und das angedeutete Biest wirkt nun um so schrecklicher.
3.) Das Ende: - - - - ACHTUNG! Wer den Film noch nicht gesehen hat, und dies nachholen möchte, sollte hier aufhören zu lesen! - - - - Die Auflösung des Filmes ist letztendlich der Faktor, welcher 'Forbidden Planet' zum ersten wirklich guten SF-Film macht (Ich nehme hier Filme wie 'Metropolis' u.a. bewußt aus!). Während die eigentliche Story simpel zu sein scheint, wird sie durch das erstaunliche und gut durchdachte Ende veredelt. Denn es ist nicht damit getan, daß ein heroenhafter Captain Adams das Untier zur Strecke bringt. Die Geschichte wird hinterfragt und kommt zu einem fast schon philosophischen - zumindest aber psychologischen Ende. Professor Morbius selbst bietet die Antwort auf alle Fragen: Seine Erforschung der Krell hat ihn auf vielerlei Dinge gestoßen. So ist die Welt der Krell noch vollkommen intakt. Die Maschinen funktionieren bis heute. Dennoch sind ihre Erschaffer völlig ausgestorben. Es stellt sich heraus, daß ein ähnliches Monster, welches Adams und seine Crew bekämpfte, letztendlich auch die Krell auslöschte. Die Krell waren zwar hoch entwickelt und geistig den Menschen weit überlegen, aber auch sie kannten Angst, Verzweiflung und allerlei Emotionen. Dummerweise haben sie eine Maschine entwickelt, mit der sie ihre Gefühle materialisieren konnten. Das, was an und für sich positives bewirken sollte, hat sie letztendlich zerstört. Ihre personifizierte Angst rottete sie aus. Morbius selbst fühlte sich durch das Landeteam von Adams gestört, er selbst kämpfte gegen die Crew und tötet dabei einige Leute. Seine personifizierte Angst (die Tochter zu verlieren) tötete und zerstörte. Als ihn diese Erkenntnis bewußt wird, stirbt er bei der Konfrontation mit dem eigenen Unbewußten.
Spielzeit ******** 99 Minuten
Vorschau ******** Und als nächstes werde ich den Knüller "Ufos zerstören die Erde" rezensieren - macht Euch auf ein SF-Abenteuer der Superlative gefaßt ;-)
Pro: Mit einer der Wegbereiter eines neuen Genre Kontra: -
Wir schreiben um das Jahr 2200. Ein Raumschiff des Planeten Erde ist auf dem Weg, auf Altair 4 Überlebende einer Forschungsmission zu suchen, die seit 20 Jahren als verschollen gilt. Die Mannschaft findet tatsächlich zwei Personen, den Wissenschaftler Dr ...
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Pro: überraschend gut Kontra: vielleicht doch nur was für Fans
SF-Filme der 50er und 60er Jahre = B-Filme?
Weit gefehlt! Die damals bahnbrechenden und oskarnominierten Spezialeffekte dieses Klassikers aus dem Jahre 1956 wissen auch mich als SF-Liebhaber und Hobby-Filmemacher noch zu beeindrucken. Die Kulissen besitz ...
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.... Und dieses Genre wollte ich zu neuem Leben erwecken", betont Burton. Längst vergessene Streifen wie "Der Tag, an dem die Welt stillstand", "Metaluna IV antwortet nicht" und "Alarm im Weltall" dienten dem Regisseur als Anschauungsmaterial....
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...ein Herr Crichton, Michael, dankend entgegen.)
Abgesehen von solchen dramaturgischen Schlampigkeiten, die im heutigen Unterhaltungskino leider schon zum guten Ton gehören, ist das rein handwerklich hervorragend gemacht. Bilder und Atmosphäre stimmen, und anderes wäre von Regisseur Levinson ('Rain Man') auch kaum zu erwarten gewesen. Wer also noch nie einen Science Fiction-Film gesehen hat, kann sich durchaus gut unterhalten.
Wer sich dagegen im Genre auskennt, schlägt die Hände über dem Kopf zusammen, wie dreist Crichton die Story bei sich und anderen zusammengeklaut hat. Eine kleine Gedächtnisstütze: 'Contact' (Erstkontakt mit überlegener Intelligenz), 'Abyss' (das ganze unter Wasser), '2001' (von dem 'Abyss' schon geklaut hatte), 'Alarm im Weltall' (1956, Projektion der eigenen Ängste), 'Am Rande des Universums' (selbst schon...
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Pro: Gute schauspielerische Leistung, interessanter Hintergrund Kontra: Etwas viel Pathos, auch bei der Musik
...Der Science-Fiction Film hatte lange Jahre einen Beigeschmack. Bis auf wenige Ausnahmen, z.B. das Space Epos "Forbidden Planet" (dt. Alarm im Weltall), widmeten sich die Filme der 50er und 60er Jahre vor allem allerei durch radioaktive Bestrahlung vergrößertem Getier oder gemeinen Bestien aus dem Weltall. Gemeinsam war beiden, das sie meistens auf die eine oder andere Weise hinter Menschenfleisch, vor allem in Form ansehnlicher jüngerer Damen, her waren. War es nicht Menschenfleisch, dann zumindest die Weltherrschaft. Die Vorliebe für junge Damen blieb.
Im Jahre 1968 kam mit Stanley Kubricks "2001 - A Space Odyssey" (dt. 2001 - Odysee im Weltraum) der Sci-Fi Film zu voller Blüte. Eine Buchvorlage von Arthur C. Clarke wurde meisterhaft umgesetzt und vor allem brilliant fotografiert. Junge Damen kamen indies nur vereinzelt...
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