... Doch gerade in der schnellebigen Hardware-Welt lohnt sich ein wenig Geduld oft doppelt und dreifach! Und so kam mir rund zwölf Monate später eine Albatron TI 4600V für damals unglaubliche 101 Euro vor die Nase - wohlgemerkt zu einem Zeitpunkt, an dem solche Modelle immer noch ab 200 Euro aufwärts ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von Terminator-II über Albatron Ti 4600V 30.04.2005
Produktbewertung des Autors:
3D-Beschleunigung:
schnell
Installation
kinderleicht
Kompatibilität:
ausgezeichnet
Pro:
eines der Top - Modelle unter den GeForce 4 - Grafikkarten, 2 . 8ns - Speicher, einigermaßen übertaktbar, robustes und hochwertiges Layout, zuverlässiger und stabiler Betrieb
Kontra:
keine Grafikkarte für Silencer oder Office, Speicherchips ungekühlt, mit aktuellen Games stößt man zusehens an ihre Grenzen, unterstützt nur DirectX 8
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Als Nvidia Anfang 2002 die neue GeForce 4 Grafikchipsatz-Generation einführte, ließen deren Leistungsdaten Hardwarefreaks wie mir das Wasser im Mund zusammenlaufen - nur um es beim Anblick des Preisschildes schon im selben Moment wieder vertrocknen zu lassen! :o) Mit einem Einführungspreis von rund 500 Euro war das GeForce 4 Topmodell TI 4600 in meinen Augen fernab von jeglicher Realiät oder Vernunft. Doch gerade in der schnellebigen Hardware-Welt lohnt sich ein wenig Geduld oft doppelt und dreifach! Und so kam mir rund zwölf Monate später eine Albatron TI 4600V für damals unglaubliche 101 Euro vor die Nase - wohlgemerkt zu einem Zeitpunkt, an dem solche Modelle immer noch ab 200 Euro aufwärts gehandelt wurden! Heute nun meine Eindrücke aus über zwei Jahren mit der Albatron GeForce 4 TI 4600V!
_______________________________________________________ ____ ___ _ ■ ALBATRON GEFORCE 4 TI 4600V
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Die Albatron 4600V habe ich seinerzeit als 'Retail'-Version erworben. Retail bezeichnet den Lieferumfang und bedeutet, daß der Hersteller der Grafikkarte (im Gegensatz zu 'Bulk') noch einiges an Software und manchmal mehr, manchmal weniger brauchbarem Zubehör beilegt. Bei Albatron beschränkte man sich bei diesem Zubehör im großen und ganzen auf wesentliches und nützliches, und neben der eigentlichen Grafikkarte waren dem Karton noch folgende Beilagen zu entnehmen:
- die Treiber- und Utility-CD - ein gedrucktes Handbuch - zwei Spiele: Serious Sam und Motocross Mania - Software: PowerDVD und Power Director - der VIVO-Adapter mit Video-Adapterkabeln
▪ V I V O
Die interessanteste Beilage dürfte dabei wohl der VIVO-Adapter darstellen. Mit diesem Adapter begründet sich auch schon das'V' hinter der Typenbezeichnung 4600. VIVO bedeutet nichts anderes als 'Video In & Video Out'. Bieten herkömmliche Grafikkarten meist nur einen gewöhnlichen SVHS-Ausgang, so stellt die Albatron 4600V in Verbindung mit ihrem Adapter auch analoge oder digitale Eingänge zur Verfügung. Es läßt sich dadurch beispielsweise das Bild einer analogen Kamera erfassen, oder, einen Receiver/Tuner vorausgesetzt, über die Grafikkarte TV sehen. Auch ein hochwertiges SVHS-Signal kann man dank des VIVO-Adapters in den PC leiten.
▪ L a y o u t
Ein paar kurze Worte zum Layout der Albatron. Die Grafikkarte macht optisch einen recht hochwertigen Eindruck, dafür sorgt in erster Linie wohl ihr ansprechendes, dunkelblaues Design. Lediglich der unpassend himmelblau eingefärbte Lüfter tanzt bei dieser noblen Optik doch ziemlich aus der Reihe! Dieser ist übrigens keine Albatron-Eigenentwicklung, sondern entspricht dem Referenz-Design von Nvidia. Ansonsten wirkt das Layout der 4600V sehr aufgeräumt. Was gleich ins Auge fällt, sind die hochwertigen, quadratischen Speicherchips von Samsung. Diese wurden ungekühlt und somit frei sichtbar ringsherum um den Grafikchip installiert.
Samsung spezifiziert seinen auf der Karte verbauten Speicher bis 65 Grad, und so hat man bei Albatron auf passive Speicherkühler gleich von vornherein verzichtet - solche Temperaturen erreicht man normalerweise auch mit übertakten des Speichers nicht. Deshalb sind diese ungekühlten Speicherchips für den Normal-User sicher problemlos. Overclockern dagegen, die das letzte Quentchen Leistung aus der Karte kitzeln wollen, dürften die fehlenden Speicherkühler wohl dennoch ein kleiner Dorn im Auge sein. Auf dem Slotblech findet man neben dem üblichen, analogen VGA- auch einen digitalen DVI-Anschluß vor. Weiter ist auch ein SVHS-Ausgang zu finden, an dem der oben erwähnte VIVO-Adapter angeschlossen werden kann.
▪ S p e z i f i k a t i o n e n
Für die technisch versierten und interessierten unter euch möchte ich natürlich auch etwas auf die wichtigsten, technischen Daten der Albatron eingehen. Hier sei als erstes erwähnt, daß die 4600V im Gegensatz zu mancher aktuellen High-End-Karte noch keine Extra-Ansprüche wie ein besonders starkes Netzteil oder einen separaten Stromanschluß stellt - man kann sie also auf jedes halbwegs aktuelle Mainboard installieren, das eine AGP 2.0-Schnittstelle mit 1.5 Volt Spannung zur Verfügung stellt. Hier nun die wichtigsten Leistungsdaten der Grafikkarte.
Zu den obenstehenden technischen Features der Karte: die 4600V richtet sich bei diesen eigentlich in jeder Hinsicht (Grafikprozessor- und Speichertakte, Zugriffszeit des Speichers usw.) nach den Spezifikationen und dem TI4600-Referenzdesign von Nvidia, dem Hersteller des Grafikchips. Einige andere Firmen wie z.B. Gainward mit ihrer 'Golden Sample'-Serie, weichen immer wieder mal gerne von diesem Referenzdesign nach oben ab, etwa, indem man schnelleren Speicher oder leicht angehobene Taktraten verwendet, was dann in einer höheren Leistung resultiert. Bei der Albatron dagegen findet man diesbezüglich nirgendwo irgendwelche Abweichungen - von Haus aus also "nur" völliger Nvidia TI4600-Standard!
Der TI4600-Grafikchip der Albatron unterstützt DirectX (DX) 8. Jede neue DX-Version bietet neue und teils sehr beeindruckende grafische Effekte. Diese muß aber auch die Grafikkarte beherrschen. Bietet ein Spiel DX 8-Effekte, so läuft es zwar auch auf einer älteren DX 7-Grafikkarte, doch mit den speziellen DX 8-Features kann die DX 7-Karte nichts anfangen. Erst, wenn neben der Software auch die Hardware denselben DX-Standard beherrscht, profitiert auch das Auge davon - die 3D-Grafiken werden dann optisch ansprechender, realistischer und effektvoller dargestellt. Dasselbe Spielchen gilt nun auf der anderen Seite auch für die DX 8-Albatron: mit ihr sind zwar auch aktuelle DX 9-Titel lauffähig, aber auf -deren- Neuerungen in Sachen Grafikeffekte, wie z.B. dynamische Licht- und Schatten-Effekte, muß man bei der 4600V verzichten, denn diese kann die Karte leider nicht darstellen.
_________________________________________________________ __ _ __ _ ■ BETRIEB, PERFORMANCE UND OVERCLOCKING
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Der Einbau ist für halbwegs versierte User natürlich problemlos und sollte auch für Laien noch irgendwie zu bewerkstelligen sein. Ideal ist es, sich vor dem Einbau zu erden, oder zumindest, statische Spannung vom Körper abzuleiten, bevor man die Grafikkarte anfaßt. Diese wird dann in den AGP-Slot gesteckt, das Slotblech der Karte mit einer Schraube am Tower fixiert und je nach Mainboard noch die Arretierung am AGP-Slot verriegelt - fertig! Der GPU-Lüfter der Karte wird von ihr eigenständig mit Spannung versorgt und bedarf keiner weiteren Beachtung. Der Einbau der Karte wird auch im Handbuch bebildert dargestellt. Was bringt die Albatron nun in der Praxis?
▪ L a u t s t ä r k e
Das Betriebsgeräusch der Albatron ist meinem Empfinden nach recht in Ordnung, vor allem, weil Nvidias Referenz-Lüfterdesigns in Sachen 'Lautstärke' bisher eigentlich nur selten wirkliche 'Referenz' waren! Es sollte auch klar sein, daß die 4600V sicher nicht entwickelt wurde, um 2D-Bilder für ein möglichst leises Office-PC'chen zu liefern! Diese Karte stellt das Top-Modell der GeForce 4-Kartengeneration dar, das dementsprechend Leistung aufnimmt, welche wiederrum irgendwie gekühlt werden muß! Gamer dürften meiner Meinung nach mit der Lautstärke des Lüfters absolut keine Probleme haben. Silencer greifen eh zu hochwertigeren und leiseren Lüftern von Drittanbietern. Nur in einem Office-PC wäre die 4600V dann wohl eher etwas fehl am Platz.
▪ P e r f o r m a n c e
Kommen wir zum eigentlich wichtigsten Punkt: der Leistung der Albatron! Die Power dieser Garfikkarte war für mich nun über zwei Jahre lang sehr zufriedenstellend und überzeugend. Beginnen wir mit betagteren 3D-Spieletiteln wie z.B. das originale 'Unreal Tournament' von 1999. Dieses Spiel muß man tatsächlich durch Software-Tricks ausbremsen, da man ansonsten teilweise unspielbar schnelle Frameraten erzielt! Bei solchen älteren 3D-Games liefert die Albatron 3D-Leistung geradezu im Überfluß! Die Leistung normalisiert sich dann zunehmend, wenn jüngere Spieletitel zum Einsatz kommen - was aber nicht heißen soll, daß die Karte hier schon in die Knie geht!
So erhält man auch mit aktuelleren bis neuen Games wie z.B. 'Battlefield 1942', 'DTM Race Driver' oder 'FlatOut' bei einer Auflösung von 1024x768 und hohen Grafik-Details je nach Spiel immer noch befriedigende bis sehr gute Frameraten (also Bilder pro Sekunde). Ein ruckelfreies Spielevergnügen war mit solchen typischen Titeln aus den letzten zwei, drei Jahren eigentlich immer gewährleistet - und das sogar bei zugeschaltetem Anti-Aliasing, also der Kantenglättung der 3D-Grafik auf Kosten der Framerate. Auch, wenn die Framerate mit aktiviertem Anti-Aliasing bei manchen Games doch merklich absank, so war bei den allermeisten Spielen mit der o.g. Bildschirm-Auflösung dennoch ein fürs Auge flüssiger Spielablauf möglich.
Die Grenzen der 4600V erreicht man dann zusehens mit den neusten Games der DirectX 9-Generation - die aber auch -völlig- neue Ansprüche stellen. Als gutes Beispiel sei hier natürlich Doom³ genannt, durch das man nicht nur von der Atmosphäre her, sondern auch durch seine hohen Hardware-Anforderungen eine Gänsehaut bekommen kann! Hier war trotz 2.2 GHz und übertakten der Grafikkarte eine Auflösung von 800x600 bei mittleren Details das höchste der Gefühle, um es noch halbwegs flüssig spielen zu können! Dazu kommt, daß man auch auf die phänomenalen neuen Grafik-Effekte der DirectX 9-Generation verzichten muß, da die Albatron, wie oben erwähnt, hardware-seitig nur DirectX 8 unterstützt.
▪ O v e r c l o c k i n g
Der Grafikprozessor (GPU) der Albatron wird mit 300 MHz, dessen Grafikspeicher mit 650 MHz DDR (= Double Data Rate, also 325 MHz x2) getaktet. Natürlich kam gerade ich als Overclocking- Fan nicht daran vorbei, die Limits der 4600V auszuloten - denn jedes MHz mehr an GPU- und Speichertakt resultiert in einer höheren Framerate und damit in einem flüssigeren Ablauf der 3D-Spiele! Von der GPU her ging dabei nicht sehr viel, bei 320 MHz war das Maximum bereits erreicht. Den Speicher allerdings konnte ich auf stabile 720 MHz übertakten. Die Albatron 4600V wird also sicher nicht als Overclocking-Wunder in die Computergeschichte eingehen, dies liegt aber auch mit daran, daß der Nvidia TI4600-Grafikchip schon im Auslieferungszustand ziemlich nahe an seinem Limit läuft.
3DMark 2001 SE, eine Software, die die 3D-Leistung der Grafikkarte mißt, gab bei diesen Taktraten als Resultat einen Wert von 15.324 Punkten aus - für eine GeForce 4-Karte ein stolzes Ergebnis, wie ich meine! Erzielt habe ich diesen Wert unter Windows 2000 und in Verbindung mit einem auf 2.2 GHz getakteten AMD Athlon XP1700+. Als Grafikkarten-Treiber kam bewußt Nvidia´s 'Detonator' in seiner etwas älteren Version 43.45 zum Einsatz. Jüngere Detonatoren (mit einer höheren Versionsnummer) sorgten für eine z.T. deutlich schlechtere 3D-Leistung. Dies war zu erwarten und liegt daran, daß neuere Treiberversionen auch für entsprechend aktuellere Grafikkarten optimiert sind. Den Detonator v43.45 kann ich daher jedem empfehlen, der sich für die Albatron entscheidet. Er ist noch voll auf GeForce 4-Grafikkarten optimiert und so ergab sich bei mir damit auch die beste 3D-Leistung!
_______________________________________________________ ____ ___ _ ■ MEINUNG UND FAZIT
¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ ¯¯¯¯ ¯¯¯ ¯¯ ¯ Mit der Albatron GeForce 4 TI 4600V war ich nun über zwei Jahre lang sehr zufrieden und hatte wirklich viel Freude daran! Sie ist in meinen Augen eine absolut zuverlässige, stabile und auch ausgereifte Grafikkarte, an der es eigentlich nicht das geringste auszusetzen gibt. Vor wenigen Jahren stellte sie das Spitzenmodell der GeForce 4 Grafikchip-Generation dar und hat sich bis heute leistungsmäßig sehr wacker geschlagen! Um es auf den Punkt zu bringen: für ältere 3D-Spiele bietet die Grafikkarte Leistung im Überfluß. Auch so ziemlich jedes aktuellere und jüngere DirectX 8-Spiel, das mir in den letzten beiden Jahren vor die Nase kam, läuft mit der Albatron sehr flüssig.
Nur an wirklich neuen bis brandneuen DirectX 9-Spieletiteln wie dem erwähnten Doom³ oder Splinter Cell 3 merkt man, daß die Glanzzeiten der 4600V nun ganz allmählich zu Ende gehen - diese Spiele stellen einfach ganz andere Ansprüche an alle Komponenten des Rechners, und verlangen somit auch nach einer entsprechend jüngeren und merklich teuereren Grafikkarte. Man kann solche Games natürlich auch mit der Albatron 4600V noch relativ flüssig spielen, wenn man weder ein Problem damit hat, Auflösungen und Detailstufen bei solchen brandneuen und leistungshungrigen Spielen entsprechend herunterzusetzen, noch, mit der Albatron auf die zum Teil spektakulären Effekte von aktuellen DirectX 9-Spielen verzichten zu müssen.
Und so empfehle ich diese Grafikkarte auch heute immer noch bedenkenlos, beispielsweise dem toleranten Gelegenheits-Gamer oder einfach auch sparsameren Naturen, die eben nicht bereit sind, hunderte von Euro in eine neue Grafikkarte zu investieren. Lediglich in Office-Rechnern wäre die Albatron 4600V aufgrund ihrer Lautstärke nicht ganz so gut aufgehoben. Man findet sie gebraucht mittlerweile ab rund 60 Euro, und für d a s Geld erhält man eine hervorragende Grafikkarte, zusammen mit einer wirklich fairen Grafikleistung. Ich ersetze sie nun, in Ehren ergraut, durch eine GeForce 6800LE, aber mein zuverlässiges GeForce 4-Flaggschiff werde ich auf jeden Fall in guter Erinnerung behalten! Alle fünf Sterne für die TI 4600V von Albatron!
Pro: mittlerweile äußerst preiswert, ausreichende Leistung selbst für aktuelle Spiele Kontra: keine DirectX9-Unterstützung, ziemlich lärmende Lüfterkonstruktion
...Seit Anfang 2003 nenne ich die Albatron GeForce4 Ti4600V "medusa" mein Eigentum. Zum damals handelsüblichen Preis von 253€ inklusive Versand erstand ich eine Grafikkarte, die nicht nur für damalige Spiele mehr als gut in der Leistung war, sondern zudem au ...
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Pro: mehr Power als GeForce 4 MX oder Geforce FX 5200, zuverlässig, hochwertiges Layout Kontra: nicht mehr die aktuellste, Retail-Lieferumfang
...kann eine GeForce 3 also auch heute noch erstaunliches leisten und gehört meiner Ansicht nach noch längst nicht zum alten Eisen!
Resultat zum Benchmark: die Mischung machts! Zu einer guten Grafikleistung gehört neben der Grafikkarte selbst auch ein halbwegs aktuelles Mainboard und ein angemessener Prozessor. Beispielsweise eine 1000 MHz-CPU, zusammen mit einer modernen GeForce 4 TI 4600 Grafikkarte - dies wäre ebenso sinnlos wie eine 3000 MHz-CPU in Verbindung mit einer veralteten GeForce 2 MX. Im Falle der 3D Prophet und ihrem GeForce 3 TI-Grafikchip würde ich sagen, eine CPU um ca. 2000 MHz ist ein gut geeigneter Prozessor, um aus dieser Grafikkarte die maximale Leistung herauszuholen.
■ HEUTE NOCH KAUFEN?
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