* Was ist das? – Aldo Vandini Stress-managing balance Body Balsam Neroli-Mandarine *
„Finden Sie zu Ihrem Gleichgewicht. Der entspannende Body Balsam pflegt Ihre Haut mit wertvollen Rückfettern und Vitamin E. Er spendet intensiv Feuchtigkeit und verleiht ein samtweiches Hautgefühl. Hochwertige ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von LaberLili über Aldo Vandini Stress-Managing Balance Body Balsam Neroli-Mandarine 02.07.2009
Produktbewertung des Autors:
Kaufanreiz
Preis
Einziehen
sehr schnell
Geruch
sehr angenehm
Pro:
Zufallsfund im Angebot : ), mediterraner Duft ideal für Weiblein und Männlein, beruhigend, Pflegewi
Kontra:
dussliger Drehdrückdeckel
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
* Was ist das? – Aldo Vandini Stress-managing balance Body Balsam Neroli-Mandarine *
„Finden Sie zu Ihrem Gleichgewicht. Der entspannende Body Balsam pflegt Ihre Haut mit wertvollen Rückfettern und Vitamin E. Er spendet intensiv Feuchtigkeit und verleiht ein samtweiches Hautgefühl. Hochwertige Aromen von Neroli und Mandarine wirken beruhigend und die Müdigkeit scheint augenblicklich neuem Elan zu weichen.“
Ja, nee, ist klar…
* Kaufanreiz *
Da waren ganz viele leuchtend rote Schildchen am Regal, die mich dazu verleiteten, unverzüglich und unbedingt einen grünen Pott dieses Gleichgewicht findenden Balsams mit heimzutragen.
Ich liebe die Produkte von Aldo Vandini ebenso wie die von Fruttini, einfach schon nur, weil alle bisher erlebten so wunderbare Gerüche aufwiesen, auch wenn ich den Unterschied zwischen den Marken nie verstehen werde: der Hersteller ist derselbe, die Produktpalette ähnlich, die Verpackungen sind identisch… und in den Läden, die die Erzeugnisse führen, stehen beide Marken nicht einfach nur im selben Regal: nee, sie stehen auch immer direkt nebeneinander. So standen auch im eingangs gemeinten Regal mehr oder minder sämtliche Fruttini-Produkte links, während das ganze Vandini-Zeugs getreulich gesammelt rechts stand. Da waren auch noch mehr Sachen in der Regalzeile, aber die standen alle noch viel weiter links und waren auch nicht mit lustigen farbigen Etiketten gekennzeichnet.
Aber die knallig-roten Schilder, mit denen die Fruttini-/Vandini-Seite behangen war, verhiessen nur eins: Rabatt! Sonderangebot! Preisnachlass! Reduziert! Ermässigung! Reduktion! Juhuuuuuu!
Und dann stand ich da, vor diesem preisgünstigen Fruttini-/Vandini-Regal, welches eine magnetische Anziehung auf mich ausübte und mir eine Entscheidung abverlangte: ich musste etwas davon haben – nur was? Am Liebsten alles… aber ich befand mich in Begleitung meines getreulich angetrauten Gatten und wenn er auch viele meiner typisch weiblichen Eigenarten hinnimmt, nimmt er mit „demselben Zeuch“ blockierte Badregale nicht so einfach hin. Gut, ich könnte es so machen wie eine Schulfreundin von mir, die einfach behauptet, jede ihrer Lotionen sei für eine andere Körperregion zuständig. Allerdings gehen ihr allmählich auch die Körperteile aus und es ist wahrscheinlich doch auch ein wenig unglaubwürdig, dass man für den linken Zeh eine andere Pflegelotion braucht als für den mittleren, während der grosse Zeh unbedingt ein Pflegeöl braucht, wie im Übrigen auch die Rückseite vom linken Ohr, was aber nur ein ganz anderes Öl verträgt… Mit dem Argument „Bei uns im Regal stehen doch schon so viele angebrochene Flaschen und Tuben herum, brauch die doch erstmal auf!“ (was für mich kein Argument war: vielleicht werde ich morgen übermütig und verbrauche das Doppelte meines bisherigen Pflegekonsums und die ganzen Flaschen und Tuben sind nächste Woche leer, zumal Schatz ab und an auch die ein oder andere meiner Lotionen verwendet, und dann steh ich da und hab nix mehr – und grad dann sind diese ganzen schönen Sachen bestimmt eben wieder aus dem Angebot genommen worden; oder schlimmer noch: komplett vom Markt?!) , auf welches der Einwurf „Wollten wir nicht sparen?“ folgte, liess ich mich dann doch dazu bringen, nur zu einem der reduzierten Produkte aus dieser Palette zu greifen. Da alle Produkte um 25%-40% reduziert waren, hätte ich allerdings bei einem kompletten Aufkauf eigentlich ja auch noch gespart, aber nun gut: wer gar nix kauft, hat nach dem Nichts-kaufen vermutlich mehr Geld in der Börse als der reduzierte Käufer nach dem rabattierten Kauf. Ich hatte dann schnell beschlossen, etwas duftend Pflegendes zu erwerben, nur was?
Kurz liebäugelte ich mit meinen Lieblingsprodukten der Hersteller, aber die kenne ich ja nun allesamt schon und weiss, dass ich dafür auch durchaus den regulären Preis zu löhnen bereit bin. Also beschloss ich, quasi zu Testzwecken eines der mir bis dahin unbekannten Produkte in den Einkaufskorb zu packen, getreu dem Motto: „Wenn das dann wider Erwarten doch nur was zum in die Tonne kloppen ist, habe ich wenigstens nicht den kompletten Normalpreis weggeschmissen.“ Und weil mich das Ganze so stresste, griff ich dann kurzerhand zum „Body Balsam Neroli-Mandarine“ von Aldo Vandini, auf dessen Deckel noch was von „Stress-managing balance“ stand. Logisch, oder? Naja, vielleicht nicht so ganz, wenn man weiss, dass ich da noch keine Ahnung hatte, was Neroli eigentlich ist und für Zitrusfrüchte, zu denen die Mandarine ja nun auch zählt, generell kein sonderlich grosses Faible habe – aber zum reduzierten Preis kann man schliesslich mal so ein Risiko eingehen.
* Preis *
Ertappt… dieser Body Balsam gehörte noch zu den teureren der reduzierten Produkte: mein geliebtes Kirsch-Vanille-Zeugs im Pott von Fruttini hätte nur 2,50€ gekostet (statt wie üblich zumeist knapp 5€); für diesen Body Balsam von Vandini musste ich an der Kasse des Marktkaufs, in dem sich das unlängst umschriebene Wunderregal befand, 3,50€ hinterlassen. Über den regulären Preis kann ich hierzu nichts berichten, da mir dieser Balsam bislang gänzlich unbekannt war, aber ich schätze, angesichts der üblichen Preisspanne der Vandini-Sachen dürfte der auch bei um die 5-7€ liegen. Klingt viel, allerdings sind in dem Pott auch 500ml des Balsams enthalten; klar, Hausmarken sind günstiger, aber gleichwertige Markenprodukte sind auch nicht unbedingt teurer als die Vandini-Sachen.
* Hersteller *
Produziert wird das Ganze von der Mann & Schröder GmbH aus D-74936 Siegelsbach und auch dieser Bodybalsam ist made in Germany, auch wenn diese Gesellschaft noch Niederlassungen in der Schweiz, den USA und in Kanada unterhält. Online findet sich die Marke Vandini hierzulanden unter www.aldo-vandini.de und ihre weitere Erwähnung im Übrigen auch auf der offiziellen Firmen-homepage http://www.mann-schroeder.de.
* Duft *
Angesichts der Tatsache, dass der Tiegel, in dem die 500ml dieses Balsams enthalten ist, grün ist – jetzt kommt wieder Lili-Logik -, war ich überzeugt, dass in Anbetracht der enthaltenen Mandarine, die den Zitrusbereich bereits abdeckt, Neroli ihren Gegenpol bilden müsse und sicherlich etwas Krautig-Herbes wäre. Kürzlich habe ich allerdings ergoogelt, dass es sich bei Neroli prinzipiell ein aus der Bitterorangenblüte (und manchmal auch aus der ordinären Orangenblüte) gepresstes ätherisches Öl ist. Ich sagte schon, dass ich Zitrusfrüchten – in welcher Form auch immer – in der Regel nicht sonderlich viel abgewinnen kann (erstens zu sauer und zweitens ist Zitrusduft die beliebteste Beduftung von Putzmitteln, wobei ich ja nicht wie ein Kloreiniger riechen möchte). Mandarinen sind da schon eine klitzekleine Ausnahme, aber hätte ich gewusst, dass Neroli in direktem Zusammenhang mit Orangen steht: ich hätte mir diesen Bodybalsam von vornherein niemals gekauft – und hätte ein echtes highlight verpasst.
Ich finde den frischen Duft dieses Balsams nämlich gar nicht zitruslastig und egal, dass Neroli nun eigentlich Orange ist: der Geruch erinnert mich irgendwie an Wald. Wald am Strand. Im Süden. Und irgendwie an Sonne(nmilch). Vor fünf Jahren habe ich im Frühsommer ein Seminar an der italienischen Adria besucht und irgendwie versetzt mich dieser Geruch genau dahin zurück: abends, wenn wir nach Feierabend am Strand sassen, während ein laues Lüftchen den salzigen Geruch des Meeres zu uns wehte, während hinter uns Bäume rauschten… - genauso riecht dieser Body Balsam von Vandini, der den Stress meiner Balance managt (oder so). Die Mandarine (und damit wohl auch die Orange) schwebt nur gaaaanz weit im Hintergrund.
Ich LIEBE diesen frischen und doch auch leicht herben Geruch, der sehr geschlechtsneutral daherkommt, und auch meinem Mann sehr gut gefällt (Mist, ich hätte doch gleich zwei Tiegel kaufen sollen…)
* Konsistenz *
Von der Konsistenz her ist dieser Balsam wie jede gute Creme: streichzart und fluffig. Ich hatte ja erst Bedenken, wie ich sie bei jeder Körperpflege im Tiegel habe: oftmals sind so eher zähe Körperbuttern abgepackt, die man auch schon mal ein wenig schmelzen lassen zu können, um sie wirklich gut auf der Haut verstreichen zu können.
Dieser Balsam ist aber wirklich Balsam pur!
* Ergiebigkeit *
Ich bin mit der Ergiebigkeit hier absolut zufrieden: dadurch dass sich der Balsam eben so problemlos auf der Haut verteilen lässt, verbrauche ich je Anwendung nun auch nicht übermässig viel. Ich bin allerdings prinzipiell keine Freundin von Tiegeln, da ich das blosse Herumgepantsche direkt in Verpackungen generell nicht mag und auch finde, dass sich Produkte so schlechter dosieren lassen.
Auch hier denke ich jedes Mal, dass ich die Herausnahme besser handhaben könnte, wenn ich den Balsam wie aus einer Flasche oder Tube einfach herausdrücken könnte und sich das Ganze noch ergiebiger gestalten würde (als wenn ich pi mal Daumen etwas herausgreifen muss), aber im Grossen und Ganzen kann ich mich auch hier nicht über den Verbrauch klagen – auch wenn ich die Abfüllung in Punkto Ergiebigkeit eben doch ein ein wenig suboptimal.
* Praxistest *
Kennt ihr die Tiegel, in denen sowohl die Fruttini- als auch die Vandini-Produkte abgefüllt sind? Sie sind immer wieder ein Erlebnis wert: den ihre Deckel sind nicht einfache Schraubdeckel. Nein, das sind Drehdrückdeckel.
Um die Dose aufzumachen, muss man den Deckel abdrehen. Um sie wieder zu verschliessen, muss man den Deckel gerade aufsetzen und ebenso gerade hinabdrücken, was zuweilen ein Kunstwerk ist: bei der zweiten Benutzung dieses Balsams musste ich meinen Mann um Hilfe bitten, da der Deckel beim Verschliessen verrutscht war und den Tiegel nun schräg blockierte, so dass ich weder vor- noch rückwärts kam. Mein Mann benötigte allerdings auch einige Minuten, um das Fiasko wieder in Ordnung zu bringen und ohne seine Hilfe würde die Dose nun wohl falsch verschlossen auf immer und ewig sinnlos im Regal umherstehen.
Diese doofe Verschlusstechnik ist eine generelle Eigenart bei Mann-&-Schröder-GmbH-Tiegeln: dereinst erlebte ich es, dass vor mir scheinbar ein Kunde an einem solchen Tiegel probeschnuppern wollte, was mir zumindest der nicht verschlossene und schief aufgesetzte Deckel suggerierte. Probeschnuppern ist hier nun nicht möglich, da alle Tiegel nochmals mit Folie versiegelt sind (ätschibätschi). Von daher ging ich angesichts der gegebenen Situation davon aus, dass hier jemand den Deckel korrekterweise losgedreht hatte, um mal eine Nase davon zu nehmen und im Anschluss am Wiederaufdrehen des Deckels gescheitert war (logisch: man muss den Deckel ja auch drücken und nicht zudrehen). Jedenfalls meinte eine Verkäuferin damals zu mir, ich solle doch einen anderen Tiegel nehmen, denn bei dem Beschriebenen sei der Deckel offenbar kaputt, der liesse sich schliesslich nicht zudrehen. Sie war auch erst ganz ungläubig, als ich meinte, nee, man müsse nur drücken, das sei da normal, bis eine andere Kundin dann ebenfalls bezeugte, sie würde diese Tiegel nur deswegen so selten kaufen, weil sie sich so oft über die Deckel aufregen müsste.
Also der Tiegel bzw. sein blöder Drehdrückdeckel ist wirklich selten dämlich und eigentlich sollte man schon fast einen Stern Abzug dafür geben, dass man es nicht schafft, Markenprodukte in „normal“ verschliessbaren Tiegeln unterzubringen und mit den doofen Drehdrückdeckeln sogar Kunden abschreckt.
Gut, in 98% der Fälle komme ich alleine mit der Verschlusstechmik klar bzw. kann eventuelle Anwendungsfehler selbst korrigieren, aber nerven tut es schon!
Vor der ersten Benutzung muss man also noch eine Folie abziehen, die einem beweist, dass man tatsächlich der erste Nutzer des Produktes ist und nicht schon sonst welche/sonst wessen Keime (wenn man mal von eventuellen Abfüllungsfehlern absieht; ich erinnere mich da an so eine Wattestäbchen-Verpackerin…) im Tiegel stecken (sollten).
Jetzt patscht man sein Pfötchen in den Tiegel – ich hasse diese Reste, die der Balsam unter den Fingernägeln hinterlässt – und nimmt etwas der sahnigen Masse heraus und verteilt es auf seinem Körper, was sich problemlos bewerkstelligen lassen sollte. Schwierigkeiten sehe ich da nur auf die zukommen, die ihren Balsam direkt am Fenster im prallen Sonnenlicht stehen lassen (so dass er bei der Benutzung regelrecht vom Körper fliesst) oder ihn im Gegenteil im Kühlschrank lagern, dass er schon fast gefriert (okay, sollte so schnell nicht passieren, aber auch in nur leicht gehärtetem Zustand ist der Balsam vermutlich nicht mehr allzu streichzart und sämig). Ich verwahre meinen Pott trocken und an schattiger Stelle (im Schlafzimmerregal) und hatte bislang noch keinerlei Konsistenzprobleme.
Der Balsam zieht ganz fix ein und ich kann ruhigen Gewissens direkt nach dem Eincremen in meine Klamotten schlüpfen, ohne Fettflecken auf dem Stoff befürchten zu müssen oder dass der Stoff erstmal an der Haut pappen bleibt.
* Wirkung *
Nach der Anwendung fühlt sich meine Haut sehr frisch und entspannt an. Es ist wirklich wie damals an der Adria, nachdem man abends im Anschluss an die Dusche eine Après-Pflege aufgetragen und den späten Abend dann am Strand beschlossen hatte: der Balsam kühlt und beruhigt die Haut, der Duft ist stimmig – meine ganz persönliche Zeitmaschine.
Ich denke, wenn wir uns Ende des Jahres auf den Weg in die Karibik machen, werde ich diesen Vandini-Balsam tatsächlich als After-Sun-Pflege mitnehmen: da hat mich die beruhigende Pflegewirkung einfach absolut überzeugt und der herb-frische Duft ist eben auch superangenehm, aber nicht so „typisch Sonnenpflege“.
Auch in punkto Feuchtigkeitsversorgung und Rückfettung habe ich hier absolut nichts zu bemängeln: unter Sonneneinstrahlung werden doch einige Hautpartien etwas trockener (im Winter habe ich am Körper damit nur wenig Probleme; dafür ist dann mein Gesicht eher trocken, welches im Sommer nun schon eher zum Fetten neigt), aber hier verschafft mir der Neroli-Mandarinen-Balsam doch auch hervorragende Abhilfe.
Ob dieses Produkt nun allerdings auch reichhaltig genug für die Versorgung von extrem trockener, also fast schon schuppender, Haut ist, vermag ich nicht zu sagen. Ich bezweifle es allerdings, da sich der Balsam auf der Haut eben doch auch noch sehr wie eine leichte Lotion anfühlt. Da wäre eine Körpermilch dann wohl doch empfehlenswerter.
Der herrliche Duft dieses Balsams bleibt nach der Anwendung auch noch sehr lange auf der Haut liegen. Da mag ich es, dass er eher dezent daherkommt, da so die Wahrscheinlichkeit äusserst gering ist, dass Andere dem eigenen Geruch eine unglaubliche Penetranz zusprechen würden. Ein Parfum kann man sich hier sparen, der Balsam beduftet einen genug – wie gesagt: dezent. Man riecht nicht meilenweit nach dem Neroli-Mandarinen-Balsam, aber er ist bei direktem beschnuppern doch klar wahrnehmbar. Ich finds einfach super!
* Verträglichkeit *
Mein Gesicht nimmt mir das ein oder andere ätherische Öl auf sich durchaus schon mal übel, mein übriger Körper ist da nicht so empfindlich. Auch mit diesem Body Balsam habe ich gar keine Schwierigkeiten, was die Verträglichkeit anbelangt – zum Glück, denn ich finde dieses Produkt ja wirklich toll. * Inhaltsstoffe * Allergiker und sonstige Interessierte möchte ich bitten, die Inhaltsstoffe im Laden selber zu prüfen, da es mir aufgrund eigener vorhandener Sehschwäche, die bis zur fast vollständigen Blindheit auf dem rechten Auge reicht und mir längst einen Grad der Behinderung beschert hat, nahezu unmöglich erscheint, die kleingedruckten INCIs auf dem Tiegel zu entziffern. Sorry! Ich habe es zwar versucht, aber nach dem dritten Begriff (Aqua/Water, Glycerin) mühsamen Entzifferns habe ich deutlich eine optische Überanstrengung gespürt und während der nächsten Minuten einen Schatten vor den Augen gesehen, so dass ich den Versuch unterbrochen habe… Da ist mir die Sehkraft, die mir noch geblieben ist, doch wichtiger als euch eine Auflistung der Inhaltsstoffe bieten zu können.
* Alles in Allem: *
In Bezug auf mich und meine Haut muss ich sagen, dass dieser „Stress-managing balance Body Balsam“ mit Neroli und Mandarine meine Haut tatsächlich entspannt. Oder sollte ich hier „entstresst“ sagen? Und auch für meine Seele ist er ein echter Hochgenuss, da sein Duft mich an wunderschöne Sitzungen am Adria-Strand erinnert – und zum Glück nicht so zitruslastig ist, wie es zu befürchten wäre.
Für mich ist dieser Balsam ein klares Nachkaufprodukt; und ich werde mit Sicherheit auch noch das zugehörige Duschgel austesten; und ich freue mich beim Anblick des Tiegels jedes Mal aufs Neue, dass ich das Wagnis eingegangen bin und diesen „Fremdling“ gekauft habe. Glückstreffer und – trotz Mandarine und Orange – nun mein bevorzugtes Produkt zur Körperpflege! Und weil ich mich so sehr an diesem Balsam erfreue, ziehe ich auch nichtmal einen Stern wegen des dussligen Drehdrückdeckels ab – meckere aber trotzdem drüber!