Alete Schinken-Nudeln in Tomatensauce ab dem 12. Monat

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Alete Schinken-Nudeln in Tomatensauce ab dem 12. Monat

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Gerne möchte ich heute wieder ein Babymenü besprechen, das aus dem Hause Alete stammt und von meinen Zwillingen Shari und Felicitas gerne gegessen wird. Nachdem wir mit Alete in letzter Zeit einen ziemlichen Reinfall erlebt hatten, was die Geschmäcker unserer Töchter angeht, habe ich nun eine ... Bericht lesen





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Für kleine Nudelmonster
Erfahrungsbericht von Sylviane über Alete Schinken-Nudeln in Tomatensauce ab dem 12. Monat
27.09.2004


Produktbewertung des Autors:   

Geschmack: Kind mag es sehr gern 
Bekömmlichkeit: ausgezeichnet 
Anteil an Vitaminen und Mineralstoffen: hoch 
Aus biologischer Erzeugung?: ja 

Pro: es schmeckt meinen Kindern, es ist eine gute Alternative, wenn sie vom Familienessen nicht mitessen können
Kontra: -

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Gerne möchte ich heute wieder ein Babymenü besprechen, das aus dem Hause Alete stammt und von meinen Zwillingen Shari und Felicitas gerne gegessen wird. Nachdem wir mit Alete in letzter Zeit einen ziemlichen Reinfall erlebt hatten, was die Geschmäcker unserer Töchter angeht, habe ich nun eine Sorte gefunden, die die beiden dann doch ganz gerne mögen und ohne Widerstand essen. Oft kommt das nun nicht mehr vor, da sie langsam an das Essen gewöhnt werden, was die Familie isst. Nur wenn ich mal partout nichts gekocht habe, was Kleinkind geeignet wäre, oder sie es absolut nicht mögen, dann springt Alete für mich ein.

Zum Produkt:
Es handelt sich dabei um die Schinken-Nudeln in Tomatensauce für Kleinkinder ab dem 12. Lebensmonat. Den haben meine Töchter ja vor wenigen Tagen vollendet.
Das Glas hat wie immer einen Sicherheitsdeckel, der beim Öffnen ein klackendes Geräusch von sich geben muss. Sollte das nicht der Fall sein, dann hat man als Konsument ein Umtauschrecht. Dieses gilt ebenso, wenn der Deckel des Glases eine weiche Stelle in seiner Mitte aufweist, die auf Druck nachgibt. Es wird dann im Supermarkt oder Drogerie anstandslos zurückgenommen und getauscht. Denn schließlich kann es sich Alete nicht leisten, minderwertige Ware anzubieten und somit ist das Tauschen in so einem Falle gar kein Problem. Es kommt auch in der Regel nicht oft vor, dass man die Gläser beanstanden muss.
Ein Glas dient als Mittagsmahlzeit und beinhaltet 250g.

Zur Menge:
Das Kind muss die gesamte Menge nicht aufessen. Es gibt Kinder, die generell weniger essen als andere, dann wiederum welche, die von Klein an einen gesunden Appetit haben. Das schwankt bei uns Erwachsenen ja auch immer. Außerdem liegt es auch immer an der Tagesform wie viel so ein Kind zu essen wünscht. Von daher ist die Menge so okay, wenn sie geschafft wird, aber man sollte eben auch Abstriche machen, wenn es ein Kind einmal alles auf bekommt. Wir haben schließlich alle einmal einen unterschiedlich großen Appetit.

Zur Zubereitung:
Die Mahlzeit erwärme ich immer in der Mikrowelle. Es sei denn wir sind mit dem Auto unterwegs und meine Mäuse sollen ihre warme Mahlzeit unterwegs bekommen. Dann erwärme ich das Glas im Babykostwärmer für das Auto, den ich über den Zigarettenanzünder betreibe. Man kann das Essen natürlich auch im Wasserbad oder einfach im Topf auf dem Herd erwärmen. Wichtig ist immer eine Wärmeprobe vor dem Füttern.

Entnahme aus dem Glas:
Man sollte die Kost immer mit einem Kunststofflöffel entnehmen. So verhindert man gefährlichen Glasbruch, der durch einen metallenen Löffel schnell entstehen kann. Außerdem füttert es sich für das Kind angenehmer mit einem Plastiklöffel. Es gibt da verschiedene Hersteller, die solche Babyfütterlöffel anbieten. Man findet so was in einem Babyladen oder aber in einem gut sortierten Supermarkt. Dort natürlich dann billiger.

Reste:
Reste der Nahrung kann man laut Hersteller im Kühlschrank aufbewahren und muss sie innerhalb eines Tages aufbrauchen. Erwärmte Reste kann man nicht erneut erwärmen. Die sollte man entsorgen (oder selbst essen, wenn man es denn mag, oder einen sonstigen Abnehmer dafür finden).

Was ist alles in der Kost enthalten?
Laut Banderole auf dem Gläschen besteht das Menü aus folgenden Zutaten, die ich hier einfach übernehme:
41% Gemüse (Möhren, Tomatenmark, Erbsen), Wasser, Nudeln (mit Hartweizengrieß) gekocht, Hinter- und Vorderschinken ungepökelt (8%), Reisgrieß, Magermilch, Zwiebeln, Schlagrahm, Pflanzenöl, Speisesalz jodiert, Petersilie, Gewürzextrakt

Meine Meinung zu den Zutaten:
Die Zutaten dieser Kost sind alle überwacht und kontrolliert. Sie enthalten keine künstlichen Farbstoffe, keine Aromen, keine Konservierungsstoffe wie es das Gesetz für Babykost verlangt.
Mir gefällt der hohe Gemüseanteil in der Kost recht gut. Denn das Gemüse ist ein wichtiger Bestandteil unserer Nahrung, was auch die Kinder in dem Alter schon lernen und erkennen sollen. So werden sie schon gleich daran gewöhnt. Der Fleischanteil ist wie immer bei der Gläschenkost sehr niedrig gehalten. Ob das nun ein Vorteil ist oder ein Nachteil, liegt sicher im Auge des Betrachters. Für Eltern, die ihre Kinder lieber mit wenig Fleischanteil ernähren wollen, ist es sicherlich ideal. Für Eltern, die mehr wert auf Fleisch in der Nahrung legen, weniger.
Die Zwiebeln und die Gewürze sind schon kleine Geschmacksträger, die das Kind auf die Kost der Familie vorbereiten sollen. Insofern heiße ich sie auch gut. Das Jodsalz sorgt für eine gesunde Schilddrüse und wird auch von mir selbst in der Küche verwendet. Daher bewerte ich dieses auch positiv. Das Pflanzenöl mit seinen ungesättigten Fettsäuren ist zuständig für die Unterstützung der Entwicklung des Gehirns und der Nervenzellen, daher besonders wichtig für die Entwicklung unserer Kinder.

Konsistenz und Aussehen:
Der Brei ist gut mit Stücken versetzt. So bekommt das Kind einen anständigen Kauimpuls, denn das soll es ja mit einem Jahr nun spätestens erlernen, um am Familienessen teilnehmen zu können.
Es sind große Nudelstücke vorhanden, die zum Kauen anregen, dabei aber weich sind, so dass sie Baby auch am Gaumen zerdrücken kann, denn nicht alle Kinder haben mit einem Jahr schon viele Zähne. Auch da kann die Entwicklung unterschiedlich ablaufen, was ich auch bei meinen Zwillingen sehe, denn die Shari ist der Felicitas da einige Zähnchen voraus und arbeitet gerade an vier Backenzähnen zur gleichen Zeit.
Schön sind auch die kleinen weichen Erbsen in dem Essen zu sehen und so sieht es dann für die Kleinen auch schon ein wenig nach einem Essen für Große aus, was sie auch zum Essen reizt. Denn so langsam wollen sie ja auch zu den Großen gehören, besonders wenn noch ältere Geschwister im Hause sind.
Die Farbe des Breis ist rot, was vom Tomatenmark resultiert und den Karotten, die auch in kleinen Stücken dort vorhanden sind. Eben ein typisches Babymenü, das aber von der Optik her ganz annehmbar rüberkommt. Ich empfinde es als optisch sehr appetitlich.

Geschmack:
Kommen wir nun zur Frage aller Fragen, wie schmeckt es denn nun? Da ich immer die Wärmeprobe beim Essen meiner Töchter mache, kann ich auch aus meiner Erfahrung beurteilen, wie es denn geschmeckt hat.
Klarer Geschmackshauptbestandteil ist das Tomatenmark. Die Tomatensoße kann man geschmacklich gut erkennen. Dann finde ich, dass man das Aroma der Karotten sehr gut schmecken kann, was typisch für ein Kleinkindmenü ist. Die Erbsen fallen nicht so sehr ins Gewicht und auch der Fleischanteil ist verschwindend. Doch das ist bei 8% wie angedeutet ja auch kein Wunder. Davon schmeckt man kaum etwas, könnte vom Geschmack her auch weggelassen werden. Doch wir brauchen das Fleisch ja auch der Vitamine wegen.
Die Nudeln sind sehr weich, aber ein guter Bestandteil des Menüs. Meine Töchter sind große Nudelfreunde und von daher, essen sie diese Sorte sehr gern.

Akzeptanz bei den Kindern?
Wie angedeutet, mögen Felicitas und Shari diese Gläschenkost sehr gerne. Hier gibt es kein Verweigern des Löffels, es sei denn die Kinder sind gesättigt.

Verträglichkeit?
Beide Mädchen haben mit der Verträglichkeit des Produktes keine Probleme. Es gab keine allergischen Reaktionen noch Verdauungsprobleme.

Wissenswertes?
Die Kost wirkt sich regulierend auf die Verdauung aus. Das bedeutet, dass sie weder Verstopfung auslösen sollte noch einen zu dünnen Stuhlgang beim Baby.

Wo gibt es dieses Gläschen?
In allen Alete führenden Geschäften ist das Menü zu bekommen. Es steht bei den anderen Aletesorten ab dem 12. Lebensmonat.
Wandmaker, real und famila führen beispielsweise Alete.

Preis:
Ich habe für ein Glas 1,25 Euro bezahlt. Doch die Preise können je nach Angebot variieren.

Fazit:
Meinen Töchtern schmeckt die Kost und somit wird sie für die Tage, an denen Felicitas und Shari nicht mit der Familie essen wollen oder können, weil es keine Kleinkind gerechte Speise gibt, in meiner Küche zu finden sein. Ich vergebe gerne im Namen meiner Töchter auch alle Sterne für das Produkt.
   


Alete Schinken-Nudeln in Tomatensauce ab dem 12. Monat

Haupteigenschaften

Hersteller: Alete

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