Alfa 166 3,0 V6 24V Sporttronic (Euro2-Variante)
18.06.2006 (19.04.2008)
Pro:
Design, Preis, Ausstattung, Motor, Exklusivität
Kontra:
Wertverlust, Verbrauch, Schaltverhalten Automatik, Federung
Empfehlenswert:
Ja
 Florian281178
Über sich:
Mitglied seit:18.06.2006
Erfahrungsberichte:6
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 27 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Technische Daten: Fahrzeug: Alfa Romeo 166 3,0 V6 24V Sporttronic Leistung: 226PS / 166 KW Baujahr: 04/99 Laufleistung: 53.000 km (Juni 2006) Ausstattung: 6 Zylinder Automatik Klimaautomatik Volllederausstattung "Momo" Xenonlicht Navigationssystem etc. etc. etc.
Der Weg zu diesem Fahrzeug: Das Jahr 1998, ich war damals stolzer Besitzer eines FIAT Bravo 1,8 16V GT und mit dem "Italienischen Fieber" infiziert. Mein Bravo lief und lief, genau wie der Käfer damals, der auch diese Eigenschaft gehabt haben soll.... Alfa Romeo bringt dann das Modell 166 auf den Markt, welches den 164 ablöst. Vom Design her ein Quantensprung, sehr elegant, schö, und sportlich. Eine Limounsine der gehobenen Mitteklasse, welches der gemeine Deutsche einfach völlig unterschätzt. Seit Produktionsstart werden in Deutschland von diesen Modell pro Jahr ca. 500 Stück verkauft. Ein Großteil düfte als Vorführwagen oder Leihwagen laufen. Ich habe mich jedenfalls vom ersten Tag an in dieses Auto verlieb und wollte ihn irgendwann mal besitzen. Im Herbst 2002 verkauft eich meinen Bravo und kaufte mir einen VW Passat Variant V5 4-motion. Ich wollte "Made in Germany" und die damit verbundene Qualität. Naja, lange Rede, kurzer Sinn: Nix Qualität, die Kiste war mehr kaputt als heile.... Gott sei dank war ich im KFZ-Handwerk tätig, so daß ich selbst die miese Qualität beseitigen durfte. Im November 2004 ist mir dann jemand ins Heck gefahren, woraufhin es die beste Möglichkeit war diese deutsche Möchtegern-Premium-Produkt loszuwerden.
Daraufhin ging ich auf sie Suche nach einen Alfa 166, den ich ja schon früher gerne gehabt hätte. Folgende Punkte sollten erfüllt werden: 3,0 V6, Automatikgetriebe, Xenonlicht, Lederausstattung, Regensensor, max. 60.000 km und nicht zu alt sollte er auch noch sein.
Das Angebot im Internet war eigendlich relativ gut, so daß ich regelrecht auswählen konnte, welchen Wagen ich nehme. Am Schluß gab es 2 mögliche Fahrzeuge: Zum einen einen 2000er Euro 3 Modell mit 220 PS und ca. 30.000 km, der aussen wie innen grau war. Der Andere war ein 99er Euro 2 Modell mit 226 PS und 24.000 km. Der da der zweite in dunkel-blau-metallic lackiert war und zudem ca. 500 km dichter am Heimatort war die Wahl gefallen, der soll es werden. Also: Anruf beim Händler, ja Auto ist noch da. 2 Tage später war ich dann vor Ort. Sofort eine Probefahrt bekommen und auch gemacht. Es dauerte ca. 10 Minuten, dann hatte ich den Vertrag unterschrieben und für zufrieden wieder nach Hause. Nachdem dann 2 Wochen später mein Unfallwagen endlich weg war und die Versicherung gezahlt hatte, konnte ich den Wagen abholen. Es ist ein 99er Modell, welcher zuerst als Leihwagen zugelassen wurde. Dort hat er in kurzer Zeit 17.000 km abgespult, eine kleinen Unfall überlebt (2 Türen neu) und wurde dann abgemeldet. Fortan stand dieser Wagen 4 (!) Jahre abgemeldet in der Gegend herum, niemad wollte ihn haben.... Im Spätsommer 2004 kaufte ihn dann das Autohaus, wo ich ihn her habe. Dort fur die Frau vom Chef mit dem Wagen für ein paar Monate, bis ich ihn dann endlich übernehmen durfte.
Nun haben wir Sommer 2006 und ich bereue diesen Kauf nicht einen Tag. Kurz nach dem Kauf habe iuch noch ein kleines Chiptuning machen lassen, woraufhin die Leistung auf ca. 240 PS anstieg. Defekte gab es nur wenige, dazu zählen ein defektes Steuergerät der Wegfahrsperre, eine defekte Lambda sonde (klar, der Hersteller ist BOSCH, der ist für miese Qualität ja bekannt) und verbrauchte Xenonbrenner. Da ich Kummer von meinem Passat gewohnt war, störten mich diese Defekte nun überhauptnicht mehr. Den einzigen Mangel der letzten 6 Monate: knarzende Türdichtungen (behoben duch Reinigen und polieren der Anlageflächen). Das Auto wird derzeit im Stadtverkehr eingesetzt und am Wochenende auf Landstraßen, bzw. Autobahnen.
Zum Fahren: Einsteigen-Starten-Losfahren-Wohlfühlen So kann ich es nur beschreiben. Der Motor ist eine Wucht, wenn uach relativ Drehmomentschwach für ein 3,0 Liter-Triebwerk. Der Klang geht von kaum hörbar bei Tempo 80 bis infernalisch bei Volllast. Es ist mit keinem anderen 6-Zylindermotor in dieser Fahrzeugklasse vergleichbar, höchstens vielleicht noch mit einem alten Maserati Quattroporte V6 Bi-Turbo. Aber wie immer im Leben, kein Vorteil ohne Nachteil: Der Autobahnkomfort eines BMW 530i ist ganz klar besser, da einfach leiser und perfekter. Aber der Alfa hat eben eine richtige Seele, er lebt regelrecht.... Da der Deutsche gerne als erstes nach dem Verbrauch fragt: von 9,2 bis >20,0 hatte ich schon alles. Derzeit pendelt er zwischen 12 und 14 Liter im Schnitt. Das Fahrwerk erfüllt die Erwartungen nicht so ganz, es ist relativ hart und spricht auf Unebenheiten praktisch kaum an. Schade eigendlich, aber was soll´s.... Erwähnenswert ist ansonsten noch die Automatik. Diese besitzt nur 4 Fahrstufen und schaltet nicht immer sinnvoll oder ruckfrei. Dort gibt es am Markt deutlich besser Versionen (aber auch schlechtere).
Der Innenraum: Schön ist er, einfach schön..... Die Sitze sind bequem, bieten aber wenig Seitenhalt. Die Verabeitung ist für ein italiensiches Auto absolut sensationell. Wer einen Alfa 156 2,5 V6 mal zum Vergleich fährt, der merkt schnell, das der 156 eine "Flatterkiste" ist. Der 166 aber ist ein richtiges Auto. Die Technik: Sie ist bisher äusserst zuverlässig. Da Alfa hier kaum Experimente gemacht hat, kann auch nich tviel kaputt gehen. So hat man selbst das elektronische Fahrwerk vom Vorgänger nicht mehr übernommen, hat keine aufwendigen BUS-Systeme verbaut oder sonstige Spielereien. Der Wunde Punkt liegt aber im sog. ICS, das ist das Zentrale Bediensystem bestehend aus Radio, Klimabedienung, Navigation, Bordcomputer und dergleichen. Dieses Sytem ist werder erweiterbar (z.B. DVD-Player oder Rückfahrkamera), noch ist es reparaturfähig. Ist dort was defekt, dann heisst es (zumindest bei Alfa) erneuern. Da sind dann 3000 Euro schnell weg. Das Navigationssystem ist aus der Generation "G2", wer sich damit näher beschäftigt, der wird feststellen, das es den Namen nicht verdient. Es gibt keine Update-CDs, die Rechnerleistung ist aus dem vorherigen Jahrhundert und die Routenführung ist brauchbar, aber nicht Spitzenklasse. Abhilfe bringt dort das Update auf das sog. "G3" oder eben eine ganz andere Lösung, die jeder für sich selbst finden muß. Ich habe mich da für eine Spezialanfertigung entschieden, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte, da es mit dem Fahrzeug als solches nichts zu tun hat.
Fazit: Tolles Auto mit einigen Schwächen, über die ich aber gut hinwegsehen kann. So wie es derzeit aussieht werde ich mir wieder einen 166 zulegen, dann aber das Faceliftmodell (ab 2002/03). Die Unterhaltskosten liegen auf dem Niveau eines BMW 540 I oder eines Mercedes E430, aber sowas weiß man eben vorher.
Edit vom 25.12.06,derzeitiger Kilometerstand 65100: Inzwischen ist wiederein halbes Jahr vergangen, ohne große Probleme, sondern mit 2 kleinen: Sporadisch fällt der Scheibenwischer aus und die Sitzheizung der Fahrerseite will nicht mehr so recht.
Aber im Einzelnen: Mir fiel schon vor 3 Wochen auf, daß der Regensensor ein gewisses Eigenleben entwickelte. Erstmal nichts dabei gedacht. Dann vor ca. 1 Woche auf der Autobahn: Bei 180 setzt der Wischer plötzlich aus. Reaktionen auf Betätigen des Wischerschalters: null. Da ich sofort auf den Schalter tippte, schlug ich einfach kurz mal unten gegen die Lenksäulenverkleidung. Siehe da: geht wieder. Das ganze wiederholte sich noch einige Male, bis ich dann gestern dazu kam den Schalter mal auszubauen und zu öffnen. (wegwerfen und neukaufen kann ich ja immernoch). Also Schalter zerlegt, alle Kontakte gereinigt und die Leiterbahnen angeschliffen, so daß die leichten Brandspuren weg waren. Danach wieder zusammengesetzt, eingebaut und seitdem ist wieder alles in bester Ordnung. War also ein schönes Weihnachtsgeschenk: Bei Alfa hätte es ca. 300 Euro gekostet, enstandene Kosten bei mir: ca. 15 Cent plus ein wenig Zeit.
Erwähnenswert ist noch eine kleine Modifikation an den Wischerblättern: Da ich in der Vergangenheit schon gute Erfahrungen mit den sog. Aerotwinwischern gemacht habe, wollte ich die auch ganz gerne für meinen 166 haben. Alfa bietet dazu nichts an und der Zubehörmarkt offiziell auch nichts. Nachdem meine Wischerblätter aber nun vor dem Winter noch erneuert werden sollten, machte ich mich auf Informationssuche nach einer Alternative. Ich fand sie im Internet. Die Wischerlängen sind bekannt und die Aufnahme auch. Also kurz in eine Liste mit den möglichen Aerotwinwischern geschaut und siehe da: die vom VW Golf 3 und 4 sollten passen. Ich fuhr dann zu ATU, die sind am dichtesten dran bei mir und packte mir die Wischer "Bosch Aerotwin A533S" für knappe 35 Euro ein und montierte sie dann zu Hause schnell noch. Seitdem habe ich endlich einen vernünftigen Wischer, der auch bei hohen Geschwindigkeiten sehr gut wischt und kaum Geräusche dabei macht. Kann ich nur jedem Empfehlen. Um die Sitzheizung muß ich mich noch kümmern, erstmal heisst es Fehlersuche im Sitz. Bei Gelegenheit werde ich also schnell mal den Sitz angeben und kurz messen, ob die Heizmatten oder der Temperaturgeber defekt sind um dann bei Alfa Ersatz zu beorgen. Davon berichte ich zu gegebener Zeit dann wieder.
Erneutes Update aus aktuellem Anlaß: Nachdem der Wischer ja wie oben zu lesen sehr kostengünstig repariert werden konnte, dauerte es ganze 2 Wochen, bis es erneuten Ärger mit dem damit gab. Dieses Mal ging es ganz ähnlich los, ebenfalls Ausfall des Regensensors. Zusätzlich lief der Wischer nun sehr ruckartig und blieb mitten auf der Scheibe stehen. Der erneute Ärger wurde nun aber nicht vom Schalter verursacht, sondern diesmal direkt vom Wischermotor, sowie dem Wischergestänge selbst. Der Ausbau war in ein paar Minuten erledigt, worauf dann die Zerlegung der beiden Komponenten erfolgte. Im Wischergestänge selbst liefen die beiden Wischerwellen trocken, welches zu erschwertem Lauf führte. Die Wellen wurden daraufhin kurz nachgearbeitet und neu gefettet, was das Problem mit dem Gestänge auch beseitigte. Mehr arbeit machte jedoch der Wischermotor. Dieser wurde von mir im ausgebauten Zustand bestromt, so daß man erkennen konnte, wie er lief. Kurz gesagt: Er lief selbst ohne Last sehr ruckartig und relativ geräuschvoll. Das Steuergerät war nur aufgesteckt und mit einem Griff entfernt. Der Motor selbst war zusammengenietet. Die Nieten wurden entfernt und der Motor konnte dann zerlegt werden. Ergebnis: Die Kohlebürsten sind i.O., das Getriebe ebenfalls. Nur war auch hier die Welle trockengelaufen. Diese wurde dann ebenfalls nachgearbeitet. Anschließend wurde der Motor neu zusammengenietet und die gesamte Anlage wieder im Fahrzeug montiert. Ergebnis: Perfekt, ist wieder wie neu, seitdem keinerlei Ausfälle mehr. Bei Alfa hätte man natürlich den Wischermotor erneuert (Gesamtkosten rund 500 EURO). Also wieder viel Geld gespart und trotzdem ein optimales Ergebnis erzielt.
Wenn ich nun an die beiden Reparaturen der Wischeranlage denke, so freut es mich ungemein, daß man mit etwas Geschick auch bei so einem Auto viel Geld sparen kann. Innerhalb von 4 Wochen ca. 800 Euro zu sparen kann ja auch mal ein nettes Geschenk zwischendurch sein. Die Handwerkliche Arbeit nehme ich dabei gerne in Kauf.... Und nun: Auf die nächsten zufriedenen Kilometer.....
Update im Juli 2007: Eine ganze Weile ist vergangen, in der Zeit gab es ein neues Türschloß vorne links, da die ZV ärger machte. Inzwischen macht der Regensensor mal wieder nicht das was er soll. Bei trockener Scheibe wird gewischt, bei Regen dafür nicht auf Dauerbetrieb umgeschaltet. Auch die hell/dunkel-Empfindlichkeit hat zugenommen.
So langsam scheint der Alfa in die Jahre zu kommen, da sich die Defekte häufen, wenn auch auf erträglichem Niveau. Naja, immerhin ist er inzwischen deutlich über 8 Jahre alt. Das bringt mich aber nicht dazu mich nach einem anderen Fahrzeug umzusehen, da das Fahrzeug weiterhin einfach zu gut läuft und immer wieder Spaß und Freude bereitet. Derzeit ist geplant, den Wagen noch etwa 12 Monate zu behalten, allerdings mit Option auf "mehr", also eventuell auch noch länger. Edit vom 19.04.2008: Es ist nun wieder eine ganze Weile seit dem letzten Update her. Aktuell hat das Fahrzeug ca. 84.000km gelaufen.
Die Probleme mit der Sitzheizung sind behoben, es war der Schalter defekt. Der neue hat leider nur ganze 3 Monate gehalten, da war wieder ein Tausch fällig. Seitdem ist im Bereich der Sitzheizung aber alles in Ordnung. Viel passiert ist in den letzten Monaten nicht. Es wurde ein neuer Poly-V-Riemen mitsamt Riemenspanner verbaut (zu deutsch: Keilriemen erneuert). Ausserdem macht sich seit einiger Zeit ein metallisches Geräusch im Leerlauf bemerkbar. Die Fehlerquelle ist das Hosenrohr der vorderen Zylinderbank. Es ist ein doppelwandiges Rohr verbaut, worin das innere gebrochen ist und dieses derben Geräusche verursacht. Ein Ersatzrohr befindet sich derzeit im Zulauf und wird in den nächsten Tagen montiert. Auch hier wieder zu den Kosten: Das Rohr liegt bei Alfa bei ca. 350 Euro, plus Dichtungen, Kleinmaterial und Montage runde 500 Euro. Meine Lösung: Hosenrohr vom Unfallwagen für 60 Euro plus neue Dichtungen macht wieder keine 100 Euro bei Eigenmontage.
Vor 3 Wochen ist das Fenster der Fahrertür in der Tür verschwunden. Erster Gedanke: Fensterheber defekt. Also Türverkleidung abgenommen und nachgesehen. Was soll ich sagen? Das Fenster hatte sich in der Halterung gelöst. Also wieder in die Halterung gesteckt und festgeschraubt. Kosten: null.... Es fällt mir immer wieder auf, daß der Alfa 166 zwar fürchterlich verbaut ist, aber wenn man die Technik erstmal freigelegt hat, dann ist die Reparatur bisher immer relativ einfach und kostengünstig gewesen.
Der Wagen macht immer noch richtig Spaß. Aufgrund eines Wechsels des Arbeitsplatzes habe ich mich nun entschieden den Wagen nicht im Sommer 2008 zu verkaufen, sondern noch ein wenig weiter zu fahren. Da jetzt die Zeit für Sommerreifen wieder kommt, musste ich mir auch darüber mal Gedanken machen. Dieser Wagen überzeugt bisher mit niedrigem Reifenverschleiß, es sind an der Hinterachse noch die Originalreifen von 1999 verbaut. Da diese aber nun mittlerweile 9 Jahre alt sind habe ich mich entschlossen diese nun komplett zu erneuern. Ich wollte auf alle Fälle einen vernünftigen Markenreifen haben und keine Billigmarke. Ich hatte mir eine passende Bridgestonebereifung herausgesucht, was bei meinem Reifenhändler mit etwa 550 Euro zu Buche geschlagen hätte. Ich habe aber stattdessen über das Internet jemanden gefunden, der mir einen originalen 17-Zoll-Radsatz mit sehr guten Reifen (Good Year) für das gleiche Geld verkauft. Da fällt die Entscheidung natürlich leicht.
Und wenn wir schonmal bei den Verschönerungen sind: Ein original Holzlenkrad wurde inzwischen ebenfalls nachgerüstet. Machte über das Internet schmale 60 Euro, Montage ebenfalls selbst. Zum Thema Airbag: ja, ich darf dabei gehen, habe die Entsprechende Qualifikation (bevor sich jemand aufregt). Oben habe ich geschrieben, daß mein nächster Wagen wohl wieder ein Alfa 166 wird. Von der Aussage nehme ich langsam Abstand, was aber nichts mit den Qualitäten des Fahrzeugs zu tun hat, sondern mit den Beschaffungsmöglichkeiten für Ersatzteile, sowie meinem Arbeitgeber. Derzeit denke ich eher an einen aktuellen Audi A6, Golf5 GTI,Passat 2,0 FSI Turbo oder VW Phaeton 3,2. Speziell der Phaeton ist sehr günstig zu bekommen und im Unterhalt identisch mit dem Alfa. Aber das ist eine andere Geschichte....
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27.06.2006 21:50
recht guter Bericht, fahre auch einen 166er 3,0V6 mit der Super-Ausstattung, Unterhalt ist wirklich sehr teuer deswegen wollen wir unseren jetzt verkaufen - nur keiner will ihn (versuchen es schon seit 3Monaten intensiv...)- ansonsten wirklich tolles Auto