... Publikationen zu Quentin Tarantino, den Coen-Brüdern, Martin Scorsese, Arthur Penn, Stanley Kubrick, Tim Burton – und Alfred Hitchcock. Der von den beiden Filmwissenschaftlern Lars-Olav Beier und Georg Seeßlen herausgegebene Band vereinigt relativ kurze, meist zwei- bis dreiseitige Artikel ... Bericht lesen
die Vereinigten Staaten eingeflogen wird, dem amerikanischen Geheimdienst zu übermitteln. Zu seinem großen Entsetzen muß er feststellen, daß die Russen einen geheimen Ring hochkarätiger Agenten auf Kuba installiert haben. Dieser geheime Ring, der mit Decknamen TOPAS operiert, hat bereits begonnen, brisante Informationen der NATO an die russische Führungsriege des KGB über eine Basis in Paris nach Moskau weiterzuleiten. Einzig Nordstrom und seine französischen Mittelsmänner haben nun die Macht, TOPAS zu infiltrieren und zu entlarven.
Stewart brilliert als unter akuter Höhenangst leidender Detektiv Scottie Ferguson, der zum Schutz der selbstmordgefährdeten Frau eines Freundes engagiert wird. Nachdem er sie vor dem Ertrinken gerettet hat, wandelt sich sein zunächst rein geschäftliches Interesse, und Scottie ist von der kühlen, attraktiven Madeleine fasziniert. Als die junge Frau schließlich doch ums Leben kommt, fällt Scottie in eine tiefe Depression. Dann entdeckt er eine andere Frau, die seiner verlorenen Geliebten erstaunlich ähnelt. Bevor er jedoch den Schlüssel zu seiner Zukunft finden kann, muß der inzwischen besessene Detektiv zunächst die Geheimnisse der Vergangenheit aufdecken.
Tages gerät sie an Marc Rutland, der erkennt, daß ihrem zwanghaften Verhalten ein psychischer Defekt zugrunde liegt. Um ihr zu helfen, heiratet er sie und entdeckt nach manchen Komplikationen den Schlüssel zu ihrer seelischen Verklemmung in einem schockierenden Erlebnis in ihrer frühen Kindheit.
Marlene Dietrich u. a.Erstmals auf DVD erhältlich: 6 der spannendsten Alfred Hitchcock-Verfilmungen. Bei Anruf Mord - Der falsche Mann - Der unsichtbare Dritte - Die rote Lola - Ich beichte - Der Fremde im Zug Special Edition
Hitchcock trat mit seinen Filmen als Revolutionär gegen die Konventionen Hollywoods an. Noch heute wird er in Filmen und Büchern zitiert und hat an Einfluss kaum seinesgleichen gefunden. Er begeisterte ein Millionenpublikum, und schuf mit Filmen wie Vertigo, Die Vögel oder Psycho zeitlose Meisterwerke der Filmgeschichte.Laurent Bouzereau zeigt nicht nur den begnadeten Regisseur, sondern auch den Privatmann, der von Ängsten und Phobien gequält wurde. In exklusiver Zusammenarbeit mit dem Hitchcock-Archiv ist es ihm gelungen, das Leben Alfred Hitchcocks anhand zahlreicher bisher unveröffentlichter Bilder und Faksimiles zu rekonstruieren, wie es nie zuvor geschah. Entstanden ist ein faszinierendes interaktives Hitchcock-Museum, das dem Erbe des Meisters mehr als gerecht wird.
Alarmbereitschaft. Durch Indizien gerät Richard Blaney (Jon Finch) in Verdacht - der allerdings völlig unschuldig ist. Da die Polizei ihm allerdings nicht zu glauben scheint, macht sich Blaney auf eigene Faust auf die Jagd nach dem Mörder...
Taschenbuch, DeutschSeit den fünfziger Jahren genoß Alfred Hitchcock weltweit größere Popularität als jeder andere Regisseur seiner Zeit. Sein Name stand als Markenzeichen für ein von ihm geschaffenes Filmgenre, das höchstens ästhetischen Anspruch scheinbar mühelos mit den Konventionen der Unterhaltungsindustrie in Einklang brachte und dabei so unverwechselbar war, daß Jean-Luc Godard schrieb, man könne einen Hitchcock-Film bereits an der ersten Einstellung erkennen. An öffentlicher Bekanntheit übertraf Hitchcock nicht nur alle seine Kollegen, sondern auch die von ihm engagierten Darsteller, so weltberühmt sie auch sein mochten. Kein anderer als Hitchcock selbst war der eigentliche Star seiner Filme.
Deutsch»Die Leute glauben, ich sei ein Monster.« A. H. Alfred Hitchcock: Ein Name, der zu einer Marke wurde. Jeder scheint ihn zu kennen, sein gezeichnetes Profil, seine exzentrischen Cameo-Auftritte in den eigenen Filmen. Und dennoch bleibt der weltweit populärste Filmregisseur als Mensch ein Unbekannter. Angst und Phobien bestimmten das Leben und Arbeiten des scheuen »Master of Suspense«, der mit Vertigo, Psycho oder Die Vögel zeitlose Meisterwerke der Filmgeschichte schuf.
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Erfahrungsbericht von Posdole über Alfred Hitchcock / Alfred Hitchcock 25.06.2002
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Die Reihe »film« des Bertz-Verlages ist eine erste Adresse, wenn es um interessante Filmbücher geht. In ihr erschienen u.a. Publikationen zu Quentin Tarantino, den Coen-Brüdern, Martin Scorsese, Arthur Penn, Stanley Kubrick, Tim Burton – und Alfred Hitchcock. Der von den beiden Filmwissenschaftlern Lars-Olav Beier und Georg Seeßlen herausgegebene Band vereinigt relativ kurze, meist zwei- bis dreiseitige Artikel zu den 54 Filmen Hitchcocks sowie zehn Essays zu verschiedenen Themen. Als endgültigen (oder vielleicht doch vorläufigen?) Abschluss meiner Berichte zu Filmen Hitchcocks möchte ich ganz kurz diesen wunderbaren Band vorstellen.
I N H A L T
Insgesamt 49 Autorinnen und Autoren haben an ihm mitgewirkt, u.a. Filmkritiker verschiedener Zeitschriften und Zeitungen wie Fritz Göttler und Claudius Seidl (u.a. Süddeutsche Zeitung) oder Alexander Horwath, Filmemacher wie Tom Tykwer und Hans-Christoph Blumenberg.
Neben den etwas ausführlicheren Essays und den relativ knappen, aber präzisen Filmkritiken enthält der Band ein Interview mit der langjährigen Mitarbeiterin Hitchcocks Joan Harrison, die später selbst Drehbücher für ihn, aber auch andere Regisseure schrieb. Den Schluss des Bandes bilden eine Filmographie mit ausführlichen Angaben zu allen Kinofilmen, Fernseh(regie)arbeiten sowie zur Mitarbeit Hitchcocks an Projekten anderer Regisseure, eine Auswahlbiografie, Angaben zu den Autorinnen und Autoren des Bandes sowie ein Namens- und Filmtitelregister.
Der Bande enthält zahlreiche Abbildungen, ausschließlich in schwarz-weiß und von zumeist hoher Qualität. Bei den Fotos handelt es sich um Bilder aus den Filmen sowie von den Dreharbeiten. Das Layout ist sehr ansprechend und abwechslungsreich gestaltet. Zumeist ergänzen die Fotos bzw. Fotoreihen den entsprechenden Text. Der Band kann als Aufsatzsammlung, die man nach und nach durcharbeiten kann, aber auch als eine Art Lexikon genutzt werden.
Durch die Vielzahl der Autorinnen und Autoren ist eine geradezu überwältigend pluralistische Vielfalt gewährleistet; die Beiträge sind durchweg von hoher Qualität und trotzdem leicht lesbar. Dabei gehen die Autoren von verschiedenen Ansatzpunkten an die Filme heran, »filmhistorisch, stilanalytisch und subjektivistisch; enthusiastisch, abgeklärt und respektlos«, wie Seeßlen im Vorwort schreibt.
Die Essays befassen sich mit Themen wie »Der Dandy in Mr. Hitchcock« (Thomas Elsaesser), »Überwachen und Strafen – Einiges über die Blicke bei Hitchcock« (Brigitte Desalm), »Schuld und Sühne« (Lars Penning) u.a. Den Abschluss der Essay-Sammlung bildet Seeßlens interessanter und spannender, wenn auch sicherlich angreifbarer Aufsatz »... Warum es keine wirkliche Nachfolge von Alfred Hitchcock gibt«.
F A Z I T
Es ist völlig unmöglich, auch nur einen der zahlreichen Beiträge hier stellvertretend herauszugreifen und vorzustellen. Jedenfalls eröffnen die Essays und Kurzbesprechungen der Filme neue Perspektiven für die Beurteilung des Werks Hitchcocks. Ein eigenes Schmökern in dem hervorragenden Band ist unumgänglich. Ich belasse es deshalb bei dieser Kurzvorstellung und empfehle allen Freunden des 1980 verstorbenen Masters of Suspense, selbst zu diesem Buch, das anlässlich des 100. Geburtstages Hitchcocks erschienen ist, in einem gut sortierten Bookshop zu greifen. Es lohnt und ist eine ausgezeichnete Ergänzung zur Truffauts Hitchcock-Buch.
Lars-Olav Beier, Georg Seeßlen (Hrsg.): Alfred Hitchcock, Berlin 1999 (Dieter Bertz Verlag); Reihe film: 7; 479 Seiten; ISBN 3-929470-76-4; Preis: € 22,50
Pro: lest einfach Kontra: lest einfach aber gibt es eigentlich nicht
...Ich weiss nicht, wo ich diesen Bericht hinsetzen soll, also setze ich sie hier hin.
Ich schreibe mal über ?Die drei ???? als Buchserie
Alles begann 1964, als der amerikanische Verlag Random House das erste Buch der Jugendserie ?Alfred Hitchcock and the three Investigators? rauskam. Dieses Buch hatte den Titel ?The Secret of Terror Castle?. Dieses Buch wurde von Robert Arthur und nicht von Alfred Hitchcock geschrieben. Der Name Hitchcock konnte gegen eine Zahlung der Lizenzgebühr verwendet werden.
Dann 1968 erschien das Erste Buch der Serie ?Die drei ???? auch in Deutschland beim Verlag Franckh in Stuttgart. Dieses Buch wurde aus dem amerikanischen von Leonore Puschert ins Deutsche übersetzt.
Die Buchserie umfasst insgesamt 43 Bände. An dieser Serie beteiligten sich jedoch vier Autoren.
Als Alfred Hitchcock im Jahre...
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...Die drei ??? und das Gespensterschloss
- erst einmal etwas ueber die drei ??? allgemein
Die drei ???, die drei jungen Detektive Justus, Peter und Bob, haben zusammen schon viele schwierige Aufgaben geloest.
Geschrieben wurde diese Reihe von Alfred Hitchcock, der, wie in seinen Filmen, auch in den Buechern immer einen kleinen Part uebernimmt.
- jetzt etwas ueber die Folge mit dem Gespensterschloss
Alfred Hitchcock (oben Genannt) sucht fuer einen Film ein richtig gruseliges Gespensterschloss. Als die drei Detektive davon erfahren, machen sie sich sofort auf den We.
Nach kurzer Zeit haben sie auch schon ein passendes Schloss gefunden, in dem es tatsaechlich spukt. Doch bevor sie Alfred Hitchcock davon berichten, wollen
sie noch herausfinden, wer hinter dem unheimlichen Phaenomen steckt.
- Meine Meinung...
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Pro: Humor, geniale Einfälle des Autors Kontra: Kleinigkeiten die nicht der Rede wert sind
...zusammenfassen: @ Ein Paradoxon lässt sich beliebig oft paradoktern. @
Wechsel zwischen Erzählzeit und erzählter Zeit
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Dieses, vielleicht nur für Insider interessante Detail, unterstreicht die Qualität des Autors ( warum sollte jemand der Unterhaltungsliteratur verfasst keine gute Prosa schreiben ).
Auf ca. 540 Seiten werden die Ereignisse von 48 Stunden ( lediglich ein kurzer Sprung ) beschrieben ohne das die Story in Monotonie oder Flachheit versinkt. Dieser Verstoß gegen eine grundlegende Schreibregel führt eher zum Gegenteil und gibt der Geschichte eine außergewöhnliche Dynamik, klasse ausgeführt von Koontz, hat mir sehr gut gefallen.
Diese Regel zu erklären würde zu weit führen. Vielleicht ist es hilfreich ein filmisches Pedant zu erwähnen und zwar Alfred Hitchcocks ?Cocktail Für Eine Leiche ?.
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