Ich vermute mal, Ciao hat es gefunden auch unter s/w-Film, kurzer Film um genauer zu sein. "nur noch eine Meile" las ich zwar nicht dabei, aber was soll es..
Es ist ein s/w-Kurzfilm in englisch, Deutsch als Sprache zum Mitlesen. Aufgenommen einmal vom Sender MDR und Laufzeit: ca. 30 Minuten, ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von argoni über Alfred Hitchcock zeigt: Die Leiche im Kofferraum, Nur noch eine Meile 22.04.2008
Produktbewertung des Autors:
Humor
wenig humorvoll
Spannung
ziemlich spannend
Anspruch
anspruchsvoll
Action:
wenig
Romantik:
null
Pro:
gemütlicher Krimi
Kontra:
zu wenig Action (evtl . )
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Ich vermute mal, Ciao hat es gefunden auch unter s/w-Film, kurzer Film um genauer zu sein. "nur noch eine Meile" las ich zwar nicht dabei, aber was soll es..
Es ist ein s/w-Kurzfilm in englisch, Deutsch als Sprache zum Mitlesen. Aufgenommen einmal vom Sender MDR und Laufzeit: ca. 30 Minuten, mehr dürften nicht zusammenkommen.
Ziemlich gemütlich beginnt der Krimi: da zanken sich Frau und Mann, man kann vermuten, daß der Mann sich genervt fühlt, er hat auch schon einen Schürhaken in der Hand, schlägt irgendwann damit zu. (Musik ist im Film zu hören, sehr angepaßt der düsteren Stimmung, es wird wenig diskutiert) Nun überlegt der Mörder - Mimik und Gestik werden sehr sparsam eingesetzt, aber intensiv -, wie er die Tote fortbekommt, entscheidet sich für den Kofferraum, Decke und Kette drüber und losgebraust...
Seltsamerweise dauert es nicht lange, und ein Polizist kurvt heran, hat offenbar eine Menge Langeweile, er fährt insgesamt 3 Mal zu dem gleichen Fahrer hin? Erscheint mir etwas unglaubhaft, Hitchcock eben, es mag auch Sachen geben, die gibt es fast nicht. Der Polizist interessiert sich zunächst nur für das defekte Rücklicht, der Fahrer streubt sich komischerweise, den Kofferraum zu öffnen und putzig: das Rücklicht flackert noch einmal auf, solange, daß er weiterfahren kann.
Was mich interessierte: nun, ich weiß ja, wie der Film ausgeht, aber bin doch immer wieder erstaunt, wieviel mit wenig Mimik und wenig Gestik erreicht wird, Gesichtsausdruck des Mörders ist auch irgendwie immer gleichbleibend: gelangweilt, undurchsichtig und doch ist er aufmerksam.
Kann den Film auch nicht als blutrünstig bezeichnen, aber ein harmloser Kinderfilm ist es ja auch nicht. Sehenswert? Ja, wer damit zurecht kommt, daß hier nicht viel Spannung und Action ist..
Star: David Wayne, ( evtl.mit M. Monroe mal in einem Film zu sehen?) mit dessen Name ich nicht viel anfangen konnte, Film dürfte aus den 50-iger Jahren stammen.
Ich schreibe unter anderem Namen auf einer anderen Plattform, werde aber nie wortwörtlich meine eigenen Berichte kopieren, wäre mir zu langweilig.
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