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"Alhambra" richtet sich an ältere Jugendliche. Je nach Lesefertigkeit würde ich es ab etwa 13 Jahren empfehlen. Aufgrund der historischen Thematik und der verschachtelt aufgebauten Verwechslungsgeschichte, auf die man sich erst mal einlassen muss, ist das Buch nur bedingt etwas für Lesemuffel, ... Bericht lesen
Alhambra - Kirsten Boie
Königin Isabella von Kastilien taumelt ein paar Schritte zurück, als ihr Großinquisitor ... mehr
Torquemada das merkwürdiges Ei geöffnet hat. Torquemada hat es aus einem nicht minder seltsamen Beutel gezogen, gemeinsam mit einem Buch voll greller Bilder und geh...
Alhambra - Kirsten Boie
Granada, 1492. Ein Tor in der Zeit und plötzlich verändert sich die Welt. Gerade war ... mehr
Boston noch mit seinen Mitschülern auf dem arabischen Seidenmarkt in Granada. Plötzlich ist alles anders: Durch ein Tor in der Zeit ist Boston im Jahr 1492 gelandet. D...
Alhambra, Kirsten Boie
2010, 431 Seiten, Maße: 12,6 x 19,1 cm, Taschenbuch, DeutschWährend einer ... mehr
Sprachreise, die Boston mit seinem Sprachkurs in Granada verbringt, fi ndet er sich auf rätselhafte Weise plötzlich im Jahr 1492 wieder. Dort wird es für ihn ...
Alhambra - Kirsten Boie
Granada, 1492. Ein Tor in der Zeit und plötzlich verändert sich die Welt. Gerade war ... mehr
Boston noch mit seinen Mitschülern auf dem arabischen Seidenmarkt in Granada. Plötzlich ist alles anders: Durch ein Tor in der Zeit ist Boston im Jahr 1492 gelandet. D...
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Königin Isabella von Kastilien taumelt ein paar Schritte zurück, als ihr Großinquisitor ... mehr
Torquemada das merkwürdiges Ei geöffnet hat. Torquemada hat es aus einem nicht minder seltsamen Beutel gezogen, gemeinsam mit einem Buch voll greller Bilder und geh...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: Ein ebenso spannender wie anspruchsvoller Historienschmöker nicht nur für Jugendliche. Kontra: Vielleicht wirkt das mit der Zeitreise nicht immer ganz logisch, mich hat's aber nicht gestört.
"Ich bin nach 1492 gereist. Wie wunderbar wäre es, wäre ich wirklich einfach hierher gereist, wie unglaublich schön diese Landschaft ist. Aber dies ist kein Land, was ich verlassen kann, wie ich nach Granada zurückwandern könnte, dies ist eine andere Ze ...
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Pro: Ein spannender historischer Abenteuerroman garniert mit SciFi - Elementen Kontra: die Szenen in der Jetztzeit sind nicht ganz so gelungen wie die historischen
Kirsten Boie hat den deutschen Buchmarkt letztes Jahr mit einem der allerschönsten Kinderbücher, die überhaupt jemals auf den Markt kamen, beglückt:
"Der kleine Ritter Trenk" hieß dieses wunderbare Buch, das hier bei Ciao schon von einigen - nicht nur vo ...
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Alhambra - Kirsten Boie
Königin Isabella von Kastilien taumelt ein paar Schritte zurück, als ihr Großinquisitor ... mehr
Torquemada das merkwürdiges Ei geöffnet hat. Torquemada hat es aus einem nicht minder seltsamen Beutel gezogen, gemeinsam mit einem Buch voll greller Bilder und geheimnisvollen, für Mönchshände viel zu fein gezeichneten und nicht entzifferbaren Zeichen. Als er es öffnet, leuchtet es auf wie von Geisterhand und lässt eine nie gehörte Melodie erklingen. Isabellas Angst ist nicht verwunderlich. Denn in Granada des Jahres 1492 ist weder ein Reiseführer in moderner Drucktechnik noch ein Handy bekannt. Handy und Reiseführer hat ein schüchterner Junge namens Boston mit ins 15. Jahrhundert gebracht. Auf einer Schulfahrt nach Granada findet er sich plötzlich in der Vergangenheit wieder, nachdem er auf einem Markt eine unscheinbare alte Kachel aus dem maurischen Königspalast Alhambra in die Hand genommen hat. Sofort wird er mit dem Gemahl von Isabellas Tochter, Philipp von Burgund, verwechselt, der seine Ankunft angekündigt hat, kann aber nach Aufdeckung des Missverständnisses aus der Alhambra fliehen. 1492 ist das Jahr, in dem die Christen Granada endgültig von den Muslimen zurückerobert haben -- nach fast 700-jähriger Herrschaft der Mauren, während derer die Religionen friedlich nebeneinander existieren durften. Jetzt herrschen Neid, Angst und christliche Grausamkeit, und Isabella und ihr Mann wollen mit dem Geld der Juden, die sie zu vertreiben gedenken, die durch die Maurenkriege marode Staatskasse wieder füllen. Inmitten dieser unruhigen Zeiten nutzt Torquemada den Fund geschickt, um Boston als Abgesandten des Teufels zu diffamieren. Der Junge gerät in die mörderischen Fänge der Inquisition. Zum Glück findet er in dem Muslim Tariq und dem Juden Salomon treue Freunde. Und dann spielt auch noch die Entdeckung Amerikas durch Kolumbus eine schicksalsentscheidende Rolle... Natürlich leidet auch Kirsten Boies Roman Alhambra unter den logischen Schwierigkeiten der Zeitreise-Geschichte. Warum etwa Boston plötzlich die Sprache seiner neuen Zeitgenossen versteht (und diese die seine) bleibt ein Rätsel. Auch hat sich Boie die ein oder andere unhistorische Freiheit herausgenommen -- ein Besuch Philipps von Burgund in Granada 1492 etwa war nie geplant. Und trotzdem zeugt Alhambra nicht nur von ungeheuer guter Recherche, sondern auch von sprachlicher Brillanz und blendender logischer Konsequenz. Wer auf spannende Art etwas über eine ferne Epoche an der Schwelle vom Mittelalter zur Neuzeit und über das -- wieder erschreckend aktuelle -- Thema des Konflikts der Religionen erfahren will, kann das wohl nirgends besser tun. -- Thomas Köster, Literaturanzeiger.de
Alhambra - Kirsten Boie
Königin Isabella von Kastilien taumelt ein paar Schritte zurück, als ihr Großinquisitor ... mehr
Torquemada das merkwürdiges Ei geöffnet hat. Torquemada hat es aus einem nicht minder seltsamen Beutel gezogen, gemeinsam mit einem Buch voll greller Bilder und geheimnisvollen, für Mönchshände viel zu fein gezeichneten und nicht entzifferbaren Zeichen. Als er es öffnet, leuchtet es auf wie von Geisterhand und lässt eine nie gehörte Melodie erklingen. Isabellas Angst ist nicht verwunderlich. Denn in Granada des Jahres 1492 ist weder ein Reiseführer in moderner Drucktechnik noch ein Handy bekannt. Handy und Reiseführer hat ein schüchterner Junge namens Boston mit ins 15. Jahrhundert gebracht. Auf einer Schulfahrt nach Granada findet er sich plötzlich in der Vergangenheit wieder, nachdem er auf einem Markt eine unscheinbare alte Kachel aus dem maurischen Königspalast Alhambra in die Hand genommen hat. Sofort wird er mit dem Gemahl von Isabellas Tochter, Philipp von Burgund, verwechselt, der seine Ankunft angekündigt hat, kann aber nach Aufdeckung des Missverständnisses aus der Alhambra fliehen. 1492 ist das Jahr, in dem die Christen Granada endgültig von den Muslimen zurückerobert haben -- nach fast 700-jähriger Herrschaft der Mauren, während derer die Religionen friedlich nebeneinander existieren durften. Jetzt herrschen Neid, Angst und christliche Grausamkeit, und Isabella und ihr Mann wollen mit dem Geld der Juden, die sie zu vertreiben gedenken, die durch die Maurenkriege marode Staatskasse wieder füllen. Inmitten dieser unruhigen Zeiten nutzt Torquemada den Fund geschickt, um Boston als Abgesandten des Teufels zu diffamieren. Der Junge gerät in die mörderischen Fänge der Inquisition. Zum Glück findet er in dem Muslim Tariq und dem Juden Salomon treue Freunde. Und dann spielt auch noch die Entdeckung Amerikas durch Kolumbus eine schicksalsentscheidende Rolle... Natürlich leidet auch Kirsten Boies Roman Alhambra unter den logischen Schwierigkeiten der Zeitreise-Geschichte. Warum etwa Boston plötzlich die Sprache seiner neuen Zeitgenossen versteht (und diese die seine) bleibt ein Rätsel. Auch hat sich Boie die ein oder andere unhistorische Freiheit herausgenommen -- ein Besuch Philipps von Burgund in Granada 1492 etwa war nie geplant. Und trotzdem zeugt Alhambra nicht nur von ungeheuer guter Recherche, sondern auch von sprachlicher Brillanz und blendender logischer Konsequenz. Wer auf spannende Art etwas über eine ferne Epoche an der Schwelle vom Mittelalter zur Neuzeit und über das -- wieder erschreckend aktuelle -- Thema des Konflikts der Religionen erfahren will, kann das wohl nirgends besser tun. -- Thomas Köster, Literaturanzeiger.de
Touristenmarkt, der Alcaicería. Dann ist auf einmal alles verändert: der Duft, die Geräusche, die Menschen - auch die Stadt sieht plötzlich anders aus. Durch ein Tor in der Zeit ist Boston in das Jahr 1492 geraten - das Jahr, in dem Kolumbus Amerika entdecken und in dem ganz Spanien aus maurischer in spanische Hand übergehen wird. Königin Isabella verfolgt ihr Ziel, die Bekehrung Andersgläubiger zum Christentum, mit großer Härte. Unverhofft erhält Boston Einblicke in das Mahlwerk der Weltgeschichte und erlebt echte Freundschaft allen religiösen Vorbehalten zum Trotz. Der Schauspieler Dieter Wien nimmt seine Zuhörer mit auf eine unglaubliche Zeitreise, die von Ulrich Maskes Musik begleitet wird.
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