Weiter gehts mit meinem Bericht zum dritten Part der Alien-Reihe, in den ich ohne viel Rumgeschwafel einsteigen möchte. Nur so viel sei erwähnt: Bei Finchers Vision der erfolgreichen Thematik handelt es sich leider um den bis dato schlechtesten Beitrag zur Serie (zu "Alien - Die Wiedergeburt" ... Bericht lesen
Alien 3 (DVD)
Der am wenigsten erfolgreiche Film dieser Reihe entstand unter der Regie des Meisters des ... mehr
Stils David Fincher, dessen inhaltliche Leistung allerdings hinter den Erwartungen zurückblieb. Ripley, die einzige Überlebende ihrer letzten Mission, erwacht auf einem Gefangenenplaneten am äußeren Rand des Sonnensystems. Als sie versucht, wieder zu Kräften zu kommen, stellt sie nicht nur fest, dass ein Alien auf dem Planeten entkommen ist, sondern auch, dass Nachwuchs des besagten Aliens in ihr heranreift. Während sie beim Versuch, das Alien zu finden und zu töten, die Gefängnisverwaltung bekämpft (und dabei von den Mitgefangenen unterstützt wird), muss sie sich auch damit auseinandersetzten, dass ihr Leben bald beendet sein könnte. Doch die beeindruckenden Bilder sorgen für Verwirrung, und das Drehbuch macht alles nur noch konfuser. Der Ausgang ist aufregend, aber es ist ein sehr langer -- und nicht besonders befriedigender -- Weg dorthin. --Marshall Fine
Alien 3 (DVD)
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Stils David Fincher, dessen inhaltliche Leistung allerdings hinter den Erwartungen zurückblieb. Ripley, die einzige Überlebende ihrer letzten Mission, erwacht auf einem Gefangenenplaneten am äußeren Rand des Sonnensystems. Als sie versucht, wieder zu Kräften zu kommen, stellt sie nicht nur fest, dass ein Alien auf dem Planeten entkommen ist, sondern auch, dass Nachwuchs des besagten Aliens in ihr heranreift. Während sie beim Versuch, das Alien zu finden und zu töten, die Gefängnisverwaltung bekämpft (und dabei von den Mitgefangenen unterstützt wird), muss sie sich auch damit auseinandersetzten, dass ihr Leben bald beendet sein könnte. Doch die beeindruckenden Bilder sorgen für Verwirrung, und das Drehbuch macht alles nur noch konfuser. Der Ausgang ist aufregend, aber es ist ein sehr langer -- und nicht besonders befriedigender -- Weg dorthin. --Marshall Fine
Alien 3 (DVD)
FSK: ab 16 Jahre, farbig, Spieldauer: 139 MinutenBild: Widescreen, Ton: Mehrkanalton ... mehr
AC3Sprache: DeutschUntertitel: Deutsch, EnglischNach ihrer letzten Begegnung mit den Aliens strandet Ellen Ripley (Sigourney Weaver) auf einem streng bewachten Gefängnisplaneten. Die einsitzenden Männer zählen zu den brutalsten Kriminellen des Universums - eine Frau haben sie seit Jahren oder gar Jahrzehnten nicht gesehen. Doch sie stellen nicht die einzige Bedrohung dar, denn Ripley ist nicht alleine gekommen... Wie verteidigt man sich auf einem waffenlosen Planeten gegen übermächtige Aliens? Kult-Regisseur David Fincher (\"Sieben\"", \""Fight Club\"") kreiert eine faszinierende Szenerie des Misstrauens und der Angst vor der übermächtigen Bedrohung, die überall lauern kann."
ungastliche, kalte Stern evakuiert - bis auf eine kleine Schar Ex-Sträflinge, die es vorzogen, dort zu bleiben. Eines Tages werden sie durch die Notlandung eines kleinen Raumgleiters aus ihrem täglichen Trott gerissen: Einzige Überlebende der Besatzung ist eine Frau: Lieutenant Ellen Ripley. Schon ist ein von der Erde angeforderter Rettungstrupp unterwegs, um sich um Ripley zu kümmern, da stellt sie fest, dass der Raumgleiter noch einen weitaus unangenehmeren Gast eingeschleust hat! Da es auf Fiorina keine Waffen gibt, muss das Alien diesmal mit Mut, List und Tücke zur Strecke gebracht werden. Doch das ist nur das geringste Problem, wie sich bald zeigt: Ripley stellt fest, dass in ihrem Körper ein Alien-Baby heranwächst...
Alien 3 [VHS] (Video)
Der am wenigsten erfolgreiche Film dieser Reihe entstand unter der Regie des Meisters des ... mehr
Stils David Fincher, dessen inhaltliche Leistung allerdings hinter den Erwartungen zurückblieb. Ripley, die einzige Überlebende ihrer letzten Mission, erwacht auf einem Gefangenenplaneten am äußeren Rand des Sonnensystems. Als sie versucht, wieder zu Kräften zu kommen, stellt sie nicht nur fest, dass ein Alien auf dem Planeten entkommen ist, sondern auch, dass Nachwuchs des besagten Aliens in ihr heranreift. Während sie beim Versuch, das Alien zu finden und zu töten, die Gefängnisverwaltung bekämpft (und dabei von den Mitgefangenen unterstützt wird), muss sie sich auch damit auseinandersetzten, dass ihr Leben bald beendet sein könnte. Doch die beeindruckenden Bilder sorgen für Verwirrung, und das Drehbuch macht alles nur noch konfuser. Der Ausgang ist aufregend, aber es ist ein sehr langer -- und nicht besonders befriedigender -- Weg dorthin. --Marshall Fine
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Erfahrungsbericht von Realjackass über Alien 3 25.05.2006
Produktbewertung des Autors:
Humor
kein Humor
Spannung
durchschnittlich spannend
Action:
viel
Romantik:
wenig
Pro:
Die Atmosphäre und die Kulissen, Sigourney Weaver
Kontra:
Nicht so spannend wie seine Vorgänger, oberflächliche Charaktere, teilweise schlechte Darstellung des Aliens
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Weiter gehts mit meinem Bericht zum dritten Part der Alien-Reihe, in den ich ohne viel Rumgeschwafel einsteigen möchte. Nur so viel sei erwähnt: Bei Finchers Vision der erfolgreichen Thematik handelt es sich leider um den bis dato schlechtesten Beitrag zur Serie (zu "Alien - Die Wiedergeburt" habe ich dabei leider keine Vergleichsmöglichkeit, da ich diesen noch nicht gesehen habe).
++++++++ +STORY+ ++++++++
Nach den grausamen Ereignissen auf der Kolonie LV-426 fliegen die Überlebenden Ellen Ripley (Sigourney Weaver), Hicks, Newt, sowie der Androide Bishop im Kälteschlaf durchs All. Als auf dem Transportschiff aus unbekannten Gründen ein Feuer ausbricht, wird die Kapsel mit den Kälteschlafkammern abgesprengt und erleidet infolge dessen eine üble Bruchlandung auf dem Planeten Fiorina 161. Bis auf Ripley, die aus ihrer Kapsel geborgen werden kann, überlebt keiner den Absturz, was für sie natürlich ein großer Schlag darstellt. Nachdem sie sich wieder einigermaßen erholt hat, wird sie von einigen Männern darüber aufgeklärt, dass Fiorina 161 einst ein ehemaliges Hochsicherheitsgefängnis war, in dem heute allerdings nur noch wenige Häftlinge gefangen gehalten werden. Die Schwerverbrecher, Kinderschänder und Mörder leben quasi friedlich mit den Wärtern und Aufsehern zusammen, ein jeder hier fristet sein eigenes, trostloses, bekümmertes Dasein. Waffen oder sonstige moderne Technologie gibt es auf diesem Planeten nicht, alles ist am Rande des Zerfalls.
Trotz den relativ friedlichen Umständen hat Ripley nicht das einfachste Los, so ist sie nämlich die einzige Frau auf dem Planeten und dem Gefängnisleiter Andrews (Brian Glover) somit ein Dorn im Auge. Dieser befürchtet ein unkontrolliertes Verhalten seiner Häftlinge, die alle schon seit Jahren keine Frau mehr gesehen haben. Als ob das noch nicht problematisch genug wäre, muss Ripley auch noch entsetzt feststellen, dass anscheinend ein Alien mit an Bord ihrer Kapsel war, dass sich nun irgendwo in dem großen Komplex niedergelassen hat und auf seine Beute lauert.
In dem Arzt Clemens (Charles Dance) findet Ripley einen Vertrauten, doch die Geschichte mit den fleischfressenden Bestien will auch er ihr nicht abkaufen. Erst als Andrews vor den Augen aller von der blutrünstigen Kreatur zerfleischt wird, schenkt man Ripley Glauben. Schnell bricht eine Panik aus, denn auf dem Planeten befinden sich keinerlei Waffen, mit denen man sich zur Wehr setzen könnte. Einer nach dem anderen fällt der Kreatur zum Opfer, nur Ripley wird immer wieder von dem Monster verschont. Entsetzt muss sie feststellen, dass sich ein todbringendes Alien-Embryo in ihr eingennistet hat... ++++++++++++++++ +DATEN ZUM FILM+ ++++++++++++++++
Originaltitel: Alien³ Herstellungsland: USA Erscheinungsjahr: 1992 Laufzeit: ca. 110 Min. Freigabe: FSK 16 Indiziert: Nein
Regie: David Fincher Buch: Dan O'Bannon, Ronald Shusett, Vincent Ward, Walter Hill Produzent: Walter Hill, David Giler, Gordon Carroll Kamera: Alex Thomson Schnitt: David Crowther, Terry Rawlings Originalmusik: Elliot Goldenthal
Darsteller: Sigourney Weaver.....Ellen Ripley Charles S. Dutton.....Dillon Charles Dance.....Clemens Paul McGann.....Golic Brian Glover.....Andrews Ralph Brown.....Aaron Daniel Webb.....Morse Christopher John Fields.....Rains uvm.
Meine Übersicht über die verschiedenen Fassungen des Films werde ich kurzerhand aus meinen ersten beiden "Alien" Berichten entwenden und hier noch einmal identisch einstellen, da sich die DVD Veröffentlichungen zwischen den Filmen nicht unterscheiden.
Da hätten wir zuerst die stinknormalen, handelsüblichen Single Disc Varianten, denen meistens die ungenügend informierten Kunden zum Opfer fallen und die fast gänzlich ohne jedwedes Bonusmaterial daherkommen. Evolutionstechnisch schon eine Stufe höher steht da eine DVD-Box, die mit dem schmucken Namen "Alien-Die Saga" protzen kann und in der alle vier Filme enthalten sind. Leider kommt aber auch diese Veröffentlichung fast ohne Extras aus, so dass man sich prinzipiell auch alle Filme einzeln zulegen könnte ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. Dem recht ähnlich ist die Legacy Box, die ebenso alle Filme beinhaltet, dafür aber mit noch mehr Extras ausgestattet ist.
Nun aber aufgepasst, die folgenden drei (im Grunde sind es nur zwei) Fassungen dürften insbesondere für Sammler interessant sein, denen es nicht nur um die Filme an sich, sondern gleichzeitig auch um die Dekorierung ihres Regals geht. Mit der sogenannten "Quadrilogy" hat man von Seiten 20th Century Fox eine feine Sache veröffenticht, die all das mit sich bringt, was das Fanherz höher schlagen lässt. Auf insgesamt 9 DVDs kann man zu jedem Streifen die übliche Kinofassung, sowie den Director`s Cut begutachten und wird zudem mit reichlich Bonusmaterial vollgestopft. Kurioserweise wurde die Quadrilogy noch einmal in einer zweiten Auflage herausgebracht, die sich inhaltlich jedoch nicht von dem ersten Release unterscheidet. Wem das jedoch immer noch nicht genügt, der bekommt mit dem genialen ALIEN COLLECTOR'S HEAD die ultimative Dosis an Sammlerwahn geboten. Geliefert werden die Quadrilogy-DVDs in einem edlen und umwerfend gutaussehenden, 10 Kilogramm schweren Alienkopf, der auf einem stabilen Ständer daherkommt und jede DVD-Sammlung mit Sicherheit zu einem Blickfang erster Güte macht. Diese Collection gehört zu den eindrucksvollsten DVD Boxen, die ich bislang sehen durfte, so wundert es nicht, dass das gute Stück weltweit auf 3000 Exemplare limitiert ist. +++++++ +KRITIK+ +++++++
Obgleich ich mir vor dem Konsum von "Alien 3" darüber im Klaren war, dass dieses Werk von etlichen Kritikern als schlechtester Teil der Reihe zerissen wurde, war ich dennoch sehr guter Dinge, was insbesondere am Regisseur des Ganzen liegen dürfe. David Fincher, so sein Name, war damals noch ein eher unbeschriebenes Blatt und bis dato nur in der Musikvideo-Branche tätig. Seinen ganz großen Durchbruch hatte er erst 1995 mit dem Thriller "Sieben", worauf dann noch derart fantastische Filme wie "The Game", "Fight Club" und zuletzt "Panic Room" folgen sollten, welche ich allesamt gesehen habe und von jedem einzelnen begeistert war. Fincher hat einfach einen ganz eigenen, unverkennbar düsteren Stil, den man in allen seinen Filmen sofort wiedererkennen kann und so hielten sich meine Sorgen, dass "Alien 3" nicht die Klasse von Fincher's anderen Werken erreichen könnte, sehr in Grenzen.
Gemein wie ich bin, nehme ich euch schon jetzt die Spannung und verrate offenherzig, dass "Alien 3" in der Tat nicht der schlechte Film war, als der er des öfteren beschrieben wird. Ich würde sogar so weit gehen, zu sagen, dass ich meinen Spaß mit dem Streifen hatte, gut unterhalten wurde und Fincher für die fein ausgearbeiteten Kulissen und die dichte Atmosphäre loben muss. ABER! Problemetischerweise handelt es sich hierbei um die Fortsetzung zweier absoluter Klassiker und da ist es einfach unmöglich, einen direkten Vergleich auszuschlagen. Und, so leid es mir irgendwie tut, diesen kann Fincher einfach nur verlieren. "Alien 3" ist mit Sicherheit noch immer ein Science-Fiction Thriller, der sehr wohl noch über dem Durchschnitt liegt, doch viele kleine Aspekte sorgen dafür, dass ihm bei einem Wettlauf mit den beiden Vorgängern schnell die Puste ausgeht.
Nachdem Cameron 1986 ein gigantisches Actionfeuerwerk entbrennen ließ, geht Fincher die Sache zuerst etwas langsamer an und beschränkt sich, wie im ersten Teil, auf nur ein Alien, dass einer kleinen Gruppe von Menschen sprichwörtlich Feuer unter dem Arsch macht. Dies jedoch ist noch nicht einmal mein Hauptkritikpunkt, dieser verlagert sich vielmehr auf die enttäuschende Einführung der verschiedenen Charaktere. Wo "Aliens - Die Rückkehr" da keinen Grund zur Beschwerde bot, haben wir hier ein Ärgernis nach dem anderen. Abgesehen von Ripley und Clemens wirken die Figuren wie aus dem Handbuch für 08/15 Klischees entnommen, die es so schon tausende Male zu begutachten gab. Das hierdurch resultierende Problem ist, dass man kaum mit den Charakteren mitfiebert, da können leider auch die passablen Schauspielerleistungen nicht mehr viel retten.
Ebenso enttäuschend sind die Effekte, insbesondere auf das Alien bezogen. Ich hätte es niemals für möglich gehalten, muss aber leider sagen, dass "Alien 3" unter dem Gesichtspunkt der Special Effects um einiges älter als der 6 Jahre zuvor erschienene "Aliens" aussieht. Vielleicht hätte man die Kreatur einfach nicht so häufig zeigen dürfen, das hat beim ersten "Alien" schließlich auch geklappt und war sogar hauptverantwortlich für ordentlich viel Gänsehaut und Atmosphäre. Nun aber wird dieses Gefühl der Hilflosigkeit angesichts einer bösartigen, durch das Dunkel huschenden Kreatur, deren Äußeres man beinahe nur erahnen kann, von einem schlecht animierten Computereffekt ersetzt. Sonderbar hierbei ist die Tatsache, dass die Brauchbarkeit der Alien-Animierungen quasi von Szene zu Szene schwanken, einmal wirken sie sehr billig, in der nächsten Sequenz erreichen sie hingegen locker wieder die Qualität eines "Aliens".
Kommen wir nun aber zu den positiven Punkten, die hier natürlich ebenso zu finden sind. Insbesondere fällt da David Finchers typischer Stil ins Gewicht, der hier an allen Ecken und Enden durchschimmert. Fiorina 161 ist ein trostloser, verkümmerter Planet, dessen wenige Bewohner sich verzweifelt an die Religion klammern, um überhaupt noch einen Lebenssinn sehen zu können. Dem angepasst sind auch die Kulissen, die zwar überaus imposant und einem Science-Fiction Film entsprechend ausgearbeitet sind, gleichzeitig aber auch sehr viel Kälte und Abweisung ausstrahlen. Genau dieses im Grunde genommen düstere, deprimierende Merkmal mag ich so an Finchers Filmen und es hat mich sehr gefreut, es auch hier wieder bestaunen zu können.
Es lässt sich zudem auch definitiv sagen, dass "Alien 3" der bis dato typischste Vertreter eines Unterhaltungsfilmes innerhalb der Reihe war. Hier setzte man vollends auf Action, sowie eine saubere Optik und ließ den Anspruch etwas außen vor. Ob man dies als positiv oder negativ erachtet, kommt wohl auf jeden selbst an, ich jedenfalls kann eine gewisse Weiterentwicklung gegenüber den Vorgängern gutheißen, auch wenn dies leider nicht nur positives mit sich bringt.
An Blut hat man übrigens nicht gespart, dieses sollte wohl die kaum vorhandende Spannung wett machen. Der Film dümpelt oftmals nur so vor sich hin, um dann das Alien hin und wieder mal einen Gefängnisinsassen fressen zu lassen. Freunde von drastischer Gewalt werden sich anhand der brutalen Bilder zwar freuen, doch wem nach Nervenkitzel und Spannung ist, dem sei eher zu "Aliens - Die Rückkehr" geraten.
Zu den Schauspielern möchte ich nicht viele Worte verlieren. Einziges Highlight ist meiner Meinung nach Sigourney Weaver, die mit ihrem neuen Look, nämlich einer Glatze, bedeutend besser als in den vorherigen Filmen aussieht. Zudem gibt sie sich alle Mühe, gegen das eher schwache Drehbuch anzukämpfen und kommt somit durchaus überzeugend rüber. Dies kann man auch von Charles Dance behaupten, der dem Charakter Clemens sehr viel Präsenz verleiht. Ansonsten sind allerdings leider nur typische und keine weiter erwähnenswerten Darsteller mit von der Partie.
++++++ +FAZIT+ ++++++
Im dritten Teil der Reihe verschlägt es Ripley auf einen Gefängnisplaneten, wo sie sich nicht nur eine Glatze schneiden lässt, sondern sich auch gegen allerhand menschlichen Abschaum und ein fieses Alien behaupten muss. Was hier letztendlich zurückbleibt, ist ein sehr zwiespältiges Gefühl. David Finchers unverkennbar düsterer Stil rettet zwar die Atmosphäre des Films, doch vielleicht hätte man sich weniger auf die perfekte Optik und die grandiosen Kulissen, sondern vielmehr auf gut ausgearbeitete Charaktere, ordentliche Effekte und eine gehörige Dosis Spannung konzentrieren sollen. An und für sich ist "Alien 3" immer noch durchaus brauchbarer Science-Fiction Horror, doch verglichen mit den Vorgängern ist hier leider ein klarer Qualitätsverlust zu erkennen.
Ich vergebe letztendlich immer noch gute 7 von 10 Punkten und eine Empfehlung.
Pro: Sigourney Weaver Kontra: Ideenlosigkeit, weitgehend Kopie der beiden ersten Filme, Ungereimntheiten
Nach den beiden nicht nur erfolgreichen, sondern auch überzeugenden Alien-Filmen von Ridley Scott und James Cameron versuchte sich David Fincher („Se7en“, 1995; „The Game“, 1997; „Fight Club“, 1999; „Panic Room“, 2002) 1992 an einem weiteren Sequel der ...
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Humor
Spannung
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
27.12.2002
Ripleys Nachruf Bewertung für Alien 3von
CHRISTOPH_BROERMANN
Pro: ein absolut überzeugender dritter Teil Kontra: -------
...Wie schwierig es ist, einen dritten Teil zu drehen, zeigte Joe Johnston diesen Sommer mit „Jurassic Park III“ als eindrucksvolles Negativbeispiel. Für einen dritten Teil entschied man sich auch in der Produktionsetage, als man das Thema Alien ...
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Pro: gute Darstellung von Lt. Ripley, starke Kamera, gute Spezial-Effekte Kontra: schwerer Einstieg für Nicht-Kenner, was für eine Rolle spielt die Religion in diesem Film???
Alien ist Kult! Ende der Siebziger hatten 2 Leute eine Idee: Dan O’Bannon und Ronald Shusset. Aus dieser Idee wurde ein Drehbuch und aus diesem Drehbuch wurde unter der Regie von Ridley Scott im Jahre 1979 ein Film: Alien. Der erste Science-Fiction-Horror ...
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Pro: brillantes Szenario, visuell äußerst faszinierend, Alien eben :) Kontra: Story und Charaktere nicht optimal, nicht so gruselig oder mitreißend wie die beiden Vorgänger
...Der beste Teil? Oder der schlechteste? An Alien 3 scheiden sich die Geister, kein anderer Film der berühmten Sci-Fi-Saga polarisiert so sehr. 1992 ins Kino gekommen, wurde er aufgrund seiner Ästhetik von manchen geliebt, aufgrund seiner teilweise etwas ko ...
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Pro: Atmosphäre; Schauspieler; Spannung; Austattung ... Kontra: an einigen Stellen schlechte Computeranimationen
...So...nun also zum Dritten Teil der Alien-Saga, der sich hinter den ersten Zweien nicht zu verstecken braucht und der meiner Meinung nach oft zu schlecht bewertet wird (warum eigentlich...? *grübel*)
Alien 3 oder "Das Graue ...
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Pro: Regie, Cast, Story, Timing Kontra: Etwas einfallslos designte Aliens und Standard-Krawumm
...Fantasy Filmfest #3. Kinostart: 25.08.2011
Mit ?Cowboys & Aliens? kommt endlich mal wieder eine Graphic Novel-Verfilmung in die Kinos, in der nicht irgendwelche Superhelden in albernen Umhängen die Welt retten wollen. Der Film ist schlicht und ergreifend ein richtig guter, explosiver Actioner, in dem es satte 118 Minuten knallhart zur Sache geht. Und zwar im Wilden Westen, wo Männer noch Männer waren, ungewaschen, wortkarg, mutig und korrupt, die sich unverhofft einer biestigen Sorte Aliens gegenübersehen, der es den Garaus zu machen gilt. Klingt komisch? Ist es auch, funktioniert aber bestens. Jawohl, Freunde des Popcorn-Kinos, ?Cowboys & Aliens? macht wirklich richtig Spaß. Und gerade ich hätte am Allerwenigsten damit gerechnet, erstens hab ich den Film sowieso nur als Überbrückung zwischen zwei anderen Filmen eingeschoben...
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Pro: spannend, zahlreiche sehr gelungene Szenen, Soundtrack, ... Kontra: kann die Klasse von ALIEN und ALIENS nicht erreichen
...Fortsetzungen erfolgreicher Kinofilme sind meistens nur wenig gelungen, doch immer wieder kommt es auch hier zu Ausnahmen. Um eine solche Ausnahme handelt es sich beispielsweise auch bei dem Film ALIEN, der in ALIENS eine Fortsetzung fand, die dem ersten Teil ebenbürtig war und das Ende von ALIENS ließ bereits eine Option für eine weitere Fortsetzung offen..
Diese folgte dann auch im Jahre 1992 unter dem Titel ALIEN 3.
INHALT
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Während Ellen Ripley, der Soldat Corporal Hicks, das Mädchen Newt und der Androide Bishop sich an Bord des Raumschiffs Sualco im Hyperschlaf befinden, bricht an Bord ein Feuer aus und die vier werden automatisch in einer Rettungskapsel aus der havarierenden Sualco befördert.
Doch die Rettungskapsel stürzt über dem Planeten Fiorina ab, wobei lediglich Ellen Ripley überlebt diesen Absturz...
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Pro: Bild und Ton, Spannung Kontra: Extras sind nicht das wahre
...Sechs Jahre nachdem der zweite Teil mit großem Erfolg im Kino lief, kam 1992 der dritte Teil in die Kinos.
Alien 3 knüpft an den zweiten Teil lückenlos an, man muss diesen aber nicht gesehen haben, um den Film folgen zu können.
Der Film spielte zwar deutlich weniger als der zweite Teil ein, war aber an den Kinokassen trotzdem ein Erfolg.
Story:
*****
Ripley ist zusammen mit Corporal Hicks und dem Mädchen Newt in einer Kältekabine schlafend auf dem Weg zur Erde. Durch einen Kabelbrand an Bord des Schiffes, kommt es zu einer Abspaltung der Rettungskapseln und sie stürzen auf einem fremden Planeten.
Ripley überlebt als einzige den Absturz und wird in das Krankenrevier der dortigen Anlage gebracht.
Der Arzt Dr. Clemens (Charles Dance) erklärt ihr, das sie sich auf einem Gefängnisplaneten, der als Strafkolonie dient, befindet...
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