Mit meinem heutigen Bericht über den letzten Part der "Alien" Saga möchte ich meine kleine Berichtereihe somit auch abschließen. So ist es leider um so enttäuschender, dass dies mit einem sehr kritischen Review geschehen muss, in dem ich die Frage beantworten werde, wieso es sich bei "Alien ... Bericht lesen
AC3Sprache: Deutsch, EnglischUntertitel: Deutsch, EnglischEllen Ripley (Sigourney Weaver) starb im Kampf gegen den perfekten außerirdischen Killerorganismus. 200 Jahre später kehrt sie als Ergebnis eines grausamen Experiments zurück - halb Mensch, halb Alien. Skrupellose Wissenschaftler clonten sie - gemeinsam mit der Alien-Königen in ihrem Körper -, um die ultimative Waffe zu züchten. Ripley überlebt die Geburt der Alien-Kreatur. Mit der Rückkehr des Aliens nimmt der Terror an Bord der Raumstation seinen blutigen Lauf. Gemeinsam mit einer Schmugglerbande und der mysteriösen Mechanikerin Call (Winona Ryder) tritt Ripley den Kampf gegen ihre eigenen Artgenossen an. Aber auf wessen Seite sie wirklich steht, weiß niemand.Werden Sie Zeuge faszinierender Spezialeffekte und einer neuen Generation packenden Sci-Fi-Terrors.
erhältlich ist Ellen Ripley starb im Kampf gegen den perfekten außerirdischen Killerorganismus. 200 Jahre später kehrt sie als Ergebnis eines Cloning-Experimentes zurück - halb Mensch, halb Alien. Skrupellose Wissenschaftler entfernen aus ihrem Körper eine neue Dimension von Alien-Königin. Damit nimmt der Terror an Bord der Raumstation seinen blutigen Lauf. Diesmal tritt Ripley den Kampf gegen ihre eigenen Artgenossen an. Auf wessen Seiten sie wirklich steht, weiß niemand.
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Erfahrungsbericht von Realjackass über Alien 4 - Die Wiedergeburt (1997) 26.05.2006
Produktbewertung des Autors:
Humor
wenig humorvoll
Spannung
durchschnittlich spannend
Action:
viel
Romantik:
null
Pro:
Action und die sehr gut gemachten Effekte, Winona Ryder & Ron Perlman
Kontra:
Nur mäßig spannend, ein Großteil der Darsteller inklusive Sigourney Weaver
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Mit meinem heutigen Bericht über den letzten Part der "Alien" Saga möchte ich meine kleine Berichtereihe somit auch abschließen. So ist es leider um so enttäuschender, dass dies mit einem sehr kritischen Review geschehen muss, in dem ich die Frage beantworten werde, wieso es sich bei "Alien - Die Wiedergeburt" definitiv um den schlechtesten aller "Alien" Streifen handelt.
++++++++ +STORY+ ++++++++
Ungefähr 200 Jahre nach Ripley`s (Sigourney Weaver) tragischem Selbstmord auf dem Gefängnisplaneten Fiorina 161 wird die schwarzhaarige Kämpfernatur von einigen skrupellosen Wissenschaftlern, mitsamt dem Alien, das sich damals in ihrer Brust befand, geklont. Dieses wird erfolgreich aus Ripley herausgeschnitten, sie wiederum wird ebenfalls am Leben erhalten, da sich die Gene des Aliens mittlerweile mit den ihren verbunden haben. Sowohl das Alien, als auch Ripley erweisen sich als überaus lernfähig. Insbesondere Ripley macht schnell erstaunliche Fortschritte: Nicht nur, dass sie schon bald ihr Erinnerungsvermögen wieder zurück hat, auch ihre Kräfte haben dank der Alien DNA erstaunlich zugenommen.
Kurz darauf lassen sich die Wissenschaftler von einer handvoll Weltraumpiraten unter der Führung des zwielichtigen Johner (Ron Perlman) einige mehr oder weniger freiwillige Versuchspersonen einfliegen, in die sie neu gewonnene Alien Embroys einnisten. Wie vorauszusehen ist, gehen diese Experimente nicht sehr lange gut. Mithilfe ihrer Säure gelingt den Aliens die Flucht aus ihren Käfigen. Nun muss sich Ripley mit Johner und seinen Leuten zusammentun, um den schleimigen Biestern ein für allemal den Garaus zu machen. Blöd nur, dass sie mittlerweile so etwas wie einen Mutterinstinkt für die mörderischen Kreaturen entwickelt hat...
++++++++++++++++ +DATEN ZUM FILM+ ++++++++++++++++
Originaltitel: Alien: Resurrection Herstellungsland: USA Erscheinungsjahr: 1997 Laufzeit: ca. 104 Min. Freigabe: FSK 16 Indiziert: Nein
Regie: Jean-Pierre Jeunet Buch: Joss Whedon, Dan O'Bannon, Ronald Shusett Produzent: Bill Badalato, Gordon Carroll, David Giler, Walter Hill Kamera: Darius Khondji Schnitt: David Crowther, Hervé Schneid Originalmusik: John Frizzell Casting: Richard Pagano
Darsteller: Sigourney Weaver.....Ellen Ripley Winona Ryder.....Annalee Call Dominique Pinon.....Vriess Ron Perlman.....Johner Gary Dourdan.....Christie Michael Wincott.....Frank Elgyn Kim Flowers.....Sabra Hillard Dan Hedaya.....Martin Perez uvm. +++++++++++++++++++++++ +BEZUGSMÖGLICHKEITEN+ +++++++++++++++++++++++
Da 20th Century Fox zu allen vier Alien Teilen die selben Versionen veröffentlichte, werde ich nun einfach meine Fassungsübersicht aus den drei vorangegangenen Berichten kopieren.
Da hätten wir zuerst die stinknormalen, handelsüblichen Single Disc Varianten, denen meistens die ungenügend informierten Kunden zum Opfer fallen und die fast gänzlich ohne jedwedes Bonusmaterial daherkommen. Evolutionstechnisch schon eine Stufe höher steht da eine DVD-Box, die mit dem schmucken Namen "Alien-Die Saga" protzen kann und in der alle vier Filme enthalten sind. Leider kommt aber auch diese Veröffentlichung fast ohne Extras aus, so dass man sich prinzipiell auch alle Filme einzeln zulegen könnte ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. Dem recht ähnlich ist die Legacy Box, die ebenso alle Filme beinhaltet, dafür aber mit noch mehr Extras ausgestattet ist.
Nun aber aufgepasst, die folgenden drei (im Grunde sind es nur zwei) Fassungen dürften insbesondere für Sammler interessant sein, denen es nicht nur um die Filme an sich, sondern gleichzeitig auch um die Dekorierung ihres Regals geht. Mit der sogenannten "Quadrilogy" hat man von Seiten 20th Century Fox eine feine Sache veröffenticht, die all das mit sich bringt, was das Fanherz höher schlagen lässt. Auf insgesamt 9 DVDs kann man zu jedem Streifen die übliche Kinofassung, sowie den Director`s Cut begutachten und wird zudem mit reichlich Bonusmaterial vollgestopft. Kurioserweise wurde die Quadrilogy noch einmal in einer zweiten Auflage herausgebracht, die sich inhaltlich jedoch nicht von dem ersten Release unterscheidet. Wem das jedoch immer noch nicht genügt, der bekommt mit dem genialen ALIEN COLLECTOR'S HEAD die ultimative Dosis an Sammlerwahn geboten. Geliefert werden die Quadrilogy-DVDs in einem edlen und umwerfend gutaussehenden, 10 Kilogramm schweren Alienkopf, der auf einem stabilen Ständer daherkommt und jede DVD-Sammlung mit Sicherheit zu einem Blickfang erster Güte macht. Diese Collection gehört zu den eindrucksvollsten DVD Boxen, die ich bislang sehen durfte, so wundert es nicht, dass das gute Stück weltweit auf 3000 Exemplare limitiert ist.
+++++++ +KRITIK+ +++++++
Nach dem von vielen Kritikern zerissenen "Alien 3" dauerte es gerade einmal 5 Jahre, bis eine weitere Fortsetzung in den Startlöchern stand. Eigentlich war Danny Boyle für den Part des Regiesseurs vorgesehen, doch nachdem dieser ablehnte, entschied man sich für Jean-Pierre Jeunet, der zum Zeitpunkt der Dreharbeiten beinahe kein Wort Englisch sprach. Dass der Franzose allerdings schon einiges an Erfahrung in Sachen Film vorweisen kann, wird anhand seiner früheren Arbeiten "Delicatessen" und "Die Stadt der verlorenen Kinder" deutlich. Dass Jeunet im Horrorgenre allerdings nicht gerade heimisch ist, merkt man dem Endresultat nur all zu deutlich an.
Das Disaster ist zwar nun nicht derart gigantisch, dass aus der Wiedergeburt eine Totgeburt wurde, doch den Vorgängern wird das Werk einfach nicht gerecht, welches an allen Ecken & Enden auf die Unterhaltung eines Mainstreampublikums abgerichtet ist. "Alien - Die Wiedergeburt" bezieht diese Unterhaltung dabei einzig und allein aus seinen Effekten, die natürlich weitaus größer angelegt sind, als es noch bei den Vorgängern der Fall war. Alleine schon die Gage für Sigourney Weaver verschlang dabei mehr, als das gesamte Budget des ersten Films. Etwa 70 Millionen Dollar standen Jean-Pierre Jeunet zur Realisierung des vierten Alien Streifens zur Verfügung, und die wurden leider zumeist in optisches Design und gute FX gesteckt, so dass man völlig die anderen, für einen derartigen Film ebenfalls wichtigen Aspekte aus den Augen verlor.
Sehr missfallen hat mir dabei die Tatsache, dass "Alien - Die Wiedergeburt" bis auf die geniale Unterwasserszene, sowie den Endkampf, jegliche Spannung vermissen lässt. Zwar besteht durchaus der Wunsch, zu wissen, wie die Geschichte endet, doch ein mitfiebern wollte sich zumindest bei mir nicht einstellen. Vielleicht sind daran auch die Charaktere schuld, die, wie bereits im dritten Teil, meistens sehr oberflächlich angepackt wurden und somit kaum Grund zur Symphatie geben. Selbst Sigourney Weaver wurde nun engültig zur Enttäuschung, indem sie als innerlich zerissener Zwitter aus Mensch & Alien durch die Szenen stakst. Dies noch garniert mit einer dicken Prise coolnes, sowie einigen neuen, körperlichen Fähigkeiten und fertig ist die angeblich so toughe Hauptdarstellerin, die in Wahrheit aber schon längst zum Nebendarsteller verkommen ist und mit der man sich leider rein garnicht mehr identifizieren kann. Auch Weaver's Schauspielerische Anstrengungen hielten sich hierbei sehr in Grenzen, was man bis auf wenige Außnahmen von allen Darstellern sagen kann. Einzig und allein Winona Ryder und der durch sein nicht gerade alltägliches äußeres hervorstechende Ron Perlman wissen zu gefallen.
Mit 104 Minuten wurde die Spielzeit sehr zurückgeschraubt, doch es ist immerhin noch genug, um ein großes, inhaltloses Actionfeuerwerk zu entfachen, dem es aber absolut an Story fehlt. Die Idee mit der geklonten Ripley, die nun Alien-Gene in sich trägt, ist derart einfallslos und langweilig, dass es fast schon schmerzt. Zur absoluten Witzparade wird das Ganze aber erst dann, wenn wir Ripley's neues, außerirdisches Pendant sehen, eine Art Alien mit der Schädelstruktur eines Menschen, mit dem Ripley sogar einige Zärtlichkeiten austauschen darf. Wo ist da die simple, aber dennoch effektive Geschichte eines "Aliens", der bei der wir noch alle bereit waren, uns bedingungslos auf sie einzulassen? Selbiges ist hier leider nicht so einfach möglich.
Nunja, positiv bleibt zu erwähnen, dass "Alien - Die Wiedergeburt" durchaus den einen oder anderen unterhaltsamen Moment hat, und mit der Unterwasserszene sogar ein richtiges Highlight bieten kann. An den Effekten gibt es ebenso nichts auszusetzen, sowohl splattertechnisch, als auch an der Inszenierung der Aliens. Wieder einmal geht es sehr blutig und schleimig zur Sache, das Auge des Zuschauers wird mit hübschen, toll ausgearbeiteten Bildern verwöhnt. ++++++ +FAZIT+ ++++++
Hier und da mal ein Spannungsmoment, ab und an mal etwas Blut, sowie mehr als nur akzeptabel aussehende Aliens, sehr viel mehr verbirgt sich allerdings nicht hinter dem großen Namen "Alien - Die Wiedergeburt". Jean-Pierre Jeunet hätte aus dem vorerst letzten Teil der Reihe einfach mehr machen müssen, denn was wir hier im Endeffekt haben, ist typisches Popcornkino, dass bei weitem nicht mehr an seine Vorgänger heranreicht. Zwar habe ich den 104 Minuten nicht unbedingt nachgetrauert, doch wenn man an die Qualität der Vorgänger zurückdenkt, ist der Absturz nicht zu übersehen, selbst "Alien 3" hatte da dank einer tollen Atmosphäre noch mehr zu bieten.
Alles in allem verhältnissmäßig schlechte 6 von 10 Punkten und nur eine knappe Empfehlung.
Pro: Weaver noch besser als zuvor, Ron Perlman, gute Splatter-Effekte, teilweise witzige Dialoge Kontra: Rolle von Winona Ryder, Wissenschaftler und Hedaya, nicht ganz so spannend wie die Vorgänger
5 Jahre war es her, dass Lt. Ellen Ripley am Ende von David Finchers meiner Ansicht hervorragend inszenierten 3. Teil, den Freitod wählte und in ein Flammenmeer sprang. Das Ende der Alien-Serie schien besiegelt.
Doch Ende des Jahres 1997 war es - doch re ...
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Die Wiedergeburt der im dritten Teil der „Alien“-Geschichte gestorbenen Lt. Ellen Ripley ist eher eine Art Wiederauferstehung im modernen gentechnischen Zeitalter. Fünf Jahre nach David Finchers eher mäßigem „Alien 3“ versuchte sich nun der französische ...
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Pro: fast alles (siehe Bericht) Kontra: gewöhnungsbedürftig; viele eklige Szenen (was ich persönlich nicht negativ sehe *g*); siehe auch Bericht
Und schwuppdiwupps sind wir beim bisher letzten Teil der Alien-Saga angelangt, einem sehr umstrittenen Film, und viele sind der Meinung, dass es der Alien-Reihe gut getan hätte, wenn man es bei einer Trilogie belassen hätte. Und betrachtet man den Schlus ...
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Pro: gut gemachter Science-Fiction-Horror Kontra: nichts
200 Jahre nach dem Tod von Ripley arbeiten Wissenschaftler im Auftrag des Militär an ihrer Auferstehung. Durch eine tiefgefrorene Blutprobe von dem Gefängnisplaneten ist es ihnen möglich sie zu klonen. Nach sieben Fehlschlägen gelingt ihr achter Versuch e ...
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Pro: gute, realistische Alieneffekte Kontra: lächerliches neues Vieh am Ende
Hallo, heute möchte ich mal über den vierten und vorerst letzten Teil der berühmten Science-Fiction-Horror Saga „ALIEN“, die 1979 begann, schreiben. Dieser Teil aus dem Jahre 1997 kann abermals mit der, meiner Meinung nach, sehr guten Schauspi ...
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Pro: Hohe Qualität, Fesselnde Spannung, Viele Zusatzinfos Kontra: Nicht ganz billig
...eingeschränkten Umständen leben müssen.
Wie soll es anders sein auf dem Boot hatte sich ein Alien eingeschlichen, der beginnt auf dem Gefängnisplaneten sein unheilvolles Werk zu verrichten. Also muß auch hier muß Ripley wieder gegen die altbekannten Aliens antreten, nur diesmal ohne Waffen, die gibt es nämlich nicht im Gefängnis (einer Erzraffinerie)...
Meine Einschätzung:
Der dritte Teil hat mir am wenigsten gefallen, aber das geht mir mit den meisten Fortsetzungen so.
Atmosphärisch ist aber auch Alien 3 gut gemacht und nimmt mit der Zeit etwas an Fahrt auf. Die Querelen, die es beim Drehbuch und dessen Umsetzung aber wohl gegeben hat (mehrmals umgeschrieben, Konflikt zwischen Regisseur und Herstellerfirma), lassen nicht zu, daß man das Gefühl bekommt, etwas Besonderes auf die Mattscheibe zu bekommen.
ALIEN (4) - Die Wiedergeburt (1997...
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Pro: Klasse Optik, Action satt, SF-Klassiker Kontra: Zu kurz :) Nur im Director's Cut sehenswert
..., wird ihre schlimmsten Alpträume übertreffen....
Wissenswertes zum Film
Die Aliens wurden von H.R.Giger entworfen, einem sehr bekannten Künstler aus der Schweiz.
Es folgen noch zwei weitere Fortsetzungen der Alien-Reihe (1992 Alien3 und 1997 Alien4-Die Wiedergeburt) über die ich demnächst auch noch ausführlich berichten werde.
Dialogauszug aus ALIENS, der zwischen den Marines Private Hudson und PFC Vasquez (einer durchgestählten Jenette Goldstein mit kurzen dunklen Haaren und Stirnband) stattfand:
Hudson: "Hey Vasquez, have you ever mistaken for a man?"
Vasquez: "No, have you?"
Auch erhielt der Film viele nationale und internationale Nominierungen und Preise. So erhielt z.B. Sigourney Weaver für ihre Hauptrolle den Golden Globe und wurde für den Oscar nominiert. Desweiteren erhielt der Film einen Oscar für die Spezialeffekte...
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Pro: Einfach Alien Kontra: ton probleme bei aliens 2
...verwendet wurde.
Mein Fazit: Der Film ist sehr gut, kann man sich aber nicht so oft anschauen wie die anderen Teile, also als Einzel DVD kann man ruhig zugreifen, und wenn man sowieso die Box Erwirbt sollte Kein weg daran vorbeiführen, wenigstens einmal Alien 3 zu Schauen.
Alien Die Wiedergeburt von 1997 ist der vorläufig letzte Teil der Serie, denn auch Sigourney Weaver wollte schon diesen 4. Teil nicht machen, lies sich aber durch die Gage von 15 Millionen Dollar ( zu dieser Zeit, die Höchste Gage die eine Schauspielerin je bekommen hat)
Doch dazu überreden. Der Franzose Jean-Pierre Jeunet führte Regie, und gibt dem Ganzen Thema noch mal neuen Schwung. Die Kuliessen und Ausstattung des Films sind einfach super, auch die Perfekt gestylten Animatronischen Aliens und die CGI Effekte können begeistern. Ein wirklich gelungener Film...
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hilfreich 01.01.1970
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