... Dunkel umgibt die Astronauten, die gegen besseres Wissen den Schlaf des 'Aliens' stören.
Die Fakten
---------------
Ridley Scott inszenierte 1979 mit folgenden Schauspielern jenes Auf und Ab, das sicherlich heute zu den Vorläufern der Filme gezählt werden kann, die den steirischen Muskelmann ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von ManfredJG über Alien 01.03.2006
Produktbewertung des Autors:
Humor
wenig humorvoll
Spannung
ziemlich spannend
Action:
viel
Romantik:
wenig
Pro:
Für Freunde des leichten Weltraumhorrors
Kontra:
Zum Einschlafen nur für Abgehärtete geeignet
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Einleitung --------------
Schemenhaft zeichnet sich das Raumschiff am Horizont auf gepeitschtem Wüstensand ab. Die Szenerie wirkt eher einschläfernd als ergreifend und dennoch - es ist 23:30. Der Tag ist vergangen und die Sorge sucht Frieden in einem guten Film, bevor die Augen sich langsam schließen. Mit halb geöffneten Lidern fängt das Bewusstsein die ersten Schritte in eine andere Welt ein. Dunkel umgibt die Astronauten, die gegen besseres Wissen den Schlaf des 'Aliens' stören.
Die Fakten ---------------
Ridley Scott inszenierte 1979 mit folgenden Schauspielern jenes Auf und Ab, das sicherlich heute zu den Vorläufern der Filme gezählt werden kann, die den steirischen Muskelmann zum Gouverneur von Kalifornien gemacht haben.
Tom Skerritt (Captain Dallas) Sigourney Weaver (Ellen Ripley) Veronica Cartwright (Lambert) Harry Dean Stanton (Brett) John Hurt (Kane) Ian Holm (Ash) Yaphet Kotto (Parker) Bolaji Badejo (Alien-Darsteller)
Spannung, Tod und Langeweile spiegeln sich in den Gesichtern der Darsteller, die manchmal voller Hoffnung und dann wieder hoffnungslos durch das Geschehen stolpern, sich zur Wehr setzen und nacheinander gekonnt das Zeitliche segnen.
Der weitere Verlauf --------------------------
Schon fast eingeschlafen ergreift den Zuschauer Panik. Etwas stimmt nicht. Ein Besatzungsmitglied verhält sich seltsam, beginnt plötzlich den Frieden zu stören. Die Lider weit aufgerissen - sowohl beim Betrachter als auch beim Darsteller - platzt die Fruchtblase menschlicher Hülle und gibt den Blick für Momente freiauf die Frucht des Bösen - das erste Kind des Alien. Aber schnell ist es verschwunden - irgendwo im Dickicht des Raumschiffes, das nun für seine Besatzungsmitglieder zum Ort einer Schlacht besonderer Güte wird. Das Geschehen versinkt wieder in einschläfernde Weltraummonotonie.
Die Inszenierung -----------------------
Ridley Scott weiß über 112 Minuten geschickt langatmige Szenen mit einander schnell wechselnden Eindrücken zu mischen, die sich genau in dem Moment abwechseln, wenn die Lider des Einschlafenden fast geschlossen oder vor Entsetzen weit geöffnet sind. Der Raumfrachter 'Nostromo' wird zum Mittelpunkt des Fernesehabends, begleitet den Betrachter auf seinen Weg in den Schlaf. Immer mit der Hoffnung verbunden, dass letztlich alles gut ausgeht.
Die Schlacht ------------------
Leider entwickelt sich das Geschehen nicht der Hoffnung entsprechend. Ein Besatzungsmitglied nach dem anderen stirbt. Trotz verwendeter Flammenwerfer und aller Vorsicht, die die Crew walten lässt, bleibt nur eine Person übrig. Ellen Ripley, (Sigourney Weaver). Ihr gelingt es als einzige, den Raumfrachter zu verlassen und in einem Beiboot zu entfliehen. 'Geschafft' ist ihr Gedanke und auch der Zuschauer senkt trotz all der Grausamkeiten und der gestorbenen Menschen müde seine Lider. Da flackert noch einmal Dramatik auf. Musikalische Untermalung Wer diese Dramatik erleben möchte, bereite sich auf eine ungewisse Zukunft vor. Begleitet von Klängen außerhalb irdischen Glücksgefühls verspricht der Film die Fortsetzung der Ereignisse. Morgen, wenn wir gut geschlafen haben. Für heute aber ist zunächst einmal das 'Happy End' angesagt.
Fazit ------
Fassen wir also noch einmal alle wichtigen Details zusammen und überlegen dann, ob wir diesen Film abends oder besser tagsüber anschauen.
Das Genre: Leichter Horror Entstehungsjahr: 1979 Darsteller: gut Filmische Umsetzung: Der Zeit entsprechend FSK: Ab 16 Jahren Dauer: 112 Minuten Wirkung: Spannende Langeweile
Oder schauen wir ihn erst gar nicht an? Ich überlasse das dem Leser dieses Berichtes. Angesichts der sehr realistischen Szenen - voller Blut und Grausamkeiten, die sicherlich keine Freude bereiten - ordne ich 'Alien' abschließend dem leichten Horror zu, den man nur als Liebhaber dieses Genre wirklich genießen kann.
Pro: rundum gelungen Kontra: nichts für schwache Nerven
Es ist für Sowan höchste Zeit ein Versprechen einzulösen ... Erinnert Ihr Euch noch an Euer erstes Mal ... Das erste Mal, in dem Ihr wahres Grauen, wahrhaftigen Horror, panische Angst beim Betrachten eines Filmes empfunden habt?
Sowan weiß noch ganz ge ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: so viele, das ihr sie wohl besser im Text nachlesen solltet Kontra: x
Vorwort: ******** Damals, als der Film in die Kinos kam, war ich noch ein kleiner Junge und ich konnte mir den Film daher auch erst Jahre später ansehen. Damals hatte ich keinerlei Erwartungen an diesen wie auch an andere Filme gestellt. Im Laufe der ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Die Kamera fährt langsam durch den Weltraum, dann durch das Raumschiff. Kein lebendes Wesen ist (zunächst) zu sehen. Die siebenköpfige Besatzung des Transportschiffs mit wertvoller Ladung ist „auf Eis gelegt“, schläft auf der langen, Monate dauernden Fa ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: ein Meilenstein der Filmkunst Kontra: oft kopiert und nachgemacht aber nie ereicht
Dunkle offene Weltraum Atmosphäre, mit den archetypischen Geräuschen eines Weltraumtransporters schieb sich ein riesiges Raumschiff in das Bild. Die „Nostrodomo“, sie ist nicht nur ein Transporter sondern ein richtiges Werk auf dem das abgebaute Erz glei ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: sehr spannend, Alien sieht cool aus Kontra: zu Anfang etwas langweilig
Ein langer, dunkler Gang in einem Raumschiff. Stiefel klappern über nackten Stahl. Ripley rennt fast und schaut sich dabei unsicher um, den Flammenwerfer im Anschlag. Doch im fahlen Licht sind nur Schatten zu erkennen, Rauch dringt aus mehreren Röhren und ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Schildert auch den Ali ausserhalb des Boxrings. Kontra: Was geschah danach?!?
...Nach soviel Fussball komme ich endlich wieder zum Kino.
Wie es scheint kommt im Leben jedes Hollywood -Komödianten, irgendwann der Zeitpunkt, sein eigentliches Genre zu verlassen und ernstes Kino zu machen.
Nach Jim Carrey steigt nun auch der Prinz aus Bellair um, und verkörpert ab Mitte Juni in den deutschen Kinos den für viele wohl besten Boxer aller Zeiten, Muhammad Ali.
Wie man weis, bereiten sich die professionellen Schauspieler monatelang auf ihre Rolle vor. Kein Wunder wenn man bedenkt was für Gagen sich unsere Leinwandstars dafür einheimsen.
Will Smith ist in Michael Manns "Ali", beide sind auch an der Produktion beteiligt, kaum wieder zu erkennen. Mit etlichen Pfunden mehr auf der Waage und einer der Zeit angepassten Frisur, hat er nichts mehr mit den großmauligen Sunnyboy aus Bad Boys, MIB oder Independence Day gemeinsam...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: gute Umsetzung, klasse Schauspieler - vor allem Will Smith Kontra: ein paar mehr Details über das Leben vor und nach den 10 erfolgreichsten Jahr wäre toll gewesen, Sequenz vor dem letzten Kampf zu lang
...Am Montag abend war ich mal wieder zu einer Preview im Metropolis Kino in Frankfurt. Zusehen gab es diesmal „Ali“ eine Verfilmung über die berühmte Box Legende und seine erfolgreichsten Jahre. Dieser Film startet am Donnerstag (15.08.2002) in den deutschen Kinos.
Allgemeines:
Ali
Drama, USA 2001
ca. 159 Minuten
Start: 15.08.2002
FSK ab 12 Jahre
Regie: Michael Mann
Darsteller: Will Smith, Jamie Foxx, Jon Voight, Mario Van Peebles, Ron Silver, Jeffrey Wright, Mykelti Williamson, Jada Pinkett Smith, Nona Gaye, Michael Michele, Joe Morton, Paul Rodriguez
Drehbuch: Stephen J. Rivele, Christopher Wilkinson, Eric Roth, Michael Mann
Kamera: Emmanuel Lubezki
Produzenten: Jon Peters, James Lassiter, Paul Ardaji, Michael Mann, A. Kitman Ho
Koproduzenten: Heather Juergensen, Jennifer Westfeldt
Schnit...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
...Daten:
Darsteller: Olivia Wilde, Daniel Craig, Harrison Ford, Keith Carradine, Sam Rockwell
Regisseur(e): Jon Favreau
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Paramount Home Entertainment
Produktionsjahr: 2011
Spieldauer: 135 Minuten
Inhalt und eigene Meinung:
Cowboys and Aliens ist eine Mischung aus Science Fiction und Western. Wer denkt dies geht generell nicht wird hier eines besseren belehrt. Es geht sehr wohl.
Zu Beginn wacht der Held der Geschichte, Jake Lonergan (gespielt von Daniel Craig) in der Prärie auf und hat keinerlei Erinnerungen mehr. Er hat ein seltsames Metallarmband an sich und auch eine Truppe Kopfgeldjäger um sich. Die wollen ihn worauf er sie aber kurzerhand tötet. Lonergan ist kein Mann der grossen Worte. Im nächsten Ort wird er Zeuge der Willkür von Percy Dolarhy dem Sohn des örtlichen Viehbarons...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich