... Aber nachdem erstmalig ein Alienschädel in der Trophäengalerie des Predators [in „Predator 2“] zu sehen war, wurde der Markt vermehrt mit „Alien vs. Predator“-Comics und Computerspielen überschwemmt und die Gerüchteküche Hollywoods war verständlicherweise am Brodeln. ... Bericht lesen
Alien vs. Predator (BRD)
FSK: ab 16 Jahre, Spieldauer: 101 MinutenTon: Mehrkanalton AC3Sprache: Deutsch, Englisch, ... mehr
FranzösischUntertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, NiederländischEin Forschungsteam am Südpol gerät in den Kampf zweier Aliengiganten. Hier sind Menschen nur eines: Opfer ...
Eis der Antarktis begrabenen Pyramide durch den milliardenschweren Industriellen Charles Bishop Weyland (Lance Henriksen) zieht ein Team von Wissenschaftlern und Abenteurern an den eisigen Südpol. Was die Forscher, angeführt von der unerschrockenen Alexa "Lex" Woods (Sanaa Lathan) dort unten erleben, fasziniert sie zunächst, entwickelt sich jedoch bald zu einem grauenvollen Horrortrip: Sie geraten zwischen die mörderischen Fronten von Alien und Predator, die 700 Meter unter der eisigen Oberfläche einen Krieg führen. Gegen diese außerirdischen Monster haben Menschen eigentlich keine Chance...
den milliardenschweren Industriellen Charles Bishop Weyland zieht ein Team von Wissenschaftlern und Abenteurern an den eisigen Südpol. Was die Forscher, angeführt von der unerschrockenen Alexa Lex Woods dort unten erleben, fasziniert sie zunächst, entwickelt sich jedoch bald zu einem grauenvollen Horrortrip: Sie geraten zwischen die mörderischen Fronten von Alien und Predator, die 700 Meter unter der eisigen Oberfläche einen Krieg führen. Gegen diese außerirdischen Monster haben Menschen eigentlich keine Chance ...
Alien vs. Predator (DVD)
Alien vs. Predator... der Kampf geht weiter. Die Entdeckung einer altertümlichen, tief im ... mehr
Eis der Antarktis begrabenen Pyramide durch den milliardenschweren Industriellen Charles Bishop Weyland (Lance Henriksen) zieht ein Team von Wissenschaftlern und Abenteurern an den eisigen Südpol. Was die Forscher, angeführt von der unerschrockenen Alexa "Lex" Woods (Sanaa Lathan) dort unten erleben, fasziniert sie zunächst, entwickelt sich jedoch bald zu einem grauenvollen Horrortrip: Sie geraten zwischen die mörderischen Fronten von Alien und Predator, die 700 Meter unter der eisigen Oberfläche einen Krieg führen. Gegen diese außerirdischen Monster haben Menschen eigentlich keine Chance...
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Erfahrungsbericht von ZordanBodiak über Alien vs. Predator (2004) 16.11.2004
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Die bösesten Filmmonster gehen auf einander los . . .
Kontra:
. . . und werden dabei von Menschen gestört !
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Vielleicht hätte man Sigourney Weaver vertrauen sollen, die schon vor Ewigkeiten sagte, dass sich die Idee eines Aufeinandertreffens zwischen den beiden Filmmonstern grausig anhört. Aber nachdem erstmalig ein Alienschädel in der Trophäengalerie des Predators [in „Predator 2“] zu sehen war, wurde der Markt vermehrt mit „Alien vs. Predator“-Comics und Computerspielen überschwemmt und die Gerüchteküche Hollywoods war verständlicherweise am Brodeln. Nun also sollte auch der erste Krieg zwischen den außerirdischen Bestien auf der Leinwand erfolgen. Gänzlich ohne Staraufgebot vertraut man einzig auf die Zugwirkung der namhaften Monster und erhofft sich so die Kassen zum Klingeln zu bringen.
Dummerweise sitzt bei dieser Ausschlachtung des vielversprechenden Franchising-Produktes mit Paul W. S. Anderson aber einer der überflüssigsten Menschen Hollywoods auf dem Regiestuhl. Schon seine anderen Computerspiel-Adaptionen [„Mortal Kombat“ und „Resident Evil“] wirkten wie lustlose Genrewerke, die allerhöchstens mit eigenen Interaktionsmöglichkeiten [sprich: mit einem Joystick] Spaß bereitet hätten. Und auch bei „Alien vs. Predator“ stoppelt sich Anderson schnell ein Drehbuch zusammen, in dem eine Truppe von wissbegierigen Menschen von einer Pyramide in der Antarktis angezogen werden, die 600 Meter unter dem Eis errichtet worden ist. Ein fataler Fehler wie sich noch herausstellen wird, denn dies war nur das Lockmittel einer außerirdischen Rasse [der Predators], die in der Pyramide alle einhundert Jahre ihre Jagdgelüste auslebt und für ihr Hatzobjekte [die Aliens] noch Wirte zum Ausbrüten benötigt – und der menschliche Körper scheint eine perfekte Brutstätte dafür zu sein.
Lieblos ist die Story zusammengestückelt und obwohl in der ersten Hälfte krampfhaft versucht wird die Figuren als etwas Einzigartiges darzustellen, wirken diese nur wie gewöhnliche Schablone, die die Genreklischees zu erfüllen haben. Dass hierbei mit Alexa zwar eine weibliche UND schwarze Person die zentrale Rolle übernimmt, mag in einem Hollywood-Blockbuster noch immer eine Neuerung sein – hilft aber in der Gesamtbetrachtung auch nicht weiter. Denn Alexa werden die gleichen Charaktereigenschaften zugesprochen, die ein neuer Actionheld scheinbar haben muss, um von den Studiobossen Hollywoods abgesenkt zu werden: Kritisch hinsichtlich der Mission und mindestens genauso kritisch gegenüber dem Einsatz von Waffen. Dass sie aber zumindest ihre pazifistische Ader im Verlauf des Filmes verlieren wird, dürfte selbstverständlich sein.
Andere Figuren und deren charakterliche Eigenschaften? Das gibt es nicht wirklich. Für was auch? Weitere Charaktere werden nur eingeführt, um wenigstens ein bisschen das „10-kleine-Negerlein-Prinzip“ ausleben zu können. Aber auch wirklich nur kurz, denn so schnell wie der Bestand der Menschen in „Alien vs. Predator“ dezimiert worden ist, wurde wohl schon lange keine Schauspielerriege mehr ausgemerzt. Bereits nach dem ersten Auftauchen der fiesen Außerirdischen geht es heiß her und die Hälfte der Menschen muss ihren Körper als Brutstätte für die Aliens hergeben. Die restlichen Überlebenden haben aber genauso wenig Spaß bei ihrem weiteren Trip durch ihre Todesstätte und müssen bereits kurze Zeit später Bekanntschaft mit Face-Huggern [vgl. Bild 1] oder mit den Speeren der Predators machen.
Äußerst nachteilhaft ist hierbei, dass bei dieser Hatz so gut wie keine Spannung aufkommt. Dank der mangelnden charakterlichen Entfaltung und dem viel zu hektischen Zuschlagen der außerirdischen Monster werden jegliche Spannungsansätze im Keim erstickt. Man entwickelt keinerlei Gefühle für die Figuren und interessiert sich somit auch keineswegs für deren Schicksal – hofft insgeheim höchstens, dass selbiges etwas kreativer ausgestaltet wird. Besonders ärgerlich ist dieser Spannungsmangel jedoch, wenn man sich der sich bietenden atmosphärischen Möglichkeiten bewusst wird. Überwiegend enge und schwachbeleuchtete Gänge, die willkommene Erinnerungen an den ersten „Alien“-Auftritt auf der Nostromo hervorrufen. Und dann noch die (von „Cube“ geklaute) Idee der sich verschiebenden Wände. Ausgenutzt wird diese klaustrophobische Atmosphäre leider zu keinem Zeitpunkt. Nie wird die Enge der Räume für ordentliche Schockmomente gebraucht, immerzu kündigt sich das nächste Auftreten der Bösewichter bereits meilenweit im Voraus an. Gerade mal in den „Anfangsminuten“ der Jagd rotieren die Wände so, dass die Figuren in aussichtslose Situationen gebracht werden. Aber selbst wenn einmal ein Gruppenmitglied von den anderen getrennt worden ist, sorgen die schnellen Stakkatoschnitte [welche auch in der Kürzung für das Kino begründet sein könnten] dafür, dass sich das Grauen zu keiner Sekunde entfalten kann.
So verbleibt „Alien vs. Predator“ ein Schnellschuss-Produkt, das so gar nicht in das Universum der hochspannenden „Alien“-Filme passen will. Überhaupt, abgesehen vom Auftreten der Monster bietet der Film nur wenige Hinweise darauf, dass das Ganze auf zwei äußerst erfolgreichen Filmserien beruht. Einzig der kränkelnde Expeditionsleiter Charles Bishop Weyland schließt die Lücke zu den späteren Alien-Kämpfen mit Sigourney Weaver – so wurde doch dessen Aussehen für die Prouktionsreihe der Bishop-Cyborgs [„Aliens“ und „Alien³“] gebraucht. Ansonsten wirkt Andersons Arbeit aber äußerst eigenständig und lässt sich nicht seine Filmverwandtschaft anmerken. Dennoch ist diese Eigenständigkeit nicht als sonderlich positiv zu werten, denn was bringt ein Film, der zwar eigene Wege beschreiten will, hierbei aber keineswegs ein stimmiges Gesamtbild abliefert?
Zwar muss man sich eingestehen, dass die vom Filmtitel versprochenen Kämpfe der Außerirdischen zunächst äußerst gefällig daher kommen – aber dies ist einer der wenigen Pluspunkte im Gesamtbild. Denn im Gegenzug wirkt die gesamte Schauspielerriege so pomadig und unmotiviert wie ein aus dem Kälteschlaf geweckter Raumfahrer. Aber wen wundert’s? Abgesehen von dem „Alien“-erfahrenen Lance Henriksen [Charles Bishop Weaver] wurden überwiegend nur No-Names gecastet. Zwar wurde Sanaa Lathan [Alexa; u.a. „Brown sugar“ und „Out of time“] der Aufstieg in besserdotierte Gehaltsregionen prophezeit, mit ihrem uninspirierten Auftritt als Heroin wird sie sich aber wohl selbst den Aufwind aus den Segeln genommen haben.
Doch über diese Mängel könnte man eigentlich noch getrost hinwegsehen. „Alien vs. Predator“ wäre einfach nur ein zufriedenstellender Actionreißer, der trotz aller Klischees und verschenkter Möglichkeiten unterhalten würde. Wäre da nicht die letzte halbe Stunde, die dem Fass wahrlich den Boden ausschlägt.
[SPOILER] Alexa erweist sich erwartungsgemäß als die letzte Überlebende und sieht ihre einzige Überlebensmöglichkeit darin sich gemeinsam mit dem letzten Predator auf die Jagd nach der Alienbrut zu begeben. Nicht nur, dass Alexa für diese seltendämliche Zweckgemeinschaft einen Schild aus einem Alienschädel erhält (und wo ist da das Säureblut der Aliens?). Auch das halbe Grinsen des Predators nach der vollbrachten Metzelei wirkt irgendwie lächerlich. Neben diesen unfreiwillig komischen Momenten wird der an den Haaren herbeigezogene Höhepunkt des Filmes gänzlich ohne Spannung inszeniert – und reiht sich somit bestens in die vorangegangene „Handlung“ ein. Man kann sich schon ausmalen, dass es noch ein Aufbäumen der Alien-Queen geben wird und dass Alexa als scheinbar schwächstes Glied in der Kette der drei Rassen diesen Kampf als einzige überleben wird. Es sind die simpelsten Genre-Regeln die Anderson krampfhaft und in aller Strenge anwendet, ohne dabei auch nur annähernd ironisch wirken zu wollen.
Dass letztlich der tote Predator von seinen weiteren Gefährten zurück auf das Raumschiff geholt wird, dürfte nach dem Betrachten der Vorgängerfilme selbstverständlich sein. Dass dieser Predator aber ein Alien in sich trägt, sollte wohl ein Abschlussgag sein – der nicht so richtig zünden will. Einerseits stößt da die Dummheit der Predators sauer auf, die zufälligerweise ihren körperscannenden „Röntgenblick“ bei ihrem Artgenossen nicht angewendet haben, um ein Sequel zu ermöglichen. Andererseits wirkt die Geburt des Alien auch nicht sonderlich überraschend, schließlich bekam man die „Befruchtung“ durch den Face-Hugger äußerst direkt im Verlauf des Filmes zu sehen. Der einzige interessante Aspekt, der an dieser Schlüpfung verbleibt, ist somit das Aussehen des Alien-Babys, welches auch Züge der Predators angenommen hat. Was es mit dieser Brut aber auf sich hat, wird man erst in der Fortsetzung erfahren, die dank des guten Abschneidens an den US-Kinokassen wohl schon als abgesichert gelten dürfte. [SPOILER-ENDE]
*Fazit – Whoever wins... We lose!*
Vielleicht hätte der Film noch durch eine Prise Selbstironie gerettet werden können, in diesem Zustand ist „Alien vs. Predator“ aber einfach eine große Enttäuschung. Zwar bereitet die erste Stunde etwas Spaß und das Gekloppe der beiden Biester ist durchaus als ansehenswert zu bezeichnen – jedoch verflacht der Film nach gut einer Stunde auf einem Niveau, das einer unfreiwilligen Selbstparodie gleicht. Daher lieber auf die DVD warten und hoffen, dass Paul W. S. Anderson sein Versprechen hält und auf selbiger einen Director’s Cut präsentiert, der wenigstens noch mit ein paar blutigen Einlagen auf Blickfang geht.
In der Kinofassung ist „Alien vs. Predator“ einfach eine doofe Ausschlachtung einer interessanten Grundidee. Die Schauspieler sind erschreckend schwach. Die Spannung kommt zu kurz. Und selbst der Beschuss mit Alien-Zweikampf-Action kann nicht über die Spielzeit von gut 100 Minuten retten. Spätestens nach der ersten Stunden guckt man gelangweilt auf seine Uhr und erhofft sich, dass einer der Predators seine alles vernichtende Bombe zündet und dem Spuk ein schnelles Ende bereitet...
Wertung: 3 kopfjagende Punkte auf meiner 10er-Skala Internet: www.avp-movie.com
Pro: Die Idee, die titelgebenden Akteure, die FX Kontra: Die Darsteller, das verschenkte Potential, fehlende Spannung
...Vorgeschichte
Monster gab es in der Filmgeschichte bereits viele, doch zwei dieser Untiere entwickelten sich besonders in den 80er Jahren zum Kult: Alien und Predator. Beides sind hässliche Außerirdische und beide jagen mit Vorliebe Menschen. Während Ali ...
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Pro: Basisidee, die beiden Kultwesen Alien & Predator, Darstelung der Pyramide Kontra: Umsetzung, Dialoge, "Coolness", Unlogik, peinliche Darstellung der Pyramidenidee und und und
Liebe Ciaoler, das Kinokänguruh hat wieder zugeschlagen und war im lang ersehnten Kultfilm „Alien vs. Predator“ in der gestrigen Mittwochabend Preview. Sicherlich ein Film an den man große Erwartungen hatte. Schon bei der Kinowerbung wurde ...
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sehr hilfreich
04.11.2004
Cannon Fodder Bewertung für Alien vs. Predator (2004)von
BillMaplewood
Pro: kurzweilige Action, Effekte, Gestaltung der Pyramide, die Predatoren, Zitate Kontra: kleinere Fehler bei der Alien-Gestaltung, Logik?, Story?, viel zu wenig Schockmomente => zu wenig Spannung, überflüssige Menschen, teilweise schlecht choreographierte Kampfszenen
Vor Jahren gab es mal ein Computerspiel mit dem Namen „Canon Fodder“. Man musste mit kleinen Pixelsoldaten in den Krieg ziehen, wobei das Leben der Soldaten eher an sekundärer Stelle stand. Sie waren nur Kanonenfutter, denn vor den Toren standen schon die ...
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Pro: gelungene Effekte, Darstellung der Aliens und Predatoren Kontra: der Rest ist ein Witz, Handlung ist dünn, Spannung fehlt total, vorhersehbar
Wie einigen von euch vielleicht bekannt ist, ist die Idee, Aliens gegen Predatoren antreten zu lassen, nicht wirklich neu. Im Jahr 2000 erschien unter der Flagge von Electronic Arts das erste Spiel mit dem sinnigen Namen „Alien vs. Predator“. Irgendwie pa ...
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Pro: Es war ein netter Abend mit unserem Clan Kontra: leider zu wenig erklärt für LEute die nur die Filme kenne oder nicht mal die
...Hallo liebe Leser,
Nach meinem Festplattencrash geht es jetzt wieder frisch und munter weiter mit meinen Berichten. Diesmal um einen Kinofilm, Alien vs. Predator.
<<<<< Wie ich dazu kam >>>>>
Ich bin seit einiger Zeit Mitglied in einem Clan ...
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...Manch einer wird sich beim Titel ?Alien vs Zombies? sicherlich verwundert die Augen reiben und die Frage stellen, ob er da nicht etwas verpasst hat, handelt es sich bei dem ?Alien vs...? Franchise doch um eine mittlerweile sehr prominente Mash-Up Initiative, welche neben diversen Videospielen und Comics vor allem durch die beiden ?Alien vs Predator? (2004 & 2007) Verfilmungen sehr bekannt sein dürfte. Das hier vorliegenden Machwerk aus Australien hat mit der genannten Reihe jedoch nichts gemein, sondern ist einfach nur ein weiteres Beispiel für die fiesen Machenschaften deutscher Verleiher den ahnungslosen Cineasten aufs Glatteis zu führen und ihm seine wenigen Euro aus der Tasche zu leiern.
Experimente scheinen dazu da zu sein gewaltig in die Hose zu ergehen. Zumindest ist es so in einer unterirdischen Forschungs-Station geschehen...
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...War der symbiotische Film Alien vs. Predator, der zwei Horrorfiguren der 80er Jahre gemeinsam auf die Kinoleinwand bannte, vor allem als DVD - Version ein Kassenschlager, hat der zweite Teil Alien vs. Predator zumindest in den US die in ihn gesetzten Erwartungen schon erfüllt, das investierte Budget von knapp 45 Millionen Dollar wird eingespielt werden.
Dabei schließt AvP 2 nahtlos an Alien vs. Predator von 2004 an, wobei das Lesen der Filmkritiken bzw. Der Ankündigungen vor Start des Filmes in Deutschland dem Kinobesucher manche Frage eher beantwortet als der Film selbst.
Inhalt
Nachdem den Predatoren die Vernichtung der Aliens in der Antarktis gelungen ist, wird mit dem Leichnam des getöteten Predators ein in ihm befindliches Alien mit an Bord gebracht. Kaum aufgebahrt bricht das Alien aus dem Brustkorb des toten...
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Pro: Lustige Screwballkomödie die eher nach England den USA wirkt Kontra: etwas dünne Story -aber nicht wirklich schlimm-
...King George und V wie Vendetta (2006)
Simon: Alan Tudyk *16.03.1971 Der Sonnyboy ist seit 1997 im Filmgeschäft, bekannt durch Ritter aus Leidenschaft (2001) und I Robot (2004)
Martha: Daisy Donovan
Troy: Kris Marshall *1973 ist seit 1999 im Filmgeschäft. Bekannt durch Tatsächlich Liebe (2003)
Justin: Ewen Bremmer *23.01.1971 der knuddelige Rattennäser ist ein Filmdauerbrenner u.a. 1995 Trainspotting, 2001 Pearl Harbor, 2001 Snatch, 2001 Black Hawk Down, 2004 Alien vs Predator
Fazit
=
Der Film ist kurzweilige Familienunterhaltung. Wen einen nackten Männerpo und verbale Entgleisungen nicht stört wird hier wunderbar schwarzhumorig und sarkastisch beleuchtet.
Das hier ist etwas 4 Hochzeiten und ein Todesfall meets Das Leben des Brian. Ich denke das sagt jedem etwas. Von daher empfehle ich diesen Film jedem...
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