In "All About Anna" geht es um die titelgebende Frau auf der suche nach der großen Liebe. Eigentlich hat sie die zwar schon am Anfang des Films gefunden, doch wie immer ist das ganze etwas komplizierter. Dann ihr Freund segelt um die Welt und meldet sich irgendwann nicht mehr. Also sucht sich ... Bericht lesen
Star aus RTL?s "Dr. Monika Lindt"), die ein abwechslungsreiches Sexleben haben möchte, ohne feste Beziehung und frei von Romantik. Als jedoch ihr Ex-Freund Johan (Mark Stevens) auftaucht, ist sie sich dessen nicht mehr so sicher, denn ihre Gefühle spielen verrückt! Zur gleichen Zeit bekommt sie einen Job an einem französischen Theater, wo sie die Schauspieler Pierre (Morten Schelbech) und Sophie (Ovidie) kennen lernt, die sie in neue amouröse Abenteuer verwickeln. All About Anna ist eine romantische Komödie mit hocherotischen Szenen nach dem im Jahre 1998 von Zentropa erstellten Puzzy-Power-Manifest gedreht und von Frauen für Frauen produziert. Es ist der gelungene Versuch, eine neue Dimension des erotischen Films zu schaffen, die auf der Realität, anstatt auf den wunscherfüllenden Fantasien, wie die traditionellen Pornofilme, basiert.
Platin-Status. Erzählt wird das Lieben und Leiden von Anna (Gry Bay), die von ihrer großen Liebe Johan (Mark Stevens) verlassen wird. Mit gebrochenem Herzen konzentriert sich die junge Frau auf ihre Arbeit und flüchtige Affären, stets auf der Hut keine feste Bindung einzugehen und erneut verletzt zu werden. Der Film endet mit einem Happy End, in welchem Sie doch noch die Beziehung mit Johan retten kann. Darsteller: Gry Bay, Mark Stevens, Eileen Daly, Thomas Raft, Morten Schelbech, Thomas Lundy, Ovidie u.a.; Dauer: ca. 91 Minuten; Sprache: Deutsch Stern, Heft Nr. 40 vom 27. September 2007 "Auch Frauen gucken gern Menschen beim Sex zu. Was sie nicht mögen, sind endlose Nahaufnahmen von rammelnden Körperteilen ohne Geschichte dahinter. Lars von Trier kapierte das als Erster und produzierte qualitativ hochwertige Frauenpornos." Puzzy Power Manifesto Auch bei All About Anna handelt es sich um ein Werk der dänischen Firma Puzzy Power, die zur Gruppe Zentropa von Dogma-Papst Lars von Trier gehört, und versucht: weibliche Sex-Fantasien in Hardcore-Bilder zu verwandeln. Aber im Gegensatz zu den guten Vorgängern Pink Prison und Constance weicht All About Anna aber noch um einiges mehr von den gängigen Pornoklischees ab. Es handelt sich bei All About Anna um eine durchaus romantische Geschichte mit einer Prise Humor, Dramatik & überraschend explizitem Sex. Die so genannten X-Szenen werden in stimmungsvollem Licht ohne gynäkologische Detail-Fixierung gezeigt. Pornos für Frauen. Das "Puzzy Power Manifesto" legt ähnlich wie der Dogma-Film ein (Un)keuschheits-Gelübde zur weiblichen Sinnlichkeit in sieben Punkten ab: So soll erotische Handlung in eine Geschichte eingebunden sein, eventuelle Gewaltfantasien müssen eindeutig als Imagination der Frau dargestellt sein. Tabu ist die Ejakulation ins Gesicht.
Anna Platin-Status. Erzählt wird das Lieben und Leiden von Anna (Gry Bay), die von ihrer großen Liebe Johan (Mark Stevens) verlassen wird. Mit gebrochenem Herzen konzentriert sich die junge Frau auf ihre Arbeit und flüchtige Affären, stets auf der Hut keine feste Bindung einzugehen und erneut verletzt zu werden. Der Film endet mit einem Happy End, in welchem Sie doch noch die Beziehung mit Johan retten kann. Darsteller: Gry Bay, Mark Stevens, Eileen Daly, Thomas Raft, Morten Schelbech, Thomas Lundy, Ovidie u.a.; Dauer: ca. 91 Minuten; Sprache: Deutsch Stern, Heft Nr. 40 vom 27. September 2007 Auch Frauen gucken gern Menschen beim Sex zu. Was sie nicht mögen, sind endlose Nahaufnahmen von rammelnden Körperteilen ohne Geschichte dahinter. Lars von Trier kapierte das als Erster und produzierte qualitativ hochwertige Frauenpornos." Puzzy Power Manifesto Auch bei All About Anna handelt es sich um ein Werk der dänischen Firma Puzzy Power, die zur Gruppe Zentropa von Dogma-Papst Lars von Trier gehört, und versucht: weibliche Sex-Fantasien in Hardcore-Bilder zu verwandeln. Aber im Gegensatz zu den guten Vorgängern "Pink Prison" und "Constance" weicht "All About Anna" aber noch um einiges mehr von den gängigen Pornoklischees ab. Es handelt sich bei All About Anna um eine durchaus romantisch Lieferung erfolgt als Einschreiben eigenhändig. Keine Nachnahme möglich.Die ´Love Pochette´ silber von LIEBLING - stylisch, hochwertig, praktisch mit Reißverschluss und Tragehenkel; Material: 100% Polyester mit rotem Innenfutter; Ideal getarntes Versteck für jede Art von Spielzeug und Zubehör"
Digital 2.0 ), Dänisch ( Untertitel ), Englisch ( Untertitel ), WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: Alternative Gesamtlänge, Broschüre, Dokumentarisch, Foto-Galerie, Satz 2-DVD, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Die dänische Kostümdesignerin Anna will ihr Leben ungebunden und vor allem ohne komplizierte Beziehungen leben. Das äußert sich auch darin, dass sie statt ihres derzeitigen Freundes Thomas lieber ein nettes Mädchen in ihre neue Wohnung einziehen lässt. Auch als ihre frühere Liebe Johan plötzlich wieder auf der Bildfläche erscheint, versucht sie, ihre Unabhängigkeit zu bewahren. Sie nimmt das Angebot an, vorübergehend in Paris zu arbeiten. Dort wird ihr klar, was sie wirklich im Leben will. ...All About Anna ( When Johan Came Knocking )
Anna Platin-Status. Erzählt wird das Lieben und Leiden von Anna (Gry Bay), die von ihrer großen Liebe Johan (Mark Stevens) verlassen wird. Mit gebrochenem Herzen konzentriert sich die junge Frau auf ihre Arbeit und flüchtige Affären, stets auf der Hut keine feste Bindung einzugehen und erneut verletzt zu werden. Der Film endet mit einem Happy End, in welchem Sie doch noch die Beziehung mit Johan retten kann. Darsteller: Gry Bay, Mark Stevens, Eileen Daly, Thomas Raft, Morten Schelbech, Thomas Lundy, Ovidie u.a.; Dauer: ca. 91 Minuten; Sprache: Deutsch Stern, Heft Nr. 40 vom 27. September 2007 Auch Frauen gucken gern Menschen beim Sex zu. Was sie nicht mögen, sind endlose Nahaufnahmen von rammelnden Körperteilen ohne Geschichte dahinter. Lars von Trier kapierte das als Erster und produzierte qualitativ hochwertige Frauenpornos." Puzzy Power Manifesto Auch bei All About Anna handelt es sich um ein Werk der dänischen Firma Puzzy Power, die zur Gruppe Zentropa von Dogma-Papst Lars von Trier gehört, und versucht: weibliche Sex-Fantasien in Hardcore-Bilder zu verwandeln. Aber im Gegensatz zu den guten Vorgängern "Pink Prison" und "Constance" weicht "All About Anna" aber noch um einiges mehr von den gängigen Pornoklischees ab. Es handelt sich bei All About Anna um eine durchaus romantisch Lieferung erfolgt als Einschreiben eigenhändig. Keine Nachnahme möglich.Die ´Love Pochette´ schwarz von LIEBLING - stylisch, hochwertig, praktisch mit Reißverschluss und Tragehenkel; Material: 100% Polyester mit rotem Innenfutter; Ideal getarntes Versteck für jede Art von Spielzeug und Zubehör"
Digital 2.0 ), Dänisch ( Untertitel ), Englisch ( Untertitel ), WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: Alternative Gesamtlänge, Broschüre, Dokumentarisch, Foto-Galerie, Satz 2-DVD, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Die dänische Kostümdesignerin Anna will ihr Leben ungebunden und vor allem ohne komplizierte Beziehungen leben. Das äußert sich auch darin, dass sie statt ihres derzeitigen Freundes Thomas lieber ein nettes Mädchen in ihre neue Wohnung einziehen lässt. Auch als ihre frühere Liebe Johan plötzlich wieder auf der Bildfläche erscheint, versucht sie, ihre Unabhängigkeit zu bewahren. Sie nimmt das Angebot an, vorübergehend in Paris zu arbeiten. Dort wird ihr klar, was sie wirklich im Leben will. ...All About Anna ( When Johan Came Knocking )
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Erfahrungsbericht von Creeptceeper über All About Anna 09.01.2007
Produktbewertung des Autors:
Pro:
siehe Bericht
Kontra:
siehe Bericht
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
In "All About Anna" geht es um die titelgebende Frau auf der suche nach der großen Liebe. Eigentlich hat sie die zwar schon am Anfang des Films gefunden, doch wie immer ist das ganze etwas komplizierter. Dann ihr Freund segelt um die Welt und meldet sich irgendwann nicht mehr. Also sucht sich Anna einen neuen Freund. Doch gerade im Augenblick als sie mit ihrem neuen Zusammen zieht, begegnet sie ihrem Exfreund wieder. Dieser ist Angestellter bei ihrem Umzugsunternehmen. Nach ihrer Einweihungsparty betrügt sie ihren aktuellen mit ihrem Exfreund. Doch leider verliert sie die Nummer des Exfreundes. Trotzdem trennt sie sich von ihrem jetzigen Freund. Das nun folgende ist ein Auf und ab, bis hin zum unausweichlichen (kitschigen) Ende.
Ich denke die Frage ist berechtigt warum man sich einen Film anguckt, den man in dieser Zusammenstellung schon Dutzende male gesehen hat. Im Grunde genommen würde ich mir einen solch klebrigen Schundstreifen auch nie freiwillig zu Gemüte führen. Doch "All about Anna" ist anderes als die meisten Liebesfilme. Zwar ist die Story genauso Klischeehaft und eigentlich unausstehlich, doch hier werden einem zumindest Hardcoreszenen gezeigt. Angekündigt würde der Film als "The first Heartcore Film ever". Schon das Wort "Heartcore" hat mich neugierig gemacht. Die Zusammenstellung aus Heart und Hardcore wirkt dabei doch ziemlich abstrus.
"All About Anna" soll eine Revolution im Bereich des Pornofilms sein. Es ist ein Film der zwar die typische Liebesgeschichte enthält aber auch "niveauvolle erotische Szenen für Erwachsene". Im Grunde genommen ist "All about Anna" der erste Porno für Frauen. Damit er sich von anderen Filmen dieses Genres unterscheidet hat hier eine Frau Regie geführt. Im Grunde genommen war das Konzept so, dass eine Frau einen Porno so gedreht hat, wie sie ihn wohl gerne sehen würde. Auch wird hier von den Verantwortlichen nie das Wort Porno benutzt. Und im Grunde haben sie auch recht damit. "All about Anna" ist ein Film der nicht in diese Sparte passt. Es ist eher ein Spielfilm der mit ein paar Hardcore Szenen angereichert wurde. Dabei wurde hier Wert auf Story und die Charaktere gelegt. Auch sind es nicht die typischen Hardcoresezenen wie man sie sonst kennt. Es gibt weder Close Ups des Aktes selber noch den typischen Cum Shot der eine Szene beendet. Hier wurde wirklich versucht solides Kino mit Hardcoreszenen zu zeigen.
Die Szenarien sehen eher aus wie aus einem Softporno wo man zwischen durch mal ein erigiertes Glied, einen Blow Job oder auch mal die Andeutung des Aktes selber sieht. Doch die Kamera zeigt das Geschen meist nur aus der totalen wie halt nur bei einem Softporno. Die Frage warum man dann nicht ganz auf Hardcoreszenen verzichtet hat drängt sich dabei sehr schnell auf. Die Antwort weiß nur der Produzent selbst. Wahrscheinlich war es die Idee, Frauen auch endlich als Pornokunden zu erobern. Gerade durch die Andersartigkeit des ganzen zeigt schon wer sich angesprochen fühlen soll.
"All about Anna" ist das Resultat der letzten Jahre im Pornofilm. Die heutigen Gonzofilme schreien einfach danach wieder eine andere Art von Filmen zu machen. Von früher noch die Filme halbwegs alltagtauglichen Sex gezeigt haben, ist es nun nur noch eine groteske seiner selbst. Wenn man sich die heutigen Filme anguckt, sind die Sexszenen kaum noch als solche zu erkennen, da sie eher Leistungssport ähneln der immer groteskere Formen annimmt. Gerade in Sachen Frauenfeindlichkeit werden die Filme immer extremer. Es gibt ja kaum noch Filme die ohne deep Throats, hartem Analverkehr, Schläge, anspucken und Toiletten tauchen aufwarten. Das ganze dabei wirkt dabei so überzeichnet das man glaubt das es sich um eine Parodie handelt. Dagegen stellen sich die Filme die immer noch den Standart der 90er Jahre aufrecht erhalten. Doch das Geschehen was dort gezeigt wird, wirkt einfach nur noch langweilig und allbackend. Die Zeiten wo man nur silikonbusige Blondinen für einen Porno brauchte sind schon lange vorbei. Doch nach diesem Standart wird heute noch gearbeitet. Das schlimmste daran ist aber das die Sexszenen auch noch genauso Standardisiert sind wie damals.
Wenn man sich das ganze so betrachtet ist "All about Anna" wirklich anderes, doch leider ist anderes nicht gleich besser. Hier wirkt eher das Gegenteil. "All about Anna" ist ein Film der einfach auf ganzer Linie versagt. Da hat man zum einen die Story die Klischeehaltiger nicht sein könnte. Es gibt das übliche Beziehungsgewirr das man aus Dutzenden anderen schlechten Liebesfilmen schon kennt. Dabei wird einem in 90 Minuten so viele Klischees um die Ohren gehauen das ein Soap Schreiber vor Freude heulen könnte. Dazu kommt noch das die Hardcoreszenen einen auch nicht wirklich für das ganze drum herum entschädigen. Zwar sieht die Hauptdarstellerin recht gut aus, doch leider muss man auch ihre Mitbewohnerin in der einen oder anderen Szene ertragen. Im Film spielt ihre Mitbewohnerin einen Männer mordenden Vamp. Das Problem am ganzen ist nur das die Dame aussieht, als ob sie ihre eigene Transe wer. Das hindert aber niemanden daran über sie rüber zu steigen und die Macherin nicht das ganze auch noch zu zeigen.
Ich glaube mein Problem mit dem Film ist das ich einfach nicht zur Zielgruppe gehöre. Oder das ich zu viele Pornos geguckt habe die anderes (sprich gut) sind. Es ist wahrscheinlich eine Mischung aus beiden. Doch irgendwie ist man fast die ganze Zeit des Filmes abgestoßen. Selbst die Hardcoresezenen verschaffen nur Resignation. Im Grunde genommen gibt es nur eine vernünftige Sexszene im ganzen Film und bezeichnender weise ist das auch noch eine Lesbenszene. Das ich damit das Männer stehen auf leseben Klischee bestätige ist mir im Moment dann auch egal, wenn man sieht was hier an Klischees aufgefahren wird. Eigentlich ist es auch die einzige Szene im ganzen Film die man als gelungen bezeichnen kann. Nur das Ablaufen des Abspanns erreicht noch die selbe Wirkung.
Es herrscht in Pornofilmen immer der Grundtenor, dass sie Frauenfeindlich sind. Abstreiten kann man dies natürlich nicht wenn man sich nur schon die Titel (was meistens auf die schlechten Einfälle der deutschen Produzenten zurück zuführen ist) ansieht. Doch auch Frauen können den üblichen Geschlechterkampf nicht ganz sein lassen. So gibt es auch in "All about Anna" die üblichen Thesen "Männer sind Schweine" und "Frauen müssen im selben Beruf mehr leisten als Männer". Darüber ist aber auch hinweg zusehen wenn man sich so sieht was sich die Männlichen Regisseure so alles einfallen lassen. Was mich immer nur daran stört ist die Selbstverständlichkeit wie solche Thesen geäußert werden. Aber wie schon gesagt ich kann es eigentlich nicht beurteilen, weil ich die falsche Zielgruppe bin.
"All about Anna" ist der klägliche versuch den Frauen die Welt zur Pornografie zu öffnen. Ich denke das selbst bei einem weiblichen Publikum der Film wenig Aussicht auf Erfolg hat. Zwar sind die Story und die Art der Hardcoreszenen sehr Frauengerecht, doch trotzdem bleibt Pornografie eine Männerdomäne. Außerdem finde ich es schon wirklich sehr schlimm das für Frauen immer nur Liebesfilme gemacht werden. Teilweise sieht es so aus als ob es kein Interesse an anderen Formaten gibt. Zwar sind solch billige Schnulzen meistens am wirksamsten, aber warum versucht man nicht mal einen Mittelweg zu finden den beide Geschlechter sich angucken können.
Als Werbezeile wurde ausgegeben das man sich den Film auch mit seiner Frau/Freundin angucken kann. Das kann ich zwar auch mit meinen Standartwerken auch, doch wahrscheinlich würde sie dabei schnell das Zimmer verlassen. Aber wenn ich mir mit ihr so einen Film anschauen würde, wäre ich es der die Flucht ergreifen würde.
"All about Anna" ist ein Film der in Sachen Porno und Handlung völlig daneben ist. Doch es gibt auch einige andere Filme die eine gute Story und hervorragende Hardcoreszenen bitten. Zwar gibt es nicht viele davon doch beim genauen durchgucken entdeckt man so einiges. Das beste Beispiel bittet dafür das Remake von "The Masseuse". Hier wird in hervorragender Art und Weise Hardcoresex mit einer guten Story verbunden. Zumal der Sex auch nicht die langweilige Billignummer ist, aber trotzdem ein gewisses Maß an Niveau hat.
"All About Anna" ist für Interessierte (besonders Frauen) ein Versuch Wert. Den Herren der Schöpfung dagegen rate ich allerdings abstand davon zu nehmen, dann selbst ein Pornofilm kann einen sehr lang vorkommen. Wer sich den Film also nicht verkneifen kann, soll ihn sich antun. Was noch zu sagen bleibt ist das "All about Anna" nicht das Pornogenre revolutioniert. Dann die Frauen können zwar immer eigenständiger werden, alle Berufe ausführen und sogar auch Bundeskanzlerin werden. Doch eines werden sie nie schaffen den Pornofilm zu Emanzipieren.