Eines der größten Kritikpunkte, auf die der New Yorker Filmemacher Woody Allen bei jedem neuen Film unter seiner Regie, nach seinem Drehbuch und öfters auch mit sich selbst in der Hauptrolle stößt, ist der, daß der kauzige kleine Kerl mit der zappeligen Gestik, der wilden Mimik, der unvergleichbaren ... Bericht lesen
anspruchsvollen und witzigen Film gedreht. Diesmal ist es das Genre des Musicals, das er seiner völlig einzigartigen Vision anpasst. Das Ergebnis ist einer der bezauberndsten Filme der letzten Jahre. Um einen vergangenen Zeiten angehörenden Sinn für Romantik heraufzubeschwören, hat Allen ein für ihn typisches, äußerst gediegenes Ensemble versammelt, zu dem unter anderen Alan Alda, Drew Barrymore, Goldie Hawn, Edward Norton und Tim Roth gehören. Sie alle haben dieses Mal nicht nur amüsante und bewegende Auftritte, sie singen auch die klassischen Songs der 30er und 40er Jahre selbst und das wirklich sehr gut. Die Handlung dreht sich um eine erweiterte Familie in New York und ihre verschiedenen romantischen Verwicklungen, zu denen auch Woody Allen beiträgt, der in den Straßen von Paris und den Kanälen von Venedig hinter Julia Roberts her ist. Die Musical-Nummern bilden die Höhepunkte des Films und zeichnen sich durch wunderbare Choreographien aus, die von einem Raum voll Groucho Marxes bis zu einem tanzenden Paar reicht, das am Ufer der Seine entlang schwebt. Alle sagen: I love you ist geistreiche und unterhaltsame Phantasie und eine wirklich romantische Flucht aus der Realität. --Robert Lane
anspruchsvollen und witzigen Film gedreht. Diesmal ist es das Genre des Musicals, das er seiner völlig einzigartigen Vision anpasst. Das Ergebnis ist einer der bezauberndsten Filme der letzten Jahre. Um einen vergangenen Zeiten angehörenden Sinn für Romantik heraufzubeschwören, hat Allen ein für ihn typisches, äußerst gediegenes Ensemble versammelt, zu dem unter anderen Alan Alda, Drew Barrymore, Goldie Hawn, Edward Norton und Tim Roth gehören. Sie alle haben dieses Mal nicht nur amüsante und bewegende Auftritte, sie singen auch die klassischen Songs der 30er und 40er Jahre selbst und das wirklich sehr gut. Die Handlung dreht sich um eine erweiterte Familie in New York und ihre verschiedenen romantischen Verwicklungen, zu denen auch Woody Allen beiträgt, der in den Straßen von Paris und den Kanälen von Venedig hinter Julia Roberts her ist. Die Musical-Nummern bilden die Höhepunkte des Films und zeichnen sich durch wunderbare Choreographien aus, die von einem Raum voll Groucho Marxes bis zu einem tanzenden Paar reicht, das am Ufer der Seine entlang schwebt. Alle sagen: I love you ist geistreiche und unterhaltsame Phantasie und eine wirklich romantische Flucht aus der Realität. --Robert Lane
anspruchsvollen und witzigen Film gedreht. Diesmal ist es das Genre des Musicals, das er seiner völlig einzigartigen Vision anpasst. Das Ergebnis ist einer der bezauberndsten Filme der letzten Jahre. Um einen vergangenen Zeiten angehörenden Sinn für Romantik heraufzubeschwören, hat Allen ein für ihn typisches, äußerst gediegenes Ensemble versammelt, zu dem unter anderen Alan Alda, Drew Barrymore, Goldie Hawn, Edward Norton und Tim Roth gehören. Sie alle haben dieses Mal nicht nur amüsante und bewegende Auftritte, sie singen auch die klassischen Songs der 30er und 40er Jahre selbst und das wirklich sehr gut. Die Handlung dreht sich um eine erweiterte Familie in New York und ihre verschiedenen romantischen Verwicklungen, zu denen auch Woody Allen beiträgt, der in den Straßen von Paris und den Kanälen von Venedig hinter Julia Roberts her ist. Die Musical-Nummern bilden die Höhepunkte des Films und zeichnen sich durch wunderbare Choreographien aus, die von einem Raum voll Groucho Marxes bis zu einem tanzenden Paar reicht, das am Ufer der Seine entlang schwebt. Alle sagen: I love you ist geistreiche und unterhaltsame Phantasie und eine wirklich romantische Flucht aus der Realität. --Robert Lane
Digital 2.0 ), Spanisch ( Untertitel ), WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: Remastered, Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: In "Alle Sagen: I Love You" entführen uns Julia Roberts, Drew Barrymore und Goldie Hawn in die Städte der Liebe: Paris, New York und Venedig. Sie sind mal leidenschaftlich, mal chaotisch in Beziehungen verstrickt und ver- und entlieben sich immer abwechselnd - und immer wieder. SCREENING/VERGEBEN IN: Butaca Preise, Ceasar Preise, Europäische Film-Preise, Goldene Kugeln, ...Alle sagen: I Love You / Everyone Says I Love You (1996) ( Woody Allen Fall Project 1995 )
Dolby Digital 2.0 ), Spanisch ( Untertitel ), WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: In "Alle Sagen: I Love You" entführen uns Julia Roberts, Drew Barrymore und Goldie Hawn in die Städte der Liebe: Paris, New York und Venedig. Sie sind mal leidenschaftlich, mal chaotisch in Beziehungen verstrickt und ver- und entlieben sich immer abwechselnd - und immer wieder. SCREENING/VERGEBEN IN: Butaca Preise, Ceasar Preise, Europäische Film-Preise, Goldene Kugeln, ...Alle sagen: I Love You / Everyone Says I Love You ( Woody Allen Fall Project 1995 )
Deutsche Sprache Und Kein Deutsch Untertitel. Romance meets comedy in Woody Allen's first movie musical, and it's a glorious celebration of love that had audiences laughing and critics cheering. In interwining stories, Joe's (Woody Allen) attempt to win the heart of Von (Julia Roberts) takes him to scenic Venice and Paris, while his ex-wife Steffi (Goldie Hawn) and her current husband, Bob(Alan Alda), deal with erupting family matters in their swank but crowded Manhattan apartment. In the meantime, Steffi (Drew Barrymore), is torn between two boyfriends (Edward Norton and Tim Roth), adding to the complications. But through it all, Allen's dream cast knows the perfect moment to express their emotions with a classic love song or a hilarious production number. Musicl comedy has seldom been played with such wit, humor and sophistication. Get ready to fall in love with love.. And to sing the praises of Everyone Says I Love You!
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Erfahrungsbericht von MarsellusWallace14 über Alle sagen: I love you 06.03.2002
Produktbewertung des Autors:
Humor
ziemlich humorvoll
Spannung
ohne Spannung
Anspruch
geht so
Action:
wenig
Romantik:
sehr viel
Pro:
tolle Musik, tolle Besetzung, tolle Momente
Kontra:
alles sehr seicht und trivial
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Eines der größten Kritikpunkte, auf die der New Yorker Filmemacher Woody Allen bei jedem neuen Film unter seiner Regie, nach seinem Drehbuch und öfters auch mit sich selbst in der Hauptrolle stößt, ist der, daß der kauzige kleine Kerl mit der zappeligen Gestik, der wilden Mimik, der unvergleichbaren Hornbrille und dem traurigen Gesicht stets den gleichen Film immer und immer wieder drehen würde, lediglich in anderen Variationen. Denn ganz gleich welchen Woody-Allen-Film man sich anschaut (mal abgesehen von zwei, drei Ausnahmen wie „Die letzte Nacht des Boris Gruschenko“), man ist gut beraten, darauf zu tippen, daß es sich um eine New Yorker Beziehungskomödie bzw. –drama oder auch -tragikomödie handelt.
Und jetzt ratet mal, was für ein Film das von Allen 1997 in die Kinos gebrachte Schmankerl „Everyone Says I Love You“ ist? Natürlich spielt der Film unter anderem wieder in Woodys absoluter Lieblingsstadt, handelt von turbulenten Beziehungen zwischen exzentrischen New Yorker Einwohner und ist zudem ein Musical. Ja, genau, ein Woody-Allen-Musical, das zu Allens leichteren, amüsanteren und unbeschwingteren Werken gehört, zumal er jede Art von Beziehungsstreß, freudsche Fehlanalysen und tragische Figuren außen vor läßt. Die unter dem deutschen Titel „Alle sagen: I Love You“ leidlich bekannte Komödie ist ein heiterer Film, nicht mehr und auch nicht weniger. Also kein Meisterwerk, vielmehr hohle Unterhaltung.
Was den durchweg ansprechenden und unterhaltenden Film jedoch neben der stilvollen Ausstattung, den prachtvollen Schauplätzen wie New York, Paris und Venedig, der hübschen Garderobe besticht das Musical dadurch, daß die kolossale Star-Besetzung des Films, die für einen Woody Allen-Film nunmehr selbstverständlich ist, bei den gesanglich gefragten Sequenzen nicht gedoubelt werden, sondern selbst einige der hier verwendeten Klassiker wie „I’m Through With Love“ trällern. Das ist nicht immer schön, aber stets charmant.
Im Zentrum der eigentlich überflüssigen Handlung steht eine exzentrische Großfamilie, die über den Globus verteilt ist, ihren Hauptsitz jedoch in New York hat. Aus der Sicht der ältesten Tochter des Clans, die clevere DJ (Natasha Lyonne, bekannt als das erfahrenste Mädchen aus den „American Pie“-Filmen), wird die turbulente Geschichte der High-Society-Familie erzählt. Alles begann mit der Ehe von DJs Vater Joe (Woody Allen) und ihrer Mutter Steffi (Goldie Hawn), die sich scheiden ließen und Steffi Joes besten Freund Bob (Alan Alda, der Star der kultigen „MASH“-TV-Serie) heiratete. Das Verhältnis jedoch ist perfekt, zumal Joe, der sich in eine schöne Unbekannte (Julia Roberts) verguckt, seinen Liebeskummer bei diesem Paar ausheult. DJ versucht den in Paris lebenden Autor zu überreden, sich an die Rothaarige während ihres Urlaubs in Venedig heranzumachen. Doch Joe ist sehr unsicher...
Parallel dazu wird die Geschichte von DJs Stiefschwester Skylar (Drew Barrymore) erzählt, die mit einem sensiblen Jüngling (Edward Norton) verlobt ist, jedoch sich sexuell zu einem rauhen Ex-Knasti (Tim Roth) hingezoge fühlt. Der Stiefbruder Scott (Lukas Haas) streitet sich indes ständig mit dem Vater über seine politische Einstellung. Und die zwei Halbschwestern Lane (Gaby Hoffman) und Laura (Natalie Portman aus der neuen „Star Wars“-Reihe) versuchen ihren ersten Jungen aufzureißen. Belanglos? Ja. Uninteressant? Jein. Gut? Ja!
Diese diversen Handlungsstränge nimmt der für seine fabelhaft konstruierten Geschichten respektierte Allen nicht sonderlich ernst und konzentriert sich lieber auf die Elemente, die das Genre des Musicals in den 30er und 40er Jahren auszeichnete: selbst singende Stars, eine locker-flockige Handlung ohne großen gedanklichen Ballast und fetzige Tanznummern mit eindrucksvoller Choreographie wie pompöser Ausstattung. Der Humor dazu ist entsprechend naiv-oberflächlich und kommt ohne den Zynismus und Satire eines üblichen Woody-Allen-Films aus. Entsprechend die Reaktion des Zuschauers, der unterhalten wurde, aber im nachhinein keine großen Gedanken an den anscheinend aus Zuckerwatte bestehenden Film verschwendet. Viel interessanter jedoch ist die bombastische Besetzung des Films.
Allen spielt einmal mehr sich selbst oder die Leinwandfigur, die wir als Woody kennengelernt haben. Interessanter und charakterstärker ist da schon Natasha Lyonne, die im lockeren und lässigen Ton die luftige Story erzählt. Goldie Hawn, die mit einer wahrlich goldigen Stimme gesegnet ist, versprüht die Art Charme und Star-Power, die die Leinwand aufblühen läßt. Alan Alda hat nicht viel zu tun und bedient die Rolle des guten Freundes. Talentierte Jungstars wie Lukas Haas (der kleine Junge aus „Der einzige Zeuge“, 1985), Gaby Hoffmann, Natalie Portman und in einem Kurzauftritt Billy Cudrup (der Rockstar aus „Almost Famous“, 2000) werden eher für ihre Fotogenität gebraucht, aber der sonst so intensive Edward Norton, der immerhin in „American History X“ (1998) und „Fight Club“ (1999) die Leinwand durch sein Spiel auseinandernahm, gibt hier sich selbst: ein singendes, tölpeliges Hemd.
Die süße Drew Barrymore, die nie zuvor so gut aussah, wollte als einzige Schauspielerin nicht selbst singen, was jedoch nicht sonderlich auffällt. Dahingegen brilliert Tim Roth als plumper, aber anziehender Knastbruder. Lediglich Julia Robert erscheint völlig überflüssig und blaß.
Alles in allem also eine weitere Fingerübung des einstigen Meisters Allen, der lange keine wahrlich meisterliche Arbeit abgeliefert hat. Stattdessen dreht er Jahr ein, Jahr aus seinen Woody-Allen-Film: amüsant, nett anzusehen, stargespickt, letztlich jedoch trivial.
Meine Bewertung: *** Mein eigentümliches Bewertungsystem findet sich unter „Alles über mich“!
Pro: witzig, gute Musik, großes Staraufgebot Kontra: evtl. zu "verrückt" für manche
...Erst zweifelte ich, ob ich mir diesen Film ausleihen sollte. Eigentlich bin ich ein Fan von Woody Allen, aber auf Musicals stehe ich nicht unbedingt... Als ich den Film dann doch noch sah, waren alle Zweifel wie weggeblasen. Dieser Film ist super, gerade ...
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Pro: tolle Schauspieler die hier zum erstem Mal vor der Kamera singen Kontra: Tim Roth hat eine nervenden Rolle abgegriffen
Wow, was für eine Idee! Der Meister des Kinos Woody Allen dreht ein Musical. Und um es vorwegzunehmen, ein ziemlich gutes. Was hätte man auch anderes von meinem Vorbild erwartet. Eine wahre Starriege liess sich verpflichten um bei "Alle sagen: I Love You" ...
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Pro: 5 Minuten Julia Roberts Kontra: schlechte Story, lächerliches Beziehungsdurcheinander, schlechte Schauspieler
Ich habe mir den Film eigentlich nur angesehen, weil Julia Roberts groß als Hauptstar angekündigt und sie in meinen Augen auch einfach die beste Schauspielerin der großen Welt ist. Aber was sahen meine julia-hungrigen Augen ???? Nicht viel eigentlich. Zum ...
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Pro: durch das Gesinge mal was anderes Kontra: singen will gelernt sein (zumindestens bei einigen Personen)
Wenn heftiger Liebeskummer oder rauschhafte Glücksgefühle eine der Hauptpersonen überwältigen, setzt grundsätzlich gepflegt - pfiffige Orchestermusik ein, und dann beweisen Stars wie Julia Roberts, Goldie Hawn, Alan alda, Billy Crudup, Tim Roth, Natalie P ...
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Alle sagen: I love you ist ein Liebesfilm der etwas anderen Art. Hierbei steht nicht nur die Romantik im Mittelpunkt, sondern der Film ist sehr humorvoll und erzählt die Geschichten mehrerer Personen. Woody Allen selbst spielt eine der Hauptrollen und i ...
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Pro: tolle Starbesetzung (Julias Roberts, Natalie Portman, Woodie Allesn...) Kontra: ein Pseidomusikfilm ohne Witz und Charm
...Interessieren Euch auch manche Schauspieler/innen, und sucht Ihr Euch danach oftmals Filme aus? Ich gehe oft nur nach Genre und Schauspieler. ein Beispiel: Wenn Meg Ryan in einer Komödie mitspielt, dann wird er sich angesehen und bis dato war ich noch nie davon enttäuscht.
Anders gibt sich hier Julia roberts, die bestimmt kein Garant für gute Filme ist, denn die Liste der Flops ist bestimmt nicht kürzer als die der Tops, doch gerade in letzter Zeit ist sie mir sehr positiv aufgefallen. Notting Hill z.B. gehört wohl zu den schönsten Filmen auf dieser Welt, doch Alles Sagen: I Love You bestimmt zu den schlechtesten.
Worum es in diesem Film geht, hab´ich ehrlich gesagt auch nicht heraus bekommen, aber es wird an jeder unmöglichen Stelle von den Schauspielern gesungen (was bei dieser Besetzung mehr als grausam ist!!) und es hat was...
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Pro: Ich liebe Dich immer noch Kontra: Aber du wohnst weit weg
...Ich bin froh, dass Dir mein Liebesbeweis gefallen hat. Mein Leben ist leer ohne Deine Liebe und für die würde ich alles tun.
Ich habe mich gefreut, dass noch so viele Leute diesen Bericht gelesen haben, dass beweisst mir das es noch Leute mit Romantik gibt, die es freut, wenn sich auch mal zwei andere lieben.
Ich muss immerzu an Dich denken meine grosse Unbekannte. Ich muss jeden Tag an Dich denken. Denn wenn ich nicht an Dich denken würde, wäre ich schon tot. Denn nur im Tod lösen sich meine Gedanken auf und mein Geist findet den Weg zu Dir. Aber ich möchte Dich nicht mit so negativen Gedanken verderben, denn das Leben ist schön, weil ich Dich habe.
Ich habe behauptet das Liebende keine Logik besitzen, doch ich muss meine Meinung zurücknehmen, denn sie handeln nur so logisch, das es keiner versteht. Sie hadeln wie zwei Menschen...
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Pro: 3 Filme + Porträt Kontra: leider keine aktuellen Filme wie Notting Hill
...Julia Roberts ist eine der Superstars in Hollywood und nicht nur wegen Pretty Woman!
Sat 1 zeigt zu Weihnachten ( wie ich aus verlässlicher Quelle erfahren habe ) drei dieser Filme. "Alle sagen: I love you" mit Woody Allen, "Mary Reilly" mit John Malkovich sowie "Die Hochzeit meines besten Freundes".
Auf diesen Film möchte ich kurz näher eingehen! Julia Roberts spielt eine Frau, die von der Hochzeit ihres besten Freundes erfährt und plötzlich merkt, dass sie auch noch Gefühle für ihn hat und deswegen alles versucht um das baldige ehepaar auseinanderzubringen. Dazu sucht sie sich noch einen eigenen Verlobten. "Die Hochzeit meines besten Freundes" ist ein super Film mit Cameron Diaz und Dermot Mulroney. Vor allem aber ist er aber sehr lustig!
Für alle Julia Roberts Fans habe ich aber noch eine super Nachricht. Zusätzlich zu...
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