SpanischAm 11. September 1973 wendet sich Chiles Präsident Salvador Allende in einer Radioansprache an die Bevölkerung. Es sollten seine letzten öffentlichen Worte sein. In den frühen Morgenstunden war der Putsch des chilenischen Militärs unter General Pinochet gegen den drei Jahre zuvor gewählten Präsidenten losgebrochen. Mit einigen Getreuen im Präsidentenpalast Moneda verschanzt, weigert sich Allende, auf das Ultimatum der Putschisten einzugehen. Während das Militär die Moneda stürmt, erschießt sich der Präsident in einem Nebenraum. Regisseur Michael Trabitzsch hat die überlebenden Weggefährten Allendes aufgesucht, die am 11. September an der Verteidigung der Moneda mitwirkten. Aus ihren Erzählungen und beeindruckenden, zum Teil bisher unveröffentlichten Archivaufnahmen entsteht das leidenschaftliche und bewegende Porträt Salvador Allendes. Jenseits aller Verklärung und ideologischen Vereinnahmung zeigt es einen Menschen in der Revolte, dessen überwältigende Lebenslust die zentralen Werte Würde und Freiheit mit e
Porträt. Am 11. September 1973 wendet sich Chiles Präsident Salvador Allende in einer Radioansprache an die Bevölkerung. Es sollten seine letzten öffentlichen Worte sein. In den frühen Morgenstunden war der Putsch des chilenischen Militärs unter General Pinochet gegen den drei Jahre zuvor gewählten Präsidenten losgebrochen. Mit einigen Getreuen im Präsidentenpalast Moneda verschanzt, weigert sich Allende, auf das Ultimatum der Putschisten einzugehen. Während das Militär die Moneda stürmt, erschießt sich der Präsident in einem Nebenraum. Regisseur Michael Trabitzsch hat die überlebenden Weggefährten Allendes aufgesucht, die am 11. September an der Verteidigung der Moneda mitwirkten. Aus ihren Erzählungen und beeindruckenden, zum Teil bisher unveröffentlichten Archivaufnahmen entsteht das leidenschaftliche und bewegende Porträt Salvador Allendes. Jenseits aller Verklärung und ideologischen Vereinnahmung zeigt es einen Menschen in der Revolte, dessen überwältigende Lebenslust die zentralen Werte Würde und Freiheit mit einschließt und der bereit ist, mit dem Leben dafür einzustehen. "Salvador ist gestorben, das ist wahr", sagt sein alter Freund Carlos Jorquera. "Aber es ist auch wahr, dass er überlebt hat, mehr als dreißig Jahre."
Porträt. Am 11. September 1973 wendet sich Chiles Präsident Salvador Allende in einer Radioansprache an die Bevölkerung. Es sollten seine letzten öffentlichen Worte sein. In den frühen Morgenstunden war der Putsch des chilenischen Militärs unter General Pinochet gegen den drei Jahre zuvor gewählten Präsidenten losgebrochen. Mit einigen Getreuen im Präsidentenpalast Moneda verschanzt, weigert sich Allende, auf das Ultimatum der Putschisten einzugehen. Während das Militär die Moneda stürmt, erschießt sich der Präsident in einem Nebenraum. Regisseur Michael Trabitzsch hat die überlebenden Weggefährten Allendes aufgesucht, die am 11. September an der Verteidigung der Moneda mitwirkten. Aus ihren Erzählungen und beeindruckenden, zum Teil bisher unveröffentlichten Archivaufnahmen entsteht das leidenschaftliche und bewegende Porträt Salvador Allendes. Jenseits aller Verklärung und ideologischen Vereinnahmung zeigt es einen Menschen in der Revolte, dessen überwältigende Lebenslust die zentralen Werte Würde und Freiheit mit einschließt und der bereit ist, mit dem Leben dafür einzustehen. "Salvador ist gestorben, das ist wahr", sagt sein alter Freund Carlos Jorquera. "Aber es ist auch wahr, dass er überlebt hat, mehr als dreißig Jahre."
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Pro: ergreifende Familiengeschichte, interessanter politischer Hintergrund, geniale Erzählweise Kontra: es ist so wunderbar geschrieben, dass man es kaum weglegen kann
...diese beiden entsprechen in ihrem widersprüchlichem Verhalten nach Esteban´s Ansicht, nicht würdigen Namensträgern der Familie Trueba.
Esteban Trueba ist ein aggressiver Mann, der die ganze Welt um sich herum zu beherrschen versucht. Als Senator will er seine Familie nach außen hin repräsentieren. Er hat sehr störrische Ansichten und die Verhaltensweisen seiner Familie bringen ihn jedes Mal aufs Neue aus der Fassung: seine eigene Frau, die ihre spirituelle Fähigkeit auslebt und sich immer mehr von ihm entfernt, seine Tochter, die von einem Hintersassen ein Kind bekommt, Nicolas, der einer Sekte beitritt, Jaime, der fast sein letztes Hemd für die Armen der Stadt hergibt und seine Enkelin Alba, die sich einer Gruppe von Revolutionären anschließt.
Eines Tages stirbt Clara und bringt die schon ohnehin schwache Stabilität des Hauses zum Einsturz...
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Pro: reale Geschichte;sehr mitreissend geschrieben Kontra: teilweise etwas langatmig
...kann sich um seine Frau Paula zu kümmern und Mut zu schöpfen. Isabel Allende versucht ihre selbst schwindende Kraft an ihn weiterzugeben.
Schließlich holt die Mutter ihre Tochter nach Hause, in der Hoffnung, dass sie in ihrer vertrauten Umgebung, weg von den sterilen und nüchterne Krankenhauszimmern, wieder ins Leben zurückkehrt. Dort übernimmt sie den Job der Krankenschwester, kümmert sich Tag und Nacht um ihre geliebte Tochter, wodurch sie ihr eigenes Leben fast vollständig aufgibt.
In der quälenden Zeit erzählt Isabel Allende über ihr Leben, wobei sich herausstellt, dass das Buch in sich aus zwei Geschichten besteht. Das ist einmal die Autobiographie der Isabel Allende selbst und die Geschichte über Paula, wie sie aufgewachsen ist, welchen Charakter sie hat, was sie erlebt hat und welche Beziehung Mutter und Tochter zueinander hatten....
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Pro: faszinierend, tolle Beschreibung von Situationen Kontra: fällt mir nix ein
...und Leidenschaft - wie einst Miss Rose, die ihre erste und letzte große Liebe zu einem Opernsänger in erotischen Romanen beschreibt. Rose hat zwei Brüder - der eine fährt zur See, der andere verwaltet Haus und Geschäfte in Valparaiso. Beide Brüder hat sie einst überredet, Eliza behalten zu dürfen.
Das Schicksal nimmt - wie immer bei Isabel Allende - seinen kurvenreichen Lauf: Eliza ist schwanger, lässt sich von einem Chinesen als blinden Passagier an Bord eines Schiffes bringen, wird tief im düsteren Bauch des Seglers totkrank, verliert ihr Kind und fast auch ihr eigenes Leben, gäbe es nicht diesen Chinesen Tao, der eigentlich ein Mediziner ist. Und selbst auf eine höchst verwickelte, bisweilen tragische Lebensgeschichte zurückblickt.
In Kalifornien führt uns Allende mitten hinein in den Goldrausch, in Aufbruch und Resignation, Mord und Totschlag...
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hilfreich 01.01.1970
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