Zorro, Isabel Allende
Geboren im Kalifornien des späten achtzehnten Jahrhunderts, ist Diego de la Vega ein Kind ... mehr
zweier Welten: Sohn eines spanischen Edelmanns und einer indianischen Kriegerin. Der Vater, Herr über eine große Hacienda, lehrt ihn schon früh das Fechten und will in ihm den Erben sehen, die Mutter vermittelt ihm die Traditionen ihres Volkes und den Drang nach Freiheit. Stolz und Wagemut lernt Diego von beiden, und so empört er sich früh über die Greueltaten der spanischen Kolonialherren gegen die Indianer und spürt den inneren Konflikt seiner Abstammung. Mit sechzehn verlässt Diego die Heimat, um in Barcelona \"europäischen Schliff\"" zu erhalten. Spanien krümmt sich unter der Herrschaft Napoleons, und schon bald tritt Diego als \""Zorro\"" einem Geheimbund bei, der sich verschworen hat, Gerechtigkeit zu suchen. Doch ist es nicht allein die Gerechtigkeit, die Diego zu tollkühnen Taten treibt, sondern auch seine unbändige Liebe zu Juliana. Bald aber sieht er sich gezwungen, vor politischer Verfolgung und tödlichen Intrigen z2007, 444 Seiten, Maße: 11,6 x 19 cm, Taschenbuch, Deutsch"
Aphrodite - Isabel Allende
Spielerisch, übermütig und keck preist Isabel Allende Bett- und Tafelfreuden, führt uns ... mehr
ein in die Welt der Genüsse und erzählt von ihren höchstpersönlichen Erfahrungen auf diesem schier unerschöpflichen Gebiet. So finden wir erotische Geschichten aus Orient und Okzident, anregende Bilder, Gedichte und Anekdoten, aber auch poetische Beschreibungen der Wirkung von Gerüchen und Gewürzen auf das Liebesverlangen. Dazu eine Fülle von Rezepten der großen Köchin Panchita, die Isabel Allendes leibliche Mutter ist.Mit "Aphrodite" bereitet Isabel Allende im Zeichen Aphrodites, der Göttin der Liebe, eine wahrhafte "Feier der Sinne". | Spielerisch, übermütig und keck preist Isabel Allende Bett- und Tafelfreuden, führt uns ein in die Welt der Genüsse und erzählt von ihren höchstpersönlichen Erfahrungen auf diesem schier unerschöpflichen Gebiet. So finden wir erotische Geschichten aus Orient und Okzident, anregende Bilder, Gedichte und Anekdoten, aber auch poetische Beschreibungen der Wirkung von Gerüchen und Gewürzen auf das Liebesverlangen. Dazu eine Fülle von Rezepten der großen Köchin Panchita, die Isabel Allendes leibliche Mutter ist.Mit "Aphrodite" bereitet Isabel Allende im Zeichen Aphrodites, der Göttin der Liebe, eine wahrhafte "Feier der Sinne".
Aphrodite, Isabel Allende
2005, 6. Aufl., 327 Seiten, mit zahlreichen farbigen Abbildungen, Maße: 12,8 x 18,9 cm, ... mehr
Taschenbuch, DeutschAus d. Span. v. Lieselotte Kolanoske; Mit Rezepten v. Panchita LlonaSpielerisch, übermütig und keck preist Isabel Allende Bett- und Tafelfreuden, führt uns ein in die Welt der Genüsse und erzählt von ihren höchstpersönlichen Erfahrungen auf diesem schier unerschöpflichen Gebiet. So finden wir erotische Geschichten aus Orient und Okzident, anregende Bilder, Gedichte und Anekdoten, aber auch poetische Beschreibungen der Wirkung von Gerüchen und Gewürzen auf das Liebesverlangen. Dazu eine Fülle von Rezepten der großen Köchin Panchita, die Isabel Allendes leibliche Mutter ist.Mit \"Aphrodite\"" bereitet Isabel Allende im Zeichen Aphrodites, der Göttin der Liebe, eine wahrhafte \""Feier der Sinne\""."
KolanoskeIsabel Allende legt ihr wohl persönlichstes Buch vor. Sie erzählt von der Tochter Paula, die im Koma liegt und nicht mehr aufwachen wird. Sie meint, die Tochter erreichen zu können, indem sie zu ihr spricht: \"Hör mir zu, Paula, ich erzähle dir eine Geschichte, damit du nicht so verloren bist, wenn du wieder aufwachst.\"" Paula wird in die Geschichte der Familie eingeführt, hört vom bewegten Leben ihrer Vorfahren, von der prägenden Persönlichkeit des Großvaters, von den verschiedenen Phasen im Leben ihrer Eltern. Im bewegenden letzten Kapitel ihres Buches schreibt Isabel Allende vom Verlust der geliebten Tochter und vom Versuch, das Leid zu überwinden."
BotondEine Familiensage des 20. Jahrhunderts, in der die wechselhafte Geschichte des chilenischen Patriarchen Esteban Trueba und der Frauen seines Hauses erzählt wird. Der Erfolg dieses Buches ist dem hinreißenden Erzähltemperament Isabel Allendes zu verdanken: Souverän, mit Phantasie und Witz, mit Zärtlichkeit und Ironie malt die Autorin das große, bunte Tableau einer Familie über vier Generationen hinweg.
Eva Luna, Isabel Allende
2006, 12. Aufl., 392 Seiten, Maße: 11 x 17,8 cm, Taschenbuch, DeutschAus d. Span. v. ... mehr
Lieselotte KolanoskeDer dritte Welterfolg der Bestsellerautorin. Ein Mädchen in der Halbwelt einer karibischen Stadt: Bunte Gestalten und krause Ereignisse kreuzen ihren Weg...
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Pro: ergreifende Familiengeschichte, interessanter politischer Hintergrund, geniale Erzählweise Kontra: es ist so wunderbar geschrieben, dass man es kaum weglegen kann
...Ich habe wieder ein Isabel Allende-Werk gelesen und meine Meinung, dass diese Frau zu den besten Schriftstellerinnen gehört, hat sich erneut bestätigt. Und deshalb möchte ich Euch meinen Eindruck auch nicht vorenthalten.
Das Werk ist wieder einmal vollgepackt mit außergewöhnlichen Haupt- und Nebenpersonen.
Isabel Allende erzählt in ihrem Buch die Geschichte einer Familie aus der chilenischen Oberschicht im 20.Jahrhundert über vier Generationen hinweg. Im Mittelpunkt steht der Patriarch Esteban Trueba. Er stellt das dominante Familienoberhaupt da, der durch seine aufbrausende Art das gesamte Haus in Schach hält. Er ist mit Clara verheiratet, doch das nicht aus überzeugter Liebe. Esteban liebt und vergöttert sie, aber sie bringt die Gefühle, die für eine Ehe denkbar sind nicht zum Ausdruck. Und diese Tatsache legt schon das Fundament...
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Pro: reale Geschichte;sehr mitreissend geschrieben Kontra: teilweise etwas langatmig
...Das Buch „Paula“ von Isabel Allende gehört für mich zu den Büchern, die sprichwörtlich unter die Haut gehen. Wer dieses Buch gelesen hat entwickelt eine tiefe Bewunderung gegenüber der Autorin.
Denn sie schreibt in ihrem Buch, wie schmerzlich es ist die eigene Tochter zu verlieren. Ihre Tochter Paula leidet an einer unheilbaren Stoffwechselkrankheit, welche sie ins Koma fallen lässt, aus dem sie nie wieder aufwachen wird.
Die Geschichte zieht sich über ein ganzes Jahr hin, in dem die Mutter, ständig an ihrem Bett wacht in der Hoffnung, dass Paula jeden Moment aufwacht.
Die Mutter setzt alles daran Paula zu helfen, sucht sämtliche Spezialisten und Heilpraktiker auf. Jedes Mal schöpft sie neue vergebliche Hoffnung. Eine weitere schwere Last in dieser Zeit ist ihr Schwiegersohn, der nicht halb so viel Kraft aufwenden...
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Pro: faszinierend, tolle Beschreibung von Situationen Kontra: fällt mir nix ein
...Wenn man anspruchsvolle Literatur erwartet, dann sollte man den neuen Roman von Isabel Allende gleich wieder ins Regal zurückstellen. Schließlich schreibt sie stets von neuem Bestseller. Und da geht's eher ums atemlose Erzählen, um wundersame Zufälle, die nach Möglichkeit und mindestens 400 Seiten mit einem Happy end enden. Ich habe mal das getan, was man mit einem Allende-Roman eben so macht: ihn möglichst zügig verschlingen - an einem Wochenende beispielsweise.
Nach etwa der Hälfte des Buches ahnt man zumindest, wie die abenteuerliche Geschichte, die sich Mitte des 19. Jahrhunderts in Chile abspielt, ausgehen wird. Aber nicht mogeln und das Ende vorher lesen! Man muss schon durch - durch diese Geschichte, und die geht so:
Eliza ist ein Findelkind, ihre Ankunft im Hause der englischen Familie Sommers in Valpariso wird unterschiedlich...
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hilfreich 01.01.1970
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