Allergie-Kinder

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Immer häufiger werden Kinderärzte mit dem Problem "Allergie" konfrontiert: Etwa 30% aller Kinder bis zum Alter von ungefähr 11 Jahren sind bereits von einer erblich bedingten allergischen Erkrankung betroffen! Diese Zahl basiert nicht auf einer Schätzung, sondern auf den Ergebnissen zahlreicher ... Bericht lesen





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Kind und Allergie
Erfahrungsbericht von Sternchen1310 über Allergie-Kinder
25.09.2005


Produktbewertung des Autors:   


Pro: informativ
Kontra: die Allergie selbst und alles, was dazu gehört

Empfehlenswert? nein 

Kompletter Erfahrungsbericht

Immer häufiger werden Kinderärzte mit dem Problem "Allergie" konfrontiert: Etwa 30% aller Kinder bis zum Alter von ungefähr 11 Jahren sind bereits von einer erblich bedingten allergischen Erkrankung betroffen! Diese Zahl basiert nicht auf einer Schätzung, sondern auf den Ergebnissen zahlreicher gross angelegter Untersuchungen. Eine Studie, die 1989 mit fast 10.000 Kindern im Großraum München durchgeführt wurde, bestätigt diese Ergebnisse.
Eine solche chronische Erkrankung stellt für die Kinder und ihre Eltern eine ganz erhebliche Belastung dar. Jedoch hat sich herausgestellt, dass die Entstehung einer allergischen Erkrankung bei erblich belasteten Kindern gerade in den ersten Lebensmonaten durch Ernährung und verschiedene andere Faktoren in der Umgebung beeinflusst wird.

Die Allergie ist eine Überreaktion des Immunsystems auf eigentlich harmlose Reize. Diese Reize, die sogenannten Allergene, können beispielsweise Tierhaare, Kuhmilch, Hausstaub oder Blütenpollen sein. Allergien treten immer häufiger auf und es ist nicht zu vermuten, dass die Zahl der allergischen Erkrankung abnehmen wird.
Sogar Säuglinge können davon betroffen sein. Hautausschlag, Schnupfen, Erbrechen oder Durchfall können Symptome einer Allergie sein.

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Ursachen
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Die Ursachen zunehmender Allergieerkrankungen sind allerdings noch nicht vollständig geklärt. Häufig werden sie in Zusammenhang mit der steigenden Umweltbelastung gebracht. Industrielle Reizstoffe gelangen in die Nahrung, die Luft und das Wasser. Auch Bekleidung ist oft nicht schadstoffrei. Durch die Umweltgifte kann es zu einer Schwächung des Immunsystems kommen - besonders bei Kindern. Aber auch die angeborene Konstitution, nämlich wie stark oder wie schwach die Immunabwehr Ihres Kindes ist, kann eine Rolle spielen.
Ebenso ist die direkte Veranlagung zur Allergie unbestritten:
50-60 % beträgt das Risiko, wenn beide Eltern Allergiker sind, 30-40 %, wenn ein Elternteil, 10-15 %, wenn kein Elternteil Allergiker ist. Aber, so wird vermutet, auch seelische Faktoren, wie andauernde Familienstreitigkeiten oder labile Ehen, können bei Kindern zu der Entwicklung einer Allergie beitragen.


Als ersten Erscheinungsform des so genannten "atopisch-allergischen Formenkreises" tritt zumeist die Neurodermitis (auch atopischen Dermatitis genannt) auf, eine Hauterkrankung mit oftmals starkem Juckreiz und Hautausschlag. Sie beginnt fast immer schon im ersten Lebensjahr, betrifft also vorrangig Säuglinge und Kleinkinder, verliert sich dann bei vielen glücklicherweise wieder bis zur Pubertät.
Dennoch belasten natürlich der häufige Juckreiz und andere sehr unangenehmen Hauterscheinungen sowohl das Kind als auch dessen Eltern. Ist die Hautsymptomatik abgeklungen, folgen nicht selten Heuschnupfen und andere Atemwegsallergien, etwa auf Haustiere oder Hausstaubmilben! Wird ein Kind nun in eine "Allergikerfamilie" hineingeboren, so hat es allein dadurch im Vergleich zu Kindern ohne eine entsprechende Veranlagung ein doppeltes bis sogar dreifaches Risiko, später ebenfalls allergiekrank zu werden.
Es hat sich bestätigt, dass eine allergenarme Ernährung im Säuglingsalter das erste Auftreten allergischer Reaktionen hinauszögern kann, vor allem die Neurodermitis in den ersten drei bis fünf Lebensjahren. Eine Umgebung, die möglichst frei von allergie-auslösenden Stoffen ist, unterstützt diese vorbeugende Wirkung.
Eine Garantie, dass das Kind trotz Einhaltung aller möglichen Vorbeugungsmaßnahmen keine Allergie bekommt, kann niemand geben.
Durch bewusste und konsequente Prävention kann jedoch das Allergie-Risiko in den ersten 5 Lebensjahren erheblich vermindert werden und zwar immerhin um fast 50 %.

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Atopie - Allergie
Was ist das eigentlich?
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Unter einer Allergie oder auch allergischen Erkrankungen versteht man eine Überempfindlichkeitsreaktion des Körpers gegen fremde Stoffe aus der Umwelt. Diese Stoffe, fast immer Eiweißstoffe, z.B. aus Pollen, Hausstaub, Tierhaaren, Nahrungsmitteln und Medikamenten, bezeichnet man als Allergene.
Kommen die Betroffenen mit diesen Stoffen in Berührung, etwa über die Nahrung oder durch Einatmen- bisweilen genügt auch schon der bloße Hautkontakt -, so reagiert der Organismus mit einer "überschießenden" Abwehr. Die übersteigende Reaktion auf den körperfremden Stoff führt zu den verschiedenen allergischen Symptomen. Diese veränderte Reaktionsweise, an de immer das Immunsystem beteiligt ist, bezeichnet man als Allergie.

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Allergisches Asthma bronchiale
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- häufige Hustenanfälle mit Atembeschwerden
- Deutlich hörbare Geräusche beim Ein- und/oder Ausatmen
- starke Atemnot z.T. schon infolge geringer körperlicher Anstrengung

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Atopische Dermatitis (Neurodermitis)
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- Juckender roter Ausschlag
- Bei Säuglingen vor allem an Wangen, Stirn, Brust und Armen
- Bei älteren Kindern und Erwachsenen insbesondere im Bereich von Arm- und Kniebeugen, an Handgelenken und Waden

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Allergische Rhinitis (Heuschnupfen)
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-Häufiger Fließschnupfen
-Häufige Niesattacken
- Bei Kindern häufiges "Nasehochschieben" mit Juckreiz in der Nase
Saisonbedingte und/oder ganzjährige Reaktion auf Pollen, Haustierhaare und /oder Hausstaubmilben
- Kein Vorliegen einer Infektion

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Nahrungsmittelallergien
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- Nahrungsunverträglichkeiten, die sich durch Durchfall, Bauchschmerzen, Blähungen und /oder durch eine bzw. mehrere der oben genannten Symptome äußern können.
- ohne Magen-Darm-Infektion (viral oder bakteriell)
- ohne organisch bedingte Magen-Darm Beschwerden (z.B. Lactose - Intoleranz)

Zu den atopischen Erkrankungen gehören nicht:
- Kontaktekzeme (z.B. Nickelallergie)
- Sonnenallergie
- Insektenstichallergie
- Arzneimittelallergien
- Pseudoallergien:
Histamin-Überempfindlichkeit ( Schokolade-, Rotwein-, Erdbeer-Allergie)
- Überempfindlichkeiten wegen angeborener Stoffwechsel-Störungen
- Milchzucker-Unverträglichkeit

Diese Erkrankungen sind nicht erblich bedingt, sondern spontan erworbene allergische Reaktionen.


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Auslöser
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Allergieauslösende Reize sind vielfältig: Es kann sich dabei um Waschmittel, Kosmetik, Lebensmittel, Blütenpollen u.ä. handeln. Auch die Schnelligkeit einer Reaktion kann verschieden ausfallen. Manche Allergiker reagieren sofort, andere - z.B. bei einer Lebensmittelallergie - erst nach 2 Tagen.

Bei manchen Menschen tritt auch eine sogenannte Kreuzallergie auf. Das heißt, dass diese Menschen gleich gegen mehrere Reize allergisch sind.

Eine Allergie ist eine schwere Belastung für die Betroffenen.

Bei allergischen Reaktionen der Haut kann es zu Rötungen, Schwellungen, Quaddeln oder Bläschen kommen. Bei der Neurodermitis kommt es zu heftigen Juckreiz und schuppiger Verkrustung der Haut. Atemwege und Lungen reagieren bei einer allergischen Reaktion mit einer verstärkten Sekretbildung. Dies hat zur Folge, dass entweder die Nase läuft oder - sehr viel schwerwiegender - es zu einer Schwellung im Bereich der Luftröhre kommen kann. Atemnot ist die Folge, Asthma kann sich entwickeln. Auch Durchfall, Erbrechen und Bauchschmerzen sind bei Allergikern Folge einer Schleimhautschwellung.
Regelmäßig auftretene Bindehautentzündungen, geschwollene Lider und Juckreiz, können ein Indiz für eine allergische Reaktion sein.

Die Diagnose einer Allergie bedarf sorgfältiger Prüfung.
Nach einem ausführlichen Gespräch mit Ihrem Kinderarzt, werden verschiedene Tests durchgeführt, um zu ermitteln, durch welchen Reiz die allergische Reaktion hervorgerufen wird.

Um einer Allergie zu begegnen wäre es freilich am besten, dem allergieauslösenen Reiz einfach aus dem Weg zu gehen. Dies ist aber in vielen Fällen nicht möglich, z.B wenn es sich um Pollen handelt.

Damit der Körper nicht zu heftig auf die Allergene reagiert, kann der Arzt Ihrem Kind Medikamente verschreiben, die das Leiden etwas mindern.
Eine recht langwierige Methode ist die Desensibilisierung. Dabei versucht der Arzt, den Körper Ihres Kindes langsam an das Allergen zu gewöhnen. Leider ist nicht auszuschließen, dass im Anschluß an die Behandlung andere Reize eine Allergie auslösen können, dass es lediglich zu einer Verschiebung kommt.

Deshalb wird oft auch eine homöopathische Behandlung oder die Anwendung pflanzlicher Mittel empfohlen.

Natürlich heilen hieße bei einer Allergie, den Ursachen der Erkrankung auf den Grund zu gehen. Es wird davon ausgegangen, dass eine allergische Erkrankung Ausdruck eines Ungleichgewichts von Körper, Seele und Geist ist.

Wenden Sie sich also gegebenenfalls an einen Homöopathen, der mit Ihnen und Ihrem Kind, das Wesen der Erkrankung erforscht und die entsprechenden homöopathischen Mittel verschreibt.


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Allergie-Tests - Testmethoden:
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* IgG-Test (Immunglobulin G - Test)*

Dieser Test bestimmt an einer Blutprobe, ob gegen die einzelnen Nahrungsmittel oder andere Allergene Antikörper vom Typ IgG vorliegen, die für Spätreaktionen verantwortlich sind. Nachteil: Es werden 88 Nahrungsmittel und damit nicht alle unverträglichen Lebensmittel erfasst. Ausserdem ist der Test teuer und deshalb zu Kontrollzwecken wenig geeignet


* Cyto - Test ( zytotoxologischer Test) *

Hier werden Allergene aus einer Blutprobe diagnostiziert. Der Test beruht darauf, dass die Membran der weißen Blutkörperchen zerstört wird, wenn das Blut mit der allergenen Substanz in Berührung gebracht wird. Dazu werden Testplättchen mit verschiedenen Nahrungsmittel - Allergenen beschichtet. Getestet werden 180 Nahrungsmittel. Auch dieser Test ist nicht billig; die Trefferquote liegt zwischen 70 und 80 Prozent, also auch hier sind Fehler einzukalkulieren.

Methoden der alternativen Medizin
Die folgenden Tests werden in erster Linie von Ärzten für Naturheilverfahren angewendet:


* Elektro - Akupunktur und Vegatest*

An den Endgliedern von Fingern und Zehen seitlich von den Nägeln enden die " Meridiane"; Energielinien, die aus der chinesischen Akupunktur bekannt sind.
Bei der Elektro - Akupunktur nach Voll wird an den Endpunkten dieser Meridiane mit einem speziellen Spannungsmesser der Hautwiderstand gemessen. Er verändert sich in charakteristischer Weise, wenn in den Schwingungskreis ein unverträgliches Nahrungsmittel eingebracht wird. Vorteil dieser Methode ist, dass viele Nahrungsmittel hintereinander getestet werden können, Nachteil, dass die Treffsicherheit davon abhängt, wie lange und gut der Untersucher in das Verfahren eingearbeitet ist.
Beim Vegatest ist das Prinzip ähnlich wie bei der Elektro - Akupunktur. Es wird nur in ein etwas geändertes Testverfahren mit einem anderen Gerät angewendet.
Beide Verfahren sind brauchbar.


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Was kann man tun?
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Gegen die Entwicklung einer Allergie gibt es leider keinen vollständigen Schutz.
Bei der Einrichtung Ihrer Wohnung, bzw. des Kinderzimmers können Sie aber einige Punkte beachten, die der Entwicklung einer Allergie vorbeugen können:

Achten Sie beim Kauf von Bettdecken und Kissen darauf, dass Sie sie auch in der Maschine waschen können. Hausstaubmilben findet man in Polstermöbeln, Teppichen oder Gardinen. Saugen oder waschen Sie diese Einrichtungsgegenstände regelmäßig, besser noch: verzichten Sie auf gar zu große "Staubfänger", bevorzugen Sie wischbare Fußböden, wie zum Beispiel abgezogene Dielen oder Parkett. Tierhaare sollten Sie aus dem Kinderzimmer verbannen, dazu gehören leider auch Roßhaarmatratzen und ähnliches. Lüften Sie immer gut und rauchen Sie nicht in Ihren Wohnräumen - vor und nach der Geburt Ihres Kindes!

Auch die Dauer des Stillens scheint Einfluss auf die Möglichkeit einer Allergieentwicklung zu haben. Bei einer Stilldauer von 6 Monaten kommt Ihr Kind erst später mit Fremdeiweißen in Kontakt. Dies scheint die Möglichkeit einer späteren Allergieanfälligkeit zu vermindern.

Matratzen können Tummelplätze für Hausstaubmilben sein.

Sie lieben das feucht-warme Mileu. Die Schlafzimmertemperatur sollte deshalb 15 -18 Grad C nicht überschreiten, die optimale Luftfeuchte liegt bei 50%.

Die "Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind" empfielt, im Schlafbereich auf Wolle und Federn zu verzichten und eine leicht zu reinigende Synthetikmatratze zu benutzen - doch auch auf dieser finden Milben genügend Hautschuppen als Nahrung. Als wirksam haben sich milbendichte Rundumüberzüge (Apotheke) aus geschichteter Baumwolle, kochfesten Baumwolldrell oder Mikrofaser erwiesen. Wenn Sie ein ärztliches Attest vorlegen, übernimmt die Krankenkasse die Kosten dafür. Für Kissen und Decken gibt es spezielle Allergikerbettwäsche.

Kuscheltiere - auch hier können sich Hausstaubmilben einnisten.
Hausstaubmilben können sich auch in Kuscheltieren einnisten. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Figuren aus Kunststoff oder Naturfasern sind. Kinder mit einer Hausstauballergie müssen deswegen nicht auf ein Plüschtier verzichten. Wenn man das Tier 24 Stunden in die Tiefkühltruhe legt, überleben die meisten Milben nicht. Danach werden die restlichen Plagegeister in der Waschmaschine getötet und mitsamt ihrem allergisierenden Kot ausgespült. Die gewaschenen Plüschtiere müssen danach aber gut trocknen, sonst bilden sich schnell Schimmelpilze.

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Bücher zum Thema Allergien
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Bücher zum Thema Allergien,Atopische Erkrankungen, Ernährung


Neurodermitis
Achenbach, Reinhard K.
Trias-Verlag;1989
ISBN 3-89373-083-4


Neurodermitis
Borelli, Prof. Dr. med. Dr. phil. Siegfried
Falken-Verlag;1992
ISBN 3-8068-1218-7


Allergie - Was tun?
Fuchs, Erich
Piper;1992
ISBN 3-492-10711-7


Neurodermitis - soziale Chance oder Fessel
Obert, Monika
Haug-Verlag; 1988
ISBN 3-7760-1052-5


Nahrungsmittelallergie
Reimann, H.J.; (Hrsg.)
Dustri Verlag Dr.Karl Feistle;
München-Deishofen 1989


Allergie ganz einfach
Wahl, Rüdiger
Dustri- Verlag;1993
ISBN 3-87185-227-9


Pädiatrische Allergologie ind Immunologie - in Klinik und Praxis-
Wahn, U.; Seger,R.; Wahn,O.
Gustav Fischer Verlag, Stuttgart- New York;1994


Mit Neurodermitis leben
Zünddorf, Ruth
Haug - Verlag;1989
ISBN 3-7760-1012-6


Stiftung Warentest
Allergie- Ratgeber
Gesundheit, 1991
ISBN 3-924286-49-3


Nahrungmittelallergie-natürlich behandeln
Dr. med. Sigrid Flade
Verlag GU
ISBN 3-7742-3375-6


Leben mit Allergien
Gerhard Leibold
ECON Taschenbuch-Verlag
ISBN 3-612-20544-7


Kochbücher
~~~~~~~~~~
Allergiearmes Kochen für Säuglinge; Kleinkinder und Erwachsene
Erhältlich in Apotheken DM 12,95 Schutzgebühr


Kochen und Backen bei Nahrungsmittelallergien
Thiel,C.;Ilies,A.
Falken - Verlag,1994
ISBN 3-8068-4745-2


Das Kochbuch für Allergiker
Schindler,J.;Bräckle,J.;Karch,B
Franz Ehrenwirth Verlag GmbH & Co.,
München;1991


Diese Thema ist so komplex; deswegen habe ich für alle Interessierten Adressen zusammengestellt, die bei spezielleren Fragen mit Unterlagen weiterhelfen können.

Hilfreiche Adressen:
Die folgenden Einrichtungen unterstützen gern, wenn noch weitere Fragen zum Thema :Allergie und Ernährung bestehen:


Deutscher Allergie - und Asthmatikerbund e.V.
Hindengurgstr.110
41061 Mönchengladbach
Tel.:02161/18 30 24
Beratungstelle:
Tel.:02161/ 10 20 7
Fax:02161/ 20 85 02
Ernährungsberatung:
Tel.:0211/ 65 25 98
Fax:0211/ 61 10 62

Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV)
Thielstr. 88 - 92
14195 Berlin
Tel.:030/ (3 08 25 32


Bundeministerium für Gesundheit
Am Probsthof 79a
53121 Bonn


Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.
Feldbergstr.28
60323 Frankfurt/Main


Forschungsinstitut für Kinderernährung
Heinstück 11
44225 Dortmund
Tel.: 0231/ 71 40 21

Die Verbände informieren auch gerne über regionale Selbsthilfegruppen und Einrichtungen in der Nähe.


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Schlußworte
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Ich habe für eine Seite für Eltern ,Lehrer und Pädagogen insgesamt 3 Berichte zum Thema Allergien geschrieben, die ich hier miteinander kombiniert habe. Da ich selbst mit zahlreichen Allergien zu tun habe, beschäftige ich mich schon seit längerem mit diesem Thema. Auch beruflich habe ich oftmals mit allergiekranken Kindern zu tun gehabt.

Ich hoffe, daß ich euch einige Informationen geben konnte über die unterschiedlichen Formen und Informationsmöglichkeiten über Bücher und Gruppen, die Betroffenen Hilfestellungen geben können. Selbst bei der Neurodermitis gibt es kein Allheilmittel, weil jeder auf etwas anders auf unterschiedliche Weise reagieren kann, deshalb gibt es auch sehr unterschiedliche Therapiemöglichkeiten.

Vielen Dank für Lesen,Bewerten und Kommentieren...........

Euer Sternchen*

   
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