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1-6 von 215 Erfahrungsberichten    
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Spiegelblicke.
Erfahrungsbericht von Cosmay über Alles mit 1...
05.09.2009


Produktbewertung des Autors:   


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Empfehlenswert? nein 

Kompletter Erfahrungsbericht

15 Minuten.
15 Minuten bedurfte es lediglich, um das, was ich als „mein Leben“ bezeichnete, völlig umzukrempeln, ja, niederzutrampeln gar, jedwege Hoffnung auf Glück zu vernichten.

Binnen 15 Minuten hattest du deine Sachen gepackt.
Es ginge derzeitig nicht mehr.
Die Idee, sich kurzzeitig zu trennen, erwähntest du schon Tage zuvor.
Tage zuvor, an denen ich die Hoffnung inne trug, wir wären wieder auf dem besten Weg; auf dem besten Weg zurück zu UNS ~ Tage, die entweder du oder ich – oder gar wir beide? – falsch bewerteten. Ist es überhaupt möglich, Tage richtig zu bewerten; oder handelt es sich im Leben stetig um Versionen, die ein jeder anders sieht, empfindet, wiedergibt?

Zig Filme zu eben jenem Thema haben mich seit jeher fasziniert, angesprochen... und ließen mich doch nichts lernen.

15 Minuten, in denen ich im Schlafzimmer auf dem Bett saß und hoffte, dass du endlich gehen würdest. Dass du schnell fort gehen würdest, damit das ganze ein Ende hätte.
Hoffte zugleich, dass du nicht gehen würdest, dass du zu mir kommen und mit mir reden würdest.

Doch kein Wort von deinen Lippen...

Wie albern du aussahst, als du sogar deine angefangene Chipstüte einpacktest und dein geliebtes Drachenposter von der Wand nahmst.
Wer nimmt ein Poster mit, wenn er nur ein paar Tage zur Abstandgewinnung gehen wollte?

Dass ich die Nacht nicht bei einer Freundin, sondern bei einem Arbeitskollegen verbrachte, hab ich dir bis heute nicht gesagt.

Es spielte auch keine wirkliche Rolle mehr.

Zu viele Tränen hattest du bis dato ignoriert, meinen Worten, meiner in Satzfragmente geformt gefühlte Leere, hilflos gegenüber gestanden.

Ich machte dir daraus nie einen Vorwurf, nein.
Das musst du mir glauben.
Stattdessen gab ich mir die Schuld, dass ich nicht schaffte, dass du dich geändert hast.
Dass ich dir nicht genug sein konnte, dir nicht genug geben konnte, dass du mir wirklich vertraut hättest.
Dass du dich nicht gezwungen gefühlt hättest, weiterhin wichtige Briefe vor mir zu verstecken.
Ich dachte, damals, als wir verlobt waren, wäre das Desaster mit dem Gerichtsvollzieher, von dessen Besuch ich bis zuletzt nichts wusste, eine Lehre gewesen. Stattdessen war es eher eine Leere... eine Leere, die nie gefüllt werden konnte ~ auch wenn ich dieser Illusion nur allzu gerne folgte.

Wie viele Gespräche habe ich mit einer guten Freundin geführt, mit meiner besten Freundin, mit einer flüchtigen Bekannten ~ sie alle sagten, dass sie den Eindruck hätten, es könne nicht gut gehen.

Ich jedoch glaubte an dich, glaubte an UNS ~ und fand mich 1 ½ Monate nur nach unserem ersten Hochzeitstag weinend auf unserem Bett wieder.

Was genau dich dazu bewogen hat, genau zu diesem Zeitpunkt zu gehen... ich weiß es nicht.
Vielleicht hast du doch gespürt, wie es um uns stand... das mein „ich besuche eine Freundin“ eine Lüge war.

Wie oft hatte ich selbst bereits über eine Trennung, ein Scheitern unserer Ehe nachgedacht. Und doch fiel ich aus allen Wolken, als dieser Schritt schlussendlich von dir aus ging.
Der offizielle Schritt... denn von meinen Empfindungen gegenüber meines Arbeitskollegen erzählte ich dir erst später, als du meintest, mich zurückgewinnen zu können.

Doch bis dahin ist viel zu viel passiert.

15 Minuten haben ausgereicht, um die halb verwirklichten Kindheitsträume zu zerstören.
Wie glücklich war ich äußerlich, „mein Dorfleben mit Hund und Halbtagsjob“ verwirklicht zu haben. Wie sehr habe ich unsere beiden Hunde geliebt.

Oder waren es doch eher „meine“ Hunde; sofern man bei Tieren überhaupt von Besitztum denken darf? Während den vielen Spaziergängen, die ich mit den Hunden allein unternahm, fühlte ich den Abstand zwischen uns. Ich gab ihnen im geheimen sogar schon andere Namen, freute mich diebisch, als sie auf ihre Pseudonyme hörte. Browny und Heidi. Sören und Carmen. Es war, als würde ich eher zu ihnen gehören als noch zu dir.

Hättest du wenigstens eine Art Konkurrenz in ihnen gesehen; so kurios das auch klingen mag. Doch du grenztest dich selbst aus.

Irgendwann hörte ich auf zu fragen, ob du mitkommen würdest. In den Wald, aufs Feld, in die Stadt, nur kurz eine Runde. Du wolltest so selten. Und wenn du mitkamst, dann – verzeih – dann verdarbst du uns alles. Du merktest nicht einmal, wie sehr auch die Hunde dich integrieren wollten; wie verunsichert die beiden waren, als du nur noch hinterherstapftest und ich gegen die Tränen ankämpfte.

In meinem Herzen nahm immer mehr Leere und Kälte den Platz ein.
Ich habe aufgehört, darüber nachzudenken, wie viele Tränen ich geweint habe in unserer gemeinsamen Maisonette Wohnung. Ich wollte dir ja auch nie einen Vorwurf machen.
Und doch keimte nach und nach ein eben solcher auf. Ich begann irgendwann, aufzurechnen. Aufzurechnen ist Gift für jede Beziehung, egal, wie tief die Liebe einmal war.

Wann habe ich eigentlich aufgehört, dich zu lieben?

Schon damals, wie es mir rückblickend erscheint, bevor wir aufs Dorf zogen?
Oder „erst“ dann, als ich wieder einen Vollstreckungsbescheid gegen dich fand, wir uns deswegen bitterlich stritten, versöhnten... nur um wenige Wochen später ein weiteres Stück in mir sterben zu lassen, als mir deine Arbeitsstelle mitteilte, in der Abrechnung läge kein Fehler vor, du hättest dir erneut mehrere Vorschüsse geholt?

Wo blieb das Geld?
Hast du es wirklich deinem Bruder gegeben?
Und wenn es so war... warum hast du mir das nie gesagt? Warum hast du mich in dem Glauben gelassen, wir hätten noch Rücklagen? Wieso hast du nie etwas gesagt, als ich unseren Umzug plante? Wovon hätten wir diesen bezahlen sollen?

In den 15 Minuten, in denen du gepackt hast, um „vorübergehend“ zu deinem Bruder zu ziehen, wurde mir klar, dass unser Dauerbrennthema genau das war, was ich nie von uns gedacht hätte: das liebe Geld.

Und ja, ich rechnete auf... ich rechnete auf, dass ich mein Sparbuch geplündert hatte, um unsere erste gemeinsame Wohnung zu renovieren. Dass ich meinen Sparvertrag gekündigt hatte, um deine alten Schulden zu bezahlen. Dass meine Freundin es war, die uns 250 EUR lieh, damit wir die Hochzeit ein wenig ausrichten konnten. Von dem Geld, was meine Eltern uns liehen, möchte ich gar nicht erst anfangen.
Mehr und mehr fühlte ich eine Wut in mir, fühlte mich betrogen, als ich so auf dem Bette saß, auf die Terrasse starrte und mir nichts dümmeres durch den Kopf gehen konnte als „er hatte versprochen die Nacktschnecken wegzumachen“.

Meine Tränen wurden zur Wut, meine Wut wandelte sich in eine Art Gefühlskälte. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu zittern.

In diesen 15 Minuten nahmst du alles mit, was mich je mit dir verband.

Du kümmertest dich um nichts mehr, ich allein war es, die die neu angemietete Wohnung kündigte, das Gespräch mit dem zukünftigen Vermieter führte, die Ratenzahlungsvereinbarung unterschrieb, zum Anwalt ging, um nur zwei Mieten bezahlen zu müssen. 1.300 EUR für eine Wohnung, die wir uns nur einmal angesehen hatten. Warum hatte ich da nicht schon auf mein Gefühl gehört? Ich unterschrieb den Vertrag im Grunde nur, um irgendwas zu retten. Neue Wohnung, neues Glück? Doch diesmal warf mich dieser Grundgedanke, diese Utopie zu Boden.

Ich alleine zahle die Raten.
Ich alleine stottere die alten Schulden ab.
Ich alleine kam für die Stromnachrechnung auf.
Ich allein werde die Nebenkostenabrechnung tragen müssen.

Ja, ich rechne wieder auf.
Zu so einer hast du mich gemacht.

Viel schlimmer jedoch, wie tief es mir ins Herz schnitt, die Hunde weggeben zu müssen.
Du entzogst dich der Verantwortung, in dem du sagtest, du würdest keinen mehr haben wollen.

Als du von deinem Bruder zurückkamst, sollte ich gehen. Und ich ging. Zu meinem Arbeitskollegen. Ich weiß nicht, ob dir das inzwischen klar ist... du wolltest ja über nichts mehr reden.

Stattdessen folgte eine Art Psychoterror, wie nur du ihn kannst.
Ich sollte auf deine SMS hin „nach hause“, du würdest „ausgehen“, und ich müsste mich um die Hunde kümmern. Mehrfach tat ich dies; und als ich einmal „nein“ sagte, drohtest du, die Hunde umzubringen. Ich brach zusammen. Erneut.

Meine Ärztin schrieb mich schließlich 3 Wochen krank. Nervenzusammenbruch. Keine Medikamente; erst mal. Ich sollte zur Ruhe kommen, mich erholen.
Doch wie sollte ich mich schonen?

Ich hatte noch einen halben Monat, um eine neue Bleibe zu finden. Für mich, für die Hunde.

Die alte Wohnung war ja gekündigt... und ich allein sorgte dafür, dass die Wohnung geleert wurde. Ich nahm rund 5 kg ab. Und 10kg wieder zu. Jeder Tag begann um 4 Uhr, Zeitungen austragen, raus mit den Hunden bis zum Arbeitsbeginn um 8. Um 12:30 Uhr war ich zu hause, wieder raus mit den Hunden. Dann Umzugsvorbereitungen, Wohnung suchen, Vermieter finden, die nichts gegen „Hartz IV Leute“ hatte, möglichst mit Haustiererlaubnis. Was ich fand, titulierte meine Freundin als „schäbigste Wohnung, in der du je gewohnt hast.“ Umgebauter Keller, niedrige Decken. Es gab nichtmal eine Tür im Wohnzimmer. Rohre verlaufen durch die Wohnung... und doch... endlich Ruhe. Ein Neuanfang. Für mich. Ein „uns“ gab es nicht mehr.

Noch am Tag der Übergabe warst du lange nicht erreichbar, so dass ich befürchtete, dein Krempel würde vom Vermieter entsorgt werden. Ich befürchtete es nur noch wegen der Kosten, wegen dem notwendigen Schlüsseldienst, wegen ach-so-vielem. Aber nicht mehr wegen deiner Sachen. Nicht mehr wegen den Umständen, die du dann haben würdest ~ es war mir fast egal, ob diese alle entsorgt werden würden.

Fast. Nur fast. Denn noch immer wollte ich stets nur gutes für dich.

Auch wenn das für mich bedeutete, dir „geerbte“ Möbel zu überlassen, die ich für mich sodann neu kaufen musste.

Auch wenn ich es allein war, die sich um ein neues zu hause für die Hunde bemühte.
Ich hoffe, es geht ihnen gut.

Wie es dir geht, interessiert mich nicht mehr.

Es interessiert mich nicht mehr, seit ich Angst um Browny und Heidi haben musste. Um Sören und Carmen. Als ich vor dem Tierheim stand und in mich zusammenfiel, mich lange nicht beruhigen konnte, als sie winselnd in ihre Zwinger geführt wurden.
Gott allein hatte ein Einsehen und sorgte dafür, dass beide nach nur einer Woche ein neues zu hause fanden.

Ich hoffe so sehr, es geht ihnen gut.

Und ich hoffe, dass du wirklich nichts mit dem Verschwinden meines Kaninchens und Meerschweinchens zu tun hattest... womöglich hat sie jemand von der Terrasse befreit, als er merkte, dass du dich nicht kümmertest.

Ich mag gar nicht darüber nachdenken, wie sehr du die Hunde vernachlässigt hast, als ich nicht da war.

Wenn ich an meine „Kontrollbesuche“ denke....wie die Wohnung aussah, wie es roch, wie viele Alkoholflaschen umherstanden...wie verstört die beiden wirkten...dann kommen mir noch heute, rund ein Jahr später, noch die Tränen.

Ich hätte die beiden nie alleine lassen dürfen.

Dich vermutlich auch nicht...doch ich gestehe, der Gedanke kam mir erst spät.
Wie es dir geht, höre ich nur aus Berichten; wenn dich jemand sah, an der Kasse, eingedeckt mit Bier.

Wie es dir geht, teiltest du mir anfangs noch persönlich mit. Per SMS, per Brief... und ja, ich dachte, wir könnten evtl. noch einmal zu einander finden.
Dachte, der ganze Zusammenbruch hätte nur an mir gelegen.

Doch urplötzlich zeigtest du wieder dein anderes Gesicht.
Schicktest mir diffuse SMS, aus denen dein erneuter starker Alkoholkonsum hervorging, deine erneute Straffälligkeit...vermeintlich kleinere Delikte nur, aber dennoch Delikte. Dabei verstand ich niemals Spaß. Erst recht nicht in dem Usus, anschließend das Handy auszuschalten und auf meine Anrufe nicht zu reagieren.
Wie oft ging ich durch die Hölle in unserem persönlichen Nachspiel?

Was hat dich dazu bewogen noch, trotz deiner Entscheidung vor 2 Monaten – DEINER Entscheidung! - den Kontakt abzubrechen, mir wegen der anberaumten Scheidung „den Krieg“ zu erklären?
Was stört dich an der Scheidung?
WAS?!

Warum fühlst du dich dazu bewogen, mir schriftlich „den Krieg“ zu erklären?
Was soll ich darunter überhaupt verstehen?

Und doch berührt es mich nur vage.
Die Glaswand zwischen uns mutiert zu Panzerglas.

Du kannst mir nichts mehr nehmen.

Die Erwirkung meiner Scheidungsanwältin, du darfst mir nicht näher als auf 100 m kommen, diente der bloßen Zeichensetzung.

Was habe ich noch zu befürchten?

Ich habe meine Hunde ins Tierheim gegeben, mache mir seitdem immense Vorwürfe. Es ging nicht anders, ich weiß... und doch.... und doch.

Ich wohne in einer durch den Hausflur geteilten Wohnung, muss durch jenen Hausflur, um in mein Schlafzimmer zu gelangen. Jeder nächtliche Toilettengang ein Abenteuer. Doch diese Wohnung war die einzige, die ich mir leisten konnte.

Da ich alle gemeinsamen Schulden – gemeinsamen! – alleine abtrage, bleiben mir im Monat rund 150 EUR. Für Lebensmittel, Zeitschriften, Bücher, Papier, Briefmarken. An allem anderen „da draußen“ nehme ich schon seit langen nicht mehr teil. Ich kann die Nähe anderer nur noch selten ertragen.

Jeder Tag ist ein Kampf.

Jede zweite Woche schleppe ich mühselig 661 Zeitungen durchs Dorf. 661 Briefkästen, oftmals am Boden gelegen, erinnern mich daran, was ich hatte.
Hundesitterdienste geben mir Kraft; geben mir innerlich etwas... und schmerzen zugleich ob der Erinnerung.

Ich kämpfe weiterhin, selbst wenn ich nichtmal die Frage nach dem „wofür“ beantworten kann. Mir ist, als würde ich oft nur kämpfen, um dir etwas beweisen zu können. Nichtmal mehr um meinetwillen.

Ja, ich habe dich betrogen, bevor du gingst.
Auf körperliche Weise.
Du entzogst mir dich schon viel früher.

Ich weiß nicht einmal mehr, wann wir uns überhaupt das letzte mal richtig geküsst haben.

An unserem Hochzeitstag keimte die Hoffnung in mir auf, dass alles doch wieder gut werden könnte... dein unverblümt eröffneter Auszug zog mir den Boden unter den Füßen weg. Bis dato hatte immer ich mir eingebildet, die Sache irgendwann entscheiden zu können. Immerhin war ich es, die ständig neue Ideen, Vorschläge macht, um unsere Ehe zu retten. Doch du ließest dich auf nichts mehr ein... hattest zu nichts mehr Lust, kamst nur widerwillig mit; mehr und mehr schämte ich mich an deiner Seite, fühlte mich verantwortlich.

Ich war dir nicht genug, um dich zu ändern, um dir Mühe zu geben. Stattdessen fielst du mehr und mehr in alte Verhaltensweisen.

Eine SMS von dir klang so, als würdest du wie Jahre vor unserer Zeit wieder „leichte“ Drogen nehmen. Unser damaliges Gespräch, dass es für mich keine „leichten“ Drogen gäbe, und das der Punkt wäre, an dem sich unsere Wege trennen würden, rauscht mir noch in den Ohren.

Es ist lange her... und womöglich gelangt es mir lediglich deswegen in den Sinn, weil ich mir dann einreden könnte, dass ich es war, die diese Entscheidung traf.

Womöglich tat ich es, in dem ich dich betrog...doch viel wahrscheinlicher hast du den gemeinsamen Weg schon viel früher verlassen.
Ich hoffe wirklich, du weißt für dich selbst, warum du es getan hast.
Auch wenn ich nicht glaube, dir gewisse Dinge jemals verzeihen zu können.

15 Minuten brauchtest du, um zu packen... um all das, an was ich in uns glaubte, mit dir fort zunehmen.

Und

als du nach Tagen wiederkehrtest, wir uns sahen und beide weinten

hast du kein einziges mal gesagt

„bleib“.

Du hast nie zu mir gesagt:

„bitte bleib“.

   
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