Das lange Warten hat ein Ende und endlich geht’s weiter bei meiner Hilfe für ZordanBodiak auf der Suche nach agures_ruckwartz. Im Gegensatz zum ersten Teil, wird diese Folge aber eine „Special Edition“ und zwar wird das das erste komplett geschriebene Musical ohne eigentliche Musik. Ich weiß nicht wie ich auf diese Idee kam, wahrscheinlich durch meine Musicalvernarrtheit, aber ich hab’s nun mal versprochen und nach unzähligen Überlegungen wie ich das mache und was für Lieder ich benutze, hab ich jetzt die wohl für mich beste Lösung gefunden.
Damit der Leser die Lieder auch vielleicht beim Lesen unterbewusst hört, sind sie natürlich erstens von sehr bis recht bekannt und zweitens in ihrer Originalsprache belassen, zudem kann man sie daran erkennen, dass sie durch ### eingerahmt sind.
Und wie es sich für ein ordentliches Musical gehört fällt diese Folge eher romantisch, als dramatisch-mysteriös aus. Muss einfach mal sein.
Viel Spaß jetzt mit meinem „Experiment“…
Vorgeschichte Teil 1:Es begab sich eines Tages, dass es einen jungen Mann in mein recht erfolglos geleitetes Detektivbüro verschlug. ZordanBodiak war sein Name und er war auf der Suche nach einem gewissen agures_ruckwartz, der ihm den Schlaf zu rauben schien und so bat mich Herr Bodiak ihn auf der Suche zu unterstützen. Doch bevor wir genaueres Erörtern konnten war er auch schon wieder weg aus meinem Büro. Und so endete damals die Geschichte und genau dort möchte ich heute wieder anknüpfen…
Teil 2:Weg war er auf einmal. Gerade aus dem Stuhl aufgestanden und schon längst aus meinem Büro, noch nicht mal mehr im Flur oder gar im Gebäude. Er schien es eilig gehabt zu haben. Vielleicht war dieser ZordanBodiak mittlerweile selbst zum Gejagten geworden und fühlte sich so nirgendwo mehr sicher. So schien es jedenfalls, warum sollte er denn sonst so schnell mein Büro verlassen haben.
Leider wurde mir kurze Zeit später bewusst warum er es wohl so eilig hatte. Ich saß gerade wieder an meinem Schreibtisch und fing an durch das Internet zu stöbern um vielleicht ein paar Anhaltspunkte über diesen Fall zu erhaschen, da spürte ich das Verlangen nach Kaffee. Knopf gedrückt und gesprochen: „Miss Cashcent, einen Kaffe bitte, das übliche!“. Ist das schön, denn obwohl die Wände meines billigen Büros so dünn sind, dass man eigentlich keine Sprechanlage bräuchte und meine Sekretärin mich auch so gut verstehen konnte, musste ich bei meiner Eröffnung mir so ein Ding zu legen. Schon damals als Kind hab ich Charly im Fernsehen immer bewundert, das selbst seine Engel die für ihn arbeiteten ihn noch nie zu Gesicht bekommen haben und alles nur mit Hilfe einer gewöhnlichen Sprechanlage. Klasse, im Fernsehen funktionierte das immer tadellos und bei mir bis jetzt auch, aber heute war wohl der Wurm drin „Frau Cashcent, eine Tasse Kaffee bitte. Ach komm, Schneckchen, du weißt doch 9 Stückchen Zucker, 9ml Milch und 9 Stückchen Süßstoff. Das ist doch nicht schwer.“ Aber keine Antwort, noch nicht mal das von mir so geliebte „Keine Panik Herr Kuhlemann, ihre unterbezahlte Sekretärin macht sich gerade auf den Weg ihren knackigen Hintern zu bedienen. Also keine Angst“. Aber heute gab’s keine netten Beleidigungen von ihr. Das machte mich das erste Mal stutzig, als ich dann aufstand und vor mein Büro ging, um Frau Cashcents Arbeitsplatz zu besuchen glaubte ich meinen Augen kaum. Sie war weg. Das einzige was sie von sich da gelassen hatte, war ein kleiner verschmierter Zettel.
„Lieber André,Es tut mir Leid sie zu verlassen, aber Zordan hat mir die Augen geöffnet. In diesem Leben muss es spannenderes geben als den ganzen Tag nur hinter einem Schreibtisch zu sitzen und alle halbe Stunde mal Kaffe zu kochen. Ich danke ihnen für alles das sie für mich getan haben. Dank ihnen konnte ich meinen gehassten Kellnerjob aufgeben, aber mittlerweile fühle ich mich zu größerem berufen. Seien sie mir nicht böse.
Mit freundlichen Grüßen ihre Schnecke Cashcent“Oh ja Zordan hatte ihr die Augen geöffnet und hatte wohl auch seine Finger im Spiel, das war eindeutig, denn nicht nur das er mir meine Sekretärin ausgespannt hatte er hatte auch noch die frechheit ihren Brief zu korrigieren. Mit seinem penetrant auffällig roten Stift, den ich vorher schon in seiner Jackentasche hatte stecken sehen, hatte er Fräulein Cashcents Brief korrigiert.
…mich zu größerem berufen… „größerem wird großgeschrieben“ hatte er am Rand vermerkt. Eine Frechheit. Er fühlte sich wahrscheinlich jetzt stark, besser als ich, aber das war mir egal. Gut, er konnte besser Deutsch als ich, aber dafür sah ich besser aus und das ist ja das Einzige was in unserer Welt heutzutage zählt…
Trotzdem war ich tief erschüttert. Meine über alles geliebte Sekretärin war weg, ich hatte sie so in mein Herz geschlossen und obwohl körperliche Liebe zwischen uns nie ein Thema war und hätte sein können (Ihr fehlten die berühmten Zentimeter) war ich tief gekränkt, denn wir waren wie Geschwister und bei ihr fühlte ich mich sicher. Und auf einmal musste ich meinen Gefühlen einfach freien Raum lassen:###
Stay with me - Just remember
You’re the one thing I can’t get enough of
So I´ll tell you something
this could be love - because
I’ve had the time of my life
No I never felt this way before
Yes I swear it’s the truth
And I owe it all to you Now I had the time of my life
No I never felt this way before
Never felt
Yes, I swear
And I hope you felt, too
I’ve had the time of my life
No I never felt this way before
Yes I swear it’s the truth
And I owe it all to you
###Nach dem ich meine Emotionen entladen hatte, versuchte ich mich wieder zu beruhigen und in meine Arbeit zu vertiefen und von dem ganzen etwas Abstand zu nehmen. Es war schwer aber letztendlich klappte es, bis mir ein Gedanke kam. An was arbeite ich hier denn, bis auf ZordanBodiak hab ich doch keinen Kunden und wieso recherchiere ich denn jetzt für ihn, wo er mich doch hintergangen hat. Aber andere Arbeit habe ich nicht mit der ich mich ablenken kann. Ein Teufelskreis…
Doch da stand auf einmal ein Mann in dem Türrahmen meines Eingangs, leise muss er gewesen sein, denn erst als er dort anscheinend schon einige Zeit stand, ist er mir aufgefallen. Davon erschrocken sammelte ich mich und stammelte „ Was wollen…Eh, wer sind sie?“
„Mein Name ist MauriceAC und ich will ihnen helfen!“
„Mir helfen? Wobei?“
„Es ist nicht alles so wie es scheint! DIE sind hinter ihnen her“
„Was meinen sie“
Er setzte seinen wohl vorher lange eingeübten mysteriösen Blick auf und sagte:
„Glauben sie nicht was sie meinen zu wissen. Ihr Hund ist nicht tot. Auch wenn DIE es ihnen weiß machen wollen“
Verstutzt antwortete ich „Ich weiß, ich habe keinen Hund“
Auf einmal viel der vorher so gewollt-mysteriös scheinende Gesichtsausdruck ab und ein ungewollt-fragender nahm dessen Platz ein: „Sind sie nicht Mary-Jane? Oh, dann hab ich mich in der Hausnummer geirrt. Ist das nicht Mullholand Drive 96?“
Endlich aufgeklärt sagte ich: „Nein mein lieber hier sind sie im Mullholand Drive 69!“
Nach einer Entschuldigung und etwas Smalltalk über das Wetter erzählte ich ihm meine Leidengeschichte und die neue, alleingelassene Situation in der ich bin.
Doch auf einmal antwortete er mir:“Sie helfen mir Mary-Jane und ihren Hund zu finden und ich biete ihnen eine Schulter zum Ausheulen:
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When your baby leaves you all alone
And nobody calls you on the phoneDon't you feel like you're crying
Don't you feel like you're crying
For here I am your honey
Come on, you cry to me.
When you're all alone in your lonely room
And there's nothing but the smell of here parfumeDon't you feel like you're crying
Don't you feel like you're crying
Don't you feel like you're crying
Hey, come on
Come on, cry to me.
Nothing can be sadder then a glass of wine alone.
Loneliness, lonelliness
Such a waste of time. Oh yeah!
You don't ever have to walk alone
Don't you see?
So come one and take my hand
Oh baby, wan't you walk with me?When you're waiting for a voice to call
In the night but there is no one
Don't you feel like you're crying
Cry to me
Don't you feel like you're crying
Cry to me
Don't you feel like you're crying
Hey, come on
Come on, cry to me.
###Gesagt getan, entlud ich meine ganze Tränenflüssigkeit auf seinem stilvollen Trenchcoat und nachdem dieser dann wieder über der Heizung getrocknet war, machten wir uns auf zu Mary-Jane einige Häuser weiter. Dort angekommen machte MauriceAC wieder auf die gleiche Nummer und nach seinem dramatisch überspitzen Auftritt, klärte er Mary-Jane über ihren Hund auf. Er sei nicht tot, nur weggelaufen und das Tierheim könne sie nicht erreichen, obwohl die immer versucht haben hinter ihr her zu kommen. Ich dachte mir, nur viel Aufwand für einen kleinen Hund, aber Dramatik verkauft sich anscheinend besser. Nur warum er meine Hilfe brauchen sollte wusste ich nicht und weil er sich wohl auch im Klaren war, dass er mit einer 1,50 m großen 80jährigen Frau alleine klar kommen konnte verabschiedete ich mich von den Beiden:
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I'm an early morning lover
And I must be moving on
Now I believe in what you say
Is the undisputed truthBut I have to have things my own way
To keep me in my youth
Like a ship without an anchor
Like a slave without a chain
Just the thought of those sweet ladies
Sends a shiver through my veins
And I will go on shining
Shining like brand new
I'll never look behind me
My troubles will be fewGoodbye strange it's been nice
Hope you find your paradise
Tried to see your point of view
Hope your dreams will all come true
Goodbye Mary, Goodbye Jane
Will we ever meet again
Feel no sorrow, feel no shame
Come tomorrow, feel no pain
###Also machte ich mich wieder auf den Weg Richtung Büro und weil es draußen so frierte griff ich zum ersten Mal am heutigen Tag in meine Jackentaschen um meine Finger vor dem unterkühlen zu bewahren und da viel es mir wieder ein. Der Zettel in meiner Tasche mit dem ich gerade spielte. Der Zettel mit der Adresse von ZordanBodiak. Unserem Treffpunkt. Auch wenn er jetzt wahrscheinlich noch nicht da sein sollte, da unser Treffen erst in einigen Tagen stattfinden sollte, konnte es ja nicht schaden vielleicht mal die Kellner nach Zordan auszufragen. Also, schnell ins Büro, zur Sicherheit die Pistole mitnehmen und auf zur Adresse auf dem Zettel. So, gerade mal zwei Häuserblocks weiter war ich schon an meinem Ziel. Ein recht einladend aussehendes Café im 50er Jahre Stil. Jukeboy, eine lange Bar und diese kitschigen Neonreklamen. Wunderbar, fehlt nur noch Marylin Monroe und die Zeitreise wäre perfekt. Aber egal, nicht ablenken lassen von diesem Pastell- und Neonfarben Overkill und schnell zum Cocktailmixer. Kaum hatte er mich erblickt schleuderte er schon seine Cocktailshaker und Alkoholflaschen gekonnt durch die Luft und selbst als ich dann den Mut fasste ihn anzusprechen, hörte er nicht auf zu mixen und zu jonglieren. Erst als ich dann den Namen „ZordanBodiak“ erwähnte, zuckte er zusammen und ließen den Shaker mit einem Krawall auf den Boden fallen. Anscheinend war ich auf der richtigen Spur, anscheinend kannte er Zordan.
„Wer hat sie geschickt, ich sage ihnen nichts“ schrie er mich in einem gedämpften Ton an, um nicht zuviel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. „Ich suche ihn nur, er hat mir einen Auftrag gegeben und meine Sekretärin dafür genommen. Ich will nur ein klärendes Gespräch mit ihm“
„Ich denke mal ich kann ihnen vertrauen und gebe ihnen einen Tipp! Glauben sie das er wusste, wie wichtig ihnen ihre Sekretärin ist?“
„Es kann ihm nicht entgangen sein!“
„Haben sie gesehen wie die zwei zusammen den Raum verlassen haben?“
„Nein, hab ich nicht“
„Woher wissen sie, dass sie mit IHM gegangen ist? Denken sie mal darüber nach. Mehr sage ich nicht“ Und kaum hatte er das gesagt blinzelte er mir zu und Streckte mir seine Zunge raus. Oh mein Gott, dachte ich, will der für die Informationen jetzt eine Gegenleistung? So war das aber nicht abgemacht. Doch bevor ich zu Ende erschrecken konnte, deutete er mit seiner Zunge auf eine Tür neben den Toiletten ohne dabei seinen Kopf zu bewegen.
Ich dankte ihm und machte mich auf zu den Toiletten, doch kurz vorher schwenkte ich um und schlich mich unauffällig in die besagte Tür. Hinter dieser Tür verbarg sich ein riesiger Raum und in der Mitte saß auf einem großen ledernen Sessel ein vernarbter, glatzköpfiger, frustriert ausschauender Mann mit einer wuscheligen weißen Katze auf seinem Schoss. Der gehörte zu den Bösen, dass sah ich sofort, die Detektivausbildung war ja schließlich nicht umsonst und dazu noch die James Bond Filme…
Und endlich sah ich auch, warum der Cocktailmixer seine Zunge hatte benutzen müssen. Ein Kopfnicken zur Tür hin hätte verräterisch sein können, da die Rückwand der Bar einer dieser durchsichtigen Spiegel war.
„Willkommen der Herr. Sie sind also auf der Suche nach ZordanBodiak? Tja, sie Armer. Sie müssen den Tatsachen wohl ins Auge blicken. Er ist der Böse. Er hat ihre Kleine entführt und mir gebracht. Und ihr gefällt es hier. Menschen können leichtgläubig sein. Fonz, bringen sie sie rein.“
Fonz? Nicht nur das dieser „nette Böse“ lächerlich aussah, er hatte auch noch einen Diener der Fonz hieß. Der Fonz, Fonzerelli. Lächerlich. Und dazu noch so eine gekletschte Haartolle und eine Lederjacke mit weißem, hautengem T-Shirt drunter. Einfach nur lächerlich.
Trotz der kurzzeitigen Erheiterung lief mir auf einmal ein Schauer über den Rücken als ich sie sah. Meine Schnecke. Sie kam ganz selbstbewusst durch die Tür, keine Handfesseln, nicht geknebelt. Irgendwas war merkwürdig und stimmte nicht.
„Sie sehen keine Handfesseln, nicht geknebelt, kommt ihnen das nicht merkwürdig vor?“
Konnte er Gedanken lesen und war das Zufall? Als letzteres stempelte ich es einfach ab und ignorierte ihn. „Was machst du hier? Warum hast du mich verlassen?“
Als ich ihre Stimme hörte war ich den Tränen wiedereinmal nahe.
„Ich wollte einfach etwas neues ausprobieren und dann kam Zordan. Ein Schrank von einem Mann und dann war es um mich geschehen, zudem hat er einfach diesen einzigartigen Musikgeschmack. Depeche Mode. Wie konnte ich ihm nicht verfallen? Zudem hat er mich zu der Geliebten von Blindfishold gemacht, menem Meister hier. Er sorgt für mich sehr gut.“
„Ich bringe diesen Zordan um, er hat mir alles genommen was mir wichtig war, dass hier kann warten. Aber wenn ich ihn getötet habe, komme ich mir dich Blindfishold und dich Fonz holen und dann rechnen wir ab. Doch bevor ich auf meinen rachfeldzug gehe muss ich dir, Schneckchen noch eins sagen:
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You were working as a waitress in a cocktail bar
When I met you
I picked you out, I shook you up, and turned you around
Turned you into someone newNow five years later on you've got the world at your feet
Success has been so easy for you
But don't forget it's me who put you where you are now
And I can put you back down too
Don't, don't you want me?
You know I can't believe it when I hear that you won't see me
Don't, don't you want me?
You know I don't believe you when you say that you don't need me
It's much too late to find
You think you've changed your mind
You'd better change it back or we will both be sorry
Don't you want me baby? Don't you want me oh
Don't you want me baby? Don't you want me oh
###Darauf antwortete sie mir so, wie ich es nicht galuben wollte und konnte:
###
I was working as a waitress in a cocktail bar
That much is true
But even then I knew I'd find a much better place
Either with or without you
The five years we have had have been such good times
I still love you
But now I think it's time I lived my life on my own
I guess it's just what I must doDon't you want me baby? Don't you want me oh
Don't you want me baby? Don't you want me oh
###
Kaum hatte ich ihr den Rücken zugedreht rief sie: „Halt, das ist eine Falle“
Und kaum hatte sie das ausgesprochen, drehte ich mich um, zog meine Pistole aus dem Halfter und schoss dem Fonz seine aus der Hand und richtete dann den Lauf auf die Stirn von Blindfishold.
„Ich wusste es, Schneckchen hätte mich nie so verlassen und Zordan ist kein böser Mensch. Ich wusste, dass das alles nur ein Trick war, damit ich euch eure Arbeit abnehme und Zordan erschieße. Ihr arbeitet für agures_ruckwartz. Ich habe nicht umsonst die Detektivschule besucht und jeden James Bond-Film gesehen.“
„Respekt Herr Kuhlemann, sie haben ihre Hausaufgaben gemacht.“
„Nein noch nicht ganz.“
Wie es sich für einen Detektiv gehört, ließ ich sie am Leben, doch sie sollten nicht ungeschoren davonkommen. Ich bat Schnecke die Ciao-Quality-Managment-Polizei zu rufen und gerade mal einen tag später kamen sie auch schon. Etwas übermüdet von dem 24Stunden-Waffe-an-die-Stirn-halten erklärte ich ihnen das die beiden üblen Schurken zur Faker-Fraktion gehörten und schleunigst gesperrt gehörten. Gesagt, getan, waren die Beiden gesperrt – hinter Gitter.
Und ich konnte mit meiner alten/neuen Sekretärin wieder in mein Büro gehen, wo gerade die Sonne unterging. In Gedanken nicht nur an das nächste Abenteuer und das treffen mit dem rehabilitierten ZordanBodiak sondern auch mit einem schönen Gefühl von Liebe im Magen:###
You are all I need to get me through
Like a falling star,I feel for you
Sweet anticipation
Its givin me the butterflies
And my heartbeat´s racing
Cause lovin´ you is beautiful
When you´re so irresistibleDon´t stop what ya doing baby
So good and it drives me crazy
One touch I´m in heaven,yeh
Cause lovin you´s so,beautiful baby cause...
You are all I need to get me through
Like a falling star,I feel for you
You have taught me how to love
An angel sent from high above
And now I know that all I need is you
Cause I need you and you need me and we´ll always stay together
I thought I knew what love is
I always ended up in tears
It´s just the way my world was
Until you walked into my life
It´s something that I just can´t hide
Real love has come my way
And I know that it´s here to stay
And it feels like never before
Cause lovin you´s so,beautiful baby cause…
You´re my inspiration
My world just seems a brighter place
I just wanna tell you
I´ve never ever felt this way
I never thought I´d see the day...
+++++ ENDE *heul* +++++
Wie geht’s weiter?
Keine Ahnung! Wirklich nicht. Wird ZordanBodiak jemals das Rätsel lösen? Und wie weit kann ich ihm dabei helfen? Wer weiß dass jetzt schon, denn die Zukunft ist noch nicht geschrieben…----------
Die verwendeten Lieder im Einzelnen:The Time of my life – Bill Medley & Jennifer Warnes (Dirty Dancing, die 1.)
Cry to me – Precious Wilson (Dirty Dancing, die 2.)
Goodbye Stranger – Supertramp (u.a. auf dem Magnolia-Soundtrack)
Don’t you want me – Human League (Wurde letztes Jahr von Alcazar gecovert)
You – S Club 7 (Ich weiß, bescheuerte Gruppe, aber das Lied ist trotzdem ganz nett)
Ach, und wer denkt, dass die Lieder sich so perfekt in die Geschichte einbinden, dem muss ich sagen, dass ich eigentlich die Geschichte um die Lieder herum konstruiert habe :-)
26.11.2002 20:30
*lach* Schnecke und ihre 20 Zentimeter ja ja... ok, nach dieser Bondnummer gehts für mich zum nächsten Teil, die Spur von agures_ruckwartz muss ja irgendwo weitergehen :-) Greetz
10.11.2002 18:33
Nicht weinen ;-))
08.11.2002 21:19
Geile Idee mit dem Musical, echt genial, mir fehlen die Worte *mitLobüberhäuf!!* Aber Du hättest ruhig sagen können, dass Euer Treffpunkt Dr. Ed's Cafe war, denn es wird in dieser (womöglich unendlichen?) Geschichte noch zu einem nicht ganz unbedeutenden Schauplatz werden (mehr wird noch nicht verraten)! LG, der DOC!