Buddhismus!Interressant hoch3!

4  20.07.2001

Pro:
das gesamte Gedankenmaterial des Buddhismus; dessen Ansichten, .  .  .  .

Kontra:
ich seh nix

Empfehlenswert: Ja 

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Alles geht dahin und stirbt. Aber die Wahrheit bleibt. Strebt nach eurem Heil.

Mit diesen Worten möchte ich heute meinen Bericht über eine der bedeutensten Weltreligionen beginnen.

Den Buddhismus.

Zum besseren Verständnis darüber, werdet ihr alle im Folgenden bemerken, das ich diesen Bericht in verschiedene Teile gegliedert habe um euch auch wirklich nur das wichtigste an dieser Religion näher zu bringen.

1.Einleitung

Die Lehre, aus der der später Buddhismus entstehen sollte, wird Dharma (Sanskrit;
Pali: Dhamma) genannt. Das Wichtigste der Lehre sind die vier edlen Wahrheiten, die
gleichzeitig auch das Buddhistische Glaubensbekenntnis darstellen:
Der Buddhismus wurde im Nordosten Indiens gegründet, und beruht auf den Lehren von
Siddharta Gautama, bekannt als Buddha (der Erleuchtete).
Anfangs war der Buddhismus eine Bewegung von Mönchen innerhalb der vorherrschenden
brahmanischen Tradition. Bald wurde jedoch zu einer eigenen Richtung. Buddha lehnte
nicht nur bedeutende Aspekte der hinduistischen Philosophie ab, sondern brach auch mit
der Autorität der Priesterschaft und verneinte die Gültigkeit der vedischen Schriften sowie
des hierauf beruhenen Opferkultes. Darüber hinaus öffnete er seine Bewegung für die
Mitglieder aller Kasten, denn er lehnte den Gedanken ab, dass der spirituelle Wert eines
Menschen durch seine Geburt bestimmt sein solle.
Der Buddhismus ist eine atheistische Religion, da es keinen Gott im Sinne eines
Schöpfergottes gibt, da dieser schon von Anfang an hätte existieren müssen, ohne
dass ihm eine Ursache voraus gegangen wäre. Außerdem ist der (christl.) Gott von
seiner Schöpfung durch die Anhängung des Attributs 'gut' getrennt. Der Begriff 'Gott' ist
also einschränkend, denn durch die Festlegung auf 'gut' wird gleichzeitig das Böse (=
'nicht gut') ausgeschlossen. Dieses Getrennt-Sein widerspricht der Einheit allen Seins
bzw. der Nicht-Dualität.
Daher wird der Begriff 'Gott' von Buddhisten nicht gerne verwendet. Lieber benutzen sie
die Begriffe "Das Eine", "Das Absolute" oder "Buddha" ("Buddha" beschreibt nämlich nicht
nur eine/viele historische Person(en), sondern auch das "Absolute"), denn in diesen
Begriffen wird die Allumfassenheit am besten ausgedrückt.
Auch Buddha ist kein Gott, sondern 'nur' der erste von vielen, die erleuchtet wurden
und den Weg zur Beendigung des Leidens aufzeigte. Dadurch wurde er zum Stifter
dieser 'Religion'.
Der Buddhismus ist nach dem Christentum, dem Islam und Hinduismus die viertgrößte
Weltreligion.

2. Buddha

Buddha wurde um 563 v. Chr. in Kapliawastu geboren. Sein bürgerlicher Name war
Siddahrtha Gautama. Sein Vater herrschte über ein kleines Königreich. Die Legende besagt,
dass Weise bei seiner Geburt voraussagten, dass er irgendwann einmal Herrscher oder ein
Weiser sein würde. In seinem 29. Lebensjahr wurde er der Lehre seines Lebens bewusst,
und machte sich auf die Suche nach Frieden und Erleuchtung. Er starb 483 v. Chr. im Alter von 80 Jahren . Im Alter von 80 Jahren ging er ins Nirwana ein. Seine Asche bildete die Grundlage für den
späteren Reliquienkult.
Er strebte nach der Erlösung und dem Austritt aus dem Kreislauf der Geburten. Während der nächsten Jahre praktizierte er Yoga und führte ein Leben in strengster Askese. Schließlich verwarf er den Weg der
Askese und wählte den Mittelweg zwischen Maßlosigkeit und Selbstverleugnung. Er
meditierte unter einem Feigenbaum, bis er die Erleuchtung erlangte.
Der Buddha lehrte den Dharma als 'Gegenbewegung' zum Hinduismus, der einen ewigen
Lebenskreislauf (samsara) darstellt, dem kein Lebewesen je entkommen könne. Buddha
hat in seiner Erleuchtung erfahren, dass es einen Ausweg gibt, nämlich das Loslassen
von allem, was Leiden schaft. Somit ist der Buddhismus eine (Selbst) Erlöserreligion. Der
Mensch kann sich nur selbst, durch eigene Anstrengungen aus dem Kreislauf von
Werden und Vergehen befreien.
Im Zentrum des Buddhismus steht jedoch nicht die Person Buddhas, sondern seine Lehre`: "Wenn jemand, den Saum meines Mantels haltend, Schritt für Schritt hinter mir herginge, nicht aber meine Lehre befolgte, so wäre er meilenweit von mir entfernt; denn ein solcher sieht die Lehre nicht, und wer die Lehre nicht sieht, der sieht mich nicht. Wenn aber jemand meilenweit von mir entfernt wäre und meine Lehre befolgte, ein solcher sieht die Lehre, und wer die Lehre sieht, der sieht mich." (Buddha)

3. Der Dalai- Lama

Der Dalai Lama ist das geistliche und politische Oberhaupt des tibetanischen
Buddhismus. Der Dalai Lama gilt als Inkarnation des Bodhisatva Avalokiteshvara und
zugleich als Reinkarnation seines jeweiligen Vorgängers. Eine Legende besagt, dass
die Seele des Dalai-Lama nach seinem Tod in den Körper eines männlichen
Neugeborenen eingeht, der dann aufgrund bestimmter körperlicher Merkmale als neue
Inkarnation identifiziert und zum neuen Dalai-Lama erklärt wird.

4. Grundprinzipien des Buddhismus

4.1.Die 4 edlen Wahrheiten

Im Mittelpunkt der Lehre des Buddhas stehen die vier edlen Wahrheiten, die er während der Meditation unter einem Feigenbaum in Form einer Erleuchtung erschloss:

1. Leben ist Leiden. D.h. das Leiden fängt bei der Geburt an und endet auch nach
dem Tod nicht. Das Leiden ist erst dann beendet, wann man die Erlösung erlangt.

2. Die Ursache allen Leidens liegt in der Unwissenheit.

3. Das Leiden kann beendet werden durch die Überwindung von Unverständnis und
des Gebundenseins.

4. Der Weg zur Vernichtung des Leidens ist der ,,edle, achtfache Pfad", bestehend
aus: rechte Anschauung, rechtes Wollen, rechtes Reden, rechtes Tun, rechtes
Leben, rechtes Streben, rechtes Denken, rechtes Sichversenken. Diese können
wiederum in drei Kategorien unterteilt werden: Moral, Weisheit und Samadhi oder
Meditation.
Wer die Vier Edlen Wahrheiten erkannt hat und den Achtfachen Weg gegangen ist, der
wird erleuchtet und gelangt zur Erlösung. Er `geht ein´ in das Nirwana, das höchste
Ziel des Buddhismus.

4.2.der achtfache Pfad

Weisheit:
1. samya-gdristis (rechte Anschauung/rechtes Verstehen): Erkenntnis der Ursachen des Leidens und seiner Uberwindung
2. samya-ksamkalpa (rechte Gesinnung/rechtes Denken): Reinigung des Geistes von jedweden negativen Gedanken und Taten

Ethik:
3. samya-gvac (rechtes Sprechen): Vermeidung von Lüge und Verleumdung, aber auch von nutzlosem Gerede
4. samya-kkarmanta (rechtes Tun): Vermeidung aller Handlungen, die gegen die fünf Verhaltensregeln verstoßen
5. samya-gadsiva (rechtes Leben/rechter Lebenserwerb): Vermeidung eines Berufes, durch den eine der fünf
Verhaltensregeln gebrochen wird

Meditation
6. samya-gvyayama (rechtes Streben): Förderung aller heilsamen und Vermeidung aller unheilsamen
Gemütsregungen
7. samya-ksmrite (rechte Achtsamkeit/rechte Konzentration): Betrachtung des Körpers, der Empfindungen, des
Denkens und der Denkobjekte
8. samya-skamadh (rechtes Sichversenken): Sammlung des Geistes in die Vier Versenkungen (Dhyana)

Die 4 edlen Wahrheiten und der achtfache Pfad
..sind die Antworten auf diese 4 Fragen:
1. Was ist Leiden? -- Geburt, Alter, Krankheit, Tod, Getrenntsein vom Geliebten und
Vergeblichkeit des Strebens
2. Was ist die Entstehung des Leidens? -- Durst nach Lust, nach Werden, nach Aufhebung
des Werdens
3. Was ist die Aufhebung des Leidens? -- Unterdrückung/Aufhaben des Durstes
4. Welches ist der Weg zur Aufhebung des Leidens? -- Der achtfache Pfad, unterteilt in 3
Gruppen: Weisheit, Zucht und Meditation.

4.3.die drei Zuflüchte

- 3 Gesichtspunkte (die 3 Juwelen oder die 3 Zuflüchte):
~ 1. Juwel: Buddha (nach der Suche: Lehre)
~ 2. Juwel: Dharma (Lehre/Wahrheit darüber, wie Dinge sind)
~ 3. Juwel: Sangha (Gemeinschaft von Mönchen, Nonnen und Laien)

4.4. Das Karma-Gesetz

Das Karma Gesetz umfasst die Taten einer Person. Die Wiedergeburt ist vom Karma
Gesetz bedingt. Wobei gute Taten zwangsläufig belohnt, und böse Taten bestraft
werden. Nach Meinung der Buddhisten existiert in der Welt weder unverdientes Glück
noch ungerechtfertiges Leid, sondern bloß eine universelle Gerechtigkeit. Das Karma
bestimmt z.B. Schönheit, Intelligenz, Langlebigkeit, Wohlstand.

4.5. Das Nirvana

Die gesamte philosophische, religiöse, soziale und künstlerische Struktur der buddhistischen Zivilisation baut auf dem Prinzip der 4 edlen Wahrheiten auf. Sie verdeutlichen warum der Buddhismus nicht einfach eine philosophische Schule, sondern eine Lebensnahe Lehre ist, die eine Revolutionierung des menschlichen Daseins anstrebt, indem sie den Weg zur Erleuchtung (Nirvana) weist. Die Erleuchtung ist ein einzigartiger geistiger Zustand, der durch die Loslösung von der materiellen Welt gekennzeichnet ist.
Was das Nirvana genau bedeutet, kann man schlecht sagen, denn
`der Meister´ ließ diesen Punkt im Dunkeln. Seine Anhänger aber interpretierten es mit
,,völliges Erlöschen der Begierde", ,,Unendlichkeit der Leere, die keinen Zeitbegriff
kennt", ,,Ewige Todesruhe ohne Wiedergeburt", ,,wie ein Kerze die erlischt, wenn ihr
Brennstoff aufgebraucht ist" und ähnlichem. In jedem Fall verheißt das Nirwana
Befreiung.
Das Nirvana ist das Endziel des buddhistischen Weges. Das Nirvana ist der Austritt
aus dem Kreis der Wiedergeburten und dem damit notwendigerweise verbundenen
Leiden. Dieses Ziel zu erreichen heißt, Nirvana zu erreichen, den Zustand der
Erleuchtung, in dem Gier, Hass und Unwissenheit erlöschen. Dieser Zustand ist
jedoch keine völlige Auslöschung. Die einzelne Person kann nach dem Erreichen des
Nirvana weiterleben und die Reste von alten Karmas erlöschen lassen bis mit dem
Tod das endgültige Nirvana (Parinirvana) erreicht ist.
Wege zum Nirvana:
Paläste des Brahma: Güte, Mitleid, mitfühlende Freude und Gleichmut
Fünf Gebote: Verbot zu töten, zu stehlen, Vermeidung von Lüge, Enthaltung von unkeuschem Wandel sowie vom Genuss von Rauschmitteln
=>die drei Hauptwurzeln des Bösen - Gier, Hass und Verblendung - werden überwunden
Diejenigen die das Heilziel nicht erreichen, haben die Möglichkeit, durch ein
verbessertes Karma das nächste Ziel einer verbesserten Wiedergeburt zu erringen..

5. Mahayana- Buddhismus und Theravada- Buddhismus

Der Buddhismus lässt sich in zwei Teile gliedern: den Theravada-Buddhismus, die Lehre der
Alten, und den Mahayana-Buddhismus, das "große Fahrzeug" , wobei der
Theravada-Buddhismus von den Anhängern des Mahayana-Buddhismus auch als
Hynayana-Buddhismus oder "kleines Fahrzeug" bezeichnet wird.

Der Buddhismus gewann nicht nur in Indien an Bedeutung, sondern auch in Sri
Lanka, Thailand und in vielen anderen Ländern Asiens. Der Einflussbereich des
Mahayana-Buddhismus erstreckt sich neben Nordindien hauptsächlich auf China, Japan,
Korea (etc.)

Mahayana-Buddhismus (,,Großes Fahrzeug")
Der Mahayana-Buddhismus stellt heute die größte buddhistische Schulrichtung dar. Der Name ,,großes
Fahrzeug" bedeutet, daß alle Mönche, Menschen und Laien, die sich an der buddhistischen Lehre orientieren, die
Möglichkeit haben, in diesem großen Fahrzeug das Nirvana zu erreichen (im Gegensatz zur Minderheit der
Mönche im ,kleinen Fahrzeug`). Verbreitet ist diese Richtung vor allem im Norden: in China, Japan, Korea,
Nordindien, Tibet, Nepal und der Mongolei.

Vajrayana-Buddhismus (,,Diamantenes Fahrzeug")
Diese Richtung wird auch Mantrayana (,,Fahrzeug der Sprüche und Formeln") genannt und ist aus dem
Mahayana-Buddhismus entstanden. Im Zentrum steht die geistige Vorstellungskraft, daher wird großer Wert auf
Rituale und Darstellungen von Buddhas oder Gottheiten gelegt. Das Hauptverbreitungsgebiet ist Tibet. Die
verschiedenen Zweige dieser Richtung, die sich dort daraus entwickelt haben, sind unter dem Begriff Lamaismus
zusammengefaßt. Oberster Lehrer und Mönch (lama) ist der Dalai Lama.


6.Das Klosterleben der Mönche

· frömmste Anhänger Buddhas sind seit den Anfängen in der Ordensgemeinschaft der
Sangha organisiert
Die Mönche leben entweder in Gemeinschaft oder als Einsiedler, sie halten sich an die
Klosterregeln (Vinaya) und deren 3 Ideale:
-Armut - Ursprünglich als Wandermönche zu Heimatlosigkeit verpflichtet. Sie durften zu
Nahrungsbeschaffung nur Betteln. (Noch heute betteln manche Zen-Mönche für wohltätige
Zwecke)
-Zölibat - Lust als Weg zur Entspannung unterdrücken, später gab es allerdings
verheiratete Mönche
-Friedfertigkeit - Alles ist miteinander Verwandt, jede Kreatur kann ein wiedergeborener
Mensch sein. ,,Alles, was mir begegnet, bin ich selbst". Alle achten.

· erkennbar an den geschorenen Köpfen und der Robe aus ungenähtem,
orangefarbenem Tuch
· traditionelle Aufgaben: Veranstaltung von Begräbnissen und Gedenkfeiern zu Ehren
der Toten (Rezitieren von Schriften, sowie Übertragung der Dienste zugunsten des
Verstorbenen)
Laienbekenner

· Laienbewegung ist individueller Natur und nicht so sehr ab eine Gemeinde gebunden
· Gleiches Glaubensbekenntnis, wie die Sangha: ,,Ich suche Zuflucht in Buddha. Ich suche
Zuflucht im Dharma. Ich suche Zuflucht im Sangha ."

6. Ausbreitung des Buddhismuses

Der Buddhismus fand von Anfang an gute Aufnahme. Eine Gruppe von Materialisten,
Charvakas genannt, hatte bereits den Weg dafür gebahnt. Sie lehnten die heiligen
Schriften des Hinduismus ab, spotteten über den Glauben an Gott und leugneten die
Religion im allgemeinen. Ihr Einfluß war nachhaltig, und sie hinterließen gemäß Will
Durant ,,eine Leere, die nahezu das Wachsen einer neuen Religion erzwang". Diese
Leere und ,,der geistige Verfall der alten Religion" führten zu der Entstehung der zwei
großen Reformbewegungen jener Zeit - Buddhismus und Dschainismus.


Weltweit existieren heutzutage noch ca. 300Mio. Buddhisten, jedoch vorherrschend im asiatischen Raum.

In Deutschland hingegen sind es " nur " 40 000 praktizierende Buddhisten.

Ich muss ehrlich zugeben das dieser Bericht mir einwenig formell geraten ist, aber ich muss dazu sagen, das man über eine Weltreligion nicht allzu frei schreiben darf, da man sonst vielleicht die Grundprinzipien ihres Glaubens verletzen könnte.

Deshalb habe ich versucht alles genau wie nur möglich zu beschreiben und zu erfassen, denn ich gehöre zu denen die den Buddhismus als Religion sehr interessant finden. Ob ich beitreten würde weis ich net, aber der Grundgedanke hat mich schon seit längerer Zeit fasziniert.

Ich hoffe euch allen hats gefallen.

Bis bald dann!


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
DocPlacebo

DocPlacebo

14.08.2001 16:50

Hi Nicole, habe Dir ein sh gegeben in dem Vertrauen, daß Du nicht einfach abgeschrieben hast, obwohl es ehrlich gesagt ein wenig danach klingt. Trotzdem ist die Zusammenstellung wissenswert und interessant. LG Tom

Porceeder

Porceeder

27.07.2001 19:38

naja, thema dieses berichtes hat mir beim besten willen nicht gefallen (siehe auch unsere gemeinsamen ethik-stunden *gg*) sers Porceeder

DJEagle

DJEagle

20.07.2001 14:21

Hier gilt das selbe wie zu Deiner ersten Meinung! Schreibe selbstständig und kopiere nicht aus irgendwelchen Quellen! So was wird hier nicht gern gesehen! Gruß Olli (DJEagle)

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