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Alles wird gut …

4  27.11.2008 (13.09.2010)

Pro:
vielleicht  .  .  .

Kontra:
unter Umständen  .  .  .

Empfehlenswert: Ja 

chinook_1

Über sich:

Mitglied seit:26.10.2006

Erfahrungsberichte:61

Vertrauende:42

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 137 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Die Bundeskanzlerin hat kurz vor Beginn des Weihnachtsgeschäftes das kommende Jahr offiziell und vollkommen humorlos zum "Jahr der schlechten Nachrichten" ernannt und die bislang eh zum Pessimismus und zur Schwermut neigenden Deutschen warnend auf harte Zeiten eingestimmt. Sie musste es ja tun, sie ist eine Deutsche. Melancholie und die Verbreitung schlechter Laune liegen ihr somit im Blut. So verwundert es kaum, dass ausgerechnet das Totensonntagwochenende für die Veröffentlichung dieser Rede gewählt wurde, da muss man ja als Zuhörer förmlich depressiv werden. Der fröhliche Barack Obama hätte uns sowas höchstens am Valentinstag oder meinetwegen auch Helloween mitgeteilt, ist ja irgendwie das gleiche Ereignis. Aber Angie nicht, die ist knallhart. Olle Spaßbremse!

Diese Nachricht stellt bei weitem die Proklamation der Gemeinen Blutzikade zum Insekt des Jahres 2009 in den Schatten, auf die sich alle Bundesbürger im November wahnsinnig gefreut haben, ein Musterexemplar der Mimikry. Die auffällig schwarz-rot gezeichnete Blutzikade täuscht durch ihre rote Warnfarbe in Splitterpartei-SPD-rot nur vor, gefährlich zu sein. Doch wer nun meint, unsere Bundeskanzlerin mutiere in derart schlechten Zeiten aus Spaß vom hässlichen Entlein zur Gemeinen Blutzikade und scherze nur, hat ihr noch nie ins Gesicht gesehen und festgestellt, dass das gar nicht gehen kann. Somit gibt erstmalig in der deutschen Geschichte die südwärts gerichtete Stellung der Mundwinkel eines Regierungschefs dem Volk eindeutig die gesamtwirtschaftliche Entwicklung der nächsten Monate vor. Wäre ehrlichgesagt auch schlimm, wenn ein derartiges Trendbarometer Allgemeingültigkeit besitzen würde, zumindest bei einer Kanzlerin namens Angie, der aktuellen Gesichtstrendsetterin. Das zukunftsweisende Abbild des täglichen DAX-Charts. The Face of the Year 2009. Ich befürchte, das Jahr 2009 wird seinem ehrgeizigen Anspruch gerecht werden.

Angesichts der weltweiten Krise tourt sie notgedrungen durch halb Europa, diesmal bewusst auf tiefdekolletierte Kleider verzichtend, um die Bärenmärkte nicht noch weiter in den Abgrund zu treiben, und berät sich mit den Regierungschefs anderer Länder, die gebannt an ihren Mundwinkeln, quatsch, Lippen hängen und ihren Ausführungen mit ebenso langen Gesichtern folgen, um irgendwann gemeinsam der Krise Herr zu werden. Natürlich entsprangen die Weltrettungsvorschläge nicht allein dem Hirn unserer Kanzlerin, mitnichten. Unzählige Expertenteams wälzten Statistiken, analysierten Meinungsumfragen, durchforsteten Wichtelfragebögen, beobachteten Trends, um letztendlich die Stimmung im Land einfangen zu können. Wie können durch gezielte, politisch gelenkte Maßnahmen Branchen stabilisiert, die Binnenkonjunktur angekurbelt, das Wir-sind-wieder-wer-und-waren-es-schon-immer-trotz-Hartz-scheiß-Börse-und-T otalverlust-Gefühl gestärkt, Steuergelder zum Fenster hinausgeworfen, aber dennoch gespart werden, ohne sich bei deren Anpreisungen komplett in Widersprüche zu verwickeln? Ein schwieriges Unterfangen, zumal dem größten Weltretter, James Blond, aufgrund zu hoher Gehaltsforderungen eine Absage erteilt werden musste. Na gut, wäre auch zweifelhaft, ob die politisch favorisierte Methode mit dem Quantum Trost in den weltweiten Casinos ausreichend gewesen wäre. Die Hessen sind da momentan etwas besser dran. Die haben Schäfer-Gümbel, Thorsten Schäfer-Gümbel. Jeder kennt seinen Namen, sag ich jetzt mal so, aber keiner weiß, wie er eigentlich aussieht. Ideal, um in geheimer Mission unterwegs zu sein. Derart geheim, dass es vielleicht gar nicht dazu kommen wird, weil keiner weiß, wen man auf diese Mission nun eigentlich schicken soll. So muss die Welt erst einmal aushilfsweise mit einem dicken Mann im roten Bademantel vorliebnehmen.

Eine andere hoffnungsspendende PR-Strategie setzte sich leider nicht durch. Man konnte der Öffentlichkeit einfach nicht weismachen, dass der unter einem völlig ausbleichenden Gendefekt leidende Stoiber in Wirklichkeit der kenianische Großvater von Angie sei, wodurch sie augenblicklich zur ersten richtig schwarzen, voller Optimismus, Lebensfreude und Energie stotternden Kanzlerin Deutschlands geworden wäre. Aber solche plakativen Sprüche wie "Yes we Merkel", in angedachten VIVA-Videospots sogar säuselnd untermalt vom Song "Sometimes I Wish I Were An Angie" der Kelly-Family, hat sie auch gar nicht nötig, sowas zieht höchstens im Wahlkampf, nicht in einer echten Krise …

Es wurden also die Mundwinkel, `tschuldigung, Ärmel hochgekrempelt und u.a. versucht, der kriselnden Autoindustrie, Rückgrat und mitlenkende Hinterachse der deutschen Wirtschaft zugleich, eine neue Hohlraumversiegelung einzuspritzen und so auch die schallenden Hilferufe aus den tiefsten Billiglohnproduktionswinkeln Osteuropas ersticken zu können. Sofortiges Handeln mit verdammt ruhiger Hand ist gefragt, die Autos müssen dem Volk untergeschoben werden, Verbrennungsmotor hin oder her, das besteuern wir erst später höher. Das stetige Gemurmel aufbauender Gebete von psychologisch geschulten Mentaltrainern mit Leichenbittermiene nützt der PS-Branche schließlich herzlich wenig. Laufen erst einmal alle Bürger mit einem Bollerwagen durch die Gegend, sind der Staat und die Wirtschaft am Ende!

Doch soweit ist es ja noch nicht, nur ab und an am Vatertag. So sieht ein Entwurf zur Rettung der Wirtschaft vor, den jahreszeitlichen Reifenwechsel an einem Fahrzeug gesetzlich zu verbieten und stattdessen gleich den Besitz eines jeweiligen Sommer- und Winterfahrzeuges zu verordnen. Das womöglich auftretende Parkplatzproblem könnte Bimmelbahn-Mehdorn lösen. Gegen eine geringe Gebühr können künftige Mehrautobesitzer Autozüge in Anspruch nehmen, auf denen die Autos abgestellt und durch Europa gegurkt werden, ohne dass die Besitzer Angst vor Knöllchen haben müssen. Okay, dauert vielleicht ein bisserl, bis man bei Bedarf wieder auf das eigene Auto zurückgreifen kann, aber das ist in vollgeparkten deutschen Innenstädten oftmals auch nicht anders. Tiefensee und potentielle Investoren begrüßen das Vorhaben, das nebenbei auch zur besseren Auslastung des schwächelnden Güterverkehrs beiträgt, freudestrahlend - eine weitere, vielversprechende Tunnelfahrt mit Gewinnbeteiligung in Richtung Börse. Wer sich übrigens für dieses Angebot der Bahn entscheiden sollte, bekommt den musikalischen Dauerbrenner "Es fährt ein Zug nach nirgendwo" gratis dazu und darf bei einer Zugfahrt seiner Wahl ein minderjähriges Kind ohne gültigen Fahrschein eigenhändig aus der Bahn schmeißen.

Deutsche Großstädte gehen sogar einen Schritt weiter und planen die Einführung einer Neuwagenzone. Autos, die älter als vier Monate sind, erhalten keine City-Plakette mehr und dürfen nicht in die Stadt fahren. Bei Zuwiderhandlung droht die sofortige Überführung der alten Karre in eine mobile Schrottpresse, die von patrollierenden Altwageninspekteuren umgehend in Gang gesetzt wird. Wie der Zufall es nun mal so will, handelt es sich bei den meisten Altwageninspekteuren um umgeschulte, arbeitslos gewordene Autoverkäufer oder um inkompetente ehemalige Programmierer von aktuell eingesetzten Navigationsgeräten, die nie das Problem in den Griff bekamen, wie man Autos wieder aus den Innenstädten hinaus lotsen kann. Nun haben sie alle ihre Bestimmung gefunden, dabei lediglich auf Provisionsbasis arbeitend. Doch die Altwageninspekteure sind in diesen tristen Zeiten alles andere als herzlos, schließlich sollen solche Maßnahmen auch motivierend und vertrauensbildend wirken, denn insbesondere daran kränkelt das System - am Fehlen von Güte und Herzlichkeit zwischen Bankhaien und Pleitegeiern, zwischen Politessenschnepfen und Parkplatzsuchenden, zwischen Freundlichkeit und Wirklichkeit. Wer sich also genügend motiviert fühlt und sich sofort für den Kauf eines Neuwagens entscheidet, muss nicht für die sofortige Entsorgung des soeben gepressten Blechwürfels aufkommen, sondern darf sich erst eine Woche später mit einem Inkassounternehmen herumplagen und bekommt obendrein eine Kerze auf den Würfel gestellt - eine wahrlich großzügige, geradezu herzerwärmende Geste.

Aber auch Menschen, deren Autos noch nicht der Presse zum Opfer gefallen sind, die womöglich nicht mal eins besitzen und ums Verrecken auch kein Auto benötigen, weil sie gar keinen Führerschein haben, können kaum den angekündigten Verlockungen des bundesweiten Konjunkturankurbelungsprogrammes widerstehen. Wer sich in den nächsten Monaten einen Neuwagen kauft, wird von der KFZ-Steuer befreit. So sollen schon minderjährige Jungmütter gesehen worden sein, die einen nagelneuen VW Golf mit der Aufschrift "KiTa-Platz `08" als Kinderwagenersatz durch die Straßen schoben. Eine echt dolle Sache, diese KFZ-Steuerersparnis. Natürlich vorausgesetzt, man kommt an sein Tagesgeldkonto, unfreiwillig für Jahre angelegt in einem isländischen Geysir oder so, heran, um überhaupt investieren zu können. Aber das geht schon irgendwie, zur Not über einen Kredit bei der KfW, die haben's ja. Man spart sogar noch mehr, wenn man sich gleich das größte Auto mit dem größten Monstermotor unter dieser Ozonglocke kauft, also am besten gleich aus amerikanischer Produktion. Der Spareffekt beim Kauf eines heimischen Opel Konkurso wäre geradezu lächerlich. Womöglich müsste man das Ding sogar noch selbst zusammenschrauben und lustig bemalen, weil die Arbeiter alle im langfristigen Kurzurlaub sind!

Natürlich könnte man noch mehr sparen, wenn man sich spontan gegen einen Autokauf entscheiden würde, aber das wollen wir in diesen Tagen nicht hören, das wäre volkswirtschaftlich kontraproduktiv. Sparen durch möglichst große Investitionen lautet die Devise. Leute, und wie sieht denn das auch aus, wenn in der Vorweihnachtszeit die Einkäufe auf Eselskarren durch die Innenstädte gefahren werden?!? Das mag in manchen Landstrichen Mecklenburg-Vorpommerns durchaus Alltag sein und ein pittoreskes Bild für Auswärtige ergeben, aber in Großstädten wie Hamburg wäre eine Einkaufszone voller Weihnachtsgeschenke tragender Esel befremdlich …
Insofern wäre ein Neuwagen unter dem Weihnachtsbaum nun wirklich das Mindeste, oder zumindest eine Patenschaft für einen knuddeligen 7er-BMW in Vollausstattung, das kriegt auch noch ein bereits wegrationalisierter Zeitarbeiter hin. Bettvorleger Knut ist eh fast volljährig, der kann sich sein Geld bald selbst klauen und braucht keine Croissants oder karitativen Spenden mehr aus dem Umweltetat von Onkel Gabriel.

Auch einige Bundesländer könnten jetzt sehr clever die Gunst der Stunde nutzen und zusätzliche Fördermittel aus den öffentlichen Bundestöpfen für die klammen Gemeindekassen herausholen. Genauer: Millionen aus dem Bundeshaushalt für den Erhalt von Weltkulturerbe-Stätten. Wie das? Ganz einfach:
Die moppeligsten Deutschen leben in Ostdeutschland. Diese Erkenntnis verdanken wir nicht einer Weitwinkelaufnahme eines Google-Earth-Satelliten, sondern dem Ergebnis einer breit angelegten hochwissenschaftlichen Studie des Stuttgarter Instituts für rationelle Psychologie. Fast 20 Jahre ist es nun her, da gingen die Menschen im Osten auf die Straße, um Bananen und Nylonstrumpfhosen zu fordern - und das haben die jetzt davon: `ne Plauze und Kompressionsstrümpfe! Kein Wunder, dass auf Rügen irgendwann die härteste Kreide mürbe wird, wenn ein paar übergewichtige Einheimische entlang der Felsküste spazieren gehen. Für einige kommt es sogar noch viel dicker: die dicksten Dicken befinden sich in Thüringen, dem Land der Klöße - selbstverständlich erstmal nur kulinarisch und nicht bildlich betrachtet. Eine wirklich ernüchternde Meldung, ein schwerer Schlag für die Betroffenen. Der Thüringer Kloß könnte somit in naher Zukunft - wie vom Thüringer Kloßmuseum beabsichtigt - nicht nur zum Weltkulturerbe der Unesco zählen, also auf einer Liste mit Kulturgütern stehen, die eh fast alle hinüber sind, nein, er kann also auch laufen. Insofern könnte man theoretisch das ganze Land Thüringen in die Welterbe-Liste aufnehmen, als künstlerisch und wissenschaftlich herausragenden Gesamtkloß. Klo ... ähm …großartig, der Jackpot für den weltweit größten erhaltenswerten Kloß wäre sicher, obwohl die schwäbischen Wissenschaftler eher eine massive Empfehlung für die WWW, die Weight-Watcher-Watchlist, aussprechen würden. Aber das würde unter Umständen nur Diäten für einzelne Personen bringen, und das wollen Politiker natürlich nicht.

Natürlich wird auch dieser Tage kräftig bei der Sicherheit gespart, keine Frage. So verzichtet man auf die jeweils ca. $150.000 teuren Nacktscanner auf deutschen Flughäfen. Stattdessen kauft man aus der Konkursmasse eines Bekleidungsgeschäftes beidseitig offene Umkleidekabinen mit halbhohen Klapptüren, in denen sich zukünftig Flugreisende nackig machen müssen. Die sind günstig und erfüllen genauso ihren Zweck. Darüberhinaus können so sogar noch weitere Einnahmequellen erschlossen werden. Der Rechteinhaber "bka.tv" stellt dem Lizenznehmer "mach-disch-nackisch.com" für dessen zahlungswilligen Kunden das Bildmaterial gegen Gebühr zur Verfügung. Das kommt besser beim Publikum an als eine Miss Röntgenbild-Wahl bei den Nacktscannern, für die inneren Werte interessiert sich doch eh keine Sau. Momentan führt allerdings ein klitzekleines technisches Problem zu geringfügigen Verzögerungen bei der bundesweiten Einführung: die engen Kabinen wurden probehalber in Thüringen getestet …

Letztendlich wird alles wieder gut werden, man muss nur seine Chancen sehen und mit wohldurchdachten Maßnahmen zur Stabilität der Wirtschaft beitragen. Sogar der vorbestrafte Peter Hartz wollte im Saarland mit anpacken, durfte aber dann doch nicht. Dabei wäre er sicherlich von der Bevölkerung als richtungsweisende Galionsfigur für einen Schritt in eine bessere Zukunft angenommen worden, als gutes Omen, als Brückenbauer. Totensonntag-Angie sprach es in ihrer Rede schließlich an: Man müsse nur eine Brücke bauen, auf der alle gemeinsam im Gleichschritt ein Jahr bis zum einsetzenden Aufschwung voranschreiten können. Okay. Letzteres sollte man nicht tun, sonst bröckelt das Ding noch wie die Kreide auf Rügen, und in Thüringen sollten die Brücken natürlich etwas stabiler sein, klar, obwohl die dort eh noch alle in den neuen Nacktscanner-Kabinen hocken. Auch Klappbrücken sind tabu, bei einer reinen Steinbrück` die meisten Brückenwanderer skeptisch. Aber ansonsten muss es beim öffentlichen Bau längerer Brücken ja nicht immer solch Schwierigkeiten geben wie in Dresden. Man muss immer positiv gestimmt sein, das Glas ist schließlich nur halbleer, unsere Politiker werden es schon richten. Nicht umsonst ist die Gemeine Blutzikade Insekt des Jahres 2009 geworden und nicht die gelb bis bräunlich gefärbte Australische Gespensterheuschrecke oder der Blutegel. Die werden es vielleicht 2010 …

Nachtrag (wegen einer Nachfrage – ja, ich war auch ganz perplex darüber …):

1) Liebe Telekom-Aktionäre, das Leerzeichen bei „T otalverlust“ war unbeabsichtigt … ehrlich …

2) Meine krabbelnden Favoriten konnten sich 2010 leider nicht durchsetzen … zumindest nicht bei der Jury des Deutschen Entomologischen Instituts. Dafür war aber die Wahl des Kormorans zum Vogel des Jahres 2010 richtungsweisend. Der Kormoran ist ein überwiegend schwarzer Vogel, an dessen Schnabelgrund sich eine nackte, gelbe Hautpartie befindet, und der zu den Ruderfüßlern zählt. Das Schöne ist, dass er an seinen Nistplätzen auch Guano erzeugt, also Vogelkacke, die lange Zeit als wertvoller Dünger gehandelt wurde. Was lehrt uns diese Wahl somit? Ein großer schwarz-gelber Ruderfüßler besitzt die Möglichkeit, aus Scheiße Geld zu machen, bevor es ihm an die Eier geht. Der Kormoran sollte in die Politik gehen ...


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
LoewieLoew

LoewieLoew

30.01.2011 17:08

Die Überschrift passt nicht, ich sehe eher das Gegenteil ;-) Wunderbar fabuliert, besonders das mit dem Komoran, obwohl es nicht recht ist, das als Beispiel herauszupicken, weil der rest eigentlich ebenso gut war. Ehrlich gesagt fällt es mir da schwer, einen originellen Kommentar, der auch nur 10 % an Witz und Espritz von dem dieses berichtes hätte, beizubringen ;-) Deshalb belasse ich es jetzt bei diesem bh ;-) LG Loewie

fresswahn

fresswahn

21.01.2011 16:00

:-)

Dr_Mueller-Sturmheim

Dr_Mueller-Sturmheim

07.10.2010 16:47

100 years ago your black and yellow friend was not very popular in Germany – nor in Austria as I remember. Hopefully things have changed at least in this respect. (The main text was commented by me already in 2008 – disguised as the 1972 Bird of the Year...)

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