Alles mit G...

Erfahrungsbericht über

Alles mit G...

Gesamtbewertung (1163): Gesamtbewertung Alles mit G...

 

Alle Alles mit G... Testberichte

 Eigenen Erfahrungsbericht schreiben


 


Alles Gute zum Geburtstag

5  14.03.2005

Pro:
Große Brüder

Kontra:
diverse Beinlichkeiten

Empfehlenswert: Ja 

Scigy

Über sich: http://www.battefeld.com

Mitglied seit:24.05.2004

Erfahrungsberichte:19

Vertrauende:51

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 104 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

# Vorgeschichte #

Fragebögen mag ich nicht gern ausfüllen. Darum zur Abwechslung von Bits und Bytes dennoch ein persönlicher Bericht. Seine Entstehung geht auf die Idee einer meiner Nichten zurück. Sie hat für ihren Vater, was also mein Bruder ist, ein besonderes Geschenk vorbereitet ... was das sit, darf ich hier noch nicht verraten, der Purzeltag ist erst morgen. Allerdings könt Ihr nachfolgend lesen, was ich dazu beigetragen habe:

# Lieber Bruder, #

zu Deinem Geburtstag alles Gute, vor allem Gesundheit für Dich und die Deinen, Glück und die Ruhe das zu genießen, was Du Dir geschaffen hast, sind meine Wünsche für Dich. Gratulieren möchte ich Dir auch zu Deinen Kindern, und ganz besonders zu Deiner Tochter, die die Idee hierzzu hatte. Mit ein paar kleinen Anekdoten möchte ich versuchen, die eine oder andere Erinnerung aus der Vergangenheit fest zu halten. Erinnerungen an Dich und damit verbunden auch an diese Zeit. Ich bitte schon mal alle vorbeugend um Entschuldigung, die nachfolgend unerwähnt bleiben. Erstens hab ich es nicht so mit dem Gedächtnis und außerdem würde es auch den Rahmen sprengen.

# Merkmale von Geschwistern #

Ist ein Mensch leidensfähig, Beschützer, Lehrer, Erzieher, Kumpel, Petze, Gönner in einer Person, jemand zu dem man aufblickt, jemand dem man immer an den Hacken hängt, jemand zu dem die Eltern immer sagen „… kümmre Dich doch auch mal um ihn …“, dann kann es sich nur um einen großen Bruder handeln.

Die so ziemlich ersten Erinnerungen sind eigentlich große Peinlichkeiten. Da war die Sache mit der Gitarre. Als mal Uwe L. da war, holte ich sie aus dem Schrank. Ob ich das denn dürfe, fragte er noch besorgt. Na klar doch (wer angibt hat mehr vom Leben :-). Schließlich kann ich das ja auch, oder? Denn wenn Du darauf spieltest, übrigens ebenso, wie auf der Klarinette (es kam mir immer so vor, als wäre die Dir besonders ans Herz gewachsen), sah das immer so leicht aus. Also kann das ja nicht so schwer sein und ich griff das Instrument. Irgendwie klang es bei Dir aber völlig anders, egal, die Klampfe wurde bearbeitet bis … nun ja, bis sich der Gitarrenhals vom Rest löste. Der Versuch sie wieder mit Duosan Rapid zu kleben musste scheitern, denn die Spannung der Saiten war viel zu groß und lösen wollte ich sie auch nicht. Also ließ ich die Gitarre wieder im Schrank verschwinden … vielleichts merkt’s ja keiner. Klar wurde es gemerkt und ich glaube, Du warst recht sauer. Aber irgendwann legte sich auch diese Aufregung wieder.

# Der große Bruder - Lehrer für das wirkliche Leben #

War ich acht oder neun Jahre? Zumindest so in dieser Größenordnung. Unter den Kindern war das große Matchbox-Sammelfieber ausgebrochen. Es begann (für mich) so ca. 1963, als Papa das einzige mal in den Westen durfte, nach Wien. Und von dieser Dienstreise brachte er die tollen Autos mit. Stolz wie Oskar präsentierte ich sie meinem Freund Uwe. Aber es dauerte nicht lange, da hatte auch er eine beachtliche Sammlung zusammen getragen. Eigentlich sammelten wir nie „um die Wette“, auch Neid und ähnliche Dinge waren nicht im Spiel. Vielmehr versuchte jeder etwas zu bekommen, was der jeweils andere noch nicht hatte. Umso schöner ließ es sich gemeinsam spielen. Damals hatten die Matchies noch keine Fensterscheiben oder anderen technischen Schnickschnack. Es war Weihnachten 1964 oder 1965. Und wie zu Weihnachten üblich konnte ich es, abgesehen von der Bescherung, gar nicht abwarten, daß der erste Feiertag anbrach. Dann nämlich wurden erst mal die neuen Schätze den Freunden vorgestellt und ausgiebig damit gespielt. Was mir Uwe an diesem Tag alles zeigte, ich weiß es nicht mehr. Ganz genau aber kann ich mich an den silbernen Rollce erinnern. Ob die Faszination von dem Auto ausging oder mehr von Uwes Freude

Bilder von Alles mit G...
Alles mit G... Bild 708809 tb
Alte Gesichter
darüber, ich weiß es nicht mehr, in jedem Fall aber war ich davon unendlich angetan. So sehr, dass er heimlich den Besitzer wechselte.

Irgendwann fragte Uwe mich mal danach, ob ich nicht noch eine Idee hätte, wo dieses Auto geblieben sein könne. Nö … keine Ahnung. Mutti und Papa glaube ich, bekamen davon nichts mit, die hatten keinen Blick dafür. Und so konnte ich zu Hause ungebremst damit spielen. Bis … ja bis Du es bemerktest. Woher denn das Auto wäre? Denn Du kanntest meine Sammlung und brachtest mich damit in eine komplizierte Lage. Ich glaub Du hattest ein Gefühl dafür, wann ich schwindle und so half das Märchen vom geborgten Matchbox auch nicht allzu viel. Was Du dann machtest, kannst Du rückblickend als eine Deiner guten Taten im Leben verbuchen. Die Wahrheit war zu offensichtlich, aber anstatt mich einfach so auffliegen zu lassen, stelltest Du mir ein Ultimatum. Entweder ich bringe den Wagen zurück, oder Du erzählst es selbst. Anfangs versuchte ich es mit Ausflüchten, zu peinlich war die ganze Situation, Du aber ließt nicht locker und irgendwann trat ich den schweren Gang an, brachte es mit hochrotem Kopf und schlotternden Knien zurück. Ob es das erste mal war, dass ich einem Freund etwas weggenommen hatte, ich weiß es nicht. Ganz sicher aber das letzte mal. Danke, das war wirklich eine Erfahrung fürs Leben. Oder solltest vielleicht umgekehrt Du Dich bedanken? Denn ein besseres Versuchskarnickel für das spätere Großziehen der eigenen Kinder hättest Du nie haben können.

# Große Brüder haben nie genug Zeit #

Haben sie Dir gesagt, „ …nun nimm ihn doch mit …“, oder hab ich gequängelt? Egal, jedenfalls durfte ich Dich begleiten. Mit dem Leiterwagen voller Flaschen, Papier und lauter Metallzeugs ging es in die Wildensteiner. Ich glaube Altstoffhandel war der vornehme Begriff für den Müllhändler dort. Jedenfalls musst Du eine ganze Menge Geld bekommen haben, denn auf dem Rückweg ging es in die Treskowallee, zum Spielzeugladen. Einen Hubschrauber hattest Du mir geschenkt, den Bausatz für eine MI-4 und … basteln wollten wir ihn zusammen … freu! Na ja, heute nicht, macht nix, aber morgen … . Ich glaube, irgendwann kamst Du wirklich noch und botest an, ihn gemeinsam mit mir zusammenzubauen. Nur … da hatte ich vorher schon allein dran gefummelt. Keine Ahnung warum große Brüder nie dann Zeit haben, wenn die Kleinen es möchten. Jedenfalls gemein.
  1. Nervzwerg – oder - kleine Brüder können nerven #
  2. (und gemein sein:-) #

Nun schreib ich das ja nicht um zu petzen, sondern weil ich hier die Ursache für eine Gemeinheit von mir vermute. Wenn mal wieder was dazwischen kam, dann meist wegen irgendwelcher Freunde (nur Namen, fallen mir dabei ein, aber keine Gesichter dazu), oder noch schlimmer, weil gefährlicher für kleine Geschwister, Frauen. Denn die belegen den großen Bruder noch viel intensiver mit Beschlag.Eines schönen Sommers dann war es soweit. Du hattest schon lange versprochen, mit mir zum kleinen Müggelsee zu fahren. Als der bewusste Tag dann endlich rankam, sahen Deine Pläne zwar etwas anders aus, aber über Mutti und Papa klagte ich gnadenlos mein Recht ein. Was geht es mich an, daß Du da viel lieber mit Deiner Liebsten allein hingefahren wärst. Also mit der S-Bahn bis Rahnsdorf und von dort zur Fähre. Erst mal über gesetzt gab es zwei Möglichkeiten. Den Weg den alle nahmen, oder „Deine“ Abkürzung. Klar, immer geradewegs auf Ziel, wähltest Du den durch den Sumpf. Eigentlich eine recht eklige Angelegenheit, aber Brigitte hatte so schöne weiße Hosen an, ich glaube mich zu erinnern, es waren echte Jeans. Und sie versank immer tiefer. Woran ich mich jedenfalls genau erinnere ist, dass ich mich darüber fast kaputt gelacht habe. Und noch mehr, wie sie mit Dir schimpfte. Recht hatte sie. Wärst Du doch lieber mit mir allein gefahren.

Womit ich mich heute mal nachträglich dafür bei Brigitte entschuldigen möchte. Diese Schadenfreude war wirklich gemein von mir.

# Großer Bruder – weil großzügig? #

Damit Du nicht denkst, ich hätte nur zu meckern … . Durchaus nicht. Was ich Dir in jedem Fall hoch anrechne, Du warst nie knauserig und konntest auch ein richtiger Kumpel sein.

Ein Schlüsselerlebnis in diesem Zusammenhang war der Sommer 1970. Mutti und Papa fuhren in den Urlaub. Du hattest zusammen mit Wolfgang und seiner Familie das „großzügige Angebot“ derweil in der Heiligenberger Urlaub zu machen (und wohl auch keine Rechte Ausrede es abzulehnen). Soll heißen, es wurde jemand gesucht, der den Garten regelmäßig sprengte, das Haus in Ordnung hielt und … na klar … auf mich aufpasste. Wenn ich allerdings daran denke, bekommen meine Ohren Besuch. Noch nie davor waren Ferien derart lehrreich. Beispielsweise lernte ich, wie viel, oder besser, wie wenig Cherry Brandy in mich reingehen. Und auch die Zigaretten wurden nie alle :-). Danke, wirklich eine schöne Zeit.

Wohntest Du damals noch in der Friedrichstraße? Jedenfalls, als Du dort wohntest erteiltest Du mir ein spezielles Privileg. Weil in der Schule immer schlecht, bekam ich ja nie ein eigenes Fahrrad. Dafür durfte ich Dein Fahrrad haben, ein richtiges Rennrad. Es war beispielsweise so arrangiert, dass es in Karlshorst stand und in die Friedrichstraße musste, oder auch nicht? Jedenfalls drehte ich es so und durfte es Dir bringen. Natürlich hab ich nicht die S-Bahn genommen, sondern das Rad benutzt, wozu es da ist. Und wie es sich nun mal mit dem kleinen Finger und der ganzen Hand verhält, ich erinnere mich noch genau, dass ich eine Route durch den Plänterwald und einige andere Umwege wählte. Es war eine von mehreren wirklich schönen Touren.

Zur Jugendweihe 1971 bekam ich eine ganze Menge schöner Geschenke. Nun sehen Kinder und Erwachsene so was ja mit verschiedenen Augen. Was zählen schon Anzug, eine tolle Feier, all diese Dinge, wenn man „goldene“ Uhr geschenkt bekommt! Sie war wirklich schön. Leider hat sie meine nur mäßig ausgeprägte Feinmotorik nicht sonderlich lange überlebt. Allerdings hatte ich sie noch sehr lange aufgehoben, einfach so, weil sie mir gefiel.

# Großer Bruder – große Reise #

Erinnerst Du Dich noch an den Sommer danach? Du nahmst mich mit zur Ostsee, wolltest für Dich und Deine Familie einen Urlaubsplatz ausfindig machen. Extra für Deinen kleinen Bruder hattest Du Dir etwas Besonderes ausgedacht. Kurz hinter Berlin tatest Du nämlich so, als würde der vierte Gang nicht mehr reingehen. Jedenfalls tuckerten wir im Dritten bis in den hohen Norden der Republik. Na ja, das mit den Sturzhelmen war auch noch so eine Sache. Du hattest damals so einen „Pilotenhelm und noch die alte Eierschale. Jedenfalls hielt ich es nach einer Weile nicht mehr aus und Du erbarmtest Dich meiner. Letztlich saß ich hinten wie Graf Koks unter Deinem schicken Helm und freute mich der Fahrt, während Du Dich wohl die ganze Zeit nur fragtest, ob wir überhaupt ankommen würden.

Das machten wir aber und es war schön. Als Quartier hatten wir den Heuboden hinter einer Kneipe, echt abenteuerlich, das meine ich im Ernst. Am nächsten Tag gingst Du mit mir auch noch an den Strand.

Als medizinischer Laie vermute ich, dass mit diesem Strandbesuch auch gleich mein nächstes Abenteuer begann. Eigentlich ganz unspektakulär, aber mit weitreichenden Folgen. Ich stürzte nämlich auf einen rostigen Anker. Nichts Schlimmes, halt das Knie aufgeschlagen. Keiner schenkte dem eine besondere Beachtung, mich eingeschlossen. Allerdings eiterte die Wunde später, was ich auch nicht tragisch nahm sondern damit in der Spree noch regelmäßig baden war.

Ob es davon kam, wer weiß. Jedenfalls fühlte ich mich nicht gut und so ging ich am letzten Ferientag zum Arzt. Das Ergebnis waren vier oder fünf Wochen Charite. Eigentlich war ich ja schon nach drei Tagen wieder fit, aber dann in die Schule gehen?? Nee, dazu hatte ich nun wirklich keine Lust. Bei der Abschlussuntersuchung durch Doktor Sperling oder Stieglitz, kann mich nicht mehr so genau an den Namen erinnern, markierte ich was das Zeug hielt und … ich durfte drin bleiben, während alle andern brav zur Schule mussten. Nun war ich in dem Alter ja eigentlich noch ein Kandidat für die Kinderklinik, aber wozu hat man einen Bruder, der da als Arzt arbeitet. Vielleicht erinnerst Du Dich noch dran, dass Du mir das ersparen konntest. So durfte ich noch einige Wochen auf einer Station für Erwachsene zubringen.

Übrigens eine sehr lehrreiche, interessante Zeit. Damit meine ich weniger, dass mir die anderen Patienten beibrachten wie man Skat spielt. Viel mehr ist die Rede von interessanten Leuten, mit denen ich teilweise auch noch eine ganze Weile danach in Kontakt blieb.

Leider wurde mir nach ein oder zwei Wochen der Ausgang gestrichen. Daran konntest auch Du nichts ändern. Allerdings war es ein warmer Herbst und so begab es sich öfter, dass die anderen einen Tisch vor mein Fenster zum Balkon schoben und wir auf diese Weise skateten. Und weil der zuständige Pfleger zu faul war, um Fischfutter zu besorgen, ließ ich mich gerne danach schicken.

# Auch kleine Brüder werden größer #

Nach der Schulzeit veränderte sich auch meine Welt ein wenig und die Wege führten uns ein weiter auseinander. Ein Schlüsselerlebnis bleibt noch in der Zeit zwischen 1978 und 1979. Datieren kann ich es nicht mehr. Jedenfalls war ich bei der Armee und ein Ausgang führte mich zu Euch. Ihr wohntet damals in der Leninallee (da hattet Ihr so ein schönes großes Poster an der Wand), und wir machten so einen richtig gemütlichen Quasselabend. Zum ersten mal versuchte mit Deiner Person jemand mich über unsere nicht ganz unkomplizierten Familienverhältnisse aufzuklären. Immerhin. Jedenfalls wurde es so spät, dass ich meinen Zug nicht mehr schaffte, ich darauf hin bei Euch übernachtete und Du mich am nächsten Morgen mit dem Auto, ich glaube es war der Golf zum Bahnhof brachtest.

Die letzte Vorwendeerinnerung stammt von der Verteidigung Deiner Habilitation. Oder besser aus diesem Zeitraum. Dadurch, dass Du kurz darauf aus meinem Blickfeld verschwandest, blieb mir eines erspart. Nämlich ein „Antrittsbesuch“; grins. Mutti und Papa nervten nämlich, dass ich meine heutige Frau überall vorstellen sollte. Ich fand das höchst albern, letztlich würde sich schon mal eine Gelegenheit ergeben. Und als es soweit war … warst Du weg. Einfach so.

Umso schöner, dass Du 1990 die initiative zur „Familienzusammenführung“ ergriffen hast. Es war doch Tante Gretels Geburtstag, oder? Wow so eine Menge Leute. Richtig konkrete Erinnerungen hab ich gar nicht mehr an diesen Abend. Dafür aber noch ein Photo.

Es gibt durchaus noch eine ganze Reihe von Ereignissen, die mir im Kopf rumgehen. Sei es, wie Du den Neupert-Zwillingen gedroht hast, als sie mich mit meiner schönen neuen Strickjacke von Tante Lony in einen Zementhaufen schubsten, oder wie Du meinen Stabilbaukasten geplündert hast, als Du Gestelle für Deine Mäuseexperiemte basteltest. Aber vielleicht müssen ja auch nicht alle hier auftauchen.

Zum Schluß vielleicht noch eins, was ich aus jüngster Zeit in guter Erinnerung haben, nämlich den Besuch im TeDeWe. Das war wirklich eine tolle Idee. Sowohl das Musical selbst, als auch hinterher das Abendessen beim Japaner. Wir sprechen oft davon.

Zum Abschluß noch mal alles Gute, Glück und Gesundheit für Dein weiteres Leben. Möge in Erfüllung gehen, was Du Dir selber wünschst.

Liebe Grüße ans Geburtstagskind - Scigy - der sich denkt, dass Interessierte hier mehr als aus einem Fragebogen erfahren können

Ihre Bewertung dieses Erfahrungsberichtes

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht für Ihre (Kauf-)Entscheidung?

Bewertungsrichtlinien

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Leuchttuermin

Leuchttuermin

17.12.2007 19:52

manchmal ist es blööööd, Einzel"Kind" zu sein ...

mozarteum

mozarteum

12.09.2007 11:35

das ist wirklich interessanter wie ein fragebogen ... .-) leider hatte ich nie geschwister ... :-( lg mozarteum :-)

AnnaHaeberle

AnnaHaeberle

04.12.2006 17:13

So ein großer Bruder ist schon etwas feines, jedenfalls bis es mal ans Erben geht, da entzweien sich leider viele.

Eigenen Kommentar schreiben

max. 2000 Zeichen

  Kommentar abschicken


Ähnliche Angebote
Gardiner/Monteverdi Choir/+ - Alles Mit Gott (Soli Deo G) CD Album Global Kochmesser G-9 Brotmesser, für alles mit Kruste, 22 cm, für Global Kochmesser G-9 Brotmesser, für alles mit Kruste, 22 cm
Gardiner​/Monteverdi Choir​/+ -​ Alles Mit Gott ​(Soli Deo G)​ CD Album Global Kochmesser G-​9 Brotmesser, für alles mit Kruste, 22 .​.​. Global Kochmesser G-​9 Brotmesser, für alles mit Kruste, 22 .​.​.
Grooves-inc.com Greenandsteel.com Greenandsteel.com
€ 15,69 *

Händler kann Preis
erhöht haben

€ 108,00 *

Händler kann Preis
erhöht haben

€ 108,00 *

Händler kann Preis
erhöht haben

Versandkosten: weltweit: 2,00 Euro, ab 20,00 Bestellwert versandkostenf...
mehr
Versandkosten: 0,00
mehr
Versandkosten: 0,00
mehr
 zum Shop  zum Shop  zum Shop
Grooves-​inc.​com Greenandsteel.​com Greenandsteel.​com
* Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt.; Alle Angaben ohne Gewähr.
Bewertungen
Dieser Erfahrungsbericht wurde bislang 518 mal gelesen und von Mitgliedern wie folgt bewertet:

"besonders hilfreich" von (16%):
  1. antjeeule
  2. Cosmopolitin
  3. marc68
und weiteren 14 Mitgliedern

"sehr hilfreich" von (84%):
  1. yesup
  2. duderally
  3. noname_6032
und weiteren 84 Mitgliedern

Informationen zur Berechnung der Gesamtbewertung.