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Gefahr im CIAOLAND Teil2

4  30.03.2008

Pro:
Das sollen die Leser entscheiden !

Kontra:
Ich hoffe, nicht viel !

Empfehlenswert: Ja 

Mungi60

Über sich: Seit wann gibt es hier Berichte, bei denen man keine Kommis schreiben kann? Will man da nichts Neg...

Mitglied seit:30.07.2006

Erfahrungsberichte:132

Vertrauende:191

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 316 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Gefahr im CIAOLAND

Achtung, das ist die Fortsetzung von meinem Bericht Dubiose Gestalten im Ciaoland. Man muss ihn nicht vorher gelesen haben, aber es wäre ratsam.
Nachdem mir das System gemeldet hatte, dass über ein Drittel meines Berichtes in Fettschrift wäre, was eigentlich absoluter unsinn ist, habe ich einige CIAO-Namen nur mit Sternchen versehen! :-(
Vielleicht findet ihr dieses Mal euren Namen in der Geschichte, ich drücke euch die Daumen! ;-)
Zuordnungen zu bestimmten Charakteren sind auch dieses Mal wieder rein zufällig!!!!!!!!


Als Soraya in Richtung Almstaad aufbrach, lauerte schon die Tigermaus im Gebüsch. Sie war ein Spitzel von CaptainSparrow und seiner Huepferbande , die schon viele Leute im Reich kidnappten und den Ciaoanern überstellten, bei denen unzählige Fragebögen ausgefüllt werden mussten. Für jeden ausgefüllten Bogen erhielt die Bande ein Kopfgeld, das in Form von außergewöhnlichen Lebensmitteln ausbezahlt wurden. Sie erhielten Kokos , Keks , Kekswurst , Leberwurstbrot und vor allem das heiß begehrte RedSushi, auf das die Bande ganz verrückt war. Diese Waren wurden stets vom Linsensuppenmann und seiner Schnitzelcrew ausgeteilt.
Seit dem plötzlichen Verschwinden von KoenigAragorn herrschte der LordofChaos zusammen mit dem zwielichtigen LordofNukes im Staate Tombo . Der Dritte im Bunde war Komiker , dessen Vorfahren schon eh und je den Hofnarr im Reiche stellte. "Wir machen Party und Haligally , war schon zu Beginn ihr Leitmotto.

Unterwegs fiel eine Schneeflocke nach der anderen, was eigentlich sehr ungewöhnlich war, denn es war Hotsummer . Der Wald um sie herum wurde zusehends dunkler,
ihr war plötzlich unheimlich zumute. Überall knackte und Knisterte es, Zweige brachen ab, es musste jemand in der Nähe sein.
"Ist hier Jemand?", schrie Soraya in den Wald.
" *Ichbins007* !", ertönte eine Stimme aus dem Dunkeln.
" *MannohMann*, *habeich* jetzt Angst bekommen!", erwiderte die junge Frau.
" *Vertraumir* !"
" *Wonurbistdu* ?"
" *Wieder-da*, *IIIIIIIIIII* , nuschelte derUnbekannte.
" Wieso stotterst du so seltsam, was ist los mit Dir?", fragte Soraya besorgt.
" *Ichschreiballeszusammen*", lautete die Antwort.
" Ich finde, *DuziehstneShowab*, zeige Dich endlich! Vor allem redest du eine Menge *wirres Zeug* ! "
" Keine Sorge, *Jennyrafftalles* "
" Du scheinst ja nicht besonders geistreich zu sein, hast wohl den IQ eines Hornvieh !", meinte Sie.
Jetzt sah Soraya mehrere Gestalten aus dem Wald kommen. Ganz vorne Jenny, die Tigermaus, dahinter sah sie Sepp,dasWiesel , Ria , die alteKuh (sorry!!! *Zwinker*),
Schafschubser und die kleineKrabbe . Vor diesen Gestalten brauchte die Frau noch keine Angst zu haben, aber als dann noch roterTeufel , wilderKerl , Racheengel und der furchterregende Ringgeist auf der Bildfläche erschien, bekam sie einen Schreikrampf. Denn jetzt war ihr bewusst, dass sie in die Falle der Huepferbande geraten war. Schnell wurde sie gefesselt und auf ein Zweihorn gesetzt. Sie wusste sofort, wohin man sie bringen würde, nämlich zu den Ciaoanern!

Nachdem sie von CiaoDoc auf ihre Zurechnungsfähigkeit überprüft wurde, nahm sie DerCiaobeauftragte CiaoFonzie und CiaoSteini , die zur CiaoPolizei gehörte, in Empfang und brachte sie in eine Kabine. Dort wurden ihr eine Menge Fragebögen zur Beantwortung ausgelegt. Das Volk der Ciaoaner war schon immer für die Auszählungen zuständig.
Der Staat Tombo zwang die Bürger zu dieser Maßnahme, um ein genaues Bild von ihren Bürgern machen zu können. Viele Werbestrategen bezahlten Unsummen für die Ergebnisse. Auf diese Weise finanzierten die Lords ihre ausschweifenden Gelage im Land.
Bei Nichtbefolgungen folgten drastische Strafen, die schlimmste davon war das Lesen aller Pixibücher in kürzester Zeit. Bislang hatte es nur dieHexe Urwen-Lalaith geschafft, diese psychische Belastung bis zum Ende durchzustehen. Die meisten gaben vorher verwirrt und völlig entnervt auf, und wurden früher oder später KnastDieter überstellt, oder wurden zu FreddyQuinn in die Schlagergalaxie geflogen, was natürlich eine große Pein für das menschliche Gehör bedeutete. Nach dieser Prozedur sehnte man sich sogar wieder nach Dieter-Bohlens-Papa und seiner Old-Modern Talking Band zurück.
Die Kabine, in der sich Soraya befand wurde streng von den furchtbaren Playmobilfighters bewacht, die eine Flucht schier unmöglich machen sollten.
Tief traurig beantwortete sie nun einen Fragebogen nach dem anderen. Sie war sehr verzweifelt, denn von nun an wussten alle im Lande, welche Art von Kleidung sie trug
(sie wurde nicht umsonst MissKlamotte genannt!), was sie zur Umwelt in Tomba dachte, welche Pizzen sie mochte, sondern auch, was sie im Kühlschrank aufbewahrte. (Unglaublich, was sie da alles verstaute…) Aber am meisten Sorge bereitete ihr der nächste Fragebogen, der nach all ihren sexuellen Vorlieben fragte. Hinter ihr stand schon ganz gespannt Sexygirl , die nicht umsonst bei den Männern als GeileNatter bekannt war. Dabei konnte sie da wirklich einiges interessantes schreiben, was Ihr einen hochroten Kopf bescherte, wenn sie nur daran dachte. Sie war schließlich nicht grundlos in Richtung Hauptstadt unterwegs, denn eigentlich wollte sie dort einen TopShop aufsuchen, indem sie doch so manches fand, was ihr Herz ab und zu begehrte. (Nicht nur das Herz, ganz im Vertrauen gesagt…)
Doch just in diesen Momenten tauchten ihre Freunde PeterPan und PrinzessinChemo auf, die sie auf das FlyingHorse setzten und durch das weite All zum Sternenzelt flogen.
Auf dem Weg dorthin wurden sie von den phantastischsten Wesen begleitet, die sie jemals gesehen hatte.
Durch die RosaRoteWolke raste der Himmelssurfer mit einem unglaublichen Tempo, dem kaum der Sturmvogel folgen konnte, der ihn mit seinen Riesenschwingen Schatten spendete. Und kurz vor dem Ziel stieß auch noch die Luftfee mit ihrem Bodyguard , dem Sternentiger hinzu.
Im Zelt wurde sie herzlich von der Burgprinzessin und ihrem Sonnenkind in Empfang genommen wurde. Auch Katzen-Baer kam hinzu. Sih kam gerade vom Badminton spielen, und sah mit ihrem kurzen Röckchen wieder mal bezaubernd aus.Auch sie freute sich, Soraya wieder in sicheren Händen zu wissen.
Da man natürlich der Müdigkeit Sorayas bewusst war, versorgte man sie noch schnell mit Wein und einer ChefBierDose , sowie einer schmackhaften Mahlzeiit, die von Pizza-Toni angeliefert wurde. Danach wurde sie ins nahe liegende Motel gefahren, eine Herberge der Luxusklasse .
Am nächsten Tag wurde sie verabschiedet. Man stellte ihr noch einen Ferarri zur Heimreise zur Verfügung, er hatte das VIP Autokennzeichen taz-772112 ,aber warnte sie vorher noch vor der drohenden Radar Kontrolle.
Unterwegs dachte sie schon an OmaHena , ihre kleineHaushaltsfee , die sie schon mit Sicherheit vermisste. Auch die Gartenhex , die eigentlich im OBI Gartencenter arbeitete, wartete schon ungeduldig zu Hause. Sie wurde von ihr momentan auf Zeitarbeit beschäftigt.
Aber eines war sie sich sicher, sie würde niemals mehr dieses Land ohne die Beratung eines Erfahrungs-helper betreten!

Leider ist das Fotografieren im Ciaoland strengstens verboten, so dass ich leider keine Produktfotos einstellen konnte! ;-)
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
quacky4321

quacky4321

28.12.2011 22:32

Lg und einen guten Rutsch .

Porcupine

Porcupine

06.07.2011 19:11

Wow - das ist eine tolle Geschichte! :-))) Wie lange hast Du gebraucht, sie zu schreiben? Mir hat es jedenfalls viel Spaß gemacht, sie zu lesen. :-)

reginamanni

reginamanni

23.10.2010 15:30

BH

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