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Eine ziemlich finstere Geschichte, die jeden treffen kann

3  10.09.2008 (07.09.2011)

Pro:
Man kann vorsorgen

Kontra:
Man kann es aber auch lassen

Empfehlenswert: Ja 

ditho1911

Über sich: In der Ruhe liegt die Kraft. Schreibe und lese etwas weniger, aber intensiver.

Mitglied seit:01.01.1970

Erfahrungsberichte:383

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Vertrauende:74

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 115 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Update 7.9.2011

Seit meinem Erstbericht sind fast auf den Tag drei Jahre vergangen und man ist inzwischen in der Medizin nicht weiter. Man kann lindern, jedoch nicht heilen. Die Linderungsmöglichkeiten sind ausgefeilter geworden, die Heilung in unabsehbarer Ferne, weil die bekannten Ursachen der unterschiedlichen Glaukomformen noch nicht zu beseitigen sind. Oftmals ist es angeboren, vererbt, entsteht nach Verletzungen oder Gefäßverschlüssen, viel mehr weiß man nicht. Nur dass es zu Gefäßverengungen kommt, die den Abfluss des Kammerwassers behindern und dadurch der Augeninnendruck steigt. Der sucht sich, wie so oft im Leben, die schwächste Stelle, den Sehnerv und schnürt diesen allmählich ein und von der Nährstoffversorgung ab. Ohne Nahrung stirbt letztlich jeder, auch der Sehnerv. Doch er hat einen langsamen Tod, den der Betroffene irgendwann mit ansehen kann. Der Blick wird wie ein eingeengtes Rohr, dessen Durchmesser langsam gegen Null geht. Irgendwann ist er da und vorbei.

Vielleicht noch einmal zur besseren Verständlichkeit, wie das Glaukom eigentlich funktioniert. Die Nährstoffversorgung des Auges erfolgt durch das Augenwasser, das durch die sogenannten Schlemmschen Kanäle fließt. Verengen sich diese mit der Zeit, wobei die Ursachen hierfür unterschiedlichster Art sein können, steigt der Innendruck im Auge an, leider nicht spürbar. Wie überall im Leben sucht sich dieser Druckanstieg die schwächste Stelle im Augeninneren, den Sehnerv. Dieser besteht aus Tausenden von Nervenfasern, die die optischen Signale an das Sehzentrum im Gehirn weiterleiten. Unter dem gestiegenen Druck sterben immer mehr Nervenfasern ab. Auch das merken wir erst, wenn mindestens die Hälfte weg ist. Bei einer Gesichtsfelduntersuchung beim Augenarzt kann dies aber früher festgestellt werden. Man schaut immer nur mit einem Auge auf eine beleuchtete Scheibe, bei der Lichtpunkte mit unterschiedlicher Größe, Helligkeit, Position und Zeitfolge auftauchen, einfach nicht planbar. Jedesmal, wenn ein Punkt erkannt wird, drückt man auf einen Taster. Das Ergebnis wird ausgedruckt und zeigt, ob und wie viel
vom Gesichtsfeld bereits ausgefallen ist. Selbst merkt man es erst, wenn nicht mehr viel da ist und der sogenannte Tunnelblick einsetzt. Das Gemeine an der Sache ist, dass unser Gehirn mitdenkt und fehlende Sehbereiche lange Zeit aus der Erfahrung bzw. des Sichtbild des noch gesunden Auges auffüllt. Mir selbst passiert, als ich Kienäpfel auf der Wiese auflas und über einen stolperte, den ich nicht gesehen hatte. Als dies mehrfach passierte, hielt ich es nicht mehr für normal. Meine Gesichtsfeldmessung bestätigte diesen Eindruck. Durch die verabreichten Medikamente und die bereits erfolgte Laser-OP kann dieser Zustand gegenwärtig ziemlich stabil gehalten werden.

Aber auch zwischendurch kann es zu unliebsamen Zwischenfällen kommen. Ich besuche meine Augenärztin routinemäßig und darf Buchstaben und Zahlen lesen. Doch wo sind die plötzlich hin? Alles schwimmt. Nach vielleicht zehn Sekunden plötzlich automatische Schärfeeinstellung, ich sehe besser als zuvor. Großes Erstaunen, besonders bei meiner Augenärztin. Sofort wird ein Test des räumlichen Sehens nachgeschoben, der gleichermaßen negativ verläuft. Da ist die Kacke am Dampfen, wie man so schön sagt. Sofort telefoniert sie mit einer befreundeten Neurologin, damit ich nicht erst in einem Jahr einen Termin bekomme. Ich darf sofort zur Notfalluntersuchung antreten und werde in die Mangel genommen. Ergebnis - in ihrem Gehirn scheint etwas kaputt zu sein. Wusste ich ja schon, nur in dieser Form war mir das neu. Also zur Radiologie zum Neurospec, eine strahlende Spritze gefasst und ab in die Röhre. Ergebnis - Durchblutungsstörungen im Sehrindenbereich, das Dümmste, was mir in meiner Situation passieren kann. Meine Neurologin verschreibt mir als Kassenpatient ein zuzahlungsfreies Medikament nur auf Privatrezept und ist von dessen Wirksamkeit selbst nicht überzeugt. Nach einem halben Jahr Kontrolluntersuchung in der Radiologie, die Werte haben sich verschlechtert. Dummerweise äußere ich mich, dass ich für wenige Tage das Medikament abgesetzt habe, da es mir sehr schlecht davon wurde. Ergebnis – Rücküberweisung zum Hausarzt, wer nicht hören will...

Die Hausärztin schaut sich alle Befunde an und überweist mich zu einer anderen Neurologin, die sie sehr schätzt. Rückschlüsse auf die andere bleiben mir überlassen. Der Termin liegt nach persönlicher Vorsprache in einem Vierteljahr. Dann werde ich erst einmal gründlich durchgecheckt und ein sehr ausführliches Gespräch mit mir geführt. Das Absetzen des Medikaments war absolut unschädlich, in meinem Fall ein besserer Placebo. Es geht wieder zur Radiologie, diesmal zum MRT. Wieder die etwas nervtötende Zeremonie, nur diesmal um Einiges länger. Nach vierzehn Tagen wieder zur Neurologin, die sich sehr viel Zeit für mich nimmt. Es wurden Schäden an der Sehrinde festgestellt, aber wahrscheinlich zum Teil auch altersbedingt im Zusammenhang mit dem Glaukom. Ob aber die Schädigung des Sehnervs durch das Glaukom auf die Sehrinde negativ gewirkt hat oder ob der Verlauf anders herum war, kann sie mir nicht beantworten. Da ist die Forschung noch nicht weit genug. Sie empfiehlt mir hochdosierten Gingko, B12-Spritzen und weit weniger Zeit am PC und Fernseher. In einem Vierteljahr sehen wir uns wieder und ich denke, es könnte eine längere Beziehung werden.

Ich muss jetzt damit leben, dass das Glaukom mein Leben nun mehr beeinflusst, als je zuvor. Meine Augentropfen halten zwar den Augendruck in vernünftigen Bahnen, aber wann die nächste negative Überraschung folgt, wer weiß es schon. Meine Aktivitäten auf ciao werden etwas eingeschränkt, aber nicht ganz aufhören. Versteht dies bitte, wenn ich nicht sofort gegenlese. Viel wichtiger ist aber, dass Ihr selbst so viel Vertrauen zu Euch selbst habt, dass Ihr Euch Klarheit verschafft und zur Vorsorge geht. Wie einfach das abläuft, habe ich in meinem Erstbericht beschrieben, der diesem Update folgt. Ein Glaukom ist kein Schnupfen, der vergeht, das habt Ihr lebenslang an der Backe, ohne Hoffnung auf vorzeitige Entlassung.

Originalbericht

Hallo lieber Leser, heute habe ich einen Erfahrungsbericht der wirklich besonderen Art anzubieten. Ich habe lange überlegt, ob ich ihn hier einstelle, aber nahezu 50 Jahre praktische Erfahrung haben mich dazu gebracht, Euch meine Erfahrungen zu schildern. Dem Einen oder Anderen könnten sie vielleicht nützlich sein. Ihr kennt doch alle das beliebte Spiel stell Dir mal vor.... Spielen wir doch mal eine Runde.

Stell Dir mal vor, Du bist bestens in Form, hast Dich gerade mal bei Deinem Hausarzt zu einer Vorsorgeuntersuchung vorgestellt, nicht weil Du Bedarf daran hast. Aber Deine Krankenkasse hat einen neuen Tarif und wenn man sparen kann... Zufrieden stellst Du bzw. Dein Hausarzt fest, daß alles bestens ist. Na also! Vielleicht warst Du dann noch, stell es Dir nur einmal vor, beim Urologen und hast dort erfahren, was Du eh schon wußtest: es ist noch alles bestens. Völlig mit Dir und der Welt zufrieden sitzt Du abends mit einem Glas Wein vor dem Fernseher und stellst plötzlich fest, daß die Kiste wohl bald ersetzt werden muß. Dem Bild fehlen ja die Ränder, irgendwie. Und dann merkst Du, daß Du gar nicht vor dem Fernseher sitzt, aber dem Bild, daß Du siehst, fehlen trotzdem irgendwie die Ränder.
Dann, lieber Freund, ist es schon weit hinein böse um Dich bestellt. Ich möchte Deine Vorstellungskraft nicht weiter strapazieren, aber eines laß Dir gesagt sein. Die Ränder fehlen im Lauf der kommenden Jahre immer mehr, das Bild wird zur Röhre, die am Ende einen Durchmesser von Null hat.

Nicht nur eine finstere, sondern eine ziemlich blöde Geschichte , meinst Du?
Nun, ich rede vom Glaukom, im Volksmund auch grüner Star genannt. Eine Krankheit, von der Du erst merkst, wenn alle Eulen verflogen sind, und die nahezu den gleichen Seltenheitswert hat wie Diabetes. Du kannst und solltest Dich davor schützen. Dank unseres tollen Gesundheitssystems mußt Du zwar 16 € für die Untersuchung beim Augenarzt löhnen, aber rechne diesen Betrag besser nicht in Bier oder Burger um.

Ein böses Erwachen

Ich war so ungefähr 16, als meine Eltern, die beide am Glaukom litten, mich mal vorsorglich mit zum Augenarzt nahmen. Denke nun bloß nicht, weil Dir in Deiner Familie nichts von Glaukom bekannt ist, hast Du einen Freifahrtschein. Wir mußten zwar damals nichts löhnen, aber eine Quittung gab es dennoch, wir waren jetzt zu dritt - beim Glaukom nämlich. Bei mir war es glücklicherweise nicht so schlimm, ich bekam Tropfen verschrieben, die ich von nun an täglich früh und abends nehmen mußte. Es gab damals in der DDR nicht viel Auswahl an derartigen Medikamenten, so verschlechterte sich der Zustand schleichend. Ich überspringe jetzt mal ein paar Jahre einschließlich des Augenarztwechsels nach der Wende und versetze mich nochmal in die Situation eines Ratsuchenden in der Jetztzeit.

Du hast Dir also die 16 € mühsam vom Munde abgespart und einen Augenarzt gefunden, der Dir noch im gleichen Jahr eine Untersuchung ermöglicht. Nach dem Aufruf aus dem Wartezimmer wird sich der Augenarzt erst ein wenig über Dich und Deine womöglichen Abnormitäten in medizinischer Sicht schlau machen. Dann darfst Du Dich vor ein Gerät setzen, bei dem Du Kinn und Stirn auflegen darfst. Selbstverständlich auf desinfizierte Unterlagen. Und dann gehts los. Erst trifft Dein eines, dann das andere Auge ein kurzer kräftiger Luftstrahl, von dem Du meinst, daß er Dich vom Stuhl hauen soll. Es war aber nicht viel mehr als ein Mückenpups, den Du nur nicht erwartet hast. Der Augenarzt sagt Dir freundlich, daß Du doch bitte nicht zwinkern sollst und wiederholt die Prozedur ein- zweimal. Dann hat er auf jeden Fall aussagefähige Werte. Bei älteren Praxen bekommst Du einen Tropfen in jedes Auge und es wird mit einem kleinen Gummistöpsel auf dem Auge gemessen. Aber keine Angst, Du merkst überhaupt nichts davon, Du erschrickst höchstens ein bisschen, so wie bei der Luft. Und dann kommt der Moment der Wahrheit - der Arzt sagt Dir ,daß sich Dein Augendruck im Normalbereich befindet und empfiehlt Dir, ihm in einem Jahr noch mal 16 Euronen vorbeizubringen. Schon aus lauter Freude über das Ergebnis solltest Du diese Empfehlung ernst nehmen.

Wenn der Topf aber nun ein Loch hat

Schaun wir mal durch dieses Loch und wechseln das Zeitfenster wieder. 30 Jahre später. Mein Augendruck steigt trotz verstärkter Tropfen weiter, es sieht nicht so richtig gut aus. Meine Augenärztin schickt mich zu einer Spezialistin in der Nachbarstadt, die mich privat untersucht und mir offeriert, daß eine OP unumgänglich sei. Mir flattert langsam das Hemd ,denn ich weiß ja, daß das Glaukom nicht heilbar ist und auch eine OP den derzeitigen Zustand nur eine Zeit lang erhalten kann. Und beliebig oft kann man auch nicht operieren. Mit erheblichen Tiefständen in Börse und Stimmung kehre ich zu meiner Ärztin zurück. Die schaut sich die teuren Befunde an und sagt nur ein Wort: Schmarrn. Dann entschließt sie sich zur Überweisung in die Universitätsaugenklinik Leipzig. Dort hat sie auch einmal angefangen und schafft es, mir einen Termin noch im gleichen Jahr zu ergattern. Als ich dort im Wartesaal, der seinen Namen zu Recht trägt, mit ca. 60 Leidensgefährten der Dinge, die da kommen mögen, harre, begreife ich erst das Heldentum meiner brummigen Ärztin. Ich mußte ohne Auto antreten, da die Tropfen, die dort zu bestimmten Untersuchungen notwendig sind, das Sehvermögen über einige Stunden beeinträchtigen. Es folgten zahlreiche Untersuchungen und ich bewunderte im Stillen die Ärzte, die bei diesem Massenbetrieb immer noch ein freundliches Wort für den Patienten fanden und auch zu einem vernünftigen Ergebnis kamen. Ich bekam neue Tropfen, die ich am nächsten Morgen wieder in der Klinik bekam und dann aller zwei Stunden hinsichtlich ihrer Wirkung gemessen wurden. Das war schon stinklangweilig, lesen konnte ich ja nicht, nur warten und den mitgebrachten Tee trinken. Diese Prozedur wiederholte sich in den folgenden Jahren mehrfach, die Tropfen wurden immer mehr und stärker, bis es plötzlich hieß, jetzt gehts nicht mehr ohne OP. Aber erst mal nur Lasern. Langsam begriff ich, daß das noch nicht das Ende war, sondern eine Light-OP, die auch wenige Male vor der richtigen OP mit dem bösen Skalpell wiederholt werden kann.
Das eine Loch bleibt nicht allein

Nicht mehr ganz so ängstlich betrat ich am OP-Tag die Klinik. Wie schön, ich war nicht allein. Vor dem OP-Bereich warteten ca. 30 Leute auf das gleiche Großereignis wie ich. Das war schon ein seltsames Gefühl, Massenschlachtung? Man besaß jedoch Routine, sehr professionelle, wie ich bald feststellen durfte. Einer nach dem anderen wurde registriert, das zu behandelnde Auge festgestellt - es wird ja immer nur eines auf einmal operiert und man möchte ja nicht das falsche Bein absäbeln. Dann gab es Tabletten, Tropfen und gute Worte zur Beruhigung. Endlich war es soweit, ich wurde zur Schlachtbank gebeten. Ich durfte mich auf einen Stuhl setzen, Kinn und Stirn auf- bzw. anlegen, irgendwie bekannt, und geradeaus schauen. Der Arzt erklärte mir noch, daß er ungefähr 80 Löcher mit dem Laserstrahl in mein Auge schießen würde und damit das auch an der richtigen Stelle passiert, dürfte ich nicht wackeln. Tolle Aussicht. Er schoß und schoß und es tat gar nicht weh. Es knackte nur manchmal so komisch, daß ich befürchtete, er wäre hinten wieder herausgekommen. Er bat mich auch nur einmal freundlich, ruhig zu bleiben. Vorher hatte ich durch die dünnen Wände andere Töne vernommen. Als er sein Pulver verschossen hatte, schieden wir in bestem Einvernehmen voneinander. 14 Tage später war die andere Seite dran. Diesmal war der Arzt etwas ruppiger und offensichtlich unausgeschlafener, aber wir kamen trotzdem miteinander aus. Wir mußten ja.

Das alles ist nun über ein Jahr her. Nach der OP und mit meinen derzeitigen Augentropfen habe ich einen sehr guten Druck und ein gutes Gefühl. Ich darf das Tropfen zwar nie vergessen und muß auch die Zeiten einigermaßen einhalten, aber das ist selbst unterwegs kein Problem. Mit dem Wissen, daß ich mit 64 Jahren noch mindestens zwei Laser-OPs und zwei richtige in der Hinterhand habe, kann ich zufrieden in die Zukunft schauen. Was wäre wohl gewesen, wenn meine Eltern mich damals nicht mitgenommen hätten? Ich möchte nicht darüber nachdenken.
Fazit

Für viele wird dieser Bericht nicht viel Neues bringen, aber ich denke, daß er insbesondere jungen Leuten eine Anregung zum Nachdenken sein könnte. Ich lebe nun rund 50 Jahre mit dieser Krankheit und hatte anfangs nicht die Behandlungsmöglichkeiten, die die heutige Zeit bietet. Ich bin gut über diese Zeit gekommen und habe aber auch in Foren, wie Glaukom-Forum oder Augentropfen-Forum von Schicksalen gelesen, die ich keinem wünsche. Ich bin in beiden Foren aktiv und tausche mich mit Betroffenen aus. Es ist oft hilfreich und notwendig, sich gegenseitig etwas Mut zu machen, wenn eine Behandlung nicht angesprochen hat oder vielleicht die letztmögliche OP ansteht. Daher sollte jeder die Chance einer solchen Vorsorgeuntersuchung nutzen, um nicht später einmal feststellen zu müssen, daß diese 16 € damals gut angelegt gewesen wären.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
wechmida

wechmida

11.11.2011 14:15

Ich bin selbst seit etwa knapp 20 Jahren Glaukom-Patientin, komme aber mit Augentropfen recht gut zurecht.

quacky4321

quacky4321

20.09.2011 10:27

Bh und toi,toi,toi. LG

quacky4321

quacky4321

10.09.2011 19:41

BH folgt.LG

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