Unsere kleine Katzenfamilie - Teil II " Nachwuchs in sicht"
04.12.2009
Pro:
Hat viel spaß gemacht, Erfahrungen
Kontra:
sollte gut überlgt sein, man braucht viel Zeit
Empfehlenswert:
Ja
 MisteryCats
Über sich:
Mitglied seit:16.09.2009
Erfahrungsberichte:7
Vertrauende:15
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Herzlich Willkommen zum zweiten Teil meiner Katzenfamilie. Habe mich riesig über die vielen Lesungen, Bewertungen und auch die lieben Kommentare des ersten Teils gefreut. Daher möchte ich mich hier gleich noch mal bei allen bedanken.
4. Kitty durfte Nachwuchs bekommen :)) Jerry wollte nun auch beweisen, dass er ein potenter Kater ist und markierte sein Revier. Wir richteten ihm ein Zimmer ein, dort musste er über Nacht und wenn wir nicht zu Hause waren bleiben. Das gefiel ihm nicht so richtig, uns auch nicht, er war ja gewohnt mit uns zu leben...aber unbeobachtet konnten wir ihn ja nicht lassen. Tagsüber war er viel im Garten. Das größte Problem war, dass er Tom nicht mehr akzeptierte. Sobald er Tom sah, stürzte er sich auf ihn. Es wurde immer schlimmer und Tom zog sich immer mehr zurück, er hatte Angst vor Jerry. So konnte es nicht weiter gehen. Ich sprach mit der Tierärztin und überlegte ob ich Jerry doch kastrieren lasse, damit wieder Ruhe einkehrt. Die Tierärztin meinte, wir sollten mal mit Kitty vorbei kommen, sie wollte sie sich ansehen und untersuchen. Kitty war 10 Monate alt, als sie von der Ärztin umfangreich untersucht wurde. Sie sagte, dass Kitty einen sehr reifen Eindruck macht und sie auch recht groß sei, sodass wir versuchen könnten sie von Jerry decken zu lassen. Es sollte ja auch nur diesen einen Wurf geben, danach sollten alle kastriert werden. Sie wollte von uns wissen, was wir machen würden wenn wir die Kätzchen nicht loswerden. Da sagten wir beide gleichzeitig:“ dann behalten wir sie!“. ...mit dem Koral hatte sie wohl nicht gerechnet, so wie sie uns anschaute und sie hatte nichts mehr dagegen einzuwenden und gab uns grünes Licht. Mitte März wurde Kitty rollig und Jerry durfte endlich tun, was er schon solange vorher immer tun wollte. Kitty gab ihm aber erst einmal klar zu verstehen dass sie das nicht wollte, denn sie war noch nicht rollig. Daher war Jerry im ersten Moment etwas verwundert, als er ein paar Tage später, bei einen seiner nächsten Annäherungsversuche, nun durfte. Na ja, seine ersten Versuche sahen etwas drollig aus, er musste ja nun erstmal ausprobieren wie das funktioniert. Er war ja schließlich noch Jungfrau. *gg* Jedenfalls muss er irgendwann herausgefunden haben wie alles funktionierte. Nach ca. einem Monat konnte man schon gut sehen, dass sie trächtig war. Sie war trotzdem immer noch sehr aktiv. Wir haben Teilweise nicht schlecht gestaunt wie so ein trächtiges Mädel durch den Garten flitzen kann. Wenn man so an den Menschen denkt, mit Kind im Bauche so zu flitzen...olala :) Aber eine Woche vor der Geburt wurde sie ruhiger und wir merkten dass ihr das Laufen schon etwas schwerer fiel. In dieser Zeit schlief sie auch sehr viel. Sie schnappte sich die Spielmäuse, putzte diese immer wieder und miaute dabei. Aber sie wurde auch langsam wieder unruhiger.Sicherheitshalber bauten wir Kitty schon mal eine Wurfkiste und machten in einem Schrank, in den sie immer wieder reinkletterte, Platz. Wir legten alles mit Decken und Zellstofftücher aus. Da auch eine solche Geburt vorbereitet sein muss und wir nicht weniger, hatten wir uns im Vorfeld viele Informationen eingeholt, wie man Vorsorgen sollte und was uns erwarten könnte.Was nicht minder war als... 5. Die Geburt Am 22.05.2008 war es dann soweit, Kitty war sehr nervös und forderte mich immer wieder auf sie zu kraulen. Sie lief immer wieder ins Schlafzimmer, die Wurfkiste war nicht so interessant wie der Schrank. Ich glaubte, dass sie sich wohl für den Schrank entscheiden würde, ich sollte mich jedoch täuschen. Am Nachmittag miaute sie mich immer wieder an, ging ins Schlafzimmer, kam wieder raus, sah mich miauend an und ging wieder in Richtung Schlafzimmer. Ich verstand, ich sollte ihr folgen. Sie sprang
Bilder von Alles mit N...
aufs Bett, ich setzte mich zu ihr und kraulte sie. Sie legte sich auf den Rücken, nun sollte ich ihr den Bauch kraulen. Sie fing an sich von der einen Seite auf die andere zu rollen, sie miaute leise dabei.Nun war es wohl soweit... ich dachte nur nein, doch nicht auf dem Bett... Na ja, das war nun eh zu spät, also holte ich ein paar Zellstoffunterlagen - wie man sie in der Altenpflege benutzt – diese verteilte ich auf dem Bett und legte Kitty darauf. Nun ging es recht schnell...na ja mehr ein Spruch, denn alles dauerte insgesamt ca. 6 Stunden...Das erste Katzenbaby erblickte das Licht der Welt. Es war grau getigert mit grauen Pfötchen (Ronja). Kurz darauf kam ein ganz schwarzes (Lucy), Kitty bekam aber die Fruchtblase nicht auf, also half ich ihr. Kitty leckte die beiden trocken. Zum Vorschein kamen zwei kleine etwas struppige Wollknäuel. Die wollten nun gerne an die Milchbar, doch Kitty war immer noch sehr unruhig. Sie stand immer wieder auf und ließ sie nicht trinken. Nach ca. einer Stunde kam noch ein Katzenbaby, es war schwarz/ weiß mit weißen Pfötchen (Püppi) auch sie wurde trocken geleckt. Dann kam das letzte Kätzchen. Es war beige getigert und hatte auch weiße Pfötchen (Lilly). Kitty schaffte es nicht mehr sich um sie zu kümmern, also nahm ich mir ein Handtuch und ein Stück Zellstoff und trocknete die kleine damit ab. Kitty hatte nun auch die Milchbar eröffnet, nun konnten sie alle ihren Hunger stillen. Von den vier Nachgeburten hatte Kitty zwei gefressen, die anderen beiden kamen in den Mülleimer. In der Nachgeburt sind viele wichtige Vitamine und Proteine enthalten, welche die Katze nach der anstrengenden Geburt benötigt. Gut, ich werde das jetzt hier nicht weiter ausdehnen, nicht dass hier noch jemandem schlecht wird... *g* Da ich gelesen hatte, dass sich die Fellfarbe des Russ. Blau generell nur rezessiv vererbt und sogar das Weiße Gen (wird immer rezessiv vererbt) zum dominanten wird, war ich eigentlich nicht sehr verwundert dass kein Kätzchen so aussah wie Jerry. Der Charakter hingegen, soll sich eher dominant auswirken, aber dazu später mehr.Jerry mussten wir während der Geburt aus dem Zimmer sperren, er war so aufgeregt und rannte hin und her, sodass Kitty etwas unruhig wurde. Während Tom eher schüchtern in das Zimmer blickte um dann lieber schnell wieder zu verschwinden. Beim Putzen helfen? ... nein, doch nicht Tom, er macht so was nicht, dafür ist ja Jerry zuständig, er hat ja auch Tom immer geputzt als er noch klein war. Wir ließen Jerry eine Woche später kastrieren. Zwei Wochen danach war er schon wieder fast der Alte. Nach einem Monat markierte er auch nicht mehr im Haus, im Garten macht er es heute noch. 6. Die Aufzucht Nun mussten die kleinen Kätzchen gewogen werden und man staune, sie waren alle um die 100 Gramm schwer. Das ist schon sehr gut, denn Normalerweise wiegen Neugeborene so um die 90 Gramm, hängt natürlich auch immer von der Rasse ab. Die Gewichtskontrolle wiederholten wir nun jeden Tag, denn wir mussten ja sicher sein dass sie auch schön zunahmen. Zum Vergleich, schrieben wir das Gewicht jeder einzelnen in eine Tabelle.Danach holte ich ein großes Wattekörbchen und legte die Babys, mit samt der Tagesdecke, hineinen. Kitty blieb dort mit ihren Mädels bis sie das erste Mal das Nest verließen. Es war so drei Wochen später als sie anfingen durch das Schlafzimmer zu krabbeln. Das sah schon drollig aus. Sie wurden immer lebhafter und so bauten wir eine Art Gehege. Sie sollten ja erstmal Stubenrein werden. Als die Kitten 4 Wochen alt waren, mussten wir ein wenig zufüttern. Wir kauften von Royal Canin eine Aufzuchtsmilch, da diese mehr Nährstoffe enthält, als normale Katzenmilch. Diese bekamen sie bis zur 8 Woche. Wir hatten bei Fressnapf eine Probe von Royal Canin Baby Cat bekommen, die haben ganz kleine Kroketten (nicht größer als eine Linse), diese sind für Kitten ab einem Monat und da unseren Mädels das so gut geschmeckt hat, haben wir die dann dazu gekauft. Nur bei Ronja musste ich am Anfang das Trofu auf den Fußboden legen, sonst hat sie es nicht gefressen. *lach* Außerdem war es mit 4 Wochen Zeit für die erste Entwurmung. Da die Würmer mit der Muttermilch aufgenommen werden, muss die Wurmkur alle 14 Tage wiederholt werden. Das macht man solange wie sie gesäugt werden. Die Tierärztin kam uns besuchen, sie schaute sie sich an, alle waren gesund und munter. Ich fragte sie, ob sie mir helfen könne das Geschlecht zu bestimmen, denn ich war mir nicht sicher. Es sah so aus, als ob alle weiblich sind, aber Ronja kam mir vom verhalten und der Größe nach wie ein Kater vor. Auch bei Lucy war ich mir nicht ganz sicher. Und selbst die Tierärztin war sich sicher, dass Ronja ein Kater ist. Nun ja, wir sollten nicht richtig liegen, denn Ronja war auch ein Mädel. Jedes Mal, wenn die Ärztin bei uns war, schaute sie nach, aber Ronja blieb weiblich... Mit 6 Wochen bekamen sie erstmals Nassfutter, es wurde jedoch nicht angenommen, zwar wurde geschnuppert aber dann wie wild zugescharrt. Es sollte noch eine Woche dauern, bis sie alle in das Nassfutter angenommen hatten. Lucy wollte aber ihren eigenen Napf haben, sonst hat sie nicht gefressen. Sie fingen jetzt an das jagen zu üben und versuchten die Kampfstellung zu lernen. Also Puckelchen, den Schwanz zu einem buschigen Krückstock geformt und auf den anderen zugehen. Nun, das führte zu einer Kettenreaktion, denn eine fing damit an und schon machten es alle nach. Das war schon ziemlich witzig mit anzusehen. Natürlich wurden sie auch geimpft. Mit 8 Wochen war es soweit, die Tierärztin kam zu uns nach Hause und jede bekam nun auch ihren Impfausweis. Die Impfung gegen Katzenschnupfen wurde nach vier Wochen wiederholt. Mittlerweile waren alle Stubenrein und so tobten sie durch das ganze Haus. Man konnte nun die Charakterzüge gut erkennen... und ja, sie waren Jerry alle sehr ähnlich. Sie waren alle sehr anhänglich und hatten immer etwas zu erzählen, auch sonst hatten sie – charakterlich - viel vom Papa. Also stimmte, was ich gelesen hatte, der Charakter scheint sich dominant zu vererben. Wir hatten mit den kleinen sehr viel spaß, ja klar, es macht natürlich auch arbeit, aber die habe ich gerne gemacht. Sie liebten Spielangeln und Bälle, damit konnten sie sich stundenlang beschäftigen. Den Spielmäusen wurde schon mal das Fell über die Ohren gezogen. *g* Irgendwann hatten sie das Fell und den Plastikkörper von einander getrennt, aber das machte nichts... es wurde weiter gezockt... Leider verging die Zeit viel zu schnell, sie waren nun schon 12 Wochen alt und alt genug um ein eigenes Leben zu führen. Ich konnte mich nicht entscheiden welche ich behalten wollte und so ließ ich die Qual der Wahl den Käufern. Wir wollten die behalten die übrig blieb. Anfang September gaben wir eine Annonce in der Zeitung auf. Wir wollten sie auf gar keinen Fall verschenken, also verkauften wir sie für je 100 Euro. Wir hatten einen Kaufvertrag, ausgearbeitet, den jeder Käufer unterschreiben musste. Es war kein 08/15 Vertrag, denn wir haben dort alles eingebracht was möglich war, unter anderem auch, das Recht die Katzen, bis zum zweiten Lebensjahr, sehen zu dürfen. Damit wollten wir uns die Möglichkeit offen lassen, uns selbst davon zu überzeugen, dass die Katzen es auch wirklich gut dort haben. Und wir haben auch festgelegt, dass die Katzen an uns zurückzugeben sind und nicht in ein Tierheim abgeladen werden dürfen. Wir waren uns sicher, dass wir sie noch eine Weile haben werden. Aber es kam ganz anders... nach zwei Wochen waren alle drei vergeben. Die Tränen flossen immer wieder, sobald eine ging. Auch jetzt kommen mir fast die Tränen, obwohl ich weiß dass sie in guten Händen sind. Ich hätte sie so gerne alle behalten, aber das ging ja leider nicht. Ich weis, das widerspricht sich mit dem was ich oben schrieb. Hätten wir keinen Käufer gefunden, wären da noch Möglichkeiten gewesen. Wir haben ja noch zwei nicht sanierte Zimmer in unserem Haus und die Türen sind deswegen verschlossen. Also theoretisch haben wir schon genug Platz, dass sie sich aus dem Weg gehen können. Wir hätten dann die Sanierung der Zimmer nur früher machen müssen. Leider hatten wir dieses Pech nicht *grins* und so war es Lucy die am Ende übrig blieb. Mittlerweile ist sie anderthalb Jahre alt. Bei ihr stellen wir immer wieder fest, wie ähnlich sie Jerry ist. Sogar die Fellstruktur gleicht der seinen. Sie hat auch die “Puscheln“ an den Ohrspitzen, so nennt man die kleinen Härchen die ein wenig über die Ohrspitzen hinaus wachsen. Sie ist sehr filigran, schlank und doch muskulös. Man könnte meinen, sie ist eine schwarze Russin, aber so darf sie sich nicht nennen, da sie ja keine Rassekatze ist. 7. Nachwort Dieser Bericht soll nicht als Animation verstanden werden, das nachzumachen (zumindest dieser hier nicht, den ersten Teil sollte ruhig jeder nachmachen). *g* Man muss sich im Klaren sein, dass es sich hier um Lebewesen handelt, die man nicht einfach in die Welt setzt und sich dann nicht kümmert. Das ist wie eigene Kinder zu haben und die würde man ja auch nicht sich selbst überlassen. Verschenken sollte man Tiere niemals, da sie so noch schneller einfach abgeschoben werden, sobald sie lästig werden. Zwar werden oft z.B. auf Bauernhöfen die Katzen verschenkt, aber wenn man sie nicht loswird, kommt es leider auch vor, dass die Kätzchen dann einfach getötet werden. Das ist zwar nicht erlaubt und ist strafbar, nur wie groß ist die Gefahr dabei erwischt zu werden? Meistens bekommt es doch eh keiner mit oder man verschließt die Augen. Hinzu kommt dass diese Katzen auch nicht geimpft, geschweige dann entwurmt werden und wenn der neue Besitzer das auch nicht tut, wird er wahrscheinlich nicht lange Freude an seinem neuen Mitbewohner haben. Der Tierschutzverein und die Tierheime warnen, insbesondere in der Weihnachtszeit, davor Tiere zu verschenken, aber das trifft leider oft auf taube Ohren und wenn dann der nächste Urlaub ansteht, ist es oft vorbei mit der Tierliebe.Des Weiteren sollte man sich bewusst sein dass es auch viel Arbeit macht, den Nachwuchs aufzuziehen. Sie brauchen viel Aufmerksamkeit, Pflege und Zuneigung. Es ist also nichts für Leute, die den ganzen Tag nicht zu Hause sind. Da ich das Glück habe die meiste Arbeit zu Hause erledigen zu können und mir eine Auszeit im Bereich meiner mehr oder weniger ehrenamtlichen Tätigkeit zu nehmen, konnte ich mir diesen Traum erfüllen. Man sollte sich auch gut überlegen, welche Katzenrasse am besten zu einem passt. Denn es gibt Katzen die brauchen noch mehr Aufmerksamkeit als unsere Hauskatzen, die Bengalkatze zum Beispiel, braucht viel Beschäftigung und man muss sehr viel Geduld mitbringen. Wenn man nicht bereit ist diese zu geben oder geben kann, sollte man lieber die Finger von lassen. 8. Fazit Ich habe jedenfalls nichts bereut. Mir hat es spaß gemacht die kleinen Kätzchen aufwachsen zu sehen und erleben zu dürfen wie sie geboren wurden. Was meinen Teil I angeht habe ich auch nichts bereut, sollte ich derartige Erfahrungen noch einmal machen, würde ich genauso handeln. Der Nachwuchs war eine einmalige Sache, zumindest für die nächste Zeit, aber ich würde es wieder machen. Meine Tierärztin hat mal gesagt Züchten ist was für Rentner, die sind den ganzen Tag zu Hause... da ist schon was Wahres dran, wenigstens sollte immer einer da sein. Denn wer denkt man kann mit einer Katzenzucht sein Lebensunterhalt verdienen, der liegt falsch. Nicht dass jemand hier was falsch versteht, ich bezeichne mich nicht als Züchter, das bin ich nicht! Aber mein Traum ist es irgendwann einmal Russisch Blau Katzen zu Züchten, aber bis dahin wird noch einige Zeit vergehen.Ich hoffe, ich konnte mit meinem Bericht, vor allem mit dem ersten Teil(Es war die Kälte), hilfreiche Tipps weiter geben. MisteryCats©
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19.07.2010 20:55
Ein fantastischer Bericht mit tollen Infos, super! Und BH natürlich, was sonst :)! LG Helmut
04.05.2010 17:46
Ich war einige Male dabei als unsere Hündinnen (wir haben mittlerweile den 5. Hund) warfen. Das war ebenfalls ein dolles Erlebnis. Gruß Fossi
31.03.2010 09:09
Allein die Fotos verdienen die Höchstwertung! GLG Bonzo