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Ein philosophisches Pilzgericht

5  11.08.2004 (12.03.2005)

Pro:
Forma

Kontra:
Legem

Empfehlenswert: Nein 

Dr_Labude

Über sich: Es gibt Leute, die glauben, alles wäre vernünftig, was man mit einem ernsthaften Gesicht tut. (Licht...

Mitglied seit:20.11.2003

Erfahrungsberichte:80

Vertrauende:105

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 109 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Er, ein Unternehmensberater aus Essen, ich Mitinhaber einer Werbeagentur aus Hamburg. Beide zu viel Zeit bei einer Community verbringend und trotzdem nach allgemeinen Maßstäben erfolgreich. Dass wir uns früher oder später begegnen würden, war klar. So viel wir auch anders machten, in Vielem waren wir uns einig. In der Ablehnung von Oberflächlichkeit, der Suche nach den feinen Differenzierungen, die anderen verschlossen bleiben, der Liebe zu Grenzüberschreitungen. Ein kleiner Hersteller teuerer Automobile hat in den siebziger Jahren einmal geworben: "Wer Besonderes leistet, darf auch etwas mehr Ressourcen in Anspruch nehmen." Das war schon damals politisch inkorrekt, auch wenn man es nicht so nannte. Und es war arrogant. Und wahr. Wir beide wissen das.

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Man hat mich das neulich gefragt und die Antwort fiel mir leicht. Nein, an Seelenverwandtschaften glaube ich nicht. Die Geschichten mit dem Bild, das von der Wand fiel, als Opa auf der Krim die Kugel ins rechte Auge traf, habe ich nie geglaubt. Dass es auf der Welt diese eine Seele gibt, die mit der Deinen auf wundersame Weise verknüpft ist; dass es nur darum geht, diese Seele zu finden? Ich halte die Gesetze der Wahrscheinlichkeit dagegen. Wenn es diese eine Seele gäbe, müsste es doch hunderte, tausende, vielleicht Millionen Seelen geben, die ihr so ähnlich sind, dass der Unterschied eigentlich irrelevant ist. Würde man auch nur annähernd das Zusammentreffen dieser verwandten Seelen als notwendige Bedingung für eine erfüllte Beziehung ansehen, stünde die Chance, eine solche zu führen gleich Null. Zum Glück arrangieren sich auch die Menschen, die an diese geheimnisvolle Verknüpfung der Seelen glauben, mit den Realitäten ? und werden glücklich damit. Insoweit haben es kritische Menschen schwieriger. Sie mögen die Existenz der Seelenverwandtschaft (und die Möglichkeit, der verwandten Seele zu begegnen) nicht als gegeben ansehen, nehmen aber besonders deutlich wahr, welche der (unverwandten) Seelen ihnen näher ist. Sie können unterscheiden.

So ähnlich verhält es sich mit Abraham-Schinken. Man kann glücklich mit ihm werden, weil man Pata Negra nicht kennt. Es ist, um in diesem Bild zu bleiben, sogar von der menschlichen Natur so eingerichtet, dass man nur lange genug Abraham-Schinken essen muss, um Pata Negra nicht mehr zu mögen. Es ist wie mit den Seelenverwandtschaften. Man hält den Schinken unter Schutzatmosphäre letztlich für eine Seelenverwandtschaft. Das mag ketzerisch klingen und auch ungerecht sein, aber die Tatsache dass es so ist, sorgt für Frieden, denn es gibt nun einmal mehr von dem Einen als von dem Anderen. Die Gewöhnung an das Gewöhnliche ermöglicht es, zusammen zu leben, ohne um das Besondere Kriege führen zu müssen. Man sollte sich wegen dieser Erkenntnis nicht grämen. Abraham-Schinken ist nämlich nicht schlecht. Er ist im Grunde sogar sehr ordentlich und es ist die Aufgabe einer guten Gesellschaft, dafür zu sorgen, dass es für alle genug davon gibt.

Die Sache mit dem Schinken steht im Grunde pars pro toto. Wir werden am Ende dieser Reise sehen, dass sie ein allgemeines Prinzip repräsentiert.

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Es sind zu viele Sinneseindrücke, die auf unser Gehirn einprasseln. Sie müssen gefiltert werden, weil es sonst hoffnungslos überfordert wäre. Wir müßten alle verrückt werden, wenn diese Konstruktion aus Serotonin, Thalamus und Großhirn nicht als ein mächtiger Schalldämpfer ausgelegt wäre. Das Gehirn vergleicht die eingehenden Informationen mit dem vorhandenen Bestand und dem, was es nach seinen eigenen Maßstäben als vernünftiges Maß akzeptiert. Was unwahrscheinlich, vermeintlich irrelevant oder zu stark ist, wird ausgeblendet. Der Rest, den wir wahrnehmen, ist unsere sinnlich wahrnehmbare Umwelt ? besser gesagt: das, was unser Gehirn uns erlaubt, wahrzunehmen. Man kann das trainieren. Nur wer viele Celli unterschiedlicher Klangqualität bewußt gehört hat, erkennt den Klang eines herausragenden Instruments. Nur wer scharfes Essen gewohnt ist, kann in einem höllisch scharfen Curry feine Nuancen wahrnehmen. Man muß nur lange genug Marshmallows essen, um alles andere als nicht süß genug wahrzunehmen.

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Wir hatten uns über vieles ausgetauscht und unsere Sinne aneinander geschärft. Den Wein, von dem er mir erzählt hatte, hatte ich versucht, mit seinen Papillen zu erfahren. Seine Musik hatte ich versucht zu hören. Manchmal hatte ich das Gefühl, seine Filter seien etwas feiner justiert als meine. Als könne er Differenzierungen feststellen, die mir verschlossen bleiben. Manchmal hatte ich aber auch das Gefühl, dass er nur einen anderen Erfahrungsschatz auf das Objekt der Betrachtung projiziert. Dass die Haut einer Frau gewissermaßen zur Leinwand wird, auf der ein Film abläuft. Ein Film, der unbewußt nicht nur die Textur, die Härchen, ja auch den Duft und die Narben vieler Häute, vielleicht auch der eigenen verarbeitet. Oh, ich will ihm damit nicht eine Schein- oder Phantasiedifferenzierung vorwerfen, ich glaube nur, dass sich niemand, nicht einmal er, von diesen Voreinstellungen seiner Filter frei machen kann.

Manche dieser Voreinstellungen hängen mit Erlebnissen zusammen, die wir bewußt nicht mehr kennen. Der Geschmack eines Malzbonbons oder eines Löffels Rübenkraut kann für den einen Filter, sei er noch so fein oder geschult, dumpf und plump sein. Für den anderen ist er eine Offenbarung. Der Filter muß dafür nicht verdorben sein ? er ist nur anders eingestellt. Ursache der Einstellung ist vielleicht ein lange verschüttetes Erlebnis. Vielleicht ein Bonbon, welches uns bei den Windpocken getröstet und einen Geschmack ein für alle mal als differenziert, klar, ehrlich, schön und tröstend eingeordnet hat.

Wie mächtig ist der Geschmack Deiner ersten Frau, habe ich ihn einmal gefragt? "Ich erinnere mich nicht", hat er entgegnet. "Ich habe sie nicht geschmeckt. Ich war betrunken. Aber ich erinnere mich an den Duft einer Schwarzen der ich begegnete. Kennst Du einen krausen Duft? Vermischt mit Kokosöl. Würzig und sanft. Sie hatte eine lange wulstige Narbe über der Brust und trug ein ausgeschnittenes Kleid, als wir uns das erste mal trafen. ?Wenn Du mich begehrst, sollst Du mich mit diesem Zeichen begehren!? signalisierte sie. Seitdem rieche ich diesen Duft immer, wenn ich eine Narbe sehe." Mit Narben, so erklärte er mir, verbinde er nicht Schmerz und Verletzung, sondern den Duft einer dunklen Scham.

Müßte es nicht, eine unvergleichliche Erfahrung sein, wenn wir die Filter öffnen und Reize gemeinsam so tief wie nie an uns heran ließen?

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Sie hatten sich einige Gedanken über die Speisenfolge ihres ersten Treffens gemacht. Es sollte ein leichtes Menü sein und die Speisen und Getränke müssten perfekt aufeinander abgestimmt sein. Wir mussten sicherstellen, dass beim Dessert nur noch wenige Handgriffe notwendig sind.

Den Auftakt sollte ein Pilzsalat mit Ingwer, Chili und Papaya bilden. Die Schärfe und Fruchtigkeit der Zutaten wäre notwendig, um den erdig-modrigen Geschmack des Blauenden Kahlkopfs zu überdecken. Unsere Begleitung, nennen wir sie "Freundin", weil die Verhältnisse manchmal etwas komplizierter sind, als sich in einem Nebensatz darstellen läßt, würde den Salat stattdessen mit Shijtake-Pilzen nehmen. Dazu würden wir einen Pouilly Fumé trinken. Ich stellte mir vor, dass die verspielten Aromen von Pfirsich, Birne und Akazienblüten ein wenig die mögliche Befangenheit auffangen würden. Die gespannte Erwartung in strohgelbe Heiterkeit tauchen.

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Sind Unterscheidungsfähigkeit und Toleranz inkompatibel? Die Bibel vermengt ja gleich am Anfang in verheerender Weise Unterscheidungsfähigkeit und Schuld. Die Ursünde, Evas Griff zu dem verbotenen Baum, ist nicht etwa verbunden mit Mord (der kommt erst später), Ehebruch (mit wem denn auch) oder Diebstahl. Sie ist verbunden mit der Wahrnehmung des eigenen Körpers und ? vor allem ? mit der Fähigkeit, zwischen gut und böse zu unterscheiden. Würde man eines davon heute als Sünde bezeichnen? Die Unterscheidung zwischen gut und schlecht, zwischen gut und böse ist die Urform allen Differenzierens. Jede weitere Unterscheidung ist nur noch eine Verfeinerung der Fähigkeiten. Die Fähigkeit, den Unterschied zwischen einem soliden Landwein und einem in Ruhe gereiften Chateau Lafite, einem netten Mädchen und einer raffinierten Liebhaberin zu erkennen, ist nur eine höhere Evolutionsstufe der Unterscheidung zwischen gut und böse. Carl Schmitt, der ihm natürlich ein Begriff war, hat uns in seinem Werk "Der Begriff des Politischen" (1932) vor Augen geführt, dass gut und böse essentielle Begriffe sind. Das Politische, sagt er, ist die Unterscheidung zwischen Freund und Feind. Und der Bereitschaft, den oder das Feindliche notfalls physisch zu vernichten. Bei höheren Differenzierungsstufen heißt das, dass man sich für das Gute entscheiden und das Schlechte (oder doch Schlechtere) absondern muß.

Ich habe die Lektüre des skurupellosen und doch brillanten Opportunisten Schmitt immer genossen. Aber hier predigt er Intoleranz, weil gut und böse eben subjektiv sind. So sehr er im Befund recht haben mag, als Dogma lehne ich seine These von ganzem Herzen ab. An dieser Stelle der Diskussion hat er mich (vermutlich lächelnd) darauf hingewiesen, dass diese fundamentale Ablehnung dem Freund-Feind-Denken doch schon recht nahe käme. Ob ich denn jetzt Abraham-Schinken und nette Mädchen vernichten wolle? Aber so leicht lasse ich mich nicht in die Falle locken, mein Lieber.

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Nachdem die kleinen Zanderfilets im Juliennebeet aus Teltower Rübchen und Roter Beete (auf sättigende Beilagen hatten wir natürlich verzichtet, um den Magen nicht zu belasten) verspeist waren, begannen bei mir, die Teller Bläschen zu werfen. Es sah wirklich komisch aus. Albern mußte ich an Uri Geller denken, der zwar die Löffel verbiegen konnte. Aber jetzt begannen sich die Teller aufzulösen. Seiner floss gerade in einem zähen Faden von der Tischkante. Ich wollte ihn auf dieses bemerkenswerte Phänomen aufmerksam machen, scheiterte damit aber, da er fasziniert das geblümte Sommerkleid unserer Freundin betrachtete. Seine Untersuchung wurde von wiederholten Überraschungsäußerungen unterbrochen.

Wegelers Geheimrat J, den wir uns als Wein zum Zander ausgesucht hatte, rauschte wie eine Atlantikwelle über meine Zunge. Spülte eine Menge Sand meinen Schlund hinunter, von der ich vorher nicht wahrgenommen hatte, dass ich ihn im Mund hatte. "Probier es" sagte ich und er löste sich von dem Blumenmuster. Wir waren uns völlig einig. Atlantik. Frische, kühle Gewalt. Unbändige Strömung, Meersalz, Wind, Algen. Die verbliebenen Julienne krochen madengleich von meinem Teller. Ihnen war es darauf zu warm geworden und ich konnte sie gut verstehen.

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Uns beide hatte der Gedanke fasziniert, die Grenzen unserer Wahrnehmungsfähigkeit zu sprengen. Ein Gedanke, der uns eigentlich ganz fremd ist, da wir mit unseren Sinnesfähigkeiten recht zufrieden waren. Wir fanden, dass das Gleichgewicht von Sinnlichkeit und Rationalität in Ordnung war. Genug Rationalität um sich der Unterscheidung bewußt zu sein, alles richtig (jedenfalls nach unseren Maßstäben richtig) einzuordnen. Kein Grund also, womit auch immer, in dieses Gleichgewicht einzugreifen. Trotzdem waren irgendwann die Gedankenspiele der Planung gewichen. Ort und Zeit mußten festgelegt, die Beschaffung der Zutaten sicher gestellt werden. Über die hypothetische Diskussion von Detailfragen war die Frage nach dem "Ob" in den Hintergrund getreten. Eine Begleitung musste gefunden werden. Während es aufgrund einer entsprechenden Vorliebe eines anderen Mitgliedes der Community erstaunlich leicht von der Hand ging, die Zutaten zu organisieren, bereitete die Suche nach einer geeigneten Begleitung doch erhebliches Kopfzerbrechen. Sie mußte natürlich vertrauenswürdig sein, Sinn für das ungewöhnliche Experiment haben und zugleich eine so angenehme Gesellschaft sein, dass wir uns mit ihr wohl fühlen würden, gleich, was geschah. Dass wir sie, unsere Freundin, dann letztlich so leicht gefunden hatten (oder besser: sie uns), hatte uns beide überrascht. Neugier ist nicht die schlechteste aller weiblichen Eigenschaften.

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Zwischen dem Hauptgang und dem Cassissorbet mit frischer Minze war ich in einer Zeitschleife gefangen. So eine Zeitschleife ist ein relativ unvergnügliches Ereignis. Sie kennen vielleicht den Film "Und täglich grüßt das Murmeltier". Eine solche Darstellung ist natürlich maßlos überzogen. Völlig irreführend ist vor allem der dort vermittelte Eindruck, man könne sich innerhalb einer im Grunde fest stehenden äußeren Handlung relativ frei bewegen. Tatsächlich ist es einfach so, dass die Dimension Zeit plötzlich keine Kontinuität mehr aufweist. Sie sehen auf die Uhr und die Zeit verändert sich nicht. Sie können mit anderen Personen sprechen, sie können sich Gedanken darüber machen, warum die Idee des Solipsismus absurd ist, weil die Existenz der Freundin unzweifelhaft ist, obwohl ihr Kleid als Ansammlung von kleinen Blumen, die paarweise eine ruhige Pavan tanzen, achtlos auf der Sofalehne liegt. Sie können alles dies tun und die Zeit vergeht einfach nicht. Obwohl wir wußten, dass sie unter ihrem Kleid nichts tragen würde, fand ich den Anblick der nackten Haut ganz ungewöhnlich. Ich hätte gerne überprüft, ob diese Textur, die offenbar der einer Wanderdüne glich, sich genauso anfühlen würde, wie sie aussah. Aber das war leider nicht möglich, weil ich im Moment zwar den Solipsismus widerlegen, aber nicht aufstehen konnte. Die Uhr war immer noch nicht weitergerückt. Die Wanderdüne fragte mich, ob ich etwas trinken möchte. Ich hoffte, dass ich mir diesen Gedanken später würde merken können: "In einer Unterbrechung der Zeitkonstante ist es unmöglich, aus einem Sessel aufzustehen. Alle anderen Verrichtungen sind möglich. Insbesondere ist es möglich, den Solipsismus zu widerlegen."

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Einige Tage später präsentierten wir das Marketingkonzept für ein Mittelzentrum an der niedersächsischen Nordseeküste. Wir hatten das dröge Image der Stadt mit einer Vielzahl unterschwelliger emotionaler Botschaften kompensiert: Natur, Genuß, Lebensfreude. Ein eher subalterner Mitarbeiter der Stadtverwaltung nölte, dass die Besonderheiten des Ortes gegenüber anderen regionalen Zentren nicht angemessen herausgestellt würden. Wie solle man denn mit diesen Botschaften die Stadt von anderen UNTERSCHEIDEN? Er sagte tatsächlich, es fehlten Fakten, Fakten, Fakten. Ich sah ihn lange, länger als es in einer solchen großen Runde üblich ist, an und es herrschte ein gespanntes Schweigen. Mein Partner wollte gerade einspringen, doch ich bremste ihn: "Niemand kann unterscheiden, der nicht wahrnehmen kann. Können Sie wahrnehmen? Wir müssen die Feinheit, mit der wir unsere Botschaft dosieren auf die Menschen einstellen, die ihr Leben lang Abraham-Schinken essen werden. Auch wenn Ihnen dieser Zusammenhang jetzt nicht einleuchten mag. Glauben Sie es mir einfach."

Der Subalterne sah mich ratlos an. Ich erinnerte mich an das Gefühl einer über meinen Bauch kriechenden Wanderdüne.
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
innocence667

innocence667

23.05.2006 19:54

Literarisch vergleichbar einem Carpaccio vom Rind in einem feinen Balsamikoessig-Olivenöl Dressing mit leicht herbem Rukola und frisch geraspeltem Parmesankäse erster Güte, allerdings nur, wenn man gelernt hat, zu unterscheiden................. Tiefe Einblicke oder ein Gefühl überwältigenden menschlichen Verständnisses sind mir allerdings bei diesem Werk verwehrt geblieben.

trozki

trozki

20.03.2006 19:14

ich finde es immer noch fantasitisch. nach so vielen ereignissen noch mehr.

4fox

4fox

02.12.2005 01:30

~~Teil 2~~~~~ ich habe es nicht anders erwarten, schon beim lesen deines berichtes. und siehe da, als ich mich zunächst um die kommentare bemühte, war mir sofort klar, was ich einige zeilen höher bereits erwähnt hatte. *** ein nur "sh" von mir, nun doch zur erklärung, weil ich der meinung bin, dass du verpflichtet bist, wenigstens versuchsweise, dich darum zu bemühen, für jederman/-frau verständlich zu schreiben. es sei, du spielst gerne oder bist hochmütig oder eben nur auf eine zielgruppe bedacht, was zu akzeptieren wäre. ich jedoch finde, und bemühe mich darum, für jeden menschen verständlich zu sein, da ich der meinung bin, dass, wenn man wissen hat und/oder begabung, sein wissen der welt übermitteln sollte zum nützlichen zweck. *** dies ist keine kritik, sondern lediglich eine meinungsfreiheit, um die du mich doch auch gebeten hattest. *** *** *** fux

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