Politik??????? Sauerei hoch 1000!!!!!

1  12.01.2005

Pro:
Da gibt es mal gar nix

Kontra:
Lest es und denkt nach

Empfehlenswert: Nein 

hjschwarz63

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Hallo liebe User,
eigentlich sollte ein Bericht folgen, aber was ich eben gelesen habe sollen alle erfahren.
So eine Sauerei in Zeiten, in denen Millionen von Menschen Arbeitslos sind und viele um ihren Job bangen müssen, außerdem nur noch über Lohnkürzungen und Mehrarbeit geredet wird, kann so etwas nicht sein.
Wie schmutzig muß die Politik als auch die Unternehmensstrategie noch werden, bis in Deutschland was passiert????

Lest euch das einfach mal durch und teilt mir Bitte eure Meinung dazu mit.


Zeitung: CDU sorgte 1990 für VW-Regelung zu Zahlungen an Politiker
Auch Unions-Abgeordnete demnach vom Autokonzern bezahlt
Berlin - Für die streng geheime Richtlinie des Volkswagen-Konzerns, wonach Mitarbeiter, die in die Politik wechseln, für die Dauer ihres politischen Mandats Anspruch auf Fortzahlung ihrer vollen Bezüge haben, hat einem Zeitungsbericht zufolge die CDU gesorgt. Die Richtlinie sei bereits im April 1990 in Kraft gesetzt worden, als die Interessen des an Volkswagen beteiligten Landes Niedersachsen im VW-Aufsichtsrat noch von den Repräsentanten der von Ernst Albrecht geführten CDU/FDP-Landesregierung wahrgenommen worden seien, berichtete die "Berliner Zeitung" am Mittwoch. Bundeskanzler Gerhard Schröder, dessen SPD zusammen mit den Grünen die Landtagswahl im Mai 1990 für sich entschieden hatte, habe sein VW-Aufsichtsratsmandat erst am 17. Juli 1990 angetreten. (AFP)

12.01.05, 11:08 Uhr

Bewertungen sind mir egal, aber die Menschen sollen wissen was hier in Deutschland so abläuft.

Liebe Grüße Jürgen
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chrisi89

chrisi89

27.04.2005 13:29

Was soll man da noch sagen???? Grüße Chrisi

Pater_Brown

Pater_Brown

28.01.2005 05:19

Politiker sind teilweise leider weit von der Realität entfernt und haben jegliche Maßstäbe verloren. Wer sich "nebenbei für nix" von Konzernen bezahlen lässt, sollte m.E. sein Mandat automatisch verlieren, das ist m.E. nichts anderes als Korruption. Hättest Deinen Bericht aber ruhig etwas länger ausführen können... aber Stoff für ein uptdate wird´s ja sicher zukünftig noch genug geben ;-) LG

Roger2

Roger2

20.01.2005 12:29

Als Hinweis auf bestehende Mißstände finde ich Deinen Minibericht noch hilfreich, da er doch auf dieser Plattform den Leuten einen Anreiz gibt sich etwas genauer mit dem zu beschäftigen, was noch so außerhalb von ciao los ist. Jetzt aber mal was Grundsätzliches. Ich finde es durchaus angebracht, dass Politiker ordentlich bezahlt werden. Wo nun die Grenze zu setzen ist, kann ich allerdings in Zahlen auch nicht sagen. Die Idee Politiker durch die angemessene Zahlung von Diäten unabhängig zu machen finde ich durchaus sinnvoll. Leider funktioniert es in der Realität nicht so richtig. Das zeigen zum einen Dein Bericht, die zugrundeliegenden Nachrichten sowie zahlreiche Diskussionen, welche man momentan verfolgen kann. Ich denke mal, dass man Politikern nicht grundsätzlich verbieten sollte neben ihrem Amt noch zusätzlich Geld zu verdienen. Dabei liegt die Betonung auf VERDIENEN. Ein großer Vorteil der Nebentätigkeit liegt ja klar auf der Hand. Dadurch vermeidet man den absoluten Berufspolitiker, der nach einigen Jahren Abgeordnetentätigkeit völlig weltfremd wird. Auf der anderen Seite hat dies natürlich auch den Nachteil, dass je nach Nebentätigkeit die Unabhängigkeit darunter leiden kann...schwierig, schwierig! Eines sollte aber klar sein: Es sollte nur der Leistungen erhalten, der auch dafür arbeitet. Das gebietet schon der Anstand! Man kann nicht auf der einen Seite verlangen, dass Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger den Gürtel enger schnallen und auf der anderen Seite mehr oder weniger unberechtigte Gehälter einfordern. Angesichts der Umsetzung von Hartz IV erscheint es mir durchaus berechtigt, dass der Bürger ein Recht drauf hat zu erfahren, welche Einkommen die Politiker auch neben ihrem Amt beziehen. Wenn diese Infos der Öffentlichkeit zugänglich wären, so glaube ich, würde sich so mancher Abgeordneter (ob CDU, SPD, etc. ) genau überlegen, ob und wie er Nebeneinkünfte erzielen wolle. Kurz etwas Transparenz würde schon helfen. Grüße Roger

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