Peruanisches Essen , das Meerschweinchen - Teil 3
29.01.2007
Pro:
Eindrücke, Erfahrungen, Urlaub, Erholung, Geschmack
Kontra:
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Empfehlenswert:
Ja
 benjaminrostock
Über sich:
Kaum mehr Zeit wg. Arbeit !!!
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Heute möchte ich euch über meine 3. Woche in Peru berichten. Die ersten beiden Wochen gingen sehr schnell rum, da man jeden Tag etwas unternommen hatte. In dieser Woche gab es auch wieder einen Höhepunkt meines Aufenthaltes, ich habe das erste mal in meinem Leben ein Meerschweinchen gegessen, aber dazu nachher ein bisschen mehr. Nun viel Spaß beim Lesen, Bilder gibt es natürlich auch wieder. ________________________________________________ 15. TagHeute war es mal wieder Wochende, es war Samstag und es stand mal wieder ein längerer Ausflug mit der Schule auf dem Programm. Schon einige tage zuvor konnte man sich für diesen Ausflug eintragen, denn es war was ganz besonderes. Es ging nach Tipón, es ist ein kleines Dorf in der Nähe von Cuzsco mit einigen Ruinen, jedoch ist es dafür bekannt, dass es in diesem Dorf nur Meerschweinchenrestaurants gibt. Der Ausflug war komplett ausgebucht, da wir als Touristen natürlich dieses Gericht unbedingt mal probieren wollten. An diesem Samstagmorgen bin ich gegen 9 Uhr aufgestand, da wir uns um 10 Uhr alle an der Schule getroffen hatten. Von dort aus ging es gemeinsam zu einem von vielen kleinen Busbahnhöfen. Mit dem Bus fuhren wir knapp 1 Stunde, auch hier kostete die Fahrt umgerechnet nicht einmal 1 €. Tipón liegt etwa 30 Kilometer östlich von Cusco. Das Dörfchen Tipón selbst liegt auf etwa 3.000m. Die Inkaruinen selbst liegen etwa 400m erhöht in den Bergen. Würde man zu Fuß gehen, würde man etwa 3 Stunden benötigen. Daraufhin suchten wir uns Taxen, da das Dorf jedoch einwenig abgelegen liegt, war es schwierig 3 Taxen auf einmal zufinden, da wir über 15 Leute waren. Daraufhin fragte unser Guide einen LKW-Fahrer, ob er uns nicht bis zu den Ruinen fahren könnte. Unser Taxi war für diese etwas holprige Srecke ein 4 Tonner, wir saßen auf der Ladefläche zwischen Schotter und Müll. Alleine diese Fahrt war ein Erlebnis für sich. ( Siehe Bild ) Tipón ist eine Stätte, wo man verschiedene Wasserkanäle, Treppen u.v.m. beobachten kann. Gegen Mittag machten wir uns zu Fuß in Richtung Tal, das Mittagessen wartete, das Meerschweinchen. Nachdemw ir alle im Restaurant Platz gefunden hatten, gab es Bier, nichtalkohlische Getränke und zu guter letzt noch den Hauptgang. Von den 15 Leuten haben 4 Leute vegetarisches Essen bestellt, das waren Kartoffeln mit Salat und Sauce. Das Meerschweinchen kostete umgerechnet mit Kartoffeln etwa 3,50 €. Nachdem jeder etwas geschockt war, das Tierso so lebendig echt aus, haben manche sich geweigert das Tier zuessen. Nachdem ich meins gegessen hatte, es schmeckte einwenig nach Hase, habe ich noch 2 weitere Tiere gegessen, weil sich das weibliche Geschlecht dann doch weigerte die Tiere zuessen. Dazu mehr findet ihr in meinem Bericht über das Meerschweinchen. Es gibt bei Ciao.de einen sepearten Bericht über meine Erfahrung mit der Meersau. Nach dem Essen fuhren wir mit neuen Erfahrungen wieder nachhause. Angekommen sind wir gegen 18 Uhr. An diesem Abend haben wir uns alle, die Gruppe um Sabrina, Roya, mir und 2 weiteren, um 21:30 Uhr wie immer am Plaza de Armas getroffen. Heute ging es wieder einmal in die kleine Diskothek KM 0, welche direkt am Plaza de Armas liegt. Da manche Probleme mit dem Magen bekommen haben und 2 sehr müde vom Wandern waren sind wir gegen Mitternacht mit dem taxi nachhause gefahren. ________________________________________________ 16. TagEs war Sonntag, diesmal konnte ich nicht sehr lange schlafen, denn um 11 Uhr hatten wir uns wieder mit dem Sänger getroffen, dieser wollte heute mit der Frisur bei Sabrina fertig werden. Um 10 Uhr bin ich aufgestanden, es war niemand im Haus, jedoch stand mein Frühstück auf dem Tisch. Es gab wieder einmal frischgepressetn Papayasaft, welcher mir gar nicht geschmeckt hat. Naja andere Länder- andere Geschmäcker
Bilder von Alles mit P...
:)). Nachdem es schon 15 Uhr war, er nun schon 4 Stunden ununterbrochen an den Haaren beschäftigt war, entschloß ich noch ein wenig ins Internetcafé zugehen. Die Haare von Sabrina schmerzten sehr, die Finger vom Friseur natürlich auch. Das ganze geschah auf einem öffentlichen Platz, für viele Kleinkinder war dies natürlich was ganz besonderes, zwischenzeitig waren um uns mehr als 20 Schaulustige. Nachdem wir das Internetcafé verlaßen hatten, hat mich Sabrina noch nach Hause gebracht, hier jedoch merkte ich, dass mein Schlüssel nicht mehr in das Schloß passte, ich also mein Zuhasue nicht betreten konnte, es war auch niemand da. Nagut, ich machte mich somit mit Sabrina auf den Weg zu ihren Gasteltern. Zu Fuß benötigt man etwa 10-15 Minuten. Dort schmuzelte man ein wenig über den Vorfall, ich versuchte von dort nochmal telefonisch jemanden zu erreichen, doch vergebens. Von dort aus gingen wir dann direkt in die Stadt, mit dem taxi natürlich :)) Im "Los Perros" haben wir zu Abend gegessen, diesmal gab es ein Salat mit Fleischstreifen, dazu einen frisch gepressten Obstsaft. An diesem Abend waren wir nur zu 2. unterwegs. Da morgen wieder Schule war gingen wir nach dem Abendessen wieder getrennte Wege. Gegen 22 Uhr lag ich in meinem Bett. ________________________________________________17. TagEs war wieder Montag, nun die 3. Schulwoche. Heute bin ich gegen 7 Uhr aufgestanden. Ausnahmsweise bin ich heute mal zu Fuß zur Schule gelaufen. Nach der Schule habe ich mich gegen 15 Uhr mit Roya aus London getroffen. Heute haben wir nämlich unseren Inkatrail gebucht. Er startet am Ufer des Rio Urubamba am Bahnkilometer 82 (Bahnlinie von Cuzco nach Aguas Calientes) und führt zur Inkastadt Machu Picchu. Es gibt mehrere Möglichkeiten. Man kann es 7 Tage/6Nächte, 4 Tage/3 Nächte oder 2 Tage/1 Nacht buchen. Wir entschieden uns für die 4 Tage und 3 Nächte. Der Preis lag bei 198 $, das sind etwa 160 €. Inbegriffen ist die Fahrt bis Kilometer 82, die 3 Übernachtunegn während dem Trip in Zelten, Vollpension mit Trinken, Kuchen, etc.. sowie der Eintritt zum Trail un dder Eintritt nach Macchu Pichu. Das ist ein sehr guter Preis. Die Rückfahrt mit dem Zug ist auch inbegriffen. Die Wanderung überquert drei Pässe (Abra Warmiwañusqa 4198 m, 3998 m, 3700 m) und bietet unvergessliche Blicke auf schneebedeckte Berge und in Schluchten mit tropischer Vegetation. Der Weg darf seit 2001 nur noch im Rahmen einer geführten Wanderung begangen werden. 2004 wurde zusätzlich die Zahl der Touristen, die zum Trail aufbrechen können, auf 500 Personen/Tag (Starts auf allen Varianten) begrenzt, um den Erhalt des teilweise im Original erhaltenen Weges zu gewährleisten und die Umweltprobleme, insbesondere durch Abfälle, zu minimieren. Am Abend haben wir uns für den Salsaunterricht in einer Salsakneipe direkt am Plaza de Armas angemeldet. Die ersten 4 Stunden sind gratis, jede weitere Stunde kostet umgerechnet 2€. Naja, am Anfang wollte ich icht, denn ich kann einfach nicht tanzen. Gut, egal, ich bin in Peru, mich kennt keiner, ich bin Tourist und als Touri muss man einfach mals Salsa ausprobiert haben. Ich muss sagen, dass ich mich für das erste mal sehr gut angestellt habe. Es waren zusammen 20 Leute, darunter 4 Trainer. Mann und Frau versuchten von 21-22 Uhr ihr Glück. Nach dieser ersten Salsastunde war ich sehr ausgepowert. Den Namen der Kneipe weiß ich nicht mehr, sie liegt jedoch direkt neben der Diskothek "Kamikatze". Gegen 23 Uhr lag ich erschöpft in minem Bett. ________________________________________________18. Tag Auch an diesem Tag bin ich gegen 7 Uhr aufgestanden, da um 8 Uhr der Schulunterricht begann. Direkt nach Schulschluss war ich mit Roya für über 3 Stunden in der Stadt unterwegs. Am Anfang waren wir für 30 Minuten zusammen in einem Internetcafé, welches direkt neben der Schule liegt. Nachdem wir unsere Mails gecheckt haben, gebagben wir uns in Richtung Zentrum, zum Plaza de Armas. Wir waren dort in einem Café, tranken und aßen dort eine Kleinigkeit. Zu guter letzt waren wir noch in einem sehr kleinen Supermarkt einkaufem, denn Roya wollte an diesem Abend für ihre Gastfamilie kochen. Ich kaufte mir dort 1 Liter Bier für umgerechnet 80 Cent, sowie peruanische Kekse und eine peruanische Tageszeitung für 20 Cent. Dannach sind wir mit dem Taxi nach Hause gefahren. Heute stand meine 2. Salsastunde auf dem Programm. Voller Elan von gestern noch versuchte ich mein bestes zugeben. Sabrina und die anderen Mädels aus London und Dänemark waren auch wieder mit am Start. Scott aus Amsterdam versuchte heute auch sein Glück. Diesmal tanzten wir gute 2 Stunden. Es war ein sehr lustiger Salsaabend, jedoch ist man nach dem Tanzen sehr erschöpft, ich wusste gar nicht, dass Tanzen so müde macht. In dieser Kneipe gab es auch wie in anderen Kneipen die Happy Hours, heute gab es einen peruanischen Cocktail, er nennt sich Pisco Sour, es ist Traubenlikor, Zitronenkonzentrat, Zimt und Eiweiß. Es mag sich etwas komisch anhören, aber der Cocktail schmeckt sehr gut. Der reguläre Preis liegt bei 1,50€ pro Cocktail, aber in der Happy Hour gibt es 3 Cocktails zum Preis von 2. Nachdem wir all unsere Getränke leergetrunken hatten versuchten wir unser Glück nocheinmal mit dem Tanzen, doch die Mädels unter uns waren nicht mehr in den der Lage zutanzen. An diesem Abend bin ich gegen 24 Uhr ins Bett gegangen. ________________________________________________19. Tag Heute hieß es mal wieder pünktlich aufstehen, denn um 8 Uhr begann der Unterricht. Mario, unser Lehrer hatte heute Geburtstag, sein genaues Alter verriet er uns nicht, er musste aber so Anfang bis Mitte 30 sein. Nach Schulschluss um 12:30 Uhr machte ich mich auf den Weg ins Internetcafé. Heute woollte ich die Bilder der letzten Tage auf meine Hompegape uploaden und online stellen. Hier waren auch die Bilder vom großes Meerschweinchenessen dabei, es sollte sich herausstellen, dass ich schon am nächsten Tag mehrere Emails von Familie und Freunden bekommen hatte, wieso ich nur so was essen kann. Heute gab es für mich mal wieder Fastfood zum Essen. Hamburger für 45 Cent, da kann man nichts falsch machen, es schmeckt und ist günstig. Dazu gab es eine Inkacola, das ist die peruanische Cola, ein Nationalgetränk in grün-gelber Farbe. Es wird als Cola bezeichnet, schmeckt aber nach Waldmeister mit Gummibärchen. Gegen Abend trafen wir uns alle wieder zum Salsatanz. Beginn war immer gegen 19:30 Uhr. Heute tanzten wir nur eine Stunde, denn wir wollten heute mal Abwechslung in das Nachtleben bringen. Es ging heute zum Wasserpfeiffen rauchen. Es ist eine Bar mit französischem Namen in der Nähe vom Plaza de Armas. Die Kneipe liegt im 1. Obergeschoss eines Altbaus. Hier wird oft Livemusik präsentiert, man sitzt sehr gemütlich auf Sofas, dazu gibt es dann meistens noch eine Wasserpfeife und der Abend kann beginnen. Eine Runde Rauchen kostet 15 Nuevos Soles, das sind 3,70€. Es gibt sehr viele verschiedene Geschmacksrichtungen. Orange, Apfel, Zitrone, Kaffee, Multi, Apfel, Kirsch, Banane, Pfefferminz, etc... In dieser Kneipe gibt es jeden Tag ein Essen des tages, meistens eine große Portion Fleisch mit Beilage, dazu ein Rotwein. Die Preise sind etwas teurer, jedoch schmeckt es sehr lecker und für Europäer immer noch sehr günstig. Heute blieb es bei 2 Runden mit der Waterpipe. Im Bett lag ich Punkt 12. ________________________________________________20. Tag Es ist wieder einer dieser langen Schultage :)), heute stand wieder der Wochenabschlusstest im Hause. Schulbeginn war wie immer Punkt 8, naja manchmal kamen Leute wenige Minuten zuspät, aber das gehört ja auch einwenig dazu. Nach der Schule bin ich alleine in die Stadtgegangen, um etwas zu bummeln. Am frühen Nachmittag bin ich in einer Polleria etwas essen gegangen. Das ist ein Restaurant, wo es hauptsächlich Gerichte vom Huhn gibt. Das Restaurant befindet sich auf der Avenida del Sol. Ich bin in dieses Restaurant, weil es sehr günstige Angebote hatte und ausserdem war der Laden sehr voll, also muss es uch beliebt sein. Ich entschied mich für ein halbes Hähnchen mit Pommes und einer Inkacola. Am Salatbuffet konnt man sich auch bedienen. Zusammen zahlte ich 7 Soles, dass sind nicht einmal 2 €, genauergesagt waren es 1,75 €. Das Essen war sehr lecker, das Hähnchen gut gewürzt und das Fleisch war sehr zart. Von dort aus ging ich langsam mit Zwischenstop im Supermarkt zum Salsaunterricht. Dort traf ich meine Schulkameraden und der Unterricht konnte beginnen. Es war nun meine 5. Salsastunde und ich konnte schon mehrere Schritte problemos in einer gewissen Folge tanzen. Nachdem der Unterricht beebdet war gingen wir zu 4. in das KM0, denn dort spielte mal wieder unsere Lieblingsband, "Caixa". Sabrinas Friseur war heute auch mit am Start, er spielte auf 2 Trommeln. Dort aßen wir noch einige Tapas, wie z.b. Oliven, Garnelen, etc. dazu gab es für mich 1 Liter Bier, für die anderen Wasser, Cola und ein Cocktail. Die Band spielte ihr Album wieder runter, sodass wir in dieser Kneipe über 2 Stunden waren. Gegen 1 Uhr lag ich mit ein wenig Kopfweh im Bett. Leider kann ich euch nicht erklären, warum ich Kopfweh bekommen hatte. Vielleicht lag es an dem Bier ?? ________________________________________________21. Tag Heute war Freitag, das Wochenende stand vor der Tür. Nach der Schule um 12:30 Uhr habe ich mehrere Sachen erledigt. So zum Beispiel habe ich mich auf dem Postbüro erkundigt was denn eine Postkarte nach Deutschland kostet. Die Karten bekommt man schon für weniger als 1 Sol, jedoch ist die Briefmarke etwas teurer. Man benötigt umgerechnet etwa 2 € zusammen für die Karte und die Briefmarke. Das war mir dann doch etwas zu teuer, denn ich wollte definitiv keine 40 € nur für das Verschicken von Postkarten ausgeben. Am frühen Nachmittag traf ich bei mir zuhause ein. Es war niemand zuhause. Damit die Zeit schneller verging, ruhte ich mich noch einwenig aus, naja ich schlief ein, wachte aber 1h später wieder auf. Ich nahm noch eine Dusche, machte mich fertig, stylte mich :)) und machte mich auch diesmal mit dem taxi in Richtung Plaza de Armas auf den Weg. Um 19 Uhr trafen wir uns alle zum Salsatanz. Voller Vorfreude auf das Wochenende vergaß ich die Zeit und die Stunde Tanzen ging wie im nichts vorbei. Dort trafen wir auchEduardo und Efrain. Dies waren der Guide und der Hausmeister von der Sprachschule. Scott, die beiden und ich entschieden uns eine Citytour zumachen. Die Mädels waren am Anfang noch dabei, jedoch als die Nacht länger wurde, sind diese mit den taxen nach hause gefahren. Zu 4. zogen wieder von Kneipe zu Kneipe. Wir nahmen natürlich überall die Freedrinks entgegen, im Kamikaze natürlich auch, von dort ging es in eine Diskothek namens "Mama Africa", auch hier gibt es am Eingang einen Zettl für Freedrinks, diese Diskothek liegt auch direkt am Plaza de Armas. Gegen 2 Uhr ging es weiter ins "Mama America", auch das ist eine Diskothek, direkt am Plaza de Armas gelegen. Alle Diskotheken kosten keinen Eintritt. Gegen 3 Uhr tranken wir usner letztes Bier, denn manche von uns sahen schon sehr fertig aus :)) Dieser Abend endete für mich um 4 Uhr in meinem Bett. ________________________________________________Nun, das war auch schon die 3. Woche in Peru. Wir sind immernoch in Cusco, aber das wird sich bald ändern, dann wird es auch für meine Leser interessanter. In diesen 3 Wochen habe ich schon sehr viele neue Freunde kennengelernt, ich habe meine Spanischkenntnisse verbessert und habe mich voll und ganz an das peruanische Leben gewöhnt. Ich bedanke mich auch bei diesem Bericht fürs Lesen, Kommentieren und bewerten.Bilder gibt es natürlich auch noch, versprochen !! Euer Benjamin
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01.03.2007 06:43
wow, was du so erlebt hast, könnte man ja richtig neidisch werden, das mit dem Meerschweinchen ist ja interessant. Super Bericht von dir. Gruß Olaf
04.02.2007 21:16
Ja, so eine Meersau schmeckt nicht schlecht, allerdings suche ich Heute noch nach dem fleisch! ;-) Gruß Achim
01.02.2007 23:03
Super Bericht