Rund um die Welt auf der Südroute - the journey of a lifetime

5  23.11.2009 (20.07.2011)

Pro:
Reisen bildet

Kontra:
Reisen kostet

Empfehlenswert: Ja 

hubbie

Über sich: "Vivir al día." ...

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Wer träumt nicht davon, einmal die entlegensten Winkel des Globus wie die Osterinsel, Nuku Hiva (Marquesas) oder Tasmanien zu sehen?

Round-the-World

haben wir erstmals anno 1997 bei einem Wiener Spezialbüro gebucht, als wir zu unseren Antipoden auf der Südhalbkugel aufbrechen wollten, interessant dabei war neben der überaus günstigen Preisgestaltung bei der Verwendung so genannter Flugallianzen wie One World oder Star Alliance die Möglichkeit das Routing so zu gestalten, dass man die bis zu 22 Stunden langen Etappen beim direkten Anflug vermeiden konnte, indem man in fortschreitender Flugrichtung – im Reisebürosprech "ohne Backtracking" – mehrere Stopps unterbringen konnte, je nach Ticket waren eine bestimmte Anzahl davon gratis, für darüber hinaus gehende musste man nicht allzu viel drauflegen. Auf diese kommode Weise ersparte man sich den bei Langstreckenflügen kaum vermeidbaren Jetlag und konnte bei den mitgebuchten Stopovers noch einige Besichtigungen anhängen.
Südroute oder Nordroute?

Das erste Südpazifik Routing (Economy für € 1600 p.P., 6 Wochen im Sommer) ging damals über Frankfurt und Los Angeles nach Tahiti, weiter über Neukaledonien nach Neuseeland, Australien, Indonesien, Singapur und die Malediven zurück nach Wien. Ein ähnlich gestricktes zwei Jahre danach nahm nach Tahiti die Cook Islands mit, ging dann aber von Australien direkt nach Wien. Das dritte, diesmal über den Nordpazifik (E., € 1500, 4 Wochen im Sommer) führte von Wien über Frankfurt und San Francisco nach Honolulu, dann weiter nach Taipeh, Hongkong und wieder zurück nach Wien.

Diese Reisen waren zwar alle interessant, aber doch auch stressig, da oft der Eindruck entstand, nie genug Zeit an den jeweiligen Orten zu haben, um eine Round-the-World Tour auch zu einem Vergnügen zu machen. Zeit genug - nämlich drei volle Monate - dafür stand aber erst mit Pensionsantritt zur Verfügung, sodass mein liebend Weib und ich Anfang November 2005 in Madrid eine Boeing 747 der Iberia nach Rio de Janeiro bestiegen. Diese Gesellschaft stand damals mit British Airways, LAN Chile, Quantas, South African, Swiss und anderen in der so genannten One World Allianz, dem Konterpart der Star Alliance, welche wir bis zu dieser Reise frequentiert hatten. Grob gesprochen sollte man mit unseren Schwerpunkten Südamerika, Pazifik, Australien und Afrika die OW nehmen, wenn man allerdings noch Asien dabei hat, ist die SA besser.

Mit dem Ziel Osterinsel benötigt man aber das Global Explorer Ticket der Konkurrenz, weil LAN Chile die einzige Gesellschaft ist, die Landerechte für die eben zu Chile gehörende Osterinsel besitzt. Zu dem Flug von Santiago gesellte sich jüngst eine zweite Strecke von Lima aus, sodass nun auch die Möglichkeit besteht, Peru und Ecuador mit den Galapagos ins Itinerar aufzunehmen.

Business?

JA, wenn irgendwie möglich. Auf Grund der überlangen Transatlantik, -pazifik und -indikflüge (SYD-JNB 14 Stunden nonstop!) durfte es ein Business Class Ticket sein, die kürzeren Verbindungsflüge in Brasilien, Argentinien, Tahiti, Tasmanien, Südafrika und Namibia buchten wir in der Holzklasse.
Brasil

In Rio per Nachtflug angekommen nahmen wir ein Taxi zu unserem Sheraton Barra am Nachbarstrand von Ipanema, ca. 20 Minuten vom Zentrum. Zwei volle Tage Besichtigungen wurden mit Privatwagen und Fahrer absolviert, dazu gehörten noch eine Seilbahnfahrt auf den Zuckerhut, die Christus Statue auf dem Corcovado, das riesige Maracaña Stadion und das leider noch leere Sambadrom, in dem zum Höhepunkt des Karnevals die Tanz- und Musikgruppen der verschiedenen Barrios aufmarschieren, dafür ein bunter Abend mit einer rassigen Samba Show als Ersatz, nicht zuletzt ein Bummel über die Copacabana und eine stilechte Fleischorgie in einem Asador.

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Rio, Corcovado
Etappe mit Varig ging nach Iguaçu, wo wir einen Tag lang die brasilianische Seite der Cataratas besuchten, dann mit dem Taxi auf die argentinische Seite nach Iguazu wechselten. Auf Grund der starken Regenfälle der vergangenen Tage hatten wir ein imposantes Schauspiel von gewaltigen, lehmbraunen Wassermassen, die dort in die Schluchten stürzten. Besonders eindrucksvoll war das natürlich aus der Luft, wie wir während eines 20-minütigen Heli-Fluges von der brasilianischen Seite aus feststellen konnten.
Argentina

Ein Inlandsflug mit den maroden Aerolineas Argentinas brachte uns zum Stadtflughafen Jorge Newbery von Buenos Aires. Auch hier gab es eine klassische Stadtrundfahrt mit einem Besuch des Grabmals der Evita Peron, dem Stadion Maradonas und seiner Boca Juniors und dem umliegenden bunten wie schmucken Hafenviertel, einer Tangoshow und einem Bummel durch die Geschäftsviertel beim Bahnhof, ich kaufte dort einen Kaschmirpullover um einen Spottpreis.

Es ging nun nach Patagonien, wir flogen mit Austral nach Trelew, um von dort auf die Valdes Halbinsel zu fahren, zwei Nächte auf der Schaffarm Estancia Ernestina ermöglichten uns exklusiven, hautnahen Kontakt mit Seelöwen, Pinguinen und den grazilen Guanakos, man fühlte sich dort dem Garten Eden sehr nahe, Details darüber und über die weiteren Ziele in Patagonien finden sich in einem eigenen Bericht...

Ein weiterer Flug von Trelew nach Ushuaia brachte uns ans (südliche) Ende des amerikanischen Kontinents. Wir befanden uns am Beaglekanal, einer der wichtigsten Seepassagen der Welt und neuerdings auch Abfahrtshafen für die immer beliebteren Kreuzfahrten nach Feuerland, zu den Falklands und in die Antarktis.

Nach zwei Verwöhntagen im feudalen Las Hayas Resort und Ausflügen in den Nationalpark Tierra del Fuego ging es nordwestwärts nach El Calafate, Ausgangspunkt für den Nationalpark Los Glaciares. Hauptattraktion in dieser Südwestecke Argentiniens ist der 60 km lange Perito Moreno Gletscher, der in den Lago Argentino mündet. Pro Tag schieben sich die Eismassen einen Meter vorwärts, wobei ein Teil des Gletschers so etwa alle paar Jahre den Brazo Rico Arm blockiert, wodurch der Wasserspiegel im südlichen Teil dieses Arms ansteigt. Der unausweichliche Zusammenbruch dieser Eisbarriere ist ein gewaltiges Naturschauspiel und lockt jedesmal viele Touristen zum Gletscher. Wir brauchten zwei Versuche, um ihn endlich zu sehen, da der erste Besuch bei Nebel und Nieselwetter stattfand, in der Zwischenzeit besuchten wir den nahe liegenden Mount Fitzroy bei Sonnenschein, dieses schroffe wie spektakuläre Andenmassiv gilt als das Matterhorn Südamerikas und damit als Traum vieler Bergsteiger.
Chile

Auf Grund der politischen Spannungen zwischen Argentinien und Chile waren damals Grenzübertritte mit Leihwagen nicht möglich, daher wechselten wir per Bus auf die chilenische Seite der Anden in den Torres del Paine Nationalpark, wo wir von der Hosteria Lago Pehoé einen atemberaubenden Ausblick über den See auf die bis zu 3000 Meter hohen Spitzen der Cuernos (Hörner) del Paine hatten. Mit mehreren Zodiacs wegen etlicher Stromschnellen und dem Linienschiff des Esperanzafjords gelangten wir nach Puerto Natales. Hier stiegen wir am Abend in die Fähre nach Puerto Montt ein, mit uns an Bord eine Herde Pferde und eine mit Kühen, 1600 km Fahrt durch einsamste Fjordlandschaften lagen vor uns, vergleichbar mit der Inlandspassage zwischen Vancouver Island und Prince Rupert in der kanadischen Pazifikprovinz British Columbia.

Von Puerto Montt aus unternahmen wir Ausflüge in das südchilenische Seengebiet "Siete Lagos", besonders schön war die Fahrt an rauchenden Vulkankegeln vorbei nach Petrohué mit seinen Wasserfällen und Stromschnellen, aber auch Fahrten auf die Insel Chiloé und nach Valdivia hatten ihren Reiz. Nach Ankunft in Santiago absolvierten wir das übliche Stadtbesichtigungsprogramm, machten einen Abstecher nach Valparaiso und ins Weinbaugebiet Colchagua, wo wir eine Führung durch die Montes Winery absolvierten, deren Spitzencuvée Montes Alpha ist einer der ganz großen Rotweine der Neuen Welt.
Osterinsel

Es ist der 4. Dezember 2005 als wir in eine Boeing 767 der LAN Chile steigen, die uns auf die Isla de Pascua, die Osterinsel brachte. (Auch an dieser Stelle verweise ich auf einen eigenen Bericht). Im warmen Südfrühling besuchten wir die Moais, die berühmten Steinfiguren am Tongarikistrand und danach die Orongokultstätte, wo alljährlich der Schnellste, der ein Seeschwalbenei intakt von einer vorgelagerten Felsnadel brachte, von den indigenen Häuptlingen zum respektierten Vogelmann gekürt wurde.

Südseeträume

Mit der LAN flogen wir nach Tahiti weiter und nach einer Nacht in Papeete mit Air Tahiti auf die Marquesas (eB). Während wir in dieser abgelegenen Ecke des Südpazifiks auf Nuku Hiva einige der bedeutendsten archäologischen Fundstätten pazifischer Kultur sahen, suchten wir auf Hiva Oa nach den Spuren von des berühmten französischen Impressionisten Paul Gauguin und des belgischen Chansonniers Jacques Brel.
Tasmanien

Bei einem Stopp auf Rangiroa, dem zweitgrössten Atoll der Welt, erholten wir uns ein paar Tage in einem Overwaterbungalow, bevor wir mit Quantas nach Sydney und weiter nach Hobart auf Tasmanien flogen, die letzte uns unbekannte Ecke von Oz nach vier vorhergehenden Australienreisen. Wir kamen gerade recht zum Einlaufen der siegreichen Hochseeyacht beim traditionsreichen Rennen von Sydney nach Hobart. Da wir direkt am Hafen wohnten, buchten wir auch eine Rundfahrt und aßen dann in einem traditionellen Seafoodlokal hervorragende Fish & Chips zu einem Victoria Bitter.

In weiterer Erinnerung blieben neben der Inselrundfahrt mit einem Leihwagen ein Bootsausflug von Strahan aus zu den Ruinen der ehemaligen britischen Sträflingskolonien und in den umliegenden Nationalpark sowie die traumhaften, fast menschenleeren Strände an der Ostküste bei St. Helens.
Südafrika

Wir schliefen wie die Könige in unseren feudalen Quantasbetten auf dem mit fast 14 Stunden längsten Nonstopflug, den wir je absolviert hatten und starteten noch am selben Nachmittag nach Kapstadt. Wir hatten Glück und einen nebelfreien Tafelberg, die Küstenstraße zum Kap der guten Hoffnung war atemberaubend wie die Affen am Parkplatz davor lästig, und obwohl ich meine leeren Hosensäcke umdrehte, wurden die Viecher richtig aggressiv, da sie offenbar von unbedarften Touristen über Gebühr verwöhnt worden waren. Tags darauf folgte die Garden Route bis Port Elizabeth, wo wir in der Nähe den Addo Elefantenpark besichtigten, dann ging es zurück nach Kapstadt und weiter mit Air Namibia nach Windhoek, wo wir erstaunt registrierten, dass unsere Mitflieger in einer fünfsitzigen Cessna auf einem neuntägigen Rundflug über Namibia, Sambia und Botswana fehlten. Pilot Heino meinte trocken, dass wir mehr Platz hätten und er so eine erkleckliche Menge an Kerosin spare......(auch von dieser Fly-in Safari gibt es einen eigenen Bericht).

Namibia

Südwest zeigte die Kompassnadel, wir flogen in 600 Metern Höhe zum Fish River Canyon, der sich zwar hinter dem etwas tieferen Grand Canyon anstellen muss, dafür aber absolut frei von Tourimassen war. Abends erlebten wir erstmals einen stilgerechten Sundowner mit Bier und Jerky von drolligen Felsen aus oberhalb der Wüstenlodge. Die nächste Etappe ging über Lüderitz in der gesperrten Diamantenabbauregion der Namib Wüste nach Little Kulala, einem Camp nahe den höchsten Dünen des Sossusvlei. In Lüderitz besichtigten wir die hübsche Kolonialarchitektur der Südwester, die Führerin berichtete voller Emotion vom drohenden Aussterben der deutschen Kolonie, da immer mehr frustrierte Junge ob der fehlenden Arbeitsmöglichkeiten nach Deutschland zurückkehren.

Little Kulala, eine kleine Bungalowanlage am Rande des Namib Naukluft Nationalparks gelegen, hatten wir für uns allein, man hatte noch dazu extra zwei Tage vor den Betriebsferien angehängt, um uns quais exklusiv zu beherbergen, denn üblicherweise läuft hier die Saison nach den südafrikanischen Sommerferien aus. Hier gab es einen unvergesslichen Sundowner, diesmal waren wir nur zu zweit, der diskrete Fahrer zog sich zurück, nachdem er uns mit Snacks, Gin Tonic, Wein und Bier versorgt hatte, erst nach Sonnenuntergang tauchte er wieder auf, um uns in die Lodge zum Nachtmahl mit Gazellenbraten, von eleganten, hochgewachsenen Models serviert, zurück zu karren.

Als wir nach dem Essen in unseren Bungalow zurückkehrten, vermissten wir unser Bettzeug und staunten nicht schlecht, als uns der Boy über die Stiege aufs Flachdach führte, wo die Bettstatt angerichtet war. Der Schelm verabschiedete sich mit einem "Enjoy....the sky, the stars and yourselves".

Zu diesem Anlass nahmen wir noch eine halbe Flasche französischer Brause aus der Minibar mit nach oben, kuschelten uns in dicke Daunendecken und während wir den perligen Moët verkosteten, staunten wir über den bar jeder Lichtverschmutzung von Millionen Sternen übersäten Südhimmel, die Milky Way, das Kreuz des Südens...

Pilot Heino, der ebenfalls einen eigenen Bungalow bezogen hatte, meinte beim Frühstück, dass er Little Kulala als Honeymoonziel ernsthaft in Erwägung ziehe, denn diese Stimmung müsse man mit seiner Herzallerliebsten teilen....wie wahr.

Swakopmund und Walvis Bay erreichten wir über ein Flamingoheer fliegend, ein Bootsausflug brachte uns in hautnahen Kontakt mit Robben, die gern an Bord sprangen und Männchen machten, um gratis an einen Fisch zu kommen...

Nordnordost liegt Twyfelfontein mit seinen jahrtausendealten Felszeichnungen, wir logierten in einem Tented Mountain Camp, einem Luxuszelt mit allen Amenities. Der folgende Tag brachte uns in den Etosha Nationalpark, einem der Höhepunkte dieser Flight Safari, wir wohnten in der Mushara Lodge am Osteingang und absolvierten mehrere Pirschfahrten, die uns speziell aufregende Erlebnisse mit einer Löwenfamilie boten, die gerade ein Zebra erlegt hatte.
Sambia & Botswana

Weitere Safaris folgten in Livingstone, Sambia, wo wir ein seltenes und daher schwer bewachtes Spitzmaulnashornpaar zu Gesicht bekamen, danach ging es zu den tosenden wie "feuchten" Victoriafällen, bevor wir von der Chuma Lodge in Botswana aus auf einer Bootsfahrt Flusspferde sahen sowie Löwen, Elefanten und Geparden auf weiteren Pirschfahrten an Land. Am letzten Tag folgte ein Abstecher ins Herz des Okawango Deltas, ich durfte wieder kurz ans Steuer während Heino sein Clearing mit dem Tower in Maun absolvierte.

Nochmals Safaris in Südafrika

Zurück in Windhoek verabschiedeten wir uns mit Wehmut vom Piloten und unserer vertrauten Cessna, flogen mit South African nach Johannesburg und fuhren gleich weiter zum Sabi Sand Private Game Park am Rande des Krüger National Parks, wo wir endlich auch die bisher von den Big Five vermissten Leoparden nächtens beobachten durften. Ein Abstecher in die Drakensberge und ein Besuch im kitschigen Sun City Resort komplettierten unsere dreimonatige Traumreise, bevor uns eine Maschine der Swiss über Zürich ins saukalte Wien zurückbrachte, dem Endpunkt unseres Trips of a Lifetime...


Diese Schilderungen behandeln mein absolutes Lieblingsthema, das individuelle Reisen. Mögen sie zwischen absolut notwendigen Tests von Duschgels oder Mascaras ablenken vom harten Brot der Produkterfahrungsberichte...


P.S.: ich wurde mehrmals darauf angesprochen, ob angesichts meiner extensiven Reiserei überhaupt noch neue Ziele auf mich warten, da kann ich beruhigen: 2011 folgte Rajasthan, eben erst wurde New York City wieder ein Besuch abgestattet.
In den darauffolgenden Jahren - entsprechende Reisetauglichkeit beim liebend Weib und mir vorausgesetzt - warten noch der Oman, die Philippinen, Palau, Belize, Honduras und Guatemala, daneben wird noch gelten: Naxos revisited, dito Alaska, dann stehen noch Libyen - gleich nach erfolgreich absolvierter Revolution, Syrien - ebenfalls, Persien - hoffentlich ebenfalls mit liberalerer Führung - in Planung......die Welt ist doch soooo weit und groß.


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
MrsFabulous

MrsFabulous

28.08.2012 05:59

bh nachgereicht.

MarenF

MarenF

14.02.2012 21:19

top

ceridwen66

ceridwen66

06.11.2011 12:03

BH ist da! LG Kerry

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